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Medizin

Michael Thieme
  • Gibt es neue Trends in der Medizinforschung?

  • Welche aktuellen Studien werden an Krankenhäusern durchgeführt?

  • Welche Investitionen erwarten mich bei medizinischen Geräten?

Mit Fokus auf eine Berichterstattung gesundheitsökonomischer, gesundheitspolitischer und qualitätsorientierter Gesundheitsversorgung spielen medizinische Themen hier eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem ist die Kenntnis über neue innovative Diagnostik und Therapiemöglichkeiten und der Finanzierbarkeit ein unerlässlicher Faktor für eine strategische Leistungsplanung der Krankenhäuser.

In diesem Zusammenhang durchforsten wir für Sie den Gesundheitsmarkt und hoffen, mit unseren Fundstücken Ihnen Anregung für die weitere Entwicklung Ihrer Einrichtungen geben zu können.

  • ÄB

    Koronarstents bei stabiler AP in Studie nicht besser als Scheinbehandlung

    6. November 2017

    Die Implantation eines Stents, die bei Patienten mit akutem Herzinfarkt lebensrettend sein kann, hat in der ersten placebokontrollierten Studie überhaupt bei Patienten mit stabiler Angina pectoris und hochgradiger Stenose die Belastbarkeit der Patienten nicht erhöht ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Herzzentrum Leipzig GmbH: Studie revolutioniert Behandlung bei Herzinfarkt

    3. November 2017

    • Herzzentrum Leipzig federführend in der Erforschung einer  besseren und sichereren Behandlung des Herzinfarktes mit  kardiogenem Schock
    • CULPRIT-SHOCK Studie im New England Journal of Medicine veröffentlicht

    Jährlich erleiden circa 300.000 Menschen in Deutschland einen akuten Herzinfarkt. In bis zu zehn Prozent der Fälle wird dieser auch von einem so genannten kardiogenen Schock – einem Pumpversagen des Herzens – begleitet und führt unbehandelt zum Tod ...

    Quelle: Pressemeldung – Herzzentrum Leipzig
  • DIMDI

    Kodierung seltener Erkrankungen: Musterdatensatz 2018 veröffentlicht

    2. November 2017

    Das DIMDI hat den kostenfreien Musterdatensatz 2018 aus dem nationalen DIMDI-Projekt "Kodierung von Seltenen Erkrankungen" veröffentlicht. Er enthält für seltene Erkrankungen neben dem Alpha-ID-Kode und dem ICD-10-GM-Kode auch die sogenannte Orpha-Kennnummer aus Orphanet ...

    Quelle: dimdi.de
  • ÄB

    Herzoperationen am Nachmittag mit besserem Outcome

    1. November 2017

    Unter Kardiologen und Herzchirurgen nicht unbekannt - der Herzmuskel ist in den Morgenstunden am empfindlichsten. Eine neuerliche Studie ergab eindeutig, dass Komplikationen nach Herzoperationen, die am Vormittag stattfanden, doppelt so hoch sind als am Nachmittag durchgeführte ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • SVZ

    MeckPom lockt junge Mediziner aufs Land

    26. Oktober 2017

    Ein deutschlandweites Problem - Mecklenburg Vorpommern, eine sehr ländliche Region, versucht nun Studenten mittels Stipendium für die mittlerweile 120 nicht besetzten Hausarztpraxen zu verpflichten. Dort wird teilweise seit Jahren vergebens nach Nachfolgern gesucht ...

    Quelle: svz.de
  • CHARITE

    Charité: Freier Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen

    24. Oktober 2017

    Die Charité – Universitätsmedizin Berlin kann zur Stärkung des Open-Access-Publizierens mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) rechnen. Zunächst für die kommenden zwei Jahre sind Förderungen in Höhe von rund 560.000 Euro zugesagt. Damit kann nun auch an der Charité ein nachhaltiger Publikationsfonds zur Finanzierung von Open-Access-Publikationen eingerichtet werden. Im Zuge der Open-Access-Strategie für Berlin ist vorgesehen, den Anteil frei zugänglicher wissenschaftlicher Publikationen bis zum Jahr 2020 an der Charité auf 60 Prozent anzuheben.

