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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • GI bezieht Stellung zur Gesundheits-IT-Interoperabilitäts-Governance-Verordnung

    24. Mai 2024

    Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat ihre Empfehlungen hinsichtlich der Weiterentwicklung der GIGV beim Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eingereicht. Sie sollen dazu beitragen, die Interoperabilität im Gesundheitswesen nicht nur zu fordern, sondern auch praktisch umsetzbar zu gestalten.

    Mit einem Schreiben vom 24. April 2024 hat das Bundesministerium für Gesundheit einen Referentenentwurf für die Novelle der Gesundheits-IT-Interoperabilitäts-Governance-Verordnung (GIGV-E) versandt und zur Kommentierung aufgerufen. Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist diesem Aufruf gefolgt und hat eine Stellungnahme veröffentlicht...

    Quelle: gi.de
  • dKH

    Sachsen trotzt Lauterbachs Reform: Kliniken als Gesundheitszentren

    Sachsens innovativer Umbau von Kliniken zu Gesundheitszentren setzt neue Maßstäbe in der regionalen Gesundheitsversorgung.

    In Sachsen hat der Umbau der Kliniken bereits begonnen, ohne auf die bundesweite Reform von Gesundheitsminister Lauterbach zu warten. Das sächsische Krankenhausgesetz ermöglicht es den Kliniken, sich als Gesundheitszentren zu etablieren und sowohl ambulante als auch stationäre Versorgung anzubieten. Mit dieser Umwandlung, die am 1. Januar 2023 in Kraft tritt, sollen vor allem im ländlichen Raum notwendige Kliniken erhalten bleiben. Seit 2018 unterstützen Regionalkoordinatoren in Modellregionen wie Weißwasser und dem Erzgebirgskreis diese Entwicklung und fördern die Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Krankenhäusern und anderen Akteuren im Gesundheitswesen. Der Erfolg zeigt sich unter anderem in Weißwasser, wo die Klinik in ein ambulant-stationäres Gesundheitszentrum umgewandelt wurde. Trotz der Fortschritte gibt es aber auch Herausforderungen, vor allem die Finanzierung der ambulanten Leistungen ist noch nicht nachhaltig gesichert. Markus Cording, Projektkoordinator im Landratsamt Görlitz, betont die Notwendigkeit einer ausreichenden Finanzierung, um die Reform erfolgreich fortsetzen zu können...

    Quelle: daskrankenhaus.de
  • Kreispräsidenten warnen vor Auswirkungen der Krankenhausreform auf den ländlichen Raum

    23. Mai 2024

    Die schleswig-holsteinischen Kreispräsidenten äußern erhebliche Bedenken gegen die auf Bundesebene geplante Krankenhausstrukturreform und fordern eine enge Einbindung in den Reformprozess, um eine gleichwertige medizinische Versorgung im ländlichen Raum zu gewährleisten.

    Auf einer Tagung in Sierksdorf, zu der Kreispräsidentin Kirner eingeladen hatte, brachten die Kreispräsidenten der schleswig-holsteinischen Kreise ihre Besorgnis über die geplante Krankenhausstrukturreform des Bundes zum Ausdruck. Im Beisein von Gesundheitsstaatssekretär Dr. Oliver Grundei betonte insbesondere Ute Borwieck-Dethlefs (Dithmarschen) die Bedeutung einer gesicherten Krankenhausversorgung, die sich gerade während der Corona-Pandemie gezeigt habe. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Krankenhäuser, die bereits zu Insolvenzen geführt hätten, seien ein deutliches Zeichen für den dringenden Handlungsbedarf. Petra Kirner (Ostholstein) warnte vor einer möglichen Ausdünnung der medizinischen Versorgung in dünn besiedelten Gebieten, die die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse gefährden könne. Hans-Werner Harmuth (Stormarn) kritisierte die Unklarheit über die konkreten Auswirkungen der Reform auf Schleswig-Holstein und forderte rasche Planungssicherheit. Dr. Sönke E. Schulz vom Schleswig-Holsteinischen Landkreistag betonte die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit mit dem Land, um die stationäre Versorgung auch in Zukunft wirtschaftlich abzusichern und Reformen gemeinsam umzusetzen...

