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MDK

Michael Thieme

Keine Frage bleibt offen. In dieser Rubrik werden alle Nachrichten von und über die Rechnungsprüfung der Krankenhäuser in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen und dem MDK gesammelt. Unsere jährliche deutschlandweite Befragung zu den Ergebnissen der Krankenhausrechnungsprüfung findet ebenso große Resonanz wir unser MDK-Risikotool. Hauptschwerpunkt ist und bleibt die Auswirkung der beständigen Ausweitung und Änderung im Bereich der ICD, OPS und G-DRG. Daneben sind aber noch weitere Themen wie: Gesetze und Richtlinien, SG-Urteile und CCL-Nebendiagnosen zu finden. 

  • SBZ

    Krankenhäuser wegen Spahns MDK-Reformgesetz in Alarmstimmung

    30. Juli 2019

    Thomas Jakobs, Geschäftsführer der Saarländischen Krankenhausgesellschaft (SKG), im Interview zum MDK-Reformgesetz
     
    „Unsere Krankenhäuser werden derzeit von Prüfaufträgen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen überschwemmt“, schildert Jakobs die aktuelle Situation in den Kliniken. Die Kassen wollten, so lange noch gehe, „möglichst viel ins Feuer stellen an Krankenhausabrechnungen“ ...

    Quelle: saarbruecker-zeitung.de
  • LSG-BW

    Die Gleichsetzung des Begriffs der Gewöhnung mit der Abhängigkeit vom Respirator aufgrund der medizinischen Notwendigkeit der maschinellen Beatmung widerspricht der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts

    29. Juli 2019

    Das Landessozialgericht stellt klar, dass der Weg versperrt ist, aus der medizinischen Notwendigkeit der maschinellen Beatmung auf eine Gewöhnung zu schließen.

    Urteil vom 23. Juli 2019, Aktenzeichen L 11 KR 717/18 ZVW ...

    Quelle: lsg-baden-wuerttemberg.de
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    DKI Konferenz: Umsetzung des MDK-Reformgesetzes im Krankenhaus

    26. Juli 2019

    Termin: 13.01.2020, Düsseldorf

    Die Rechnungsprüfungen durch die Krankenkassen und den MDK stellen eine zentrale Herausforderung in der Arbeit von Medizin-Controllern, Kodierfachkräften, Case Managern und DRG-Beauftragten dar. Dabei ist das Verhältnis der Akteure vielfach von einem tief verwurzelten gegenseitigen Misstrauen geprägt. Mit dem voraussichtlich zum 01.01.2020 in Kraft tretenden MDK-Reformgesetz sollen die Medizinischen Dienste zu einer unabhängigen Prüfinstanz weiterentwickelt und die Krankenhausabrechnungsprüfung neu geregelt werden.

    Quelle: dki.de
  • MedCon

    NIV-Beatmung reloaded

    25. Juli 2019

    Remco Salomé

    Die Gewöhnung / Entwöhnung der Beatmung und die Bedeutung für die anrechenbare Dauer der Beatmung ist seit einem überraschenden Grundsatzurteil des BSG (B 1 KR 18/17 R vom 19.12.17) ein Thema. Jetzt hat das LSG Baden-Württemberg den betreffenden Fall (zusammen mit zwei weiteren Fällen) mit NIV-Beatmung erneut beurteilt. Das Gericht setzt sich mit den Vorgaben des BSG auseinander und zieht teilweise Schlüsse, die wieder neue Fragen aufwerfen ...

    Quelle: medcontroller.de
  • SWR

    SG Mannheim: 60% mehr Fälle im Streit um Krankrankenhausrechnungen

    24. Juli 2019

    Das Mannheimer Sozialgericht verzeichnete 2018 einen starken Anstieg an Klagen: Krankenkasse gegen Klinik oder Krankenhaus. Knapp 60 Prozent mehr Verfahren haben das Sozialgericht hier beschäftigt ...

