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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • COVID-19 Predictive Analytics Tool

    4. Januar 2021

    Center for Artificial Intelligence in Diagnostic Medicine, University of California

    Das verwendete Modell wurde von 230 Patienten im UCI Medical Center bis zum 01.01.2021 abgeleitet. Geben Sie die folgenden Laborwerte und Komorbiditäten ein, sofern verfügbar, um das Patientenrisiko abzuschätzen ...

    Quelle: uci.edu
  • HB

    9 von 10 Patienten wissen nicht oder nur oberflächlich, wie die ePA funktioniert

    31. Dezember 2020

    Kurz vor der offiziellen Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) haben vier von zehn Versicherte (37 Prozent) in Deutschland noch nie etwas von der E-Patientenakte gehört. Nahezu die Hälfte (47,4 Prozent) weiß nicht, wie die ePA funktioniert. Weitere 43,3 Prozent der Versicherten sagen von sich, dass sie nur oberflächlich Bescheid wissen. Das geht aus der aktuellen repräsentativen Umfrage „Datapuls 2021“ des Praxis-WLAN- und Kommunikationsdienstleisters Socialwave hervor, der in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Consumerfieldwork 1.005 Menschen über 18 Jahre zur Digitalisierung des Gesundheitswesens befragt hat ...

    Quelle: hartmannbund.de
  • IDW

    Smarte Unterstützung in der Notfallversorgung

    31. Dezember 2020

    Das Bundesministerium für Gesundheit fördert Verbundprojekt zur Entwicklung smarter Notfall-Algorithmen durch erklärbare KI-Verfahren (ENSURE) mit 1,4 Mio. Euro ...

    Quelle: idw-online.de
  • Zukunft der Diagnostik: Kann man Krebs riechen?

    31. Dezember 2020

    Einmal ausatmen bitte, und schon lassen sich Diabetes oder Lungenkrebs feststellen? Das ist keine Utopie. Es ist schon länger bekannt, dass unsere Atemluft wichtige Biomarker für verschiedene Krankheitsbilder enthält. Fraunhofer-Forscher entwickeln dafür gerade ein Messsystem. Es könnte die Diagnostik revolutionieren ...

    Quelle: ingenieur.de
  • Warum Gesundheits-Startups in 2021 durchstarten könnten

    31. Dezember 2020

    Schon vor Corona gab es viele Ansätze in der digitalen Medizin, seit der Pandemie haben die Entwicklungen noch mal einen Boom erlebt. In Deutschland wurde bereits per Gesetz der Weg frei gemacht für „Apps auf Rezept“, die auch von Krankenkassen übernommen werden. Business Insider sprach mit Dr. Christian Weiß und Eckhardt Weber von Heal Capital, einem Fonds der von den Privaten Krankenkassen initiiert wurde, über die Entwicklung der jungen Branche und die Konkurrenz aus Asien und den USA ...

    siehe auch

    Wie Startups das Krankenhaus digitalisieren wollen ... hier

    Quelle: businessinsider.de
  • Stellungnahme zum IT-Sicherheitsgesetz 2.0 mit den Auswirkungen auf die Krankenhäuser

    30. Dezember 2020

    Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter e.V. 
    Das Gesetz sieht Regelungen zum Schutz der Bundesverwaltung, der Kritischen Infrastrukturen und weiterer Unternehmen im besonderen öffentlichen Interesse sowie zum Verbraucherschutz vor.

    Kernpunkte des Gesetzesvorhabens
    Stärkung des BSI
    Das BSI wird befugt, Kontroll- und Prüfbefugnisse gegenüber der Bundesverwaltung auszuüben. Bei wesentlichen Digitalisierungsvorhaben des Bundes soll das BSI frühzeitig beteiligt werden. Zudem wird die mögliche Dauer zur Speicherung von Protokolldaten zum Zwecke der Abwehr von Gefahren für die Kommunikationstechnik des Bundes auf 12 Monate verlängert ...

    Quelle: kh-it.de
  • Amazon Care bald auch in Deutschland?

    30. Dezember 2020

    Amazons Gesundheitsplattform könnte bald nach Europa kommen. Experten sehen für Deutschland allerdings Hürden bei der Regulatorik und im Datenschutz ...

    Quelle: businessinsider.de
  • GMDS

    GMDS gründet Konsortium 'Digitale Zukunft Krankenhaus'

    29. Dezember 2020

    Das Konsortium wird sich mit einem eigenen Modell an der angekündigten Ausschreibung des BMG zur Erhebung des Digitalen Reifegrades deutscher Krankenhäuser laut KHZG beteiligen

    Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e. V. gründet Konsortium mit den akademischen Partnern Hochschule Osnabrück, Universität Leipzig, Wilhelm Büchner Hochschule, Fraunhofer ISST sowie mit Praxispartnern.

