• Menü
  • Filter

Rubriken

  • 9384
  • 3915
  • 5454
  • 2378
  • 557
  • 599
  • 3190
  • 6687
  • 2360

Sortierung

Zeitraum

Tags

Nachrichten

Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • Finanzielle Unterstützung für Krankenhäuser in Thüringen

    24. April 2024

    Um die schwierige finanzielle Situation der Krankenhäuser anzugehen, plant das Land ein Bürgschaftsprogramm für Kliniken in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Am Dienstag gab Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) bekannt, dass das Programm ein Volumen von 100 Millionen Euro haben soll...

    Quelle: gmx.net
  • ÄB

    Liquiditätshilfen für Krankenhäuser in Brandenburg

    24. April 2024

    Finanziell angeschlagene Krankenhäuser in Brandenburg können jetzt bei der Investitionsbank des Landes Darlehen von bis zu 40 Millionen Euro beantragen, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken, bis bundesweite Reformen greifen.

    In Brandenburg wird ein proaktiver Ansatz zur Unterstützung von Krankenhäusern in finanziellen Schwierigkeiten verfolgt. Das Landesgesundheitsministerium stellt Liquiditätshilfen in Form von Darlehen zur Verfügung, um die Zeit bis zum Inkrafttreten der bundesweiten Krankenhausreform zu überbrücken. Die Maßnahme unterstreicht erneut die Notwendigkeit einer umfassenden Lösung auf Bundesebene, um die grundsätzlichen finanziellen Herausforderungen im Gesundheitssystem nachhaltig anzugehen...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Marienhaus stellt Zukunftskonzept für eine bedarfsorientierte Versorgung in Hermeskeil vor

    24. April 2024

    Geplante Neugestaltung des Leistungsangebots Bündelung ergänzender Gesundheitsleistungen

    Die Geschäftsführung der Marienhaus-Gruppe hat heute gemeinsam mit dem Direktorium des St. Josef-Krankenhauses in Hermeskeil den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Zukunftskonzept für eine Gesundheitsversorgung in Hermeskeil vorgestellt sowie den weiteren stufenweisen Weg erläutert. Ziel des Konzeptes ist es, den Menschen in der Region eine bedarfsorientierte und damit langfristig sichere Versorgung zu gewährleisten und den Mitarbeitenden einen zukunftssicheren Arbeitsplatz zu bieten. Die Projektgruppen werden Anfang Mai ihre Arbeit zur stufenweisen Umsetzung beginnen.

    Quelle: krankenhaus-hermeskeil.de
  • Klinikum Landkreis Tuttlingen : Mehr als 100 Millionen Euro investiert

    23. April 2024

    Es war eine freudige Nachricht für das Klinikum Landkreis Tuttlingen: Die Zusage des Landes liegt vor, nun kann das neue Bettenhaus E gebaut werden. Ohne eine finanzielle Beteiligung des Landkreises kann der Bau nicht realisiert. Auch die weiteren Anbau- und Umbaupläne am Krankenhausstandort Tuttlingen werden Millionen kosten...

    Quelle: schwäbische.de
  • InEK

    Aktualisierte Datensatzbeschreibung für die erste unterjährige Datenlieferung gem. § 21 Abs. 3b KHEntgG

    22. April 2024

    Am 28.03.2024 ist das Gesetz zur Förderung der Qualität der stationären Versorgung durch Transparenz (Krankenhaustransparenzgesetz) in Kraft getreten. Dieses Gesetz führt zu einigen Anpassungen bei den Datenlieferungen nach § 21 KHEntgG und damit der zugehörigen Datensatzbeschreibung.

    Um allen Krankenhäusern eine möglichst lange Vorbereitungszeit für die bereits im Juni 2024 anstehende erste unterjährige Datenlieferung nach § 21 Abs. 3b Nr. 1 KHEntgG (Lieferfrist 15.06.2024) zu geben, veröffentlicht das InEK jetzt eine angepasste Datensatzbeschreibung, die für die erste unterjährige Datenlieferung nach § 21 Abs. 3b KHEntgG zum 15.06.2024 Anwendung findet.

    In dieser angepassten Datensatzbeschreibung hat das InEK folgende Änderungen aufgenommen:  Haupt- und Nebendiagnosen, Operationen und Prozeduren sowie Beatmungsstunden sind nach dem tatsächlichen Behandlungsstandort zu gliedern. Des Weiteren wird der Entgeltbereich ‚HYB‘ für die spezielle sektorengleiche Vergütung in den fallbezogenen Dateien aufgenommen...

