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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

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    conhIT 2012: Krankenhaus-IT TV

    1. Juni 2012

    Frankfurter Presserunde und eine Reihe interessanter Interviews von der conhIT 2012 ... [gesehen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Capio Deutsche Klinik entscheidet sich für Diamant-Rechnungswesen

    23. Mai 2012

    Die Capio Deutsche Klinik GmbH führt in Ihrem gesamten Unternehmen  Diamant/3 IQ ein ... [gelesen: hier]

    Archiv "Capio
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Wilken Entire AG: Ärztekammer Sachsen-Anhalt führt integriertes Rechnungswesen ein

    22. Mai 2012

    Echtbetrieb beginnt zum neuen Jahr

    Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt hat sich im April für die integrierten Rechnungswesen-Lösungen der Wilken Entire AG entschieden. Dem voraus gingen eine dreijährige Marksichtung und mehrere Präsentationen diverser Anbieter. Künftig steht die Software der beruflichen Vertretung der rund 10.500 Ärzte in Sachen-Anhalt in den Bereichen Finanz- und Anlagenbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung sowie im Haushalt und für das Berichtswesen zur Verfügung. Dr. Peter Kottmann, Vorstand der Wilken Entire AG, freut sich, den Zuschlag bekommen zu haben: „Neben unserer umfassenden Erfahrung und einer Vielzahl von Referenzen in Körperschaften des Öffentlichen Rechts im Gesundheitswesen konnten wir vor allem mit der Integrationsfähigkeit unserer Lösungen in die vorhandenen Vorsysteme punkten.“

    Das Konzept der Wilken-Lösungen basiert auf Flexibilität und einer Vielzahl von Schnittstellen. Dadurch wird gewährleistet, dass die Anwendungen an die vorhandenen Vorsysteme angebunden und die dort gepflegten Daten genutzt werden können. Dem Management der Ärztekammer Sachsen stehen künftig diverse Auswertungsmöglichkeiten sowie aussagekräftige Informationen für die Dokumentation und zur Unterrichtung der verschiedenen Gremien zur Verfügung. Der Projektstart erfolgt im September, die Implementierung soll bis Dezember abgeschlossen sein. Der Echtbetrieb beginnt zum neuen Jahr.

    Kontaktdaten:
    Wilken Entire AG – Reiner Barthold
    Hörvelsinger Weg 35 – D-89081 Ulm
    Tel.: + 49 731 974 95-0 – Fax: +49 731 974 95-700
    reiner.barthold@entire.de
    http://www.entire.de

    Quelle: Wilken Entire
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    Bayern: Das Telemedizin-Netzwerk „Nevas“ soll bis zu 17 Krankenhäuser neu verbinden

    21. Mai 2012

    Neben den fünf bestehenden Telemedizin-Netze und einer Vielzahl unterschiedlichster telemedizinischer Einzelprojekte sollen nun die drei medizinischen Kompetenzzentren – Klinikum der Universität München-Großhadern, das Bezirkskrankenhaus Günzburg und das Klinikum Ingolstadt – mit bis zu 14 regionalen Krankenhäusern vernetzt werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    UKSH initiiert Datenportal für einweisende Ärzte

    16. Mai 2012

    Ein neuesPortal doc2port wird die Kommunikation zwischen den niedergelassenen Ärzten und Kliniken in Schleswig-Holstein verbessern ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Zukunftssicherer Kommunikationsserver sind essenziell

    7. Mai 2012

    Ohne Kommunikationsserver zur Integration des Kommunikationsflusses kommen moderne Kliniken heute nicht mehr aus. Welche wichtigen Kriterien sollten dabei Verantwortliche in Krankenhäusern berücksichtigen?   ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Krankenhaus-IT: Jede zweite Stelle nicht passend besetzt

