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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • MIW

    App (iPhone) - Kodierhilfe Wundversorgung

    15. März 2012

    Kodierung und Abbildung von Wunderversorgung, Vakuumtherapie und Speziallagerung im DRG System. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    innovas GmbH übernimmt Produktbereiche der CompuGroup Medical Deutschland AG

    14. März 2012

    Die innovas GmbH und die CompuGroup Medical Deutschland AG haben vereinbart, dass die innovas GmbH die Produktbereiche ..gemini und KF-B.net von der CompuGroup Medical Deutschland AG übernimmt.


    Die Softwarelösungen ..gemini und KF-B.net bieten umfassende Unterstützung bei der Krankenhausrechnungsprüfung und beim Krankenhausfallmanagement und sind seit vielen Jahren bei über 40 Kunden aus den Segmenten GKV, Unfallkassen und Berufsgenossenschaften etabliert [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Telemedizin wird bezahlbar

    12. März 2012

    Der Einsatz von handelsüblichen Standardgeräten in Kombination mit intelligenten Datenschnittstellen, wird Telemedizin nun wesentlich kostengünstiger ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Medizin 2025 - Tablet PC, OP-Roboter und Telemedizin

    12. März 2012

    Experten vom Helios-Klinikum wagen einen Blick in das Gesundheitswesen der Zukunft ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    IT-Konzerne setzen auf Gesundheitswirtschaft

    8. März 2012

    Die IT-Branche hat den deutschen Gesundheitsmarkt längst als ertragreiches Geschäftsfeld erkannt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Agaplesion setzt auf IBM Cognos 10

    2. März 2012

    Agaplesion erstellt seit Herbst 2011 seine Berichte, Auswertungen und Analysen mit Cognos 10 von IBM und profitiert dabei von einem höheren Detaillierungsgrad ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    AOK Nordwest steigt in Telemedizin ein

    1. März 2012

    Eine kleine Gruppe von Patienten der AOK Nordwest kontrolliert zu Hause wichtige gesundheitliche Parameter selbst, spart sich damit manchen Arztbesuch bzw. beugt einem Klinikaufenthalt vor ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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    Nachlese: 14. eHealth-Konferenz

    1. März 2012

    Nur eine enge Partnerschaft zwischen Krankenhäusern, Lieferanten und Dienstleistern und eine konsequentere Umsetzung der eStandards könne die Prozesse verbessern, die Informationsqualität und damit auch die Patientensicherheit steigern und die Kosten senken ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Anzeige: UMRA - Benutzermanagement automatisieren

    24. Februar 2012

    Computerarbeitsplätze im Gesundheitsbereich erfordern sichere Login-Prozeduren, sensible Daten dürfen keinesfalls in falsche Hände gelangen. Doch oft hapert es daran, die nötigen Nutzerkonten der Mitarbeiter fehlerfrei und aktuell zu halten. Deshalb ist es sinnvoll, die Daten aus dem HR-System zur Grundlage für die Nutzerkonten zu machen. Mit Hilfe einfacher Softwarelösungen lässt sich diese Verbindung problemlos herstellen und damit das Nutzermanagement deutlich vereinfachen.

    Zu- und Abgänge, Abteilungswechsel oder Hochzeiten – stets ändern sich die Daten etwa von Ärzten oder Pflegern und damit auch Nutzernamen und Passwörter. Damit diese Mitarbeiter stets auf die für sie vorgesehenen Rechner zugreifen können, sind oftmals hochbezahlte IT-Spezialisten stundenlang damit beschäftigt, Angaben aus Excel-Listen ins Active Directory (AD) zu übertragen. Ebenso häufig erhalten Kollegen vom Helpdesk weit reichende Administratorenrechte, damit sie beispielsweise vergessene Passwörter zurücksetzen können. Die Folgen: Umständliche Abläufe verursachen hohe Kosten, Unbefugte können auf sensible Patientendaten zugreifen oder es weiß niemand, wann und von wem Rechte zugewiesen wurden. Viele Gesundheitseinrichtungen setzten daher auf eine Verknüpfung von Personaldaten aus der HR-Software und der Nutzersteuerung.

