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MDK

Michael Thieme

Keine Frage bleibt offen. In dieser Rubrik werden alle Nachrichten von und über die Rechnungsprüfung der Krankenhäuser in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen und dem MDK gesammelt. Unsere jährliche deutschlandweite Befragung zu den Ergebnissen der Krankenhausrechnungsprüfung findet ebenso große Resonanz wir unser MDK-Risikotool. Hauptschwerpunkt ist und bleibt die Auswirkung der beständigen Ausweitung und Änderung im Bereich der ICD, OPS und G-DRG. Daneben sind aber noch weitere Themen wie: Gesetze und Richtlinien, SG-Urteile und CCL-Nebendiagnosen zu finden. 

  • KC

    Die Prüfquotenermittlung im MDK-Reformgesetz

    2. Oktober 2019

    Dr. med. Heinz-Georg Kaysers, Dr. med. Andreas Stockmanns, Dr. Jürgen Freitag

    Kaysers Consilium informiert zu Veränderungen und Klarstellungen im Rahmen des "MDK-Reformgesetz" ...

    Quelle: kaysers-consilium.de
  • BVMed-Stellungnahme zum MDK-Gesetz: "MedTech-Industrie bei den Begutachtungen stärker einbinden"

    2. Oktober 2019

    Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, spricht sich in seiner Stellungnahme zum MDK-Reformgesetz dafür aus, die Medizinprodukte-Unternehmen bei der Begutachtung von stationären Leistungen mit Medizinprodukten durch die Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDB/MD) stärker einzubinden. "Zur Bildung einer adäquaten Informationsgrundlage ist ein strukturierter Dialog zwischen dem Medizinischen Dienst, den Anwendern und den Herstellern erforderlich", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Die BVMed-Stellungnahme kann unter www.bvmed.de/positionen abgerufen werden ...

    Quelle: Pressemeldung – BVMed - Bundesverband Medizintechnologie e.V.
  • MDK-Reform: Taktieren statt mehr Qualität?

    30. September 2019

    SBK-Experte Martin Spegel im Interview über Aufrechnungsverbot und Prüfquoten im MDK-Reformgesetz ...

    Quelle: gesundheit-adhoc.de
  • Vorschläge der Länder zum MDK-Gesetz

    27. September 2019

    Die Bundesregierung will verschiedene Vorschläge der Länder für Detailänderungen am MDK-Reformgesetz (19/13397) prüfen. Das geht laut einer Unterrichtung (19/13547) aus der Gegenäußerung der Bundesregierung auf eine Stellungnahme des Bundesrates zu dem Gesetzentwurf hervor.

    Quelle: bundestag.de
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    19. Herbstsymposium der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling vom 9. bis 11. Oktober 2019

    27. September 2019

    STARKES NETZWERK. STARKES WISSEN.

    Zum 19. Mal lädt die Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling den immer breiter werdenden Kreis der am Medizincontrolling Interessierten zum Herbstsymposium nach Frankfurt ein. Wie immer kommen hochkarätige Referenten, die es schätzen, gemeinsam mit den Medizincontrollern aktuelle Themen zu diskutieren.

    • 09. Oktober 2019: Tag der Tools: Highlights für Medizincontroller zu „Benchmarking“ und „Blitzanalysen“
    • 10. Oktober 2019: DRG-System 2020
    • 11. Oktober 2019: Entgeltsystem Psychiatrie / Psychosomatik 2020

    Quelle: Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling e. V.
  • MDK-Reform: Zwei Schritte vor, einen zurück - Klinikverbund Hessen e. V. fordert Qualitätsvorgaben auch für MDK-Gutachten

    26. September 2019

    „Mit dem MDK-Reformgesetz, dessen parlamentarische Beratung nun beginnt, hat die Bundesregierung nach anfänglichem Aufbruch in die richtige Richtung wieder einen Schritt zurück gemacht“, stellt Clemens Maurer, Vorstandsvorsitzender des Klinikverbund Hessen e. V. anlässlich der für den 26.09.2019 vorgesehenen 1. Lesung des MDK-Reformgesetzes im Bundestag fest. Einige positive Ansätze, die im Referentenentwurf noch enthalten gewesen seien, wären im jetzt dem Bundestag vorliegenden Kabinettsentwurf nicht mehr enthalten oder deutlich abgeschwächt. Dass beispielsweise die Verwaltungsräte nun doch wieder mehrheitlich von den Kassen benannt würden und kein einziger Vertreter der Leistungserbringer vorgesehen sei, konterkariere die ursprüngliche im Koalitionsvertrag vereinbarte Absicht, den MDK unabhängig von den Kassen zu machen.

