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Marketing

Michael Thieme
  • Ist der Patient Kunde?

  • Darf ein Krankenhaus ihn bewerben?

  • Wie verstehe ich meine Arbeit, wie verstehen die anderen meine Arbeit?

  • Wie unterscheide ich mich von meinen Mitbewerbern?

Der Gesundheitsmarkt ist ein hart umkämpfter Markt. Nur mit einer klaren Positionierung kann man überleben und eine starke Marke ausbilden. Neben Fragen zum Corporate Design und anderen markenrelevanten Faktoren, geht es hier auch um Medienpartnerschaften, neuen Ideen und Konzepten der Patientenansprache inklusive webbasierter Informationsmöglichkeiten. Dennoch werden Diskussionen um die Bezahlbarkeit nicht außer Acht gelassen, sondern schwerpunktmäßig betrachtet.

  • MIW

    Social Media und Personalmarketing

    23. März 2012

    In den Sozialberufen wird überaschend wenig auf Social Media Seiten verlinkt: 1,7% zu Facebook, 0,8 % zu Twitter ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Median Kliniken bieten Stellensuche über iPhones und Smartphones

    15. März 2012

    Klinik-Jobs per App - nun auch als Android-Version

    Als erstes Klinikunternehmen betrat die MEDIAN Kliniken 2011 als erster deutscher Klinikbetreiber mit ihrer Karriere-App Neuland beim Mitarbeiter-Recruiting ... [gelesen: hier]


     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Forschungsprojekt: Einweiservergütung als Instrument des Einweisermarketing von Krankenhäusern

    13. März 2012

    Forschungsprojekt: Einweiservergütung als Instrument des Einweisermarketing von Krankenhäusern

    Eine qualitative und quantitative Untersuchung zur allgemeinen Einschätzung der Relevanz im Gesundheitswesen sowie zur Ausgestaltung und Verbreitung an deutschen Krankenhäusern.

    Hintergrund des Forschungsprojektes

    Wir möchten mit dieser Arbeit die mediale Diskussion aufgreifen, die aufgrund von bekanntgewordenen Einweiserpauschalen im Jahr 2009 aufkam. „Ärzte kassieren Kopfprämie für Klinik-Einweisung“ (Der Westen, 01.09.2009) „Immer mehr Ärzte „verkaufen“ ihre Patienten“ (FAZ, 31.08.2009) Ein Teil unserer Arbeit wird es sein, die damalige Diskussion in den Medien, vor allem aber von den Organen der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen sowie der Politik, systematisch aufzuarbeiten.

    Ziel der Arbeit
    Neben den öffentlichen und institutionellen Meinungsbildern möchten wir auch die Relevanz im Gesundheitssystem abbilden sowie eine mögliche Verbreitung und Ausgestaltung einer Einweiservergütung an deutschen Krankenhäusern aufzeigen. Dabei sollen neben den Finanzierungsmöglichkeiten von Krankenhäusern auch die aktuellen politischen, rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen und Aspekte berücksichtigt werden. Darüber hinaus wollen wir einen Überblick über die Ausgestaltung und Vielfalt der Möglichkeiten des Einweisermarketings von Krankenhäusern geben.

    In diesem Zusammenhang sollen unter anderem folgende Fragen beantwortet werden:

    • Sind Einweiserpauschalen auch im Jahr 2012 ein relevantes Thema im Gesundheitswesen?

    • Zu welchen Effekten kam es für die Akteure im Gesundheitswesen aufgrund von Einweiserpauschalen?

    • Sind die Maßnahmen seitens der Politik und den Interessenverbänden der Selbstverwaltung zielführend?

