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Literatur

Michael Thieme - FA für Anästhesiologie, Medizincontroller

Hier finden Sie neueste Veröffentlichungen und Bücher, die zum Teil besprochen werden. Verweise auf Kommentare finden sich genauso wie längere Artikel über kritische Rezensionen. Inhaltlich sind alle Themen über die Ökonomie, das Qualitätsmanagement, die Gesundheitspolitik, die Informationstechnik, das Marketing und über den MDK  vertreten. Weitere Hinweise zu allgemeiner Literatur oder welcher, die sich nicht in eine der Themen einordnen lassen, ergänzen das Angebot.

  • Ökonomie

  • Krankenhaus Rating Report 2015

    Krankenhaus Rating Report 2015: Bad Bank für Krankenhäuser

    B. Augurzky, S. Krolop, C. Hentschker, A. Pilny, C.M. Schmidt
    medhochzwei Verlag
    16. Juni 2015
    Krankenhaus Rating Report 2015

    Krankenhaus Rating Report 2015: Bad Bank für Krankenhäuser

    B. Augurzky, S. Krolop, C. Hentschker, A. Pilny, C.M. Schmidt
    • medhochzwei Verlag
    • ISBN-13: 978-3-86216-229-1
    • Erscheinungsjahr 2015
    79,99 €

    Krankenhausausstieg vor der Tür?

    Am 11.06.2015 erscheint der diesjährige Krankenhaus Rating Report. Er gibt einen Überblick über den aktuellen Krankenhausmarkt, untersucht die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser und erstellt einen Ausblick bis 2020. Er stellt sich insbesondere der Frage, wie ein Investitionsfonds ausgestaltet werden könnte und unterbreitet hierzu ein neuartiges Konzept.

    Als Grundlage für den 11. Krankenhaus Rating Report dienten wieder über 600 Bilanzen von rund 1.000 Krankenhäusern. Diese wurden von den Studienau­toren des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), des Institute for Health Care Business (hcb), der Stiftung Münch und Philips Healthcare analysiert und ihre Beiträge anhand zahlreicher farbiger Schaubil­der, Karten und Tabellen veranschaulicht, darunter zahlreiche Benchmarks. ... [Bestellung: hier]

    Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:

    • Die Insolvenzwahrscheinlichkeit deutscher Krankenhäuser hat sich im Jahr 2013 zum vierten Mal in Folge verschlechtert
    • Bad Bank kann Marktaustritte von Kliniken fördern ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden
    • Strukturelle Änderungen und eine stärkere Digitalisierung der Medizin tragen zur notwendigen Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen bei

    Weitere Informationen zum Report und zur Situation der Krankenhäuser erhalten Sie: hier




  • Welche Medizin wollen wir?

    Welche Medizin wollen wir?

    Michael de Ridder
    Deutsche Verlags-Anstalt
    19. März 2015
    Welche Medizin wollen wir?

    Welche Medizin wollen wir?

    Michael de Ridder
    • Deutsche Verlags-Anstalt
    • ISBN-13: 978-3421046246
    • 304 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2015
    19,99 €

    Patientenwohl und Empathie statt Cash flow, Fallpauschale und Bettenpolitik, Fallpauschale und Bettenpolitik: Das Wohl des Patienten ist aus dem Blickfeld geraten, sagt der Notfall- und Palliativmediziner Michael de Ridder ... [gelesen: hier]

  • Das erfolgreiche Krankenhaus

    Das erfolgreiche Krankenhaus

    Hans-Joachim Conrad
    MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    12. März 2015
    Das erfolgreiche Krankenhaus

    Das erfolgreiche Krankenhaus

    Hans-Joachim Conrad
    • MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    • ISBN-13: 978-3-95466-144-2
    • 1. Auflage
    • 187 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2015

    Leistungsfähigkeit steigern, Kosten senken, Risiken beherrschen

    Zielgruppen
    Leitende Mitarbeiter in Medizin, Pflege und Management mit Führungs- und Gestaltungsaufgaben in der stationären Krankenversorgung; Chefärzte, Oberärzte und leitende Pflegekräfte, Führungskräfte im therapeutischen Bereich; Führungskräfte im technischen Bereich (Funktionsdienste), Krankenhausplaner, Rechts-, Steuer- und Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer, Transaktionsberater, Führungskräfte der medizin-technischen Industrie, der Pharmaindustrie, der Krankenkassen, Krankenhausaufsichtsräte und Gesundheitspolitiker

