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Marketing

Michael Thieme
  • Ist der Patient Kunde?

  • Darf ein Krankenhaus ihn bewerben?

  • Wie verstehe ich meine Arbeit, wie verstehen die anderen meine Arbeit?

  • Wie unterscheide ich mich von meinen Mitbewerbern?

Der Gesundheitsmarkt ist ein hart umkämpfter Markt. Nur mit einer klaren Positionierung kann man überleben und eine starke Marke ausbilden. Neben Fragen zum Corporate Design und anderen markenrelevanten Faktoren, geht es hier auch um Medienpartnerschaften, neuen Ideen und Konzepten der Patientenansprache inklusive webbasierter Informationsmöglichkeiten. Dennoch werden Diskussionen um die Bezahlbarkeit nicht außer Acht gelassen, sondern schwerpunktmäßig betrachtet.

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    Karriere-Websites: Stimmt die Usability nicht, leidet der Bewerber

    9. Oktober 2012

    ... Nun ist also Ihr Wunschkandidat auf Ihrer Karriere-Website gelandet. Entweder über Google oder aber durch Zufall vielleicht auch von der Unternehmens-Homepage Ihrer Corporate Website. Nämlich über den Link “Karriere“, den Sie hoffentlich gut sichtbar in der Hauptnavigation platziert haben und nicht versteckt unter “Unternehmen”, “Aktuelles” oder “Kontakt” und auch nicht irgendwo im Footer, wo man ihm im Zweifelsfall nur mit einer Lupe entdeckt ... [gelesen: hier]


     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinik Weilburg macht Fernsehen

    8. Oktober 2012

    Seit neuestem bietet das Weilburger Kreiskrankenhaus mit "KiK TV", dem Klinik Info Kanal, seinen Patienten ein eigenes Patientenfernsehen an ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Hessen: Immer mehr Kliniken tummeln sich in sozialen Netzwerken

    2. Oktober 2012

    Einer aktuellen Studie der Frankfurter Agentur FuP Marketing und Kommunikation, der Hessischen Krankenhausgesellschaft und der Hochschule Fresenius zufolge setzen zunehmend mehr hessische Kliniken auf eigene Präsenz in sozialen Netzwerken ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    medlounge rhein-main „Dr. Internet – Spitzenmediziner oder Quacksalber?“

    28. September 2012

    Neue Social Media-Studie belegt: Immer mehr hessische Kliniken tummeln sich in sozialen Netzwerken
     
    Die Bedeutung sozialer Netzwerke steigt – auch für das Gesundheitswesen. Eine aktuelle Studie der Frankfurter Agentur FuP Marketing und Kommunikation, der Hessischen Krankenhausgesellschaft und der Hochschule Fresenius belegt: Immer mehr hessische Kliniken tummeln sich in sozialen Netzwerken. Die Ergebnisse der Studie wurden während der medlounge rhein-main „Dr. Internet – Spitzenmediziner oder Quacksalber?“ der Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v. am 27. September 2012 in Frankfurt erstmals öffentlich vorgestellt und diskutiert.
     
    Rund 270 Kliniken in Deutschland haben einen Facebook-Auftritt, 160 zwitschern ihre Neuigkeiten über Twitter durch das Web und 150 präsentieren sich bei Xing. Auch in Hessen setzen Krankenhäuser verstärkt auf diese Form der Kommunikation. Dabei stehen die Themen Klinikmarketing, Personalgewinnung und Patienteninformation im Vordergrund. Dies ergab die Umfrage der Hochschule Fresenius unter den Geschäftsführern hessischer Krankenhäuser in Zusammenarbeit mit der Hessischen Krankenhausgesellschaft (HKG) und der Fachagentur für Gesundheitsmarketing, FuP Kommunikations-Management GmbH in Frankfurt am Main.
     
    An der Studie beteiligten sich 41 der 170 hessischen Kliniken (24,1 Prozent). Die Studiengruppe um den Pressesprecher der Hessischen Krankenhausgesellschaft, Hans Ditzel, und den Frankfurter Experten für Klinikmarketing und Lehrbeauftragten für Gesundheitskommunikation, Detlef Hans Franke, fragte Klinikchefs nach deren Einschätzung und Nutzung der Netzwerke Facebook, Twitter, Xing, StudiVZ und Google+.
    56 Prozent der Krankenhäuser, die den Fragebogen beantwortet haben, planen kein Engagement in einem sozialen Netzwerk. Bereits aktiv sind 19,5 Prozent, weitere 24,4 Prozent wollen in Kürze folgen. Zusammen sind dies rund 45 Prozent. „Das klingt mehr, als es ist. Nach unseren Erfahrungen  zögern viele Kliniken bei Social Media noch, weil sie den Pflegeaufwand und den konkreten Nutzen dieser Netzwerke noch nicht einschätzen können“, vermutet Detlef Hans Franke, geschäftsführender Gesellschafter der Fachagentur für Klinikmarketing, FuP Kommunikations-Management GmbH.
     