    Quelle: Pressemeldung – Klinikverbund Hessen e.V.
  • QUAAS

    Entwöhnung von der Beatmung mittels HFNC

    24. September 2019

    Das BSG entschied mit Urteil vom 30.07.2019 (B 1 KR 11/19R), dass eine High-Flow-Nasal-Cannula (HFNC)-Beatmungstherapie bei Neugeborenen und Säuglingen keine Beatmung im Sinne der Deutschen Kodierrichtlinien (DKR) darstellt und daher bei der Ermittlung der Beatmungsdauer nicht zu berücksichtigen ist. Nach Auswertung der mittlerweile vorliegenden Entscheidungsgründe ist allerdings davon auszugehen, dass eine Berücksichtigung der HFNC-Zeiten weiterhin zu erfolgen hat, wenn diese Form der Atemtherapie im Rahmen einer Entwöhnung eingesetzt wird ...

    Quelle: quaas-partner.de
  • ÄZ

    Sachsen-Anhalts MDK-Chef Jens Hennicke kritisiert die MDK-Novelle

    23. September 2019

    Sachsen-Anhalts MDK-Chef Jens Hennicke sieht in der MDK-Gesetzes-Novelle keinen Gewinn an Unabhängigkeit ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • SOLIDARIS

    MDK-Reform 2020: Der MDK soll unabhängiger, transparenter und effektiver arbeiten

    20. September 2019

    MDK-Reform 2020

    Am 17. Juli 2019 wurde der Weg bereitet für die Neuorganisation der Abrechnungsprüfung stationärer Krankenhausbehandlungen. Der vom Kabinett beschlossene Gesetzentwurf für bessere und unabhängigere Prüfungen (MDK-Reformgesetz) sieht die Stärkung der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK), die Gewährleistung ihrer Unabhängigkeit und eine Verbesserung der Effizienz und Effektivität der Abrechnungsprüfung vor. Das Gesetz soll am 1. Januar 2020 in Kraft treten ...

    Quelle: solidaris.de
  • BSG

    BSG: Krankenhäuser erhalten keine Zusatzvergütung für Atemunterstützung mittels High-Flow-Nasenkanüle

    12. September 2019

    Krankenhäuser dürfen Zeiten der Atemunterstützung eines Neugeborenen oder Säuglings mittels High-Flow-Nasenkanüle (HFNC) nicht als Stunden maschineller Beatmung kodieren, um eine zusätzliche Vergütung zu erhalten. Dies hat der 1. Senat des Bundessozialgerichts am 30. Juli 2019 in einem jetzt veröffentlichten Urteil entschieden (Aktenzeichen B 1 KR 11/19 R) ...

    Quelle: bundessozialgericht.de
    Relevanz0
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    CHECKPOINT X - Die neue Dimension des Medizincontrollings

    10. September 2019

    checkpoint x ist die Lösung für das Medizincontrolling und die Fallbearbeitung – von der Leistungsplanung über die Aufnahmen bis zur Abrechnung und das Controlling von Krankenhausfällen für Leistungserbringer und Kostenträger.

    Quelle: Lohmann & Birkner
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    Webinar: Chancen und Risiken des MDK-Reformgesetzes

    6. September 2019

    In diesem Webinar werden Ihnen die Big Points des MDK-Reformgesetzes in der Kabinettsfassung vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf den nun festgelegten Prüfquoten und den sich daraus ergebenen Kodierprozessen. Es werden unterschiedliche Szenarien aus Budgetsicht durchgespielt, sodass die Teilnehmer sich bereits jetzt mit den ToDos und den möglichen Folgen auseinandersetzen können. 

    Termin

    18.09.2019, 16:00-17:30 Uhr ... hier

    Quelle: healthcare-akademie.de
  • AKG

    MDK-Reformgesetz kuriert Symptome. AKG fordert ergebnisoffene Diskussion um sektorübergreifende Versorgungsangebote.

    5. September 2019

    • Ausweitung von ambulanten Behandlungsmöglichkeiten wird begrüßt, schließt jedoch noch keine Versorgungslücken
    • Krankenhäuser kompensieren fehlende Versorgung an den Sektorengrenzen und werden dafür bestraft
    • Abweichungen in der Verweildauer sind keine Falschabrechnung

    Mit dem MDK-Reformgesetzt versuchte der Gesundheitsminister die aufgeheizten Gemüter in der Gesundheitspolitik rechtzeitig zur parlamentarischen Sommerpause etwas zu beruhigen. Die mediale Resonanz aus allen Interessenslagen ist überraschend positiv. Dabei werden in dem Referentenentwurf eher die Symptome der unsäglichen Prüfpraxis durch den MDK angegangen, nicht jedoch die tatsächlichen Ursachen.

    Quelle: Pressemeldung – akg-kliniken.de
  • ÄB

    Scharfe Kritik an der BSG-Rechtsprechung zur Entwöhnung von der Beatmungstherapie

    4. September 2019

    Intensivmediziner, Pneumologen und Medizincontroller haben sich in einem Brief, der dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt, an das Bundessozialgericht (BSG), die Sozialgerichte der Bundesländer und das Bundesjustizministerium gewandt und die Rechtsprechung zur Entwöhnung von der Beatmungstherapie kritisiert ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • dKH

    Das MDK-Reformgesetz

    3. September 2019

    Ziele und Maßnahmen des Regierungsentwurfs

    Mit dem Entwurf des Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen (MDK-Reformgesetz) vom 9. August
    20191) setzt die Bundesregierung die Serie von Gesetzesvorhaben zur stärkeren Regulierung der Rechtsbeziehungen zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen bei der Versorgung und Abrechnung stationärer Fälle fort ...

