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Medizin

Michael Thieme
  • Gibt es neue Trends in der Medizinforschung?

  • Welche aktuellen Studien werden an Krankenhäusern durchgeführt?

  • Welche Investitionen erwarten mich bei medizinischen Geräten?

Mit Fokus auf eine Berichterstattung gesundheitsökonomischer, gesundheitspolitischer und qualitätsorientierter Gesundheitsversorgung spielen medizinische Themen hier eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem ist die Kenntnis über neue innovative Diagnostik und Therapiemöglichkeiten und der Finanzierbarkeit ein unerlässlicher Faktor für eine strategische Leistungsplanung der Krankenhäuser.

In diesem Zusammenhang durchforsten wir für Sie den Gesundheitsmarkt und hoffen, mit unseren Fundstücken Ihnen Anregung für die weitere Entwicklung Ihrer Einrichtungen geben zu können.

  • WELT

    Notaufnahme: Vom Umdenken noch nichts spürbar

    3. März 2017

    Der Run auf die Notaufnahme geht weiter, trotz teilweise extrem langer Wartezeiten schreckt es viele Patienten nicht ab. Im Gegenteil: Die Tendenz weiter steigend ...

    Quelle: welt.de
  • Dresdner Uniklinikum bündelt altersmedizinische Expertise in interdisziplinärer Ambulanz

    2. März 2017

    UniversitätsCentrum für Gesundes Altern kombiniert die Fächer Innere Medizin, Psychiatrie und Neurologie in Sachsens erster Ambulanz für ältere Patienten

    Das UniversitätsCentrum für Gesundes Altern (UCGA) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden startet am 1. März 2017 Sachsens erste universitäre Ambulanz für ältere Patienten. Um betagte, mehrfach erkrankte Personen bestmöglich zu versorgen, arbeiten ab sofort Spezialisten aus den Bereichen Innere Medizin, Psychiatrie und Neurologie im Rahmen einer gemeinsamen Ambulanz zusammen. Sie bündelt die universitären Expertisen der einzelnen Fachgebiete und stimmt die individuellen Behandlungskonzepte aufeinander ab. Somit können ältere Menschen mit einem Ambulanztermin gleich mehrere spezialärztliche Untersuchungen wahrnehmen. Mit dieser einmaligen Struktur bietet das Universitätsklinikum älteren und mehrfach erkrankten Patienten unter einem Dach den Service einer abgestimmten hoch-spezialisierten ambulanten Diagnostik und Therapie in der Altersmedizin an.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
  • Mit gebündeltem Know-how Patienten mit seltenen Erkrankungen besser helfen

    1. März 2017

    Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen: Dresdner Uniklinikum ist Partner eines Forschungskonsortiums und kann in den nächsten drei Jahren 1,5 Millionen Euro für eine verbesserte Versorgung der Betroffenen ausgeben

    Patienten mit seltenen Erkrankungen erhalten oftmals erst nach einem langen Weg die richtige Diagnose. In vielen Fällen verstreicht wertvolle Zeit bis zur Diagnose und einer gezielten Behandlung. Um diese Situation zu verbessern, erhalten bundesweit neun Universitätsklinika mit Zentren für seltene Erkrankungen Fördergelder in einer Höhe von insgesamt 13,4 Millionen Euro.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
  • Expertenwissen zu seltenen Erkrankungen europaweit zugänglich machen

    28. Februar 2017

    Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2017 macht auf Probleme bei der medizinischen Versorgung aufmerksam / Europäische Kommission fördert Aufbau von Experten-Netzwerken, um Betreuung von Patienten mit seltenen Erkrankungen flächendeckend zu verbessern: Universitätsklinikum Heidelberg an vier Europäischen Referenznetzwerken (ERN) beteiligt / Professor Dr. Georg F. Hoffmann, Sprecher des Zentrums für Seltene Erkrankungen Heidelberg, steht für Interviews zur Verfügung.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Heidelberg
  • BKK

    Influenza verabschiedet sich

    24. Februar 2017

    Das Berliner Robert-Koch-Institut gibt Entwarnung, der Höhepunkt der Grippesaison scheint überwunden ...

    Quelle: BKK Dachverband
  • NOZ

    Ärzten in Osnabrück wurde der Einsatz von Physician Assistents schmackhaft gemacht

    22. Februar 2017

    Das Berufsbild des Arztes ist im Wandel. Entwicklungen in Medizintechnik und Medizin aber auch die Zunahme im administrativen Bereich und nicht zuletzt die Forderung nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf machen es nötig, über den Einsatz von Physician Assistents nachzudenken ...

