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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • MIW

    Mobile Kodierung

    30. April 2012

    ID hat gemeinsam mit Ärzten, Therapeuten und Pflegekräften eine mobile Anwendungen  zur Unterstützung klinischer Prozesse entwickelt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Virtuelle Tumorkonferenz

    27. April 2012

    Seit Ende 2011 können die Mediziner am Landesklinikum Graz ihre Tumorpatienten per Videokonferenz besprechen und die ideale Therapie festlegen ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Schlaganfall: Gesundheitsministerin Taubert eröffnet Thüringer Telemedizin-Netzwerk „SATELIT“

    25. April 2012

    Experten der Kliniken beraten per Videokonferenz / Förderung durch den Freistaat
     
    Jena (ukj/dre). Thüringens Gesundheitsministerin Heike Taubert eröffnete heute (24. April) am Universitätsklinikum Jena (UKJ) das „Schlaganfall Telemedizin Netzwerk in Thüringen“, kurz: SATELIT. In diesem Verbund arbeiten nun Schlaganfallexperten der Neurologischen Kliniken des Klinikums Altenburger Land, des HELIOS Klinikums Erfurt und des Universitätsklinikums Jena mit anderen Klinken Thüringens zusammen. Die Schlaganfallexperten der überregionalen Stroke Unit des Zentrums schalten sich per Videokonferenz ohne Zeitverlust in die Akut-Versorgung von Schlaganfallpatienten in Versorgungskrankenhäusern ohne eigene neurologisch geführte Stroke Unit ein.
     
    Schlaganfälle sind die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für Behinderungen bei Erwachsenen. Über spezialisierte neurologische therapeutische Eingriffe einschließlich der Thrombolyse können die Folgen für die Patienten jedoch vermindert werden. Über das Netzwerk sollen diese spezialisierten Behandlungsmöglichkeiten für möglichst viele Patienten in Thüringen zugänglich gemacht werden. Der Freistaat Thüringen fördert den Aufbau des Netzwerkes mit fast 255.000 Euro.
     
    Ministerin Taubert betonte: „Dieses telemedizinische Netzwerk bündelt Expertenwissen, das hiermit direkt und ohne Zeitverlust abgerufen werden kann. Denn bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Ein schnelles ärztliches Eingreifen ist notwendig, um das Leben der Betroffenen zu retten. Der Einsatz von Telemedizin soll dabei zu einer wichtigen Stütze werden. Dadurch wird wertvolle Zeit für die Behandlung der Patientinnen und Patienten gewonnen. Zeit, die ihnen eine erfolgreiche Therapie ermöglicht und sie so eher wieder ins normale Leben zurückfinden lässt.“ Das Netzwerk habe daher Vorbildcharakter und verbessere die medizinische Versorgung, sagte die Ministerin. Etwa 10.000 Thüringer erleiden jährlich einen Schlaganfall.
     
    „Nicht alle Patienten leben in direkter Umgebung einer spezialisierten Klinik. Mit der Telemedizin können wir jetzt ganz gezielt die Behandlungsmöglichkeiten für möglichst viele Patienten verbessern und damit die Qualität der klinischen Versorgung auch langfristig ausbauen. Dieses Projekt zeigt anschaulich, welche Chancen uns hierzu die Telemedizin bietet. Daher bin ich sehr froh, dass die Klinik für Neurologie des UKJ zusammen mit den weiteren Kliniken im Netzwerk dieses Projekt mit großem Engagement vorangetrieben hat und bin sehr glücklich über die große Unterstützung durch den Freistaat Thüringen“, erklärte Dr. Brunhilde Seidel-Kwem, Kaufmännischer Vorstand des Uniklinikums Jena, heute.
     
