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Marketing

Michael Thieme
  • Ist der Patient Kunde?

  • Darf ein Krankenhaus ihn bewerben?

  • Wie verstehe ich meine Arbeit, wie verstehen die anderen meine Arbeit?

  • Wie unterscheide ich mich von meinen Mitbewerbern?

Der Gesundheitsmarkt ist ein hart umkämpfter Markt. Nur mit einer klaren Positionierung kann man überleben und eine starke Marke ausbilden. Neben Fragen zum Corporate Design und anderen markenrelevanten Faktoren, geht es hier auch um Medienpartnerschaften, neuen Ideen und Konzepten der Patientenansprache inklusive webbasierter Informationsmöglichkeiten. Dennoch werden Diskussionen um die Bezahlbarkeit nicht außer Acht gelassen, sondern schwerpunktmäßig betrachtet.

  • MIW

    Nehmen Google und Co. den Gesundheitsdienstleistern das Heft aus der Hand?

    15. April 2013

    Dr. med. Markus Müschenich, Gründer des Think-Tanks ConceptHealth, über den Einfluss von Social-Media auf die Arzt-Patienten(Kunden)-Beziehung ... [gelesen: hier]



    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Helios Klinikum Schwelm: Patienteninformationstag mit Live-OP

    15. April 2013

    Gemeinsam mit einem regionalen Sanitätshaus, einem Rehazentrum und Selbsthilfegruppen hat das Helios-Klinikum für Besucher und potentielle Patienten Informationspakete geschnürt, die immer wieder gut angenommen werden ... [gelesen: hier]

    Archiv "Helios
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kö-Klinik setz auf Imagefilme

    10. April 2013

    Die Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie stehen Rede und Antwort zum Thema "Schönheit" ... [gelesen: hier] ... [gesehen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Mühlenkreiskliniken gehören zu Deutschlands besten Arbeitgebern

    5. April 2013

    Magazin „Focus“ verleiht Urkunde an Krankenhauskonzern

    Nach einer Analyse des Nachrichtenmagazins „Focus“ gehören die Mühlenkreiskliniken zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. In seiner Untersuchung hatte der „Focus“ die Bewertung in Webportalen von 820 Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern ausgewertet. Anschließend wurden 6.300 Beschäftigte mit Hilfe einer Online-Befragung angesprochen. Die Auswertungsergebnisse können in dem „Focus-Spezial“ April/Mai 2013 nachgelesen werden.
     
    Befragt wurden die Arbeitnehmer beispielsweise, ob sie den Arbeitgeber Freunden und Familienangehörigen weiterempfehlen würden oder, ob sie das Verhältnis von Verantwortung und Gehalt für angemessen halten. Die Analyseergebnisse gingen dann in eine Punkteberwertung ein. Es in die diese Liste der besten Arbeitgeber Deutschlands geschafft zu haben, wertet die MKK-Unternehmensleitung, vor dem Hintergrund der jüngeren Konzerngeschichte, als ein positives Signal. „Wir haben eine schwierige Phase der Sanierung und des Umbruchs hinter uns, die unseren Beschäftigten viel abverlangt hat. Die Bewertung, als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands, ist für uns Ansporn und Verpflichtung, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu verfolgen, denn wir wissen, dass wir noch Baustellen haben, auf denen wir weiter an der Mitarbeiterzufriedenheit arbeiten müssen“, erklärt Dr. Matthias Bracht, Vorstandsvorsitzender der Mühlenkreiskliniken. Auch für Jan Hendrik Unger, Leiter der Abteilung für Personal und Recht bei den Mühlenkreiskliniken ist das Befragungsergebnis kein Grund, sich zurückzulehnen. „Gute Medizin und Pflege können nur mit guten Mitarbeitern erreicht werden. Hier haben wir hohe Ansprüche. Deshalb werden wir unsere Bemühungen zur gezielten Qualifizierung und Förderung weiter intensivieren müssen.“
     
    Insgesamt kamen 379 Unternehmen in die aktuelle Bestenliste des Nachrichtenmagazins. Die Mühlenkreiskliniken rangieren auf Platz 267. In Ostwestfalen-Lippe sind sie das einzige Unternehmen aus der Gesundheitsbranche, das es in das Ranking „Beste Arbeitgeber“ schaffte. Im bundesweiten Vergleich der Krankenhauskonzerne belegen die Mühlenkreiskliniken Rang sieben.