    Grundlage für das neue Digitale Reifegradmodell sind anerkannte Modelle, die in einer vorangegangenen Analyse kategorisiert und hinsichtlich ihrer Passfähigkeit für die deutsche Krankenhauslandschaft eingeschätzt wurden und Anwenderinnen und Anwender berücksichtigt.

    Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) sieht zur übergeordneten Erfolgskontrolle, aber auch als Grundlage für Investitionsentscheidungen innerhalb der einzelnen Krankenhäuser, eine zeitnahe Erhebung des digitalen Reifegrads aller Kliniken in Deutschland vor. Unter Leitung der GMDS formiert sich hierzu das Konsortium „Digitale Zukunft Krankenhaus“, das neben ausgewählten akademischen Partnern auch Anwendergruppen, Nutzergruppen, IT-Entscheiderinnen und Entscheider sowie Patienten- und Herstellervertretungen mit einbezieht ...

    Quelle: gmds.de
  • UKSH

    Neues Kommunikationssystem am UKSH erleichtert den Stationsalltag

    28. Dezember 2020

    Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) hilft ein neues digitales Kommunikationssystem Pflegekräften dabei, den Stationsalltag noch besser zu strukturieren und damit mehr Zeit für die Patientenfürsorge zu gewinnen. Das System Cliniserve wird mittlerweile auf 24 Stationen in den Neubauten beider Standorte in Kiel und Lübeck eingesetzt. Weitere Stationen sollen folgen. Das UKSH setzt gezielt auf die Möglichkeiten der Digitalisierung und führt mit dem neuen Kommunikationssystem eine weitere innovative Service-Technologie ein, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlastet und Patientinnen und Patienten noch mehr Komfort bietet ...

    Quelle: uksh.de
  • Die elektronische Patientenakte startet ab 01.01.2021

    23. Dezember 2020

    Mit der elektronischen Patientenakte (ePA) hält ab 2021 eine Neuerung für Patienten in Arztpraxen, Apotheken und Krankenhäusern Einzug, die die digitale Wende des deutschen Gesundheitssystems entscheidend prägen und zum Hafen für viele weitere digitale Anwendungen werden wird.

    Als freiwillige, in der Hoheit des Versicherten liegende Akte rückt sie den selbstbestimmten Patienten noch weiter in den Mittelpunkt als bisher. Er selbst kann mithilfe seiner elektronischen Patientenakte all jenen, die an seiner Therapie beteiligt sind, die Informationen zur Verfügung stellen oder auch stellen lassen, die ihm aufgrund der Dokumentation in seiner Akte eine personalisierte, umfassende Versorgung ermöglichen – ohne Lücken und Verluste, ohne Doppelungen und Zeitverzug ...

    Quelle: gematik.de
  • FAZ

    Die Leibniz-Preisträgerin Prof. Elisabeth André entwickelt 'empathische' Roboter für die Pflege

    22. Dezember 2020

    Die Informatikerin Elisabeth André von der Universität Augsburg will Robotern ein gewisses Maß an Empathie einhauchen und sie damit ein Stück menschlicher machen. Ihre Vision ist eine Maschine, die Menschen zum Freund wird. Das wäre nicht nur bei der Pflege und Betreuung alter Menschen von Vorteil ...

    Quelle: faz.net
  • UKHD

    Universitätsklinikum Heidelberg: Künstliche Intelligenz soll zukünftig OP-Risiken mindern

    21. Dezember 2020

    • Wissenschaftler des Universitätsklinikum Heidelberg entwickeln „Kognitiven medizinischen Assistenten"
    • Algorithmus soll individuelles Operationsrisiko des Patienten im Vorfeld erkennen, Therapieentscheidungen erleichtern und Komplikationen vorbeugen
    • Innovatives Projekt wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit 2 Millionen Euro gefördert

    Um das individuelle Risiko eines Patienten für Komplikationen schon vor der Operation möglichst genau abschätzen und berücksichtigen zu können, wollen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg Methoden des „Maschinellen Lernens" nutzen. Im Rahmen des Projekts „Kognitiver medizinischer Assistent (KoMed)" wird ein interdisziplinäres Team der Kliniken für Anästhesiologie sowie für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie in den kommenden zwei Jahren einen Algorithmus darin trainieren, eine Vielzahl klinischer Daten von Patienten mittels Big-Data-Analysen auszuwerten. Ziel ist es, in den Daten Muster zu erkennen und Zusammenhänge zu identifizieren, die zur Erstellung individueller Risikoprofile genutzt werden können. Der gemeinsam mit industriellen Partnern entwickelte KoMed soll zukünftig eine fundierte Entscheidungshilfe bieten, um Komplikationen durch eine angepasste Behandlung und Versorgung zu vermeiden. Das innovative Projekt wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit 2 Millionen Euro gefördert.