    Von jenen, die bereits aktiv sind, haben 63 Prozent einen Facebook-Auftritt oder planen diesen in Kürze, 22 Prozent twittern, elf Prozent sind in Xing unterwegs und ein Haus plant, in StudiVZ aktiv zu werden. 44 Prozent der Befragten nutzen Social Media-Portale, um sich selbst zu informieren, 56 Prozent tun dies nicht. Auf die Frage, ob sich solche Portale durchsetzen werden, sagen sieben Prozent, dies werde nicht geschehen, 27 Prozent hingegen sind sich ganz sicher, dass sie sich durchsetzen werden. Keine klare Einschätzung in dieser Frage haben hingegen 66 Prozent, darunter auch solche Klinikchefs, die soziale Portale nutzen. „Dies zeigt, dass soziale Netzwerke noch lange nicht zum Standardrepertoire der Krankenhauskommunikation gehören, wie Pressearbeit, Klinikbroschüren oder Internetportale“, schlussfolgert HKG-Sprecher Hans Ditzel.
     
    Jene Klinikchefs, die soziale Netzwerke bereits oder in Kürze nutzen, tun dies vor allem, um ihre Häuser in der jeweiligen Netzwerk-Community ins rechte Licht zu rücken, sich bei potentiellen Mitarbeitern bekannt zu machen oder auf Patientenveranstaltungen hinzuweisen. Zuweiserbindung oder Beschwerdemanagement spielen hingegen eine untergeordnete Rolle. Unter jenen Häusern, die soziale Netzwerke noch nicht nutzen, überwiegt die Skepsis wegen eines möglicherweise hohen Aufwandes, dem am Ende vielleicht doch kein adäquater Nutzen gegenüber steht. Auch gibt es starke Bedenken hinsichtlich negativer Darstellungen über das eigene Krankenhaus und des Datenschutzes.
     
    Dort, wo soziale Netzwerke im Rahmen der Klinikkommunikation im Einsatz sind, beschäftigen sich in der Regel Mitarbeiter der Presse- oder Marketingabteilung meist zwischen zwei und acht Stunden pro Woche mit deren Pflege. Freigemeinnützige Kliniken sind verglichen mit kommunalen und privaten Trägern derzeit noch selten in sozialen Netzwerken unterwegs, aber, so Franke, „sie holen auf“.
     
    Quelle: Hochschule Fresenius, Fachbereich: Wirtschaft und Medien, Gesundheitsökonomie, Projektbericht: Social Media-Nutzung in hessischen Krankenhäusern, Verfasser: Jessica Fischer, Lisa Huth, Karsten Mehl, Claudia Richter, Christoph Schneider, Melanie Steiger.

    Die Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v. verknüpft seit September 2006 das Potenzial der Gesundheitswirtschaft mit den wirtschaftlichen Stärken der Region. Die Initiative vernetzt die Akteure der Gesundheitswirtschaft, um den Dialog zu verbessern, die Kooperation zu stärken und innovationsfördernde Rahmenbedingungen zu schaffen. Zu den mehr als 170 Mitgliedern der Initiative gehören Krankenhäuser, Ärzte, Unternehmen der Branchen Pharma, Medizintechnik und Biotechnologie, Versicherungen, Beratungsunternehmen, Verbände, Kammern, Kommunen, Forschungseinrichtungen und Politiker.
    Vorsitzender: Florian Gerster, Staatsminister a.D., Partner Deininger Unternehmensberatung GmbH

    Weitere Informationen: www.gesundheitswirtschaft-rhein-main.de

    Quelle: medinfoweb.de
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    Uniklinik Köln startet Markenbildungsprozess

    20. September 2012

    Den dafür ausgeschriebenen Wettbewerb gewinnt die Berliner Agentur Wok, die nun eine interne und externe Markenkommunikation komplett neu aufzusetzen wird ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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    Mobile Recruiting 2011: Ergebnisse einer empirischen Studie zur Bewerberansprache über mobile Endgeräte

    13. September 2012

    Die Initiatoren Prof. Dr. Wolfgang Jäger und Prof. Dr. Stephan Böhm (Hochschule RheinMain, Studiengang Media Management) stellen die Ergebnisse ihrer empirischen Studie zur Bewerberansprache über mobile Endgeräte "Mobile Recruiting 2011" vor ... [gelesen: hier]


     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Was können Kliniken in Sachen Personalmarketing von anderen Branchen lernen?