    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Haßberg-Kliniken: Stipendien-Programm für Medizinstudenten

    4. April 2013

    Die Haßberg-Kliniken setzten auf innovative Projekte und Imagewerbung, um junge Ärzte frühzeitig für die drei Häuser in Haßfurt, Ebern und Hofheim zu begeistern  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Wahlleistungsbedarf steigt

    27. März 2013

    Zunehmend mehr Patienten legen während eines stationären Aufenthaltes Wert auf ein komfortabel ausgestattetes Zimmer ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Elisabeth Klinikum Schmalkalden mit neuer Homepage

    27. März 2013

    Mit frischem Design und neuer Navigationsstruktur ist die Elisabeth Klinikum Schmalkalden GmbH im world wide web zu finden

    Frisch, einfach zu bedienen und informativ, so zeigt sich der neue Internetauftritt der Elisabeth Klinikum Schmalkalden GmbH. Seit März ist die neue Seite unter www.elisabeth-klinikum.de online und stellt mit einer klaren Navigationsstruktur die virtuellen Besucher in den Mittelpunkt.

    Der bisherige Auftritt der Klinik wurde dabei komplett überholt und in eine neue Struktur gebracht. Der Fokus der neuen Homepage liegt auf der zielgruppen-orientierten Ansprache der User: Ob Patient, Arzt oder Bewerber - der Nutzer findet schnell und zielsicher zu den für ihn wichtigen Seiten. "Wir wollen unseren virtuellen Besuchern und insbesondere unseren Patienten einen einfachen Zugang zum Leistungsspektrum des Hauses geben“ betont Robert Recknagel, Geschäftsführer der Elisabeth Klinikum Schmalkalden GmbH. "Dabei war uns wichtig, dass der Auftritt unser gesamtes Leistungsspektrum wiederspiegelt, zugleich aber übersichtlich und eine klare Navigationsstruktur bietet."

    Von der ersten Konzeption bis zur technischen Realisierung nahm die Verwirklichung des Projektes sieben Monate in Anspruch. Neben einem optimierten Design kann die Homepage jetzt direkt im Klinikum gepflegt und aktualisiert werden. Die technische Umsetzung der Website basiert auf dem Open Source CMS (Content Management System) TYPO3, einem sogenannten freien Redaktionssystem. Dieses System ermöglicht eine einfache und schnelle Pflege der Inhalte und bietet zahlreiche Möglichkeiten für zukünftige Erweiterungen. Das gestalterische Element bildet eine Galerie von Fotos, die auf den verschiedenen Unterseiten automatisch wechselt sowie die Babygalerie auf der Startseite.

    Zum Elisabeth Klinikum Schmalkalden:

    Die Elisabeth Klinikum Schmalkalden GmbH ist mit 184 Betten und acht Fachabteilungen ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit regionalem und überregionalem Versorgungsauftrag. Angegliedert ist ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ), mit den  Fachabteilungen Allgemeinmedizin, Chirurgie und  Radiologie. Jährlich werden über 8.500 Patienten stationär und ca. 20.000 Patienten ambulant behandelt. Daneben bietet das Klinikum verschiedene Zentren an, wo medizinisch fachübergreifend, auf kurzen Wegen, zum Wohle der Patienten entschieden und zusammengearbeitet wird, u.a. ein Beckenbodenzentrum, Traumazentrum, Zentrum für Minimalinvasive Chirurgie und ein EndoBarrier-Zentrum, zur Behandlung von Übergewichtigen Patienten (Adipositas).

    Quelle: Elisabeth Klinikum Schmalkalden
  • MIW

    Baby-Apps boomen

    25. März 2013

    Immer mehr Kliniken entdecken den die sogenannten "Baby-App`s" als Marketinginstrument ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Personalnot macht erfinderisch

    21. März 2013

    Aufgrund des akuten Ärztemangels auf dem flachen Land liesen sich die Rottal-Inn Kliniken jetzt zu einer ungewöhnlichen Stellenanzeige hinreisen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Wie entwickelt sich der Bereich Stellenmärkte im Health Sector?

