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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • MIW

    Prüfprogramm für PIN-Problem der elektronischen Gesundheitskarte (eGK)

    3. Juli 2012

    Die Firma N-Design veröffentlicht eine Anwendung zur Prüfung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) auf Sicherheitsmängel ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    3. Tagung der Modellregion Telemedizin OWL

    2. Juli 2012

    Ein weiterer Schritt in Richtung einer telemedizinfreundlichen Versorgungskultur

    Am 21.Juni 2012 lud die ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH zum kostenfreien Besuch der „Tagung der Modellregion Telemedizin Ostwestfalen-Lippe (OWL)“ ein. Ziel der Modellregion ist es, eine telemedizinfreundliche Versorgungskultur zu entwickeln, zu erproben und zu etablieren. Die Veranstaltung  fand  in den Räumlichkeiten der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) in Bielefeld statt. Auch in diesem Jahr präsentierte sich die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e.V. (DGTelemed) auf der Tagung.

    Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter Ärztinnen und Ärzte aus dem ambulanten sowie stationären Sektor kamen zur 3.Tagung der Modellregion OWL, um über Neuigkeiten aus der Modellregion zu berichten und zu diskutieren. Ebenso vertreten waren Expertinnen und Experten aus Industrie, Politik und Wissenschaft, die sich unter dem Motto „eHealth: Ein Feld für die Qualifizierung und Professionalisierung?!“ über aktuelle Entwicklungen in der Modellregion informierten und Anregungen für eine Mitwirkung erhielten.

    Auf dem Tagungsprogramm standen auch in diesem Jahr wieder interessante Themen und Vorträge. Nach der Begrüßung von Prof. Dr. Walter Niemeier (Fachhochschule des Mittelstands) erläuterte Rainer Beckers (ZTG GmbH) den Bedarf von Qualifizierungsmaßnahmen für die Telemedizin. Er stellte dabei die Aktivitäten und Erfahrungen im Bereich der ärztlichen Fort- und Weiterbildung in der Modellregion OWL sowie den geplanten berufsbegleitenden Universitätszertifikatsstudiengangs mit dem Abschluss „eHealth- Manager/in“ an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld vor. Wolfgang Loos (Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e.V.) forderte in seinem Vortrag, insbesondere vor dem Hintergrund der vielfältigen telemedizinischen Anwendungen und Techniken, die Konzipierung zielgruppenbezogener Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote zu Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechnologien sowie zu Rahmenbedingungen wie Haftung, Datenschutz und Berufsrecht. Über die Akzeptanz und Bedeutung der Telemedizin sowie die Rolle der Gesundheitswissenschaften für die Ausbildung im Bereich eHealth referierte Prof. Dr. Claudia Hornberg (Universität Bielefeld).

    Am Nachmittag stellten Akteure der Modellregion OWL Erfahrungen und Anforderungen aus ihren Projekten vor.  Dr. Matthias Bracht (Mühlenkreiskliniken, Minden) zeigte in seinem Vortrag Potentiale einrichtungsinterner und -übergreifender telemedizinischer Anwendungen in einem Klinikverbund am Konzept der Teleportalklinik auf. Aus Sicht der Kostenträger formulierte Christian Bauer (Knappschaft Bahn See) Gestaltungsmöglichkeiten und Maßnahmenfelder in der patientenzentrierten Versorgung. Hierzu gehörte die Etablierung von Gesundheitsberatern und Care Teams. Für das Krankheitsbild der COPD verdeutlichten Dr. med. Christoph Schaudt (Karl-Hansen-Klinik, Bad Lippspringe) und Dr. med. Dominik Deimel (com2health GmbH) anhand ihres Projektes zum integrierten Versorgungsmanagement die Wichtigkeit und Rolle eines „Kümmerers“ zur Koordination der am Prozess beteiligten Akteure. PD Dr. med. Heinrich Körtke (Institut für angewandte Telemedizin (IFAT) am  Herz- und Diabeteszentrum (HDZ NRW), Bad Oeynhausen) berichtete von den Tätigkeiten des IFAT und seiner Wahrnehmung der Entwicklung der Akzeptanz von telemedizinischen Anwendungen seitens der Ärzteschaft. Mögliche Anwendungsbeispiele von Smartphones in Notfallrettung und hausärztlicher Versorgung wurden von Axel Busch (MedServiceRuhr GmbH) vorgestellt.

    Der Erfolg der 3. Tagung der Modellregion Telemedizin OWL sowie das durchweg positive Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestärkt die ZTG GmbH und ihre Partner, das kostenlose Veranstaltungsangebot in der Modellregion auszuweiten. So neben Kompaktseminaren für Ärztinnen, Ärzte und medizinisches Fachpersonal beispielsweise Workshops zu den Themen „Teleradiologie“ und „Notfallmedizin“ in Planung.

