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Literatur

Michael Thieme - FA für Anästhesiologie, Medizincontroller

Hier finden Sie neueste Veröffentlichungen und Bücher, die zum Teil besprochen werden. Verweise auf Kommentare finden sich genauso wie längere Artikel über kritische Rezensionen. Inhaltlich sind alle Themen über die Ökonomie, das Qualitätsmanagement, die Gesundheitspolitik, die Informationstechnik, das Marketing und über den MDK  vertreten. Weitere Hinweise zu allgemeiner Literatur oder welcher, die sich nicht in eine der Themen einordnen lassen, ergänzen das Angebot.

  • Social Media und Online-Kommunikation für das Krankenhaus

    Social Media und Online-Kommunikation für das Krankenhaus

    Anja Lüthy (Hrsg.), Christian Stoffers (Hrsg.)
    MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    15. August 2013
    Social Media und Online-Kommunikation für das Krankenhaus

    Social Media und Online-Kommunikation für das Krankenhaus

    Anja Lüthy (Hrsg.), Christian Stoffers (Hrsg.)
    • MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    • ISBN-13: 978-3-95466-009-4
    • 1. Auflage
    • 290 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2013

    Konzepte Methoden Umsetzung

    Krankenhäuser können es sich nicht mehr leisten, auf Social Media und Online-Kommunikation zu verzichten. Viele Mitarbeiter in der Gesundheitswirtschaft sind allerdings noch unsicher: Wie sollte Social Media erfolgreich in das Marketing, die Kommunikation und das Personalmarketing integriert werden? Was müssen Krankenhäuser berücksichtigen, wenn sie Social Media Aktivitäten planen, umsetzen und weiterentwickeln? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen müssen beachtet werden? Welche Ziele können Krankenhäuser mit Social Media überhaupt erreichen? Das neue Praxishandbuch gibt Antworten auf diese Fragen. Die Funktionsweisen der einzelnen Social Media Instrumente werden erklärt, deren Implementierung und deren Nutzen aufgezeigt.

    Auf die anfallenden Kosten wird ebenso eingegangen wie auf die Möglichkeiten der Erfolgsmessung. Wer loslegen will, findet eine komplette Social Media Strategie für sein Krankenhaus. Das Praxishandbuch "Social Media und Online-Kommunikation für das Krankenhaus" präsentiert und vermittelt als neues Standardwerk wie Social Media verantwortungsvoll, professionell und nutzbringend in Krankenhäusern eingesetzt und erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden kann.

    Weitere Informationen: hier


  • Buch: Das deutsche Gesundheitssystem

    10. Mai 2013 14:17 Uhr

    Buch: Das deutsche Gesundheitssystem

    Im internationalen Vergleich leistungsfähig, aber teuer:
    Das deutsche Gesundheitssystem
    Akteure, Daten, Analysen
    Reinhard Busse | Miriam Blümel | Diana Ognyanova

              

    302 Seiten
    ISBN: 978-3-939069-97-3
    39,95 € [D]

    Deutsche unzufrieden – mehr Qualität notwendig
    Häufiger als Befragte aus anderen Ländern stellen die Deutschen einen hohen gesundheitspolitischen Reformbedarf fest. Der Nachholbedarf wird insbesondere bei der Qualität der medizinischen Versorgung ersichtlich, wenn die Ergebnisqualität bei der Behandlung einzelner Erkrankungen analysiert wird. Hier findet sich Deutschland fast nie auf den ersten Plätzen, sondern meist im Mittelfeld wieder ... [gelesen: hier]

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  • Praxishandbuch Krankenhausfinanzierung

    11. April 2013 17:45 Uhr

    Praxishandbuch Krankenhausfinanzierung

    Praxishandbuch Krankenhausfinanzierung
    Behrend Behrends
    Krankenhausfinanzierungsgesetz, Krankenhausentgeltgesetz, Psych-Entgeltgesetz, Bundespflegesatzverordnung 2. Auflage
    2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

                                  

    Krankenhausfinanzierung transparent gemacht: systematisch, hintergründig, praxisorientiert

