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Medizin

Michael Thieme
  • Gibt es neue Trends in der Medizinforschung?

  • Welche aktuellen Studien werden an Krankenhäusern durchgeführt?

  • Welche Investitionen erwarten mich bei medizinischen Geräten?

Mit Fokus auf eine Berichterstattung gesundheitsökonomischer, gesundheitspolitischer und qualitätsorientierter Gesundheitsversorgung spielen medizinische Themen hier eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem ist die Kenntnis über neue innovative Diagnostik und Therapiemöglichkeiten und der Finanzierbarkeit ein unerlässlicher Faktor für eine strategische Leistungsplanung der Krankenhäuser.

In diesem Zusammenhang durchforsten wir für Sie den Gesundheitsmarkt und hoffen, mit unseren Fundstücken Ihnen Anregung für die weitere Entwicklung Ihrer Einrichtungen geben zu können.

  • BÄK

    Präzisionsmedizin – Wunderwaffe oder Kostenfalle?

    3. Juni 2020

    Welche Chancen und Risiken birgt die Präzisionsmedizin? Diese Frage beantwortet die Bundesärztekammer (BÄK) in der von ihrem Wissenschaftlichen Beirat erarbeiteten Stellungnahme „Präzisionsmedizin – Bewertung unter medizinisch-wissenschaftlichen und ökonomischen Gesichtspunkten“.

    Die Präzisionsmedizin, die auch als individualisierte oder personalisierte Medizin bekannt ist, weckt Hoffnung auf neue Behandlungs- und Heilungsmöglichkeiten. Nicht zuletzt in der Onkologie konnte der Einsatz von molekularen, genetischen und proteomischen Biomarkern des einzelnen Patienten bemerkenswerte therapeutische Erfolge erzielen. Dem gegenüber stehen die Sorge vor einer mangelnden Evidenzbasierung aufgrund geringer Fallzahlen und die Kritik an den hohen Therapiekosten ...

    Quelle: bundesaerztekammer.de
  • MEDIAN Kliniken entwickeln neue psychosomatische Post-Corona-Rehabilitation

    14. Mai 2020

    Psychosomatische Post-Corona-Reha erweitert maßgeschneiderte Therapiekonzepte der MEDIAN Kliniken / Nachhaltige Hilfe für Menschen in seelischer Not durch Covid-19

    Isolation, Quarantäne, Verlust sozialer Kontakte, Ängste vor dem tödlichen Virus oder dem Verlust des Arbeitsplatzes: Die Corona-Krise kann Menschen in erheblichem Maß psychisch krank machen. Das gilt nicht nur für Infizierte, sondern für alle, die unter den weitreichenden Folgen der Pandemie leiden. Die MEDIAN Kliniken, Deutschlands größter privater Betreiber von Rehabilitationseinrichtungen, haben ihre Therapiekonzepte für Covid-19-Betroffene daher um ein weiteres maßgeschneidertes Reha-Konzept ergänzt: Für die Behandlung psychosomatischer Folgen der Pandemie wurde eine spezifische psychosomatische Post-Corona-Rehabilitation entwickelt, die einheitlich in allen MEDIAN Kliniken mit entsprechender Indikation angeboten wird ...

    Quelle: Pressemeldung – MEDIAN Kliniken
  • UKJ

    COVID-19: Studie zur Therapie der schweren Entzündungsreaktion

    13. Mai 2020

    UKJ leitet multizentrische klinische Studie, die einen Ansatz aus der Leukämieforschung als Behandlung von COVID-19 testet

    Jena (UKJ). Zur Bekämpfung der Lungenkrankheit COVID-19, die von dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 verursacht wird, erforschen Wissenschaft und Medizin weltweit Strategien, um Infektionen zu verhindern, die Vermehrung des Virus zu hemmen und die Symptome bei schweren Erkrankungen zu behandeln. Bei einem kleinen Teil der Patienten verläuft die Krankheit mit ausgeprägten, den gesamten Körper erfassenden Entzündungssymptomen und einer in der Folge auftretenden Lungenschädigung.