    Quelle: g-drg.de
  • DRK-Krankenhaustagung: Unzureichende Krankenhausreform

    22. April 2024

    Die finanzielle Lage der meisten Krankenhäuser Deutschlands ist dramatisch. Starke Preissteigerungen ohne ausreichende Refinanzierung stellen zahlreiche Kliniken vor enorme Herausforderungen.

    Mehrere Insolvenzen von Einrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zeigen, wie kritisch die Lage ist. „Die vorgesehene Krankenhausreform ist absolut unzureichend, um die kritische Lage der Einrichtungen wirklich zu verbessern. Wenn nicht zeitnah umfassendere Reformschritte unternommen werden, ist die Versorgungssicherheit durch Krankenhäuser massiv gefährdet“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt anlässlich der DRK-Krankenhaustagung.

    Quelle: Deutsches Rotes Kreuz e.V.
  • Abrechnung bei Operationen unter Hybrid-DRG: Prä- und Postoperative EBM-Ziffern bis Ende 2024

    22. April 2024

    Vor- und Nachsorgeleistungen zu Operationen mit Hybrid-DRGs sollen ab dem kommenden Jahr eigene EBM-Positionen erhalten. Bis dahin werden in diesem Zusammenhang noch die entsprechenden GOP abgerechnet...

    Quelle: Ärztezeitung
  • BWKG

    Finanzielle Situation der Krankenhäuser verschlechtert sich zusehends

    19. April 2024

    Scheffold: Im laufenden Jahr fehlen den Kliniken noch einmal 900 Mio. Euro – das geht zu Lasten der Versorgung

    85 % der Krankenhäuser im Land befürchten für 2024 hohe Defizite. In Ihren Wirtschaftsplänen fehlen allein im laufenden Jahr 900 Mio. Euro. Zudem waren die Jahres-ergebnisse 2023 noch schlechter als befürchtet.

    Insgesamt fehlen den Kliniken in den Jahren 2023 und 2024 mehr als 1,5 Milliarden Euro“, fasst Heiner Scheffold, der Vorstandsvorsitzende der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG) die zentralen Ergebnisse einer aktuellen BWKG-Blitzumfrage zu den Wirtschaftsplänen der Krankenhäuser zusammen. Danach hatten die Kliniken in 2023 eine Finanzierungslücke von 670 Mio. €, was die bisherigen schlechten Prognosen nochmals deutlich übersteigt.

    Quelle: Pressemeldung – bwkg.de
  • Anforderungen an Konzept für neue Klinik

    19. April 2024

    RA Dr. Ulrich Trefz

    Das VG Greifswald hat sich mit Urteil vom 18.01.2024 – 3 A 190/23 HGW – mit Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Aufnahme eines neu zu errichtenden Krankenhauses in den Krankenhausplan befasst. Im Ergebnis wurde die Klage der (künftigen) Krankenhausträgerin gegen das Land abgewiesen, weil nach dem vorgelegten Konzept zu der neu zu errichtenden Klinik die Leistungsfähigkeit des Krankenhauses noch nicht hinreichend gewährleistet war. Zutreffend führt das Gericht aus, die Feststellung der Leistungsfähigkeit eines Krankenhauses im Verfahren auf Planaufnahme setze nicht zwingend voraus, dass das Krankenhaus den Betrieb bereits aufgenommen habe. Allerdings ...

    Quelle: trefz-flachsbarth.de
  • ÄZ

    Dr. Weinhart im „ÄrzteTag“-Podcast: Einblicke in die Herausforderungen der Hybrid-DRG

    19. April 2024

    Dr. Helmut Weinhart spricht im ÄrzteTag-Podcast über die Herausforderungen und Rahmenbedingungen der neuen Hybrid-DRG-OPS-Codes, deren Abrechnung und die Auswirkungen auf die Krankenhauslandschaft.

    Die Einführung von 90 weiteren OPS-Codes in das Hybrid-DRG-Verzeichnis markiert den nächsten Schritt in der fortschreitenden Ambulantisierung der Krankenhausversorgung in Deutschland. Dr. Helmut Weinhart, stellvertretender Vorsitzender des SpiFa, beleuchtet im ÄrzteTag-Podcast nicht nur die komplexen Verhandlungen, die zu dieser Entscheidung geführt haben, sondern auch die enttäuschten Erwartungen einiger Fachärzte, insbesondere der HNO-Ärzte. Die Anpassung der Vergütungssysteme, die Abrechnungsmodalitäten zwischen den operierenden Teams und die unterschiedlichen Kostenstrukturen sind Themen, die laut Dr. Weinhart noch der Klärung bedürfen...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Umbau der Awo-Klinik in Königslutter für 5,2 Millionen Euro

    19. April 2024

    Im Juni 2022 erhielt das Awo-Psychiatriezentrum (APZ) Königslutter eine Förderung in Höhe von 5,2 Millionen Euro von der „Zukunft-Umwelt-Gesellschaft“ (ZUG) des Bundesumweltministeriums für den Einbau neuer Wärmeschutzfenster und Fassaden-Beschattungsanlagen für das Klinikum A. Nach 3830 Arbeitsstunden sind die Baumaßnahmen und der Austausch von 317 Fenstern nun abgeschlossen – „ein Kraftakt, der von allen Beteiligten mit viel Engagement gestemmt wurde“...