    Quelle: noz.de
  • Neue Diagnostik-Tools sollen langfristigen Transplantationserfolg steigern

    22. Februar 2017

    Internationale Arbeitsgemeinschaft TRIDIAG mit Beteiligung des Universitätsklinikums Freiburg gegründet / 1,2 Millionen Euro für Gesamtprojekt

    Eine Transplantation ist bei vielen Erkrankungen die einzige Möglichkeit zur Heilung. Abstoßungsreaktionen zwischen Spender- und Empfängergewebe sind jedoch häufig und mindern die Überlebenschance sowie die Lebensqualität des Empfängers erheblich. Um das langfristige Überleben von Patientinnen und Patienten nach einer Blutstammzell- oder Nierentransplantation zu verbessern, haben sich nun Forscher des Universitätsklinikums Freiburg mit Kollegen aus Straßburg, Basel, Heidelberg und Mainz in der internationalen Arbeitsgemeinschaft „TRIDIAG – neue Diagnostik-Tools in der Transplantationsmedizin“ zusammengeschlossen. Auf Basis eines neu entdeckten genetischen Merkmals wollen die Wissenschaftler diagnostische Tests entwickeln, mit denen sich die Wahrscheinlichkeit einer Abstoßungsreaktion besser einschätzen lässt. Das Gesamtprojekt wird im Rahmen des Interreg V Oberrhein Programms durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung der Europäischen Union (EU) mit 1,2 Millionen Euro gefördert, davon gehen 150.000 Euro nach Freiburg.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Freiburg
  • Infektiologen der Uniklinik Köln maßgeblich an Zulassung von neuem Wirkstoff gegen Krankenhausinfektion beteiligt

    22. Februar 2017

    Unter Mitarbeit von Infektionsforschern der Uniklinik Köln hat die Europäische Kommission vor kurzem den Wirkstoff Bezlotoxumab zugelassen. Durch ihn ist es möglich, einer erneuten Clostridium difficile-Infektion (CDI) vorzubeugen. Die neue Substanz (Handelsname Zinplava) ist ein selektiver, vollständig humaner monoklonaler Antikörper und eröffnet eine Behandlungsoption mit hohem Erfolgspotenzial und geringen Nebenwirkungen. Auf dem Campus der Uniklinik Köln waren das Exzellenzcluster CECAD (Cellular Stress Responses in Aging-associated Diseases), die Klinik I für Innere Medizin sowie das Zentrum für Klinische Studien Köln (ZKS Köln) beteiligt.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Köln
  • Welche Macht hat ein Chefarzt? Darf er Abtreibungen verbieten?

    15. Februar 2017

    Mit der Wahl für ein konfessionsloses Haus hat sich der Chefarzt damit einverstanden erklärt auch Abtreibungen vorzunehmen. Daher kann er diese nicht eigenmächtig in seiner Abteilung verbieten ...

    Quelle: DocCheck
  • Krankenhaus Merheim: Meilenstein bei der Behandlung von Herzrhythmusstörungen in Köln

    10. Februar 2017

    Kooperation der Kliniken Köln mit Medtronic macht die Patientenversorgung zukunftssicher

    Die Implementierung des Rhythmia Mapping-Systems zur präzisen Untersuchung von Herzrhythmusstörungen in der Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin im Krankenhaus Merheim der Kliniken Köln ist ein Meilenstein bei der Versorgung kardiologischer Patienten in Köln und NRW. Die Diagnostik und individuelle Behandlung von Rhyth-musstörungen kann so deutlich schneller und präziser stattfinden. „Dies reduziert die Dauer des Eingriffs, die Strahlenbelastung und die Länge des Krankenhausaufenthalts für den Patienten. Darüber hinaus ist das Verfahren schonender und mit höheren Erfolgsquoten als mit den bisherigen Therapieverfahren verbunden“, erläutert Priv.-Doz. Dr. Axel Meissner, Chefarzt der Merheimer Kardiologie. Die Kardiologische Klinik im Krankenhaus Merheim bietet Untersuchungen in drei Katheterlaboren an, ein viertes befindet sich in Vorbereitung.

    Quelle: Pressemeldung – Kliniken der Stadt Köln
  • SZ

    Influenza bringt Krankenhäuser in Bedrängnis

    8. Februar 2017

    In Bayern wurden nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in der laufenden Grippe-Saison schon mehr als 5500 Influenza-Erkrankungen gemeldet. Angesichts sich häufender Grippe-Erkrankungen kommen auch die Notaufnahmen der Kliniken in Bedrängnis - einerseits durch einen massiv höheren Patientenandrang, aber auch dadurch, dass Ärzte und Pflegekräfte nicht minder an einer Influenza erkranken ...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • Blick in die Zukunft der Altersmedizin in Heidelberg

    2. Februar 2017

    Universitäre Forschung unmittelbar mit Krankenversorgung betagter Menschen verknüpft: Professor Dr. Jürgen M. Bauer ist seit dem Wintersemester 2016/17 neuer Ärztlicher Direktor des AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG und gleichzeitig erster Lehrstuhlinhaber für Geriatrie an der Medizinischen Fakultät Heidelberg / Vom Land gefördertes Verbundprojekt "Medikation und Lebenssituation im Alter" gestartet / Exzellente Partnerschaft zwischen Universitätsklinikum Heidelberg und AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Heidelberg
  • SWP

    Grippewelle bringt Ludwigsburger Klinik an seine Kapazitätsgrenzen

    2. Februar 2017

    Das Klinikum in Ludwigsburg musset in der aktuellen Notsituation mehrere Maßnahmen ergreifen, die Einschränkungen mit sich bringen. Betten chirurgischer Fachabteilungen werden laut der Mitteilung derzeit „umgewidmet“ und mit den durch die Infektionen betroffenen Patienten der Inneren Medizin belegt ...

