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Medizin

Michael Thieme
  • Gibt es neue Trends in der Medizinforschung?

  • Welche aktuellen Studien werden an Krankenhäusern durchgeführt?

  • Welche Investitionen erwarten mich bei medizinischen Geräten?

Mit Fokus auf eine Berichterstattung gesundheitsökonomischer, gesundheitspolitischer und qualitätsorientierter Gesundheitsversorgung spielen medizinische Themen hier eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem ist die Kenntnis über neue innovative Diagnostik und Therapiemöglichkeiten und der Finanzierbarkeit ein unerlässlicher Faktor für eine strategische Leistungsplanung der Krankenhäuser.

In diesem Zusammenhang durchforsten wir für Sie den Gesundheitsmarkt und hoffen, mit unseren Fundstücken Ihnen Anregung für die weitere Entwicklung Ihrer Einrichtungen geben zu können.

  • Vom Halbgott in Weiß zum Dienstleister

    23. Juni 2017

    Nicht jedem Mediziner gefällt diese Vorstellung. Doch die Wahrnehmung des Arztberufs verändert sich. Einerseits durch die immer besser informierte Bevölkerung und andererseits durch das triviale Auftreten als Arbeitnehmer, wenn es um Tarifsteigerungen, Arbeitszeitverbesserungen etc. geht ...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • Institut für Infektionsprävention und Krankenhaushygiene gegründet

    22. Juni 2017

    Das ehemalige Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Freiburg bekommt ab sofort eine neue inhaltliche Ausrichtung und wird zum neu gegründeten „Institut für Infektionsprävention und Krankenhaushygiene“.

    Infektionen, die in zeitlichem Zusammenhang mit einer stationären Behandlung stehen, sogenannte nosokomiale Infektionen, gehören zu den häufigsten und wichtigsten Infektionen. Nicht zuletzt wegen der Zunahme des Anteils multiresistenter Bakterien erfordert die Vermeidung solcher Komplikationen besondere Aufmerksamkeit und Anstrengungen. Dies ist auch eine zentrale Forderung des im Mai dieses Jahres stattgefundenen G20-Gesundheitsgipfels.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Freiburg
  • DGU

    Unterzeichnung Absichtserklärung zur Zusammenarbeit zwischen DGU und Bundeswehr

    16. Juni 2017

    Am 7. Juni 2017 haben die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und die Bundeswehr ihre gemeinsame Absichtserklärung in Koblenz unterzeichnet. Vor dem Hintergrund der Terroranschläge von Paris, Brüssel, München und Berlin hat der zivile medizinische Sektor ein vermehrtes Interesse an den Erfahrungen, die der Sanitätsdienst der Bundeswehr in den Auslandseinsätzen gemacht hat. Welche Kenntnisse sind nötig, um den medizinischen Herausforderungen vor dem Hintergrund der weltweit zunehmenden terroristischen Bedrohung klinisch, taktisch und strategisch begegnen zu können? Dem zivilen medizinischen Versorgungssystem fehlt es an Erfahrungen und Übung in der Behandlung dieser Verletzungen in den zusammenhängenden taktisch strategischen Handlungsweisen. Getreu der Maxime des Sanitätsdienstes der Bundeswehr „Der Menschlichkeit verpflichtet“, ist es daher nur logisch, dass die Bundeswehr dieses Know-how, diese Erfahrungen und Kenntnisse dem zivilen medizinischen Versorgungssystem zur Verfügung stellt ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.
  • UKE

    Telemedizin auf hoher See

    8. Juni 2017

    Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) unterstützt ab sofort per Telemedizin die Bordhospitäler der Mein Schiff-Flotte der Kreuzfahrtgesellschaft TUI Cruises. Künftig werden die an Bord der Schiffe angefertigten Röntgenbilder unabhängig von Ort und Zeit für eine Zweitbefundung an die Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin des UKE geschickt. Die UKE-Ärzte analysieren die Bilder und senden ihren Befund innerhalb von 30 Minuten an die Schiffsärzte. Um den Patientendatenschutz zu gewährleisten, erfolgt die gesamte Kommunikation über eine verschlüsselte Verbindung.

