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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • MIW

    IT hilft beim Umgang mit neuen PEPP-Entgeltsystem

    11. April 2013

    Bei der Einführung des PEPP-Systems und seinem effizienten Umgang im Klinikalltag sind geeignete IT-Lösungen unverzichtbar ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhaus-IT-Management immer noch mit enormen Defiziten

    10. April 2013

    Nach Meinung von Helmut Schlegel, Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiter (KH-IT), bestehen für IT-Projekte in deutschen Kliniken noch immer erhebliche Defizite ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Armbänder mit Köpfchen

    5. April 2013

    Armbänder mit Personendaten unterstützen schnelle Identifikation und gezielte Behandlung. SRH Kliniken wollen damit die Patientensicherheit erhöhen. 

    Geburtsdatum, Name der Mutter und ein Code für medizinische Informationen - Armbändchen mit solchen Daten erhält jedes Baby gleich nach der Geburt. Dadurch können Neugeborene eindeutig zugeordnet und im Ernstfall gezielter behandelt werden. Bei Erwachsenen und Kindern sind sie gleichermaßen hilfreich. Patientenarmbänder erhöhen die Sicherheit im Krankenhaus, darum führt sie die SRH an allen ihren Akut-Kliniken in Deutschland ein.

    In Pilotprojekten werden die Armbänder bereits genutzt und bis Mitte Mai an allen Standorten der SRH Kliniken in Baden-Württemberg und Thüringen eingeführt.  

    „Die Patientenarmbänder tragen nachhaltig zur Sicherheit in unseren Kliniken bei. Das ist Teil unserer Strategie. Als Gründungsmitglied der Initiative Qualitätsmedizin machen wir unsere Behandlungsqualität transparent und veröffentlichen regelmäßig die Ergebnisse der Untersuchungen“, sagte SRH Gesundheitsvorstand Dr. Thomas Wolfram.  

    Wenn ein Patient ohnmächtig wird, oder sich nicht mehr äußern kann, sind seine Daten schnell und sicher verfügbar. Auf den Armbändern stehen Name, Geburtsdatum und ein Code, der zu medizinischen Informationen über die jeweilige Fallnummer führt. Der Code ist nur an bestimmten Computerarbeitsplätzen im Krankenhaus einlesbar, damit die Patientendaten sicher bleiben. Wird ein Patient entlassen, wird sein Armband unter Berücksichtigung des Datenschutzes gemeinsam mit anderen sensiblen Daten vernichtet.

    Die SRH ist Mitglied des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. und hat konzernweite Standards für Hygiene, medizinisches Risikomanagement und Arzneimittelsicherheit eingeführt. Ein Kennzahlensystem macht die Qualität der Behandlung und die Patientensicherheit messbar. Dieses Jahr wird die SRH zudem das erste Mal ihre Infektionsraten veröffentlichen. Die SRH Kliniken stellen sich regelmäßigen Kontrollen externer Ärzte der Initiative Qualitätsmedizin. In Peer-Review-Verfahren überprüfen sie Behandlungsabläufe, um festzustellen, wo es Verbesserungspotential gibt und leiten gezielt Maßnahmen ein.

    Download: PDF

    Quelle: SRH Holding (SdbR)
  • MIW

    Klinikum Fulda testet RFID in der Notaufnahme

    4. April 2013

    Das Klinikum Fulda startet in der Zentralen Notaufnahme einen Feldversuch mit RFID-Tracking zur Patientenverwaltung ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Telemedizin noch wenig verbreitet

    4. April 2013

    Die Telemedizin steckt in Deutschland leider immer noch in den Kinderschuhen, da nur wenige Krankenkassen die Kosten übernehmen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Mobile Computing und Mobilität, mobile Geräte und Social Media verändern das Gesundheitswesen nachhaltig

    2. April 2013

    Mobile Geräte, Apps und Social Media verändern nach Ansicht der  Analysten von Ernst & Young die Vernetzung im Gesundheitssystem grundlegend ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Mit Telemedizin werden Kosten gesenkt

    2. April 2013

    Im Vorfeld des anstehenden Beschlusses zur Erstattung der ambulanten Kosten für Telemedizin präsentiert die Industrie eine Datensammlung, die kostensenkende Effekte der Telemedizin belegt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gefährdet der Risikostrukturausgleich den Schutz der Patientendaten?

