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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • Internationale Unternehmen der Gesundheitsbranche empfehlen den Barcode GS1 DataMatrix

    28. März 2012

    Ziel ist es, alle Arzneimittel und Medizinprodukte mit der GS1 DataMatrix zu versehen.

    Köln, 27. März 2012. Aufgrund wachsender Anforderungen und steigender Nachfrage nach einer größeren Datensicherheit und Förderung der Patientensicherheit haben namhafte, internationale Healthcare-Unternehmen unter dem Dach von GS1 Healthcare ein Positionspapier zur Implementierung des GS1 DataMatrix entwickelt.

    Ziel ist es, dass bis 2015 alle Arzneimittel und Medizinprodukte im Gesundheitswesen mit einer GS1 DataMatrix gekennzeichnet sind. GS1 Healthcare bezieht eine klare Position und ermutigt die Branche, die Implementierung des 2D-Barcodes voranzutreiben. „Eine weltweite Umsetzung wird nicht ohne Zeit und Aufwand bewerkstelligt werden können. Jedoch erleichtert die Einführung von GS1 DataMatrix die Automatisierung der Datenerfassung“, erläutert Sylvia Reingardt, Branchenmanagerin Healthcare bei GS1 Germany.

    Als notwendige Voraussetzung sieht GS1 Healthcare, dass der gesamte Gesundheitsmarkt in 2D-Scanner und –Druckersysteme investiert. Mithilfe des 2D-Barcodes lassen sich gefälschte Medikamentenpackungen oder ablaufende und zurückgerufene Medikamente schnell identifizieren. Denn neben der Artikelnummer ist auch noch eine Chargennummer, das Verfallsdatum und eine individuelle Seriennummer auf kleinem Raum verschlüsselt. Beim Scannen des Codes erkennt das System über eine angebundene Datenbank, ob das Medikament ein Original oder ein Plagiat ist. Eine Fälschung kann somit augenblicklich aus dem Verkehr gezogen werden und dadurch nicht in die Hände des Kunden oder Patienten gelangen. Datenmengen können selbst auf kleinsten Platz maschinenlesbar gemacht werden – eine der Grundvoraussetzungen, Prozesse sicherer und effizienter zu gestalten. Schnell und einfach lassen sich mittels automatisierter Datenerfassung in den klinischen IT-Systemen die wichtigsten Informationen weiterverarbeiten und bei Bedarf fast in Echtzeit bereitstellen und damit einen großen Beitrag zur viel diskutierten Patientensicherheit leisten.

    GS1 Germany informiert auf der Connecting Healthcare IT (conhIT) am 24. bis 26. April 2012, Halle 2.2 / Stand D-117, über den effizienten Einsatz und Nutzen der GS1-Standards im Gesundheitswesen und tritt mit Entscheidern aus der Branche in einen intensiven Dialog. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute.

    GS1 Germany | Homepage: www.gs1-germany.de

    Quelle: gs1-germany.de
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  • MIW

    eLearning in der Medizinischen Informatik – ein Ansatz, Medizinstudenten das Fach Medizininformatik näherzubringen?

    28. März 2012

    Ergebnisse einer Onlineevaluation

    Ziel: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Evaluation einer eLearningplattform zur Vermittlung Medizininformatischer Themen für Humanmedizinstudenten.

    Methodik: Die eLearningplattform MindMailer versendet per E-Mail regelmäßig Links zu vorlesungsbegleitenden Fragen. Sie wurde in der Medizinischen Informatik im ersten klinischen Semester eingesetzt und mit einer Onlineumfrage evaluiert.

    Ergebnis: Von 151 Studenten, die an dem Lernsystem teilnahmen, riefen 91 (60%) den Fragebogen auf, 81 (54%) füllten ihn vollständig aus. Die Hauptmotivation zur Teilnahme am MindMailer waren Vorteile bei der Klausur (4 Zusatzpunkte) und die Klausurvorbereitung. Die Studierenden gaben an, dass ihnen durch das System die Thematik nähergebracht wurde und es eine gute Klausurvorbereitung darstellte.

    Schlussfolgerung: Der Einsatz des MindMailers wurde von den Studierenden positiv bewertet. Trotz des Erfolges sollte der MindMailer nicht in allen Fächern flächendeckend eingesetzt werden, der positive Effekt des kontinuierlichen Lernens könnte sonst durch eine Ermüdung durch Reizüberflutung gemindert werden.

