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Medizin

Michael Thieme
  • Gibt es neue Trends in der Medizinforschung?

  • Welche aktuellen Studien werden an Krankenhäusern durchgeführt?

  • Welche Investitionen erwarten mich bei medizinischen Geräten?

Mit Fokus auf eine Berichterstattung gesundheitsökonomischer, gesundheitspolitischer und qualitätsorientierter Gesundheitsversorgung spielen medizinische Themen hier eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem ist die Kenntnis über neue innovative Diagnostik und Therapiemöglichkeiten und der Finanzierbarkeit ein unerlässlicher Faktor für eine strategische Leistungsplanung der Krankenhäuser.

In diesem Zusammenhang durchforsten wir für Sie den Gesundheitsmarkt und hoffen, mit unseren Fundstücken Ihnen Anregung für die weitere Entwicklung Ihrer Einrichtungen geben zu können.

  • Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin definiert Meilensteine für eine bessere Versorgung von Schmerzpatienten

    31. Januar 2022

    Um die Versorgung von Patienten mit schweren chronischen Schmerzen sicherzustellen, fordert die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) die Einführung des Facharztes für Schmerzmedizin. Auch durch eigene Aktivitäten trägt die Fachgesellschaft zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Versorgungsstrukturen und der Versorgungsqualität bei. Dazu gehören Angebote zur Fort- und Weiterbildung, wie z. B. im Rahmen des Deutschen Schmerz- und Palliativtages, der im März online stattfinden wird. Wichtige Erkenntnisse zur Verbesserung der schmerzmedizinischen Versorgung liefert die Versorgungsforschung auf Basis des PraxisRegisters Schmerz. Damit definiert die DGS zentrale Meilensteine für eine bessere Versorgung von Schmerzpatienten.

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.
  • DIVI

    DIVI bekräftigt erneut: Impfpflicht für alle Erwachsenen ist alternativlos

    27. Januar 2022

    Mit Blick auf die heutige Orientierungsdebatte im Bundestag zur allgemeine Impfpflicht, wiederholt das Präsidium der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) seine bereits vor zwei Monaten ausgesprochene Meinung mit Nachdruck: Die Impfpflicht für Erwachsene ist alternativlos, so das Präsidium einstimmig, um die Pandemie auch langfristig hinter sich zu lassen. Die Intensiv- und Notfallmediziner sprechen sich damit geschlossen für eine Impfpflicht aller Bürgerinnen und Bürger über 18 Jahre aus. „Es gilt unsere Patienten zu schützen, Menschenleben zu retten und auch unser Gesundheitssystem vor dem Kollaps zu bewahren“, fasst DIVI-Präsident Prof. Gernot Marx die Überlegungen der Intensiv- und Notfallmediziner zusammen.

    Quelle: Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin
  • LMU

    Zwei Jahre Coronapandemie am LMU Klinikum

    26. Januar 2022

    Vor zwei Jahren, am 27. Januar 2020, wurde der erste COVID-19 Fall in Deutschland publik. Dr. Camilla Rothe, stellvertretende Leiterin des Tropeninstituts am LMU Klinikum, untersuchte damals den ersten Infizierten. Ende Februar 2020 hat das LMU Klinikum München seinen ersten COVID-19-Patienten stationär aufgenommen. Seither wurden dort über 2.250 COVID-19 Patienten behandelt, 570 von ihnen auf Intensivstation. 285 der Patienten verstarben (Stand 20.01.2022).

    Quelle: lmu-klinikum.de
  • Podcast: Was macht eigentlich der Stationsapotheker?

    24. Januar 2022

    Stationsapotheker sind seit 1. Januar 2022 in den niedersächsischen Kliniken verpflichtend. Durch sie soll die Patientensicherheit erhöht werden. Apotheker Christopher Jürgens führt schon seit längerem eine Nebentätigkeit als Apotheker auf Station aus. In unserem Podcast frage ich ihn, welche Voraussetzungen ein Stationsapotheker mitbringen muss...

    Quelle: deutsche Apotheker Zeitung
  • NDR

    Spinalkanalstenose - eine OP ist oft nicht nötig!