    Prof. Dr. Otto W. Witte, Direktor der Hans-Berger-Klinik für Neurologie an der Uniklinik Jena: „Die schnelle Diagnose und der unverzügliche Beginn einer geeigneten Therapie sind entscheidend bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten. Dies gilt für die Thrombolyse, aber auch für andere, weitergehende Therapien wie die neuroradiologische Intervention. Die oft rettende Behandlung muss einsetzen, ohne dass entscheidende Minuten oder Stunden durch einen Transport verloren gehen. Das ist das Ziel unserer gemeinsamen Arbeit mit den beteiligten Kliniken.“
     
    Im Netzwerk können die Schlaganfallspezialisten per Video direkt mit dem Patienten und dem Ärzteteam in den anderen Kliniken in Kontakt treten. „Ein neurologischer Facharzt ist als Telemedizin-Konsiliararzt dafür rund um die Uhr erreichbar. Wir können dann den Zustand des Patienten analysieren und so eventuelle Schlaganfallsymptome, wie Lähmungen, Koordinations- oder Sprachstörungen per Video überprüfen. Gleichzeitig können mit den Kollegen vor Ort die CT- oder MRT-Aufnahmen des Gehirns besprochen werden“, erklärt Dr. Albrecht Günther, Oberarzt in der UKJ-Neurologie die praktische Arbeit. Alleine am UKJ werden jährlich etwa 800 Schlaganfallpatienten behandelt.
     
    Perspektivisch soll das Netzwerk wachsen: Denn auch angesichts der demographischen Entwicklung ist mit einer Zunahme von Schlaganfällen zu rechnen. Nach Angaben der Deutschen Schlaganfall-Hilfe gibt es bundesweit rund 270.000 Schlaganfälle jährlich. Zu 80 Prozent ist davon aktuell die Gruppe der über 60-Jährigen betroffen. Derzeit macht diese Gruppe rund 21 Prozent der Deutschen aus, allerdings wird sie in den kommenden Jahren wachsen, im Jahr 2050 sollen bereits 38 Prozent der Deutschen über 60 Jahre sein.
     
    Kontakt am Universitätsklinikum Jena:
    Hans-Berger-Klinik für Neurologie
    Oberarzt Dr. med. Albrecht Günther
    E-Mail: albrecht.guenther@med.uni.jena.de
    Telefon: 03641 - 9 323 417


    Quelle: Universitätsklinikum Jena
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  • MIW

    Healthcare-IT unterstützt personalisierte Gesundheitsversorgung

    25. April 2012

    Einer der Schwerpunkte von Siemens Healthcare auf der conhIT 2012 in Berlin war die Bedeutung der Healthcare-IT für eine personalisierte Gesundheitsversorgung  ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Initiative für qualifizierten IT-Nachwuchs in der Gesundheitswirtschaft

    19. April 2012

    Vor dem Hintergrund eine akuten Fachkräftemangels in der medizinischen IT-Branche haben sich Anfang diesen Jahres alle im Gesundheitswesen aktiven und relevanten IT-Verbände zusammengeschlossen, um gemeinsam dem Mangel entgegenzuwirken  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Isala Klinieken Zwolle standardisieren Pflegeprozess mit Softwareunterstützung

    18. April 2012

    Lösung apenio soll zu mehr Transparenz und Arbeitserleichterungen beitragen

    Die Isala Klinieken im niederländischen Zwolle beziehen im August 2013 ihren Neubau. Zu dem Zeitpunkt sollen einrichtungsweit alle pflegerischen Prozesse digitalisiert sein. Dazu führt das 1.000-Betten-Haus schrittweise die digitale Pflegeplanung und -dokumentation apenio des deutschen IT-Dienstleisters und Pflegespezialisten atacama | Software ein.

    „Wir möchten mit der Software unsere Pflegeprozesse standardisieren, eine gleichbleibend hohe Qualität erreichen und jederzeit Transparenz haben. Durch die Verringerung der administrativen Tätigkeiten können die Pflegekräfte mehr Zeit den Patienten widmen“, erläutert Wendela Hingst, Geschäftsführerin der Isala Klinieken, die Ziele der apenio-Einführung.

    Jährlich werden etwa 47.000 Patienten stationär im größten Allgemeinkrankenhaus der Niederlande versorgt [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hochschule Konstanz: Neuer Studiengang an der HTWG: Gesundheitsinformatik

    18. April 2012

    Die Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) startet zum Wintersemester 2012/13 den Bachelor-Studiengang Gesundheitsinformatik. In sieben Semestern wird ein breites Fachwissen sowohl der Informatik wie auch für deren spezifischen Einsatz im Gesundheitssektor vermittelt ... [gelesen: hier]


     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Langzeitarchivierung mit PDF/A im Fokus: PDF Association auf der conhIT

    17. April 2012

    Berlin. Die PDF Association informiert auf der conhIT, dem Branchentreff für Healthcare IT in Berlin, über Einsatz und Nutzen von PDF-Standards und -Formaten im Gesundheitswesen. Vom 24. bis 26. April stehen die Experten der PDF Association am Stand E-113 in Halle 1.2 Besuchern Rede und Antwort insbesondere zu PDF/A, dem ISO-Standard für die langfristige Aufbewahrung von Dokumenten. Zusätzliche Anlaufstellen für die conhIT-Besucher sind die Stände der Mitgliedsunternehmen DMI, Optimal Systems und secrypt.