    Quelle: medinfoweb.de
  • Anwendungsmöglichkeit und Sicherheitsanforderungen beim Einsatz mobiler Endgeräte im Krankenhaus

    19. März 2012

    Durch den Einsatz mobiler Endgeräte sollen Abläufe im Krankenhaus produktiver und effizienter gestaltet werden. Wie sich das mit den strengen Datenschutzbestimmungen und IT-Sicherheitsvorschriften vereinbaren lässt, ist eines der großen Themen, die sich in diesem Zusammenhang immer wieder stellen. In der aktuellen Ausgabe des „Krankenhaus-IT Journal“ stellen Dr. Uwe Günther, Sanovis GmbH, und Dr. Dietmar Bräuer, Klinikum St. Marien Amberg, die Anwendungsmöglichkeit und Sicherheitsanforderungen beim Einsatz mobiler Endgeräte im Krankenhaus am Beispiel des Klinikum St. Marien Amberg dar ... [weiter lesen: hier]

    Quelle: Sanovis
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  • 3M Health Information Systems auf der conhIT 2012

    19. März 2012

    Effiziente Lösungen für den Klinikalltag

    3M Health Information Systems präsentiert auf der diesjährigen Messe conhIT zahlreiche Lösungen für die wichtigsten Anforderungen des Klinikalltags.

    3M Clinical Business Intelligence
    Jahrelange Erfahrung mit der Analyse von Millionen von Datensätzen sind in die 3M Clinical Business Intelligence Lösungen 3M ScorePortal und 3M ScoreEnterprise eingeflossen. Erfolgreiche Krankenhaussteuerung setzt voraus, die relevanten Informationen für jeden Entscheidungsträger zuverlässig, konsistent und schnell verfügbar zu machen. 3M Clinical Business Intelligence-Lösungen mit ihren vollautomatischen Prozessen gewährleisten, dass Kennzahlen aus unterschiedlichen Bereichen des Krankenhaues aktuell und überall vorliegen und schaffen so die Basis für maximale Produktivität und eine nachhaltige Balance von Leistungen, Qualität, Kosten und Erlösen.

    3M KODIP Suite
    3M KODIP steht seit Jahren für schnelles, komfortables und sicheres Kodieren. Handling und Inhalte der bewährten Produkte wurden kontinuierlich verbessert. Mit der neuen 3M KODIP Suite präsentiert 3M auf der conhIT einen komplexen DRG-Arbeitsplatz, der den gesamten Workflow bis zur Fallfreigabe komplett abdeckt, inklusive Regelprüfung, Simulationsmöglichkeiten und Hitlisten. Ergänzt wird die 3M KODIP Suite durch zahlreiche Module zur Ermittlung von Komplexcodes, von Blutprodukten und Medikamenten, etc.

    3M QS-MED Suite
    3M QS-MED professional ist seit Jahren die marktführende Software im Bereich der externen Qualitätssicherung. Mit der neuen 3M QS-MED Suite wird jetzt eine umfangreiche Weiterentwicklung präsentiert, die deutliche Vorteile bietet: Zahlreiche Module, wie QS-Indikator, QS-Filter, Quality Inspector sowie QS-Doku bundesweit und regional, wurden unter einem Dach zusammenfasst. Modernste Web-Oberflächen gewährleisten zudem eine hohe Benutzerfreundlichkeit.

    3M PsychSolutions
    Verstehen – vernetzen –verbessern! Gleich ob Kodieren und (ab 2013) Gruppieren, Fallprüfung, Analyse oder Benchmarking - mit 3M PsychSolutions, der neuen Abteilungslösung für Psychiatrie und Psychosomatik, sind Kliniken bestens auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet.

    Kostenloser Daten-Quick-Check
    Wer seine §21-Daten für das 2. Halbjahr 2011 auf einem Datenträger zum 3M-Stand auf der conhIT bringt, erhält eine kostenlose Auswertung seiner Daten mit dem 3M FileInspector Psych. Die 3M-Experten präsentieren die Ergebnisse auf Fallebene direkt vor Ort.