    Quelle: medinfoweb.de
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    Thüringen: Telemedizinische Schlaganfallversorgung mit "Satelit"

    28. Juni 2012

    Derzeit gibt es in Thüringen insgesamt zehn zertifizierte Stroke-Units. Um den deutlich höheren Bedarf zu decken haben Neurologen des Universitätsklinikums Jena, des Erfurter Helios-Klinikums und des Klinikums Altenburger Land jetzt das deutschlandweit 10. telemedizinische Schlaganfall-Netzwerk mit dem Namen "Satelit" aus der Taufe gehoben ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Die Medizin von morgen ist vernetzt

    27. Juni 2012

    Der Branchenverband ZVEI präsentiert unter dem Motto Smart Health im Internet die moderne Gesundheitsversorgung ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Klinik Dinkelsbühl: Tele-Stroke-Unit

    22. Juni 2012

    Die Klinik Dinkelsbühl besitzt eine „Tele-Stroke-Unit“, die nun als eine der ersten ihrer Art in Deutschland nun zertifiziert wurde ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Mobile Endgeräte und IT-Sicherheit

    20. Juni 2012

    Sicherer Zugriff auf Daten mit mobilen Endgeräten im Klinikum St. Marien Amberg - Teil 2

    Der Druck in den Krankenhäusern wächst, die Produktivität und Effizienz durch Nutzung mobiler Endgeräte wie Mobiltelefone oder PDAs zu erhöhen. Trotz der bereits implementierten Sicherheitsmechanismen existieren viele Schwachstellen und potentielle Bedrohungen, die beim Einsatz mobiler Endgeräte gezielt beachtet und wirksam abgewehrt werden müssen. Dr Uwe Günther, Sanovis GmbH, und Dr. Dietmar Bräuer, Klinikum St. Marien Amberg, stellen die Anwendungsmöglichkeit und Sicherheitsanforderungen beim Einsatz mobiler Endgeräte im Krankenhaus am Beispiel des Klinikum St. Marien Amberg dar ... [gelesen: hier]

    Quelle: Sanovis
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    Deutsch-polnisches Telemedizin-Projekt geht in Betrieb

    19. Juni 2012

    Das mit 11,4 Millionen Euro geförderte deutsch-polnische Telemedizin-Projekt nimmt nun den regulären Betrieb auf ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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    Asklepios: IT Service Management nach ITIL

    18. Juni 2012

    Die Asklepios Klinikgruppe setzt als eines der ersten Unternehmen im Gesundheitsbereich auf ein IT Service Management nach ITIL ... [gelesen: hier]

    Archiv "Asklepios
     

    Quelle: medinfoweb.de
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    IKK Südwest plant eines der größten Telemedizinprojekte

    14. Juni 2012

    Die IKK Südwest will eines der größten Telemedizinprojekte bei Herzinsuffizienz-Patienten in Deutschland aufsetzen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Telemedizin braucht Kostenträger

    12. Juni 2012

    Für die Etablierung telemedizinischer Projekte braucht es die Kostenträger, die jedoch nur zögerlich die Vorfinanzierung gewährleisten wollen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Bosch setzt auf Sensorik und Telemedizin

    11. Juni 2012

    Mit Blick auf die alternde Gesellschaft baut Bosch eine neue Forschungszentrale in der Größe einer Universität um u.a. seine Führung in der Telemedizin weiter auszubauen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Neues Telemedizin-Projekt „Mein Herz“ in NRW

    6. Juni 2012

    DAK-Gesundheit und Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, verbessern Versorgung von Versicherten mit schwerer Herzinsuffizienz

    Düsseldorf/Bad Oeynhausen, 4. Juni 2012. Medizinische Betreuung durch elektronische Ferndiagnose. Beim Telemedizin-Projekt „Mein Herz“ in NRW ist das Realität. Patienten mit einer „Linksherzinsuffizienz“ (Herzschwäche) werden zu Hause über einen täglichen Gesundheitscheck betreut. Sie leiten alle relevanten Daten telefonisch an den Arzt weiter. Die DAK-Gesundheit und das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen haben dazu einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen. Die engmaschige Überwachung und schnelle Betreuung durch Spezialisten ergänzt die Behandlung durch den Hausarzt vor Ort.
    Beim Projekt „Mein Herz“ stehen die Medizinexperten des HDZ NRW und ihre Kooperationspartner den Teilnehmern 18 Monate, 24 Stunden am Tag, mit Rat und Tat zur Seite.