    7. September 2012

    Viele Kliniken sind immer noch viel zu altmodisch. Modernes Personalmarketing erfordert den gezielten Einsatz von Social Media, um gutes Personal zu finden – parallel zur Entwicklung einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur. ... [gelesen: hier]

    Archiv "Personalmarketing
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Erfolgreicher Klinik-Protest mit Social Media-Mix

    31. August 2012

    Das Johanna-Etienne-Krankenhaus zeigt, wie mit der richtigen Social Media-Mix erfolgreich gegen die Schließung der Palliativstation eingesetzt werden kann ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Personalmarketing: Die Generation Y surft mobil

    23. August 2012

    Der neueste ARD/ZDF Online-Studie surfen surfen insbesondere die 14- bis 29-Jährigen mobil: 45 Prozent sind es mittlerweile (zum Vergleich: 2011 waren es 29 %). Was bedeutet das für das Personalmarketing ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Bewerbung für den KlinikAward 2012

    21. August 2012

    Bewerben Sie sich für den KlinkAward 2012 und gehören Sie zu der Elite der Klinikbranche ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: rotthaus medical gmbh
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    Kliniken buhlen mit Geschenken um Neugeborene

    20. August 2012

    Nach Krefeld buhlen jetzt auch die Duisburger Kliniken mit Geschenken um Neugeborene ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    "Komm in die Pfläge"

    16. August 2012

    Strategien gegen den Fachkräftemangel in der Pflegebranche ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Kliniken Bad Segeberg: Neuer Internet- und Facebook-Auftritt

    9. August 2012

    Im neuen graphischen Design und mit deutlich erweitertem Informationsangebot, sowie optimierter Anwendungs- und Bedienungsmöglichkeit für mobile Endgeräte präsentiert sich die Segeberger Kliniken-Gruppe jetzt im Internet  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Deutsche Kliniken nutzen Social Media noch zögerlich

    8. August 2012

    Im Vergleich zu niederländischen und britischen Kliniken nutzen die deutsche Krankenhäuser die sozialen Medien bislang nur sehr zögerlich. Einzige Ausnahme: Facebook ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Ingolstadt: Pressearbeit im modernen Krankenhaus

    3. August 2012

    Im Klinikum Ingolstadt pflegt man stets eine sehr offene Art der Kommunikation mit den Medien und der Öffentlichkeit ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Bundesgerichtshof zum Begriff "Zentrum"

    18. Juli 2012

    Der Bundesgerichtshof weist eine Klinik im Nordosten in die Schranken und erklärt den dort tätigen Ärzten den Begriff "Zentrum" ... [gelesen: hier]

    siehe auch

    Was draufsteht, muss auch drin sein ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Sana Kliniken AG gewinnt Health Media Award 2012

    11. Juli 2012

    Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs um herausragende Gesundheitskommunikation ist die Sana Kliniken AG.

    Das journalistische Magazin „Sana Blaubuch“ belegte Platz 1 des Health Media Award 2012 in der Kategorie Corporate Publishing.

    Die Auszeichnung würdigt die soziale Vorbildfunktion der Preisträgerin für eine innovative und gesellschaftlich relevante Healthcare-Kommunikation. Deutschland ist auf dem Weg zum Viel-Generationen-Land. „Die Medizin schlägt die Brücke zwischen den Generationen“, ist Dr. Michael Philippi, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG überzeugt. Das Blaubuch will diese Zukunft ein Stück weit visualisieren, in dem es in gut recherchierten Geschichten, originellen Blickwinkeln und Perspektiven über das Krankenhaus von morgen und den Aufbruch in neue Medizinwelten schreibt.