    Psych-Workshop
    Am Mittwoch den 25. April von 14 bis 18 Uhr veranstaltet 3M Health Information Systems auf der conhIT einen Workshop zum Thema „Psych-Entgelte: Herausforderungen und Lösungen“. Anmeldung über www.3m.de/his

    Quelle: 3M Health Information Systems
  • MIW

    conhIT 2012: Mobile klinische Dokumentation verbessert nachhaltig Prozesse

    19. März 2012

    Wenn Patienteninformationen im Krankenhaus mobil zur Verfügung stehen, verbessert das wesentlich die Interaktion mit den Patienten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Telemedizin in Deutschland: "Es ist fünf vor zwölf!"

    16. März 2012

    Nach Auffassung des Gesundheitsökonoms PD Dr. Josef Hilbert, Direktor des Instituts Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) geht Deutschland mit seinen Zukunftschancen auf dem Gebiet der Telemedizin sehr leichtfertig um ... [gelesen: hier]
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Emma Klinik setzt bei Computern jetzt auf „Green-IT“

    16. März 2012

    Umwelt und Patienten profitieren von der Umstellung gleichermaßen

    Die Emma Klinik in Seligenstadt und die damit verbundenen Facharztpraxen setzen ab sofort auf „Green-IT“. „Wir haben die Server in ein modernes, hochsicheres Rechenzentrum ausgelagert und die PCs an den Arbeitsplätzen durch energiesparende Geräte, sogenannte Thin Clients, ausgewechselt. Dadurch verringert sich der Stromverbrauch im Bereich IT um mehr als die Hälfte und die Umwelt wird vor schädlichem CO2 geschont“, freuen sich Volker Heuzeroth, Projektleiter der Emma Klinik in Seligenstadt, und Michael Sünder, Vertriebsleiter der Firma GNS Gesellschaft für Netzwerk- und Systemintegration mbH aus Maintal. 

    Einen Großteil der rund 80 Arbeitsplatz-PCs der Emma Klinik hat die Firma GNS in den vergangenen Wochen gegen kleine und energiesparende Geräte ausgetauscht. Zudem wurden die Server von sieben auf drei verringert und in ein externes Rechenzentrum ausgelagert. „Dadurch können in der Emma Klinik sowohl der Platz im Serverraum als auch die dafür notwendige Klimaanlage eingespart werden“, erklärt Michael Sünder. Durch den Austausch der Arbeitsplatz-PCs gegen verbrauchsarme Thin Clients, die Reduzierung der Serveranzahl und den Verzicht auf die Klimatisierung sinkt der Stromverbrauch pro Jahr um rund 23.000 Kilowattstunden. „Dies entspricht in etwa dem jährlichen Stromverbrauch von fünf Einfamilienhäusern“, weiß Volker Heuzeroth.

    Die Umwelt profitiert aber auch dadurch, dass die neuen Mini-Computer mit fünf bis sechs Jahren eine bis zu doppelt so lange Lebensdauer haben wie konventionelle PCs und keine typischen und meist lauten Verschleißteile wie Lüfter oder Festplatten benötigen. „Damit sind die Geräte vollkommen geräuschlos, was auch die Benutzer freut, und durch die längere Nutzungsdauer werden Umwelt-Ressourcen geschont“, so Michael Sünder. Die Emma Klinik und die angeschlossenen Facharztpraxen sparen durch die neue Computertechnologie gleichzeitig aber auch erheblich an Stromkosten, „Geld, das unsere Fachärzte zusätzlich dort investieren können, wo es den Patienten zu Gute kommt, zum Beispiel in moderne Medizintechnik“, so Volker Heuzeroth.  Green-IT wird nach den Worten des Computerexperten Michael Sünder gerade im Gesundheitswesen immer wichtiger. Allein die Kliniken in Deutschland haben nach Angaben des Fraunhofer Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik einen jährlichen Energieverbrauch von 26,4 MWh (12,5 Mio. MWh/Jahr Wärme und 13,9 Mio. MWh/Jahr Strom). 