    15. März 2013

    Anne Kohlbrecher - Public & Health Sector |ZEIT - im Interview zu den Entwicklungstendenzen im Arbeits­markt der Gesund­heits­berufe ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Sana Kliniken AG – ein familienorientierter Klinikverbund

    14. März 2013

    Alle Sana Krankenhäuser und die Konzernzentrale in Ismaning haben die Zertifizierung zum familienorientierten Arbeitgeber erfolgreich abgeschlossen. Sie dürfen das Qualitätssiegel „berufundfamilie“ führen. Damit wurde die vor zwei Jahren beschlossene familienorientierte Ausrichtung des gesamten Sana Verbunds erfolgreich umgesetzt. Die renommierte Hertie-Stiftung bescheinigte Sana im Rahmen der systematischen und unabhängigen Untersuchung mit der Verleihung des Zertifikats die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im kompletten Verbund.

    „Für uns als Unternehmen mit hoher gesellschaftlicher Verantwortung ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie von zentraler Bedeutung“, sagte Jan Stanslowski, Personalvorstand der Sana Kliniken AG. „Wir wollen durch unsere konzernweite familienfreundliche Ausrichtung die Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter erhöhen und so qualifiziertes Personal für die Sana Kliniken gewinnen und halten.“ Die umfassende Zertifizierung zeigt, wie weit die konsequente Ausrichtung am wachsenden Bedarf familienorientierter Konzepte bei Sana bereits vorangeschritten ist. In den kommenden zwei bis drei Jahren werden die im Rahmen der Zertifizierung geplanten weiteren Projekte zur Familienorientierung umgesetzt.

    Bereits heute bieten die Sana Kliniken verschiedenste Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Neben individuellen Angeboten, wie flexible Arbeitszeitmodelle oder Weiterbildungs- oder Gesundheitskurse bietet die Sana Kliniken AG seit Sommer 2012 für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den kostenlosen Familienservice „Sana & Familie“ in Zusammenarbeit mit dem pme Familienservice an. Dieser bietet allen Mitarbeitern umfangreiche Beratungs- und Vermittlungsleistungen in der Kinderbetreuung und Angehörigenpflege sowie Lebenslagen-Coaching an. Er hilft beispielsweise, kurzfristig einen Kinderbetreuungsplatz für die Ferienzeit zu finden, hält Informationen und Adressen für die Angehörigenpflege bereit und berät in persönlichen und finanziellen Notsituationen.

    „Wir sind überzeugt davon, dass die Vorteile unserer familienbewussten Personalpolitik für sich sprechen“, bekräftigte Jan Stanslowski, „und möchten uns auch nochmals bei allen Projektteams in den Sana Kliniken und der Zentrale für die tatkräftige Unterstützung der Zertifizierung bedanken!“

    Die Sana Kliniken AG ist die viertgrößte private Klinikgruppe Deutschlands. Mit 31 privaten Krankenversicherungen als Aktionären stellt Sana eine Besonderheit im Klinikmarkt dar. Die Klinikgruppe beschäftigt 23.600 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz beträgt 1,63 Milliarden Euro. 2011 wurden 1,47 Millionen Patienten behandelt. Die Sana Kliniken umfassen 47 Krankenhäuser und 12 Alten- und Pflegeheime.

    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Sana Fachklinik für Neurologie Dietenbronn: Top-Arbeitgeber Deutschlands

    1. März 2013

    Ausgezeichnet für die besonders hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter

    Die Sana Fachklinik für Neurologie Dietenbronn zählt zu den Siegern des Great Place to Work® Wettbewerbs „Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2013". ... [gelesen: hier]

    Archiv "Sana Kliniken AG

     

    Quelle: medinfoweb.de
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    Neue Mutter-Kind-Station der Sana Kliniken Biberach stellt sich vor

    28. Februar 2013

    Mit fast 600 Besuchern wurden zum Tag der offenen Tür auf der neu gestallteten Mutter-Kind-Station der Sana Kliniken Biberach alle Erwartungen übertroffen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Schön Klinik Bad Bramstedt: Bester Arbeitgeber im Gesundheitswesen

    25. Februar 2013

    Die Schön Klinik Bad Bramstedt wurde im Rahmen einer bundesweiten Great Place to Work® Benchmarkstudie als bester Arbeitgeber im Gesundheitswesen ausgezeichnet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Freiburger Kliniken locken ausländische Kundschaft

    25. Februar 2013

    Zahlreiche KLiniken aus dem Raum Freiburg haben eien Initiative gegründet, die weltweit für das medizinische Angebot im Schwarzwald wirbt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Sana-Kliniken: Facebook, Twitter & Co.

