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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Bayern: Kliniken müssen rund 110 Millionen Euro an die AOK zurück zahlen

    1. August 2011

    Dies sei dies der bislang höchste Betrag, der von bayerischen Krankenhäusern nach Rechnungsprüfung zurück gezahlt wurde ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Zwischenrechnungsprüfungen verursacht Aufwandspauschale

    18. Juli 2011

    Nach einem Urteil des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz entsteht auch bei Zwischenprüfungen ein Anspruch auf eine Aufwandspauschale ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Klinikum Nürnberg wehrt sich gegen den Generalverdacht der Falschabrechnung

    14. Juli 2011

    Rechnungen werden immer öfter beanstandet - MDK und Sozialgerichte sind hoffnungslos überlastet - Krankenkassen spielen auf Zeit - Krankenhäuser sollen sich auf einen pauschalen „Rabatt“ einlassen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Medizinrecht: Fehlerhafte Abrechnung von Krankenhausleistungen - Wann darf noch nachkodiert werden?

    1. Juli 2011

    Welche Handlungsoptionen bleiben einem Krankenhaus, wenn sich nach Rechnungslegung gegenüber der Krankenkasse herausstellt, dass eine Abrechnung fehlerhaft war? Auch wenn das BSG diese Frage bereits mit seiner Entscheidung vom 17. Dezember 2009 – Az. B 3 KR 12/08 – abschließend beantwortet hat, ist sie im klinischen Alltag nicht minder aktuell. Anlässlich eines Vortrages, den der Autor Roos zu diesem Problem vor dem Kollegium des Medizincontrollings eines namenhaften Münchener Klinikums gehalten hat, sei die Entscheidung des BSG dargestellt und deren maßgeblichen Erwägungen kritisch gewürdigt. ... weiter

    Quelle: Roos Nelskamp Schumacher & Partner
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  • MIW

    ARD Monitor: "Falsch"Abrechnung im Krankenhaus

    17. Juni 2011

     ... ohne Worte [gelesen und gesehen: hier]

    Manchmal beschleicht mich fast Mitleid

    • mit den Krankenkassen, die ja so unschuldig sind
    • mit dem MDK, der so unparteiisch agiert und hochwertige Gutachten schreibt
    • mit den Journalisten, die es (wirklich) nicht verstehen können
    • mit den Beitragszahlern, die den bürokratischen Irrsinn bezahlen dürfen
    • mit den (fehlenden) Klinikärzten und Pflegekräften, die es mit immer mehr administrativen Aufwand verhindern sollen

      und

    • mit uns Medizincontrollern, die diese pauschalierte Falschdarstellung einfach nicht mehr ertragen können

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Bundesregierung: Schadenshöhe durch fehlerhafte Krankenhausabrechnungen wird überschätzt

    3. Juni 2011

    Die Schadenshöhe duchr fehlerhaften Krankenhausabrechnungen darf nicht auf Grundlage der statgefundenen Prüfungen liner hochgerechnet werden ... [gelesen: hier]

    siehe auch

    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage zum Thema "Fehlerhafte Krankenhausabrechnungen" hier


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage zum Thema "Fehlerhafte Krankenhausabrechnungen"

    1. Juni 2011

    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Martina Bunge, Harald Weinberg, Inge Höger, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
    – Drucksache 17/5646
    Fehlerhafte Krankenhausabrechnungen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    MDK: Chef-Gehälter werden öffentlich

    1. Juni 2011

    Ab 2012 müssten die MDK-Geschäftsführer erstmals ihre Gehälter offen legen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Frühjahrsumfrage 2011 - MDK-Prüfung im Krankenhaus - Zwischenergebnis

    27. Mai 2011

    Die Ergebnisse unserer Frühjahrsumfrage 2011 - MDK-Prüfung im Krankenhaus finden Siehier

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    wir möchten uns auf diesem Weg bei allen Kliniken die sich bereits an unserer Frühjahrsumfrage 2011 durch Übersendung Ihrer Daten beteiligt haben ganz herzlich bedanken. Gleichzeitig gilt unser Dank der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Landeskrankenhausgesellschaften, die mit Ihren Empfehlungen zur Teilnahme unsere Datenerhebung tatkräftig unterstützen.