    7. Mai 2012

    Der Markt für IT- Fachkräfte ist derzeit maximal angespannt, so dass mehr als jede zweite Stelle mittlerweile mit einem Kandidaten besetzt wird, der das ursprünglich ausgeschriebene Anforderungsprofil nicht erfüllt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Mobile Kodierung

    30. April 2012

    ID hat gemeinsam mit Ärzten, Therapeuten und Pflegekräften eine mobile Anwendungen  zur Unterstützung klinischer Prozesse entwickelt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Virtuelle Tumorkonferenz

    27. April 2012

    Seit Ende 2011 können die Mediziner am Landesklinikum Graz ihre Tumorpatienten per Videokonferenz besprechen und die ideale Therapie festlegen ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Schlaganfall: Gesundheitsministerin Taubert eröffnet Thüringer Telemedizin-Netzwerk „SATELIT“

    25. April 2012

    Experten der Kliniken beraten per Videokonferenz / Förderung durch den Freistaat
     
    Jena (ukj/dre). Thüringens Gesundheitsministerin Heike Taubert eröffnete heute (24. April) am Universitätsklinikum Jena (UKJ) das „Schlaganfall Telemedizin Netzwerk in Thüringen“, kurz: SATELIT. In diesem Verbund arbeiten nun Schlaganfallexperten der Neurologischen Kliniken des Klinikums Altenburger Land, des HELIOS Klinikums Erfurt und des Universitätsklinikums Jena mit anderen Klinken Thüringens zusammen. Die Schlaganfallexperten der überregionalen Stroke Unit des Zentrums schalten sich per Videokonferenz ohne Zeitverlust in die Akut-Versorgung von Schlaganfallpatienten in Versorgungskrankenhäusern ohne eigene neurologisch geführte Stroke Unit ein.
     
    Schlaganfälle sind die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für Behinderungen bei Erwachsenen. Über spezialisierte neurologische therapeutische Eingriffe einschließlich der Thrombolyse können die Folgen für die Patienten jedoch vermindert werden. Über das Netzwerk sollen diese spezialisierten Behandlungsmöglichkeiten für möglichst viele Patienten in Thüringen zugänglich gemacht werden. Der Freistaat Thüringen fördert den Aufbau des Netzwerkes mit fast 255.000 Euro.
     
    Ministerin Taubert betonte: „Dieses telemedizinische Netzwerk bündelt Expertenwissen, das hiermit direkt und ohne Zeitverlust abgerufen werden kann. Denn bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Ein schnelles ärztliches Eingreifen ist notwendig, um das Leben der Betroffenen zu retten. Der Einsatz von Telemedizin soll dabei zu einer wichtigen Stütze werden. Dadurch wird wertvolle Zeit für die Behandlung der Patientinnen und Patienten gewonnen. Zeit, die ihnen eine erfolgreiche Therapie ermöglicht und sie so eher wieder ins normale Leben zurückfinden lässt.“ Das Netzwerk habe daher Vorbildcharakter und verbessere die medizinische Versorgung, sagte die Ministerin. Etwa 10.000 Thüringer erleiden jährlich einen Schlaganfall.
     
    „Nicht alle Patienten leben in direkter Umgebung einer spezialisierten Klinik. Mit der Telemedizin können wir jetzt ganz gezielt die Behandlungsmöglichkeiten für möglichst viele Patienten verbessern und damit die Qualität der klinischen Versorgung auch langfristig ausbauen. Dieses Projekt zeigt anschaulich, welche Chancen uns hierzu die Telemedizin bietet. Daher bin ich sehr froh, dass die Klinik für Neurologie des UKJ zusammen mit den weiteren Kliniken im Netzwerk dieses Projekt mit großem Engagement vorangetrieben hat und bin sehr glücklich über die große Unterstützung durch den Freistaat Thüringen“, erklärte Dr. Brunhilde Seidel-Kwem, Kaufmännischer Vorstand des Uniklinikums Jena, heute.
     