    Quelle: Pressemeldung – uke.de
  • DIVI

    DIVI veröffentlicht fachübergreifende Empfehlungen zu Ausstattung und Struktur von Intermediate Care-Stationen

    7. Juni 2017

    In deutschen Krankenhäusern werden immer mehr Intermediate Care-Stationen (IMC) eingerichtet. Aber: Bis heute finden Kliniken keine klaren, bereichsübergreifenden Empfehlungen für die Einrichtung einer solchen Station. Diese Lücke hat eine Arbeitsgruppe der DIVI nunmehr geschlossen.
    In den fachübergreifenden Empfehlungen zu Ausstattung und Struktur einer IMC wurden Maßgaben aus zahlreichen europäischen Ländern sowie medizinischen Teilbereichen aufgenommen, zusammengeführt, an deutsche Verhältnisse angepasst und ergänzt. Damit wurde erstmals ein umfassendes evidenz- und expertenbasiertes Empfehlungspapier für die Einrichtung und den Betrieb von IMCs in Deutschland publiziert – der Download ist über die Webseite der DIVI möglich ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin
  • KN

    Licht am Horizont beim Kampf gegen multiresistente Keime

    7. Juni 2017

    Diese Nachricht macht Hoffnung - es scheint nicht mehr ausweglos zu sein, wenn man sich mit multiresistenten Keime infiziert. Forscher an der Kieler Uni haben nachweisen können, dass diese Keime doch bekämpft werden können ...

    Quelle: Kieler Nachrichten
  • Organspende in kirchlichen Kliniken: Transparente Prozesse und kompetente Begleitung für Angehörige und Mitarbeitende

    7. Juni 2017

    Gemeinsame PRESSEMITTEILUNG des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes und der Evangelischen Akademie zu Berlin
     
    Organspende in kirchlichen Kliniken: Transparente Prozesse und kompetente Begleitung für Angehörige und Mitarbeitende
     
    Fachtagung des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes, der Evangelischen Akademie zu Berlin und der Diakonie Deutschland am 13. und 14. Juli 2017
     
    Berlin, 1. Juni 2017. Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) und die Evangelische Akademie zu Berlin setzen sich für Transparenz und eine bewusste Entscheidungsfindung in allen Fragen der Organspende ein. Mit der Fachtagung „Organübertragung – Information und Begleitung in kirchlichen Kliniken“ am 13. und 14. Juli 2017 in Berlin wollen beide Organisationen gemeinsam mit der Diakonie Deutschland auf Herausforderungen aufmerksam machen, die für christliche Kliniken als Entnahmekrankenhäuser im System der Transplantationsmedizin bestehen.

    Quelle: Pressemeldung – Deutscher Evangelischer Krankenhausverband e. V.
  • StN

    Gesundheitsökonom Gerd Glaeske fordert Leitlinie für den Einsatz von Antibiotika

    6. Juni 2017

    Neue Untersuchungen der Techniker Krankenkasse zeigen, dass Ärzte zwar seltener als 2008, aber noch immer zu oft unnötig Antibiotika verschreiben ...

    Quelle: stuttgarter-nachrichten.de
  • Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum am Universitätsklinikum Ulm

    1. Juni 2017

    Noch bessere Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule unter einem Dach

    Die Wirbelsäule ist ein komplexes Konstrukt. Sie stützt den gesamten Körper und macht den aufrechten Gang erst möglich. Außerdem befindet sich im Wirbelkanal das Rückenmark und damit Teile des zentralen Nervensystems. Durch diese zentrale Rolle ist bei Beschwerden und Verletzungen an der Wirbelsäule die Zusammenarbeit verschiedener ärztlicher Fachbereiche für Diagnose und Therapie häufig unersetzlich. Das interdisziplinäre Wirbelsäulenzentrum am Universitätsklinikum Ulm trägt dieser Besonderheit Rechnung und soll in Zukunft die Versorgung von Patienten noch weiter verbessern ...

