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MDK

Michael Thieme
  • Was sind die aktuellen Trends in der Krankenhausrechnungsprüfung?

  • Welche neuen Kodierempfehlungen gibt es?

  • Welche Abrechnungsmöglichkeiten habe ich?

  • Wie hoch ist mein MDK-Risiko?

Keine Frage bleibt offen. In dieser Rubrik werden alle Nachrichten von und über die Rechnungsprüfung der Krankenhäuser in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen und dem MDK gesammelt. Unsere jährliche deutschlandweite Befragung zu den Ergebnissen der Krankenhausrechnungsprüfung findet ebenso große Resonanz wir unser MDK-Risikotool. Hauptschwerpunkt ist und bleibt die Auswirkung der beständigen Ausweitung und Änderung im Bereich der ICD, OPS und G-DRG. Daneben sind aber noch weitere Themen wie: Gesetze und Richtlinien, SG-Urteile und CCL-Nebendiagnosen zu finden. 

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    100% Lizenzerneuerungen und überzeugte Referenzkunden für alle gängigen KIS - Erfolg auf ganzer Linie für TIPLU und MOMO

    20. Februar 2019

    Der Jahresrückblick für Tiplu lohnt sich. Das Unternehmen meldet, dass 100% der bisherigen Kunden ihre Jahreslizenz für 2019 erneuert haben. Deutschlandweit kommt Tiplu im Dezember auf über 100 Installationen der Erlössicherungssoftware MOMO. Das bedeutet im Schnitt 3 Installationen im Monat, seit der Gründung des Unternehmens. Das ist einzigartig im Wettbewerb.

    Quelle: tiplu.de
  • VKD

    Noch immer treffen Ausläufer des Klage-Tsunamis der Kassen die Kliniken

    20. Februar 2019

    Es ist anscheinend noch immer nicht vorbei: Einige Krankenkassen sind nach wie vor emsig bestrebt, etliche Jahre rückwirkend von Krankenhäusern für in guter Qualität erbrachte und daher auch bezahlte Leistungen Geld zurückzufordern und rufen diese zu Neuverhandlungen auf. Es geht dabei um die komplexe Versorgung von Schlaganfallpatienten.

    Quelle: vkd-online.de
  • WZ

    Grenzwertig: 16 Prozent mehr Klagen am Düsseldorfer Sozialgericht

    19. Februar 2019

    Wann stoppt jemand den Wahnsinn: Gut gemeint, doch jetzt geht alles nach hinten los. Die Politik sollte schnellstens handeln und die Krankenkassen zurück pfeifen. Abgesehen von den überlasteten Gerichten, es treibt die Kliniken zusätzlich in die Pleite. Das kann unmöglich so gewollt sein ...

    Quelle: wz.de
  • Sachlicher Austausch statt Auseinandersetzung beim Thema Krankenhausabrechnung

    15. Februar 2019

    Klinikverbund Hessen e. V. fordert in der Diskussion um Krankenhausabrechnungen konstruktive Dialog statt pauschaler Vorwürfe

    Wetzlar, 14.02.2019 / Kürzlich veröffentlichte Aussagen des MDK Nordrhein zu angeblich überhöhten Abrechnungen der Krankenhäuser stoßen beim Klinikverbund Hessen e. V. auf Verwunderung. „Es ist uns wichtig zu betonen, dass wir in der Diskussion um Krankenhausabrechnungen und MDK-Prüfungen einen konstruktiven Dialog mit allen Beteiligten suchen“, stellt Clemens Maurer, Vorsitzender des Klinikverbundes Hessen fest. Das Abrechnungssystem für Krankenhausleistungen sei hochkomplex, deshalb sei die Einteilung in „richtig“ und „falsch“ nicht immer angebracht. „Eine Vielzahl von Abrechnungen für grundsätzlich unstrittig erbrachte Leistungen erkennt der MDK aufgrund formaler Details nicht an, die teilweise erst im Nachhinein als Abrechnungskriterien festgelegt werden,“ erklärt Achim Neyer, stellvertretender Vorsitzender des Klinikverbundes. Ein Beispiel dafür sei die Schlaganfallbehandlung, bei der aufgrund eines Urteils des Bundessozialgerichtes für bereits lange geeinigte Fälle Rechnungsbeträge zurückgefordert oder aufgerechnet worden seien. Vor allem werde jedoch nicht die Abrechnung, sondern die Dauer der Behandlung vom MDK geprüft und gekürzt.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • HB

    Krankenhausrechnungsprüfungen steigen 2018 auf Rekordniveau

    13. Februar 2019

    Nach Angaben des Handelsblatts holte der Medizinische Dienst nach "Falschabrechnungen" von den Kliniken 2018 drei Milliarden Euro zurück ...