    Spätestens mit der Umsetzung des Gesetzes über die Einführung eines pauschalierenden Vergütungssystems für psychiatrische und psychosomatische Krankenhäuser und Fachabteilungen, das für diese Einrichtungen ab 2013 eine große Umstellung bedeutet, erlangt die Krankenhausfinanzierung einen Grad der Komplexität, die nur noch von Experten beherrschbar ist. Zudem ist und bleibt die Krankenhausfinanzierung Gegenstand ständiger Reformbemühungen der Politik, die bereits mit dem Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG) von 2009 den Rahmen abgesteckt hat, der sukzessive ausgefüllt werden muss. Daneben sind andere Themen in den Vordergrund gerückt, zum Beispiel die Investitionsfinanzierung, die Mengenentwicklung im somatischen Bereich, die Abschläge für Mehrleistungen, die Finanzierung von Zentren und Schwerpunkten sowie die Budget- und Preisdeckelung durch den Veränderungswert.
    Das Werk vermittelt alle diese Wissens- und Handlungsfelder mit den praktischen Auswirkungen ausführlich und unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und Literatur.
    Die 2., erweiterte und vollständig aktualisierte Auflage vermittelt diese Wissens- und Handlungsfelder mit den praktischen Auswirkungen ausführlich und unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und Literatur ...

    Direktlink: hier 

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  • Das Krankenhaus im demografischen Wandel

    8. April 2013 14:45 Uhr

    Das Krankenhaus im demografischen Wandel

    Das Krankenhaus im demografischen Wandel
    Theoretische und praktische Grundlagen zur Zukunftssicherung

    Hellmann, Wolfgang (Hrsg.); Hoefert, Hans-Wolfgang (Hrsg.)

                         

    Demografischer Wandel und Personalmangel stellen das Krankenhaus vor große Herausforderungen. So gilt es die zunehmend älteren Patienten bedürfnisorientiert zu versorgen, Führung und Kommunikation für junge und ältere Mitarbeiter angemessen zu gestalten und zur Bewältigung zunehmender Personaldefizite wegweisende Strategien zum Personalmanagement im Kontext neuer Geschäftsfelder zu entwickeln.

    Das vorliegende Buch stellt hierzu ausgewählte theoretische Grundlagen und Gestaltungsvorschläge vor. Adressaten sind vor allem Entscheider im Krankenhaus, sei es aus Ärztlichem Dienst, der Pflege oder der Verwaltung.

    Inhalte der Fachbeiträge von renommierten Autoren aus Berufspraxis und Wissenschaft sind beispielsweise: Ansätze zur Schaffung altersgerechter Arbeitsbedingungen; Ressourcen, Erfahrungen und Potentiale älterer Mitarbeiter im demografischen Wandel nutzen; Führung der Generation Y; Personalentwicklung im demografischen Wandel, Strategische Personalentwicklung im Krankenhaus; Kommunikation mit alten und dementen Patienten; Führung der Generation Y; Work-Life-Balance, Delegation ärztlicher Tätigkeiten, Sektorenübergreifende Kooperationen - Instrument zur Minderung von Personalrisiken im demografischen Wandel; Neue Geschäftsfelder für das Krankenhaus.

    Direktlink: hier

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  • Boris Rapp: Fallmanagement im Krankenhaus

    14. März 2013 08:13 Uhr

    Boris Rapp: Fallmanagement im Krankenhaus

    Boris Rapp
    Fallmanagement im Krankenhaus
    Grundlagen und Praxistipps für erfolgreiche Klinikprozesse

    ISBN / Artikel-Nr: 978-3-17-021938-0
    Seiten: 142, 15 Abb., 39 Tab.
    Erschienen: 2013


    Mit Einführung des fallpauschalierten DRG-Systems haben sich die Herausforderungen für deutsche Krankenhäuser deutlich erhöht. Zunehmend rücken Prozessfragen in den Vordergrund. Das Fachbuch gibt einen Überblick über Organisationsformen für ein erfolgreiches Fallmanagement im Krankenhaus. Hierbei spielt das Prozessmanagement die zentrale, erfolgskritische Rolle. Anhand einer am Patientenbehandlungsprozess orientierten Gliederung entlang von Aufnahme-, Belegungs- und Entlassungsmanagement werden vor allem funktionierende Praxismodelle mit vielen Prozessbeispielen vorgestellt.