    Quelle: swp.de
  • Klinikum Oberberg: Mit neuem medizinischem Konzept in die Zukunft

    1. Februar 2017

    Kreiskrankenhaus Waldbröl für 40 Millionen Euro saniert

    Waldbröl. Über 40 Millionen Euro hat die Klinikum Oberberg GmbH in den vergangenen neun Jahren in die Sanierung des Kreiskrankenhauses Waldbröl investiert. Am Samstag, 28. Januar, wurden der Abschluss der Bauarbeiten und die Eröffnung der neuen Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Neben der neuen Klinik stehen den Patienten nun    unter anderem Notaufnahme mit Aufnahmestation, Intensivstation, Privatstation, Endoskopie und Bettenhaus rundum erneuert zur Verfügung.

    Quelle: Pressemeldung – Klinikum Oberberg
  • ABDA

    Arzneimittelausgaben der GKV im Jahr 2016 um 3,8 Prozent gestiegen

    1. Februar 2017

    Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel sind im Jahr 2016 um 3,8 Prozent auf 34,1 Mrd. Euro gestiegen. Einige hochpreisige Arzneimittel wie Immunsuppressiva und bestimmte Krebsmedikamente wurden verstärkt verordnet, die Ausgaben für Hepatitis-C-Medikamente sanken indes. Das ergeben erste Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) auf Basis der Abrechnungsergebnisse von Apothekenrechenzentren. Allerdings ist 2016 auch die Zahl der GKV-Versicherten um rund eine Million (1,2 Prozent) auf 72 Millionen Menschen gestiegen.

    Quelle: Pressemeldung – ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V.
  • ÄB

    Grippeimpfung ging dieses mal am Virus vorbei

    1. Februar 2017

    Zu früh, zu schwer - das ist das Fazit der aktuellen Grippewelle. Ein Abschwächen der Welle ist noch nicht in Sicht. Insgesamt werden mehr Grippetote erwartet ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Komplementärmedizin im Fokus der Universitätsklinika in Baden-Württemberg

    27. Januar 2017

    Laut Umfragen greifen mehr als zwei Drittel der Bevölkerung zu Naturheilmitteln wie Akupunktur TCM oder Homöopathie. Aber noch fehlt es bei vielen Verfahren der Komplementärmedizin an wissenschaftlichen Studien zu Wirksamkeit und Sicherheit, besonders im Zusammenspiel mit konventionellen Therapien. Im neu gegründeten Akademischen Zentrum für Komplementäre und Integrative Medizin (AZKIM) werden die Universitätsklinika Ulm, Heidelberg, Freiburg und Tübingen diese Verfahren wissenschaftlich untersuchen. Dabei soll besonders die Integrative Medizin gefördert werden, also die Ergänzung von konventionellen Therapien mit wissenschaftlich fundierten naturheilkundlichen und komplementärmedizinischen Ansätzen.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Ulm
  • PZ

    Medizin-Studienplatzvergabe zukünftig auch anhand der Profilierung

    25. Januar 2017

    Das Problem des Personalmangels auf dem Land scheint gelöst. Die Politik will eine Vergabe des Studienplatzes für Medizin auch an eine Entscheidung des Studierenden für den Beruf des Landarztes koppeln ...

    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
  • „Praxisheft Leitfaden für die Pflegevisite" in fünfter Auflage erschienen

    DBfK Nordost e.V.
    25. Januar 2017

    „Praxisheft Leitfaden für die Pflegevisite" in fünfter Auflage erschienen

    DBfK Nordost e.V.
    • ISBN-13: 978-3-00-055143-7
    • 5. Auflage
    • Erscheinungsjahr 2016
    12,00 €

    Bereits die 5. Auflage des Praxisheftes ist jetzt beim Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe erschienen. Darin sind Weiterentwiclungen in der Pflege und Pflegedokumentation eingearbeitet sowie weitere wertvolle Ideen, Vorlagen und Hilfen für den Alltag zusammen getragen worden ...

  • SZ

    Kreis Ravensburg bislang mit wenig Influenzafällen, jedoch mit schweren grippalen Infekten

    24. Januar 2017

    In Ravensburg und Umgebung gibt es nur vereinzelt Influenzafälle, aber die Betten der Kliniken sind dennoch voll. Mehr schwere grippale Infekte und Pneumonien durch das trockene kalte Winterwetter sind die Ursache dafür ...

    Quelle: schwaebische.de
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