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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

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    Franz und Wenke: Liquiditäts- und Erlössicherung im Krankenhaus

    5. Juli 2024

    Effektive Lösungen durch externe Expertise und Partnerschaften
     
    Kodierung erfordert Expertenwissen

    Seit der Einführung des DRG-Systems hat die Dokumentation, Kodierung und Abrechnung der Diagnosen und der medizinischen Prozeduren eine wesentliche Bedeutung für die Finanzierung der Kliniken – unabhängig von Trägerschaft, Versorgungsauftrag und Anzahl der behandelten Patientinnen und Patienten. Als Reaktion wurden spezialisierte Kodierfachkräfte ausgebildet und Abteilungen für Medizincontrolling gegründet, die sich diesen Anforderungen widmen. Mit jeder weiterentwickelten DRG-Version nahm die Detailtiefe der zu berücksichtigenden Parameter zu. Rasch wurde klar, dass auch ein effizientes Management für den Umgang mit dem Medizinischen Dienst (MD) zu den Aufgaben des Medizincontrollings gehören musste, denn neben dem Bearbeiten der Einzelfallprüfungen kamen mit der Weiterentwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen der Umgang mit Aufwandpauschalen, Strafzahlungen und Strukturprüfungen hinzu. Nach 20 Jahren Erfahrung mit dem DRG-System benötigt jede Klinik ein an das Leistungsspektrum des Hauses angepasstes Expertenwissen zur Dokumentation, Kodierung, Abrechnung und zum MD-Management. In Kliniken mit bis zu 15.000 stationären Fällen bedarf es für diese Aufgaben ca. 2-4 Vollkräften (s. nachfolgende Modellrechnung).

    Herausforderung Ausfallzeiten – ein Praxisbeispiel

    Gerade in kleinen Kodier- und Medizincontrolling-Teams führen Ausfallzeiten sehr häufig zu erheblichen Herausforderungen für die vollständige Bearbeitung der Fallabschlüsse und damit zu Liquiditäts- und Erlösrisiken für die Klinik. Während in größeren Teams oftmals eine Teilkompensation durch Aufgabenverlagerungen möglich ist, ist dies in kleinen Krankenhäusern regelhaft nicht der Fall. Wir stellen Ihnen nachfolgend ein Praxisbeispiel vor, welches diese Probleme sehr realistisch quantifiziert.

    Quelle: dasgesundheitswesen.de
  • Implantateregister: Lauterbach erleichtert Einstieg für Kliniken

    5. Juli 2024

    Das Bundesgesundheitsministerium und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erleichtern den Krankenhäusern den Einstieg in das neue Implantateregister. Das geht aus einem Änderungsantrag zum geplanten Medizinforschungsgesetz hervor...

    Quelle: Ärztezeitung
  • Patientenportal: POLAVIS bietet den Gold-Standard für die Implementierung

    5. Juli 2024

    Vor dem Hintergrund von Cyberangriffen und regulatorischer Unsicherheit benötigen Krankenhäuser höchste Sicherheit und durchgängige Hoheit über ihre Systeme und die Daten ihrer Patienten. Ein wichtiger Baustein in der Interaktion mit dem Patienten ist das Patientenportal. Viele Kliniken betreten damit Neuland...

    Quelle: E-HEALTH-COM
  • Alexianer: Thomas Wüstner wird neuer Verbundsgeschäftsführer

    4. Juli 2024

    Die Alexianer besetzen die neu geschaffene Position des Verbundsgeschäftsführers Berlin-Brandenburg-Sachsen-Anhalt mit einem erfahrenen Krankenhausmanager: Der 44-jährige Thomas Wüstner wird ab 1. Oktober 2024 den Alexianer Verbund mit mehr als 5.000 Mitarbeitenden...

    Quelle: Alexianer GmbH
  • Klinikum Bielefeld legt positives Jahresergebnis 2023 vor und blickt auf herausforderndes Jahr 2024

    4. Juli 2024

    Das Klinikum Bielefeld hat das Geschäftsjahr 2023 positiv abgeschlossen.

    Der Gewinn betrug 334 TEuro und das Betriebsergebnis lag bei 3,6 Mio. Euro. Der Umsatz blieb mit 277 Mio. Euro stabil. Das EBITDA betrug 2,36% vom Umsatz (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen). Weiterhin angespannte Rahmenbedingungen nach der Corona-Pandemie, in der Krankenhausbranche sowie der Gesamtwirtschaft stellen Herausforderungen für das laufende Geschäftsjahr dar.

    Quelle: come-on.de
  • TIPLU

    Ein großer Schritt für den Gesundheitsforschungsstandort Deutschland: Tiplu erhält Millionenförderung durch das BMBF

    4. Juli 2024

    Das BMBF fördert das Projekt “Die gemeinnützige und ethische Nutzbarmachung von Gesundheitsdaten aus vernetzten Krankenhäusern für Datenanalysen und KI-Training in Forschung und Entwicklung” (geNuGes) der Tiplu GmbH. Insgesamt sechs Projekte werden durch das BMBF unterstützt, um das große Potenzial von Daten zukünftig mittels Datentreuhandmodellen niedrigschwellig und über einzelne Anwendungsbereiche hinaus verknüpft für Forschung und Entwicklung zu erschließen.