    Betellung: hier

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  • Chancen für das deutsche Gesundheitssystem

    28. Dezember 2012 13:14 Uhr

    Chancen für das deutsche Gesundheitssystem

    Weiter steigende Kosten für das Gesundheitswesen führen weltweit zu Finanzierungsproblemen. Die demografischen Entwicklungen und der technologisch Fortschritt beschleunigt das Problem zusehend. Damit stellt sich für fast jede Regierung die Frage, wie man ein Gesundheitssystem mit besserem  besseres Preis-Leistungs-Verhältnis entwerfen kann ... [gelesen: hier]

    Porter, M. E. / Guth, C. 2012
    Chancen für das deutsche Gesundheitssystem
    Springer Gabler Heidelberg (hier)

    Michael E. Porter, Leiter des Institute for Strategy and Competitiveness an der Harvard Business School, und Clemens Guth, Geschäftsführer von zwei Kliniken, analysieren die Probleme des deutschen Gesundheitswesens ...

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  • Buch: Klinik Struktur Versorgung

    28. November 2012 05:19 Uhr

    Buch: Klinik Struktur Versorgung

    Joachim Bovelet (Hrsg.) | Alfred Holzgreve (Hrsg.)198 Seiten
    ISBN: 978-3-941468-83-2
    ca. 54,95 € [D]

    Krankenhausmarkt und Gesellschaft
    Der Wettbewerb zwischen Kliniken oder Klinikkonzernen fördert ergebnisorientiertes Handeln - unter wirtschaftlichen wie qualitativen Aspekten. Dazu gehört auch der Wettbewerb unter den verschiedenen Trägerformen. Wo konfessionelle Häuser über einen im Wortsinne glaubhaften Markenkern verfügen und private Träger auf innovative Managementmodelle sowie Kapitalkraft verweisen, bleibt kommunalen Häusern häufig nur der Hinweis darauf, dass sie dies alles im Prinzip ja auch können oder könnten? ... [gelesen: 
    hier]

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  • DKI-Leitfaden 2012: Personalbedarfsermittlung im Krankenhaus

    13. Juli 2012 15:48 Uhr

    DKI-Leitfaden 2012: Personalbedarfsermittlung im Krankenhaus

    Elfte Neuauflage des DKI-Leitfadens »Personalbedarfsermittlung im Krankenhaus«

    In dieser regelmäßig aktualisierten Zusammenstellung von Zeitwerten und allgemein üblichen Kennzahlen werden erneut auch die in der Kalkulation der DRG 2012 berücksichtigten Personalanteile dargestellt. Dabei werden sowohl die Bandbreiten der Minutenwerte für die besonders vertretenden Berufsgruppen als auch jahresbezogene Fallwerte für die jeweils häufigsten und umsatzstärksten DRG aufgeführt. Da die Leistungsintensität in den einzelnen Bereichen weiter zunimmt, sind die aufgeführten Werte im Rahmen von Krankenhausbetriebsvergleichen ebenfalls angepasst worden. Die bei der Anwendung der aufgeführten Werte unterstellte "normative" Organisation wird in den einzelnen Leistungsbereichen ausführlicher dargestellt.
    Ebenso werden die damit verbundenen Rahmenbedingungen nach dem Arbeitszeitgesetz und den Tarifverträgen aufgeführt. Unverändert werden auch in dieser Auflage wieder verschiedene arbeitszeitgesetzkonforme Dienstplanmodelle aufgezeigt, um den Verantwortlichen darlegen zu können, wie bei entsprechender Anpassung der Ablauforganisation ein »richtiger« Dienstplan möglich ist. Die Beraterinnen und Berater der DKI GmbH steuern auch in diesem Leitfaden ihre Erfahrungen und Kenntnisse aus den einzelnen Leistungsbereichen im Krankenhaus bei wie viele weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Krankenhaus, um den für die Personalbedarfsermittlung im Krankenhaus Verantwortlichen eine Hilfestellung zu bieten. Die DKI GmbH ist immer an der Weiterentwicklung bestehender und/oder neuer Zeitwerte interessiert und steht in Kontakt mit vielen Einrichtungen des Krankenhaus- und Gesundheitswesens.
    Wir freuen uns über weitere Anregungen und Ergänzungen.

