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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Klaus Emmerich kämpft für 30-Minuten-Notfallversorgung

    Klaus Emmerich, Mitbegründer der 'Klinikrettung', setzt sich für eine flächendeckende Notfallversorgung innerhalb von 30 Minuten ein und kritisiert das derzeitige Vergütungssystem scharf.

    Klaus Emmerich, Mitbegründer des Bündnisses ‚Klinikrettung‘ und der Aktionsgruppe ‚Schluss mit Kliniksterben in Bayern‘, will das deutsche Gesundheitswesen reformieren. In einem aufrüttelnden Interview betont er die Notwendigkeit einer flächendeckenden klinischen Versorgung, in der jeder innerhalb von 30 Minuten ein Krankenhaus der Grundversorgung erreichen kann. Er kritisiert den ineffizienten Einsatz des Personals, da 15 Prozent der Arbeitszeit für Bürokratie statt für die Patientenversorgung verwendet würden. Emmerich forderte ein neues Vergütungssystem, das die Selbstkostendeckung der Krankenhäuser ermöglicht und damit die DRG-Fallpauschalen ablöst. Das würde Bürokratie abbauen und dem Personal mehr Zeit für die Patienten geben. Besonders problematisch sieht er die Pläne des Gesundheitsministers, kleine Krankenhäuser durch zentrale Großkliniken und Rettungshubschrauber zu ersetzen, da dadurch in vielen Fällen keine ausreichende Notfallversorgung gewährleistet sei. Emmerich betonte, dass eine sektorenübergreifende Versorgung zwar ergänzend sinnvoll sein könne, aber kein Ersatz für Krankenhäuser der Basisnotfallversorgung sei...

    Quelle: wiesentbote.de
  • ÄZ

    Unternehmensstrategie für Krankenhäuser: Patientenportal steigert Reichweite und entlastet Personal

    17. Juni 2024

    Die St. Augustinus Gruppe, eines der erfolgreichsten Unternehmen für soziale und medizinische Dienstleistungen am Niederrhein, hat mithilfe von Fördermitteln des Krankenhauszukunftsfonds ein Patientenportal eingeführt. Ziel dieses Portals ist es, die Reichweite der Klinik zu erweitern und gleichzeitig das Personal zu entlasten. Das Projekt hat bisher alle Erwartungen übertroffen...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • HB

    Gesundheitsministerkonferenz: Fokus auf Stärkung der ambulanten Versorgung

    17. Juni 2024

    Die Länder haben auf der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) in Travemünde beschlossen, die ambulante ärztliche Versorgung zu stärken und fordern den Bund auf, umgehend entsprechende gesetzliche Maßnahmen einzuleiten; eine neue Länderarbeitsgruppe wird konkrete Vorschläge erarbeiten; außerdem sollen die Anerkennungsverfahren für ausländische Ärztinnen und Ärzte beschleunigt, der Risikostrukturausgleich überprüft, die wohnortnahe Arzneimittelversorgung durch inhabergeführte Apotheken sichergestellt und eine Bund-Länder-Vereinbarung zur Weiterentwicklung des ÖGD ab 2027 angestrebt werden...

    Quelle: hartmannbund.de
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    FoGes Forum Gesundheitswesen: 2025: Struktur oder Chaos?

    17. Juni 2024

    Was passiert bei der „Neuordnung der deutschen Krankenhausversorgung“?

    Mit der laufenden Krankenhausreform sollen wesentliche Punkte wie die Überarbeitung des Fallpauschalensystems mit Einführung einer neuen Vorhaltepauschale und parallel dazu eine Entbürokratisierung und Entökonomisierung der Krankenhausversorgung angegangen werden. Eine Transparenzoffensive soll der Versorgungssicherheit dienen. Dies sind wesentliche Punkte, die das BMG mit dem Referentenentwurf auf die Reformagenda gesetzt hat.

    In diesem Zusammenhang stellen sich nun wesentliche Fragen:

    • Konnten/können Krankenhäuser vor der Schließung bewahrt werden oder bleiben die wirtschaftlichen Zwänge bestehen?
    • Wird unser Gesundheitswesen transparenter und wirtschaftlicher?
    • Ist das deutsche Krankenhauswesen wieder offen für Innovationen in der Versorgung?

    Vor dem Hintergrund dieser turbulenten Zeiten werden die diesjährigen Referenten in ihren praxisorientierten Vorträgen die Themen vorstellen bzw. Probleme und Perspektiven aufzeigen und zur Diskussion stellen sowie mögliche Lösungsansätze antizipieren.

