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MDK

Michael Thieme

Keine Frage bleibt offen. In dieser Rubrik werden alle Nachrichten von und über die Rechnungsprüfung der Krankenhäuser in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen und dem MDK gesammelt. Unsere jährliche deutschlandweite Befragung zu den Ergebnissen der Krankenhausrechnungsprüfung findet ebenso große Resonanz wir unser MDK-Risikotool. Hauptschwerpunkt ist und bleibt die Auswirkung der beständigen Ausweitung und Änderung im Bereich der ICD, OPS und G-DRG. Daneben sind aber noch weitere Themen wie: Gesetze und Richtlinien, SG-Urteile und CCL-Nebendiagnosen zu finden. 

  • BSG

    BSG: Wirksamkeit der Aufrechnung nach abschlägigem MDK-Gutachten zur Verweildauer bei Schrittmacher-Wechsel

    12. Dezember 2016

    Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des Bayerischen Landessozialgerichts vom 15. September 2015 aufgehoben und der Rechtsstreit zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an einen anderen Senat des Landessozialgerichts zurückverwiesen (Az. B 1 KR 9/16 R) ...

    Quelle: Bundessozialgericht
  • Machenschaften beim MDK auch behördenübergreifend?

    23. November 2016

    Die Aufklärung der Machenschaften beim MDK Rheinland soll nun vom Landesprüfdienst übernommen werden, doch noch ist nicht klar, inwieweit dieser eventuell daran beteiligt war ...

    Quelle: allgemeine-zeitung.de
  • Ablaufschema PrüfvV 2017

    22. November 2016

    Ab dem 01.01.2017 ist es so weit: Die „neue“ Fassung der Prüfverfahrensvereinbarung (PrüfvV) tritt in Kraft. Es gibt viele kleine Änderungen, manche sind ganz gut gelungen, manche nicht. Wie schon im Jahr 2015 hat R. Salomé die wichtigen Schritte und Fristen in ein übersichtliches Schema zusammen gefasst ...

    Quelle: Medcontroller
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    Spezialwissen: DRG-Abrechnung und MDK-Abrechnungsprüfung 2017

    21. November 2016

    Bringen Sie Ihre Profi-Kenntnisse zum DRG-Fallpauschalenkatalog und den Abrechnungsbestimmungen auf den neuesten Stand! Sie erhalten Tipps zu Abrechnungsfragen, zur Umsetzung der Neuregelungen des Prüfverfahrens nach § 17c KHG und zur aktuellen BSG-Rechtsprechung zur Abrechnung und Abrechnungsprüfung.

    Ihr Nutzen

    Nach dem Seminar ist Ihr Profi-Wissen zur DRG-Abrechnung und zur aktuellen Rechtsprechung auf dem neuesten Stand. Damit können Sie Ihre Abrechnung noch erfolgreicher durchsetzen.

    Inhalt

    • Abrechnungsbestimmungen 2017
    • Spezialfragen zum DRG-Katalog
    • Spezialfragen zu den abrechenbaren Entgelten
       insbes. bei vor- und nachstationärer Behandlung
    • Spezialfragen zu den Abrechnungsregeln
       insbes. zu Verlegungen und Wiederaufnahmen
    • Spezialfragen zur DRG-Abrechnung in der Praxis
       insbes. zu Einzelfallprüfungen durch den MDK sowie zu EDV
       und Organisation
    • Spezialfragen zur MDK-Abrechnungsprüfung
       insbes. erste Erfahrungen zur Prüfverfahrensvereinbarung
       auf Bundesebene (Vorverfahren, Falldialog, Fristen etc.)
    • Aktuelle Rechtsprechung
       insbes. zur "sachlich-rechnerischen Prüfung" im Vergleich
       zur Auffälligkeitsprüfung, zu den Mitwirkungspflichten des
       Krankenhauses, insbes. nach § 301 SGB V, sowie zur
       Aufwandspauschale

    Zielgruppe
    Ausschließlich für die Abrechnung verantwortliche Krankenhausmitarbeiter sowie Mitarbeiter von Software-Unternehmen und externen Abrechnungsstellen.