    Bei einer Linksherzinsuffizienz hängt die Lebensqualität der Betroffenen in erster Linie von der Früherkennung einer Verschlechterung und von der engmaschigen Betreuung durch ein gut vernetztes Team von Ärzten ab. „Mit dem Projekt helfen wir unseren Patienten, nach einer stationären Behandlung mehr über ihre Erkrankung zu lernen und selbstbestimmt und verantwortlich zu leben“, betont Wilhelm Hecker, Geschäftsführer des HDZ NRW. Peter Mager, Vertragschef der DAK-Gesundheit in Nordrhein-Westfalen, ergänzt: „Die telemedizinische Betreuung ermöglicht eine frühere Erkennung der Risikofaktoren und verbessert so spürbar die Lebensqualität von Patienten mit schwerer chronischer Erkrankung. Langfristiges Ziel ist es, die Anzahl stationärer Einweisungen zu reduzieren.“

    Home-Check ermöglicht selbstbestimmtes Leben

    Kernstück des Angebotes ist der tägliche Gesundheits-Check in den eigenen vier Wänden. Das HDZ NRW hat das Angebot auf die verschiedenen Bedürfnisse seiner Patienten angepasst. Patienten bekommen eine spezielle Körperwaage, die telemedizinisch Daten versenden kann. Bei Bedarf wird die Versorgung um ein Blutdruckmessgerät und gegebenenfalls auch ein EKG-Gerät erweitert. Die Gesundheitsdaten der Teilnehmer gelangen über den Telefonanschluss direkt an die telekardiologische Abteilung des Zentrums. „Wenn wir bei der Auswertung der Daten sehen, dass es den Herzkranken schlechter geht, können wir sofort reagieren. Gleichzeitig erhöhen wir die Lebensqualität der Betroffenen, indem unnötige Krankenhausaufenthalte im Sinne des Patienten vermieden werden“, sagt Privatdozent Dr. Heinrich Körtke, Leiter des Instituts für angewandte Telemedizin (IFAT) im HDZ NRW.

    Patientenschulungen als Vorbereitung

    Für den sicheren Umgang mit dem Home-Check werden die Patienten intensiv geschult. Nach Zusendung der Geräte werden die Patienten entweder telefonisch oder durch Schwerpunktpraxen vor Ort geschult. „Um den Therapieerfolg nachhaltig zu sichern und die Compliance des Patienten zu erhöhen, erhält der Patient regelmäßig einen Anruf aus dem Telemedizinzentrum“, sagt Mager. Die Teilnahme am Projekt ist für alle Versicherte der DAK-Gesundheit freiwillig und kostenlos. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Versicherten zuvor stationär mit der Hauptdiagnose „Linksherzinsuffizienz“ behandelt wurden.
    Nach Schätzungen des Fritz Beske Instituts in Kiel werden die jährlichen Behandlungsfälle von Herz- und Kreislauferkrankungen in Deutschland weiter steigen: von rund 115.000 im Jahr 2000 auf 157.000 im Jahr 2020 und über 190.000 im Jahr 2050.

    Modellregion Telemedizin Ostwestfalen-Lippe (OWL)
    Mit dem Institut für angewandte Telemedizin (IFAT) im HDZ NRW ist ein Akteur aus der sogenannten „Modellregion Telemedizin OWL“ an der Umsetzung des Projekts beteiligt. Die Modellregion wurde im Jahr 2009 vom Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen als Teil der Landesinitiative eGesundheit.nrw gegründet. An der Modellregion partizipieren zahlreiche lokal angesiedelte Krankenhäuser, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Anbieter telemedizinischer Verfahren, Krankenkassen sowie Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Forschung. Ziel ist die flächendeckende Entwicklung, Erprobung und Etablierung telemedizinischer Verfahren in der Region.

    Über das Telemedizin-Projekt „Mein Herz“ freut sich insbesondere Rainer Beckers vom ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen in Bochum, der die Modellregion betreut. „Für die Modellregion ist dieser Vertrag ein großartiger Erfolg“, so Beckers. „Wir freuen uns sehr, dass die DAK-Gesundheit die Potenziale der Telemedizin bei der Betreuung von Patienten mit Herzinsuffizienz nutzt und mit dem IFAT einen erfahrenen Telemedizinpartner aus OWL gewählt hat. Die Betroffenen erhalten auf diese Weise die Möglichkeit, ihre gesundheitliche Versorgung ein Stück weit unabhängiger und selbständiger zu gestalten.“
    Hintergrundinformation:

    „Mein Herz“ – Telemedizinische Versorgung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

    Die chronische Herzinsuffizienz betrifft eine große Anzahl von Patienten und ist für ältere Patienten der häufigste Aufnahmegrund für eine stationäre, internistische Behandlung. Eine der wesentlichen Ursachen stellt dabei die Beeinträchtigung der Funktion der linken Herzkammer (Links-Herzinsuffizienz) dar. Dabei haben Studien das Potenzial einer strukturierten Entlassungsplanung, sektorübergreifenden Nachsorge und leitliniengerechten Arzneimittelversorgung aufgezeigt. Einige Studien wiesen nach, dass Überlebensdauer und Lebensqualität, sowohl durch die Früherkennung einer beginnenden Verschlechterung der Herzinsuffizienz, als auch durch Feedback und Schulung erheblich gesteigert werden können.