    Quelle: uniklinikum-jena.de
  • DIVI

    DIVI: Medizinische Fachgesellschaften wehren sich gegen Kritik zu Intubation und Beatmung bei COVID-19-Patienten

    11. Mai 2020

    Führende Fachgesellschaften für Intensivmedizin in Deutschland haben eine gemeinsame Erklärung zur Behandlung von COVID-19-Patienten verfasst. Die fünf Verbände reagieren damit auf die Kritik einzelner Ärzte, wonach die Intubation und Beatmung von COVID-19-Patienten angeblich eine zweifelhafte Therapie sei. „Die Behauptungen könnten durch die bislang vorliegenden, wissenschaftlichen Daten nicht belegt werden“, heißt es in der Veröffentlichung ...

    Quelle: divi.de
  • VERBAE

    Memorandum der freien Verbände: Der freie Beruf Arzt im Konflikt von Medizin und Ökonomie - ärztliche Tätigkeit in der Krankenversorgung

    8. Mai 2020

    In der Krankenhausversorgung wird zunehmend beklagt, dass ökonomische Zielsetzungen zu Qualitätsverlusten in der ärztlichen Versorgung führen, weil das Management in der stationären Versorgung überwiegend betriebswirtschaftlich orientiert ist. Der Medizinbetrieb wird immer mehr durch ökonomische Rahmenbedingungen gesteuert und damit fremdbestimmt. Damit droht das Patientenwohl als das eigentliche Ziel der Krankenversorgung unter die Räder zu kommen. Garant dafür sollte eigentlich die in der Berufsordnung an vorderster Stelle postulierte freie Berufsausübung des Arztes sein, damit der Patient möglichst unbeeinflusst von nicht medizinischen und vor allem ökonomisch motivierten Einflüssen behandelt werden kann. Es stellt sich die Frage, was aus dem Prinzip der Freiberuflichkeit des Arztes in den letzten Jahren im Krankenhaus geworden ist. Leider stellt man fest, dass dieser Begriff für die Versorgung der Patienten in seiner Bedeutung immer weniger wahrgenommen wird ...

    Quelle: verbaende.com
  • BÄK

    BÄK: Entscheidungen an Indikation, Patientenwillen und Erfolgsaussicht ausrichten - Vergabe medizinischer Ressourcen im Falle eines Kapazitätenmangels

    7. Mai 2020

    „Das Gesundheitssystem in Deutschland ist zum jetzigen Zeitpunkt weit von einer Überlastung durch die Corona-Pandemie entfernt. Dennoch müssen wir personell und strukturell auf eine mögliche zweite Welle vorbereitet sein. Dazu gehört auch, Ärztinnen und Ärzten wichtige rechtliche und ethische Orientierungshilfen zu geben, wenn sie im Fall knapper Behandlungskapazitäten schwierige Entscheidungen über die Vergabe medizinischer Ressourcen treffen müssen.“ Das sagte Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt anlässlich der Vorstellung einer Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte zur Allokation medizinischer Leistungen im Falle eines Kapazitätenmangels ...

    Quelle: bundesaerztekammer.de
  • ÄB

    Covid-19: Asklepios-Kliniken planen Therapie mit Rekonvaleszenten­plasma

    4. Mai 2020

    Die Asklepios-Kliniken wollen in ihren Häusern erstmals lebens­be­drohlich erkrankte Patienten mit SARS-CoV-2 mit einer Antikörpertherapie behandeln. Dafür hat das Unternehmen genesene Patienten zur Blutplasmaspende aufgerufen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • COVID-Obduktionen: Verpasste Chance?

    29. April 2020

    Corona-Tote bitte bloß nicht obduzieren, hieß die Devise des RKI noch im März. Jetzt wurden die Empfehlungen angepasst. Wie kam es zum Sinneswandel? ...