    Mehr Informationen: hier

  • Der Krankenhaus-EBM 2016

    Der Krankenhaus-EBM 2016

    Ursula Klinger-Schindler
    MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    9. März 2015
    Der Krankenhaus-EBM 2016

    Der Krankenhaus-EBM 2016

    Ursula Klinger-Schindler
    • MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    • ISBN-13: 978-3954662333
    • 2. Auflage
    • 323 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2016
    89,95 €

    Die Neuauflage des Euro-EBM speziell für die Abrechnung im Krankenhaus

    Der Krankenhaus-EBM“ ist die einzige Publikation, die sich neben der Vermittlung der wichtigsten Kenntnisse über die vertraglichen Grundlagen auch mit der praktischen Anwendung der Abrechnung befasst.

    Nur krankenhausrelevante Leistungsbereiche werden berücksichtigt.

    Neben vielen Tipps und Hinweisen zum richtigen Umgang mit dem Euro-EBM unter Berücksichtigung der derzeit gültigen Verträge werden häufig auftretende Fragestellungen aus der Praxis wie Sachkostenberechnung, Verordnung und Vordruckvereinbarung berücksichtigt und zahlreiche Abrechnungsbeispiele erläutert.

    Die Neuauflage des „Krankenhaus-EBM“ bietet eine praxisorientierte Anwendung des Euro-EBM zur erfolgreichen Abrechnung ambulanter Leistungen im Krankenhaus mit bewährten Lösungen aus jahrelanger Beratungspraxis und hilfreichen Tipps zur Vermeidung von Reklamationen.

    • Inklusive GBA-Konkretisierung § 116b SGB V gastrointestinale Tumoren und Auszug ASV-RL des GBA (Paragraphenteil)
    • Alle EBM-Änderungen der Reform 2013/2014
    • Alle aktuellen BSG-Urteile zur ambulanten Leistungserbringung

    Zielgruppen
    Chefärzte, Oberärzte, Abrechner und Abrechnerinnen aus der Patientenverwaltung, Finanzcontrolling, leitende Mitarbeiter in Krankenhäusern, Führungskräfte in Medizin und Verwaltung im Krankenhaus, Mitarbeiter der Leistungserfassung, Gründer und ärztliche Leiter der MVZ

    Schlagworte
    Abrechnung; ambulante Leistungen; wahlärztliche Leistungen; Einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM); ambulantes Operieren im Krankenhaus; §115b SGB V; ambulante Behandlung durch Krankenhausärzte; ärztliche Behandlung (§15); §116 SGB V; Krankenhaus-MVZ; Medizinisches Versorgungszentrum; Ermächtigungsambulanz; Notfallambulanz; Abrechnungscontrolling; Wirtschaftlichkeitsprüfung

    Mehr Informationen: hier

    Autorin:

    Ursula Klinger-Schindler
    Fachdozentin ärztliches Abrechnungswesen
    für Klinik, Praxis und MVZ; Buchautorin
     
    Konstanzer Straße 6
    10707 Berlin
    Tel. und Fax 030/ 88917782
    mobil 0171/9758350
    mail: th@abrechnungsseminare.de
    www.abrechnungsseminare.de


  • Angewandtes Case Management - Ein Praxisleitfaden für das Krankenhaus

    Angewandtes Case Management - Ein Praxisleitfaden für das Krankenhaus

    Martina Junk, Anja Messing, Jan-Peter Glossmann
    Dienst am Buch Vertriebsgesellschaft mbH
    2. März 2015
    Angewandtes Case Management - Ein Praxisleitfaden für das Krankenhaus

    Angewandtes Case Management - Ein Praxisleitfaden für das Krankenhaus

    Martina Junk, Anja Messing, Jan-Peter Glossmann
    • Dienst am Buch Vertriebsgesellschaft mbH
    • ISBN-13: 978-3-17-028832-4
    • 1. Auflage
    • 143 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2015
    23,99 €

    Sie interessieren sich für die praktische Umsetzung von Case Management im Krankenhaus oder stehen kurz vor dessen Einführung? Sie möchten dieser neuen Herausforderung professionell begegnen und praktische Fragen beantwortet wissen, wie beispielsweise:

    • Was soll mit Case Management erreicht werden?
    • Wie plant man die Einführung eines Case Managements?
    • Welche Kompetenzen sollte das Case Management mitbringen?
    • Welche Instrumente und Prozesse müssen wie gestaltet werden?
    • Wo kann IT sinnvoll eingesetzt werden? Wie bindet man Case Management in interdisziplinäre Teams und Netzwerke ein?

    Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen greifen die Autoren auf ihre langjährige, praktische Erfahrung zurück. Beispiele und Tipps sowie ein Ausblick auf die zukünftigen Herausforderungen im Case Management vervollständigen den praxisorientierten Ratgeber.

  • vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2014/2015

    20. Januar 2015 14:41 Uhr

    vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2014/2015

    Die wichtigsten Daten zum Gesundheitssystem in Deutschland im Überblick

    Wie viel Geld wird in Deutschland für die Gesundheit ausgegeben? Welche sind die häufigsten Operationen in Krankenhäusern? Wie viele sogenannte Vertragsärzte arbeiten hierzulande?

    Antworten auf diese und viele weitere gesundheitspolitisch interessante Fragen liefert die 19. Auflage der Broschüre „vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2014/2015“ auf 59 Seiten, herausgegeben vom Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) in Berlin.

    In fünf Kapiteln (Bevölkerung, Versicherte, Finanzen, Versorgung, soziale Pflegeversicherung) stellen übersichtliche Grafiken und kompakte Tabellen die Finanz- und Versichertendaten dar. Ebenso werden ausgewählte Bereiche wie beispielsweise die ambulante und stationäre Versorgung sowie die soziale Pflegeversicherung ausführlich beleuchtet. Angaben zur Bevölkerung und zum demografischen Wandel sowie weitere volkswirtschaftliche Daten ergänzen die Daten zum Gesundheitswesen.

    Neben dem kostenlosen Printexemplar der Broschüre bietet der vdek alle Darstellungen der Broschüre sowie weitere in der Broschüre nicht abgebildete Darstellungen auf seiner Webseite im JPG-Format zum Download an. Die Darstellungen werden im Internet laufend aktualisiert.

    Mithilfe eines QR-Codes, der auf der Broschüre aufgedruckt ist, können zudem alle Darstellungen direkt auf mobile Endgeräte (Smartphones und Tablets) von der vdek-Webseite abgerufen werden. Eine händische Eingabe der Webadresse entfällt somit.

    Die Printausgabe der Broschüre kann unter basisdaten@vdek.com oder Fax: 030 / 2 69 31 - 29 15 bestellt werden.

  • Abrechnungskompass Notaufnahme und Notfalldienst

    Abrechnungskompass Notaufnahme und Notfalldienst

    Ursula Klinger-Schindler
    MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    16. September 2014
    Abrechnungskompass Notaufnahme und Notfalldienst

    Abrechnungskompass Notaufnahme und Notfalldienst

    Ursula Klinger-Schindler
    • MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    • ISBN-13: 978-3954661329
    • 1. Auflage
    • 107 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2014
    24,95 €

    Leistungsabrechnung in Notaufnahme und Notfalldienst

    Die Darstellung von EBM und GOÄ in der Anwendung von Notaufnahme und Notfalldienst steht im Mittelpunkt des Werkes. Auslegungsfragen zur neuen Reform des EBM 2014 und Kommentare zu den Leistungsziffern sind hier erfasst und dargestellt.

    Mit wertvollen Tipps leistet dieses Buch in viel diskutierten Abrechnungsfragen schnell und kompetent Hilfe. Es eignet sich nicht nur für den Einstieg in die schwierige Materie, sondern liefert auch gewinnbringende Erkenntnisse in Verbindung mit der Darstellung wichtiger Urteile und Abrechnungsbestimmungen.
    Schwierige Abrechnungsfälle können selbst gelöst und Auseinandersetzungen mit KV und PKV vermieden werden.