    Quelle: swr.de
  • MDS

    MDS: MDK-Reformgesetz schwächt die soziale Selbstverwaltung

    18. Juli 2019

    Zu dem im Bundeskabinett zu beratenden Regierungsentwurf eines MDK-Reformgesetzes geben die Verwaltungsratsvorsitzenden des MDS, Dieter F. Märtens und Dr. Volker Hansen, folgende Erklärung ab:

    „Der heute im Bundeskabinett zu beratende Regierungsentwurf eines MDK-Reformgesetzes zielt weiterhin darauf ab, die soziale Selbstverwaltung in den Medizinischen Diensten zu schwächen. Deshalb lehnen wir den vorliegenden Kabinettsentwurf entschieden ab“, so Dieter F. Märtens, Verwaltungsratsvorsitzender des MDS ...

    Quelle: mds-ev.de
  • Klinikverbund Hessen: Bei MDK-Reform konsequent bleiben!

    18. Juli 2019

    Kabinettsentwurf zur Reform des Medizinischen Dienstes nach Ansicht des Klinikverbunds Hessen e. V. nicht konsequent genug

    Der heute vorgelegte Kabinettsentwurf des Gesetzes zur Reform des Medizinischen Dienstes sei nach Ansicht des Klinikverbunds Hessen e. V. nicht konsequent genug, um eine tatsächliche Unabhängigkeit des Medizinischen Dienstes von den Krankenkassen und eine faire Überprüfung der Krankenhausrechnungen zu ermöglichen.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • GKV

    MDK-Reformgesetz schwächt die soziale Selbstverwaltung und wird teuer für Beitragszahler

    18. Juli 2019

    Mit dem heute im Bundeskabinett beschlossenen Entwurf des MDK-Reformgesetzes (Reform der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung) setzt die Bundesregierung den Kurs zur strategischen Schwächung der sozialen Selbstverwaltung in der gesetzlichen Krankenversicherung fort. Bereits das Faire-Kassenwahl-Gesetz aus dem Bundesgesundheitsministerium sieht im Referentenentwurf vor, die soziale Selbstverwaltung im GKV-Spitzenverband faktisch abzuschaffen. Die Beitragszahlenden wird der aktuelle Gesetzentwurf der MDK-Reform zudem allein im Jahr 2020 mindestens 1,2 Milliarden Euro kosten, denn in dieser Größenordnung werden künftig fehlerhafte Klinikabrechnungen von den Krankenkassen durchgewunken werden müssen ...

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
  • DKG

    DKG zur Reform des Medizinischen Dienstes

    18. Juli 2019

    Unabhängiger Dienst ist Voraussetzung für faire Prüfung

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt, dass der Medizinische Dienst von den Krankenkassen unabhängiger und die Krankenhausrechnungsprüfungen auf eine fairere Grundlage gestellt werden sollen. Die vorgesehene Abschaffung der Aufrechnung von durch die Kassen strittig gestellten Leistungen mit solchen, die unstrittig sind, ist für die Krankenhäuser besonders wichtig. Damit wird eine die Krankenhäuser benachteiligende Regelung abgeschafft. Auch die vorgesehene Begrenzung der Prüfquoten ist dringend notwendig. Die Bundesregierung unterstreicht damit, dass der massive Anstieg der Abrechnungsprüfungen missbräuchlich ist. „Mit 2,8 Milliarden Euro, die die Krankenkassen über geradezu beliebige Rechnungsinfragestellungen erzielen, werden den Krankenhäusern im massiven Umfang Mittel für erbrachte Leistungen entzogen. Davon entfallen alleine ca. 700 Millionen Euro auf von Pflegekräften erbrachte Leistungen, für die die Krankenhäuser Gehälter bezahlen müssen“, erklärte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.

    Zentraler Kritikpunkt der Krankenhäuser sind die vorgesehenen Strafzahlungen ...