    Verbindung zum Personalsystem
    So lassen sich die ohnehin ständig aktualisierten Daten aus Personalsystemen wie etwa SAP HCM als Grundlage für die eindeutige Generierung von Nutzerkonten heranziehen. Zusätzliche Softwarelösungen können eine automatische Verbindung zwischen dem Personalsystem und dem AD herstellen. Weil so gut wie keine Anpassungen an den vorhandenen Systemen nötig sind, hält sich der Aufwand dafür in Grenzen. Ganz entscheidend kommt es hier auf die Schnittstellen an. Eine bei vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens verbreitete Lösung ist UMRA (User Management Resource Administrator) von Tools4ever. Diese Lösung fungiert als Schnittstelle zwischen Personal- und Betriebssystem sowie anderen Programmen und dem Dateisystem. Sie versorgt diejenige Instanz, die im Netzwerk die Benutzerverwaltung regelt, automatisch mit korrekten Nutzerdaten aller Mitarbeiter, es ist keine manuelle Übertragung der Personaldaten nötig. Weil UMRA keinen Umbau der vorhandenen Strukturen erfordert, geht die Implementierung sehr schnell. Zudem ermöglicht es die Baukastenarchitektur, flexibel auf die Anforderungen des Betriebs einzugehen. Die Bedienung erfolgt über einfache Formulare.

    Vereinfachte Abläufe
    Ergebnis ist ein geringerer Zeitaufwand für die IT-Abteilung. Routineaufgaben wie Rechte zuweisen, Passwörter entsperren, Nutzer anlegen oder Abteilungswechsel eingeben lassen sich problemlos an den Helpdesk delegieren. So lassen sich Rollen definieren, die alle Verzeichnisse, Programme und Daten für den jeweiligen Arbeitsplatz enthalten. Ein Nutzerkonto ist damit sehr schnell eingerichtet. Weil die Formulare von UMRA weitgehend selbsterklärend sind, sind lange Schulungen überflüssig. Wichtig: Der Helpdesk benötigt keine Admin-Rechte mehr, die nötigen Einstellungen erfolgen über Auswahlfelder oder Listen. Die Lösung lässt sich sogar so konfigurieren, dass Benutzer ihre Passwörter selbst zurücksetzen können, wenn sie beispielsweise vorab definierte Fragen beantworten. Dabei erlaubt es der modulare Aufbau von UMRA, derartige Funktionen auch später zu integrieren. Noch nutzerfreundlicher macht es eine Synchronisation der unterschiedlichen Anwendungen: Falls ein Haus dies wünscht, gilt ein Nutzername mit einem Passwort für alle Anwendungen.

    Problemloses Reporting
    Neben einer Vereinfachung bringt UMRA zudem Revisionssicherheit – elementar im Gesundheitswesen. Durch die vorhandenen Reportingmöglichkeiten lassen sich alle Abläufe exakt nach regulatorischen Vorgaben genau dokumentieren. Es ist stets nachvollziehbar, welcher Mitarbeiter zu welcher Zeit über welche Berechtigungen verfügt und Kliniken können nachweisen, dass Kollegen nur auf diejenigen Rechner und Anwendungen zugreifen können, für die sie berechtigt sind. Ebenso lässt speichert UMRA, zu welchem Zeitpunkt der Kollege Berechtigungen erhalten oder verloren hat.

    Beispiele von Einrichtungen, die UMRA nutzen:

    • Universitätsklinikum Münster
    • Bayerisches Rotes Kreuz
    • Asklepios Kliniken
    • Kantonsspital Baden AG
    • Schweizer Paraplegiker Zentrum
    Kontakt

    Tools4ever Deutschland GmbH
    Herrenstrunden 23a
    51465 Bergisch Gladbach
    Telefon: 02202 2859 – 250
    Fax: 02202 2859 - 299
    www.tools4ever.de

    Martin Schwer - Text und Konzept - hier

    Quelle: Tools4ever Deutschland
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    Erste Studien mit Pharma-Chip an Menschen

    23. Februar 2012

    Acht Frauen mit Osteoporose ist jetzt ein neuer Pharma-Chip zu Studienzwecken eingesetzt worden. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Schweizer Praxis spezialisiert sich auf Telemedizin