    Quelle: stodo.news
  • vdek

    Ulrike Elsner zum GVSG: „Gesetzentwurf verfolgt richtige Idee mit falschen Instrumenten“

    23. Mai 2024

    Zum Kabinettsbeschluss für ein Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG) am 22. Mai 2024 sagt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek):

    „Das GVSG in dieser Kabinettsfassung soll die ambulante Versorgung stärken. Dieses Anliegen unterstützen die Ersatzkassen. Jedoch wird das mit der vorgesehenen Entbudgetierung der hausärztlichen Versorgung nicht gelingen, sondern möglicherweise sogar das Gegenteil erreicht. Sie erhöht vor allem die Attraktivität der ärztlichen Betätigung in Ballungsräumen. Ländliche Regionen, die eine Stärkung brauchen, profitieren weit weniger. Dies führt außerdem zu Mehrbelastungen der beitragszahlenden Versicherten und Arbeitgeber in Höhe von geschätzt jährlich 300 Millionen Euro.

    Wir brauchen stattdessen eine bessere Steuerung der Versorgung, mehr Kooperation mit anderen Gesundheitsberufen und eine gezielte Stärkung der sogenannten Versorgerpraxen...

    Quelle: Verband der Ersatzkassen e. V.
  • Klinikum Bayreuth: So sehen wir den neuen Klinik-Atlas

    23. Mai 2024

    Der am vergangenen Freitag vorgestellte Bundes-Klinik-Atlas soll Patientinnen und Patienten einen besseren Überblick über passende Kliniken geben. Wie die Klinikum Bayreuth GmbH zu dem Atlas in seinem jetzigen Stadium steht, lesen Sie hier.

    Der Bundes-Klinik-Atlas ist handwerklich schlecht gemacht. „Die Kritik an der Politik wird hier einmal mehr bestätigt, sagt Dietmar Pawlik, Geschäftsführer der Klinikum Bayreuth GmbH.

    Schon heute herrscht in Deutschland ein erheblicher Mangel an Pflegefachkräften und medizinischem Fachpersonal, so Pawlik weiter. „Wir würden uns mehr Kolleginnen und Kollegen  wünschen, um noch etwas mehr Zeit für unsere Patientinnen und Patienten zu haben und unsere hoch qualifizierten und engagierten Fachkräfte zu entlasten. So geht es nahezu allen Krankenhäusern in Deutschland, die Nachfrage nach Pflegefachkräften übersteigt das Angebot deutlich.“ Eine Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil. Laut einer Studie des Instituts AGP Sozialforschung im Auftrag der DAK wird Bayern bereits im Jahr 2029 einen Kipppunkt erreichen. Dann werden im Freistaat erstmals mehr Pflegende in den Ruhestand gehen als Nachwuchskräfte in den Beruf einsteigen. Pawlik schlägt deshalb nachdrücklich eine Initiative auf lokaler Ebene vor.

    Für die Betriebsstätte Klinikum weist der neue Bundes-Klinik-Atlas einen Personalquotienten von 55,2 aus, was der Kategorie „unterdurchschnittlich“ entspricht. Diese Einstufung, in der sich nahezu alle Krankenhäuser der Region bewegen, spiegelt einen grundsätzlichen Trend in der medizinischen Versorgung wider...

    Quelle: klinikum-bayreuth.de
  • ÄZ

    GVSG: Bessere Vergütung und mehr Flexibilität für Hausärzte - Kabinett beschließt Gesetzentwurf

    23. Mai 2024

    Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetzes (GVSG) zur Verbesserung der Attraktivität und der Arbeitsbedingungen von Hausärztinnen und Hausärzten beschlossen.

    Das Bundeskabinett hat grünes Licht für das von Gesundheitsminister Karl Lauterbach initiierte GVSG gegeben. Ziel des Gesetzes ist es, die Arbeitsbedingungen von Hausärztinnen und Hausärzten durch Entbudgetierung und neue Vergütungsmodelle zu verbessern. Kernpunkte sind die Aufhebung der Vergütungsobergrenzen und die Einführung von Betreuungspauschalen für chronisch Kranke sowie Vorhaltepauschalen für Hausarztpraxen. Diese Maßnahmen sollen die finanzielle Attraktivität der hausärztlichen Tätigkeit erhöhen und den zunehmenden Schwierigkeiten bei der Nachbesetzung von Hausarztsitzen entgegenwirken. Der Deutsche Hausärzteverband begrüßt die spürbaren Verbesserungen, kritisiert jedoch die Streichung des 30-Euro-Bonus für Patienten, die an einer hausarztzentrierten Versorgung teilnehmen. Gleichzeitig soll es Kommunen erleichtert werden, Medizinische Versorgungszentren zu gründen, und der Pflegeberuf soll im Gemeinsamen Bundesausschuss mehr Mitspracherecht erhalten. Trotz der Kritik und der Streichungen sieht der Verband das Gesetz als wichtigen Schritt zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Das 'Klinik-Diktat' der Ampel-Koalition

