• Menü
  • Filter

Sortierung

Zeitraum

Tags

Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • MIW

    Medica: Deutsches Telemedizin Portal

    15. November 2012

    Das Institut Arbeit und Technik (IAT /Westfälische Hochschule) stellt gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS auf der Medica erstmals das "Deutsche Telemedizin Portal" vor ... [gelesen: hier]

    Link "Deutsches Telemedizin Portal": hier

     

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • BMG

    7. IT-Gipfel der Bundesregierung: Telemedizin in die Praxis bringen

    14. November 2012

    Der 7. IT-Gipfel der Bundesregierung hat sich heute in Essen auch exponiert mit eHealth und Telemedizin befasst. Dazu sagte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr: „Die Telemedizin kann helfen, die Patientenversorgung zu verbessern. Gute Anwendungen müssen auch flächendeckend zur Verfügung stehen. Mit der eHealth-Initiative haben wir eine Struktur geschaffen, die es allen Beteiligen ermöglicht, gemeinsam Hürden für die Nutzung der Telemedizin im Alltag abzubauen. Davon profitieren die Patienten in der Versorgung.“

    Bereits heute gibt es viele telemedizinische Anwendungen, von denen Patientinnen und Patienten profitieren können. So ist es z.B. möglich, die Behandlung eines Patienten mit Schlaganfallverdacht auf dem Land telemedizinisch durch Experten zu unterstützen - das kann im Ernstfall Leben retten. Heute in Essen wurde das Projekt „SimMed“ vorgestellt. Mit ihm können Ärztinnen und Ärzte in der Aus- und Fortbildung an virtuellen Patientinnen und Patienten interaktiv Diagnoseabläufe einüben, diskutieren und das gemeinsam gewonnene Wissen für die praktische Arbeit nutzen. Das Exponat unterstreicht, dass Informations- und Kommunikationstechnologien ein hohes Potential für eine Modernisierung unserer Gesundheitsversorgung haben.

    Warum wurden diese Potentiale bisher kaum erschlossen ? Warum ist trotz vieler Einzelprojekte die Uberführung der Projekte in der Vergangenheit in die Regelversorgung häufig nicht gelungen? Das sind Themen, mit denen sich die
    eHealth-Initiative des Bundesministerium für Gesundheit beschäftigt. Ziel ist es, bestehende Hürden zu identifizieren, mit gezielten Maßnahmen abzubauen und damit die Telemedizin schneller in die Praxis zu bringen. Die eHealth-Initiative hat dazu z.B. einen Kriterienkatalog entwickelt, der es bereits bei der Entwicklung von Telemedizinprojekten möglich machen soll, für die flächendeckende Anwendung und Kostenübernahme relevanten Kriterien mitplanen zu können.

    Die vom Bundesministerium für Gesundheit gegründete eHealth-Initiative wird durch die Spitzenorganisationen der Selbstverwaltung auf Bundesebene, die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin, den Bundesverband Gesundheits-IT, den Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, Atos Deutschland, den Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie sowie Fraunhofer getragen.

    Weitere Informationen zur eHealth-Initiative finden Sie im Internet unter:

    www.bundesgesundheitsministerium.de

    Quelle: BMG - Bundesministerium für Gesundheit
    Relevanz0
  • MIW

    IfK Whitepaper „Mobilität im Krankenhaus – iPad® und Co.“

    14. November 2012

    Immer mehr Kliniken beschäftigen sich mit dem Einsatz mobiler Geräte und der Suche nach geeigneten Anwendungen ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • Neue iPad-App ermöglicht flexible Bildsteuerung im OP

    13. November 2012

    Intuitive Fernbedienung für Monitore und Kameras: Neue iPad-App ermöglicht flexible Bildsteuerung im OP

                    