    Quelle: FoGes -Forum Gesundheitswesen
  • FR

    Vitos potentieller Käufer der insolventen Klinik St. Valentinus

    17. Juni 2024

    Das insolvente St.-Valentinus-Krankenhaus soll in den kommenden Wochen verkauft werden. Der Käufer ist kein unbekannter Akteur zwischen den Fachkrankenhäusern für Psychiatrie und Psychotherapie. Vitos ist ein Unternehmen des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. Beide Parteien machten allerdings keine Angaben zum Kaufpreis...

    Quelle: fr.de
  • ÄZ

    Patientenportale: Digitaler Fortschritt für Patienten und Kliniken

    17. Juni 2024

    Patientenportale bieten Kliniken und Patienten handfeste Vorteile, indem sie Prozesse optimieren und die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen fördern.

    Patientenportale werden zunehmend vom Zukunftsfonds Krankenhaus gefördert und bieten sowohl Kliniken als auch Patienten erhebliche Vorteile. Martin Eberhart von Doctolib erläutert, wie die erfolgreiche Implementierung solcher Portale aussehen kann. Er betont die Wichtigkeit der Integration in bestehende IT-Systeme der Kliniken und die Einbindung aller Nutzergruppen. Zudem sollten Portale eine einfache Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Zuweisern ermöglichen. Doctolib hat sich bereits mit patientenzentrierten Lösungen wie dem Online-Terminmanagement bewährt und setzt auf Co-Building, um neue Funktionen passgenau zu entwickeln...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • MSN

    Falsche Informationen - Krankenhausbetreiber SRH will gegen Klinik-Atlas klagen

    14. Juni 2024

    Der Heidelberger Klinikbetreiber SRH will gegen den neuen „Klinik-Atlas“ klagen. Transparenz für Patienten sei wichtig, so der SRH-Chef Christof Hettich, diesem Anspruch werde der Atlas aber nicht gerecht. Vielmehr seien im Klinik-Atlas irreführende oder falsche Informationen enthalten. So werde die Zahl der Betten teilweise falsch angegeben...

    Quelle: msn.com
  • TONL

    Beatmen deutsche Kliniken zu viele Hochbetagte?

    14. Juni 2024

    Einer neuen Studie zufolge stirbt jeder zehnte beatmete Krankenhauspatient, wobei Herzerkrankungen, Lungenentzündungen und Schlaganfälle die häufigsten Ursachen sind. Die Studie unter der Leitung von Prof. Christian Karagiannidis zeigt, dass Deutschland und die USA eine besonders hohe Tendenz zur Beatmungstherapie am Lebensende und bei hochbetagten Patienten haben, was zu einer Sterblichkeitsrate von 59% in der Altersgruppe der über 80-Jährigen führt. Die Studie wirft die Frage nach einer möglichen Übertherapie auf, da Langzeitbeatmung zu den am besten bezahlten DRG-Fällen gehören...

    Quelle: t-online.de
  • ÄZ

    Länder stellen Krankenhausreform weiter in Frage

    14. Juni 2024

    Während Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) an seinem Ziel festhält, die Reform zum 1. Januar 2025 umzusetzen, drohen die Länder mit dem Vermittlungsausschuss.

    Die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Kerstin von der Decken (CDU), betonte, dass kein Gesetz verabschiedet werden dürfe, ohne die Auswirkungen auf die Krankenhäuser zu kennen. Strittige Fragen wie die Übergangsfinanzierung und die Planungshoheit seien noch nicht geklärt...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • ÄB

    BDPK-Bundeskongress: Private Träger fordern kostendeckende Finanzierung

    14. Juni 2024

    Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken fordert eine kostendeckende Finanzierung notwendiger Krankenhäuser und kritisiert die geplanten Reformen als unzureichend, um den wirtschaftlichen Druck von den Kliniken zu nehmen.

    Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK) hat auf seinem Bundeskongress in Berlin dringend eine kostendeckende Finanzierung der notwendigen Krankenhäuser in Deutschland gefordert. Präsidentin Katharina Nebel betonte die Notwendigkeit einer Reform, die die ambulante Versorgung und die Qualität durch Spezialisierung stärken und Bürokratie abbauen müsse. Sie warnte jedoch davor, dass die geplante Vorhaltevergütung, die sich weiterhin an den Fallpauschalen orientiere, in Zeiten der Inflation nicht ausreiche, um die Betriebskosten der Krankenhäuser zu decken. Auch der Geschäftsführer des BDPK, Thomas Bublitz, kritisierte die geplante Finanzierung, die nicht leistungsunabhängig sei. Der Parlamentarische Staatssekretär Edgar Franke verwies auf Maßnahmen zur Verbesserung der Liquidität der Krankenhäuser, während Michael Dieckmann vom BDPK-Vorstand die finanzielle Belastung der Träger bis 2026 scharf kritisierte. Die Details der Reform werden im Rahmen der parlamentarischen Debatte noch weiter ausgearbeitet werden müssen...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄB

    Uniklinikum Magdeburg mit Millionendefizit

    14. Juni 2024

    Das Universitätsklinikum Magdeburg erwartet für dieses Jahr einen Fehlbetrag von etwa 47,6 Millionen Euro.