    „Diese Auszeichnung ist auch ein ermutigendes Zeichen der Anerkennung an unsere Mitarbeiter in Medizin und Pflege, die täglich daran arbeiten, Patienten schneller und besser behandeln zu können“, freut sich Dr. Philippi. In ihrer Laudatio hob die Jury das innovative Design und die vielseitigen, spannenden und gleichzeitig leicht verständlichen medizinische Beiträge aus unterschiedlichen Blickwinkeln der Akteure im Krankenhaus hervor. Der Health Media Award 2012 ist bereits die zweite Auszeichnung in diesem Jahr. Vor wenigen Wochen gewann das Blaubuch-Magazin den BCP Award 2012 (Best of Corporate Publishing) in Silber. Der Health Media Award zeichnet seit 2007 jährlich Bestleistungen im Bereich der Gesundheitskommunikation aus. Inzwischen gehört er zu den bedeutendsten Healthcare-Preisen in Deutschland.

    In diesem Jahr stand der Award unter der Schirmherrschaft von Dr. Norbert Blüm, Arbeits- und Sozialminister a.D.  Die Sana Kliniken AG ist die viertgrößte private Klinikgruppe Deutschlands. Mit 31 privaten Krankenversicherungen als Aktionären stellt Sana eine Besonderheit im Klinikmarkt dar. Die Klinikgruppe beschäftigt 23.600 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz beträgt 1,63 Milliarden Euro. In 2011 wurden 1,47 Millionen Patienten behandelt. Die Sana Kliniken umfassen 48 Krankenhäuser und 12 Alten- und Pflegeheime. 

    Das Blaubuch können Sie auf der Sana Homepage als E-Book ansehen oder als PDF kostenlos herunterladen: www.sana.de/blaubuch 

    Quelle: Sana Kliniken
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    Kliniken im Internet, oder die Suche nach der Nadel im Heuhaufen

    11. Juli 2012

    Fachkräftemangel und verschärfter Wettbewerb zwingen Kliniken zu einem aktiven Klinikmarketing. Doch die Umsetzung läßt noch viele Wünsche offen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Studien-Ergebnisse „Employer-Branding 2012“

    4. Juli 2012

    Der Personalmarketing-Dienstleister „index“ hat die Ergebnisse der aktuellen Umfrage „Employer Branding 2012“ veröffentlicht ... [gelesen: hier]

    Archiv "Employer Branding
     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Viral-Spot unterstützt klinisches Personalmarketing

    26. Juni 2012

    Innovatives Filmprojekt:
    Viral-Spot unterstützt klinisches Personalmarketing

    Ärztemangel fordert zunehmend offensives Personalmarketing
    Der deutsche Ärzte-Nachwuchs wird heiß umworben. Im Konkurrenzkampf um qualifizierte Jung-Mediziner beschreiten die HR-Abteilungen von Gesundheitsunternehmen immer häufiger neue Wege bei der Talente-Suche. Social Media stehen dabei hoch im Kurs und werden zunehmend auch im Recruiting eingesetzt.

    Kreativ-Nachwuchs entwickelt Ideen für Ärzte-Nachwuchs
    Ein Film-Projekt des Agenturen-Duos ADwave deluxe und HCH Ludwig in Kooperation mit der Schule für Grafik und Design Alsterdamm unterstützt das Employer Branding einer großen Klinik in Hamburgs Norden: Der Kreativ-Nachwuchs entwickelte und produzierte einen Viralfilm für den Ärzte-Nachwuchs als Zielgruppe. Er richtet sich an junge Mediziner und wirbt für die Bedeutung kompetenter Mentoren-Programme bei der Stellenwahl. Initiiert und begleitet wurde die Arbeit von den beiden Hamburger Agenturen mit Insider-Tipps und Healthcare-Knowhow.

    „Es gab wirklich eine Menge super Ideen, aus den Roh-Ideen haben wir drei heraus gefiltert und zusammen mit der Klinik-Ärzteschaft die zu realisierende Film-Idee entwickelt.“ beschreiben Ute-Andrea Ludwig (HCH Ludwig) und Petra Pokorny (ADwave deluxe) die ungewöhnliche und erfolgreiche Zusammenarbeit. Der fertige Viral-Spot steht auf YouTube und kann unter folgendem Link: hier  betrachtet – und gepostet! – werden.

    Kontakt:
    HCH Ludwig – Health Communication Hamburg
    Ute-Andrea Ludwig
    Thedestr. 2, 22767 Hamburg
    Tel.     040 46 00 92 95
    Mobil     0176 236 175 28
    Mail ul@hch-ludwig.com


    Quelle: HCH Ludwig – Health Communication Hamburg
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