    Der aktuelle DKI-Leitfaden 2012 kann hier ab sofort - Erscheinungstermin ist Juni 2012 -zum Preis von 30,00 Euro (incl. Versandkosten) bestellt werden:

    hier

     

     

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  • Die §116b-Abrechnung - Kommentar der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung nach §116b SGB V für Krankenhaus und Praxis

    11. Juni 2012 07:04 Uhr

    Die §116b-Abrechnung - Kommentar der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung nach §116b SGB V für Krankenhaus und Praxis

    Ursula Klinger-Schindler | Wolf Constantin Bartha

    Die §116b-Abrechnung
    Kommentar der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung nach §116b SGB V für Krankenhaus und Praxis
    1. Auflage
    Paperback, 165 mm x 240 mm
    220 Seiten, 10 S/W Abbildungen, 30 Tabellen
    ISBN: 978-3-941468-81-8
    Erscheint ca. April 2013

                   

    Der erste Euro-EBM speziell für die Abrechnung spezialfachärztlicher Leistungen nach §116b SGB V
    Mit der dritten Fassung des §116b SGB V des VStG vom 22.12.2011 wurde der erneute Versuch unternommen, Krankenhäusern die ambulante spezialfachärztliche Behandlung unter bestimmten und neuen Voraussetzungen zu ermöglichen. Krankenhäuser müssen sich in diesem Bereich nicht nur mit der Vertragsgrundlage und den zukünftig neu zu konkretisierenden G-BA-Richtlinien auseinandersetzen, sondern auch mit der Komplexität des Euro-EBM (Einheitlicher Bewertungsmaßstab).
    Bis zur gesetzlich geregelten Umsetzung der Neugestaltung des Vergütungssystems bleibt der Euro-EBM jedoch Grundlage dieser Abrechnung. Viele Krankenhäuser müssen sich daher der Herausforderung einer fehlerfreien Abrechnung ohne Liquidationsverluste stellen.

    „Die §116b-Abrechnung“ ist das erste Werk, welches sich praxisorientiert auf eine verständliche Darstellung des sehr umfangreichen und schwer zu durchdringenden Konstrukts EBM in diesem Bereich der Abrechnung konzentriert. Viel diskutierte Abrechnungsfragen werden aufgegriffen und mit wertvollen Tipps aus jahrelanger Abrechnungspraxis beantwortet.

    • mit Hinweisen zur Vermeidung und Abwicklung von Reklamationen und zum Abrechnungscontrolling
    • mit wertvollen Tipps aus jahrelanger Abrechnungspraxis

    Aus dem Inhalt
    • Praxisorientierte Definitionen und Umsetzung relevanter Paragraphen des Vertrages nach §116b SGB V
    • Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale in der Anwendung zwischen Leistungen nach §115b und §116b SGB V
    • Der EBM und seine Bestimmungen - alle wichtigen „Allgemeinen Bestimmungen“, die für die Umsetzung der §116b-Abrechnung im Krankenhaus von Bedeutung sind
    • Praxisorientierte Anwendung des Euro-EBM zur erfolgreichen Anwendung der §116b-Abrechnung mit umsetzbaren Lösungen aus jahrelanger Beratungspraxis
    • Anleitung zu standardisierten Dokumentationsschemata der §116b-Abrechnung
    Zielgruppen
    Chefärzte, Mitarbeiter der Patientenabrechnung und der Patientenverwaltung, Finanzcontrolling, leitende Mitarbeiter in Krankenhäusern, Führungskräfte in Medizin und Verwaltung im Krankenhaus, Mitarbeiter der Leistungserfassung, Gründer und ärztliche Leiter der MVZ, niedergelassene Fachärzte