    22. Februar 2013

    Mit einer umfangreichen Online-Initiative ist die Sana-Kliniken AG jetzt im Bereich Social Media an den Start gegangen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Maria Hilf Gruppe vollzog im Januar 2013 Namenswechsel zur DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER

    15. Februar 2013

    Bereits in 2010 startete die DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER für ihre Gesundheits- und Sozialeinrichtungen einen umfangreichen Prozess zur Entwicklung einer eigenständigen Marke. Neben weiteren Zielen ist es das Bestreben, den Wiedererkennungswert nach innen und außen deutlich zu fördern.

    Für die Wiedererkennung eines Unternehmens ist ein charakteristischer Name ein bedeutender Faktor. „Für uns ist es entscheidend, mit unseren Einrichtungen und Leistungen in der Öffentlichkeit deutlicher wahrnehmbar  zu sein“, erklärt Alfons Donat, Geschäftsführer der Gruppe. „Dies war mit dem bisherigen und häufig im Gesundheits- und Sozialwesen vertretenen „Maria Hilf“ nur schwer möglich“, so Donat weiter. Mit dem neuen, unverwechselbaren Namen wird insbesondere der Bezug zu M. Katharina Kasper hergestellt, die im Prozess der Markenentwicklung als Alleinstellungsmerkmal herausgearbeitet wurde. Sie ist die Gründerin des Dernbacher Ordens der Armen Dienstmägde Jesu Christi (ADJC), der wiederum 1994 die Gruppe organisierte. M. Katharina steht für den Erhalt von Werten, eine hohe Qualität in der Versorgung und unternehmerischen Sachverstand. Alles Eigenschaften, die auch heute in tragfähigen Gesundheits- und Sozialeinrichtungen vorherrschen müssen.
     
    „Natürlich ist der Namenswechsel nur ein Schritt in Richtung Marke. Unser Ziel ist die Schaffung einer gemeinsamen Identität, die unsere Mitarbeiter leben und erleben können“, erläutert Donat. Dazu werden z. B. gemeinsam mit den Führungskräften Stärken und identitätsstiftende Merkmale aus den einzelnen Branchen der Gruppe herausgearbeitet. Parallel wurde das Design angepasst, um hierüber das einheitliche Erscheinungsbild wirksam zu fördern und die klare Positionierung der Gruppe zu gesellschafts- und sozialpolitischen Fragestellungen eindeutiger transportieren zu können.

    Zukünftig möchte die Gruppe außerdem noch verstärkter Projekte initiieren, mit denen sie in der Branche zukunftsweisende Schritte gehen will. „Im Gesundheits- und Sozialwesen müssen tragfähige Konzepte entwickelt werden, die das Gemeinwohl fördern, so Donat.  

    Die DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER

    Die DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER verfügt über ein breites Spektrum sozialer Einrichtungen. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Versorgung Kranker, Pflegebedürftiger, Sterbender und weiterer betreuungsbedürftiger Menschen. Außerdem übernimmt die Gruppe Verantwortung in den Bereichen Bildung, Erziehung und Ausbildung.

    Gut 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den drei Bundesländern Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen beschäftigt.

    Weitere Informationen über die DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER unter www.katharina-kasper-gruppe.de

    Pressekontakt
    Silke Sauerwein
    Unternehmenskommunikation
    Katharina-Kasper-Straße 12
    56428 Dernbach
    Tel.: 02602 9301-307
    Mail:
    s.sauerwein@katharina-kasper-gruppe.de

    Quelle: www.katharina-kasper-gruppe.de
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  • Schliersee-Konferenz zeichnet VISUS mit Marketing-Preis 2013 aus

    13. Februar 2013

    • Schlierseer Marketing Award ehrt herausragende Marketingaktivitäten in der E-Health Branche
    • "Qualität persönlich erleben"-Strecke als beste Marketingkampagne ausgezeichnet
    Bochum, 14 Februar 2013 – Auch wenn der rote Teppich am 22. Januar 2013 in Oberbayern fehlte, feierlich ging es auf der Jahresauftaktveranstaltung der Schliersee-Konferenz trotzdem zu. Dafür sorgte die Verleihung des Schlierseer Marketing Awards: Bereits zum dritten Mal vergaben der Veranstalter eHealthOpen und dessen Mediapartner E-HEALTH-COM den Award für besonders gelungene Aktivitäten im E-Health-Marketing. Platz 1 belegte in diesem Jahr der Bildmanagementexperte VISUS mit den Anzeigenmotiven der "JiveX made in Germany" Imagekampagne und der Botschaft "Qualität persönlich erleben".  
     