    22. Februar 2012

    Eine schweizer Praxis, die sich auf Telemedizin spezialisiert hat, entwickelt entsprechende Apps ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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    Krankenhaus Bethanien Moers baut eine der ersten PACS-II Installationen in Deutschland auf

    21. Februar 2012

    Integration des kompletten Bildmanagements in einheitlicher Plattform von VISUS
     
    Bochum, 20. Februar 2012 - Nach zweijähriger Evaluationsphase baut das Krankenhaus Bethanien in Moers eine neue zentrale Bildmanagementplattform auf. Dabei werden langfristig alle Bilddaten, die im Krankenhaus entstehen, mit einem einheitlichen Viewer in JiveX von VISUS dargestellt. Das System übernimmt auch die zentrale Archivierung der Daten für den klinikweiten Online-Zugriff.
     
    Das Besondere an dem Projekt in Moers ist, dass das Bildmanagement-system auch die Daten aus einem bestehenden PACS integriert, verteilt und speichert. So entsteht in dem 510-Betten-Haus ein PACS der neuen Generation, ein PACS-II. "Wir sind den Aufbau der neuen Plattform behutsam angegangen, da es damit noch nicht viele Erfahrungen in Deutschland gibt. Nach umfassenden Präsentationen, Fachdiskussionen und Referenzbesuchen wurde deutlich, dass VISUS unsere Ansprüche mit JiveX erfüllt. Letzte Gewissheit brachte dann eine Testinstallation im Hause, mit der wir konkrete Szenarien umsetzen konnten", berichtet IT-Leiter Michael Ziller. 
     
    Neben dem radiologischen PACS integriert JiveX auch das Fachabteilungs-system in der Kardiologie. Direkt angebunden sind Endoskopietürme in den Operationssälen, Linksherzkathetermessplätze sowie Sonographie- und Endoskopiegeräte. Ältere Modalitäten, die nicht DICOM-fähig sind, werden über ein Analog Modality Gateway beziehungsweise per Frame-Grabber angebunden. Unabhängig davon erzeugt JiveX für alle Bildgeber eine DICOM-Worklist. Das PDF-Print-Gateway stellt den Zugriff darauf auch für die betagten Modalitäten sicher. "Um ein solches Projekt erfolgreich abschließen zu können, müssen alle Fachabteilungen in den Prozess einbezogen werden. Da wir das geschafft haben, können wir die erste Stufe auch schnell abschließen und unser PACS-II dann ausweiten", stellt Einkaufsleiter Marcus Eidmann heraus. 
     
    Wichtig für Michael Ziller ist die flexible Nutzung der Infrastruktur, insbesondere eine Virtualisierung der Server. "Die Akzeptanz einer einheitlichen Bildmanagementplattform steht und fällt jedoch mit der Skalierbarkeit und einfachen Bedienung des Systems", weiß der IT-Leiter. Im Krankenhaus Bethanien fügt sich JiveX in ein vorhandenes Storage Area Network (SAN) ein und repliziert Daten mit einem Langzeitarchiv.
     
    "Die PACS-II-Entscheidung der Klinik ist ein wichtiges Signal für den Markt in Deutschland und für VISUS. Sie zeigt, dass Krankenhäuser auf unabhängige, übergreifende und hoch integrative Bildmanagementsysteme setzen. Ein solches stellen wir mit JiveX zur Verfügung. Bei der Projektplanung und -umsetzung profitieren wir von den Erfahrungen, die wir als Marktführer bei PACS-II in den Niederlanden gemacht haben", konstatiert Guido Bötticher, Vertriebsleiter Deutschland bei VISUS ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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    Telemedizin: AOK belegt Nutzen für Patienten

    20. Februar 2012

    Bei einem AOK-Projekt wurde der Krankheitsverlauf bei 7.000 telemedizinisch versorgten Patienten evaluiert. Der Patientennutzen sei zwar klein, aber so relevant, dass das Projekt verlängert wird. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    PDF Association engagiert sich im Gesundheitswesen

