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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • LIZ

    Leipzig: Stadtrat beschließt 38-Millionen-Euro-Rettungspaket für Klinikum St. Georg

    6. Mai 2024

    Das St. Georg Klinikum in Leipzig erhält eine Kreditlinie von 200 Millionen Euro

    Wie lange können sich deutsche Kliniken noch gegen die Insolvenz stemmen, wenn nicht endlich eine grundlegende Krankenhausreform angegangen wird?

    Der Leipziger Stadtrat hat in seiner Sitzung am 25. April ein Rettungspaket für das St. Georg Klinikum beschlossen. Das Krankenhaus, das bis 2021 noch schwarze Zahlen schrieb, steht nun kurz vor der Insolvenz. Um dies zu verhindern, gewährt die Stadt Leipzig dem Klinikum einen Ausgleich des wahrscheinlichen Jahresfehlbetrages im Haushaltsjahr 2023 in Höhe von knapp 38 Millionen Euro. Zudem wurde eine Kreditlinie von 200 Millionen Euro bis zum 31. Dezember 2029 eingeräumt. Doch warum ist das St. Georg Klinikum in eine solche Schieflage geraten? In der Diskussion um die „Sicherstellung der finanziellen Leistungs- und Investitionsfähigkeit der Klinikum St. Georg gGmbH“ wurde deutlich, dass gestiegene Energie- und Produktpreise sowie höhere Tarifabschlüsse die Kliniken in Deutschland zunehmend belasten. Oberbürgermeister Burkhard Jung warnte bereits 2022, dass alle Kliniken, mit Ausnahme der wenigen, die sich auf lukrative Spezialbehandlungen spezialisiert haben, tief in die roten Zahlen rutschen würden. Eine grundlegende Krankenhausreform ist dringend notwendig, um die finanzielle Leistungs- und Investitionsfähigkeit der Kliniken zu sichern...

    Quelle: l-iz.de
  • Pauschallösungen vs. professionelle Kostenberechnungen: Der Bundesverband Ambulantes Operieren BAO fordert eine veränderte Honoraraufteilung bei den Hybrid-DRGs

    6. Mai 2024

    Der Bundesverband Ambulantes Operieren (BAO) fordert eine individuelle Kostenberechnung bei der Aufteilung von Hybrid-DRG, um eine faire Honoraraufteilung und zukunftsfähige Vertragsgestaltung im Ambulanten Operieren zu gewährleisten.

    Der Bundesverband Ambulantes Operieren (BAO) fordert eine Abkehr von Pauschallösungen bei der Aufteilung von Honoraren nach §115f SGB V. Stattdessen sollten individuelle Kostenberechnungen die Grundlage für die Verteilung der Fallpauschalen bilden. Dr. Axel Neumann, BAO-Vizepräsident und niedergelassener Handchirurg, betont, dass eine transparente Aufstellung aller Kosten nicht nur eine faire Honoraraufteilung ermöglicht, sondern auch zukünftige Honorarverhandlungen erleichtert. In einer aktuellen Stellungnahme hat der BAO Schritte aufgelistet, die Operateurinnen und Anästhesistinnen unternehmen sollten, um zukunftsfähige Verträge abschließen zu können...

    Quelle: gesundheit-adhoc.de
  • AC

    Fresenius: Desinvestition als Schlüssel zur Portfoliooptimierung

    6. Mai 2024

    Der Gesundheitskonzern Fresenius setzt seine Neuausrichtung fort und verkündet die Veräußerung des Vamed-Reha-Geschäfts. Mit dieser Desinvestition zielt Fresenius darauf ab, die Komplexität zu reduzieren und sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Die Beteiligungsgesellschaft PAI Partners soll eine Kontrollmehrheit von 67 Prozent erhalten, während Fresenius ein Drittel der Anteile behält, um an zukünftigen Wertsteigerungen teilzuhaben....