    Emma Klinik Seligenstadt

    Die Emma Klinik in Seligenstadt ist eine moderne und serviceorientierte Privatklinik mit integrierten Facharztpraxen. Unter einem Dach bietet die Emma Klinik ein breites Leistungsangebot durch Spezialisten nahezu aller chirurgischen Fachbereiche. Pro Jahr werden in der Emma Klinik über 6.000 Operationen durchgeführt. Die Ärzte der Emma Klinik verfügen über langjährige berufliche Erfahrung aus Universitätskliniken und öffentlichen Krankenhäusern. Ärztlich-ethisches Handeln in der Emma Klinik bedeutet, dem Menschen zu dienen und den Patienten als Partner zu sehen. Weitere Informationen: www.emma-klinik.de, www.chirurgie-rhein-main.de 

    GNS GmbH

    Die GNS GmbH aus Maintal ist seit über 15 Jahren als IT-Dienstleister mit Schwerpunkt im Client-/Anwender-Support und der Systemintegration für Windows-Netzwerke tätig und bietet IT-Support für Unternehmen jeder Größe und aus allen Branchen. Mit einer speziellen Lösung zur Desktop- und Server-VIrtualsierung sowie mit umfassenden Helpdesk-Services, hat sich die GNS mit Kernkompetenz im Desktop-Computing profiliert. Die GNS ist IHK-Ausbildungsbetrieb und beschäftigt aktuell mehr als 30 Mitarbeiter. Weitere Informationen: www.gns-online.de

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    App (iPhone) - Kodierhilfe Wundversorgung

    15. März 2012

    Kodierung und Abbildung von Wunderversorgung, Vakuumtherapie und Speziallagerung im DRG System. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    innovas GmbH übernimmt Produktbereiche der CompuGroup Medical Deutschland AG

    14. März 2012

    Die innovas GmbH und die CompuGroup Medical Deutschland AG haben vereinbart, dass die innovas GmbH die Produktbereiche ..gemini und KF-B.net von der CompuGroup Medical Deutschland AG übernimmt.


    Die Softwarelösungen ..gemini und KF-B.net bieten umfassende Unterstützung bei der Krankenhausrechnungsprüfung und beim Krankenhausfallmanagement und sind seit vielen Jahren bei über 40 Kunden aus den Segmenten GKV, Unfallkassen und Berufsgenossenschaften etabliert [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Telemedizin wird bezahlbar

    12. März 2012

    Der Einsatz von handelsüblichen Standardgeräten in Kombination mit intelligenten Datenschnittstellen, wird Telemedizin nun wesentlich kostengünstiger ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Medizin 2025 - Tablet PC, OP-Roboter und Telemedizin

    12. März 2012

    Experten vom Helios-Klinikum wagen einen Blick in das Gesundheitswesen der Zukunft ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    IT-Konzerne setzen auf Gesundheitswirtschaft

    8. März 2012

    Die IT-Branche hat den deutschen Gesundheitsmarkt längst als ertragreiches Geschäftsfeld erkannt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Agaplesion setzt auf IBM Cognos 10

    2. März 2012

    Agaplesion erstellt seit Herbst 2011 seine Berichte, Auswertungen und Analysen mit Cognos 10 von IBM und profitiert dabei von einem höheren Detaillierungsgrad ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    AOK Nordwest steigt in Telemedizin ein

    1. März 2012

    Eine kleine Gruppe von Patienten der AOK Nordwest kontrolliert zu Hause wichtige gesundheitliche Parameter selbst, spart sich damit manchen Arztbesuch bzw. beugt einem Klinikaufenthalt vor ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Nachlese: 14. eHealth-Konferenz

    1. März 2012

    Nur eine enge Partnerschaft zwischen Krankenhäusern, Lieferanten und Dienstleistern und eine konsequentere Umsetzung der eStandards könne die Prozesse verbessern, die Informationsqualität und damit auch die Patientensicherheit steigern und die Kosten senken ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Anzeige: UMRA - Benutzermanagement automatisieren

    24. Februar 2012

    Computerarbeitsplätze im Gesundheitsbereich erfordern sichere Login-Prozeduren, sensible Daten dürfen keinesfalls in falsche Hände gelangen. Doch oft hapert es daran, die nötigen Nutzerkonten der Mitarbeiter fehlerfrei und aktuell zu halten. Deshalb ist es sinnvoll, die Daten aus dem HR-System zur Grundlage für die Nutzerkonten zu machen. Mit Hilfe einfacher Softwarelösungen lässt sich diese Verbindung problemlos herstellen und damit das Nutzermanagement deutlich vereinfachen.