    Röntgen, CT, Endoskop – die Daten, die für Operationen relevant sind, werden mit den wachsenden medizintechnischen Möglichkeiten immer umfangreicher. Oft muss das OP-Personal heute neben seinen eigentlichen Aufgaben auch noch die verschiedenen Displays und Bilderfassungsgeräte während des Eingriffs bedienen. Um diesen Aufwand zu minimieren, wird inzwischen in immer mehr Kliniken die Medical Multiconsole der S-Cape GmbH genutzt, die alle Bild- und Videoquellen in einem zentralen Steuersystem zusammenfasst. Jetzt wurde die Anlage zusätzlich um eine übersichtliche Fernbedienungsoption erweitert: Mittels einer speziellen App, die alle Funktionen klar auf dem iPad darstellt, können Ärzte und OP-Personal künftig von jedem Platz aus Bilder aus den PACS-Daten des Patienten sowie die aktuellen Videosignale der Operation auf die verschiedenen Monitore legen oder auch Aufnahmen starten.  

    Die App wurde eigens für die oft zeitkritischen Bedingungen im OP-Saal entworfen. Jeder Befehl wird daher durch leicht verständliche Icons dargestellt, so dass die Steuerung auch ohne Einlernzeit sofort intuitiv bedienbar ist. Deutlich sichtbare Animationen, wie etwa schwebende Schaltflächen, zeigen jede Eingabe an. Die Icons selbst wurden extra groß dimensioniert, damit sie mit Handschuhen gedrückt werden können und auch bei Flecken auf dem Display gut erkennbar sind. Die Sterilität bleibt dabei gewahrt: Zur App gibt es ein Paket mit speziell für das iPad entwickelten sterilen Schutzhüllen. Diese sind als Medizinprodukt der Klasse 2 (FDA) eingestuft und behindern die Funktionalität des Touch-Screens nicht.

    Flexiblerer Bildzugriff im OP

    Die Kommunikation des Tablet-PCs mit der zentralen Bild- und Videosteuerung läuft wechselseitig über W-Lan. Falls kein solches Netzwerk vorhanden ist, kann die Medical Multiconsole selbst mittels einer kleinen Antenne zum W-Lan-Hub erweitert werden. So lassen sich beispielsweise verschiedene Bilder aus der digitalen Krankenakte oder Signale von den beim Eingriff verwendeten Geräten auf die unterschiedlichen Wand- oder Deckenmonitore legen. Das Layout lässt sich dabei individuell den Arbeitsbedürfnissen anpassen. Auch die Aufnahmefunktion von Kameras im OP kann damit gestartet werden, um beispielsweise gewisse Abschnitte der Operation zu dokumentieren. Die behandelnden Ärzte sind dadurch nicht mehr darauf angewiesen, der Schwester umständliche Anweisungen zu geben, sondern können selbst bestimmen, was sie wann sehen wollen.  

    Darüber hinaus ist ein Wartungstool in die Software integriert, das durch spezielle Signale und Funktionen die Prüfung und Instandhaltung der S-Cape Medical Multiconsole vereinfacht. Diese muss nicht mehr zur Kontrolle geöffnet werden, was die Servicezeiten verkürzt. Der OP steht so schneller wieder zur Verfügung.

    Nutzbar mit allen iPads ab iOS 5

    Die Oberfläche der App lässt sich mit Hintergründen aus dem iPad-Fotoalbum frei gestalten. Zudem kann auf Wunsch eine Halterung in die Multiconsole eingebaut werden, die nicht nur das Laden des Tablets ermöglicht, sondern auch das Abspielen von Musik aus iTunes oder dem Internet erlaubt. Zur direkten Bildbetrachtung auf dem iPad ist die Software dagegen nicht gedacht, da das Display manche Kontraste und Farbspektren, etwa von Röntgenaufnahmen, nicht zu hundert Prozent zuverlässig wiedergibt.

    Die Video-Control App von S-Cape ist geeignet für alle iPad-Generationen ab iOS5 und wird zu jeder neuen Medical Multiconsole mitgeliefert. Die Software installiert sich über einen Download-Link selbstständig. Bestehende Konsolen, die über eine aktuelle Bildsignalsteuerung verfügen, können auf Wunsch kostenlos damit nachgerüstet werden.

    Offiziell vorgestellt wird die App erstmals auf der diesjährigen Medica am Stand von S-Cape in Halle 12 C47.

