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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • MIW

    Kommt jetzt der Telenotarzt?

    11. Oktober 2012

    Nach Auffassung der Medizinrechtlerin Schrag-Slavu spricht das sogenannte Fernbehandlungsverbot nicht gegen den Einsatz von Telemedizin im Rettungsdienst ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Dr. Volker Wetekam (GE): IT als Klammer für alle Anwendungen

    9. Oktober 2012

    Das technisch führende Produktportfolio von GE Healthcare war für Dr. Volker Wetekam (President & CEO die Medizintechniksparte von GE in Deutschland) einer der Hauptgründe für den Wechsel.  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • ZTG

    Wunsch nach standardisierter Kommunikation im Gesundheitswesen – Elektronische Akten zur Optimierung der gesundheitlichen Versorgung gefordert

    5. Oktober 2012

    Der Einsatz elektronischer Kommunikationslösungen birgt enormes Potenzial zur Verbesserung der Datenübertragung und -archivierung im Gesundheitswesen und somit zur Optimierung der organisationsinternen sowie der institutions- und sektorübergreifenden Kooperation. Der Fachkongress „IT-Trends Medizin/Health Telematics“ zeigte auch in diesem Jahr, welchen Beitrag elektronische Akten und Co.  für die Zusammenarbeit der Akteurinnen und Akteure in der gesundheitlichen Versorgung leisten können.

    Auch in diesem Jahr war die elektronische Kommunikation im Gesundheitswesen ein Schwerpunktthema auf dem Fachkongress „IT-Trends Medizin/Health Telematics“, der in diesem Jahr bereits zum achten Mal von der ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH , der Messe Essen GmbH und der EWG Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH veranstaltet wurde. Im Rahmen des Fachforums zum Thema „Elektronische Aktensysteme“ zeigte sich, dass das Verlangen nach standardisierter Kommunikation und Vernetzung der Leistungserbringer im Gesundheitswesen unverändert hoch ist. Gemeint ist damit natürlich mehr als das reine Versenden von Dokumenten. Es beinhaltet vielmehr den strukturierten und sicheren Austausch von behandlungsrelevanten Daten und Informationen, um einen echten Mehrwert für alle Beteiligten zu generieren. Die Nutzung eines einheitlichen Kommunikationsstandards ist dabei essentiell, um die reibungslose Vernetzung der Akteurinnen und Akteure zu gewährleisten. Auf diese Weise kann eine effiziente Kooperation zwischen Ärztinnen, Ärzten und weiteren Leistungserbringern auch über Sektorgrenzen hinweg erreicht werden.

    Als neutrales Kompetenzzentrum unterstützt die ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH die Akteurinnen und Akteure der gesundheitlichen Versorgung durch eine umfassende technologische Beratung im Hinblick auf die Nutzung elektronischer Systeme zur Kommunikation und Kooperation in der gesundheitlichen Versorgung. So können sich interessierte Krankenhäuser, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie weitere Entscheidungsträger im Rahmen des ZTG-Anwenderzentrums kostenlos und neutral durch die Expertinnen und Experten des Kompetenzzentrums zu geplanten Investitionen und über die am Markt vorhandenen Technologien informieren lassen.
    So präsentiert die ZTG GmbH auf der diesjährigen MEDICA (Halle 15G16) im Rahmen des ZTG-Anwenderzentrums neben anderen Lösungen die InGA.med der IGV Connect AG. Dabei handelt es sich um eine integrierte IT-Serviceplattform, die eine Vernetzung mehrerer Leistungserbringer, eine effiziente Steuerung von Ressourcen sowie eine optimierte Versorgung von Patientinnen und Patienten ermöglicht. Die IGV Connect AG hat InGA.med  auf der Basis von Marktstudien, begleitet durch Akteurinnen und Akteure der Gesundheitswirtschaft, zum Management von Versorgungsverträgen entwickelt und zur Marktreife geführt. Die IGV Connect AG ist Betreiber der InGA.med-Plattform und bietet darüber hinaus auch umfassende Beratungs- und Customizing-Dienstleistungen für Managementgesellschaften, medizinische Versorgungsnetze, Krankenhäuser, Krankenkassen sowie andere Leistungserbringer und Partner im Gesundheitswesen an.