    Quelle: aktiencheck.de
  • DGfM

    DGfM-Workshop: Fallstricke der Abrechnung von Hybrid-DRGs 2024 - Sektorengleiche Vergütungssystematik in Klinik und MVZ

    3. Mai 2024

    Termin: 06.05.2024 15:00 Uhr bis 06.05.2024 17:00 Uhr

    Ort: 60329 Frankfurt

    KOSTENFREI - NUR FÜR DGFM-MITGLIEDER

    Tagungsort: MEET/N/WORK Frankfurt, Am Hauptbahnhof 16, 60329 Frankfurt 

    Raum: Communicate II

    Uhrzeit: 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

    Ihre Anreise mit der Deutschen Bahn: Vergünstigte Anreise mit dem Veranstaltungsticket der Deutschen Bahn: hier

    Die Wegbeschreibung vom Hauptbahnhof zum Veranstaltungsort (Ziffer 3)  finden Sie hier

    Quelle: medizincontroller.de
  • Anzeige

    MEDIQON | Krankenhausreform – Analysen & Bewertungen für Krankenhäuser

    3. Mai 2024

    Unsere Mission ist es, die Krankenhäuser mittels unserer visuellen Analytik erfolgreich durch die Zeiten der Ambulantisierung & Krankenhausreform zu begleiten und gemeinsam Wege zu finden, diese Herausforderungen in Chancen & Lösungen umzuwandeln.

    Sie möchten sich jetzt aktiv auf die Krankenhausreform vorbereiten?

    Setzen Sie sich gern mit uns in Verbindung, wenn Sie unsere Analytik näher kennenlernen möchten.

    Folgende Fragestellungen können Sie sich u.a. mit unserer Lösung beantworten, die alle relevanten Faktoren kongruent zur Reform enthält:

    • Mindestvorhaltezahlen: In welches Perzentil werden Ihre Leistungen im deutschlandweiten Vergleich eingeordnet?
    • Wie systemrelevant ist Ihr Krankenhaus und mit welcher Zuteilung an Leistungen in Ihrem Portfolio können Sie im Rahmen der Reform rechnen?
    • Wie stellen sich die Leistungsprofile der Krankenhäuser im Umkreis eines Standortes hinsichtlich Wettbewerbsstärke, Ambulantisierungsrisko und Elektivanteil dar?
    • Wie hat sich die Anzahl an Leistungen in den einzelnen Krankenhäusern im Jahresvergleich verändert?
    • Wie stellt sich die Leistungsausrichtung des Standortes in der Einzelanalyse dar?
    • Was sind insgesamt die notwendigen Schritte, um sich im Strukturwandel erfolgreich zu positionieren?

    Quelle: mediqon.de
  • AMEOS

    Weitere Schritte zur strukturellen Neuausrichtung im SLK

    2. Mai 2024

    Die strukturelle Neuausrichtung der AMEOS Klinika im Salzlandkreis wird fortgesetzt. Ab dem 1. Mai 2024 werden die Klinik für Geriatrie und die Klinik für Anästhesiologie, Palliativ- und Schmerzmedizin vom AMEOS Klinikum Staßfurt an das AMEOS Klinikum Bernburg verlagert.

    Aufgrund der nicht refinanzierten Kostensteigerungen von 13 Prozent in den vergangenen zwei Jahren und einem anhaltend hohen Kostendruck für die Krankenhäuser, hat sich AMEOS zu Strukturveränderungen entschlossen. Ziel der Neuausrichtung ist die Profilschärfung und ein abgestimmtes Konzept der Schwerpunktversorgung an den vier Standorten Aschersleben, Bernburg, Schönebeck und Staßfurt. Im Rahmen dieses Konzeptes wechseln die Klinik für Geriatrie und die Klinik für Anästhesiologie, Palliativ- und Schmerzmedizin vom Standort Staßfurt zum AMEOS Klinikum Bernburg. Damit wird die Versorgung der wachsenden Zahl älterer Patientinnen und Patienten zukunftssicher aufgestellt. Zudem können medizinische Fachkompetenzen und personelle Ressourcen sinnvoll gebündelt werden...

    Quelle: ameos.eu
  • UKSH eröffnet am Campus Kiel eines der modernsten Laborzentren Deutschlands

    2. Mai 2024

    Mit einem Festakt und einem Tag der offenen Tür hat das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) am Montag, 29. April 2024, die Eröffnung seines neues Laborzentrums am Campus Kiel gefeiert.