    „Das PDF/A-Format gewinnt immer mehr an Akzeptanz bei den IT-Verantwortlichen in Kliniken und Krankenhäusern“, erläutert Bernd Wild, Vorstandsmitglied der PDF Association. „Daher haben wir kürzlich die Special Interest Group ‚PDF/A in Health Care‘ gegründet. Ihr Ziel ist es, wichtige und praxisorientierte Informationen in den Kontext der Anforderungen im Gesundheitswesen zu setzen.“

    Die Special Interest Group haben die sieben Mitgliedsfirmen DMI, eHealthOpen, intarsys, LuraTech, OPTIMAL SYSTEMS, secrypt und das SRZ sowie BancTec als Gastmitglied auf der diesjährigen Schliersee-Konferenz gegründet. Mit der Präsenz auf der conhIT soll dieser branchenfokussierte Ansatz vertieft und ein intensiver Dialog aufgebaut werden. Auf dem Stand der PDF Association stellen Hans-Joachim Hübner, Heino Kuhlemann, Bernd Wild und Thomas Zellmann dafür den Messebesuchern ihr Know-how zur Verfügung. „Gerade im Gesundheitswesen betragen die Aufbewahrungsfristen von medizinischen Unterlagen bis zu 30 Jahre und mehr“, erklärt Thomas Zellmann, Geschäftsführer der PDF Association. „Darüber hinaus sind sie extrem heterogen mit vielen unterschiedlichen nativen Formaten – da ist die Wahl eines geeigneten Langzeitformats von erheblicher Bedeutung.“
    Denn neben klassischen Dokumenten wie Arztbriefen, Befunden, Laborberichten etc. sind oft auch andere Objekte wie Röntgenbilder oder Tomographie-Aufnahmen als Bestandteile digitaler Patientenakten lange aufzubewahren. PDF/A als ISO-zertifiziertes Format für die Langzeitarchivierung bietet hier entscheidende Vorteile. Dazu gehört die Möglichkeit, Unterlagen farbig einzuscannen. Darüber hinaus sind die Dokumente volltextfähig. Notwendige Signaturen können im modernen PDF/A-Format als eingebettete Signaturen realisiert werden. Schließlich ist PDF/A als Austauschformat zwischen den Informationsquellen (Krankenhäusern, Kliniken oder Praxen) und Informationsabnehmern (Patienten, Therapeuten oder Ärzten) ohne hohen Aufwand nutzbar. Zudem ist die Transformationsfähigkeit zwischen PDF/A und XML / CDA eine wichtige und zukunftsweisende Perspektive im Gesundheitsmarkt.

    Mitglieder der PDF Association auf der conhIT 2012:
    DMI: Halle 2.2/A-102
    OPTIMAL SYSTEMS GmbH: Halle 1.2/E-108b
    secrypt GmbH: Halle 1.2/E-108 B (bei Concat)

    Über PDF/A:
    PDF/A ist der ISO-Standard 19005 für die Langzeitarchivierung im PDF-Format. Es stellt eine eingegrenzte Variante von PDF dar, ein standardisiertes Profil zur Verwendung von PDF in der Langzeitarchivierung. Der Standard schreibt detailliert vor, welche Inhalte erlaubt sind und welche nicht. Durch diese und andere Vorschriften soll eine langfristige Lesbarkeit der Dokumente garantiert sein – und zwar unabhängig davon, mit welcher Anwendungssoftware und auf welchem Betriebssystem sie ursprünglich erstellt wurden. Die Vorteile von PDF/A, wie zum Beispiel die Fähigkeit zur Volltextsuche, machen es zu einem bevorzugten Archivierungsformat, das bei zahlreichen internationalen Behörden und Unternehmen das TIFF-Format inzwischen verdrängt hat. Innerhalb der PDF Association ist das PDF/A Competence Center zentrale Anlaufstelle für das PDF/A-Format. Im Jahr 2006 gegründet, ging im Herbst 2011 aus dem PDF/A Competence Center die PDF Association hervor. Das PDF/A Competence Center ist der erste und derzeit größte Kompetenzbereich der PDF Association.