    Prof. Dr. Otto W. Witte, Direktor der Hans-Berger-Klinik für Neurologie an der Uniklinik Jena: „Die schnelle Diagnose und der unverzügliche Beginn einer geeigneten Therapie sind entscheidend bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten. Dies gilt für die Thrombolyse, aber auch für andere, weitergehende Therapien wie die neuroradiologische Intervention. Die oft rettende Behandlung muss einsetzen, ohne dass entscheidende Minuten oder Stunden durch einen Transport verloren gehen. Das ist das Ziel unserer gemeinsamen Arbeit mit den beteiligten Kliniken.“
     
    Im Netzwerk können die Schlaganfallspezialisten per Video direkt mit dem Patienten und dem Ärzteteam in den anderen Kliniken in Kontakt treten. „Ein neurologischer Facharzt ist als Telemedizin-Konsiliararzt dafür rund um die Uhr erreichbar. Wir können dann den Zustand des Patienten analysieren und so eventuelle Schlaganfallsymptome, wie Lähmungen, Koordinations- oder Sprachstörungen per Video überprüfen. Gleichzeitig können mit den Kollegen vor Ort die CT- oder MRT-Aufnahmen des Gehirns besprochen werden“, erklärt Dr. Albrecht Günther, Oberarzt in der UKJ-Neurologie die praktische Arbeit. Alleine am UKJ werden jährlich etwa 800 Schlaganfallpatienten behandelt.
     
    Perspektivisch soll das Netzwerk wachsen: Denn auch angesichts der demographischen Entwicklung ist mit einer Zunahme von Schlaganfällen zu rechnen. Nach Angaben der Deutschen Schlaganfall-Hilfe gibt es bundesweit rund 270.000 Schlaganfälle jährlich. Zu 80 Prozent ist davon aktuell die Gruppe der über 60-Jährigen betroffen. Derzeit macht diese Gruppe rund 21 Prozent der Deutschen aus, allerdings wird sie in den kommenden Jahren wachsen, im Jahr 2050 sollen bereits 38 Prozent der Deutschen über 60 Jahre sein.
     
    Kontakt am Universitätsklinikum Jena:
    Hans-Berger-Klinik für Neurologie
    Oberarzt Dr. med. Albrecht Günther
    E-Mail: albrecht.guenther@med.uni.jena.de
    Telefon: 03641 - 9 323 417


    Quelle: Universitätsklinikum Jena
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    Healthcare-IT unterstützt personalisierte Gesundheitsversorgung

    25. April 2012

    Einer der Schwerpunkte von Siemens Healthcare auf der conhIT 2012 in Berlin war die Bedeutung der Healthcare-IT für eine personalisierte Gesundheitsversorgung  ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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    Initiative für qualifizierten IT-Nachwuchs in der Gesundheitswirtschaft

    19. April 2012

    Vor dem Hintergrund eine akuten Fachkräftemangels in der medizinischen IT-Branche haben sich Anfang diesen Jahres alle im Gesundheitswesen aktiven und relevanten IT-Verbände zusammengeschlossen, um gemeinsam dem Mangel entgegenzuwirken  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Isala Klinieken Zwolle standardisieren Pflegeprozess mit Softwareunterstützung

    18. April 2012

    Lösung apenio soll zu mehr Transparenz und Arbeitserleichterungen beitragen

    Die Isala Klinieken im niederländischen Zwolle beziehen im August 2013 ihren Neubau. Zu dem Zeitpunkt sollen einrichtungsweit alle pflegerischen Prozesse digitalisiert sein. Dazu führt das 1.000-Betten-Haus schrittweise die digitale Pflegeplanung und -dokumentation apenio des deutschen IT-Dienstleisters und Pflegespezialisten atacama | Software ein.

    „Wir möchten mit der Software unsere Pflegeprozesse standardisieren, eine gleichbleibend hohe Qualität erreichen und jederzeit Transparenz haben. Durch die Verringerung der administrativen Tätigkeiten können die Pflegekräfte mehr Zeit den Patienten widmen“, erläutert Wendela Hingst, Geschäftsführerin der Isala Klinieken, die Ziele der apenio-Einführung.