    Monika Heinold, stellvertretende Ministerpräsidentin und schleswig-holsteinische Finanzministerin, und Karin Prien, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur, durchtrennten gemeinsam mit dem CEO des UKSH, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jens Scholz, den Institutsdirektionen sowie den Baupartnern das Einweihungsband und machen so symbolisch den Weg frei. Anschließend hatten Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, bei geführten Rundgängen einen Einblick in die hochmoderne Labordiagnostik des Klinikums zu erhalten...

  • N-TV

    Charité: Rekorddefizit und die Hoffnung auf Lauterbachs Klinikreform

    30. April 2024

    Tiefrote Zahlen trotz Sparbemühungen: Charité meldet historisches Defizit

    Die Berliner Charité, Deutschlands renommierteste Universitätsklinik, schreibt rote Zahlen. Ein Rekorddefizit von 134,6 Millionen Euro, verursacht durch Bettensperrungen wegen Pflegekräftemangels und fehlende Krankenkassen-Erlöse, erschüttern die Bilanz der Vorzeigeklinik. Doch es gibt Hoffnung: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach plant eine Krankenhausreform, die der Charité zukünftig aus der finanziellen Misere helfen könnte ...

    Quelle: n-tv.de
  • RD

    Betrug und Korruption im Gesundheitswesen: Problem Abrechnungsbetrug wird komplexer

    30. April 2024

    Ob Einzeltäter oder gewerbsmäßig im großen Stil: Betrug und Korruption gibt es auch im Gesundheitswesen. Allein die Stelle zur Bekämpfung von Fehlverhalten der AOK Rheinland/Hamburg bearbeitete in den Jahren 2022 und 2023 insgesamt 1.485 Fälle, die einen Schaden von 4,87 Millionen Euro verursacht haben sollen...

    Quelle: rechtsdepesche
  • RSON

    Uniklinik Köln übernimmt Klinikum Weyertal

    29. April 2024

    Die Übernahme des Evangelischen Klinikums Köln Weyertal durch die Uniklinik Köln sichert nicht nur 500 Arbeitsplätze, sondern ermöglicht auch eine noch effektivere und bessere Patientenversorgung durch eine gezielte Steuerung entsprechend der Leistungsschwerpunkte beider Kliniken.

    Das Krankenhaus in unmittelbarer Nachbarschaft der Uniklinik verfügt über mehr als 190 Betten und sieben Fachkliniken. Mit der Übernahme übernimmt die Uniklinik die alleinige Betriebsführung und erwirbt auch die zum EVK gehörenden Grundstücke. Schon seit Jahren arbeiten beide Häuser eng zusammen. Doch was bedeutet die Fusion für die Patientenversorgung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?Kann der Zusammenschluss dazu beitragen, die medizinische Versorgung zu verbessern und alle Arbeitsplätze zu sichern? Der folgende Artikel beleuchtet die Hintergründe und Auswirkungen der Übernahme...

    Quelle: rundschau-online.de
  • ÄZ

    Kliniken vs. Praxen: Wer profitiert von der Preisentwicklung?

    29. April 2024

    Gefährdet die ungleiche Vergütung von Kliniken und Praxen die Qualität der ambulanten Versorgung?

    Im Gesundheitswesen klafft eine Lücke zwischen der Preisentwicklung in der ambulanten und der stationären Versorgung. Während die Kliniken von einer positiven Preisentwicklung profitieren, hinken die Arztpraxen hinterher. Eine neue Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung zeigt, dass die Krankenhäuser durch die Anpassung der Landesbasisfallwerte deutlich höhere Vergütungszuwächse verzeichnen als die niedergelassenen Ärzte, deren EBM-Vergütung weit hinter der Inflation zurückbleibt. Laut Zi steigt der Orientierungswert für die EBM-Vergütung im Zeitraum 2019 bis 2023 um 10,3 Prozent, während der Veränderungswert für den Landesbasisfallwert mit 19,2 Prozent fast doppelt so stark steigt. Diese finanzielle Schieflage, die durch das jüngste Gesetz zur Verbesserung der Krankenhausversorgung noch verschärft wurde, führt zu einer Bevorzugung stationärer Einrichtungen, wodurch ambulante Praxen zunehmend unter betriebswirtschaftlichen Druck geraten. Kritiker fordern daher eine gerechtere Angleichung, die die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beider Versorgungsformen berücksichtigt...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Kritik an den Büdinger Mathilden-Hospital Plänen

    29. April 2024

    Die Stationäre Betten werden im Mathilden-Hospital bald Geschichte sein, so die Ankündigung von Bergman Clinics. Geplant ist die Schließung mehrerer Abteilungen, was zu Entlassungen von 100 bis 150 Mitarbeitern führen könnte. Diese Pläne stoßen auf Ablehnung seitens der Politik und Bevölkerung...