    19. Januar 2022

    Mit zunehmendem Alter kann es zu Verengungen des Wirbelkanals kommen - das geschieht durch Alterungsprozesse und Verschleiß. Infolgedessen haben die Nerven nicht mehr genügend Platz und werden eingeklemmt...

    Quelle: NDR.de
  • COVID-19-Pandemie: auch Geimpfte kommen auf Intensiv-Stationen

    17. Januar 2022

    COVID-19-Patienten auf den Intensivstationen sind größtenteils ungeimpft – aber hoch ist die Zahl genau? Das RKI liefert zusammen mit der Intensivmediziner-Vereinigung (DIVI) jetzt erstmalig handfeste Daten. Möglich ist das, da seit Mitte Dezember im Intensivregister nun auch der Impfstatus der Patienten erfasst wird...

    Quelle: doccheck.com
  • DIVI

    Daten aus dem Intensivregister: Ungeimpfte machen Mehrheit aller COVID-19-Fälle auf Intensivstationen aus

    14. Januar 2022

    Ungeimpfte machen aktuell den überwiegenden Anteil aller COVID-19-Aufnahmen auf Intensivstationen aus. Dies zeigen Auswertungen aus dem Intensivregister von RKI und DIVI, in dem seit Mitte Dezember 2021 zusätzlich der Impfstatus erfasst wird. Hierzu melden alle Intensivstationen in Deutschland mit Akutversorgung täglich bis 12:00 Uhr den Impfstatus der zum Vortag neu aufgenommenen COVID-19-Patientinnen und -Patienten. Die Daten werden nicht personenbezogen erhoben, sondern vollständig anonymisiert erfasst.

    Quelle: divi.de
  • DHTG

    Fachgesellschaft Herzchirurgie sieht trotz Erfolg der 'Schweineherztransplantation' die menschliche Organspende als unverzichtbar an

    14. Januar 2022

    Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V.

    Erstmalig wurde im den USA ein genetisch modifiziertes Schweineherz einem männlichen, 57jährigen Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz eingepflanzt. Diese sogenannte Xenotransplantation wird von der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) als ein wichtiger Entwicklungsschritt im Bereich der Transplantationsmedizin angesehen. „Schweineherzen sind anatomisch gesehen dem menschlichen Herzen sehr nahe. Größe und Funktion ähneln sich“, erklärt Prof. Dr. Jan Gummert, Vizepräsident der DGTHG. „Daher forscht die Transplantationsmedizin mit unterschiedlichen Ansätzen bereits seit 40 Jahren auf dem Gebiet der Xenotransplantation. Kürzlich erst wurde in einer Studie Pavianen gentechnologisch angepasste Schweinherz transplantiert, die mehr als 6 Monate überlebten. Das Münchener Forscherteam um Herzchirurg Prof. Bruno Reichart hat hier Pionierarbeit geleistet; ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung der Xenotransplantation.“

    Quelle: dgthg.de
  • UM

    CT-Weltneuheit in der Universitätsmedizin Mainz im Einsatz

    13. Januar 2022

    Neue Bildgebungstechnik verbessert Diagnostik und Therapie erheblich

    Die Universitätsmedizin Mainz hat heute in ihrer Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie in Anwesenheit des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministers Clemens Hoch den aktuell innovativsten Computertomographen in Betrieb genommen. Es handelt sich um ein Dual-Source-Gerät mit zwei Röntgenquellen und einem neuartigen Detektorprinzip. Der neue Computertomograph ermöglicht eine wesentlich genauere und schonendere Diagnostik. Insbesondere in den klinischen Bereichen Herz- und Gefäßbildgebung und in der Onkologie sind die Auswirkungen weitreichend.

    Quelle: Pressemeldung – unimedizin-mainz.de
  • UKSH

    3,4 Millionen Euro für Verbundprojekt „OP der Zukunft“

    3. Januar 2022

    Innovationen in Roboter-assistierter Chirurgie finden in Schleswig-Holstein ein neues Zuhause durch Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (REACT-EU).