    • EBM und GOÄ im Überblick
    • mit Hinweisen zur Vermeidung und Abwicklung von Reklamationen und zum Abrechnungscontrolling
    • mit wertvollen Tipps aus jahrelanger Abrechnungspraxis

    Zielgruppen
    Chefärzte, Oberärzte, Abrechner und Abrechnerinnen aus der Patientenverwaltung, Finanzcontrolling, leitende Mitarbeiter in Krankenhäusern, Führungskräfte in Medizin und Verwaltung im Krankenhaus, Mitarbeiter der Leistungserfassung, Gründer und ärztliche Leiter der MVZ

    Weitere Informationen: hier

  • Personalmanagement im Krankenhaus

    Personalmanagement im Krankenhaus

    Heinz Naegler
    Health Care Management
    2. Juli 2014 15:01 Uhr
    Personalmanagement im Krankenhaus

    Personalmanagement im Krankenhaus

    Heinz Naegler
    • Health Care Management
    • ISBN-13: 978-3-95466-103-9
    • 3. Auflage
    • 438 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2014
    49,95 €

    Personal wird zum Überlebensfaktor der Krankenhäuser im Wettbewerb

    Es wird immer schwieriger, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter in ausreichender Zahl zu gewinnen und dauerhaft zu binden. Bewerber haben klare Erwartungen an ihren Arbeitgeber, den sie mittlerweile aus der Vielzahl der personalsuchenden Kliniken auswählen können. Die Forderungen nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der Wandel in der Altersstruktur der Belegschaften, steigende Anforderungen an Qualifikation, Motivation und Effizienz sowie soziale und gesundheitliche Vorsorge am Arbeitsplatz sind weitere vitale Herausforderungen für das Personalmanagement im Krankenhaus ... [hier]

  • Die Zukunft der Gynäkologie und Geburtshilfe

    Die Zukunft der Gynäkologie und Geburtshilfe

    Boris Augurzky, Roman Mennicken, Rolf Kreienberg
    medhochzwei Verlag
    26. Juni 2014
    Die Zukunft der Gynäkologie und Geburtshilfe

    Die Zukunft der Gynäkologie und Geburtshilfe

    Boris Augurzky, Roman Mennicken, Rolf Kreienberg
    • medhochzwei Verlag
    • ISBN-13: 978-3862161881
    • 1. Auflage
    • 102 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2014
    49,99 €

    Die Zahl der Geburten stagniert seit Jahren auf einem niedrigen Niveau. Ein Anstieg ist auch in den kommenden Jahren kaum zu erwarten. Insgesamt ist von einer sinkenden Patientenzahl im Bereich der Gynäkologie und Geburtshilfe auszugehen. Hinzu kommen die im Vergleich zu anderen Disziplinen hohen Vorhaltekosten. 2012 stehen Krankenhäuser außerdem unter einem starken wirtschaftlichen Druck. Die Zahl der Krankenhäuser mit einem Jahresverlust nimmt zu. 2014 dürften überdurchschnittlich stark steigende Preise für Krankenhausleistungen zu einer Linderung der Situation führen. Mittelfristig wird die demografische Entwicklung jedoch ihren Tribut fordern, indem die Preise für Krankenhausleistungen weniger stark steigen werden als die Löhne und Gehälter.

    Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Zukunft der Gynäkologie und Geburtshilfe in Deutschland. Welche Maßnahmen sind zu ergreifen, damit auch in Zukunft in Deutschland die Versorgung flächendeckend gewährleistet ist, gleichzeitig aber die Abteilung für die Krankenhäuser finanziell tragbar wird oder bleibt? Das vorliegende Buch widmet sich dieser Fragestellung und zeigt Wege auf, mit den sich ergebenden Herausforderungen umzugehen.

    Es ist das Ergebnis eines gemeinsamen Projekts zur „Weiterentwicklung des Fachs Gynäkologie und Geburtshilfe in Deutschland“ der Universitätsfrauenklinik Ulm und des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen in Kooperation mit dem BKK-Bundesverband.

    Vorwort

    Krankenhäuser stehen 2012 unter einem starken wirtschaftlichen Druck. Die Zahl der Krankenhäuser mit einem Jahresverlust nimmt zu. 2014 dürften überdurchschnittlich stark steigende Preise für Krankenhausleistungen zu einer Linderung der Situation führen. Mittelfristig wird die demografische Entwicklung jedoch ihren Tribut fordern, indem die Preise für Krankenhausleistungen weniger stark steigen werden als die Löhne und Gehälter. Die Zunahme der Patientenzahl wird die dadurch entstehende Finanzierungslücke zum Teil reduzieren können.