    Quelle: medinfoweb.de
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    Hohe Geldstrafen bei Verlust von Patientendaten

    4. Juni 2012

    Wegen des Verlusts von zehntausenden Patientendaten muss
    das Universitätskrankenhaus Brighton and Sussex University Hospitals NHS Trust eine Strafe in Höhe rund 400.000 Euro zahlen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    conhIT 2012: Krankenhaus-IT TV

    1. Juni 2012

    Frankfurter Presserunde und eine Reihe interessanter Interviews von der conhIT 2012 ... [gesehen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Capio Deutsche Klinik entscheidet sich für Diamant-Rechnungswesen

    23. Mai 2012

    Die Capio Deutsche Klinik GmbH führt in Ihrem gesamten Unternehmen  Diamant/3 IQ ein ... [gelesen: hier]

    Archiv "Capio
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Wilken Entire AG: Ärztekammer Sachsen-Anhalt führt integriertes Rechnungswesen ein

    22. Mai 2012

    Echtbetrieb beginnt zum neuen Jahr

    Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt hat sich im April für die integrierten Rechnungswesen-Lösungen der Wilken Entire AG entschieden. Dem voraus gingen eine dreijährige Marksichtung und mehrere Präsentationen diverser Anbieter. Künftig steht die Software der beruflichen Vertretung der rund 10.500 Ärzte in Sachen-Anhalt in den Bereichen Finanz- und Anlagenbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung sowie im Haushalt und für das Berichtswesen zur Verfügung. Dr. Peter Kottmann, Vorstand der Wilken Entire AG, freut sich, den Zuschlag bekommen zu haben: „Neben unserer umfassenden Erfahrung und einer Vielzahl von Referenzen in Körperschaften des Öffentlichen Rechts im Gesundheitswesen konnten wir vor allem mit der Integrationsfähigkeit unserer Lösungen in die vorhandenen Vorsysteme punkten.“

    Das Konzept der Wilken-Lösungen basiert auf Flexibilität und einer Vielzahl von Schnittstellen. Dadurch wird gewährleistet, dass die Anwendungen an die vorhandenen Vorsysteme angebunden und die dort gepflegten Daten genutzt werden können. Dem Management der Ärztekammer Sachsen stehen künftig diverse Auswertungsmöglichkeiten sowie aussagekräftige Informationen für die Dokumentation und zur Unterrichtung der verschiedenen Gremien zur Verfügung. Der Projektstart erfolgt im September, die Implementierung soll bis Dezember abgeschlossen sein. Der Echtbetrieb beginnt zum neuen Jahr.

    Kontaktdaten:
    Wilken Entire AG – Reiner Barthold
    Hörvelsinger Weg 35 – D-89081 Ulm
    Tel.: + 49 731 974 95-0 – Fax: +49 731 974 95-700
    reiner.barthold@entire.de
    http://www.entire.de

    Quelle: Wilken Entire
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    Bayern: Das Telemedizin-Netzwerk „Nevas“ soll bis zu 17 Krankenhäuser neu verbinden

    21. Mai 2012

    Neben den fünf bestehenden Telemedizin-Netze und einer Vielzahl unterschiedlichster telemedizinischer Einzelprojekte sollen nun die drei medizinischen Kompetenzzentren – Klinikum der Universität München-Großhadern, das Bezirkskrankenhaus Günzburg und das Klinikum Ingolstadt – mit bis zu 14 regionalen Krankenhäusern vernetzt werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    UKSH initiiert Datenportal für einweisende Ärzte

    16. Mai 2012

    Ein neuesPortal doc2port wird die Kommunikation zwischen den niedergelassenen Ärzten und Kliniken in Schleswig-Holstein verbessern ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Zukunftssicherer Kommunikationsserver sind essenziell

    7. Mai 2012

    Ohne Kommunikationsserver zur Integration des Kommunikationsflusses kommen moderne Kliniken heute nicht mehr aus. Welche wichtigen Kriterien sollten dabei Verantwortliche in Krankenhäusern berücksichtigen?   ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhaus-IT: Jede zweite Stelle nicht passend besetzt

    7. Mai 2012

    Der Markt für IT- Fachkräfte ist derzeit maximal angespannt, so dass mehr als jede zweite Stelle mittlerweile mit einem Kandidaten besetzt wird, der das ursprünglich ausgeschriebene Anforderungsprofil nicht erfüllt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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