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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • DKG

    94 Prozent der Krankenhausbeschäftigten vollständig geimpft oder genesen

    31. März 2022

    Der Anteil ungeimpfter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern ist sehr gering. Im Durchschnitt haben die Krankenhäuser in Deutschland sechs Prozent ihrer Beschäftigten wegen fehlender Impf- oder Genesenennachweise an die Gesundheitsämter gemeldet (Stand: 23. März 2022). Nach Berufsgruppen fällt die durchschnittliche Meldequote im Pflegedienst (7 Prozent) etwas höher aus als im ärztlichen Dienst (3 Prozent). Das ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI). An der Repräsentativbefragung beteiligten sich bundesweit 361 Krankenhäuser ab 50 Betten.

    Quelle: dkgev.de
  • SANA

    Sana Kliniken Sommerfeld sind neue Partner von ‚Wir für Gesundheit‘

    31. März 2022

    Die Sana Kliniken Sommerfeld sind neue Partnerkliniken des wachsenden Qualitätsnetzwerks ‚Wir für Gesundheit‘, das mehr als 360 ausgewählte Partnerkliniken sowie eine Vielzahl ambulanter Einrichtungen in ganz Deutschland umfasst, welche überdurchschnittlich hohe Behandlungs- und Servicequalität erbringen.

    Quelle: sana.de
  • SANA

    Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf ist neuer Partner von ‚Wir für Gesundheit‘

    30. März 2022

    Das Sana Krankenhaus Gottesfriede Woltersdorf ist neuer Partner des wachsenden Qualitätsnetzwerks ‚Wir für Gesundheit‘, das mehr als 360 ausgewählte Partnerkliniken sowie eine Vielzahl ambulanter Einrichtungen in ganz Deutschland umfasst, welche überdurchschnittlich hohe Behandlungs- und Servicequalität erbringen.

    Quelle: sana.de
  • IQTIQ

    Weitere Folgenabschätzungen für Mindestmengen durch IQTIG zur Verfügung gestellt

    29. März 2022

    Auf Basis von Leistungsdaten nach § 21 Abs. 2 des Krankenhausentgeltgesetzes (KHEntgG / §21-Daten) werden dabei Simulationsanalysen durchgeführt. In ihnen wird dargestellt, wie viele und welche Krankenhausstandorte bei verschiedenen Mindestmengenhöhen von der Versorgung voraussichtlich ausgeschlossen werden...

    Quelle: iqtig.org
  • G-BA

    Gebärmutterentfernung: IQTIG mit Entwicklung einer Patientenbefragung beauftragt

    29. März 2022

    Die Gebärmutterentfernung (Hysterektomie) ist in Deutschland eine der häufigsten Operationen in der Frauenheilkunde. Zugleich haben Studien gezeigt, dass die medizinische Frage, ob bei gutartigen Erkrankungen ggf. auch organerhaltend operiert werden kann, regional sehr unterschiedlich beantwortet wird. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat vor diesem Hintergrund ein unabhängiges wissenschaftliches Institut beauftragt, eine Patientenbefragung als qualitätssicherndes Instrument zu entwickeln.

    Quelle: g-ba.de
  • ABK

    Neue Mindestmengen werden weitreichende Auswirkungen bringen

    28. März 2022

    Weiterhin nimmt die Implementierung von Mindestmengen als Instrument zur Qualitätssicherung an Fahrt auf. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat zum Ende des vergangenen Jahres für Brustkrebsoperationen eine Mindestmenge von 100 Eingriffen pro Standort und Jahr festgelegt. Auch für Operationen des Lungenkrebses wurde eine Mindestmenge von 75 festgelegt... 

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Können TAVI-Patienten schon am selben Tag entlassen werden?

    28. März 2022

    Teilweise wurden während der Corona-Pandemie TAVI-Patienten schon am selben Tag des Eingriffes entlassen. Doch die Frage ist: wie sicher ist das? Zwei Studien kommen jetzt zu dem Schluss, dass eine derart frühe Entlassung unter bestimmten Voraussetzungen tatsächlich möglich ist...

    Quelle: kardiologie.org
  • Zwei Jahre Corona: Alexianer-​Chefinnen und Chefs bedanken sich bei Mitarbeiter*innen für ihr Engagement

    23. März 2022

    Zwei Jahre nach dem ersten Lockdowns im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie bedanken sich die Chefinnen und Chefs des Gesundheitsverbundes der Alexianer öffentlich bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

    Viele unserer rund 28.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in dieser Zeit über sich hinausgewachsen. Sie haben sich für Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohnern aufgeopfert, unter erschwerten Bedingungen gearbeitet und sich ständig wechselnden Bedingungen gestellt. Dafür bedanken wir uns heute aufrichtig öffentlich bei jedem Einzelnen“, sagen Hauptgeschäftsführer Andreas Barthold, Erika Tertilt und Karsten Honsel sowie Dr. Hartmut Beiker als Vorsitzender des Stiftungskuratoriums.