    27. März 2013

    Anfang März hat der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar in einem Interview im NDR Radio auf einen zu engen Kontakt zwischen den Krankenkassen und Kliniken hingewiesen. Er sieht dadurch den Schutz der medizinischen Gesundheitsdaten gefährdet. Schuld daran sei der Strukturausgleich der Krankenkassen, dieser würde falsche Anreize setzen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Marabu Business-Frühstück: „Intelligente Prozessunterstützung für Ihr Klinikmanagement“

    25. März 2013

                            

    Am 19. April 2013 lädt Marabu zum Business-Frühstück nach Berlin zum Thema "Intelligente Prozessunterstützung für Ihr Klinikmanagement" ein. Durchdachte IT-Lösungen sind erfolgsentscheidend, um den Herausforderungen einer besseren Informationsverfügbarkeit und der effizienten Gestaltung von klinischen und administrativen Prozessen zu begegnen
     ... [Anmeldung: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Online-Tumorkonferenzen sparen Zeit und Kosten

    20. März 2013

    Wertachkliniken: Online-Tumorkonferenzen mit GoToMeeting ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ostalbkreis: Telemedizinische Modellprojekte erfolgreich abgeschlossen

    18. März 2013

    Drei Modellprojekte „Telekonsultation Chronische Wunde“, „Teleprüfung Sturzgefahr“ und „Tele-​EKG bei Patienten wurden jetzt im Ostalbkreis sehr erfolgreich abgeschlossen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Marabu präsentiert Hospital Information Broker auf der conhIT

    15. März 2013

                              

    Die Marabu EDV GmbH stellt mit dem Pegasos Hospital Information Broker auf der conhIT eine Lösung vor, die Informationen unterschiedlicher Fachanwendungen eines Gesundheitsunternehmens zusammenführt und damit abteilungsübergreifende Aktensichten und Prozesse ermöglicht. Darüber hinaus kann man das Archiv- und Dokumentenmanagementsystem Pegasos mit seinen Fachanwendungen in Halle 2.2 am Stand A 103 live erleben.

    Grenzenlose Prozessunterstützung

    Wie ein Spinnennetz verbindet der Hospital Information Broker (HIB) die oft isolierten medizinischen und administrativen Fachanwendungen und macht die dort generierten Informationen unternehmensweit nutzbar. Dadurch können abteilungsübergreifende Prozesse sehr viel effizienter gestaltet und die Mitarbeiter bei der Erfüllung ihrer vielschichtigen Aufgaben entlastet werden. Ein Anwendungsszenario, das auf der conhIT gezeigt wird, ist die automatische Verarbeitung von Eingangsrechnungen.

    Klinikübergreifende Kommunikation
    Ergänzend dazu präsentiert Marabu erneut den Medical Information Broker (MIB), mit dem man medizinische Informationen unterschiedlicher Behandler in einer klinikübergreifenden Akte darstellen und nutzen kann - unabhängig vom Ursprungssystem. Diese Lösung zeigt Marabu auch im Rahmen der offiziellen Themenführung „Interoperabilität“. Der HIB und der MIB sind die konsequent auf das Gesundheitswesen ausgerichtete Weiterentwicklung des bewährten Pegasos Dokumenten- und Prozessmanagementsystems.

    Lösungen für verschiedene Fachbereiche
    Pegasos bietet für verschiedene Anwendungsbereiche spezialisierte Lösungen: z.B. Aktenverwaltung, elektronische Patientenakte, Rechnungsverarbeitung, E-Mail-, Vertrags-, QM-, MDK- und Personalaktenmanagement, Projekt- und Verwaltungsakten. Diese können nach dem Baukastenprinzip einzeln umgesetzt und sukzessive zu einer unternehmensweiten Lösung ausgebaut werden.
       
    Themenführung "Interoperabilität"
    •    Termin: 09.04.2013 - 16:30 Uhr
    •    Ort: Networkingfläche, Halle 1.2
    •    Anmeldung unter: jennifer.adam@bvitg.de

    Weitere Informationen unter: www.marabu-edv.de  

    Quelle: marabu-edv.de
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  • MIW

    Uni-Klinik Lübeck: 4 Millionen für Servertechnik

    13. März 2013

    Nur wenige, zumeist große und privatisierte Kliniken verfügen über ausreichend Kapital (und Ehrgeiz), um ihre Hard- und Software-Ausstattung fortlaufend zu modernisieren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bayern will Telemedizin kräftig ausbauen