    Jährlich werden etwa 47.000 Patienten stationär im größten Allgemeinkrankenhaus der Niederlande versorgt [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Hochschule Konstanz: Neuer Studiengang an der HTWG: Gesundheitsinformatik

    18. April 2012

    Die Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) startet zum Wintersemester 2012/13 den Bachelor-Studiengang Gesundheitsinformatik. In sieben Semestern wird ein breites Fachwissen sowohl der Informatik wie auch für deren spezifischen Einsatz im Gesundheitssektor vermittelt ... [gelesen: hier]


     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Langzeitarchivierung mit PDF/A im Fokus: PDF Association auf der conhIT

    17. April 2012

    Berlin. Die PDF Association informiert auf der conhIT, dem Branchentreff für Healthcare IT in Berlin, über Einsatz und Nutzen von PDF-Standards und -Formaten im Gesundheitswesen. Vom 24. bis 26. April stehen die Experten der PDF Association am Stand E-113 in Halle 1.2 Besuchern Rede und Antwort insbesondere zu PDF/A, dem ISO-Standard für die langfristige Aufbewahrung von Dokumenten. Zusätzliche Anlaufstellen für die conhIT-Besucher sind die Stände der Mitgliedsunternehmen DMI, Optimal Systems und secrypt.

    „Das PDF/A-Format gewinnt immer mehr an Akzeptanz bei den IT-Verantwortlichen in Kliniken und Krankenhäusern“, erläutert Bernd Wild, Vorstandsmitglied der PDF Association. „Daher haben wir kürzlich die Special Interest Group ‚PDF/A in Health Care‘ gegründet. Ihr Ziel ist es, wichtige und praxisorientierte Informationen in den Kontext der Anforderungen im Gesundheitswesen zu setzen.“

    Die Special Interest Group haben die sieben Mitgliedsfirmen DMI, eHealthOpen, intarsys, LuraTech, OPTIMAL SYSTEMS, secrypt und das SRZ sowie BancTec als Gastmitglied auf der diesjährigen Schliersee-Konferenz gegründet. Mit der Präsenz auf der conhIT soll dieser branchenfokussierte Ansatz vertieft und ein intensiver Dialog aufgebaut werden. Auf dem Stand der PDF Association stellen Hans-Joachim Hübner, Heino Kuhlemann, Bernd Wild und Thomas Zellmann dafür den Messebesuchern ihr Know-how zur Verfügung. „Gerade im Gesundheitswesen betragen die Aufbewahrungsfristen von medizinischen Unterlagen bis zu 30 Jahre und mehr“, erklärt Thomas Zellmann, Geschäftsführer der PDF Association. „Darüber hinaus sind sie extrem heterogen mit vielen unterschiedlichen nativen Formaten – da ist die Wahl eines geeigneten Langzeitformats von erheblicher Bedeutung.“
    Denn neben klassischen Dokumenten wie Arztbriefen, Befunden, Laborberichten etc. sind oft auch andere Objekte wie Röntgenbilder oder Tomographie-Aufnahmen als Bestandteile digitaler Patientenakten lange aufzubewahren. PDF/A als ISO-zertifiziertes Format für die Langzeitarchivierung bietet hier entscheidende Vorteile. Dazu gehört die Möglichkeit, Unterlagen farbig einzuscannen. Darüber hinaus sind die Dokumente volltextfähig. Notwendige Signaturen können im modernen PDF/A-Format als eingebettete Signaturen realisiert werden. Schließlich ist PDF/A als Austauschformat zwischen den Informationsquellen (Krankenhäusern, Kliniken oder Praxen) und Informationsabnehmern (Patienten, Therapeuten oder Ärzten) ohne hohen Aufwand nutzbar. Zudem ist die Transformationsfähigkeit zwischen PDF/A und XML / CDA eine wichtige und zukunftsweisende Perspektive im Gesundheitsmarkt.