    Quelle: news.doccheck.com
  • Pathologie der Uniklinik Aachen stellt Deutsches Register für COVID-19 Obduktionen auf die Beine

    29. April 2020

    Das Institut für Pathologie an der Uniklinik der RWTH Aachen (Leitung: Frau Prof. Ruth Knüchel-Clarke) hat ein zentrales deutsches Register der Obduktionen von COVID-19 Erkrankten (DeRegCOVID) initiiert. Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) und der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) begrüßen diesen Schritt und fordern alle Pathologien, die in der Lage sind, COVID-19 Fälle zu obduzieren, zur Unterstützung auf ...

    Quelle: pathologie-dgp.de
  • Cochrane Deutschland beteiligt sich an Projekt, das Evidenz zu COVID-19 bündelt

    29. April 2020

    Auf der ganzen Welt legen sich Forscher mit aller Kraft ins Zeug, um das zu Jahresbeginn noch völlig unbekannte Virus SARS-CoV-2 und die dadurch verursachte Erkrankung COVID-19 besser zu verstehen. Inzwischen laufen Hunderte, wenn nicht Tausende von Studien zu einer Vielzahl von Aspekten der Pandemie. Diese Explosion von neuen Studien stellt die Wissenschaft, aber auch die Politik, die für ihre Entscheidungen auf wissenschaftliche Evidenz angewiesen ist, vor einzigartige Herausforderungen. Dabei ist es schwierig, aber auch ausgesprochen wichtig, die Übersicht über laufende Studien und erste Ergebnisse zu behalten. Nur so lässt sich beurteilen, wo es einerseits noch unbearbeitete Fragestellungen gibt und wo sich andererseits die unnötige Dopplung von Studien vermeiden lässt ...

    Quelle: cochrane.de
  • COVID-19-Verstorbene: Offene Fragen durch Obduktion klären

    28. April 2020

    Der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) und die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) fordern möglichst zahlreiche Obduktionen von Corona-Verstorbenen. Sie widersprechen damit der Empfehlung des Robert Koch Instituts, in diesen Fällen innere Leichenschauen zu vermeiden. Im Gegenteil sei es notwendig, weitere Erkenntnisse über die Erkrankung und deren oft erstaunlich fulminanten Verlauf zu gewinnen und offene Fragen zu beantworten ...

    Quelle: Pressemeldung – Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.
  • RKI

    Schätzung der aktuellen Entwicklung der SARS-CoV-2- Epidemie in Deutschland – Nowcasting

    22. April 2020

    Erläuterung zu den verwendeten Daten

    Es besteht ein großes Interesse daran das aktuelle Infektionsgeschehen und die zeitnahe Entwicklung von SARS-CoV-2-Infektionen und Covid-19-Erkrankungsfällen in Deutschland darzustellen und zu verstehen. Naturgemäß kann niemand die tatsächliche Anzahl der heute oder in der vergangenen Woche erfolgten Infektionen genau wissen oder bestimmen. Erst wenn die betroffenen Personen positiv getestet wurden, kann deren Anzahl in einem Erhebungssystem erfasst und analysiert werden ...

    Quelle: rki.de
  • Covid19: Warum Obduktionen so wichtig sind

    21. April 2020

    Prof. Dr. Michael Vieth, Chefarzt des Instituts für Pathologie an der Klinikum Bayreuth GmbH, unterstützt die Position des Bundesverbandes Deutscher Pathologen (BDP) und der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP). Beide Organisationen hatten sich für möglichst viele Obduktionen von Covid19-Opfern ausgesprochen. Denn dadurch könnten wichtige Erkenntnisse für eine Therapie gegen die Erkrankung gewonnen werden ...