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Ulm
  • Der Masterplan 2020 Medizinstudium ist ein Schritt in die richtige Richtung

    29. Mai 2017

    Der Ärztetag nahm die Zukunft der Ärzteausbildung kritisch unter die Lupe. Im Detail sind noch viele Hausaufgaben zu machen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Höchste Maßstäbe bei der Ausbildung von Kinderchirurgen

    24. Mai 2017

    Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz zum Aus- und Weiterbildungszentrum der Europäischen Union der medizinischen Fachdisziplinen (UEMS) ernannt

    Es ist ein Unterschied, ob man ein Kind oder einen Erwachsenen operiert. Aufgrund der speziellen anatomischen Begebenheiten bei Kindern müssen Kinderchirurgen über spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten verfügen. Vor diesem Hintergrund kommt der Ausbildung von Kinderchirurgen eine hohe Bedeutung zu. Die Europäische Union der medizinischen Fachdisziplinen (UEMS) hat jetzt die Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz als offizielles UEMS-Aus- und Weiterbildungszentrum zertifiziert. Damit bildet die Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie die kommende Generation der Kinderchirurgen nach den strengen Qualitätskriterien der UEMS auf international höchstem Niveau aus. Darüber hinaus berechtigt die Zertifizierung durch die UEMS die Europäische Facharztprüfung abzuhalten ...

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsmedizin Mainz
  • Kostenfreier Ratgeber für Patienten mit Kunstherz- und Herzunterstützungssystemen

    23. Mai 2017

    Die Deutsche Herzstiftung hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) eine kostenfreie Broschüre zum Thema „Leben mit einem Kunstherz – Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Interessierte“ verfasst.

    Um die Patienten am Leben zu halten bis ein geeignetes Spenderorgan zur Verfügung steht, aber auch aufgrund des Mangels an Spenderherzen (2016 erfolgten bundesweit nur 291 Herz-Transplantationen), setzen die Herzchirurgen bei den Therapieverfahren auf Herzunterstützungssysteme, die entweder die linke oder die rechte Herzkammer unterstützen und bei mehr als 90% der Patienten zum Einsatz kommen. Vollständige Kunstherzen werden pro Jahr nur bei rund 30 Patienten eingepflanzt.

    Funktionsweise der mechanischen Herz-Kreislauf-Unterstützung, Aufklärung zu Operationsverfahren und -dauer, Informationen über Medikamente und Fragen des Alltags (Wiederaufnahme Beruf, Sport, Sexualleben, Einschränkungen), beantwortet die Broschüre laienverständlich, umfangreich und anhand zahlreicher Illustrationen.

    Kostenfreie PDF unter www.herzstiftung.de/kunstherz; Bestellung Printbroschüre unter Telefon 069/955128400 oder per E-Mail unter bestellung@herzstiftung.de angefordert werden.

    Quelle: herzstiftung.de
  • DOCC

    Appendizitis: Krankenkassen hoffen auf Kostenersparnis

    19. Mai 2017

    Antibiotika und/oder ambulante OPs führen bei einer Appendizitis zu großen finanziellen Einsparungen im Vergleich zum stationären Eingriff ...

    Quelle: doccheck.com
  • DOCC

    Rückenschmerzen und das Mittel der Qual

    19. Mai 2017

    Laut aktuellen Studien zeigen die eingesetzten Medikamente kaum Wirkung. US-Leitlinien empfehlen, nicht-medikamentöse Maßnahmen und deutsche Experten raten zur multimodalen Schmerztherapie ...

    Quelle: doccheck.com
  • Neuer Studiengang Klinische Pflege: Pflege in Theorie und Praxis

    12. Mai 2017

    Die Medizinische Fakultät der Universität zu Köln und die Gesundheits- und Krankenpflegeschule der Uniklinik Köln bieten ab dem Wintersemester 2017/18 erstmalig einen dualen Bachelorstudiengang für Klinische Pflege an. Innerhalb von vier Jahren können Interessierte dann die Berufsausbildung zum "examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger" absolvieren und parallel den akademischen Grad des "Bachelor of Science Klinische Pflege" erwerben.