    Weitere Informationen: hier

    Quelle: DKI e.V.
  • MIW

    Personalquerelen beim MDK Rheinland-Pfalz halten unvermindert an

    13. Oktober 2016

    Jetzt will die CDU im rheinland-pfälzischen Landtag die Probleme des MDK zu Problemen der Landesregierung machen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    MDK-feste Dokumentation und Kodierung

    5. Oktober 2016

    Erfahrene Krankenhauspraktiker und ein ehemaliger MDK-Vertreter vermitteln Ihnen fundierte Grundlagenkenntnisse rund um die Dokumentation und Kodierung. Erfahren Sie außerdem, wie Sie die neue MDK-PrüfvV ab 01.01.2017 in der Praxis umsetzen.

    Ihr Nutzen

    Nach dem Seminar wissen Sie, wie Sie Ihre Fälle sicher kodieren und dokumentieren. Sie lernen die Strategien der Kostenträger und des MDK kennen und können Ihre Abläufe optimal darauf ausrichten. Dadurch vermeiden Sie Erlöseinbußen und Fehlbelegungsdiskussionen!

    Inhalt

    1. Tag (Dr. med. Stefan Paech):

    • Sozialrechtliche Rahmenbedingungen
    • Einzelheiten der MDK-Prüfverfahrensvereinbarung (PrüfvV) ab 01.01.2017
    • Klinische Dokumentation/Krankenakte/Entlassungsbrief
    • ICD/OPS/PKMS/Kodierrichtlinien
    • Fachgebietsspezifische Besonderheiten
    • G-AEP-Kriterien
    2. Tag (Dr. med. Dirk Kaczmarek):
    • Anfragenbearbeitung von GKV, PKV und BG
    • Vorverfahren vor Einschaltung des MDK
    • Erlösmanagement
    • Beispiele für häufige Streitfälle
    3. Tag (Dr. med. Dirk Kaczmarek und Dr. med. Ernst Spitzenpfeil):
    • MDK-Prüfungen
    • Umgang mit Anfragen der Kostenträger
    Nutzen Sie für den dritten, interaktiv aufgebauten Seminartag die Möglichkeit, uns bis 14 Tage vor dem Seminartermin Ihre individuellen Fragen zu übermitteln. Fax-Nr.: 02 11 / 4 70 51-19 oder seminar@dki.de .

    Zielgruppe

    Ausschließlich Ärzte, Medizin-Controller und Kodierfachkräfte von Akut-Krankenhäusern

    Anmeldung und weitere Informationen. hier


    Quelle: DKI e.V.
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  • MIW

    3M: Neues zur Krankenhausrechnungsprüfung

    30. September 2016

    KAPS Release-Day am 8. Dezember 2016 in Neuss
    (PresseBox) (Neuss, 29.09.2016) Anwender der Software zur Krankenhausrechnungsprüfung von 3M Health Information Systems können sich am 8. Dezember 2016 in Neuss über die Neuerungen informieren, die 2017 relevant werden. Neben Beiträgen von 3M Experten und externen Referenten bietet der „KAPS Release-Day“ ausreichend Gelegenheit zur Diskussion. ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • BSG-Urteil zur Nachberechnung

    26. September 2016

    Krankenhäuser sind berechtigt, gegenüber den Krankenkassen Nachberechnungen – unabhängig von deren Höhe - vorzunehmen. Eine Bagatellgrenze, die die Nachforderung beschränkt, besteht nicht (Aufgabe der Rechtsprechung des 3. BSG-Senats). Die Nachberechnung ist nur bis zum Ende des auf die Schlussrechnung nachfolgenden vollen Kalenderjahres möglich.

    BSG, Urteil vom 05.07.2016, Az.: B 1 KR 40/15 R

    ... [gelesen: hier]

    Quelle: RA Mohr
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  • Respiratorische Insuffizienz[J96.-]: Sättigung reicht

    12. September 2016

    Respiratorische Insuffizienz - PulsoximeterIn Sachen “respiratorische Insuffizienz” sind Krankenhäuser und MDK seit Jahren unterschiedlicher Meinung Was muss genau erfüllt sein, um J96.- kodieren zu dürfen? ... [gelesen: hier]


    Quelle: R. Salomé
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  • MIW

    Keine neue Fallpauschale bei Komplikations-Rückkehr nach Entlassung gegen ärztlichen Rat