    Quelle: handelsblatt.com
  • Neuer MDK-Chef in Sachsen-Anhalt will sich einem verbesserten Image widmen

    12. Februar 2019

    Nach gut 20 Jahren bei der Techniker Krankenkasse in Sachsen-Anhalt ist Jens Hennicke jetzt Geschäftsführer des MDK. Erfahrungen hat er damit genug gesammelt. Seiner Meinung nach sollten auch angehende Ärzte und Pflegende Einblicke in die Arbeit des MDK bekommen, um die Arbeit zu verstehen und nicht dagegen zu arbeiten. An der Außenwirkung des MDK, vor allem seine Neutralität und Unabhängigkeit zu unterstreichen, sollte auch weiterhin gearbeitet werden, mit 82 Prozent Zufriedenheit unter den Pflegebedürftigen kann Jens Hennicke aber leben ...

    Quelle: Volksstimme
  • DKG

    DKG zu den Aussagen des BSG Präsidenten: Die Geister, die er rief

    7. Februar 2019

    Mit seinen Aussagen zur Klagewelle der Krankenkassen verkennt der Präsident des Bundessozialgerichts (BSG) Ursache und Wirkung. Denn der Ursprung dieser Klagewelle lag nicht, wie vom BSG nun behauptet, in der Gesetzgebung. Vielmehr war das BSG mit seiner durch den Gesetzgeber mehrfach korrigierten Rechtsprechung ursächlich. "Wenn der Präsident ausdrücklich darauf hinweist, dass die Rechtsprechung dafür verantwortlich sei, dass Gesetze und untergesetzliche Normen eingehalten und rechtmäßig ausgeführt werden und sich darin die Rolle des BSG erschöpft, können wir ihm da nur zustimmen. Das bedeutet aber auch, dass das BSG die untergesetzlichen Normen nicht nach eigenem Gusto interpretieren darf", erklärte Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ...

    Quelle: dkgev.de
  • CURACON

    MDK-Rückstellungen - Verkürzung der Verjährungsfristen

    6. Februar 2019

    Mit dem im Rahmen des PpSG neu eingefügten § 109 Abs. 5 SGB V verjähren mit Wirkung ab 01.01.2019 Ansprüche der Krankenhäuser auf Vergütung erbrachter Leistungen und Ansprüche der Krankenkassen auf Rückzahlung von geleisteten Vergütungen zwei Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem sie entstanden sind. Die Verkürzung auf zwei Jahre gilt für Ansprüche der Krankenkassen auch rückwirkend für alle Fälle vor dem 01.01.2017 ... 

    Quelle: curacon.de
  • vdek

    Krankenkassen nehmen Klagen gegen Krankenhäuser nach Prüfung vollständig zurück

    5. Februar 2019

    Keine politische Hauruck-Aktion bei Abrechnungsprüfungen

    Die aktuell von den Krankenhäusern vorgetragene Kritik, die Krankenkassen würden die im Dezember 2018 unter Moderation des Bundesgesundheitsministeriums abgestimmte Empfehlung zur Rücknahme der Klageverfahren gegenüber Krankenhäusern mit Schlaganfallversorgung nicht oder nur zögerlich umsetzen, weisen der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), der AOK-Bundesverband, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) und die KNAPPSCHAFT entschieden zurück:

    Quelle: vdek.com
  • Ist die Zivilprozessordnung die bessere Grundlage für Klagen in Sachen Krankhausrechnungsprüfungen?

    5. Februar 2019

    Das sollte geprüft werden, so der Vizepräsident des Landessozialgerichts in Nordrhein-Westfalen. Die Sozialgerichte sind, wie bereits schon häufiger berichtet, komplett überlastet. Die Klageflut ist nicht mehr zu bewältigen. Eine Änderung bei den Abrechnungswegen und -strukturen hält er für notwendig. Diese Klagen sollten erst gar nicht vor Gericht landen ...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • ÄB

    Streit um Klinikabrechnungen - Unverändert dramatische Lage an Sozialgerichten

    1. Februar 2019

    „Die Situation ist dramatisch“, sagte gestern der Vizepräsident des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen. Die eingereichten Klagen der Krankenkassen wegen möglicherweise fehlerhafter Krankenhausabrechnungen verursachen einen so hohen Aufwand, das sich voraussichtlich auch anderen Verfahren verzögern ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Auslegungshinweise für geriatrische Komplexbehandlungen gemäß Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS 8-550* und OPS 8-98a*)

    29. Januar 2019

    Die Medizinischen Dienste prüfen im Auftrag der Krankenkassen die Erfüllung der Voraussetzungen für die Kodierung geriatrischer Komplexbehandlungen im Krankenhaus gemäß OPS. Das KCG und die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste haben hierzu Begutachtungshinweise entwickelt. Zur Erhöhung der Transparenz stellen wir nachfolgend eine Übersicht derjenigen Punkte zum Download zur Verfügung, zu denen dort nähere Hinweise erfolgt sind. Ab der Version 2007 wurden neben Auslegungshinweisen für die Geriatrisch frührehabilitative (stationären) Komplexbehandlung (OPS 8-550*) auch Auslegungshinweis für die Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung (OPS 8-98a*) erstellt ...