    Quelle: klinikum-bayreuth.de
  • ÄB

    SARS-CoV-2: Endotheliitis könnte Multiorganversagen erklären

    21. April 2020

    Das Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert offenbar auch die Endothelien, was nach einem Bericht im Lancet (2020; DOI: 10.1016/S0140-6736(20)30937-5) das Multiorganversagen erklären könnte, das bei 2 Patienten zum Tod und bei einem dritten zu einem schweren Mesenterialinfarkt geführt hat ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • MERK

    Der Chef-Kardiologe am Isar Klinikum München über Corona: 'Andere Länder sind uns da einen wichtigen Schritt voraus'

    21. April 2020

    Prof. Dr. Alexander Leber im Interview über die Situation in den Kliniken und welchen Anteil die Corona-Maßnahmen daran haben. Das Tragische an der aktuellen Situation ist: Wir hätten die Kapazität, um vielen leidenden Patienten zu helfen, können aber nichts für sie tun ...

    Quelle: merkur.de
  • Medizinstudierende lernen effektiv und nachhaltig in der Virtuellen Klinik

    21. April 2020

    Koblenz. Leere Bibliotheken, geschlossene Hörsäle, Studium von zu Hause – aufgrund der aktuellen Situation prüfen derzeit viele Hochschulen, wie sie Lehrveranstaltungen online gestalten können. Denn auch für Hochschulen geht es jetzt darum, die Ausbreitung des Corona-Virus weiter zu verlangsamen. Damit Medizinstudierende trotzdem möglichst effektiv und nachhaltig lernen können, stellt CompuGroup Medical (CGM) medizinischen Fakultäten für das Sommersemester 2020 Online-Kurse mit fachspezifischen Patientensimulationen in der Virtuellen Klinik „INMEDEA Simulator“ kostenlos zur Verfügung. Der webbasierte Patientensimulator ermöglicht den Studierenden, interaktiv virtuelle Patienten online zu behandeln und so nahezu realistische Erfahrungen zu sammeln. ...

    Quelle: Pressemeldung – CompuGroup Medical
  • DocCheck: COVID-19 ist kein klassisches ARDS

    21. April 2020

    Das bedeutet auch, dass uns das intensivmedizinische Standardwissen nur bedingt weiterhilft ... 

    Quelle: doccheck.com
  • Positionspapier zur praktischen Umsetzung der apparativen Differenzialtherapie der akuten respiratorischen Insuffizienz bei COVID-19

    20. April 2020

    Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP)

    Positionspapier zur praktischen Umsetzung der apparativen Differenzialtherapie der akuten respiratorischen Insuffizienz bei COVID-19 ...

    Quelle: pneumologie.de
  • Aktualisierte Empfehlungen zur intensivmedizinischen Versorgung von an COVID-19 erkrankten Menschen

    15. April 2020

    Die intensivmedizinische Versorgung von an COVID-19 erkrankten Menschen unterliegt aufgrund der Neuartigkeit des Virus ständig neuen Erkenntnissen. Um Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegefachkräfte bei ihrer täglichen Arbeit auf den Intensivstationen in Bayern fachlich zu unterstützen, haben Herr Prof. Dr. Wendtner (München Klinik), Herr Prof. Dr. Jauch (LMU München) und Herr Dr. Weiler (Starnberger Klinken) Eckpunkte sowie ein Ablaufschema zur Versorgung von an COVID-19 erkrankten Menschen entwickelt. Die Eckpunkte und das Ablaufschema werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert und für Ärztinnen und Ärzte sowie für Fach- und Pflegekräfte zur Verfügung gestellt:

    • Eckpunkte zur Versorgung von COVID-19-Patienten im Krankenhaus (IMC- und Intensivstation)
    • Ablaufschema zu den Empfehlungen

    Quelle: stmgp.bayern.de
  • WELT

    Bonner Virologe Prof. Streeck weist Kritik an Heinsberg-Studie zurück

    14. April 2020

    Für die Präsentation der ersten Ergebnisse der Heinsberger Corona-Studie musste Prof. Hendrik Streeck jede Menge Kritik einstecken. Die will er nicht gelten lassen – tatsächlich habe man wissenschaftliche Empfehlungen sogar „übererfüllt“ ...

    Quelle: welt.de
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