    11. März 2013

    Der bayerische Gesundheitsminister Marcel Huber setzt bei der gesundheitlichen Versorgung in ländlichen Bereichen auf die Telemedizin ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Privatklinikgruppe Hirslanden entscheidet sich für KIS MCC von Meierhofer

    5. März 2013

    Im Rahmen eines internationalen Auswahlverfahren hat die Privatklinikgrupp Hirslanden sich für den konzernweiten Einsatz des Klinikinformationssystems MCC von MEIERHOFER entschieden ... [gelesen: hier]

    Archiv "Hirslanden

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    UKSH eröffnet in Lübeck neues Rechenzentrum

    4. März 2013

    Am vergangenen Freitag eröffnete die Uni-Klinik ein neues Rechenzentrum, das eine zukunftssichere und leistungsfähige IT-Landschaft für den Maximalversorger sicher stellen wird ... [gelesen: hier]

    Archiv "UKSH

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • LL, EVO und PD - so geht effizientes Ressourcen-Management

    1. März 2013

    Die Magrathea Informatik GmbH präsentiert zur conhIT 2013 drei Pro- dukterweiterungen des Ressourcen-Management-Systems TIMEBASE®, die dem medizinischen Personal die Verordnung und die Dokumentation wesentlich erleichtern.

    Das Modul TIMEBASE® Elektronische Verordnung (TB.EVO) erlaubt die ärztliche Verordnung durch einfache Verordnungsformulare und die Verwendung vertrauter Bedienelemente. Als Teil des klinischen Workflows werden die Eingaben medienbruchfrei und vollständig im Kliniknetz erstellt. Nach Prüfung und Freigabe der Verordnung erfolgt automatisch die ressourcengerechte Disposition der Behandlungstermine oder weiterer Verarbeitungen. Sind Änderungen im Ablauf erwünscht, lässt sich der Workflow frei modellieren und dem Klinikgeschehen anpassen. TB.EVO enthält für jeden Bearbeiter Eingangs- und Gesendet-Postfächer, die zugestellte, erzeugte und bearbeitete Verordnungen übersichtlich aufbewahren und somit einfach Überblick verschaffen.

    Das Modul TIMEBASE® Primär Dokumentation (TB.PD) ermöglicht therapeutische Tätigkeiten und medizinische Befunde schon während des Behandlungstermins medienbruchfrei zu dokumentieren. Jeder Patiententermin lässt sich aus dem Behandlungs-, Dienst- oder Arbeitsplatzplan und auch aus der speziellen Zusammenstellung der Patiententafel mit einem Klick in die Primärdokumentation verzweigen. Die eingetragene Leistung führt automatisch zur richtigen Vorlage für die Dokumentationseingabe. Diese Bildschirmformulare passen automatisch zur jeweiligen medizinischen Fragestellung. Zudem lassen sich Nachschlagewerke wie ICD, ICF, Rote Liste und auch Hauskataloge in jedes Formular einbinden.
    TB.PD gilt auch als Grundlage für ein Kolloquium im Rahmen der Komplexpauschalen. Das Modul zeigt in komprimierter Form die laufenden Befunde zum Patienten in allen Bereichen an. Außerdem visualisiert es die bis dahin erreichten Leistungswerte (Minute, Menge), ermöglicht eine Veränderung der ICF-Einstufungen und lässt es zu, aus dem Kolloquium heraus, direkt Verordnungsänderungen einzugeben und die Rehabilitations-Ziele zu verändern. Sämtliche Informationen sind in eine elektronische Patientenakte übertragbar und stehen damit auch für Entlassberichte zur Verfügung.

    Das dritte Modul, TIMEBASE® EVO für Leitlinien (TB.EVOLL), bietet die leitlinienkonforme ärztliche Verordnung. Das Tool kombiniert Leitlinieninformationen über den Patienten, hilft beim Verordnen und erlaubt eine nachgelagerte Kontrolle. Durch verschiedene, vorgefertigte Komplettbaukästen hat der Arzt die Möglichkeit, mit einem Klick eine leitlinienkonforme Erstverordnung zu treffen. Das Verordnungsformular bevorzugt darüber hinaus den Zugriff auf solche Leistungen, die vom Typ und der Menge leitlinienkonform sind. Und durch eine Blitzampel wird immer aktuell angezeigt, ob ein Patient sich im Leitlinienkorridor befindet.