    Über die PDF Association:
    Die PDF Association verfolgt das Ziel, PDF-Anwendungen für digitale Dokumente zu fördern, die auf offenen Standards basieren. Dazu setzt sich der internationale Verband für eine aktive Wissensvermittlung und den Austausch von Know-how und Erfahrungen für alle Interessengruppen weltweit ein. Derzeit sind über 100 Unternehmen und zahlreiche Experten aus mehr als 20 Ländern Mitglied der PDF Association. Der Vorstand der PDF Association setzt sich aus Führungskräften der Unternehmen callas software GmbH, Compart AG, Crawford Technologies Inc., intarsys consulting GmbH, LuraTech Europe GmbH und NetCentric US zusammen. Vorstandsvorsitzender ist Olaf Drümmer, Geschäftsführer der callas software GmbH. Duff Johnson, President von NetCentric US, ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender.
     

    Quelle: OPTIMAL SYSTEMS
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  • MIW

    Brandenburg: Telemedizin soll Kinder-Notfallmedizin sichern

    16. April 2012

    Die künftige Notfallversorgung von Kindern im Norden Brandenburgs soll durch eine telemedizinische Kooperation gesichert werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hygienische Aspekte beim Einsatz von Tablet-PCs im Krankenhaus

    12. April 2012

    Auch eine standardisierte Reinigung und Desinfektion von mobilen Endgeräten im medizinischen Umfeld ist unabdingbar ... [gelesen: hier]


     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    SAP und 3M Health Information Systems - Modulare BI-Lösung

    12. April 2012

    Der SAP-Partner 3M Health Information Systems zeigt das mit einer modular aufgebauten BI-Lösung für den Krankenhausbereich. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    IT-Report Gesundheitswesen

    5. April 2012

    Schwerpunkt IT im Krankenhaus

    Schriftenreihe des Niedersächsischen Ministeriums
    für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

    Befragung der bundesdeutschen Krankenhäuser ... hier

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    conhIT 2012: Prozesse optimieren und Transparenz schaffen

    3. April 2012

    Moderne IT-Lösungen, die Informationen zusammenführen, selektieren, analysieren und verfügbar machen sind Dreh- und Angelpunkt der conhIT 2012 ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Internationale Unternehmen der Gesundheitsbranche empfehlen den Barcode GS1 DataMatrix

    28. März 2012

    Ziel ist es, alle Arzneimittel und Medizinprodukte mit der GS1 DataMatrix zu versehen.

    Köln, 27. März 2012. Aufgrund wachsender Anforderungen und steigender Nachfrage nach einer größeren Datensicherheit und Förderung der Patientensicherheit haben namhafte, internationale Healthcare-Unternehmen unter dem Dach von GS1 Healthcare ein Positionspapier zur Implementierung des GS1 DataMatrix entwickelt.

    Ziel ist es, dass bis 2015 alle Arzneimittel und Medizinprodukte im Gesundheitswesen mit einer GS1 DataMatrix gekennzeichnet sind. GS1 Healthcare bezieht eine klare Position und ermutigt die Branche, die Implementierung des 2D-Barcodes voranzutreiben. „Eine weltweite Umsetzung wird nicht ohne Zeit und Aufwand bewerkstelligt werden können. Jedoch erleichtert die Einführung von GS1 DataMatrix die Automatisierung der Datenerfassung“, erläutert Sylvia Reingardt, Branchenmanagerin Healthcare bei GS1 Germany.