    In der Gynäkologie und Geburtshilfe ist allerdings von einer sinkenden Zahl an Patienten auszugehen und von relativ höheren Vorhaltekosten, als in vielen anderen Disziplinen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach der Zukunft der Gynäkologie und Geburtshilfe in Deutschland. Das vorliegende Buch widmet sich dieser Fragestellung und zeigt Wege auf, mit den sich ergebenden Herausforderungen umzugehen. Es ist das Ergebnis eines gemeinsamen Projekts zur „Weiterentwicklung des Fachs Gynäkologie und Geburtshilfe in Deutschland“ der Universitätsfrauenklinik Ulm und des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen in Kooperation mit dem BKK-Bundesverband ...

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  • DRG-Handbuch für die Handchirurgie

    DRG-Handbuch für die Handchirurgie

    Ralf Nyszkiewicz
    medhochzwei Verlag
    17. Juni 2014
    DRG-Handbuch für die Handchirurgie

    DRG-Handbuch für die Handchirurgie

    Ralf Nyszkiewicz
    • medhochzwei Verlag
    • ISBN-13: 978-3862161720
    • 2. Auflage
    • 150 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2014
    24,99 €

    Komplexe Fälle, komplexe Versorgung

    Gerade die Handchirurgie ist ein Fachgebiet, in dem der Grundgedanke des DRG-Systems „Ein Fall – eine Diagnose-eine Prozedur“ nur in Ausnahmefällen zutrifft. Dies liegt daran, dass die komplexeren handchirurgischen Fälle in der Regel auch eine komplexe Versorgung erfordern, die nicht mit einer Prozedur alleine abzubilden ist. Ein weiterer Grund ist, dass die einfachen Fälle oft unter die Vorschriften für das ambulante Operieren nach §115b SGB V fallen und somit nur dann unter stationären Bedingungen versorgt werden dürfen, wenn die Ausnahmeregelungen des G-AEP greifen. Das vorliegende Buch soll die wichtigsten Aspekte der DRG-Abrechnung im Fachgebiet Handchirurgie aufzeigen. Dabei werden die Grundlagen vor Augen geführt und an Hand konkreter Kodierbeispiele werden „Schritt für Schritt“ die verschiedenen Verschlüsselungsmöglichkeiten erläutert. Ziel hierbei ist es, den Blick für das Wesentliche im „Dschungel der Verschlüsselung“ zu schärfen.

    Weitere Informationen: hier


  • Die Krankenhaus-GOÄ | 2. Auflage

    13. Juni 2014 10:17 Uhr

    Die Krankenhaus-GOÄ | 2. Auflage

    Die Krankenhaus-GOÄ
    Kommentar für die Privatliquidation ambulanter und wahlärztlicher Leistungen 2. Auflage
    2. Auflage
    Paperback, 165 mm x 240 mm
    222 Seiten, 4 S/W Abbildungen, 56 Tabellen
    ISBN: 978-3-95466-100-8

                                   

    Privatliquidation ambulanter und wahlärztlicher Leistungen im Krankenhaus

    Die Reformierung der GOÄ 96 und eine Anpassung einer gerechten Honorierung modernster Behandlungsmethoden sind seit Jahren überfällig. Dies führte in der Vergangenheit zu vielen gerichtlichen Auseinandersetzungen. Häufig sind zudem viele der zahlreichen Empfehlungen der Bundesärztekammer zur Anwendung und Umsetzung der GOÄ im Krankenhaus unbekannt. Bei der zunehmenden Bürokratie im Krankenhaus benötigt der Anwender eine verständliche Anleitung, worauf er bei Steigerungsfaktoren, Analogpositionen, bei der Abgrenzung persönlicher Leistungserbringung und den Bestimmungen der einzelnen Kapitel in der GOÄ zu achten hat.

    Die Neuauflage der „Krankenhaus-GOÄ“ befasst sich neben der Vermittlung wichtigster Kenntnisse in der aktuellen Rechtsprechung auch mit den Empfehlungen der Bundesärztekammer (Stand 1/2014). Es werden nur die Leistungsbereiche berücksichtigt, die im Krankenhaus Anwendung finden. Mit vielen Tipps aus der langjährigen Seminarpraxis der Autorin können schwierige Abrechnungsfälle und viele Fragen zur umfangreichen und komplexen GOÄ ohne lange Recherchen schnell und effizient gelöst werden.