    Quelle: tiplu.de
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    AmPAC Consulting GmbH: „Basiskurs“ Abrechnung in der ASV nach §116b SGB V

    4. Juli 2024

    EBM-Abrechnung der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung ohne EBM-Vorkenntnisse

    Während stationäre Leistungen im Krankenhaus über diagnosebezogene Fallpauschalen (DRG – Diagnosis Related Groups) abgerechnet werden, stellt die ASV-Abrechnung für Patienten mit Onkologischen und Rheumatologischen Erkrankungen eine Besonderheit in der ambulanten Versorgung am Krankenhaus dar. Mit inzwischen 8 Tumorbereichen existierten weit über 500 ASV Teams der Onkologie und 120 ASV-Teams der Rheumatologie. Damit nimmt dieser ambulante Abrechnungsbereich an Bedeutung immer stärker zu.

    Mit dem „Basiskurs“ Abrechnung für die ASV-Ambulanz mit dem EBM - lernen Sie Grundkenntnisse, die Sie für die komplexe Abrechnung der Onkologie und Rheumatologie, der interdisziplinären ambulante ASV-Fälle benötigen. Und zwar Schritt für Schritt – auch wenn Sie über keinerlei Vorkenntnisse in der ambulanten EBM-Abrechnung verfügen. 

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • KN

    Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster: Klinik bekommt vorübergehend neuen Chef

    4. Juli 2024

    Der Aufsichtsrat des Friedrich-Ebert-Krankenhauses in Neumünster hat Dr. Ralf Paland zum Interims-Geschäftsführer bestellt. Paland soll die Position zum 1. Juli 2024 übernehmen. Der erfahrene Manager im Gesundheitswesen hat bereits zahlreiche Kliniken in Deutschland als Geschäftsführer geleitet...

    Quelle: kn-online.de
  • 'Die ePA darf keine digitale Schriftenrolle sein'

    4. Juli 2024

    Die elektronische Patientenakte soll allen dienen und mehr Gesundheitsdaten für die Forschung generieren: Der Digitalplan von Bundesgesundheitsminister Lauterbach wird nur aufgehen, wenn ein echter Mehrwert für Praxen und Patienten entsteht. Darin waren sich Medizin und Industrie auf dem Hauptstadtkongress einig...

    Quelle: Ärztezeitung
  • Klinikum Worms stellt Geschäftsführung neu auf

    4. Juli 2024

    Daniel Herke zum 1. Februar 2025 als weiterer Geschäftsführer berufen

    Das Klinikum Worms erweitert seine Führungsspitze: Daniel Herke wird zum 1. Februar 2025 zweiter Geschäftsführer des Klinikums Worms. Der Aufsichtsrat des Klinikums hat in seiner Sitzung im Juni seiner Bestellung zugestimmt.

    Quelle: Klinikum Worms
  • HEISE

    KI im Arzt-Patienten-Verhältnis: Chancen, Herausforderungen und ethische Fragen

    4. Juli 2024

    Ärzte und Interessierte diskutierten auf einer Veranstaltung der Ärztekammer Niedersachsen und der Medizinischen Hochschule Hannover über die zukünftige Rolle und ethische Verantwortung von KI im Arzt-Patienten-Verhältnis.

    Auf einer Veranstaltung der Ärztekammer Niedersachsen und der Medizinischen Hochschule Hannover diskutierten Ärzte und Experten über Zukunftsszenarien von Künstlicher Intelligenz (KI) in der medizinischen Versorgung. Die vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderte Diskussionsveranstaltung "Mein Arzt, die KI und ich" beleuchtete insbesondere die ethischen Herausforderungen und die Verantwortung im Umgang mit KI. Dr. Martina Wenker, Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, betonte die Notwendigkeit, die Individualität der Arzt-Patient-Beziehung zu bewahren, während Dr. Frank Ursin vom Institut für Ethik, Geschichte und Philosophie der Medizin auf das Kontrolldilemma neuer Technologien hinwies. Diskutiert wurden unter anderem der Einsatz von KI zur Bewältigung des Personalmangels, die Vertrauenswürdigkeit von KI-Systemen und deren Erklärungsmöglichkeiten. In Workshops wurden ethische Fragen diskutiert, etwa die Verantwortung beim Einsatz von Closed-Loop-Systemen bei Diabetes oder die Überwachung von Patienten durch Apps. Die Veranstaltung zeigte, dass bei allem technischen Fortschritt die Selbstbestimmung und das Vertrauen der Patienten im Vordergrund stehen müssen...

    Quelle: heise.de
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    Optimale DRG Abrechnung wichtiger denn je - Ein Widerspruch zur Krankenhausreform?