    Schlagworte
    Einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM); Euro-EBM; Abrechnung; ambulante Leistungen; Krankenhaus; spezialfachärztliche Behandlung; §116b SGB V; ambulante Behandlung durch Krankenhausärzte; ärztliche Behandlung; niedergelassene Ärzte; Abrechnungscontrolling; Wirtschaftlichkeitsprüfung

    Vorbestellung: hier

  • Befragung zum Einführungsstand von klinischem Risiko-Management (kRM) in deutschen Krankenhäusern

    Befragung zum Einführungsstand von klinischem Risiko-Management (kRM) in deutschen Krankenhäusern

    J. Lauterberg unter Mitarbeit von K. Blum, M. Briner und C. Lessing
    Institut für Patientensicherheit der Universität Bonn (IfPS)
    5. April 2012
    Befragung zum Einführungsstand von klinischem Risiko-Management (kRM) in deutschen Krankenhäusern

    Befragung zum Einführungsstand von klinischem Risiko-Management (kRM) in deutschen Krankenhäusern

    J. Lauterberg unter Mitarbeit von K. Blum, M. Briner und C. Lessing
    Institut für Patientensicherheit der Universität Bonn (IfPS)
    • 109 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2012

    Korrespondenzadresse:

    Dr. Jörg Lauterberg,
    c/o Institut für Patientensicherheit
    der Universität Bonn,
    Stiftsplatz 12, 53111 Bonn
    E.mail: joerg.lauterberg@bv.aok.de

  • Buch: Umfassendes Risikomanagement im Krankenhaus

    Umfassendes Risikomanagement im Krankenhaus

    Wolfgang Hellmann (Hrsg.), Karl Ehrenbaum (Hrsg.)
    MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    2. November 2011
    Buch: Umfassendes Risikomanagement im Krankenhaus

    Umfassendes Risikomanagement im Krankenhaus

    Wolfgang Hellmann (Hrsg.), Karl Ehrenbaum (Hrsg.)
    • MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    • ISBN-13: 978-3-941468-44-3
    • 1. Auflage
    • 371 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2011
    64,95 €

    Risiken beherrschen und Chancen erkennen

    Bestellung: hier

    Risikomanagement im Krankenhaus ist mehr als Medizinisches Risikomanagement!

    Umfassendes Risikomanagement betrachtet das medizinische Risikomanagement nicht getrennt von den betriebswirtschaftlichen und juristischen Risikojustierungen, sondern in Wechselwirkung zueinander und übergreifend. Umfassendes Risikomanagement verknüpft in einem Unternehmenskonzept die medizinischen mit den nicht-medizinischen Risiken, um somit strategische und operative, interne und externe, quantitative und qualitative Risiken zu identifizieren, zu analysieren und zu steuern. Das schließt auch die konkrete Bewältigung von eingetretenen Risiken (Business Continuity Management) mit ein. Auf der Patientenseite gehören die aktive Gesundheitsbildung ebenso zum Risikomanagement wie das wichtige Instrument des Risikodialogs zur Vermeidung oder Minimierung von Patientenklagen. Gegenüber den Mitarbeitern sind alle Maßnahmen zur Mitarbeitersicherheit wie auch zur Minimierung von Personalrisiken Bestandteil eines umfassenden Risikomanagements.
    Das neue Praxishandbuch vermittelt die zentralen Ansätze, Methoden und Instrumente des Risikomanagements im Krankenhaus sowie deren praktische Anwendung: sowohl für einzelne Bereiche als auch zur Umsetzung in einem Unternehmensgesamtkonzept.
    • Umfassend: alle Aspekte und Bereiche des Risikomanagements
    • Integriert: Risikomanagement als Führungskonzept im Rahmen der Unternehmensgesamtstrategie
    • Praxisorientiert: konkrete Beispiele aus der Praxis machen die Theorie anschaulich

    Aus dem Inhalt:

    - Basiswissen: Gesetzliche Anforderungen, Grundlagen und rechtliche Rahmenbedingungen
    - Compliance im Krankenhaus - worauf es ankommt.
    - Patienten- und Mitarbeiterorientierung als Erfolgsfaktor
    - Der Risikodialog - Bedeutung, Ziele, Umsetzung
    - Die Patientenuniversität
    - Planung, Einführung und Implementierung von Risikomanagement im Krankenhaus
    - Theorie und Praxis des Medizinischen Risikomanagements
    - CIRS (Critical Incident Reporting System)
    - Theorie und Praxis des Betriebswirtschaftlichen Risikomanagements
    - Praxis des Juristischen Risikomanagements
    - IT-Risikomanagement und ganzheitliches BCM - Business Continuity Management
    - Ganzheitliches Risikomanagement von der Planung bis zur Umsetzung
    - Praxisbeispiele

    Mitwirkende

    Mit Beiträgen von: Marco Allenspach | Eliane Benjamin | Roberto Buner | Ute Buschmann | Marie-Luise Dierks | Evren Eren | Harmen H. Frobeen | Birthe Görtz | Herbert Hagg | Bernd Halbe | Lars Heinemann | Wolfgang Hellmann | Markus Holtel | Peter Jäger | Markus Jung | Heike A. Kahla-Witzsch | Simone Palmer | Ulrich Palmer | Volker Pribnow | Roland Radtke | Bernhard Rieping | Markus Schindler | Hans-Peter Schlaudt | Guido Schüpfer | Angela Schweiter | Gabriele Seidel | Aline Stapf | Johannes Strotbek | Thomas Ufer | Dieter Warnecke | Patrick Weidinger | Peter Wieddekind

    Zielgruppen

    Führungsebene im Krankenhausmanagement, aber auch im Management ambulanter und integrierter Versorgungsstrukturen: ärztlich, pflegerisch und kaufmännisch, Mitarbeiter im Qualitäts- und Risikomanagement, Risk Manager in Krankenhäusern und anderen Gesundheitsbetrieben, leitende Ärzte und Pflege, Entscheider und Mitarbeiter in Krankenkassen, Rechtsanwälte, Steuerberater, Wissenschaftler und Praktiker der Gesundheitswirtschaft, der Gesundheitsökonomie und der Gesundheitspolitik. Studierende von einschlägigen Studiengängen und Weiterbildungsprogrammen zum Krankenhausmanagement, Controlling und Risikomanagement.

  • Das ZNA-Buch - Konzepte, Methoden und Praxis der Zentralen Notaufnahme

    2. September 2011 20:22 Uhr

    Das ZNA-Buch - Konzepte, Methoden und Praxis der Zentralen Notaufnahme

    Erfolgreiche medizinische und organisatorische Konzepte zur Umsetzung in der Praxis

    H. Moecke | C. K. Lackner | T. Klöss (Hrsg.)
    Das ZNA-Buch
    Konzepte, Methoden und Praxis der Zentralen Notaufnahme
    636 Seiten, 58 Abbildungen, 43 Tabellen
    2011, Softcover
    ISBN 978-3-941468-28-3
    ca. 99,95 € [D]

    An eine Zentrale Notaufnahme stellen sich besondere medizinische und organisatorische Anforderungen. Das weite Spektrum von Beschwerden und Erkrankungen erfordert die kooperative und interdisziplinäre Zusammenarbeit sämtlicher medizinischer Fachdisziplinen des Hauses. Zugleich kann eine Zentrale Notaufnahme nur dann erfolgreich arbeiten, wenn die erforderlichen organisatorischen, logistischen und personellen Voraussetzungen geschaffen und standardisierte medizinische Prozesse mit funktionierenden Schnittstellen zu den Fachabteilungen etabliert werden.
    Für ein Krankenhaus bedeutet die Zentrale Notaufnahme eine nicht zu unterschätzende Chance, die Behandlungs- und Betreuungsqualität gegenüber ambulanten Patienten und deren Angehörigen sichtbar zu machen. Eine mehr oder weniger gut geführte Notaufnahme prägt wesentlich den Ruf einer Klinik und positioniert das Haus positiv oder negativ gegenüber den Mitbewerbern des Einzugsgebietes.
    Dieses Praxishandbuch vermittelt einerseits dem Fach- und Führungspersonal der ZNA alle wesentlichen medizinischen und organisatorischen Konzepte sowie das Handwerkszeug für die kooperative und kollegiale interdisziplinäre Zusammenarbeit. Zudem bietet das Buch Krankenhausmanagern, die an der Einrichtung oder Weiterentwicklung einer ZNA arbeiten, eine umfassende Wissensgrundlage und eine Anleitung für die Planung, Umsetzung und Optimierung einer ZNA.