    Quelle: ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen
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  • Strategisch-inhaltliche IT-Erfordernisse II: Kerngeschäft Behandlungsprozess

    2. Oktober 2012

    "Der gigantomanische Anspruch, durch eine flächendeckende Elektronifizierung der Patientenversorgung unter der Führung der Krankenkassen sowohl transparente Patienten als auch transparente Ärzte herzustellen, widerspricht elementaren ärztlichen Grundwerten" (Entschließung des 115. Deutschen Ärztetag zur eGK)

    "My fear is that the (U.S.) government will spend billions computerizing the present chaos and will remain unaware of the fundamental changes that are so badly needed" (Lawrence Weed, MD, The Permanente Journal / Summer 2009 / Volume 13 No. 3)

    Zwischen den beiden Zitaten liegen Welten. In der gleichen Berufsgruppe! Aus Deutschland kommt ideologischer Qualm, aus den USA das Signal einer unmissverständlichen IT-Akzeptanz, verbunden mit der Mahnung, staatliche IT-Fördermittel nicht unüberlegt auszugeben, ohne das Patientenwohl stärker in den Mittelpunkt integrierter Lösungen zu rücken. Dort kennt man allerdings auch schon seit Jahrzehnten etliche vorzügliche IT-Anwendungen. Hier und dort für ganze Regionen!
    Das ist in Deutschlands Krankenhäusern leider anders. Hier steht das Patienteninteresse keineswegs im Mittelpunkt. Trotz aller gegenteiligen Beteuerungen. Warum also ausgerechnet beim Einsatz von Informationstechnologie? Da interessieren vor allem abrechnungsrelevante Anwendungen, wie dies z.B. die - im IT-Report Gesundheitswesen 2012 vorzüglich aufbereitete - Selbsteinschätzung deutscher Krankenhäuser widerspiegelt. Hierzulande ist bislang keinerlei ergebnisorientiert-integrativer Organisationsansatz zu erkennen, mittels Datenverarbeitung eine bessere - und wenn möglich auch kostengünstigere - Behandlung jedes einzelnen Patienten als heute zu ermöglichen.  ... [gelesen: hier]

    Quelle: hmanage.net
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  • MIW

    Saarland: Telemedizin-Projekt soll Versorgung bei Herzinsuffizienz verbessern

    1. Oktober 2012

    Das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie fördert ein Telematikprojekt mit Landesmitteln in Höhe von rund 580.000 Euro ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Charité: "Fontane" Studie "Chronische Herzinsuffizienz" geht in die zweite Phase

    27. September 2012

    Die Fontane-Studie für telemedizinische Lösung bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz geht in die zweite Phase der Versorgungsforschung  ... (gelesen: hier)

    Quelle: Ärztezeitung
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  • eHealth flächendeckend und interoperabel BMG vergibt Planungsstudie

    25. September 2012

    Informations- und Kommunikationstechnologien können Qualität und Wirtschaftlichkeit der Versorgung verbessern. Doch dazu müssen alle Beteiligten frühzeitig und koordiniert zusammenarbeiten. Mit Einführung der elektronischen Gesundheitskarte wird eine Telematikinfrastruktur aufgebaut, die dafür eine wichtige Grundlage bildet. Für bereits bestehende und sich weiter entwickelnde eHealth-Anwendungen, wie z.B. Anwendungen der Telemedizin, sind die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass die Zusammenarbeit in und zwischen den Sektoren weiter verbessert wird.

    Gegenwärtig haben wir es im Gesundheitswesen mit einer Vielfalt von IT-Systemen zu tun, die es Arztpraxen, Krankenhäusern, Apotheken und Rehabilitationskliniken sehr schwer macht, vorliegende Informationen einfach zu übermitteln und weiterzuverarbeiten.

    Verschiedene Systeme sind heute oftmals nicht in der Lage, effizient miteinander zu kommunizieren. Um fachgebiets- und sektorenübergreifende Versorgungsprozesse möglich zu machen und der Tendenz entgegen zu wirken, dass sich sog. Insellösungen verfestigen, hat das Bundesministerium für Gesundheit eine „Planungsstudie Interoperabilität“ in Auftrag gegeben.