    Dieser neue Studiengang richtet sich an alle Bewerberinnen und Bewerber mit besonderem Interesse an einer Verbindung zwischen komplexer Patientenversorgung im Bereich der Hochleistungsmedizin und wissenschaftlichen Fragestellungen in der Pflege. „Diese Kombination gibt es so bisher in Nordrhein-Westfalen noch nicht. Dementsprechend ist unser Studiengang eine sinnvolle Ergänzung zu bisherigen Ausbildungs- und Studienangeboten“, erklärt Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied der Uniklinik Köln. zur Pressemitteilung

    Quelle: Pressemeldung – uk-koeln.de
  • WIdO

    Mehr als jede sechste Antibiotikaverordnung unter Beobachtung

    4. Mai 2017

    Berlin. Seit Jahresbeginn 2017 durchlaufen die Antibiotikamedikamente aus der Gruppe der Fluorchinolone wegen schwerwiegender Nebenwirkungen eine neue Risikobewertung durch die Europäische Zulassungsbehörde für Arzneimittel (EMA). Bezogen auf alle Antibiotikaverordnungen wurden diese Wirkstoffe 2015 am vierthäufigsten verordnet. Die betroffenen Wirkstoffe sind antibakteriell wirksam und können schwerwiegende, lebensbedrohende Infektionen heilen. Leider werden sie in der Praxis häufig auch bei Bagatellerkrankungen wie unkomplizierten Harnwegsinfekten oder Bronchitis und Sinusitis ambulant verordnet. „Angesichts der möglichen schwerwiegenden und langandauernden Nebenwirkungen wie Sehnenrissen, psychischen Störungen wie Depressionen und Angstzuständen, sollten diese Reserveantibiotika nur nach gründlicher Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt eingesetzt werden“, so Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). zur Pressemitteilung

    Quelle: Pressemeldung – Wissenschaftliches Institut der AOK
  • FAZ

    Ambulanten Operateuren geht das Remifentanil aus

    27. April 2017

    In manchen OP-Zentren kann nach F.A.Z.-Informationen nur noch zwei Wochen lang operiert werden ...

    Quelle: faz.net
  • UKSH

    UKSH und Uni Lübeck zeigen Exzellenz bei Seltenen Erkrankungen

    26. April 2017

    UKSH und Uni Lübeck mit vier Bereichen an den Europäischen Referenznetzwerken (ERN) beteiligt

    Anfang März hat die Europäische Union den Startschuss für 24 verschiedene Europäische Referenznetzwerke für Seltene Erkrankungen (ERN) gegeben. Damit wurden mehr als 300 überwiegend universitäre Krankenhäuser anerkannt, die die mehr als 8.000 selteneren Erkrankungen europaweit diagnostizieren und behandeln sollen. Dieses ERN-Modell ist einzigartig: Erstmals wurde im Gesundheitswesen eine freiwillige Zusammenarbeit zwischen den Gesundheitsdienstleistern der gesamten EU institutionalisiert, die unmittelbar den Patienten zugutekommt. Denn seltene Krankheiten und komplexe Gesundheitsprobleme bringen es mit sich, dass entsprechendes Fachwissen nur spärlich vorhanden und weit verstreut ist und oftmals für den Patienten nicht in der Region oder dem Land verfügbar ist, in dem er lebt. zur Pressemitteilung

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
  • Gegen den Ärztemangel: Studierende probieren sich als Hausarzt

    26. April 2017

    Abtasten, Blut abnehmen und mit dem Patienten kommunizieren: 30 angehende Mediziner der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig lernen das von Beginn an bei einem niedergelassenen Hausarzt, ihrem Patenarzt. So schnuppern die Studierenden frühzeitig Praxisluft und lernen in der ambulanten Versorgung das Berufsbild des Allgemeinmediziners kennen - und entscheiden sich vielleicht nach dem Studium selbst einer zu werden. Das Begleitprojekt "Leipziger Kompetenzpfad Allgemeinmedizin" (LeiKA) sucht neue Patenärzte. zur Pressemitteilung

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Leipzig
  • UKL

    Für den Katastrophenfall: Neues EU-Notfallkrankenhaus unter Leipziger Beteiligung konzipiert

    26. April 2017

    Unter Leitung der Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission (DG ECHO) wollen neun europäische Länder ein modulares Krankenhaus entwickeln, welches im Katastrophenfall innerhalb kürzester Zeit an den Ort des Geschehens transportiert werden kann. Die Universität Leipzig bringt als einzige europäische Hochschule ihr Knowhow in dieses neue humanitäre EU-Projekt "European Modular Field Hospital (EUMFH)" ein. Das Innovationszentrum für Computerassistierte Chirurgie (ICCAS) der Medizinischen Fakultät steuert die informationstechnische Vernetzung sowie die elektronische Patientendokumentation bei. zur Pressemitteilung

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Leipzig
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