    Quelle: klinikum.uni-heidelberg.de
  • ÄZ

    Zweites IT-Sicherheitsgesetz verschärft Gangart für KRITIS-Kliniken

    18. Dezember 2020

    Das Bundeskabinett hat am Mittwoch das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 auf den Weg gebracht. Die rund 90 Großkliniken in Deutschland müssen in puncto Cybersecurity weiter aufrüsten ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • VINCENZ

    Vincenz-Chefarzt Götte maßgeblich an EU-Eliteprojekt beteiligt

    18. Dezember 2020

    Besserer Behandlungserfolg bei Vorhofflimmern durch künstliche Intelligenz

    Große Anerkennung für Prof. Dr. Andreas Götte, Chefarzt der Medizinischen Klinik II des St. Vincenz-Krankenhauses: Er ist einer der Leiter eines hochwissenschaftlichen, fünfjährigen Großprojektes der Kardiologie, an dem unter anderem die Eliteuniversitäten Harvard, Oxford, Madrid und die Sorbonne Universität in Paris beteiligt sind. Das mit 14 Millionen Euro geförderte Projekt ist ein Meilenstein in der Forschung der Vorhofflimmern-Therapie: Mittels künstlicher Intelligenz wird es zukünftig möglich sein, schon in einem frühen Stadium der Erkrankung Rückschlüsse auf potenzielle Risiken und auf die bestmöglichen Behandlungsmethoden zu ziehen ...

    Quelle: vincenz.de
  • Ausfall IT-Systeme an der Unimedizin Rostock

    18. Dezember 2020

    Patientenversorgung jederzeit sichergestellt/ Nur kurzzeitige Auswirkungen auf Klinikbetrieb

    „In der Unimedizin Rostock ist es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zu einer Störung in der IT-Infrastruktur gekommen. Zuvor wurden am Abend regulär eingeplante Wartungsarbeiten durchgeführt. Arbeiten an Netzwerkkomponenten führten dazu, dass das zentrale Rechenzentrum nicht erreichbar war. Da alle wichtigen klinischen Anwendungen über dieses Rechenzentrum bereitgestellt werden, standen diese für die medizinische Versorgung kurzfristig nicht zur Verfügung. Ein entsprechendes IT-Ausfallkonzept kam zum Einsatz, das genau für solche Situation festlegt, wie die Patientenversorgung ohne IT-System erfolgt ...

    Quelle: med.uni-rostock.de
  • LIZ

    KI: Diagnoseunterstützung bei Seltenen Erkrankungen

    18. Dezember 2020

    Startschuss für das Verbundprojekt LEUKO-Expert: Der Zusammenschluss mehrerer Zentren für Seltene Erkrankungen erhält eine Förderung von 2,4 Millionen Euro durch das Bundesgesundheitsministerium. Mit diesen Mitteln sollen KI-gestützte Diagnosemöglichkeiten für seltene Erkrankungen entwickelt werden ...

    Quelle: l-iz.de
  • t3n

    Startups wollen das Krankenhaus digitalisieren

    17. Dezember 2020

    Obwohl viele moderne Technologien bereits dafür sorgen, die Arbeit in Krankenhäusern deutlich zu verbessern, läuft noch immer vieles analog. Ab 2021 könnte sich das endlich von Grund auf ändern ...

    Quelle: t3n.de
  • NDR

    Covid-19, Parkinson oder Demenz - Kommt jetzt die Diagnose per Sprachanalyse?

    17. Dezember 2020

    Zur Diagnostik von Krankheiten, wird klassischerweise Blut abgenommen, eine Urinprobe oder ein Rachenabstrich untersucht. Aber dass auch die Stimme einiges verrät, ist bislang weniger bekannt ...

    Quelle: NDR.de
  • Telemedizin und KI sind die Zukunft der medizinischen Versorgung

    17. Dezember 2020

    Intelligente, KI-gestützte Telemonitoring-Technologien werden die medizinische Versorgung in Zukunft umfassend verbessern. Wie das geht, erklärt Telemedizin-Experte Rainer Beckers, Geschäftsführer ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH ...

    Quelle: inpactmedia.com
  • MDR

    Künstliche Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen

    16. Dezember 2020

    Ende Oktober hat die Bundestags-Enquete-Kommission "Künstliche Intelligenz" nach mehr als zwei Jahren Arbeit einen fast 800-seitigen Bericht vorgelegt. Ein großes Kapitel darin beschäftigt sich mit KI und Gesundheit. Doch was steht drin? ...

    Quelle: mdr.de
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