    Weitere Informationen im Internet: www.s-cape.com

    Quelle: s-cape.com
    Relevanz0
  • MIW

    E-Health-Initiative soll künftig die Telemedizin vorantreiben

    13. November 2012

    Ziel sei die flächendeckende Nutzung von telemedizinischen Anwendungen voranzubringen und den Weg in die Regelversorgung zu ebnen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Lernen jetzt endlich auch die Patientendaten das fliegen?

    8. November 2012

    Neue IT-Entwicklungen wie Smartphones und Tablets machen zwar an der Kliniktür nicht Halt, doch schreiten sie dort auch nur gemächlich voran ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Zwei Telemedizin-Projekte erhielten den Karl Storz Preis

    2. November 2012

    Zwei telemedizinische Projekte wurden nun für ihre Innovation und einen nachhaltigen praktischen Nutzen mit dem Karl Storz Preis ausgezeichnet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • McDRG - Managementcenter DRG

    26. Oktober 2012

    Das Managementcenter DRG biete Ihnen statistische Auswertungen im Bereich DRG, Diagnose und OPS. Alle Auswertungen basieren auf den §21-Datensätzen. Somit handelt es sich hier um eine ganzheitliche und KIS unabhängige Controllinglösung.

    McDRG ist eine für den Markt kostengünstige Lösung, die mit einer Vielzahl an vordefinierten Auswertungen, ohne großen Schulungsaufwand direkt eingesetzt werden kann.

    Somit sind die Einführungskosten überschaubar und auch der spätere personelle Aufwand bei der Pflege und Anwendung dieses Produktes recht gering.

    Leistungsmerkmale von McDRG:

    • Nach einer einmaligen Datenermittlung ist jederzeit eine taggenaue Selektion möglich
    • Aus allen Auswertungen ist eine Verzweigung bis auf Fallebene möglich
    • Mehrmandantenfähig mit Vergleichsstatistiken zwischen den einzelnen Mandanten
    • Zweijahresvergleich mit einem Berichtswesen auf PDF
    • Alle Auswertungen können in Excel oder Word exportiert, sowie passend formatiert gedruckt werden
    • Alle Auswertungen sind nach verschiedensten Kriterien sortierbar
    • Schlüsselverwaltung für interne Steuerung
    • eigene Katalogverwaltung
    • Vergleichsstatistiken über die Daten verschiedener Jahre
    • Verschiedene Statistiken grafisch darstellbar
    • Ausschnitt aus den Standardauswertungen:
      o AEB
      o MDC Gruppen
      o DRG
      o Einweiser
      o Einzugsgebiete
      o Erlöse
      o Aufnahme- und Entlassgründe nach §301
      o Altersstufen
      o Verweildauerstufen
      o ICD10
      o OPS301
      o Kostenträger(Krankenkassen) über Zusatztabelle
      o Belegungsarten
      o Baserate Simulationen anhand verschiedener Auswertungen
      o Hochrechnung
    • Zusatzmodul: Anbindung an die beiden führenden Grouper
      o Mit diversen Auswertungsmöglichkeiten

    Download als PDF: hier                          

    Kontakt
    IT-Beratung im Gesundheitswesen
    Werner Ringe, 28816 Stuhr, Jupiterstr.47
    Branchenabhängig Hard- und Software UG(haftungsbeschränkt)

    Link:  www.itbg-stuhr.de

    Quelle: IT-Beratung im Gesundheitswesen
    Relevanz0
  • MIW

    In der Klinischen Dokumentation ist mehr Effizienz möglich

    26. Oktober 2012

    Im internationalen Vergleich gibt es in der Gesundheits-IT erhebliche noch erhebliche Verbesserungsmöglichkeiten – vor allem bei der klinischen Dokumentation ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Krankenhaus-IT: Strategischer Partner der Unternehmensleitung

    24. Oktober 2012

    Eine Studie mit dem Schwerpunkt „IT im Krankenhaus“ zeigt, das die Verfügbarkeit klinischer Daten für eine erffiziente Unterstützung der med. Leistungserbringung noch deutliche Lücken aufzeigt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Arzt-Patienten Beziehung leidet nicht unter Telemedizin