    Quelle: das Krankenhaus
  • LSG bestätigt Kodierung von Hypoglykämien

    3. September 2019

    Die Entscheidungen der Baden-Württembergischen Gerichte sind für viele Krankenhäuser, die Patienten mit der Hauptdiagnose Diabetes mellitus behandeln, von besonderer Bedeutung. Schließlich war seit Beginn des DRG-Systems die Kodierung der Hypoglykämien als Manifestation/Komplikation des Dia­betes mellitus strittig ...

    Quelle: medical-tribune.de
  • IGeL-Monitor: Umgang mit IGeL in Augenarztpraxen verunsichert Patienten

    2. September 2019

    Fast jeder zweite Versicherte bekommt beim Praxisbesuch Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten. Besonders häufig sind Patientinnen und Patienten damit in Augenarztpraxen konfrontiert. Der IGeL-Monitor nimmt den Umgang mit Selbstzahlerleistungen kritisch unter die Lupe und stellt als neue Bewertung die Früherkennung eines Glaukoms mit der Optischen Kohärenztomographie vor ...

    Quelle: Pressemeldung – Medizinischer Dienst der Krankenversicherung im Freistaat Sachsen e. V. (MDK Sachsen)
  • IGeL-Monitor: Früherkennung eines Glaukoms mit OCT mit „tendenziell negativ“ bewertet

    2. September 2019

    Viele Augenärztinnen und Augenärzte bieten die Optische Kohärenztomographie, kurz OCT, zur Früherkennung eines Glaukoms als Selbstzahlerleistung an. Der IGeL-Monitor wollte wissen, ob die Untersuchung tatsächlich verhindern kann, dass Menschen aufgrund ihres Glaukoms erblinden. Aussagekräftige Studien dazu konnten jedoch nicht gefunden werden. Auch konnten Studien nicht zeigen, dass eine frühe Therapie nützlich ist. Indirekte Schäden sind bei Früherkennungsuntersuchungen jedoch immer zu erwarten. Die Bewertung dieser Individuellen Gesundheitsleistung, kurz IGeL, lautet deshalb „tendenziell negativ“ ...

    Quelle: Pressemeldung – Medizinischer Dienst der Krankenversicherung im Freistaat Sachsen e. V. (MDK Sachsen)
  • VKD

    MDK-Reformgesetz - Stellungnahme der Fachgruppe psychiatrische Einrichtungen

    30. August 2019

    Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. 

    Trotz ausdrücklich begrüßenswerter Ansätze der Gesetzgebungsinitiative von Bundesgesundheitsminister Spahn offenbart diese sich schnell - entgegen ihrer wohlklingenden Namensgebung - als Instrument für die Krankenkassen um effektiver gegen vermeintlich vorsätzlich überhöht abrechnende Krankenhäuser vorzugehen. So verspricht auch der vorliegende Gesetzesentwurf den Krankenkassen durch die veränderte Rechtslage weiterhin Mehreinnahmen ab dem Jahr 2021 (Vgl. D. Haushaltsausgaben, S. 3 GesE). An dieser Zielsetzung wurde auch durch die vorgenommenen Veränderungen zur Fassung des Referentenentwurfs nichts verändert. Im Gegenteil wurde in einigen Inhalten das Ungleichgewicht weiter zulasten der Krankenhäuser verschoben.

    Quelle: vkd-online.de
  • WÖLK

    RA Wölk: Fälligkeit des Vergütungsanspruches des Krankenhauses

    30. August 2019

    Auch mit Blick auf die Diskussionen um das sog. MDK-Reformgesetz wird aktuell über die Frage der unbedingte Zahlungsverpflichtung der Krankenkassen bei Erhalt einer Krankenhausrechnung diskutiert. Dabei wurde bereits daraufhin gewiesen, dass das im MDK-Reformgesetz enthaltene Aufrechnungsverbot der kritischen Liquiditätssituation der Krankenhäuser nicht weiterhelfen wird, wenn die Krankenkassen insgesamt dazu überzugehen, beanstandete Krankenhausabrechnungen gar nicht mehr oder nicht vollständig zu zahlen, was derzeit bereits Praxis der Allgemeinen Ortskrankenkassen sowie der Knappschaft-Bahn-See ist.

    Durch die Entscheidung des BSG vom 09.04.2019 (- B 1 KR 3/18 R -) wird diese Frage für die Krankenhäuser in Zukunft noch brisanter ...

    Quelle: medizinrecht.ra-glw.de
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