    Quelle: dkgev.de
  • DEKV

    MDK-Reformgesetz vernachlässigt die Folgen des demografischen Wandels in Deutschland

    17. Juli 2019

    Prüfpraxis bestraft verantwortliches Handeln

    Ein Meniskusschaden wird heute meist ambulant operiert. Doch wie sieht es aus, wenn eine Patientin betagt ist und durch zusätzliche Erkrankungen wie Hypertonie und Adipositas die Mobilisation nach der Operation erschwert ist? Wenn zu Hause niemand ist, der sie unterstützen kann – im Gegenteil: Der leicht demente Ehemann braucht selbst Hilfe, eine Aufgabe, die normalerweise seine Frau übernimmt. Aus Sicht des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) ist der Fall klar: Auch diese Patientin kann ambulant versorgt werden. Bleibt sie aufgrund einer Drainage, der Gabe von leichten Schmerzmitteln und zur krankengymnastischen Betreuung für zwei Tage stationär im Krankenhaus, handelt es sich um eine Fehlbelegung ....

    Quelle: dekv.de
  • AOK BV

    AOK: MDK-Reformgesetz - Kabinettsfassung macht nichts besser

    17. Juli 2019

    Auch die Kabinettsfassung des MDK-Reformgesetzes stößt auf Ablehnung beim Aufsichtsrat des AOK-Bundesverbandes. "Schon der Referentenentwurf war eine Provokation gegenüber Selbstverwaltung und Krankenkassen. Die jetzige Kabinettsfassung ist um kaum einen Deut besser", stellt Dr. Volker Hansen, alternierender Vorsitzender der Arbeitgeberseite, klar ...

    Quelle: aok-bv.de
  • QUAAS

    LSG: Notwendige stationäre konservativ-orthopädische Behandlung

    17. Juli 2019

    Krankenhäuser, die konservativ-orthopädisch tätig sind, sehen sich häufig mit dem Einwand der primären Fehlbelegung konfrontiert. Der MDK behauptet regelmäßig, eine stationäre Aufnahme sei nicht indiziert, da die Schmerzen nicht immobilisierend und keine Lähmungserscheinungen aufgetreten seien. Das LSG Baden-Württemberg hat mit Beschluss vom 23.05.2019 die Berufung einer Krankenkasse gegen eine Entscheidung des SG Karlsruhe zurückgewiesen (L 11 KR 4179/18).

    Quelle: quaas-partner.de
  • AOK BV

    AOK: Krankenhausabrechnungsprüfung - Reform droht zur Farce zu werden

    17. Juli 2019

    Der AOK-Bundesverband hält die Reformvorschläge zur Krankenhausabrechnung weiterhin für nicht sachgerecht. Vorstandsvorsitzender Martin Litsch erklärt: "Die Krankenhausabrechnungsprüfung effizienter zu gestalten, kann nicht bedeuten, dass fehlerhafte Abrechnungen gar nicht mehr in die Prüfung kommen. Das hieße letzten Endes Krankenhäuser aufzufordern, ein strategisches Abrechnungsmanagement zu entwickeln. Die Konsequenz wäre, den Beitragszahlern zusätzliche Belastungen von schätzungsweise mehr als einer Milliarde Euro aufzubürden, ohne dass sich die Versorgung auch nur ansatzweise verbessert." ...

    Quelle: aok-bv.de
  • ÄZ

    Bundeskabinett berät über das MDK-Reformgesetz

    16. Juli 2019

    An diesem Mittwoch ist es nun soweit: Der Medizinische Dienste soll vom Kassensystem abgetrennt und die Krankenhausrechnungsprüfung auf neue Grundlagen gestellt werden. Neuer Streit ist vorprogrammiert ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • MDK

    Neun neue und 11 überarbeitete SEG 4-Kodierempfehlungen beschlossen

    15. Juli 2019

    Die Sozialmedizinische Expertengruppe „Vergütung und Abrechnung“ (SEG 4) der MDK-Gemeinschaft hat neun neue SEG 4-Kodierempfehlungen beschlossen und elf Kodierempfehlungen überarbeitet.