    Als notwendige Voraussetzung sieht GS1 Healthcare, dass der gesamte Gesundheitsmarkt in 2D-Scanner und –Druckersysteme investiert. Mithilfe des 2D-Barcodes lassen sich gefälschte Medikamentenpackungen oder ablaufende und zurückgerufene Medikamente schnell identifizieren. Denn neben der Artikelnummer ist auch noch eine Chargennummer, das Verfallsdatum und eine individuelle Seriennummer auf kleinem Raum verschlüsselt. Beim Scannen des Codes erkennt das System über eine angebundene Datenbank, ob das Medikament ein Original oder ein Plagiat ist. Eine Fälschung kann somit augenblicklich aus dem Verkehr gezogen werden und dadurch nicht in die Hände des Kunden oder Patienten gelangen. Datenmengen können selbst auf kleinsten Platz maschinenlesbar gemacht werden – eine der Grundvoraussetzungen, Prozesse sicherer und effizienter zu gestalten. Schnell und einfach lassen sich mittels automatisierter Datenerfassung in den klinischen IT-Systemen die wichtigsten Informationen weiterverarbeiten und bei Bedarf fast in Echtzeit bereitstellen und damit einen großen Beitrag zur viel diskutierten Patientensicherheit leisten.

    GS1 Germany informiert auf der Connecting Healthcare IT (conhIT) am 24. bis 26. April 2012, Halle 2.2 / Stand D-117, über den effizienten Einsatz und Nutzen der GS1-Standards im Gesundheitswesen und tritt mit Entscheidern aus der Branche in einen intensiven Dialog. GS1 Germany hilft Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1-Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und bietet Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response). Das privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen mit Sitz in Köln gehört zum internationalen Netzwerk „Global Standards One“ (GS1) und ist eine der größten von mehr als 100 GS1-Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter von GS1 Germany sind der Markenverband und das EHI Retail Institute.

    GS1 Germany | Homepage: www.gs1-germany.de

    Quelle: gs1-germany.de
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  • MIW

    eLearning in der Medizinischen Informatik – ein Ansatz, Medizinstudenten das Fach Medizininformatik näherzubringen?

    28. März 2012

    Ergebnisse einer Onlineevaluation

    Ziel: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Evaluation einer eLearningplattform zur Vermittlung Medizininformatischer Themen für Humanmedizinstudenten.

    Methodik: Die eLearningplattform MindMailer versendet per E-Mail regelmäßig Links zu vorlesungsbegleitenden Fragen. Sie wurde in der Medizinischen Informatik im ersten klinischen Semester eingesetzt und mit einer Onlineumfrage evaluiert.

    Ergebnis: Von 151 Studenten, die an dem Lernsystem teilnahmen, riefen 91 (60%) den Fragebogen auf, 81 (54%) füllten ihn vollständig aus. Die Hauptmotivation zur Teilnahme am MindMailer waren Vorteile bei der Klausur (4 Zusatzpunkte) und die Klausurvorbereitung. Die Studierenden gaben an, dass ihnen durch das System die Thematik nähergebracht wurde und es eine gute Klausurvorbereitung darstellte.

    Schlussfolgerung: Der Einsatz des MindMailers wurde von den Studierenden positiv bewertet. Trotz des Erfolges sollte der MindMailer nicht in allen Fächern flächendeckend eingesetzt werden, der positive Effekt des kontinuierlichen Lernens könnte sonst durch eine Ermüdung durch Reizüberflutung gemindert werden.

    Quelle: medinfoweb.de
  • Anwendungsmöglichkeit und Sicherheitsanforderungen beim Einsatz mobiler Endgeräte im Krankenhaus

    19. März 2012

    Durch den Einsatz mobiler Endgeräte sollen Abläufe im Krankenhaus produktiver und effizienter gestaltet werden. Wie sich das mit den strengen Datenschutzbestimmungen und IT-Sicherheitsvorschriften vereinbaren lässt, ist eines der großen Themen, die sich in diesem Zusammenhang immer wieder stellen. In der aktuellen Ausgabe des „Krankenhaus-IT Journal“ stellen Dr. Uwe Günther, Sanovis GmbH, und Dr. Dietmar Bräuer, Klinikum St. Marien Amberg, die Anwendungsmöglichkeit und Sicherheitsanforderungen beim Einsatz mobiler Endgeräte im Krankenhaus am Beispiel des Klinikum St. Marien Amberg dar ... [weiter lesen: hier]

    Quelle: Sanovis
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  • 3M Health Information Systems auf der conhIT 2012

    19. März 2012

    Effiziente Lösungen für den Klinikalltag

    3M Health Information Systems präsentiert auf der diesjährigen Messe conhIT zahlreiche Lösungen für die wichtigsten Anforderungen des Klinikalltags.