    17. Februar 2012

    Berlin. Die PDF Association hat kürzlich auf der Schliersee-Konferenz die Special Interest Group (SIG) „PDF/A in Health Care“ gegründet. Während der traditionellen Jahresauftakt-Konferenz im Gesundheitswesen nahmen sieben Mitgliedsfirmen an dem konstituierenden Gründungstreffen teil. Ziel der SIG ist, das Thema PDF/A im Gesundheitswesen weiter zu fördern. Erste geplante Aktionen sind die Erstellung eines White Papers zum Thema „PDF/A in Health Care“ sowie eine gemeinsame Teilnahme an der diesjährigen ConHIT, dem Branchentreff für Healthcare IT.
    Im Gesundheitswesen betragen die Aufbewahrungsfristen von medizinischen Unterlagen bis zu 30 Jahre und mehr. Neben klassischen Dokumenten wie Arztbriefen, Befunden, Laborberichten etc. sind oft auch andere Objekte wie Röntgenbilder oder Tomographie-Aufnahmen lange aufzubewahren. Aufgrund dieser Vorgaben ist das Thema Langzeitarchivierung im Gesundheitswesen von hoher Bedeutung.

    PDF/A als ISO-zertifiziertes Format für die Langzeitarchivierung bietet bei der Digitalisierung von Patientenakten entscheidende Vorteile. Dazu gehört die Möglichkeit, Unterlagen farbig einzuscannen. Darüber hinaus sind die Dokumente volltextfähig. Notwendige Signaturen können im modernen PDF/A-Format als eingebettete Signaturen realisiert werden. Schließlich ist PDF/A als Austauschformat zwischen den Informationsquellen (Krankenhäusern, Kliniken oder Praxen) und Informationsabnehmern (Patienten, Therapeuten oder Ärzten) ohne hohen Aufwand nutzbar. Zudem ist die Transformationsfähigkeit zwischen PDF/A und XML / CDA eine wichtige und zukunftsweisende Perspektive im Gesundheitsmarkt, da langfristig die Langzeitstabilität allein nicht mehr ausreichend ist.

    Die Special Interest Group haben die sieben Mitgliedsfirmen der PDF Association DMI, eHealthOpen, intarsys, LuraTech, OPTIMAL SYSTEMS, secrypt und das SRZ gegründet. Darüber hinaus wird sich das Unternehmen BancTec innerhalb der SIG als Nicht-Mitglied engagieren. Unternehmen, die ebenfalls Interesse haben, sich an der SIG zu beteiligen, lädt die PDF Association – unabhängig von einer Verbandsmitgliedschaft – ein. Dazu findet beispielsweise am 07. März auf der CeBIT 2012 von 16:30 bis 18:00 Uhr am Stand der OPTIMAL SYSTEMS (Halle 3, Stand J18) ein Arbeitskreis-Treffen statt.

    Als erste Aktion werden die Teilnehmer das White Paper „PDF/A in Health Care“ erstellen. In diesem sind das PDF/A-Format und die Anforderungen an eine sichere Langzeitarchivierung im Gesundheitswesen beschrieben. Darüber hinaus kann sich der Leser über Anwendungsbeispiele und PDF/A-Lösungen für das Gesundheitswesen informieren.

    „Wir haben aus zahlreichen Gesprächen entnommen, dass das PDF/A-Format immer mehr an Akzeptanz bei den IT-Verantwortlichen in Kliniken und Krankenhäusern gewinnt“, erläutert Bernd Wild, Vorstandsmitglied der PDF Association. „Mit unserer Special Interest Group ‚PDF/A in Health Care‘ wollen wir diesen Trend aufnehmen und Beteiligte umfassend über die Vorteile und den Nutzen von PDF/A informieren.“