    Zu- und Abgänge, Abteilungswechsel oder Hochzeiten – stets ändern sich die Daten etwa von Ärzten oder Pflegern und damit auch Nutzernamen und Passwörter. Damit diese Mitarbeiter stets auf die für sie vorgesehenen Rechner zugreifen können, sind oftmals hochbezahlte IT-Spezialisten stundenlang damit beschäftigt, Angaben aus Excel-Listen ins Active Directory (AD) zu übertragen. Ebenso häufig erhalten Kollegen vom Helpdesk weit reichende Administratorenrechte, damit sie beispielsweise vergessene Passwörter zurücksetzen können. Die Folgen: Umständliche Abläufe verursachen hohe Kosten, Unbefugte können auf sensible Patientendaten zugreifen oder es weiß niemand, wann und von wem Rechte zugewiesen wurden. Viele Gesundheitseinrichtungen setzten daher auf eine Verknüpfung von Personaldaten aus der HR-Software und der Nutzersteuerung.

    Verbindung zum Personalsystem
    So lassen sich die ohnehin ständig aktualisierten Daten aus Personalsystemen wie etwa SAP HCM als Grundlage für die eindeutige Generierung von Nutzerkonten heranziehen. Zusätzliche Softwarelösungen können eine automatische Verbindung zwischen dem Personalsystem und dem AD herstellen. Weil so gut wie keine Anpassungen an den vorhandenen Systemen nötig sind, hält sich der Aufwand dafür in Grenzen. Ganz entscheidend kommt es hier auf die Schnittstellen an. Eine bei vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens verbreitete Lösung ist UMRA (User Management Resource Administrator) von Tools4ever. Diese Lösung fungiert als Schnittstelle zwischen Personal- und Betriebssystem sowie anderen Programmen und dem Dateisystem. Sie versorgt diejenige Instanz, die im Netzwerk die Benutzerverwaltung regelt, automatisch mit korrekten Nutzerdaten aller Mitarbeiter, es ist keine manuelle Übertragung der Personaldaten nötig. Weil UMRA keinen Umbau der vorhandenen Strukturen erfordert, geht die Implementierung sehr schnell. Zudem ermöglicht es die Baukastenarchitektur, flexibel auf die Anforderungen des Betriebs einzugehen. Die Bedienung erfolgt über einfache Formulare.

    Vereinfachte Abläufe
    Ergebnis ist ein geringerer Zeitaufwand für die IT-Abteilung. Routineaufgaben wie Rechte zuweisen, Passwörter entsperren, Nutzer anlegen oder Abteilungswechsel eingeben lassen sich problemlos an den Helpdesk delegieren. So lassen sich Rollen definieren, die alle Verzeichnisse, Programme und Daten für den jeweiligen Arbeitsplatz enthalten. Ein Nutzerkonto ist damit sehr schnell eingerichtet. Weil die Formulare von UMRA weitgehend selbsterklärend sind, sind lange Schulungen überflüssig. Wichtig: Der Helpdesk benötigt keine Admin-Rechte mehr, die nötigen Einstellungen erfolgen über Auswahlfelder oder Listen. Die Lösung lässt sich sogar so konfigurieren, dass Benutzer ihre Passwörter selbst zurücksetzen können, wenn sie beispielsweise vorab definierte Fragen beantworten. Dabei erlaubt es der modulare Aufbau von UMRA, derartige Funktionen auch später zu integrieren. Noch nutzerfreundlicher macht es eine Synchronisation der unterschiedlichen Anwendungen: Falls ein Haus dies wünscht, gilt ein Nutzername mit einem Passwort für alle Anwendungen.

    Problemloses Reporting
    Neben einer Vereinfachung bringt UMRA zudem Revisionssicherheit – elementar im Gesundheitswesen. Durch die vorhandenen Reportingmöglichkeiten lassen sich alle Abläufe exakt nach regulatorischen Vorgaben genau dokumentieren. Es ist stets nachvollziehbar, welcher Mitarbeiter zu welcher Zeit über welche Berechtigungen verfügt und Kliniken können nachweisen, dass Kollegen nur auf diejenigen Rechner und Anwendungen zugreifen können, für die sie berechtigt sind. Ebenso lässt speichert UMRA, zu welchem Zeitpunkt der Kollege Berechtigungen erhalten oder verloren hat.