    23. Oktober 2012

    Das Institut Arbeit Technik (IAT) sieht keinen negativen Einfluss auf die Bezie­hung der Patienten zu ihren niederge­lassenen Haus- und Fachärzten beim ergänzenden Einsatz von Telemedizin ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Elektronische Gesundheitskarte muss Ihren Nutzen nachweisen

    15. Oktober 2012

    Der Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein, Franz-Joseph Bartmann ist davon überzeugt, dass Ärzte und Patienten die elektronische Gesundheitskarte nur dann akzeptieren, wenn sie mit  sinnvollen telemedizinischen Anwendungen verknüpft ist ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Zehntausende Patientendaten gestohlen

    12. Oktober 2012

    Ein Unbekannter soll Zehntausende hochsensible Patientendaten aus  baden-württembergischen Krankenhäuser Rastatt und Mittelbaden gestohlenhaben ... [gelesen: hier  und hier  und hier

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Kommt jetzt der Telenotarzt?

    11. Oktober 2012

    Nach Auffassung der Medizinrechtlerin Schrag-Slavu spricht das sogenannte Fernbehandlungsverbot nicht gegen den Einsatz von Telemedizin im Rettungsdienst ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Dr. Volker Wetekam (GE): IT als Klammer für alle Anwendungen

    9. Oktober 2012

    Das technisch führende Produktportfolio von GE Healthcare war für Dr. Volker Wetekam (President & CEO die Medizintechniksparte von GE in Deutschland) einer der Hauptgründe für den Wechsel.  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • ZTG

    Wunsch nach standardisierter Kommunikation im Gesundheitswesen – Elektronische Akten zur Optimierung der gesundheitlichen Versorgung gefordert

    5. Oktober 2012

    Der Einsatz elektronischer Kommunikationslösungen birgt enormes Potenzial zur Verbesserung der Datenübertragung und -archivierung im Gesundheitswesen und somit zur Optimierung der organisationsinternen sowie der institutions- und sektorübergreifenden Kooperation. Der Fachkongress „IT-Trends Medizin/Health Telematics“ zeigte auch in diesem Jahr, welchen Beitrag elektronische Akten und Co.  für die Zusammenarbeit der Akteurinnen und Akteure in der gesundheitlichen Versorgung leisten können.

    Auch in diesem Jahr war die elektronische Kommunikation im Gesundheitswesen ein Schwerpunktthema auf dem Fachkongress „IT-Trends Medizin/Health Telematics“, der in diesem Jahr bereits zum achten Mal von der ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH , der Messe Essen GmbH und der EWG Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH veranstaltet wurde. Im Rahmen des Fachforums zum Thema „Elektronische Aktensysteme“ zeigte sich, dass das Verlangen nach standardisierter Kommunikation und Vernetzung der Leistungserbringer im Gesundheitswesen unverändert hoch ist. Gemeint ist damit natürlich mehr als das reine Versenden von Dokumenten. Es beinhaltet vielmehr den strukturierten und sicheren Austausch von behandlungsrelevanten Daten und Informationen, um einen echten Mehrwert für alle Beteiligten zu generieren. Die Nutzung eines einheitlichen Kommunikationsstandards ist dabei essentiell, um die reibungslose Vernetzung der Akteurinnen und Akteure zu gewährleisten. Auf diese Weise kann eine effiziente Kooperation zwischen Ärztinnen, Ärzten und weiteren Leistungserbringern auch über Sektorgrenzen hinweg erreicht werden.