    Über PDF/A
    PDF/A ist der ISO-Standard 19005 für die Langzeitarchivierung im PDF-Format. Es stellt eine eingegrenzte Variante von PDF dar, ein standardisiertes Profil zur Verwendung von PDF in der Langzeitarchivierung. Der Standard schreibt detailliert vor, welche Inhalte erlaubt sind und welche nicht. Durch diese und andere Vorschriften soll eine langfristige Lesbarkeit der Dokumente garantiert sein – und zwar unabhängig davon, mit welcher Anwendungssoftware und auf welchem Betriebssystem sie ursprünglich erstellt wurden. Die Vorteile von PDF/A, wie zum Beispiel die Fähigkeit zur Volltextsuche, machen es zu einem bevorzugten Archivierungsformat, das bei zahlreichen internationalen Behörden und Unternehmen das TIFF-Format inzwischen verdrängt hat. Innerhalb der PDF Association ist das PDF/A Competence Center zentrale Anlaufstelle für das PDF/A-Format. Im Jahr 2006 gegründet, ging im Herbst 2011 aus dem PDF/A Competence Center die PDF Association hervor. Das PDF/A Competence Center ist der erste und derzeit größte Kompetenzbereich der PDF Association.

    Über die PDF Association
    Die PDF Association verfolgt das Ziel, PDF-Anwendungen für digitale Dokumente zu fördern, die auf offenen Standards basieren. Dazu setzt sich der internationale Verband für eine aktive Wissensvermittlung und den Austausch von Know-how und Erfahrungen für alle Interessengruppen weltweit ein. Derzeit sind über 100 Unternehmen und zahlreiche Experten aus mehr als 20 Ländern Mitglied der PDF Association.
    Der Vorstand der PDF Association setzt sich aus Führungskräften der Unternehmen callas software GmbH, Compart AG, Crawford Technologies Inc., intarsys consulting GmbH, LuraTech Europe GmbH und NetCentric US zusammen. Vorstandsvorsitzender ist Olaf Drümmer, Geschäftsführer der callas software GmbH. Duff Johnson, President von NetCentric US, ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender.  

     
    PDF Association
    Thomas Zellmann
    Neue Kantstr. 14
    D-14057 Berlin
    Telefon: +49 30 39 40 50 - 0  
    Telefax: +49 30 39 40 50 - 99
    info@pdfa.org
    www.pdfa.org

    Quelle: medinfoweb.de
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    Trends in Healthcare – Künstliche Intelligenz

    16. Februar 2012

    Mit dem Spracherkennungsdienst Siri bietet das iPhone 4S ungeahnte Möglichkeiten. Nun soll sich Siri auch medizinischen Fragestellungen zuwenden. Dieser Sprachservice soll mit Diagnosestellungen und der damit verbundenen Entscheidungsfindung Patienten und auch Ärzte unterstützen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Gesundheitswesen: Mobile Technologien werden stark an Bedeutung gewinnen

    16. Februar 2012

    Mobile Technologien werden eine bedeutende Rolle in der globalen Bereitstellung von Gesundheitsleistungen spielen. Das Wachstum des mobilen Gesundheitsmarkts bis 2017 schätzt die GSMA auf Umsatzmöglichkeiten von 23 Milliarden US-$ ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Entscheiderfabrik: Die 5 IT-Schlüsselthemen für 2012

    14. Februar 2012

    Unter dem Motto „Unternehmenserfolg durch optimalen IT-Einsatz“ trafen wieder namhafte Größen aus dem Gesundheitwesen, um im renommierten Industrie-Club Düsseldorf unter 12 Präsentationen unterschiedlichster Projektvorschläge die 5 IT-Schlüsselthemen für 2012 zu wählen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Kommt nun endlich der mobile Zugriff auf Patientendaten im Krankenhaus?

    8. Februar 2012

    Dank Tablet-PC-Geräten und Cloud-Technologien steht mobile Zugriff auf Patientendaten im Krankenhaus plötzlich wieder auf der Agenda. Und die Chancen, dass mHealth kommt, um zu bleiben, sind diesmal besser als zuvor ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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    Asklepios Schlossberg-Klinik Bad König führt E-Patientenakte ein

    8. Februar 2012

    Die Investition der Schlossberg-Klinik Bad König in eine elektronische Patientenakte (EPA) lagen "im oberen sechsstelligen Bereich" und sollen sich in drei bis vier Jahren amortisieren ... [gelesen: hier]

     

     

    Quelle: medinfoweb.de
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    Spanien: Neugeborenenschutz mittels RFID

    8. Februar 2012

    In sieben Krankenhäusern des baskischen Krankenhausverbunds National Health System (Osakidetza) wurde jetzt ein RFID-System zum Schutz der Säuglingen installiert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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