    Der endgültige Jahresabschluss wird derzeit noch erstellt, wie das Wissenschaftsministerium auf Anfrage der Linken im Landtag mitteilte. Zuvor hatte die Magdeburger Volksstimme darüber berichtet. Linken-Fraktionschefin Eva von Angern betonte, dass dieses erhebliche Defizit "vor dem Hintergrund der Erfahrungen des mangelhaften Managements der Uniklinik in den letzten Jahren hinterfragt werden" müsse...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Neues Bürokratiemonster für die Krankenhäuser

    14. Juni 2024

    Klinikverbund Hessen befürchtet eine Taktik, umstrittene Regelungen über Änderungsanträge einzubringen

    Mit einem vom Bundesgesundheitsministerium formulierten Änderungsantrag zum Medizinforschungsgesetz sollen die Krankenhäuser verpflichtet werden, vierteljährlich Daten zu den beschäftigten Krankenhausärzten mit Zuordnung zu Leistungsgruppen zu übermitteln. Eine entsprechende Regelung sei bereits im Krankenhaustransparenzgesetz geplant gewesen, aber wegen massiver Kritik zurückgezogen worden.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • Weiterhin große Defizite bei den Mühlenkreiskliniken

    14. Juni 2024

    Die Mühlenkreiskliniken können trotz aller Bemühungen zur Restrukturierung weiterhin keine schwarzen Zahlen schreiben. Dies ist zwar nicht überraschend, aber dennoch enttäuschend. Der Kreis als Eigentümer muss sich sowohl 2024 als auch 2025 auf erhebliche Fehlbeträge einstellen...

    Quelle: Westfalen-Blatt
  • MERK

    Weilheim-Schongau trotzt Lauterbachs Plänen zur Krankenhausreform

    14. Juni 2024

    Trotz Kritik an den Reformplänen von Gesundheitsminister Lauterbach sieht die Geschäftsführung der Krankenhaus Weilheim-Schongau GmbH den eigenen Transformationsprozess auf dem richtigen Weg.

    Thomas Lippmann, Geschäftsführer der Krankenhaus Weilheim-Schongau GmbH, äußert sich zur kürzlich vom Bundeskabinett verabschiedeten Krankenhausreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Lippmann sieht das Unternehmen trotz heftiger Kritik an Lauterbachs Plänen gut aufgestellt und verteidigt die bisherige Umstrukturierung, zu der auch die Schließung des Krankenhauses in Schongau zugunsten eines Gesundheitszentrums und die Konzentration auf das Krankenhaus Weilheim gehört. Er betont, dass das von Lauterbach vorgeschlagene Zentralisierungsmodell im ländlichen Raum kaum umsetzbar sei und warnt vor Versorgungsengpässen sowie Problemen bei der Ausbildung und Rekrutierung von medizinischem Personal. Gleichzeitig kritisiert er den ungesteuerten Verlauf der Reform und die unzureichende Finanzierung durch den Bund. Offen sei vor allem die Frage der nachhaltigen Finanzierung der neuen Gesundheitszentren, betonte Lippmann, der die Krankenhaus GmbH weiterhin auf dem richtigen Weg sieht...

    Quelle: merkur.de
  • KMA

    Ambulantisierung: Warum Krankenhäuser abwarten sollten

    14. Juni 2024

    Die geplante Ambulantisierung stellt die deutschen Krankenhäuser vor finanzielle und organisatorische Herausforderungen, die sorgfältige strategische Überlegungen erfordern.

    Die aktuelle Krankenhausreform setzt auf die Ambulantisierung vieler medizinischer Leistungen und bringt damit erhebliche finanzielle und strukturelle Veränderungen für die Krankenhäuser mit sich. Manuel Berger, Geschäftsführer von consus.health, rät jedoch zur Vorsicht: Eine zu frühe Umstellung könnte die künftige Vorhaltepauschale der Krankenhäuser schmälern, da sich diese an den stationären Fallzahlen der letzten zwei Jahre orientiert. Berger empfiehlt, den Übergang zur Ambulantisierung erst dann zu vollziehen, wenn klare Regelungen zur Vorhaltepauschale vorliegen. Denn die Vergütung ambulanter Fälle über Hybrid-DRGs liegt deutlich unter der Vergütung stationärer Fälle. Die Krankenhäuser müssen bauliche und organisatorische Anpassungen vornehmen und gegebenenfalls ambulante und stationäre Eingriffe räumlich trennen, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein...

    Quelle: kma-online.de
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