    Bis dato haben bereits 120 Kliniken aus 15 Bundesländern Ihren Fragebogen an uns übermittelt. Zahlreiche Kliniken bitten jedoch um eine Verlängerung des Umfragezeitraumes (Osterferien und anderer Termine). Dieser Bitte kommen wir gerne nach und bieten den Krankenhäusern deswegen die Möglichkeit, Ihren Fragebogen noch bis spätestens  27.05.2011 an uns zu übersenden.

    Gleichzeitig möchten wir die Gelegenheit nutzen und zwei häufig gestellte Fragen zur MDK Umfrage klar zu stellen. Unserer Frage „Fallzahl "Entlassungen" 2010“  bezieht sich auf die entlassenen DRG-Fälle des Jahres 2010 (E1-Fälle). Hinsichtlich der Berechnung des „MW Casemixverlust der abgeschlossenen MDK-Fälle?“ bitten wir zu beachten, dass die Grundgesamtheit alle abgeschlossenen MDK-Prüffälle des Jahres 2010 sind und nicht nur die „verlorenen“ Fälle.

    Nun jedoch ein paar erste
    TREND-ERGEBNISSE:
    Die teilnehmenden 120 Kliniken repräsentieren bis dato rund 39.000 Betten und 1,5 Millionen stationäre Patienten.

    Die mittlere Prüfquote im Jahr 2010 für Prüfungen unter Beteiligung des MDK beträgt mit derzeitigem Stand der Umfrage  10,8 %. Von den 120 Kliniken berichten 48 Häuser (40%) von weiteren Prüfungen unter Ausschluss des MDK auf direkten Weg mit den Kostenträgern.  Unter Berücksichtigung dieses Aspektes beträgt die gewichtete
    Gesamt-Prüfquote der Kostenträger somit 13,3%.

    Nach derzeitigem Umfragestand sind 61,5% der MDK-Einzelfallprüfungen bereits abgeschlossen. Diese wurden mit einem Anteil zu 59,7 % zugunsten der Krankenhäuser entschieden. Die Kliniken verlieren dabei im (nach Fallzahlen) gewichten Mittel 0,155 BWR oder 407 Euro (bezogen auf den InEK-Basisfallpreis für den Fallpauschalenkatalog 2010 in Höhe von 2.619,10 €).

    Häufigste Prüfgründe bleibt, wie bereits in den Vorjahresumfragen, die untere Grenzverweildauer (29%), gefolgt von der oberen Grenzverweildauer und der Hauptiagnose (17%) und der stationären Behandlungsnotwendigkeit (16%).

    Hinsichtlich der Prüfquoten der einzelnen Kostenträger ergibt sich nach momentanem Stand der Datenerhebung eine Spannweite von 6,3 % für die Berufsgenossenschaften bis 19,1 % für die AOK. Im oberen Mittelfeld finden sich die Barmer GEK (15%), sowie die DAK (12,8%), die TK (10,6%) und die IKK (10,4%).

    Zeit und Umfang der Frühjahrsumfrage 2011

    Umfrageaktion:
    11. April bis 27. Mai 2011
    Datenauswertung: Juni 2011
    Ergebnispräsentation: hier
    Zeitaufwand Fragebogen: ca. 60 Minuten


    Download:
    Fragebogen 2011

    J. Schikowski und M. Thieme

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    BKK Novitas - 16% MDK-Prüfung - 50% erfolgreich

    23. Mai 2011

    Von 100.000 Krankenhausrechnungen hat die BKK Novitas 16.000 überprüfen lassen und war damit in der Hälfte der Fälle erfolgreich ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Bundestag: SPD fordert "spürbare Sanktionen" für Falschabrechnung der Krankenhäuser