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  • Kodierleitfaden für die Kardiologie 2014

    23. April 2014 14:45 Uhr

    Kodierleitfaden für die Kardiologie 2014

    Die Neuauflage des erfolgreichen Kodierleitfadens für die Kardiologie mit sämtlichen Veränderungen an das Jahr 2014 durch das bewährte Autoren-Team ... [gelesen: hier]

  • Kodierleitfaden Dermatologie 2014

    4. März 2014 16:27 Uhr

    Kodierleitfaden Dermatologie 2014

    Kodierleitfaden im praktischen Kitteltaschenformat mit allen wesentlichen Informationen für eine sachgerechte und einheitliche Kodierung dermatologischer Behandlungsfälle im Krankenhaus ... [gelesen: hier]

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  • Krankenhausmanagement für Leitende Ärzte

    3. Februar 2014 06:18 Uhr

    Krankenhausmanagement für Leitende Ärzte

                                   

    Krankenhausmanagement für Leitende Ärzte

    Beivers, Andreas (Hrsg.); Hellmann, Wolfgang (Hrsg.); Radtke, Christine (Hrsg.); Wichelhaus, Daniel P. (Hrsg.)
    ca. 450 Seiten, Hardcover

    Inhalt:
    Der Krankenhausmarkt ist in massiver Rotation. Viele Häuser schreiben rote Zahlen, andere müssen schließen. Damit stellt sich die Frage, wie in einem zunehmend aggressiver werden Wettbewerb das eigene Krankenhaus zukunftssicher gestaltet werden kann. Kleine Lösungen sind hier nicht mehr zielführend. Es muss heißen: „Nicht kleckern, sondern klotzen“!

    Konkret: Ein Herumdoktern an Symptomen reicht nicht mehr aus! Es genügt auch nicht, dass die Krankenhausleitungen immer mehr Macht erhalten und die Chefärzte und Oberärzte zu Erfüllungsgehilfen zur Durchsetzung primär wirtschaftlicher Ziele degradiert werden. Denn nur hohe Ergebnisqualität wird langfristig die Existenz eines Krankenhauses sichern können. Kooperation anstelle Konfrontation muss deshalb die Devise sein. Nur eine gute Zusammenarbeit zwischen Leitenden Ärzten und Geschäftsführung ist hier zielführend.

    Mut der Krankenhausleitungen zu strukturellen Veränderungen wie Prozessorientierung mit flachen Hierarchien und Teamorientierung ist darüber hinaus einzufordern. Der Chefarzt ist in besonderer Weise gefragt, an der Umsetzung der genannten Erfordernisse mitzuwirken, auch im Sinne der Übernahme wirtschaftlicher Verantwortung für das gesamte Krankenhaus (gemeinsam mit der Krankenhausleitung).

    Das vorliegende Buch fokussiert auf notwendige grundlegende Veränderungen im Krankenhaus und die Bewältigung der neuen Herausforderungen für die Abteilungsführung durch Chef- und Oberärzte. Es gibt vielfältige praktische Hinweise für die Lösung darauf bezogener Probleme und richtet sich damit an alle Entscheider im Krankenhaus.

    Vorbestellung: hier

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  • Universitätsmedizin und DRGs

    20. August 2013 19:05 Uhr

    Universitätsmedizin und DRGs

    Universitätsmedizin und DRGs
    Eine Recherche in Österreich, Grossbritannien, den Niederlanden und den USA

    Wolfertswil 2013 (ZIM). 188 Seiten / 21 x 15 cm / 62 Abb. und Tab. | ISBN 978-3-905764-07-9 / SFr. 35.00 / € 29.20

    Diagnosis Related Groups (DRGs) kategorisieren Akutbehandlungen nach deren Schweregrad. Es resultieren Gruppen mit ähnlichen Kosten. Trotzdem sind die Durchschnittskosten von Universitätskrankenhäusern auch nach einer DRG-basierten Gewichtung vielerorts höher als die entsprechenden Kosten der übrigen Akutkrankenhäuser.

    Es ist zu fragen:
    • ob die DRGs nicht in der Lage sind, die Unterschiede der erbrachten Leistungen genügend differenziert abzubilden,
    • ob es gerechtfertigte Mehrkosten der Universitätsmedizin gibt, die nicht über die DRG-Pauschalen vergütet werden dürften,
    • oder ob die Leistungen unwirtschaftlich erbracht wurden.

    In dieser Studie wird berichtet, welche Mechanismen vier Länder entwickelten, um Mehrkosten der Universitätsmedizin trotz dieser schlecht beantwortbaren Fragen zu vergüten.

    Das Buch entstand aus einer Studie für den Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD).

    Link: hier




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