    • Welche anderen Möglichkeiten gibt es, Patientenströme gezielt zu steuern?
    Methodik
    Mit Hilfe von leitfadengestützten Experteninterviews wurden zunächst das Themenfeld eingegrenzt und zentrale Problembereiche identifiziert. Auf der Grundlage dieser qualitativen Ergebnisse wurde dann ein Fragebogen entwickelt, den wir an alle Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland, Bundes- und Landesministerien, sowie an verschiedene Interessenverbände (Patientinnen und Patienten, Ärztinnen und Ärzte, Krankenhäuser, Korruptionsbekämpfung) mit der Bitte um Beantwortung übersendet haben. Mit deren Expertise und dem Fachwissen aus ihrer täglichen Arbeitspraxis soll ein klares und vor allem realistisches Bild gezeichnet werden, damit die gegenwärtige Situation systematisch dargestellt werden kann.

    Die Kontaktdaten wurden in einem aufwändigen Prozess im Internet auf der jeweiligen Internetpräsenz der einzelnen Institutionen in Erfahrung gebracht und gesammelt. Dabei wurde gezielt nach den folgenden Berufsgruppen gesucht: Geschäftsführer, Ärztlicher Direktor, Kaufmännischer Direktor, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing sowie nach Möglichkeit Vorstand und andere beteiligte Berufsgruppen, beispielweise Ansprechpartnern im Zuweiserportal/ -management oder Einweiserportal/ -management. Auf diesem Weg konnten wir mehr als 6000 relevante E-Mail-Adressen finden.

    Um die Teilnahme so einfach wie möglich zu gestalten, wurde der Fragebogen als Online-Befragung programmiert und unter dem folgenden Link zur Verfügung gestellt.

    Direkt zum Online-Fragebogen: hier

    Die Teilnehmer an dem Forschungsprojekt können ebenfalls von den Ergebnissen profitieren. Zum Ende des Fragebogens besteht die Möglichkeit, freiwillig und separat von der Befragung, die Kontaktdaten zu hinterlassen. Nach Abschluss des Forschungsprojektes werden allen dort hinterlegten Adressen die vollständigen Ergebnisse der Befragung kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Ansprechpartner
    Das Projekt wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Roman F. Oppermann, Dekan des Fachbereiches Gesundheit, Pflege, Management und Professur für Krankenhaus-Betriebswirtschaftslehre sowie Dr. Michael Wessels, ehemalige Vertretungsprofessur für Gesundheitsökonomie und Medizinmanagement und Lehrbeauftragter im Fachbereich Gesundheit, Pflege, Management, durchgeführt.

    Ansprechpartner und Koordinatoren des Projektes:
    Felix Grüneisen (B.Sc.) und Katja Papenhagen (B.Sc.), per E-Mail zu erreichen unter: Befragung_Einweisermarketing@hs-nb.de

    Quelle: Hochschule Neubrandenburg
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  • MIW

    Blick über den Tellerrand: Neue Trends im Recruiting?

    7. März 2012

    Gegenüber dem Vorjahr ist der Einsatz von Social Media in der Personalbeschaffung deutlich gestiegen. Fast 30 Prozent der 1.000 größten deutschen Unternehmen verfügen bereits über eine explizite Social-Media-Strategie ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Social Media: Mit kaum ein Medium lassen sich mehr Patienten erreichen

    1. März 2012

    Fast ein Viertel der Internetnutzer sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet. Das sollten Ärzte für sich nutzen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Pharmamarken überwiegend unbekannt

    22. Februar 2012

    Aalen 21. Februar 2012  Während Marken von Kraftfahrzeugen und Lebensmitteln von den Verbrauchern nicht nur genannt werden, sondern auch gewissen Produkten zugeordnet werden können, lässt der Bekanntheitsgrad von Pharmaunternehmen bei der Bevölkerung zu wünschen übrig.

    In einer Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Aalen wurden 593 Erwachsene über ihre Einstellung und Kenntnis zur Pharmaindustrie befragt. Besonders beeindruckend war das Ergebnis wie wenig die pharmazeutischen Unternehmen bei der Bevölkerung überhaupt bekannt sind, so der Projektleiter Dr. Bodo Antonic, Lehrbeauftragter an der HS Aalen.

    Bei 1.456 Unternehmensnamen wurden nur die Firmennamen Bayer, Ratiopharm und Hexal in einer nennenswerten Anzahl genannt. Die weitaus meisten pharmazeutischen Firmen sind unbekannt. Dabei nehmen 44 Prozent der Befragten selbst verordnungspflichtige Medikamente ein. Sie kennen dennoch nur wenige Namen von Unternehmen, deren Produkte sie einnehmen.