    3M Clinical Business Intelligence
    Jahrelange Erfahrung mit der Analyse von Millionen von Datensätzen sind in die 3M Clinical Business Intelligence Lösungen 3M ScorePortal und 3M ScoreEnterprise eingeflossen. Erfolgreiche Krankenhaussteuerung setzt voraus, die relevanten Informationen für jeden Entscheidungsträger zuverlässig, konsistent und schnell verfügbar zu machen. 3M Clinical Business Intelligence-Lösungen mit ihren vollautomatischen Prozessen gewährleisten, dass Kennzahlen aus unterschiedlichen Bereichen des Krankenhaues aktuell und überall vorliegen und schaffen so die Basis für maximale Produktivität und eine nachhaltige Balance von Leistungen, Qualität, Kosten und Erlösen.

    3M KODIP Suite
    3M KODIP steht seit Jahren für schnelles, komfortables und sicheres Kodieren. Handling und Inhalte der bewährten Produkte wurden kontinuierlich verbessert. Mit der neuen 3M KODIP Suite präsentiert 3M auf der conhIT einen komplexen DRG-Arbeitsplatz, der den gesamten Workflow bis zur Fallfreigabe komplett abdeckt, inklusive Regelprüfung, Simulationsmöglichkeiten und Hitlisten. Ergänzt wird die 3M KODIP Suite durch zahlreiche Module zur Ermittlung von Komplexcodes, von Blutprodukten und Medikamenten, etc.

    3M QS-MED Suite
    3M QS-MED professional ist seit Jahren die marktführende Software im Bereich der externen Qualitätssicherung. Mit der neuen 3M QS-MED Suite wird jetzt eine umfangreiche Weiterentwicklung präsentiert, die deutliche Vorteile bietet: Zahlreiche Module, wie QS-Indikator, QS-Filter, Quality Inspector sowie QS-Doku bundesweit und regional, wurden unter einem Dach zusammenfasst. Modernste Web-Oberflächen gewährleisten zudem eine hohe Benutzerfreundlichkeit.

    3M PsychSolutions
    Verstehen – vernetzen –verbessern! Gleich ob Kodieren und (ab 2013) Gruppieren, Fallprüfung, Analyse oder Benchmarking - mit 3M PsychSolutions, der neuen Abteilungslösung für Psychiatrie und Psychosomatik, sind Kliniken bestens auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet.

    Kostenloser Daten-Quick-Check
    Wer seine §21-Daten für das 2. Halbjahr 2011 auf einem Datenträger zum 3M-Stand auf der conhIT bringt, erhält eine kostenlose Auswertung seiner Daten mit dem 3M FileInspector Psych. Die 3M-Experten präsentieren die Ergebnisse auf Fallebene direkt vor Ort.

    Psych-Workshop
    Am Mittwoch den 25. April von 14 bis 18 Uhr veranstaltet 3M Health Information Systems auf der conhIT einen Workshop zum Thema „Psych-Entgelte: Herausforderungen und Lösungen“. Anmeldung über www.3m.de/his

    Quelle: 3M Health Information Systems
  • MIW

    conhIT 2012: Mobile klinische Dokumentation verbessert nachhaltig Prozesse

    19. März 2012

    Wenn Patienteninformationen im Krankenhaus mobil zur Verfügung stehen, verbessert das wesentlich die Interaktion mit den Patienten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Telemedizin in Deutschland: "Es ist fünf vor zwölf!"

    16. März 2012

    Nach Auffassung des Gesundheitsökonoms PD Dr. Josef Hilbert, Direktor des Instituts Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) geht Deutschland mit seinen Zukunftschancen auf dem Gebiet der Telemedizin sehr leichtfertig um ... [gelesen: hier]
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Emma Klinik setzt bei Computern jetzt auf „Green-IT“

    16. März 2012

    Umwelt und Patienten profitieren von der Umstellung gleichermaßen

    Die Emma Klinik in Seligenstadt und die damit verbundenen Facharztpraxen setzen ab sofort auf „Green-IT“. „Wir haben die Server in ein modernes, hochsicheres Rechenzentrum ausgelagert und die PCs an den Arbeitsplätzen durch energiesparende Geräte, sogenannte Thin Clients, ausgewechselt. Dadurch verringert sich der Stromverbrauch im Bereich IT um mehr als die Hälfte und die Umwelt wird vor schädlichem CO2 geschont“, freuen sich Volker Heuzeroth, Projektleiter der Emma Klinik in Seligenstadt, und Michael Sünder, Vertriebsleiter der Firma GNS Gesellschaft für Netzwerk- und Systemintegration mbH aus Maintal. 