    Quelle: mdk.de
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    MOMO Master Class – Schulung, Netzwerk & Vision

    10. Juli 2019

    Die erste MOMO Master Class (MMC) war innerhalb von zwei Wochen ausgebucht. 47 Anwenderinnen und Anwender kamen im Harburger Hafen zusammen, um sich über die Möglichkeiten der Erlössicherungssoftware auszutauschen und neue Impulse für den eigenen Umgang zu sammeln. Durch die kleine Runde sollte der persönliche Austausch maximiert und ein exklusiver Einblick in das Unternehmen Tiplu gewährleistet werden.

    Quelle: tiplu.de
  • VKD

    Stellungnahme zu den Fehlentwicklungen durch das derzeitige MDK-Prüfverfahren in der psychiatrischen Krankenhausbehandlung und dem Referentenentwurf zum MDK-Reformgesetz der Fachgruppe psychiatrische Einrichtungen im VKD

    8. Juli 2019

    Die Prüfung von Voraussetzungen, Art und Umfang der Leistung sowie die Prüfung der ordnungsgemäßen Abrechnung (§275 Abs. 1 Nr. 1 SGB V) ist für die Krankenkassen längst zum Wettbewerbsmodell geworden (Vgl. das Schreiben von Dr. Düllings v. 17.04.2019). „Die Rechnungskürzungen [werden] als Instrument im Wettbewerb der Krankenkassen zur Generierung von Überschüssen missbraucht“, so auch die DKG in einer Pressemitteilung vom 02.05.2019 ...

    Quelle: vkd-online.de
  • Krankenkasse muss nach MDK-Gutachten korrigierte Klinikrechnung zahlen

    8. Juli 2019

    Kommt ein Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) zu dem Ergebnis, dass ein Krankenhaus mehr hätte abrechnen können, muss die Krankenkasse die korrigierte Rechnung bezahlen ...

    Quelle: Sozialticker.com
  • Bayerisches LSG: Abrechnung von Beatmungsstunden bei beatmungsfreien Intervallen im Weaning-Prozess

    8. Juli 2019

    L 5 KR 202/18 - Bayerisches Landessozialgericht - Urteil vom 12.03.2019

    Ein Entwöhnungsversuch muss nicht zu vollem Erfolg geführt haben muss, um eine Entwöhnungssituation zu bejahen ...

    Quelle: sozialgerichtsbarkeit.de
  • Aufwandspauschale in „Alt-Fällen“: BSG wird entscheiden

    5. Juli 2019

    Seitdem das Bundesverfassungsgericht Ende 2018 entschieden hat, dass die Rechtsprechung des 1. Senats des BSG die Grenzen richterlicher Rechtsfortbildung noch nicht überschreitet, herrscht für die Fälle aus der Zeit zwischen dem 01.07.2014 und dem 31.12.2015 zumindest im Grundsatz Klarheit.

    Umstritten und höchstrichterlich ungeklärt ist die Rechtslage bislang noch in den Fällen aus der Zeit vor dem Urteil des BSG vom 01.07.2014 (Az. B 1 KR 29/13), mit dem der 1. Senat erstmals das einem eigenen Prüfregime unterliegende Prüfinstitut der sachlich-rechnerischen Richtigkeit aufrief. Dies wird sich in absehbarer Zeit ändern. Denn kürzlich wurde vom LSG NRW und dem LSG Baden-Württemberg in zwei aktuellen Entscheidungen die Revision zum BSG zugelassen und gegen das Urteil des LSG NRW bereits eingelegt (BSG, Az. B 1 KR 15/19 R).

    Quelle: Pressemeldung – BDO Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
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