    Zur Vergabe der Planungsstudie erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Ulrike Flach, MdB: „Unser Gesundheitssystem ist vielfältig und leistungsfähig. Heute können die vielen unterschiedlichen Systeme oft nicht miteinander kommunizieren. Deshalb wollen wir mit der Vergabe der Planungsstudie dazu beitragen, dass die vorhandenen, modernen Informations- und Kommunikationstechnologien noch besser für eine qualitativ hochwertige Versorgung der Patientinnen und Patienten genutzt werden können. Die breite Unterstützung der Selbstverwaltung und der Unternehmensverbände macht deutlich, dass alle erkannt haben, wie wichtig diese Zukunftsaufgabe ist.“

    Die Planungsstudie ist Bestandteil der Arbeiten der vom Bundesministerium für Gesundheit Mitte 2010 gegründeten eHealth-Initiative, die von allen Spitzenorganisationen der Selbstverwaltung und den betroffenen Unternehmensverbänden getragen wird und sich zum Ziel gesetzt hat, Umsetzungshemmnisse für eHealth-Anwendungen, insbesondere der Telemedizin, durch gezielte Maßnahmen abzubauen.

    Bis Juli 2013 sollen im Rahmen der Planungsstudie auf Basis einer umfassenden Ist-Analyse Verfahrens- und Strukturvorschläge erarbeitet werden, die aufzeigen, mit welchen Maßnahmen geeignete Interoperabilitätsvorgaben für das deutsche Gesundheitssystem erarbeitet und weiterentwickelt werden können. Dabei werden auch europäische und internationale Ideen einbezogen.

    Mit der Durchführung der Planungsstudie wurde die BearingPoint GmbH beauftragt. Sie wird durch Experten des Fraunhofer Instituts für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) unterstützt. Der Gesamtprozess der Planungsstudie, in der auch der Einbezug von Patientenvertretern vorgesehen ist, soll für die Beteiligen im Rahmen eines offenen und transparenten Verfahrens gestaltet werden. Auf Basis zuvor gemeinsam erarbeiteter Vorgaben für die Planungsstudie werden die Spitzenorganisationen der Selbstverwaltung und die maßgeblichen Unternehmensverbände sowohl durch Beteiligung in den einzelnen Arbeitspaketen als auch über einen projektbegleitenden Beirat in die Arbeiten aktiv einbezogen.

    Nähere Informationen zur Planungsstudie erhalten Sie unter:

    www.bundesgesundheitsministerium.de

    Quelle: Bundesministerium für Gesundheit
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  • MIW

    Telematik: Es geht um nutzerorientierte Anwendungen für Arzt und Patient

    21. September 2012

    Die Telematikinfrastruktur für das Gesundheitswesen iist trotz stetigen Bedarfszuwach noch nicht verfügbar. Nun sollen bestehende Infrastrukturen und Kommunikationsansätze „von unten“ weiterentwickelt und gefördert werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • ZTG

    „IT-Trends Medizin/Health Telematics 2012“ baut Position als führender Telematik-Kongress in NRW weiter aus

    14. September 2012

    Bochum/Essen, 13.09.2012 - Am 12. September 2012 fand in der Messe Essen bereits zum achten Mal der Fachkongress IT-Trends Medizin/Health Telematics statt. Knapp 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Gesundheits- und IT-Branche besuchten den führenden Telematik-Kongress in NRW und informierten sich über aktuelle Trends aus der Gesundheits- und IT-Branche.
    Wie ist der Stand der Entwicklungen in der Telematik und Telemedizin und welche neuen IT-Trends gibt es in der Gesundheitswirtschaft? Die diesjährige „IT-Trends Medizin/Health Telematics“ ließ für die Kongressbesucherinnen und -besucher keine Fragen offen. Neben einer interessanten Begleitausstellung standen Themen wie aktuelle Telematikanwendungen im Gesundheitswesen, Telemedizin, einrichtungsinterne und sektorübergreifende Kommunikationslösungen (z.B. Elektronische Aktenlösungen), das elektronische Gesundheitsberuferegister (eGBR) und Heilberufsausweise, Mobile Health sowie die Thematik Prozessoptimierung im Gesundheitswesen durch IT auf dem aktuellen Tagungsprogramm.

    Eröffnet wurde der Fachkongress durch Rudolf Jelinek, den Bürgermeister der Stadt Essen. Anschließend stellte Mathias Redders (Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen) die Strategie „Nutzerorientierung“ des NRW-Gesundheitsministeriums vor. Der darauf folgende, von Dr. med. Christiane Groß (Ärztlicher Beirat zur Begleitung des Aufbaus einer Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen) moderierte Dialog zum Thema „Nutzerorientierung“ im Gesundheitswesen“ stimmte die Kongressbesucherinnen und -besucher auf die Vorträge und Diskussionen des diesjährigen Fachkongresses ein. An der Diskussion beteiligt waren Dr. Thomas Kriedel (Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe), Klaus Müller (Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.) und Dr. med. Andreas (Evangelisches und Johanniter Klinikum Niederrhein gGmbH).