    Quelle: Pressemeldung – charite.de
  • ÄZ

    Bayerns Ärzteammerchef Kaplan macht sich für den Physician Assistant stark

    20. Oktober 2017

    Kritisiert aber den derzeit diskutierten Studiengang Osteopathie. Die Gesamtverantwortung für die Therapie müsse weiter beim Arzt liegen. Die Gesellschaft stehe vor einer Grundsatzentscheidung ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Aufruf zur Einreichung von Erfahrungsberichten zu seltenen Erkrankungen

    18. Oktober 2017

    EMRaDi – ein Pilotprojekt in der Euregio Maas-Rhein   

    Um die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung für Patienten mit seltenen Erkrankungen zu verbessern, suchen die EMRaDi-Projektpartner Patienten, Verwandte und Gesundheitsexperten. Dabei sollen über Interviews und Fokusgruppen die Schwierigkeiten identifiziert werden, mit denen Betroffene in den verschiedenen Regionen der Euregio Maas-Rhein in ihrem Alltag und im Rahmen ihrer Behandlung konfrontiert sind ...

    Quelle: Pressemeldung – Uniklinik RWTH Aachen
  • Kompetenzzentrum Weiterbildung Bayern gegründet - Federführung und Koordination liegt beim Erlanger Allgemeinmedizinischen Institut

    18. Oktober 2017

    Die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK), die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB), die Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin (KoStA), der Bayerische Hausärzteverband e.V. (BHÄV) und die Lehrstühle für Allgemeinmedizin der Universitäten in München und Erlangen-Nürnberg arbeiten gemeinsam im neu gegründeten Kompetenzzentrum Weiterbildung Bayern. Die Angebote des Kompetenzzentrums zielen auf die inhaltliche Qualität der Weiterbildung Allgemeinmedizin und ergänzen die bereits bestehenden Maßnahmen der Kooperationspartner zur Sicherung der hausärztlichen Versorgung in Bayern.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Erlangen
  • Zentrale Notfallversorgung nur unter fachärztlicher Aufsicht

    18. Oktober 2017

    Prof. Schwab kritisiert Reformvorschläge des Sachverständigenrates
     
    Derzeit arbeitet der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen an Empfehlungen zur Zukunft der Notfallversorgung. Diese sollen im zweiten Quartal 2018 in Form eines umfassenden Gutachtens an das Bundesministerium für Gesundheit, den Bundestag und den Bundesrat übergeben werden. Prof. Dr. Dr. h. c. Stefan Schwab, Präsident der der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), der gleichzeitig Leiter der Notaufnahme der Kopfkliniken und Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen ist, warnt angesichts vorab bekannt gewordener Empfehlungen vor der Einsparung fachärztlicher Kompetenz: "Zusammen mit anderen Fachgesellschaften der Notfallmedizin stellen wir uns klar gegen eine alleinige Leitungsposition der Kassenärztlichen Vereinigung. In den interdisziplinären Notfallzentren müssen unbedingt Fachexperten mit notfallmedizinischer Schwerpunktaus- beziehungsweise Zusatzweiterbildung eingesetzt werden, die eben einen akuten Notfall direkt identifizieren und auch initial behandeln können", so Prof. Schwab.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Erlangen
  • Unikliniken tragen Verantwortung bei der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum

    12. Oktober 2017

    In Nordrhein-Westfalen wie auch in vielen anderen Bundesländern gibt es Nachwuchssorgen im ländlichen Raum. Der NRW-Gesundheitsminister mahnt nun nochmals vor allem die Unikliniken an, sich mehr einzubringen ...

    Quelle: westfaelische-nachrichten.de
  • Deutschlands beste Klinik: Charité erhält erneut Auszeichnung

    12. Oktober 2017

    Zum siebten Mal in Folge Platz 1 im Focus-Ranking

    Ihre Themen sind andere als die von Virchow, Koch oder Behring. Dennoch erfüllen die aktuellen Experten der Charité – Universitätsmedizin Berlin ihre Aufgaben nicht minder erfolgreich als ihre ruhmreichen Vorgänger und sorgen zum siebten Mal in Folge für die Spitzenplatzierung im Klinikranking des Nachrichtenmagazins Focus. Für die „Klinikliste 2018“ werden mehr als 1000 Krankenhäuser in Deutschland geprüft und ihre medizinische und pflegerische Qualität bewertet ...