    8. September 2016

    Das Landessozialgericht (LSG) Hamburg entschied in einem am Dienstag, 6. September 2016, veröffentlichten Urteil (Az.: L 1 KR 116/13): Muss ein Patient nach einer Operation wegen auftretender Komplikationen kurze Zeit später erneut ins Krankenhaus, kann die Klinik die Eingriffe grundsätzlich nicht einzeln abrechnen. Dies gilt auch dann, wenn der Patient gegen ärztlichen Rat vorzeitig die Klinik verlassen hat, die späteren auftretenden Komplikationen aber nicht zweifelsfrei darauf zurückzuführen sind ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Neue Vorsitzende Richterinnen und Richter am BSG ernannt

    18. August 2016

    Zwei Vorsitzende Richterinnen und drei Vorsitzende Richter am Bundessozialgericht ernannt  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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    Unsere Seminare zum Spezialwissen: DRG-Abrechnung und MDK-Abrechnungsprüfung 2016

    17. August 2016

    Bringen Sie Ihre Profi-Kenntnisse zum DRG-Fallpauschalenkatalog und den Abrechnungsbestimmungen auf den neuesten Stand! Sie erhalten Tipps zu Abrechnungsfragen, zur Umsetzung der Neuregelungen des Prüfverfahrens nach § 17c KHG und zur aktuellen BSG-Rechtsprechung zur Abrechnung und Abrechnungsprüfung.

    Ihr Nutzen

    Nach dem Seminar ist Ihr Profi-Wissen zur DRG-Abrechnung und zur aktuellen Rechtsprechung auf dem neuesten Stand. Damit können Sie Ihre Abrechnung noch erfolgreicher durchsetzen.

    Inhalt

    • Abrechnungsbestimmungen 2016
    • Spezialfragen zum DRG-Katalog
    • Spezialfragen zu den abrechenbaren Entgelten
    •     insbes. bei vor- und nachstationärer Behandlung
    • Spezialfragen zu den Abrechnungsregeln
    •     insbes. zu Verlegungen und Wiederaufnahmen
    • Spezialfragen zur DRG-Abrechnung in der Praxis
    •     insbes. zu Einzelfallprüfungen durch den MDK sowie zu EDV und Organisation
    • Spezialfragen zur MDK-Abrechnungsprüfung
    •     insbes. erste Erfahrungen zur Prüfverfahrensvereinbarung auf Bundesebene (Vorverfahren, Falldialog, Fristen etc.)
    • Aktuelle Rechtsprechung
    •     insbes. zur "sachlich-rechnerischen Prüfung" im Vergleich zur Auffälligkeitsprüfung gem. § 275 Abs. 1, 1c SGB V, zu den Mitwirkungspflichten des Krankenhauses, insbes. nach § 301 SGB V sowie zur Aufwandspauschale nach § 275 Abs. 1c Satz 3 SGB V
    Zielgruppe

    Ausschließlich für die Abrechnung verantwortliche Krankenhausmitarbeiter sowie Mitarbeiter von Software-Unternehmen und externen Abrechnungsstellen

    Teilnehmern dieses Seminars hat besonders gut gefallen:

    "Tolles Referententeam!"
    "Das ganze Paket hat gestimmt."
    "Immer wieder lehrreich dieses Seminar"

    Anmeldung und weiter Informationen: hier

    Quelle: DKI e.V.
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  • MIW

    Portimplantation und Wirtschaftlichkeitsgebot

    11. August 2016

    Das Krankenhaus hat das Wirtschaftlichkeitsgebot auch bei ambulanten Operationen zu beachten, wenn diese Leistung im Rahmen einer nachstationären Behandlung erbracht werden kann. Überschneiden sich die Regelungen für ambulante Behandlung und nachstationäre Behandlung, findet der Vergütungsausschluss nach § 8 Abs. 2 Satz 3 Nr. 3 KHEntgG Anwendung.

    BSG, Urteil vom 19.04.2016, Az.: B 1 KR 23/15 R  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Auslegeregel zur DKR 0201

    9. August 2016

    Erste Entscheidung des Schlichtungsausschusses Bund gemäß § 17c Abs. 3 KHG ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Keine Eile bei Korrektur der Klinikrechnungen

    25. Juli 2016

    Das Bundessozialgericht billigt Krankenhäusern mehr als ein Jahr Zeit für Rechnungskorrekturen zu (Az.: B 1 KR 40/15 R)  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Nachforderungen des Krankenhauses unterliegen keiner Bagatellgrenze

    15. Juli 2016

    nsoweit gibt das BSG die Rechtsprechung des 3. Senats auf. Krankenkassen können ihre Nachforderungen nach Erteilung einer Schlussrechnung ohne rechtsbedeutsamen Vorbehalt bis zum Ablauf des ganzen nachfolgenden Haushalts- und damit Kalenderjahres geltend machen.