    Die Roboter assistierte Chirurgie ist am Campus Kiel des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) seit 2013 ein fest etabliertes Verfahren. Die chirurgischen Fachdisziplinen sind in minimalinvasiven und Roboter-assistierten Verfahren unter dem Dach des Kurt-Semm-Zentrums eng vernetzt. Aktuell ist es gelungen, Fördermittel für ein Leuchtturmprojekt unter dem Titel „OP der Zukunft“ zu einzuwerben. Der Projektverbund aus dem Kurt-Semm-Zentrum und der Klinik für Nuklearmedizin des UKSH, der Technischen Fakultät (TF) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), der Vater Solution GmbH und der MiE Medical Imaging Electronics GmbH wird mit insgesamt rund 3,4 Millionen Euro mit REACT-EU Mitteln (EFRE) gefördert, um zwei hochinnovative technische Lösungen zu entwickeln.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
  • Die Region durch Medizinstudienplätze stärken

    29. Dezember 2021

    Für den Medizincampus Oberfranken ist ein entscheidender Meilenstein erreicht, denn die vier Partner Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Universitätsklinikum Erlangen, Klinikum Bayreuth GmbH und Universität Bayreuth haben den Kooperationsvertrag im Beisein von Wissenschaftsminister Bernd Sibler unterzeichnet. Schon im kommenden Sommersemester werden die ersten Studierenden ihre klinische Ausbildung am Medizincampus Oberfranken in Bayreuth beginnen...

    Quelle: klinikum-bayreuth.de
  • Brüderkrankenhaus Paderborn: Studie zur Chronifizierung von Schmerzen nach Operationen

    29. Dezember 2021

    „Ein erheblicher Anteil der Patienten leidet nach einer Operation an starken akuten Schmerzen. Diese akuten Schmerzen tragen häufig zu Komplikationen bei und können in chronische Schmerzen übergehen“, erklärt Dr. Torsten Meier, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie. Über die Qualität der perioperativen Versorgung sei bislang wenig bekannt...

    Quelle: bk-paderborn.de
  • KRH

    Klinikum Region Hannover: Patientenversorgung auf höchstem Niveau

    29. Dezember 2021

    Expertinnen und Experten sehen in der genomisch basierten individualisierten Krebstherapie vielversprechende Chancen: Individuelle Treibermutationen in den Tumoren von Patientinnen und Patienten solle identifiziert und mit diesen Erkenntnissen eine optimierte und individuelle Therapie ermöglicht werden...

    Quelle: KRH Klinikum Region Hannover GmbH
  • Corona-Beatmete durchschnittlich 31 Tage im Krankenhaus

    28. Dezember 2021

    Aktuelle Analyse der Debeka: Mehr als sieben Prozent der stationär versorgten Versicherten mit COVID-Diagnose beatmet

    Durchschnittlich 31 Tage verbrachten Corona-Patienten, die beatmet werden mussten, insgesamt im Krankenhaus. Davon wurden sie im Schnitt 12,4 Tage lang beatmet. Im Mittel betrug der durchschnittliche stationäre Aufenthalt eines Menschen mit der Diagnose Corona 12,7 Tage. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der Debeka, der größten privaten Krankenversicherung in Deutschland. Dazu nahm der Versicherer die ca. 11.000 COVID-Fälle mit stationärem Aufenthalt unter seinen insgesamt 2,4 Millionen Vollversicherten seit Beginn der Pandemie unter die Lupe.

    Quelle: Pressemeldung – debeka.de
  • ZDF

    Krankenhausarzt zum Corona-Klinik-Alltag

    27. Dezember 2021

    "Waren nicht mehr handlungsfähig"

    Bei Twitter ging der Bericht eines Arztes aus dem Klinik-Alltag in Corona-Zeiten viral. ZDFheute dokumentiert die Aussagen ...

    Quelle: zdf.de
  • Die Infektionszahlen werden bereits im Januar wieder massiv ansteigen

    27. Dezember 2021

    Deutschland steht eine schwierige Zeit bevor. Das deuten Omikron-Zahlen aus Dänemark und Großbritannien an. Nach Berechnungen von "Zeit Online" dürfte die jüngst entdeckte Corona-Variante bereits spätestens ab Anfang Januar dazu führen, dass die Zahlen wieder ansteigen ...

    Quelle: gmx.net
  • MHH

    Ganzheitlich behandeln: MHH gründet Zentrum für Integrative Onkologie

    23. Dezember 2021

    Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung fördert den Aufbau mit zwei Millionen Euro.