    4. Juli 2024

    Mit Ankündigung einer Vorhaltevergütung für Krankenhäuser und umfangreichen Bürokratieabbaus entstand Hoffnung auf die Abschaffung komplexer DRG-Kodierung. Betrachtet man die Reformkomponenten genauer, wird jedoch klarer: Eine optimale Kodierung wird auch langfristig die einzige Stellschraube für positive Erlöseffekte sein. Nur der DRG Teil der Erlöse kann direkt beeinflusst werden – Einsparungen am Team der Kodierer und Medizincontroller würden Kliniken darum schnell „auf die Füße fallen“. Aber auch die langfristige Zuteilung des Vorhaltebudgets wird seine Grundlage in den ICD und OPS Kodierungen der Vergangenheit haben. Mit der Kodierung 2024 definiert man die Vorhalte-Erlöse der Zukunft. Kliniken, die sich bisher noch nicht mit effizienten Mechanismen und Prozessen zur Perfektionierung ihrer Kodierung und Abrechnung befasst haben, müssen das darum schnellstens tun.

    Kann man 100% Erlöse überhaupt erreichen?

    Ja. Das ist jedoch aufwändig. Erforderlich dafür sind

    • qualifizierte und motivierte Mitarbeiter in der Primärkodierung
    • individuell an die klinikspezifische Situation angepasste Software zur Identifikation von Abrechnungsfällen mit nicht realisiertem Erlöspotenzial
    • ein von der Primärkodierung unabhängiges Revisionsteam von Kodierern mit langjähriger Erfahrung in der Erlösoptimierung

    Quelle: DLMC - Dienstleistungsgesellschaft für Medizincontrolling GmbH
  • Uniklinik Aachen: Kann das OP-Aufklärungsgespräch bald vom Sofa aus geführt werden?

    4. Juli 2024

    Bei geplanten Eingriffen müssen Patientinnen und Patienten in der Regel mehrere Tage vorher ins Krankenhaus kommen, um sich über die bevorstehende Narkose aufklären zu lassen. Am Universitätsklinikum Aachen wurde nun die Möglichkeit geschaffen, dieses Gespräch online zu führen. Die deutschlandweit erste telemedizinische Narkoseambulanz bietet eine wegweisende Neuerung...

    Quelle: aachener-zeitung.de
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    3M™ MD-Management – die KIS unabhängige Lösung für Ihre MD- und Kostenträgerkommunikation

    4. Juli 2024

    Mit dem 3M™ MD-Management bieten wir eine Lösung, die KIS unabhängig betrieben werden kann. Dadurch haben Sie Planungssicherheit und sind für die Zukunft sicher aufgestellt, unabhängig wie es am KIS-Markt weitergeht.

    Melden Sie sich jetzt an für das kostenlose Webseminar "3M(TM) MD-Management: MD- und Kostenträgerkommunikation leicht gemacht" 

    Termine:

    15.07.  | 10:00 h,

    29.07.  | 13:00 h oder

    08.08.  | 11:00 h.

    Dauer ca. 1 Stunde.

    Erfahren Sie hier mehr über 3M™ MD-Management 

    Quelle: OINK Media GmbH
  • RD

    Altenpflege - Kämpfen statt kündigen' - Andrea Würtz' Plädoyer für Veränderungen in der (Alten-)Pflege

    4. Juli 2024

    Andrea Würtz, bekannt als Whistleblowerin in der Altenpflege, veröffentlicht gemeinsam mit Bastian Klamke ihr erstes Buch „Altenpflege - Kämpfen statt Kündigen“, das Missstände aufdeckt und Pflegekräfte zum Handeln auffordert.

    Andrea Würtz, die 2020 durch die Aufdeckung menschenunwürdiger Zustände in einer Seniorenresidenz am Schliersee bekannt wurde, tritt mit ihrem ersten Buch an die Öffentlichkeit. Seitdem nutzt die examinierte Krankenschwester Würtz als prominente Stimme der Altenpflege Medienauftritte und Publikationen, um auf Missstände aufmerksam zu machen. Ihr Buch „Altenpflege - Kämpfen statt Kündigen“, das sie gemeinsam mit Bastian Klamke verfasst hat, gibt einen tiefen Einblick in die systemischen Probleme der Altenpflege und liefert konkrete Handlungsempfehlungen für Pflegekräfte. Statt die Verantwortung auf die Politik abzuwälzen, fordern die Autoren die Pflegenden auf, aktiv gegen die Missstände vorzugehen und ihre Verantwortung gegenüber den Bewohnern wahrzunehmen. Würtz und Klamke beschönigen nichts und zeigen die Dramatik der aktuellen Situation deutlich auf, begleitet von humorvollen Cartoons, die das Buch lesenswert machen. Ihr Ziel ist es, Pflegekräfte zu inspirieren und ihnen Mut zu machen, für bessere Bedingungen zu kämpfen, statt zu resignieren und das Feld zu räumen...

    Quelle: rechtsdepesche
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