    Als neutrales Kompetenzzentrum unterstützt die ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH die Akteurinnen und Akteure der gesundheitlichen Versorgung durch eine umfassende technologische Beratung im Hinblick auf die Nutzung elektronischer Systeme zur Kommunikation und Kooperation in der gesundheitlichen Versorgung. So können sich interessierte Krankenhäuser, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie weitere Entscheidungsträger im Rahmen des ZTG-Anwenderzentrums kostenlos und neutral durch die Expertinnen und Experten des Kompetenzzentrums zu geplanten Investitionen und über die am Markt vorhandenen Technologien informieren lassen.
    So präsentiert die ZTG GmbH auf der diesjährigen MEDICA (Halle 15G16) im Rahmen des ZTG-Anwenderzentrums neben anderen Lösungen die InGA.med der IGV Connect AG. Dabei handelt es sich um eine integrierte IT-Serviceplattform, die eine Vernetzung mehrerer Leistungserbringer, eine effiziente Steuerung von Ressourcen sowie eine optimierte Versorgung von Patientinnen und Patienten ermöglicht. Die IGV Connect AG hat InGA.med  auf der Basis von Marktstudien, begleitet durch Akteurinnen und Akteure der Gesundheitswirtschaft, zum Management von Versorgungsverträgen entwickelt und zur Marktreife geführt. Die IGV Connect AG ist Betreiber der InGA.med-Plattform und bietet darüber hinaus auch umfassende Beratungs- und Customizing-Dienstleistungen für Managementgesellschaften, medizinische Versorgungsnetze, Krankenhäuser, Krankenkassen sowie andere Leistungserbringer und Partner im Gesundheitswesen an.


    Quelle: ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen
    Relevanz0
  • Strategisch-inhaltliche IT-Erfordernisse II: Kerngeschäft Behandlungsprozess

    2. Oktober 2012

    "Der gigantomanische Anspruch, durch eine flächendeckende Elektronifizierung der Patientenversorgung unter der Führung der Krankenkassen sowohl transparente Patienten als auch transparente Ärzte herzustellen, widerspricht elementaren ärztlichen Grundwerten" (Entschließung des 115. Deutschen Ärztetag zur eGK)

    "My fear is that the (U.S.) government will spend billions computerizing the present chaos and will remain unaware of the fundamental changes that are so badly needed" (Lawrence Weed, MD, The Permanente Journal / Summer 2009 / Volume 13 No. 3)

    Zwischen den beiden Zitaten liegen Welten. In der gleichen Berufsgruppe! Aus Deutschland kommt ideologischer Qualm, aus den USA das Signal einer unmissverständlichen IT-Akzeptanz, verbunden mit der Mahnung, staatliche IT-Fördermittel nicht unüberlegt auszugeben, ohne das Patientenwohl stärker in den Mittelpunkt integrierter Lösungen zu rücken. Dort kennt man allerdings auch schon seit Jahrzehnten etliche vorzügliche IT-Anwendungen. Hier und dort für ganze Regionen!
    Das ist in Deutschlands Krankenhäusern leider anders. Hier steht das Patienteninteresse keineswegs im Mittelpunkt. Trotz aller gegenteiligen Beteuerungen. Warum also ausgerechnet beim Einsatz von Informationstechnologie? Da interessieren vor allem abrechnungsrelevante Anwendungen, wie dies z.B. die - im IT-Report Gesundheitswesen 2012 vorzüglich aufbereitete - Selbsteinschätzung deutscher Krankenhäuser widerspiegelt. Hierzulande ist bislang keinerlei ergebnisorientiert-integrativer Organisationsansatz zu erkennen, mittels Datenverarbeitung eine bessere - und wenn möglich auch kostengünstigere - Behandlung jedes einzelnen Patienten als heute zu ermöglichen.  ... [gelesen: hier]

    Quelle: hmanage.net
    Relevanz0
  • MIW

    Saarland: Telemedizin-Projekt soll Versorgung bei Herzinsuffizienz verbessern

    1. Oktober 2012

    Das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie fördert ein Telematikprojekt mit Landesmitteln in Höhe von rund 580.000 Euro ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • Charité: "Fontane" Studie "Chronische Herzinsuffizienz" geht in die zweite Phase

    27. September 2012

    Die Fontane-Studie für telemedizinische Lösung bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz geht in die zweite Phase der Versorgungsforschung  ... (gelesen: hier)