    Einen Großteil der rund 80 Arbeitsplatz-PCs der Emma Klinik hat die Firma GNS in den vergangenen Wochen gegen kleine und energiesparende Geräte ausgetauscht. Zudem wurden die Server von sieben auf drei verringert und in ein externes Rechenzentrum ausgelagert. „Dadurch können in der Emma Klinik sowohl der Platz im Serverraum als auch die dafür notwendige Klimaanlage eingespart werden“, erklärt Michael Sünder. Durch den Austausch der Arbeitsplatz-PCs gegen verbrauchsarme Thin Clients, die Reduzierung der Serveranzahl und den Verzicht auf die Klimatisierung sinkt der Stromverbrauch pro Jahr um rund 23.000 Kilowattstunden. „Dies entspricht in etwa dem jährlichen Stromverbrauch von fünf Einfamilienhäusern“, weiß Volker Heuzeroth.

    Die Umwelt profitiert aber auch dadurch, dass die neuen Mini-Computer mit fünf bis sechs Jahren eine bis zu doppelt so lange Lebensdauer haben wie konventionelle PCs und keine typischen und meist lauten Verschleißteile wie Lüfter oder Festplatten benötigen. „Damit sind die Geräte vollkommen geräuschlos, was auch die Benutzer freut, und durch die längere Nutzungsdauer werden Umwelt-Ressourcen geschont“, so Michael Sünder. Die Emma Klinik und die angeschlossenen Facharztpraxen sparen durch die neue Computertechnologie gleichzeitig aber auch erheblich an Stromkosten, „Geld, das unsere Fachärzte zusätzlich dort investieren können, wo es den Patienten zu Gute kommt, zum Beispiel in moderne Medizintechnik“, so Volker Heuzeroth.  Green-IT wird nach den Worten des Computerexperten Michael Sünder gerade im Gesundheitswesen immer wichtiger. Allein die Kliniken in Deutschland haben nach Angaben des Fraunhofer Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik einen jährlichen Energieverbrauch von 26,4 MWh (12,5 Mio. MWh/Jahr Wärme und 13,9 Mio. MWh/Jahr Strom). 

    Emma Klinik Seligenstadt

    Die Emma Klinik in Seligenstadt ist eine moderne und serviceorientierte Privatklinik mit integrierten Facharztpraxen. Unter einem Dach bietet die Emma Klinik ein breites Leistungsangebot durch Spezialisten nahezu aller chirurgischen Fachbereiche. Pro Jahr werden in der Emma Klinik über 6.000 Operationen durchgeführt. Die Ärzte der Emma Klinik verfügen über langjährige berufliche Erfahrung aus Universitätskliniken und öffentlichen Krankenhäusern. Ärztlich-ethisches Handeln in der Emma Klinik bedeutet, dem Menschen zu dienen und den Patienten als Partner zu sehen. Weitere Informationen: www.emma-klinik.de, www.chirurgie-rhein-main.de 

    GNS GmbH

    Die GNS GmbH aus Maintal ist seit über 15 Jahren als IT-Dienstleister mit Schwerpunkt im Client-/Anwender-Support und der Systemintegration für Windows-Netzwerke tätig und bietet IT-Support für Unternehmen jeder Größe und aus allen Branchen. Mit einer speziellen Lösung zur Desktop- und Server-VIrtualsierung sowie mit umfassenden Helpdesk-Services, hat sich die GNS mit Kernkompetenz im Desktop-Computing profiliert. Die GNS ist IHK-Ausbildungsbetrieb und beschäftigt aktuell mehr als 30 Mitarbeiter. Weitere Informationen: www.gns-online.de

    Quelle: medinfoweb.de
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