Kooperation - Franchaise - Fusion

Michael Thieme - Medinfoweb

Infolge des enormen Kostendrucks auf die deutschen Krankenhäuser suchen immer mehr Kliniken ihr Heil in Kooperationen und Fusionen.

In dem Maße, wie innerhalb der letzten Jahre die Privatisierungswelle wieder abgeebbt ist, steigt die Anzahl kommunaler und freigemeinnütziger Verbünde. Doch der Weg, den diese Häuser gehen, ist oft noch steiniger als eine Privatisierung, gelten doch im kommunalpolitischen und/oder religiösen Umfeld andere Leitsätze als in der Privatwirtschaft. Unsere tagesaktuellen Beispiele zeigen Chancen und Risiken auf.

Zugehörige Artikel

  • 17. Juni 2021 17.
    JUN
    2021

    Web-Seminar: Dokumentation und Abrechnung in psychiatrischen und psychosomatischen Institutsambulanzen (PIA/PsIA)

    Web-Seminar

    Termin: 17.06.2021, 14:00-17:00 Uhr

    Die Regelungen zur Dokumentation und Abrechnung in der PIA/PsIA sind komplex und unterscheiden sich teilweise sehr kleinteilig und auf Bundeslandebene. Erfahren Sie in unserem Seminar, wie Sie die Leistungen Ihrer Institutsambulanz korrekt dokumentieren und sachgemäß abrechnen – und damit Erlösverluste vermeiden.

    Alle Termine und weitere Informationen ... hier

  • DKG

    DKG zu verzerrender Berichterstattung um Intensivbetten - Fakten widerlegen Vorwürfe zur Intensivbettenfrage

    14. Juni 2021

    11. Juni 2021Angesichts verzerrender Berichterstattung nimmt die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) zur Frage um angeblich nicht vorhandene Intensivbetten und ungerechtfertigter Ausgleichszahlungen mit folgendem Faktencheck Stellung ...

    Quelle: dkgev.de
  • SZ

    Zur Zukunft der niedersächsischen Krankenhauslandschaft und Gesundheitsversorgung

    14. Juni 2021

    Die zwei Anträge der Regierungsfraktionen wollen einerseits die flächendeckende Krankenhauslandschaft mit ihrer gut erreichbaren Grundversorgung erhalten, andererseits aber anspruchsvolle Behandlungen in besonders ausgestatteten und leistungsfähigen Kliniken konzentrieren ...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • BR

    Manipulation bei Intensivbetten - Vorwürfe ohne Belege

    14. Juni 2021

    Bayerischer Rundfunk

    Haben Krankenhäuser die Zahlen zur Intensivbetten-Belegung möglicherweise manipuliert? Zum Zeitpunkt eines #Faktenfuchs-Artikels Anfang Mai gab es dafür keine Belege - die fehlen immer noch ...

    Quelle: br.de
  • Ev. Krankenhaus Castrop-Rauxel: Zentrales Bettenmanagement schafft Übersicht

    14. Juni 2021

    Jasmina Narin hat den Überblick über die 388 Betten des EvK

    Als sie die Stelle der Bettenmanagerin im Evangelischen Krankenhaus Castrop-Rauxel antrat, war es für die Gesundheits- und Krankenpflegerin Jasmina Narin ein Sprung ins kalte Wasser. Denn die Stelle war komplett neu eingerichtet und musste erst einmal mit Leben gefüllt und konzeptionell gestaltet werden. Klar war zunächst nur eines: Stationären Patient*innen soll von einer zentralen Stelle aus die Betten so zugeteilt werden, dass eine optimale Versorgung stattfinden kann. Inzwischen ist es ein Jahr her, dass Jasmina Narin ihr Büro in der Zentralen Notaufnahme bezogen hat und niemand möchte mehr die Koordinatorin missen, die souverän die komplizierte Organisationsaufgabe bewältigt ...

    Quelle: evkhg-herne.de
  • FR

    Intensivbettenzuschlag: Lauterbach kritisiert Bundesgesundheitsminister Spahn

    14. Juni 2021

    "Einladung zum Betrug“
     
    SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach nimmt das Gesundheitsministerium unter Jens Spahn für einen möglichen Abrechnungsbetrug bei Intensivbetten in die Pflicht ...

    Quelle: fr.de
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    Digitalisierungs-Chancen jetzt richtig nutzen mit KHZG-geförderter Software für klinische Entscheidungsunterstützung

    14. Juni 2021

    Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) soll der deutschen Kliniklandschaft einen Digitalisierungsschub verleihen, um den weit verbreiteten Investitionsstau abzubauen und damit die Krankenhäuser fit für die Zukunft zu machen. Dafür haben Bund und Länder 4,3 Mrd. Euro vorgesehen. Der Zeitrahmen für Krankenhaus-Geschäftsführer Anträge zu stellen, ist von den Landesministerien eng gesteckt, wobei den Häusern als Folge von nicht umgesetzten Projekten schmerzhafte finanzielle Nachteile drohen: ab 2025 muss mit Abschlägen in Höhe von bis zu 2 % des Krankenhausumsatzes gerechnet werden, sollte der vom Gesetzgeber geforderte Digitalisierungsgrad nicht erreicht sein. Noch wesentlich gravierender aber ist die Tatsache, dass bei unzureichender Investition in digitale Transformation die Lage für manche Krankenhäuser existenziell bedrohlich werden kann. Denn wenn der deutsche Krankenhausmarkt in den kommenden Jahren mit weiter zunehmendem Fokus auf Qualität und Wirtschaftlichkeit neu geordnet wird und Patientenströme mindestens im Elektiv-Bereich neu verteilt werden, drohen Krankenhäuser ohne konsequent umgesetzte Digitalisierungsstrategie gegenüber Wettbewerbern schlicht den Anschluss zu verlieren. 

    Quelle: kumi health GmbH
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    Strukturprüfung! Wir testen Sie MD-sicher!

    14. Juni 2021

    Sind Sie bereit für die Strukturprüfung des MD? 

    Fehlt nur ein Strukturmerkmal, können Sie nichts abrechnen — rückwirkend zum 1.1.2021. Deshalb testen wir härter als der MD.

    Am besten gleich anrufen: 0211 15 80 38 22 ...

    Quelle: westphalmanagement.de
  • BR

    Klinikum Bamberg: Die Freihaltepauschalen waren bitter notwendig

    14. Juni 2021

    Bayerischer Rundfunk

    Die sogenannten "Freihaltepauschalen" für Krankenhäuser während der Corona-Pandemie seien laut Klinikum Bamberg "bitter nötig" gewesen. Die Zahlungen hätten für einen Ausgleich bei der Unterfinanzierung von Covid-Patienten gesorgt ...

    Quelle: br.de
  • MB

    Notfallversorgung: Patientensicherheit muss weiterhin der Hauptfokus sein

    14. Juni 2021

    Marburger Bund begrüßt Änderungsanträge der Koalition zum Entwurf des GVWG

    „Wir halten es nach wie vor für falsch, ein Element der lange angekündigten Notfall-Reform losgelöst von einem Gesamtkonzept vorab zu regeln. Es ist aber zu begrüßen, dass die Regierungsfraktionen davon Abstand genommen haben, ein automatisiertes Ersteinschätzungssystem für Notfallpatienten zum Maßstab für die Reform zu machen“, kommentierte Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Änderungsanträge der Koalition zum Entwurf für das Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) ...

    Quelle: marburger-bund.de
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