    Quelle: Ärztezeitung
    Relevanz0
  • eHealth flächendeckend und interoperabel BMG vergibt Planungsstudie

    25. September 2012

    Informations- und Kommunikationstechnologien können Qualität und Wirtschaftlichkeit der Versorgung verbessern. Doch dazu müssen alle Beteiligten frühzeitig und koordiniert zusammenarbeiten. Mit Einführung der elektronischen Gesundheitskarte wird eine Telematikinfrastruktur aufgebaut, die dafür eine wichtige Grundlage bildet. Für bereits bestehende und sich weiter entwickelnde eHealth-Anwendungen, wie z.B. Anwendungen der Telemedizin, sind die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass die Zusammenarbeit in und zwischen den Sektoren weiter verbessert wird.

    Gegenwärtig haben wir es im Gesundheitswesen mit einer Vielfalt von IT-Systemen zu tun, die es Arztpraxen, Krankenhäusern, Apotheken und Rehabilitationskliniken sehr schwer macht, vorliegende Informationen einfach zu übermitteln und weiterzuverarbeiten.

    Verschiedene Systeme sind heute oftmals nicht in der Lage, effizient miteinander zu kommunizieren. Um fachgebiets- und sektorenübergreifende Versorgungsprozesse möglich zu machen und der Tendenz entgegen zu wirken, dass sich sog. Insellösungen verfestigen, hat das Bundesministerium für Gesundheit eine „Planungsstudie Interoperabilität“ in Auftrag gegeben.

    Zur Vergabe der Planungsstudie erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Ulrike Flach, MdB: „Unser Gesundheitssystem ist vielfältig und leistungsfähig. Heute können die vielen unterschiedlichen Systeme oft nicht miteinander kommunizieren. Deshalb wollen wir mit der Vergabe der Planungsstudie dazu beitragen, dass die vorhandenen, modernen Informations- und Kommunikationstechnologien noch besser für eine qualitativ hochwertige Versorgung der Patientinnen und Patienten genutzt werden können. Die breite Unterstützung der Selbstverwaltung und der Unternehmensverbände macht deutlich, dass alle erkannt haben, wie wichtig diese Zukunftsaufgabe ist.“

    Die Planungsstudie ist Bestandteil der Arbeiten der vom Bundesministerium für Gesundheit Mitte 2010 gegründeten eHealth-Initiative, die von allen Spitzenorganisationen der Selbstverwaltung und den betroffenen Unternehmensverbänden getragen wird und sich zum Ziel gesetzt hat, Umsetzungshemmnisse für eHealth-Anwendungen, insbesondere der Telemedizin, durch gezielte Maßnahmen abzubauen.

    Bis Juli 2013 sollen im Rahmen der Planungsstudie auf Basis einer umfassenden Ist-Analyse Verfahrens- und Strukturvorschläge erarbeitet werden, die aufzeigen, mit welchen Maßnahmen geeignete Interoperabilitätsvorgaben für das deutsche Gesundheitssystem erarbeitet und weiterentwickelt werden können. Dabei werden auch europäische und internationale Ideen einbezogen.

    Mit der Durchführung der Planungsstudie wurde die BearingPoint GmbH beauftragt. Sie wird durch Experten des Fraunhofer Instituts für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) unterstützt. Der Gesamtprozess der Planungsstudie, in der auch der Einbezug von Patientenvertretern vorgesehen ist, soll für die Beteiligen im Rahmen eines offenen und transparenten Verfahrens gestaltet werden. Auf Basis zuvor gemeinsam erarbeiteter Vorgaben für die Planungsstudie werden die Spitzenorganisationen der Selbstverwaltung und die maßgeblichen Unternehmensverbände sowohl durch Beteiligung in den einzelnen Arbeitspaketen als auch über einen projektbegleitenden Beirat in die Arbeiten aktiv einbezogen.

    Nähere Informationen zur Planungsstudie erhalten Sie unter:

    www.bundesgesundheitsministerium.de

    Quelle: Bundesministerium für Gesundheit
    Relevanz0
Einträge 2801 bis 2820 von 2971
Render-Time: -0.003648