    Die Veranstalter, ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH, Messe Essen GmbH und Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH freuten sich, auch dieses Jahr Besucherinnen und Besucher aus den unterschiedlichsten Bereichen der Branche begrüßen zu dürfen. Neben Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie und Politik waren Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Selbstverwaltung, Medien, Wissenschaft und Forschung sowie insbesondere aus dem Bereich der Leistungserbringer anwesend.

    Quelle: ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen
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  • MIW

    Desktop-Virtualisierung im Klinikalltag

    14. September 2012

    Der Zukunftstrend der Desktop-Virtualisierung in Krankenhäusern kann Kosten senken, ist jedoch nicht unumstritten. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    IT-Trends Medizin/Health Telematics 2012

    12. September 2012

    Am 12. September 2012 veranstalten ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen, Messe Essen GmbH und EWG Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH bereits zum achten Mal den Fachkongress „IT-Trends Medizin/Health Telematics ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Sieger des 12. eGovernment-Wettbewerbs

    11. September 2012

    In Berlin wurden sechs wegweisende Projekte als Sieger des 12. eGovernment-Wettbewerbs in drei Kategorien ausgezeichnet ... [gelesen: hier]


     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Telemedizin in der Pflege

    4. September 2012

    Das NRW Förderprojekt „Der blaue Apfel - Telemedizin in der Pflege“ wird vom Europäischen Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft unterstützt ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Strategisch-inhaltliche IT-Erfordernisse im Krankenhaus

    3. September 2012

    "Die ideale Software ist unkompliziert, einfach bedienbar, übersichtlich und schnell!" (bvitg-Branchenbarometer)

    Einverstanden! Aber eine ideale Software wofür? Besonders im Krankenhaus! Wer im Krankenhaus entscheidet dieses "Wofür"? Und nach welchen Kriterien?

    Im Krankenhaus sind die Machtverhältnisse, was die Verteilung der Investitionsmittel betrifft, traditionell zementiert: Die Klinik bekommt - wenn überhaupt - "ihre" technischen Spielzeuge. Inklusive IT. Unternehmensweite IT-Lösungen ("KIS") werden hierzulande primär unter dem Blickwinkel der "Verwaltung" beschafft, ohne die Klinik allzu sehr in deren eigenständiger Gestaltungsfreiheit einzuschränken. Auch dies verschafft der Klinik gewisse Erleichterungen, vor allem in Sachen Patientenidentifikation. Dafür wird die Klinik mit sehr viel mehr Abrechnungsdaten für G-DRGs in Atem gehalten, die es zusätzlich zur Dokumentation zu erheben gilt; und manche Fächer mit der Pflicht, zusätzliche Meldedaten für die "Externe Qualitätssicherung nach § 137 SGB V" zu erheben. Was zwar als unzumutbare Mehrbelastung empfunden wird, aber zwangsläufig den Fokus der Klinik verschiebt (Stichwort "Ökonomisierung")  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Die Zukunft hat einen Namen: „Smart Senior“

    30. August 2012

    In einem Feldversuch im Rahmen des Forschungsprojekts Smart Senior wurde zu Forschungszwecken eine Wohnung in Potsdam mit der neuesten Telemedizin-Technik ausgestattet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    TK startet telemedizinisches COPD-Projekt

    28. August 2012

    In Kooperation mit Bosch Healthcare hat die TK ein Projekt speziell für Patienten mit schweren Atembeschwerden initiiert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Digitales Diktat: Maximaler Nutzen durch tiefe Integration

    21. August 2012

    Durch das digitale Diktat im Krankenhaus kann die Verfügbarkeit der Patienteninformationen und die Prozesse bei der Dokumentenerstellung messbar optimiert werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Dänemark stellt 80 Millionen Kronen für mehr Telemedizin bereit

    14. August 2012

    Für einen nationalen Handlungsplan zur Stärkung der Telemedizin stellt die dänische Regierung 80 Millionen Kronen bereit [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kongress „Telemedizin - neue Perspektiven für Deutschland“

    10. August 2012

    5 Wissenschaftliche Fachgesellschaften werden ihre Sicht auf Telemedizin und leitliniengerechte Patientenversorgung darstellen und eigene Überlegungen präsentieren ... [gelesen: hier]

    Link: www.telemedizinkongress.de

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Cloud-Lösungen für das Gesundheitswesen

    8. August 2012

    Wie man durch Cloud-Lösungen Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit der IT optimiert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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