    "Geboren wurde die Idee zu den Anzeigen aus der Frage: Was zeichnet unser Unternehmen und unsere Produkte aus? Die Antworten darauf waren im Kern schnell gefunden: Beides ist geprägt durch unseren Bochumer Standort und die Menschen, die hier arbeiten“, erklärt Christiane Debbelt, Leiterin der Marketingabteilung bei VISUS den Grundgedanken hinter der Kampagne. Um diesen zu transportieren, setzten die Bochumer auf Mitarbeiter-Personality, denn: „Unsere Mitarbeiter sind Botschafter aus Überzeugung, die wir nicht einfach nur einbeziehen, sondern wirklich zu Wort kommen lassen wollten", ergänzt die Marketingleiterin.
     
    Die Authentizität der Motive und die Persönlichkeiten der VISUS Testimonials aus den Bereichen Applikationsservice, Qualitätsmanagement, Helpdesk und Software-Entwicklung überzeugten nicht nur Fachzeitschriftenleser, sondern auch die Jury des Schlierseer Marketing-Awards. Sein Augenmerk legte das unabhängige Preisgericht aus Marketing- und Healthcare-IT-Experten, das von E-HEALTH-COM-Herausgeber Hans-Peter-Bröckerhoff koordiniert wurde, auf folgende Kriterien: Wirksamkeit, Zielgruppengenauigkeit, Professionalität, Originalität, Botschaften-Klarheit und Innovationsgrad.
     
    "Die prämierten Marketingaktivitäten zeichneten sich durch ein hohes Maß an Stimmigkeit in Bezug auf das Kommunikationsziel, Eigenständigkeit und Originalität sowie „handwerklicher“ Qualität aus. Bei der erstplatzierten Anzeigenserie von VISUS stach insbesondere auch die hohe Glaubwürdigkeit der Botschaft durch den Einsatz von Mitarbeitertestimonials heraus.", kommentiert Hans-Peter Bröckerhoff die Entscheidung.
     
    VISUS Kurzprofil
    Die VISUS ist ein führender Anbieter von Bildmanagementlösungen für Krankenhäuser und Praxen. Das Anwendungsspektrum der Produktfamilie JiveX reicht von PACS - Abteilungslösungen für verschiedene Fachdisziplinen über das abteilungsübergreifende Enterprise PACS mit Teleradiologie bis hin zu komplexen standortübergreifenden Verbundlösungen mit Rechenzentrumsbetrieb.  
     
    Mit JiveX lassen sich ganzheitliche Enterprise PACS - Lösungen realisieren, ohne dabei die speziellen Anforderungen der einzelnen Fachabteilungen zu vernachlässigen. Das Konzept besteht darin, alle wichtigen Anwendungen mit einer durchgängigen Plattform auf Basis moderner Web-Technologien an jedem Arbeitsplatz im Haus bereitzustellen. Diese Plattform übernimmt die gesamte Logistik von der Bildakquisition über die Bild- und Befundverteilung mit digitaler Befundung bis zur Röntgenbesprechung und Bildarchivierung.  
     
    VISUS  
    Christiane Debbelt  
    Universitätsstr. 136  
    D - 44799 Bochum  
    fon 0234 936 93-0  
    press@visus.com  
    www.visus.com  

    Quelle: VISUS Technology Transfer
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  • MIW

    Personalnot in Krankenhäusern erfordert radikale Maßnahmen

    6. Februar 2013

    Nach einer neuen Studie der Hochschule Pforzheim können acht von zehn Krankenhäusern im ländlichen Raum freiwerdende Posten nur sehr schlecht neubesetzen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Schwarzes Marketing -Veranstaltung des ZeMark-Med in München

    30. Januar 2013

    Der Zentrale Marketingverband der Gesundheitswirtschaft und Medizin ZeMark-Med e. V. lädt zur Informationsveranstaltung zum Thema Schwarzes Marketing ein. Die Veranstaltung findet am 14. März 2013 in der Klinik Rechts der Isar in München statt. Interessierte können sich anmelden, auch wenn sie keine Mitglieder des Verbandes sind. Der Refertent, Stephan Moers, ist Sicherheits- und Datenschutzbeauftragter und berät namhafte Unternehmen. Im Anschluß wird über Datenschutz und Onlineportale diskutiert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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