    Quelle: Pressemeldung – Charité
  • Universitätsmedizin Essen baut Notfallversorgung signifikant aus

    12. Oktober 2017

    International renommierter Spitzenmediziner Prof. Dr. Clemens Kill leitet neues Zentrum für Notfallmedizin

    Essen, 09.10.2017 – Professor Dr. Clemens Kill wird zum 1. Februar 2018 Direktor des neu gegründeten Zentrums für Notfallmedizin an der Universitätsklinik Essen. Gleichzeitig wird er die Notfallversorgung der Tochterunternehmen Ruhrlandklinik sowie St. Josef Krankenhaus Werden koordinieren. Prof. Kill ist derzeit Leiter des Zentrums für Notfallmedizin am Universitätsklinikum Marburg sowie medizinischer Leiter des DRK-Rettungsdienst in Mittelhessen ...

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Essen
  • Gesundheitsuntersuchung bei Asylsuchenden: Überdiagnostik treibt Kosten in die Höhe

    12. Oktober 2017

    Untersuchungen auf Infektionskrankheiten in Erstaufnahmeeinrichtungen: Studie ermittelt diagnostische Kosten im Jahr 2015 in Höhe von 10,3 Millionen Euro bei einem Einsparpotenzial von 3,1 Millionen Euro / bundesweit keine einheitliche Regelung / Spektrum der Diagnostik in einigen Bundesländern zu breit und nicht durchgängig evidenzbasiert / Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Bielefeld veröffentlichen in renommierter Fachzeitschrift Eurosurveillance ...

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Heidelberg
  • RHOEN

    Vorstandsvorsitzender Stephan Holzinger gratuliert Wissenschaftlern der Justus-Liebig-Universität und lobt herausragende Forschung zu Herz und Lunge in Gießen

    5. Oktober 2017

    „Wir freuen uns sehr, dass der Cluster-Antrag ‚The Cardio-Pulmonary Institute‘ unserer Gießener Herz- und Lungenforscher um unseren ärztlichen Geschäftsführer Prof. Dr. Werner Seeger so erfolgreich war und die Wissenschaftler nun aufgefordert sind, sich um eine dauerhafte Förderung in der Exzellenz-Strategie des Bundes und der Länder zu bewerben“, sagte der Vorstandsvorsitzende der RHÖN-KLINIKUM AG, Stephan Holzinger, und lobte die herausragende Forschungsarbeit, die am Universitätsklinikum in Gießen geleistet wird. „Für unsere Patientinnen und Patienten der RHÖN-KLINIKUM AG ist das ein gutes Signal, denn diese Forschung dient dem großen Ziel, die medizinische Versorgung der Menschen zu verbessern, Krankheiten früher zu erkennen und noch erfolgreicher als bisher zu behandeln.“

    Quelle: Pressemeldung – rhoen-klinikum-ag.com
  • St. Elisabeth-Krankenhaus Salzgitter stellt zukunftsorientiertes Medizinkonzept vor

    29. September 2017

    Gut erreichbare Medizin im südlichen Raum Salzgitter/Wolfenbüttel erhalten
    Das St. Bernward Krankenhaus in Hildesheim ist seit diesem Jahr neuer Mehrheitsgesellschafter des St. Elisabeth-Krankenhauses Salzgitter.
    Gleich zu Beginn der strategischen Neuausrichtung haben sich Krankenhausleitung und Management für eine moderne und zukunftsfähige Verzahnung ambulanter und stationärer Leistungen am Standort in Salzgitter-Bad ausgesprochen. Mit heutigem Datum hat die Geschäftsführung das Medizinkonzept konkretisiert und den Mitarbeitenden vorgestellt.