    Quelle: braunschweiger-zeitung.de
  • ÄB

    Ambulantisierung: Schweizer Modell als Vorbild?

    18. April 2024

    Wie kann Deutschland das Potenzial der Ambulantisierung trotz bestehender struktureller Herausforderungen voll ausschöpfen?

    Das Konzept der Ambulantisierung, wie es kürzlich in einer Online-Veranstaltung der Handelsblatt Media Group diskutiert wurde, weist auf grundlegende Veränderungen in der medizinischen Versorgung in Deutschland hin. Einerseits bietet die Verlagerung von traditionell stationären Leistungen in den ambulanten Sektor enorme Chancen für Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen, andererseits wirft sie drängende Fragen nach Kapazitäten und infrastrukturellen Anpassungen auf.

    Manuel Heurich, Geschäftsführer von Bindoc, zeigt auf, dass insbesondere in Bereichen wie der interventionellen Kardiologie oder der Urologie künftig bis zu 58 Prozent der Eingriffe ambulant durchgeführt werden könnten. Dies setzt allerdings entsprechende Strukturanpassungen voraus, die derzeit durch eine unzureichende Facharztdichte in einigen Regionen erschwert werden.

    Auch die von Boris von Maydell, Abteilungsleiter Ambulante Versorgung beim Verband der Ersatzkassen, geäußerte Befürchtung, dass niedergelassene Ärzte zunehmend operative statt konservative Leistungen anbieten könnten, weist auf ein Spannungsfeld zwischen ökonomischen Anreizen und patientenorientierter Versorgung hin. Die Forderung nach einer sektorenübergreifenden Bedarfsplanung und der Stärkung ambulanter Zentren ist daher mehr als berechtigt.

    Einen weiteren interessanten Aspekt bietet die Schweiz als mögliches Vorbild für die Lösung dieser Herausforderungen. Die unkomplizierte ambulante Leistungserbringung durch Krankenhausärzte in der Schweiz könnte ein Modell sein, das auch in Deutschland zu effizienteren Strukturen führen könnte. Die entscheidende Frage bleibt, wie die richtige Balance zwischen Effizienz, Zugänglichkeit und Qualität der Patientenversorgung gefunden werden kann, ohne das Gesundheitspersonal zu überfordern. Eine Aufgabe, die nicht nur die Politik, sondern alle Akteure im Gesundheitswesen fordert...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DGVS

    DGVS: Wie kann eine Überführung der DRGs in eine Hybrid-DRG und eine Kostenkalkulation gelingen?

    18. April 2024

    Mit Einführung des § 115f SGB V ist die Voraussetzung für eine „spezielle sektorengleiche Vergütung“ (Hybrid-DRG) geschaffen. Leistungen, die unter die spezielle sektorengleiche Vergütung fallen, sind in der Hybrid-DRG-Vereinbarung benannt, die Ende März überarbeitet und wesentlich erweitert wurde und die erstmals auch gastroenterologische Leistungen wie die endoskopischen Punktionen und die ERCP inklusive Stentwechsel enthält.

    Quelle: dgvs.de
  • Sana Kliniken Lübeck rufen zur Unterstützung für Neubau auf

    18. April 2024

    Die Sana Kliniken Lübeck ermutigen ihre Freunde und Partner, sich für die Zukunft der Gesundheitsversorgung einzusetzen. Ihr klares Ziel ist es, den politischen Entscheidungsträgern auf Landes- und Bundesebene die Bedeutung des Krankenhauses an der Kronsforder Allee für über 1 Million Menschen zu verdeutlichen...

    Quelle: hl-live.de
  • Uniklinikum Jena braucht weitere millionenschwere Investitionen

    18. April 2024

    Am Universitätsklinikum Jena muss weiter kräftig in Bauten für Forschung und Studentenausbildung investiert werden. Laut des Thüringer Wissenschaftsministeriums seien ein Haus der Lehre am zentralen Standort in Jena-Lobeda, ein Forschungsbau für die Psychiatrie in der Innen­stadt und ein Neubau für die Ausbildung von Zahnärzten notwendig. Derzeit befinde man sich in Gesprächen mit dem Finanz- und dem Infrastrukturministerium...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
Einträge 106 bis 120 von 20364
Render-Time: -0.122989