    Bestellungen [hier] richten Sie bitte an:


    LKG Leipziger Kommissions- und Großbuchhandelsgesellschaft mbH
    Frau Christine Falk
    Pötzschauer Weg
    04579 Espenhain
    Fon: +49 34206 65129
    Fax: +49 34206 651736
    cfalk@lkg-service.de


  • Buch: Krankenhausmanagement

    J. F. Debatin, A. Ekkernkamp, B. Schulte (Hrsg.)
    MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    9. Mai 2011

    Buch: Krankenhausmanagement

    J. F. Debatin, A. Ekkernkamp, B. Schulte (Hrsg.)
    • MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    • ISBN-13: 978-3-941468-26-9
    • 1. Auflage
    • 710 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2010
    72,55 €

     

    Veränderte Rahmenbedingungen haben den Krankenhäusern in den vergangenen Jahren bereits enorme Anpassungen und Veränderungen abverlangt. Effizienz und Qualität sind mittlerweile akzeptierte Handlungsfelder im rasch wachsenden Wettbewerb - vielfach noch mit Standardkonzepten aus anderen Wirtschaftszweigen, die sich vor allem auf die nicht medizinischen Bereiche konzentrierten. Dort waren erhebliche Reserven zu heben und damit große Fortschritte möglich. In der anstehenden zweiten Veränderungswelle geht es zunehmend um die Medizin selber. Bestehen und überleben werden nur Kliniken, deren Gestaltungs- und Führungspersonal gleichermaßen Exzellenz im medizinischen wie ökonomischen Management aufbauen und anwenden.

    In diesem Standardwerk bringen führende Krankenhausmanager - oftmals zusätzlich als Health Professionals qualifiziert - ihre Expertise ein. Leitgedanke des Buches ist der praxisorientierte Ansatz mit realer Darstellung der Problemstellungen und Lösungen sowie nachahmenswerten Praxisbeispielen. In Exkursen kommen zudem die Top-Experten aus Management und Beratung zu übergreifenden Themen wie z.B. Führung oder Prozesse zu Wort.

  • IT im Krankenhaus: Von der Theorie in die Umsetzung

    IT im Krankenhaus: Von der Theorie in die Umsetzung

    Peter Gocke, Jörg F. Debatin
    MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    11. April 2011
    IT im Krankenhaus: Von der Theorie in die Umsetzung

    IT im Krankenhaus: Von der Theorie in die Umsetzung

    Peter Gocke, Jörg F. Debatin
    • MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    • ISBN-13: 978-3-941468-57-3
    • 1. Auflage
    • 440 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2011
    74,95 €

    Planung, Modellierung und Umsetzung von integrierten IT-Systemlösungen

    IT-Praktiker beschreiben aus dem Gesundheitswesen das relevante Wissen für Planung, Modellierung und Umsetzung von integrierten IT-Systemlösungen im Krankenhaus. Dabei wird in besonderer Weise auf die Bedeutung der elektronischen Patientenakte als zentrales Prozesswerkzeug für eine effiziente und hochqualitative Krankenversorgung eingegangen. Das Buch skizziert nicht nur theoretische Lösungen, sondern beschreibt real in Betrieb befindliche Systeme. Sie sind integriert in den täglichen Alltag eines modernen Universitätsklinikums, das den Mut hatte, den beschwerlichen Weg von der Theorie in die Umsetzung zurückzulegen.

    Mehr Informationen: hier

    Bestellungen richten Sie bitte an:

    LKG Leipziger Kommissions- und Großbuchhandelsgesellschaft mbH
    Frau Christine Falk
    Pötzschauer Weg
    04579 Espenhain
    Fon: +49 34206 65129
    Fax: +49 34206 651736
    cfalk@lkg-service.de

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