    22. Mai 2024

    Gegen wachsenden Widerstand bringt das deutsche Ampel-Kabinett das umstrittene Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) als Kernstück der "Lauterbach-Revolution" auf den Weg, während Kritiker riskante Experimente in der medizinischen Versorgung befürchten und auf eine Mauer der Ignoranz stoßen.

    Frank Rudolph, Geschäftsführer des Bundesverbandes Verrechnungsstellen Gesundheit e.V. (BVVG) und 1. stellvertretender Vorsitzender des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises der CDU NRW, wirft Lauterbach riskante Experimente mit der medizinischen Versorgung der Bevölkerung in Deutschland vor. Eben eine "Revolution im Blindflug" ... oder könnte ein Gesundheitsgipfel noch etwas retten? Immerhin ist es "völlig unverständlich, dass wir einen Chemie- und Autogipfel im Kanzleramt haben, aber keinen Gesundheitsgipfel", sagte Bundesärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt auf dem Ärztetag mit Blick auf die alternde Gesellschaft...

    Quelle: ad-hoc-news.de
  • RD

    5 Fakten zur Krankenhausreform

    22. Mai 2024

    Sie gilt als das Herzensanliegen von Gesundheitsminister Karl Lauterbach: Die Krankenhausreform – genauer: das Krankenhausversorgungs-Verbesserungsgesetz (KHVVG) – soll die Finanzierung der Kliniken komplett neu ordnen und die Versorgung verbessern. Das Vorhaben ist jedoch hochumstritten. Die die Fachzeitschrift „Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen“ erklären, was die Absichten des Gesetzes sind, wie es weitergeht und welche Kritiken es gibt...

    Quelle: rechtsdepesche
  • BVMed

    BVMed will 'Anreize statt Überregulierung'

    22. Mai 2024

    KHVVG Argumentationspapier zur Krankenhausreform

    Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat anlässlich des Beschlusses des Bundeskabinetts zum Krankenhausversorgungs-Verbesserungsgesetz (KHVVG) ein Argumentationsblatt zur Krankenhausreform veröffentlicht, in dem er sich für „Anreize statt Überregulierung“ ausspricht. So könnten beispielsweise durch gezielte Anreize für den Einsatz moderner Medizintechnologien die Ergebnisqualität verbessert, das Fachpersonal entlastet sowie die Behandlungszeit und Verweildauer der Patient:innen reduziert werden, argumentiert BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll. Der Onepager zur Krankenhausreform kann unter www.bvmed.de/positionen heruntergeladen werden...

    Quelle: bvmed.de
  • Ärztemangel: Bundesärztekammer kritisiert lange Anerkennungsverfahren

    22. Mai 2024

    Ausländische Ärzte in Deutschland müssen lange auf die Anerkennung ihrer Abschlüsse warten, was den akuten Ärztemangel unnötig verschärft.

    Die Bundesärztekammer fordert eine schnellere Anerkennung ausländischer Ärzte in Deutschland, um dem zunehmenden Ärztemangel zu begegnen. Vizepräsidentin Ellen Lundershausen verweist auf die langen Wartezeiten und die oft unzureichende personelle Ausstattung der Behörden, die die Verfahren verzögerten. Die Anerkennungsverfahren sind komplex und langwierig, insbesondere wenn Unterlagen unvollständig sind oder personelle Ressourcen fehlen. Die Bundesländer, die für die Anerkennung zuständig sind, könnten die Prüfung an eine zentrale Gutachtenstelle in Bonn delegieren, aber auch das dauert. Carola Dörfler, Leiterin dieser Stelle, berichtet von Wartezeiten zwischen sechs und zwölf Monaten. Zudem erschwert ein Teufelskreis aus Bürokratie und Planungsunsicherheit ausländischen Ärzten den Start in Deutschland. Einheitliche Ansprechpartner und vereinfachte Verfahren könnten Abhilfe schaffen und die Integration der dringend benötigten Fachkräfte beschleunigen...