    Quelle: kcgeriatrie.de
  • MDK

    Zwei neue SEG 4-Kodierempfehlungen beschlossen

    29. Januar 2019

    Am 21. Januar 2019 hat die Sozialmedizinische Expertengruppe „Vergütung und Abrechnung“ (SEG 4) der MDK-Gemeinschaft zwei neue SEG 4-Kodierempfehlungen beschlossen.

    Die neuen Kodierempfehlungen wurden in die Datenbank SEG 4-Kodierempfehlungen eingestellt mit Nummer / Schlagworten

    • 594 Ureterschiene, Hydronephrose
    • 595 Blutgerinnungsstörung, temporär vs. irreversibel
    Quelle: mdk.de
  • Klageflut bei Sozialgerichten: Gemeinsame Erklärung schafft Rechtsfrieden

    28. Januar 2019

    „Ich freue mich sehr, dass wir mit der Gemeinsamen Erklärung von Krankenkassen und Krankenhäusern das Hauptziel des Runden Tisches erreicht haben, nämlich die flächendeckende Schlaganfallversorgung in Rheinland-Pfalz auch weiterhin auf einem qualitativ hohen Niveau sicherzustellen. Denn es gibt in unserem Land sehr gute Strukturen der Schlaganfallversorgung, die gemeinsam beispielhaft etabliert wurden. Die Gemeinsame Erklärung trägt dazu bei, diese Strukturen im Sinne der Schlaganfallpatientinnen und -patienten zu erhalten“, erklärte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, die den Runden Tisch zur flächendeckenden Schlaganfallversorgung in Rheinland-Pfalz initiiert hatte ...

    Quelle: msagd.rlp.de
  • ÄZ

    Ist die Krankenhausrechnungsprüfung ein Geschäftsmodell?

    23. Januar 2019

    Angesichts stetig steigender Prüfquoten sieht der Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands, Dr. Josef Düllings, in der verstärkten Abrechnungsprüfung ein „lukratives Geschäftsmodell“ der Krankenkassen. „Die Tendenz ist: Leistungsinanspruchnahme ja, zahlen lieber nicht“ ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Die Aufklärung von mutmaßlichen Betrugsstraftaten hessischer Kliniken stagniert

    23. Januar 2019

    Der Frankfurter Oberstaatsanwalt Alexander Badle leitet zehn Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Abrechnungsbetrug gegen hessische Kliniken. Dabei soll es um Millionenbeträge gehen. Ein Personalmangel habe zur jedoch Folge, dass man die seit 2014 laufenden Verfahren (Link: hier) nicht angemessen habe vorantreiben können ...

    Quelle: echo-online.de
  • BKG

    Dokumentation der Strukturvoraussetzungen von OPS-Komplexbehandlungskodes 2019 (DRG- und PEPP-Bereich) Stand: Januar 2019

    22. Januar 2019

    Die Bayerische Krankenhausgesellschaft e.V. stellt Ihnen diese Dokumentationen als Download zur Verfügung ... 

    Quelle: Bayerische Krankenhausgesellschaf
  • ÄB

    Die Komplexität befördert den Streit um Krankenhausabrechnungen

    21. Januar 2019

    Seit Einführung der Fallpauschalen wird um deren Abrechnung auch fast doppelt so häufig gestritten. Einen Streitpunkt hat das Bundesverfassungsgericht nun geklärt und zeigt zugleich auf, wie komplex das System ist ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Wildeshausen: Johanneum kommt im Kassenstreit glimpflich davon

    21. Januar 2019

    Pflegepersonal-Stärkungsgesetz löst Klagewelle aus – Bartelt hofft auf zusätzliche Stellen

    Im Streit zwischen Krankenkassen und Krankenhäusern wegen der Rückzahlung angeblich zu Unrecht abgerechneter Behandlungskosten scheint das Johanneum in Wildeshausen glimpflich davonzukommen. „Von der bundesweit ausgelösten Klagewelle der Kassen ist das Krankenhaus Johanneum in keinem größeren Umfang betroffen“, erklärt Geschäftsführer Hubert Bartelt ...

    Quelle: krankenhausjohanneum.de
  • SK

    800 strittige Fälle in den Kliniken des Landkreises Lörrach

    18. Januar 2019

    Und der Streit geht in die nächste Runde. Die Rückforderungen der Krankenkassen machen den Kliniken schwer zu schaffen. Doch auch die Sozialgerichte ächzen unter der Klageflut. Angeblich will der AOK-Chef im Sinne der Häuser des Landkreises entscheiden. Wir sind gespannt auf weitere Nachrichten aus Lörrach ...

    Quelle: Südkurier
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