    Das Klaus Bahlsen-Zentrum für Integrative Onkologie stärkt ab Januar 2022 die ganzheitliche Behandlung von Krebspatientinnen und -patienten am Comprehensive Cancer Center (CCC) der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Im neuen Zentrum werden wissenschaftlich basierte naturheilkundliche und komplementärmedizinische Therapien ergänzend zu der konventionellen Onkologie angewendet. Es führt die bisherigen Aktivitäten der Fachbereiche Komplementärmedizin, Palliativmedizin, Psychoonkologie, Sport- und Rehabilitationsmedizin, Ernährungsmedizin und der Pflege der MHH zusammen. Neben der weiteren Ausgestaltung an Betreuungsangeboten soll mit dem neuen Zentrum die wissenschaftliche Evaluation der integrativen Onkologie intensiviert und insbesondere die Patientenpartizipation in der klinischen Forschung einbezogen werden. Der Aufbau des Zentrums wird bis 2025 von der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung mit zwei Millionen Euro unterstützt ...

    Quelle: mhh.de
  • MHH

    Covid-19-Infektion kann Gefäßschäden im Herz verursachen

    22. Dezember 2021

    Interdisziplinäres Forschungsteam von Universität Göttingen und MHH nutzt innovative Röntgenbildgebung für ersten direkten Nachweis

    Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Universität Göttingen und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat wesentliche Veränderungen im Herzmuskelgewebe von Menschen nachgewiesen, die an Covid-19 gestorben sind. Nachdem die Schädigung von Lungengewebe schon seit längerem im Fokus der Wissenschaft steht und inzwischen gut erforscht ist, untermauert die aktuelle Studie die Beteiligung des Herzens bei Covid-19 erstmals auf zellulärer Ebene durch eine Visualisierung und Analyse des betroffenen Gewebes in der dritten Dimension. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift eLife ...

    Quelle: mhh.de
  • DGINA

    DGINA-Notaufnahmeampel als Frühwarnsystem in der Pandemie – Aufruf zur aktiven Beteiligung

    20. Dezember 2021

    Aktuelle Prognosemodelle weisen darauf hin, dass wir in den nächsten Tagen einen leichten Rückgang der Delta Welle erleben werden und konsekutiv folgend auch eine reduzierte Hospitalisierungsrate an COVID Patienten über die Notaufnahmen.

    ABER:
    Die Omikron-Variante ist aber zwischenzeitlich weltweit auf dem Vormarsch und wird auch in Deutschland rasch an Bedeutung gewinnen und voraussichtlich zur stärksten Belastungsprobe für unser Gesundheitssystem seit Beginn der SARS-CoV2 Pandemie werden. Aufgrund der bisher bekannten Daten muss im Vergleich zu allen anderen SARS-CoV2 Varianten von einer sehr kurzen Verdoppelungszeit von Omikron ausgegangen werden, so dass es bereits zu Beginn des kommenden Jahres zu einer hochdynamischen Lage kommen kann.

    Um mögliche Belastungssituationen in den Zentralen Notaufnahmen, Notfallzentren und Rettungsstellen möglichst früh erkennen und auch die bundesweite Entwicklung möglichst früh monitoren zu können, möchte wir Sie um eine aktive Teilnahme an der DGINA Notaufnahmeampel bitten. Die DGINA Notaufnahmeampel hat sich bisher aufgrund der tagesaktuellen bundesweiten Meldungen als Frühwarnsignal in der Pandemie bewährt. Zudem objektiviert die Notaufnahmeampel die realen Belastungssituationen, da diese neben der Gesamtheit der COVID Patient:innen auch die Personalausfälle und Auslastungen direkt anzeigt ...

    Quelle: dgina.de
  • DOCC

    Wie Booster gegen Omikron wirkt

    17. Dezember 2021

    Sie wirken schlechter gegen Omikron – die Covid-Impfstoffe. Ein Booster bietet jedoch zumindest für eine Zeit lang Schutz. Langfristig Abhilfe könnten dann spezielle Varianten-Impfstoffe schaffen. Wie kann das gelingen?...

    Quelle: doccheck.com
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