    20. Mai 2011

    In dem Antrag der SPD wird u.a. gefordert : "durch entsprechende gesetzliche Regelungen sicherzustellen, dass systematische Falschabrechnungen von Krankenhäusern mit spürbaren Sanktionen geahndet werden" [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Daniel Bahr (FDP) zum Ausmaß fehlerhafter Krankenhausabrechnungen

    17. Mai 2011

    Daniel Bahr (FDP) zur Kleinen Anfrage der Linksfraktion über das Ausmaß fehlerhafter Krankenhausabrechnungen (Bundestagsdrucksache 17/5646) ... [gelesen: hier]



    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    AOK BW: 40% der geprüften Krankenhausrechnungen sind fehlerhaft

    13. Mai 2011

    Im Jahr 2009 mussten die Kliniken 55 Millionen Euro an die AOK zurückzahlen [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    AOK Bayern: Fehlerhafte Klinikrechnungen nehmen Besorgniserregende Größe an

    12. Mai 2011

    Die AOK Bayern kürzte im Jahr 2010 die Forderungen der Kliniken um 110 Millionen Euro ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Frühjahrsumfrage 2011 - MDK-Prüfung im Krankenhaus - Start

    12. Mai 2011

    Seit der Einführung der Fallpauschalen haben die Kostenträger die verdachtsabhängigen Einzelfallprüfungen zum flächendeckenden Screening zur Überprüfung von Krankenhausleistungen ausgeweitet. Eigene und andere Untersuchungen bestätigen für die letzten vier Jahre eine mittlere MDK-Prüfquote für stationäre Behandlungsfälle von etwa 10-12%. Dabei sind für viele Krankenhäuser Prüfquoten von bis zu 20% durchaus keine Seltenheit. Auch die mit dem Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG) umgesetzte Erhöhung der MDK-Aufwandspauschale für ungerechtfertigte Abrechnungsprüfungen auf einen Betrag von 300 € hatte keine Reduzierung der Einzelfallprüfungen nach §275 SBG V zur Folge.

    Mit unserer fünften Umfrage verfolgen wir weiterhin das Ziel, den oftmals polemisch geführten Diskussionen um Rechnungsprüfungen in  deutschen Krankenhäusern eine sachlich korrekte Datengrundlage zu geben. Die Ergebnisse werden wir wieder wir mit unseren Vorjahresergebnissen (2007 [Link: hier], 2008 [Link: hier], 2009 [Link: hier] und 2010 [Link: hier]) und aktuellen Quellen vergleichen. Dabei interessieren neben dem Prüfaufkommen, die monetäre und inhaltliche Bewertung der Prüfergebnisse auf Bundes-, Landes und Trägerebene sowie detaillierte Analysen der Prüfgründe. Erneut gehen wir der Frage nach, inwieweit ggf. zwischen den Kostenträgern Unterschiede im Prüfverhalten bestehen.

    Unser besonderes Augenmerk gilt in diesem Jahr jedoch auch den sogenannten ""direkten Fallbesprechungen"" mit den Kostenträgern. Wir erhielten in den letzten Jahren immer wieder den Hinweis, dass ein nennenswerter Anteil von Fallprüfungen (gesetzeswidrig) unter Ausschluss des MDK stattfinden. Erstmalig in diesem Jahr wollen wir auch dieser Frage nachgehen und erheben deren Anteile. Letztlich werfen wir noch einen Blick zurück. Nachdem der größte Teil der MDK-Prüfungen der Jahre 2008 und 2009 abgeschlossen sein dürfte, bitten wir deswegen nochmals um Ihre aktuellen "Mittelwerte der Casemixverluste pro abgeschlossen Fall" für diese Jahre.

    Zeit und Umfang der Frühjahrsumfrage 2011

    Umfrageaktion:
    11. April bis 27. Mai 2011
    Datenauswertung: Juni 2011
    Ergebnispräsentation: hier  
    Zeitaufwand Fragebogen: ca. 60 Minuten


    Download:
    Fragebogen 2011

    J. Schikowski und M. Thieme

    Quelle: medinfoweb.de
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