    Dem Reha-Sektor stellt magrathea zudem das Ressourcen-Management- System TIMEBASE® 3.1 vor. Diese Version bietet wichtige Verbesserungen der Leitlinien-Funktionen. In der neuen Fall-Leistungsübersicht kann der User leitlinienkonforme Abweichungen aufspüren und feststellen, an welchen evidenzbasierten oder zusätzlichen Therapie-Modulen es liegt. Neu ist auch in der aktuellen Version des Systems der synoptische Behandlungsplan namens Silberplan. Zur Freude der Planer wird mit diesem Werkzeug das manuelle Planen extrem beschleunigt.
    Mit den Produkten TIMEBASE® und TIMEBASE® BI wird Rehabilitations- Einrichtungen eine umfassende Lösung aus Termin- und Ressourcen- Management- sowie Business Intelligence-System geboten.

    Akut-Häusern bietet das Unternehmen das Medical Dashboard magrathea I.DASH®. Das System visualisiert und steuert den Arbeitsfluss in der Zentralen Notaufnahme. Eigens auf die Anforderungen des Fachbereiches ausgerichtet, verbessert das Produkt den Patientenfluss bis zu 30 Prozent und optimiert die Nutzung der Ressourcen erheblich. Gleichzeitig kann die Qualität der Behandlung deutliche Fortschritte erreichen.

    Psychiatrischen Einrichtungen zeigt das Softwarehaus das Produkt TIMEBASE® BI.OPS. Mit dieser umfassenden Software-Lösung erfüllen Kliniken alle gesetzlichen Vorgaben der OPS-Kodierung für das pauschalierende tagesbezogene Entgeltsystem und können bei Einsatz in den Genuss des höheren Mindererlösausgleiches kommen. Das System bietet die notwendige Leistungserfassung mit automatischer OPS- Verschlüsselung und beherrscht selbst die komplizierten Regeln der aktuellen Kodierrichtlinien. Dabei werden die Anwender im Tagesablauf nicht zusätzlich belastet. Das Personal wird bereits bei der üblichen Erfassung von einzel- oder gruppentherapeutischen Zeiten und Leistungen unterstützt. Die Dokumentation führt so gleichzeitig zur rechtssicheren Verschlüsselung.

    Zu begutachten sind alle magrathea-Lösungen in der Halle 1.2 auf dem Stand A-105.

    Magrathea Informatik GmbH • Goseriede 1-5 • 30159 Hannover
    Telefon: (0511) 54 388 - 0 • Telefax: (0511) 54 388 - 299 • E-Mail: info@magrathea.eu
    URL: www.magrathea.eu

    Quelle: Magrathea Informatik
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  • MIW

    Ist Telemedizin bezahlbar?

    28. Februar 2013

    Oliver Schöffski, Leiter des Lehrstuhls für Gesundheitsmanagment der Universität Erlangen-Nürnberg, untersucht, ob sich neue medizinische Technologien rechnen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Arztbesuch via Computer

    26. Februar 2013

    Im niederrheinischen Goch ist ein außergewöhnliches Pilotprojekt angelaufen: AOK und Telekom statten dort hilfs- und pflegebedürftige Senioren mit Bildtelefon-Systemen aus - und testen so nicht nur die Direktleitung zum Arzt.

    GOCH. Wenn Adelgunde Binn von Angesicht zu Angesicht mit ihrem Hausarzt sprechen möchte, braucht sie ihre Wohnung nicht mehr zu verlassen. Die 92-Jährige kann jetzt per Videotelefon Kontakt zu dem Mediziner aufnehmen.

    "Das ist besser, als wenn man nur ins Telefon spricht, so kann man sich besser verständigen", sagt Binn bei der Präsentation des Pilotprojekts "VITALIG Zuhause" in Goch.

    VITALIG steht für "Versorgtes, interaktives, technikgestütztes, altersgerechtes Leben in Goch im eigenen Zuhause". Projektpartner sind, wie kurz berichtet, die AOK Rheinland/Hamburg und die Deutsche Telekom.

    [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Ist Telemedizin in Großbritannien bald die Regel?

    26. Februar 2013

    Die britische Regierung will noch deutlich mehr Patienten via Telemedizin versorgen lassen. Schon jetzt werden bereits zehntausende Patienten regelmäßig von ihren Ärzten mittels Internet und Telefon betreut  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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