    Wo die Therapietreue seitens der Patienten sehr niedrig ist, so Antonic, ist der Bekanntheitsgrad der Pharmamarke fast unbedeutend. Das Vertrauen in die Marken von den pharmazeutischen Firmen muss im Bewusstsein der Bevölkerung ankommen. Nur dann erfolgt ein Paradigmenwechsel und ein größeres Vertrauen in die pharmazeutischen Unternehmen.

    Pharmainstitut Ulm GbR
    Hanno Wolfram, CMO
    Georg-Schinbainstr. 96
    88400 Biberach
    Telefon 07391 7773817
    Mail: hanno.wolfram@pharmainstitut.de


    Quelle: Pharmainstitut Ulm GbR
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  • MIW

    Klinikum Ludwigshafen: Marke KliLu zeigt Profil

    21. Februar 2012

    Klinikum Ludwigshafen setzt neues Markenzeichen ein Das Klinikum Ludwigshafen tritt zukünftig mit einem neuen Logo in Erscheinung. Durch eine grundlegende Überarbeitung des bisher bekannten Logos visualisiert das Klinikum die medizinische Leistungsfähigkeit und die Qualifikation der Mitarbeiter.  Das neue Markenzeichen wird zukünftig noch besser das Selbstverständnis und die Wertigkeit des Klinikums ausdrücken.

    Der Auftrag zur Neugestaltung des Logos war klar definiert: Auf Bewährtem aufbauen und dabei die positive Entwicklung optisch abbilden, das sind die beiden wesentlichen Elemente, die die graphische Gestaltung des Logos prägen. Bewusst wurden die beiden Primärfarben grün und blau belassen, die auch weiterhin bei den Bürgerinnen und Bürgern mit dem Klinikum Ludwigshafen in Verbindung gebracht werden und eine Tradition widerspiegeln, auf die man im Klinikum stolz ist. Auch die Nähe zur Stadt ist im Logo umgesetzt, der Schrifttyp beider Marken ist identisch.

    Zur stilisierten Sprechblase ließ sich Sabine Rößler,  Inhaberin der Weinheimer Werbeagentur „Brandzeichner“ und Verantwortliche für die Konzeption des neuen Markenzeichens, durch einen internen Mitarbeiterwettbewerb inspirieren. Ende letzten Jahres waren alle Mitarbeiter des Klinikums aufgerufen, eine Formulierung zu finden, die auf prägnante und eindeutige Weise die Identität des Klinikums wiedergibt. „Wir leben Medizin“ ist als originäre Aussage des Klinikums zu verstehen  und wird  in Zukunft selbstbewusst dem Markennamen angefügt.

    Die neue Wort-Bild-Marke bringt laut Geschäftsführer, Dr. Joachim Stumpp, „einen hohen Wiedererkennungswert mit und symbolisiert unsere klare Positionierung“. „Die Leistungen und Spezialisierungen unseres Hauses, die mit dem Namen Klinikum Ludwigshafen verbunden sind, sollen der Öffentlichkeit auf einprägsame Weise vermittelt werden“, so Stumpp.

    Die Neugestaltung des Logos ist nur ein Teil des neuen Kommunikationskonzeptes des Klinikums. Demnächst wird die neue Homepage des Klinikums als weiterer Baustein einer einheitlichen Außendarstellung live geschaltet. 

    Quelle: medinfoweb.de
  • MIW

    Personalmarketing mit Karriereseiten auf Google+. War da was?