    Mitglieder der PDF Association auf der conhIT 2012:
    DMI: Halle 2.2/A-102
    OPTIMAL SYSTEMS GmbH: Halle 1.2/E-108b
    secrypt GmbH: Halle 1.2/E-108 B (bei Concat)

    Über PDF/A:
    PDF/A ist der ISO-Standard 19005 für die Langzeitarchivierung im PDF-Format. Es stellt eine eingegrenzte Variante von PDF dar, ein standardisiertes Profil zur Verwendung von PDF in der Langzeitarchivierung. Der Standard schreibt detailliert vor, welche Inhalte erlaubt sind und welche nicht. Durch diese und andere Vorschriften soll eine langfristige Lesbarkeit der Dokumente garantiert sein – und zwar unabhängig davon, mit welcher Anwendungssoftware und auf welchem Betriebssystem sie ursprünglich erstellt wurden. Die Vorteile von PDF/A, wie zum Beispiel die Fähigkeit zur Volltextsuche, machen es zu einem bevorzugten Archivierungsformat, das bei zahlreichen internationalen Behörden und Unternehmen das TIFF-Format inzwischen verdrängt hat. Innerhalb der PDF Association ist das PDF/A Competence Center zentrale Anlaufstelle für das PDF/A-Format. Im Jahr 2006 gegründet, ging im Herbst 2011 aus dem PDF/A Competence Center die PDF Association hervor. Das PDF/A Competence Center ist der erste und derzeit größte Kompetenzbereich der PDF Association.

    Über die PDF Association:
    Die PDF Association verfolgt das Ziel, PDF-Anwendungen für digitale Dokumente zu fördern, die auf offenen Standards basieren. Dazu setzt sich der internationale Verband für eine aktive Wissensvermittlung und den Austausch von Know-how und Erfahrungen für alle Interessengruppen weltweit ein. Derzeit sind über 100 Unternehmen und zahlreiche Experten aus mehr als 20 Ländern Mitglied der PDF Association. Der Vorstand der PDF Association setzt sich aus Führungskräften der Unternehmen callas software GmbH, Compart AG, Crawford Technologies Inc., intarsys consulting GmbH, LuraTech Europe GmbH und NetCentric US zusammen. Vorstandsvorsitzender ist Olaf Drümmer, Geschäftsführer der callas software GmbH. Duff Johnson, President von NetCentric US, ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender.
     

    Quelle: OPTIMAL SYSTEMS
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    Brandenburg: Telemedizin soll Kinder-Notfallmedizin sichern

    16. April 2012

    Die künftige Notfallversorgung von Kindern im Norden Brandenburgs soll durch eine telemedizinische Kooperation gesichert werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Hygienische Aspekte beim Einsatz von Tablet-PCs im Krankenhaus

    12. April 2012

    Auch eine standardisierte Reinigung und Desinfektion von mobilen Endgeräten im medizinischen Umfeld ist unabdingbar ... [gelesen: hier]


     

    Quelle: medinfoweb.de
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    SAP und 3M Health Information Systems - Modulare BI-Lösung

    12. April 2012

    Der SAP-Partner 3M Health Information Systems zeigt das mit einer modular aufgebauten BI-Lösung für den Krankenhausbereich. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    IT-Report Gesundheitswesen

    5. April 2012

    Schwerpunkt IT im Krankenhaus

    Schriftenreihe des Niedersächsischen Ministeriums
    für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

    Befragung der bundesdeutschen Krankenhäuser ... hier

    Quelle: medinfoweb.de
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    conhIT 2012: Prozesse optimieren und Transparenz schaffen

    3. April 2012

    Moderne IT-Lösungen, die Informationen zusammenführen, selektieren, analysieren und verfügbar machen sind Dreh- und Angelpunkt der conhIT 2012 ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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