    Quelle: kreiszeitung.de
  • DBfK

    Krankenhausreform enttäuschend für die Pflege

    22. Mai 2024

    DBfK zum vorgelegten Kabinettsentwurf des KHVVG

    Am Mittwoch, den 15. Mai 2024, wurde der Kabinettsentwurf des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG) bekannt. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) zeigt sich enttäuscht. DBfK-Bundesgeschäftsführerin Dr. Bernadette Klapper dazu:

    „Eine Reform der Krankenhausversorgung ist dringend nötig und sie darf nicht isoliert angegangen werden. Wenn wir erfolgreich die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung sicherstellen wollen, muss die Bundesregierung mit der Krankenhausreform die richtigen Weichen stellen. Das heißt, Pflegequalität muss ein Kriterium für die Zuordnung zu Leistungsgruppen sein. Eine Klinik, die Spitzenmedizin leisten will, kommt ohne hohe Pflegequalität nicht aus...

    Quelle: dbfk.de
  • Bleiben die Sorgen der ländlichen Krankenhäuser ungehört?

    22. Mai 2024

    Die Krankenhausreform von Gesundheitsminister Lauterbach stößt unvermindert auf scharfe Kritik, insbesondere bei kleineren ländlichen Krankenhäusern, die befürchten, durch die Spezialisierungsanforderungen wesentliche Versorgungsaufgaben nicht mehr erfüllen zu können.

    Vor allem kleinere Krankenhäuser auf dem Land sehen sich durch die geplanten Spezialisierungen in ihrer Existenz bedroht. Uwe Gretscher, Vorstand der Kliniken Südostbayern AG, kritisiert, dass Patienten künftig weite Wege in Kauf nehmen müssten, um eine spezialisierte Versorgung zu erhalten. Die Reform, so Gretscher, sei ohne Dialog mit der Praxis entwickelt worden und enthalte keine wissenschaftlich fundierten Wirksamkeitsnachweise. Die Unsicherheit über die Umsetzung und mögliche negative Auswirkungen auf die flächendeckende Versorgung bleibe bestehen, während die Praxisferne der Krankenhausreform weiterhin Anlass zur Sorge gibt...

    Quelle: bayernwelle.de
  • Ministerin Nonnemacher fordert im Bundesrat Nachbesserungen beim Medizinforschungsgesetz

    22. Mai 2024

    Gesundheitsministerin warnt vor Zentralisierung wichtiger ethischer Entscheidungen

    Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher fordert Nachbesserungen am Entwurf eines Medizinforschungsgesetzes der Bundesregierung, der heute im Bundesrat im ersten Durchgang behandelt wurde. Brandenburg wirkt intensiv an dem Gesetz im Bundesrat mit und hat 15 Änderungsanträge im Bundesrat eingebracht. Hauptkritikpunkt stellt die geplante Schaffung einer spezialisierten, beim Bund angesiedelten Ethikkommission dar...

    Quelle: Pressemeldung – msgiv.brandenburg.de
  • WZ

    Riskiert Lauterbach die notwendige Länderunterstützung?

    22. Mai 2024

    Im komplexen Kosmos der deutschen Gesundheitspolitik kämpft Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach für eine Neuordnung der Krankenhäuser, die Qualität und Patientenwohl in den Mittelpunkt stellt, doch seine forsche Kommunikation und das Ignorieren föderaler Strukturen könnten seine ehrgeizigen Pläne zum Scheitern bringen...

    Quelle: wz.de
  • AA

    BKG: Bundes-Klinik-Atlas erhält vielerorts vernichtende Kritiken

    21. Mai 2024

    Der Bundes-Klinik-Atlas ist seit Freitag Mittag online ... und erhält vielerorts vernichtende Kritiken.

    Hier ein Bericht von der Augsburger Allgemeine, in der auch BKG Geschäftsführer Roland Engehausen mit einer spontanen Einschätzung zu Wort kommt.

    Die BKG hat unterdessen ein Expertengremium verschiedenster Berufsgruppen unterschiedlichster Krankenhäuser aus ganz Bayern berufen, um den neuen Atlas fachlich und verständlich nachvollziehbar zu bewerten und u. a. auch mit dem Deutschen Krankenhaus Verzeichnis (hier) zu vergleichen. Mitte Juni wird die fachliche Expertise in einem Mediengespräch präsentiert werden...

    Quelle: augsburger-allgemeine.de
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