    20. Februar 2012

    Ach ja, es ist noch gar nicht sooo lange her, da launchte das am schnellsten wachsende Social Network der Welt. Alle waren begeistert, sich endlich aus den Fängen von Facebook zu befreien und zum blütenreinen Anbieter Google und seinem Netzwerk Google+ zu wechseln. Unendlich Viele meldeten sich aufgrund von Neugier und der Angst, etwas zu verpassen, in kürzester Zeit an. Schnell stellte man aber fest, dass so ganz ohne Freunde auch doof ist ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Bielefeld: Einwöchiger Hospitationskurs für MedizinstudentInnen

    16. Februar 2012

    Um dem abzusehenden Mangel an Ärzten vorzubeugen, hat das Klinikum Bielefeld eine besondere Form zukunftsweisender Personalsuche in Angriff genommen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Personalmarketing: Social Media um jeden Preis?!

    8. Februar 2012

    Heute, 2012, ... könnte man denken, dass die Unternehmen dazu gelernt haben und eine Karriere-Website - also entweder eine eigenständige Microsite oder aber der Bereich innerhalb der Unternehmenswebsite, der (hoffentlich) die Kategorie Jobs und Karriere darstellt - bereit stellen. Weit gefehlt ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Markenbildung im Kranken­haus lebt von interner Verständigung

    7. Februar 2012

    "Der inflationäre Gebrauch des Dienstleistungs- wie des Marktbegriffs im Gesundheitssystem ist nicht per se problematisch, solange die Annahmen dahinter reflektiert werden." ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Personalmarketing: Dabei sein auf Facebook & Co. ist nicht alles

    3. Februar 2012

    Alle Welt stürzt sich auf Social Media – insbesondere Facebook – und vernachlässigt dabei die Hausaufgaben. ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kliniken Landkreis Göppingen erhielt 800 Vorschläge zur Namensgebung

    2. Februar 2012

    Knapp 500 E-Mails und Briefe mit rund 800 Vorschlägen sind eingegangen, nun wird der Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung entscheiden ... [gelesen: hier]

    Die Kliniken suchen einen neuen Namen, der zu den beiden Kliniken, zur Region und zum Landkreis Göppingen passt ... [gelesen: hier]

    Ihre Vorschläge konnten über Facebook (hier) abgeben werden.

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Brauchen Kliniken eine Facebookseite?

    1. Februar 2012

    Viele Klinikchefs ist das Web 2.0 nicht geheuer. Trotzdem drängen die Experten: Auch Krankenhäuser gehören in die sozialen Netzwerke ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Social Media Recruiting

    23. Januar 2012

    Thorsten Petry, Professor für Organisation und Personalmanagement an der Hochschule RheinMain, im Interview über Probleme und Chancen der Sozialen Netzwerke. ... [gelesen: hier]

    siehe dazu auch

    Bewerber zunehmend wählerisch ... [gelesen: hier]

    und

    Netzwerken für den Karriere-Push ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Employer Branding: Karriere-Website und Social Media

    23. Januar 2012

    Zur Bedeutung von "Karriere-Website" und "Social Media"  bei der Arbeitgebermarkenbildung ... [gelesen: hier]

    siehe auch

    Brauchen Unternehmen eigentlich wirklich Employer Branding? ... [gelesen: hier]

    und

    Handlungsempfehlungen für einen erfolgreicheren Arbeitgeber-Auftritt in Facebook ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Krankenhäuser entdecken soziale Netzwerke nur zögerlich

    20. Januar 2012

    Mit deutlicher Verspätung hinter anderer Branchen wagen nun auch Krankenhäuser die ersten zögerlichen Schritte in soziale Netzwerke  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Unternehmen verstärken ihre Aktivitäten in den sozialen Netzwerken

    20. Januar 2012

    Ob Personalsuche, Marketing oder Kundendialog, immer mehr Unternehmen setzen dabei auf soziale Netzwerke. Doch auch hier braucht es eine Strategie  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Gesundheitstourismus: Berlin holt auf

    13. Januar 2012

    Zur Eröffnung von zwei Kliniken mit 200 Betten für ausländische Patienten an den Vivantes-Krankenhäuser gab es noch deutliche Zweifel über deren Bedarf. Inzwischen gibt es bei Vivantes Wartelisten ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Top 20 der deutschen Krankenhäuser mit YouTube-Kanal

    12. Januar 2012

    Die Top 20 der deutschen Krankenhäuser mit YouTube-Kanal ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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