    Beispiele von Einrichtungen, die UMRA nutzen:

    • Universitätsklinikum Münster
    • Bayerisches Rotes Kreuz
    • Asklepios Kliniken
    • Kantonsspital Baden AG
    • Schweizer Paraplegiker Zentrum
    Kontakt

    Tools4ever Deutschland GmbH
    Herrenstrunden 23a
    51465 Bergisch Gladbach
    Telefon: 02202 2859 – 250
    Fax: 02202 2859 - 299
    www.tools4ever.de

    Martin Schwer - Text und Konzept - hier

    Quelle: Tools4ever Deutschland
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  • MIW

    Erste Studien mit Pharma-Chip an Menschen

    23. Februar 2012

    Acht Frauen mit Osteoporose ist jetzt ein neuer Pharma-Chip zu Studienzwecken eingesetzt worden. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Schweizer Praxis spezialisiert sich auf Telemedizin

    22. Februar 2012

    Eine schweizer Praxis, die sich auf Telemedizin spezialisiert hat, entwickelt entsprechende Apps ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhaus Bethanien Moers baut eine der ersten PACS-II Installationen in Deutschland auf

    21. Februar 2012

    Integration des kompletten Bildmanagements in einheitlicher Plattform von VISUS
     
    Bochum, 20. Februar 2012 - Nach zweijähriger Evaluationsphase baut das Krankenhaus Bethanien in Moers eine neue zentrale Bildmanagementplattform auf. Dabei werden langfristig alle Bilddaten, die im Krankenhaus entstehen, mit einem einheitlichen Viewer in JiveX von VISUS dargestellt. Das System übernimmt auch die zentrale Archivierung der Daten für den klinikweiten Online-Zugriff.
     
    Das Besondere an dem Projekt in Moers ist, dass das Bildmanagement-system auch die Daten aus einem bestehenden PACS integriert, verteilt und speichert. So entsteht in dem 510-Betten-Haus ein PACS der neuen Generation, ein PACS-II. "Wir sind den Aufbau der neuen Plattform behutsam angegangen, da es damit noch nicht viele Erfahrungen in Deutschland gibt. Nach umfassenden Präsentationen, Fachdiskussionen und Referenzbesuchen wurde deutlich, dass VISUS unsere Ansprüche mit JiveX erfüllt. Letzte Gewissheit brachte dann eine Testinstallation im Hause, mit der wir konkrete Szenarien umsetzen konnten", berichtet IT-Leiter Michael Ziller. 
     
    Neben dem radiologischen PACS integriert JiveX auch das Fachabteilungs-system in der Kardiologie. Direkt angebunden sind Endoskopietürme in den Operationssälen, Linksherzkathetermessplätze sowie Sonographie- und Endoskopiegeräte. Ältere Modalitäten, die nicht DICOM-fähig sind, werden über ein Analog Modality Gateway beziehungsweise per Frame-Grabber angebunden. Unabhängig davon erzeugt JiveX für alle Bildgeber eine DICOM-Worklist. Das PDF-Print-Gateway stellt den Zugriff darauf auch für die betagten Modalitäten sicher. "Um ein solches Projekt erfolgreich abschließen zu können, müssen alle Fachabteilungen in den Prozess einbezogen werden. Da wir das geschafft haben, können wir die erste Stufe auch schnell abschließen und unser PACS-II dann ausweiten", stellt Einkaufsleiter Marcus Eidmann heraus. 
     
    Wichtig für Michael Ziller ist die flexible Nutzung der Infrastruktur, insbesondere eine Virtualisierung der Server. "Die Akzeptanz einer einheitlichen Bildmanagementplattform steht und fällt jedoch mit der Skalierbarkeit und einfachen Bedienung des Systems", weiß der IT-Leiter. Im Krankenhaus Bethanien fügt sich JiveX in ein vorhandenes Storage Area Network (SAN) ein und repliziert Daten mit einem Langzeitarchiv.
     
    "Die PACS-II-Entscheidung der Klinik ist ein wichtiges Signal für den Markt in Deutschland und für VISUS. Sie zeigt, dass Krankenhäuser auf unabhängige, übergreifende und hoch integrative Bildmanagementsysteme setzen. Ein solches stellen wir mit JiveX zur Verfügung. Bei der Projektplanung und -umsetzung profitieren wir von den Erfahrungen, die wir als Marktführer bei PACS-II in den Niederlanden gemacht haben", konstatiert Guido Bötticher, Vertriebsleiter Deutschland bei VISUS ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Telemedizin: AOK belegt Nutzen für Patienten

    20. Februar 2012

    Bei einem AOK-Projekt wurde der Krankheitsverlauf bei 7.000 telemedizinisch versorgten Patienten evaluiert. Der Patientennutzen sei zwar klein, aber so relevant, dass das Projekt verlängert wird. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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