    Quelle: Pressemeldung – St. Elisabeth-Krankenhaus Salzgitter
  • Höchster technischer Standard der Murnauer Neurochirurgen

    28. September 2017

    Mit modernsten OP-Technologien sorgt die Neurochirurgie der BG Unfallklinik Murnau für den höchstmöglichen technischen Standard. Das Equipment bietet den Chirurgen Unterstützung bei schwierigsten operativen Eingriffen und steigert zudem die Patientensicherheit.

    Seit diesem Jahr kommt ein Navigationsgerät der neuesten Generation bei Eingriffen am Gehirn und an der Wirbelsäule zum Einsatz. „Das System stellt den derzeit höchstmöglichen Stand der Technik dar. Es zeigt gegenüber dem seit Jahren benutzten Vorgängermodell eine deutlich verbesserte Genauigkeit und Stabilität. So sind die Kamerasysteme, die den Patienten und die Operationsinstrumente während der Operation orten, sehr viel empfindlicher geworden. Dies führt zu einer noch höheren Genauigkeit sowohl bei der Entfernung von Hirntumoren als auch beim Setzen von Implantaten wie Schrauben an der Wirbelsäule“, erklärt PD Dr. Martin Strowitzki, Chefarzt der Neurochirurgie. Das ermöglicht eine optimale Schonung des umliegenden Gewebes ...

    Quelle: Pressemeldung – BG Unfallklinik Murnau
  • Asklepios-Klinik Lich führt OP-Wasserstrahltechnik ein

    22. September 2017

    Gewebeschonend und präzise zu sein, das verspricht die Wasserstrahltechnik, mit der Tumore vor allem der Leber mithilfe von 30 bar Druck operiert werden können ...

    Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung
  • Kompetenzzentrum für den allgemeinmedizinischen Nachwuchs nimmt Arbeit auf

    22. September 2017

    An der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nimmt am 20. September 2017 eines von zwei sachsen-anhaltischen Kompetenzzentren für die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin seine Arbeit auf. „Schon jetzt fehlen in Sachsen-Anhalt etwa 140 Hausärzte und jedes Jahr werden mindestens 20 Fachärzte mehr für Allgemeinmedizin benötigt, als aktuell weitergebildet werden. Mit diesem Kompetenzzentrum sorgen wir dafür, die Vorteile und Möglichkeiten, die das Land Sachsen-Anhalt jungen Ärzten bietet, in einer klaren Berufsperspektive aufzuzeigen und treten frühzeitig in den Dialog mit der nachfolgenden Ärztegeneration“, sagt Prof. Dr. Thomas Frese, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin, an dem das hallesche Kompetenzzentrum angesiedelt ist. Ein weiteres Kompetenzzentrum entsteht am Institut für Allgemeinmedizin der Universität Magdeburg.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Halle (Saale)
  • Neuer Ansatz: Nierenschädigungen therapieren, bevor Symptome auftreten

    22. September 2017

    Mit einem neu entwickelten Behandlungskonzept verringern Mediziner des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) Komplikationen nach schweren Operationen.

    Trotz enormer medizinischer Fortschritte führt eine komplexe Operation zum Beispiel im Bauchraum auch heute noch bei 13 bis 50 Prozent aller Patienten zu einer akuten Nierenschädigung. Ursächlich hierfür können ein verändertes Flüssigkeitsmanagement, hohe Blutverluste oder die Gabe bestimmter Medikamente sein. Insbesondere Patienten mit Begleiterkrankungen wie z.B. Diabetes mellitus sind betroffen. Die Folgen der akuten Nierenschädigung reichen von einem längeren Krankenhausaufenthalt bis zu einer anhaltenden Einschränkung der Nierenfunktion. In seltenen Fällen kann eine dauerhafte Nierenersatztherapie, die sogenannte Dialyse, notwendig sein. Die Problematik: Wenn nach einer Operation klinische Zeichen für eine Nierenschädigung vorliegen, ist für die Behandlung bereits wertvolle Zeit verstrichen. Mediziner des UKR untersuchten daher in einer klinischen Studie, ob einer drohenden Nierenschädigung entgegengewirkt werden kann, noch bevor sich klinische Anzeichen dafür finden lassen.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Regensburg
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