    Quelle: kreis-anzeiger.de
  • Mögliche Kooperation des Klinikum Darmstadt und des Agaplesion Elisabethenstift

    26. April 2024

    Die Wissenschaftsstadt Darmstadt und die AGAPLESION gAG eruieren vor dem Hintergrund der Krankenhausstrukturreform eine mögliche Kooperation des Klinikum Darmstadt und des AGAPLESION ELISABETHENSTIFT.

    Das Gesundheitswesen in Deutschland steht aufgrund der Krankenhausstrukturreform vor großen strukturellen Veränderungen. Dies gilt auch für die medizinischen Versorgungsstrukturen in Darmstadt. „In Wahrnehmung unserer Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern in Darmstadt und unserer Mitarbeitenden beschäftigen wir uns seit einiger Zeit bereits intensiv mit verschiedenen Modellen einer zukunftssicheren medizinischen Versorgungsstruktur für die Region“, erläutert Clemens Maurer, Geschäftsführer des Klinikum Darmstadt. „In diesem Kontext führen wir konstruktive Gespräche mit den Verantwortlichen des Elisabethenstifts, in denen wir bereits die erwartbaren Vorgaben der Krankenhausreform mitberücksichtigen. In unseren gemeinsamen Überlegungen lautet die oberste Prämisse, die medizinische Versorgung bestmöglich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger von Darmstadt und der Region auszurichten und unseren Mitarbeitenden Sicherheit und beste Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten“, ergänzt Maurer.

    Quelle: klinikum-darmstadt.de
  • ÄZ

    BDC: Hybrid-DRGs gefährden ambulante Versorgung

    26. April 2024

    Der BDC kritisiert die Hybrid-DRG-Verordnung wegen handwerklicher Mängel und unzureichender Expertise, da die derzeitige Finanzierung der Sachkosten den Fortbestand ambulanter Versorgungsbereiche gefährdet und existenzbedrohende Liquiditätsverluste für Praxen verursachen könnte.

    Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC) kritisiert die derzeitigen Regelungen zu den Hybrid-DRGs und warnt vor einem Scheitern der Ambulantisierung. Laut BDC könnten ganze Versorgungsbereiche wegbrechen, da die Sachkostenfinanzierung, insbesondere für Implantate, im niedergelassenen Bereich deutlich höher ist als in der Klinik. BDC-Vizepräsident Dr. Jörg-A. Rüggeberg fordert eine sinnvolle Lösung, um den Fortbestand der ambulanten Versorgung zu sichern und existenzbedrohende Liquiditätsverluste für Praxen zu vermeiden...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Hybrid-DRG: Warum wir uns von überflüssigen Regeln befreien müssen!

    26. April 2024

    Beim Luncheon Roundtable der Rhön Stiftung diskutierten Experten die Hybrid-DRG als Instrument zur Ambulantisierung, kritisierten jedoch die zunehmende Komplexität des Regelwerks und forderten klare, einfache Regeln sowie eine angemessene Vergütung für ärztliche Leistungen und (notwendige) Übernachtungskosten, um Routineprozesse in den Krankenhäusern zu etablieren.

    Auf dem jüngsten Luncheon Roundtable der Rhön Stiftung diskutierten Experten über die Einführung der Hybrid-DRG und die damit verbundene Ambulantisierung im deutschen Gesundheitswesen. Die Teilnehmer kritisierten das komplizierte Regelwerk und forderten klare, einfache Regeln, um Routineprozesse in den Krankenhäusern zu etablieren. Trotz Zweifeln an der 'Magie der Nacht' im Krankenhaus herrschte Einigkeit darüber, dass die Zahl der stationären Krankenhausfälle reduziert werden muss. Die Diskussion drehte sich um die Notwendigkeit eines Systemwechsels weg von Tausenden von Insellösungen hin zu einer adäquaten Vergütung von medizinischen Leistungen und Übernachtungskosten, wo dies notwendig ist...

    Quelle: rhoen-stiftung.de
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