    BSG, Urteil vom 19.04.2016, Az.: B 1 KR 33/15 R sowie BSG, Urteil vom 05.07.2016, Az.: B 1 KR 40/15 R (Terminsbericht) ... [gelesen: hier]

    Quelle: RA Mohr
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  • MIW

    Nachforderung bis zum Ablauf der vierjährigen sozialrechtlichen Verjährung

    14. Juli 2016

    BSG Urteil vom 19.4.2016, B 1 KR 33/15 R

    Krankenversicherung - Krankenhaus - Vergütung für Krankenhausbehandlung - Nachforderung bis zum Ablauf der vierjährigen sozialrechtlichen Verjährung  ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Aufwandspauschale auch bei "sachlich-rechnerische Richtigkeitsprüfung"

    22. Juni 2016

    Die Einleitung eines MDK-Prüfverfahrens löst die Zahlung einer Aufwandspauschale in Höhe von 300,00 € aus, wenn die weiteren Voraussetzungen gemäß § 275 Abs. 1c Satz 3 SGB V vorliegen. Das Argument der Krankenkasse, es sei lediglich eine sachlich-rechnerische Richtigkeitsprüfung erfolgt, ist nicht haltbar  ... [gelesen: hier]

    Sozialgericht Speyer, Urteil vom 20.05.2016, Az.: S 19 KR 107/15 [PDF]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Schiedsstellenentscheidung zur Mindestmenge Knie-TEP

    7. Juni 2016

    Erwartungsgemäß müssen sich zwischenzeitlich Schiedsstellen mit den Auswirkungen der Rechtsprechung des BSG (Urteil vom 14.10.2014 – B 1 KR 33/13 R) befassen, wonach die Erfüllung der Mindestmenge im Vorjahr notwendige Voraussetzung für die positive Prognoseentscheidung zur Erreichung der Mindestmenge im neuen Jahr sein soll. Die Schiedsstelle in Schleswig-Holstein beschäftigt sich in einer neueren Entscheidung kritisch mit diesem Urteil und setzt letztlich das Erlösbudget des Krankenhauses unter Einbeziehung mindestmengenrelevanter Leistungen im Bereich Knie-TEP fest, obwohl das Krankenhaus im Vorjahr (2014) die geforderte Mindestmenge (knapp) unterschritten hat. Es sei zweifelhaft, ob eine Prognoseentscheidung zwingend voraussetze, dass die Mindestmenge im Vorjahr bereits erreicht worden sei. Problematisch sei auch, dass der G-BA mit Beschluss vom 18.12.2014 die mehrjährig ausgesetzte Mindestmengenregelung zu den Knie-TEPs bereits mit Wirkung zum 01.01.2015 wieder in Kraft gesetzt habe, obwohl § 3 der Mindestmengenregelungen (Mm-R) eine 3-Monatsfrist vorsehe, um den Krankenhäusern Zeit zu geben, sich auf eine neue Mindestmenge einzustellen. Insoweit habe der G-BA seine eigenen Fristenregelungen nicht beachtet. Die Schiedsstellenentscheidung wurde zwischenzeitlich durch die zuständige Landesbehörde genehmigt ... [gelesen: hier]

    Ihr Ansprechpartner:
    Dr. Ulrich Trefz
    Fachanwalt für Medizinrecht
    Möhringer Landstr. 5
    D 70563 Stuttgart (Vaihingen)
    Telefon (07 11) 9 01 32 – 0

    Quelle: Anwaltskanzlei Quaas & Partner mbB
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  • MIW

    Gestörte Kommunikation: Krankenkasse - MDK - Klinik

    17. Mai 2016

    Dr. Martin Blümke, Medizincontroller am Westküstenklinikum im schleswig-holsteinischen Heide über die Kommunikation der Kliniken mit den Krankenkassen und wie das Miteinander vereinfacht werden könnte ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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