    Quelle: alexianer-aachen.de
  • SZ

    Ecmo-Therapie - Sterberate alarmiert Experten

    22. März 2022

    Die extrakorporale Membranoxygenierung (Ecmo) ist in der Covid-19-Pandemie auch außerhalb von Fachkreisen bekannter geworden. Bis zum Frühjahr 2022 dürften Tausende hierzulande betroffen gewesen sein, endgültige Daten liegen noch nicht vor. Die Zahlen, die zur Pandemie in Deutschland schon bekannt sind, lassen Fachleute jedoch aufschrecken...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • IQTIQ

    Ergebnisse der externen Qualitätssicherung: IQTIG veröffentlicht den Bundesqualitätsbericht 2021

    22. März 2022

    Erstellt wird der Bundesqualitätsbericht einmal jährlich auf Grundlage der „Richtlinie zur datengestützten einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung" (DeQS-RL). Die Übergabe an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) erfolgt immer zum 15. August eines jeden Jahres. Seit 2021 wird der Bundesqualitätsbericht für jedes Qualitätssicherungsverfahren gesondert bereitgestellt. Dies sind zurzeit die QS-Verfahren 1 bis 6 der DeQS-R...

    Quelle: iqtig.org
  • BBT

    Kein Grund zur Freude!

    18. März 2022

    BBT-Gruppe appelliert an Selbstverantwortung zum Schutz der Mitarbeitenden in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen

    „Natürlich freue auch ich mich auf ein normales Leben ohne Pandemie, aber der Wegfall von wichtigen Corona-Schutzregeln zum 20.03.22 ist sicher kein Grund zur Freude!“ erklärt Dr. Albert Peter Rethmann, Sprecher der Geschäftsführung der BBT-Gruppe, am heutigen Donnerstag in Koblenz. „Die Personalsituation in unseren Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist in der Tat beängstigend: Viele Kolleg*innen sind Covid-19 positiv und krankheitsbedingt in Quarantäne. Die Inzidenz weist in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit in die Höhe – und gibt keinen Anlass zur Entwarnung. Auch wenn die Verläufe, Gott sei Dank, zur Zeit nicht so schwer sind, wie noch vor einem Jahr – die Zahl der Krankheitsfälle zeigt, dass eben nicht nur Lieferketten, sondern auch die Versorgung von Menschen in den Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen unterbrochen sind“, unterstreicht Dr. Rethmann und appelliert: „Bitte nehmen Sie die Corona-Schutzregeln weiter ernst! Schützen Sie sich, Ihre Angehörigen und Freund*innen und unsere Mitarbeiter*innen, die sich jeden Tag um Menschen kümmern, die auf Hilfe angewiesen sind!“

    Dr. Rethmann begrüßt, dass bereits mehrere Bundesländer beschlossen haben, die geltenden Regelungen vorerst einzuhalten. „Auch wir in der BBT-Gruppe werden entschieden alle Maßnahmen fortführen, die unsere Patient*innen, Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen schützen. Damit wir auch weiterhin für die da sein können, die unsere Hilfe brauchen!“

    Quelle: bbtgruppe.de
  • BÄK

    BÄK fordert Corona-Bonus für Medizinische Fachangestellte

    18. März 2022

    Die Bundesärztekammer (BÄK) fordert den Gesetzgeber auf, bei der Verteilung der Corona-Prämien auch die Medizinischen Fachangestellten zu berücksichtigen.

    Grundsätzlich unterstützt die BÄK die Absicht, die besonderen Leistungen des Pflegepersonals in Kliniken und in der Langzeitpflege mit einer Prämie zu würdigen. Gleichwohl arbeiteten alle Beschäftigten im Gesundheitswesen mit großem Engagement und in einer eindrücklichen Gemeinschaftsleistung daran, die Herausforderungen der Corona-Pandemie zu bewältigen.

    Quelle: bundesaerztekammer.de
  • BMed

    Helmut Hildebrandt ist Vordenker 2022

    18. März 2022

    Helmut Hildebrandt ist Vordenker 2022. "Seit über 35 Jahren arbeitet er intensiv und erfolgreich daran, das Gesundheitssystem von Grund auf zu verbessern – mit unternehmerischem Mut, Weitsicht und Hartnäckigkeit", begründet die Jury ihre Wahl...

    Quelle: bibliomedmanager.de
  • Der professionelle Umgang mit Trauer

    18. März 2022

    Die Mitarbeitenden im Spezialisierten Ambulanten Palliativteam (SAPV) haben eigene Rituale, um von Patient*innen Abschied zu nehmen

    In den Pandemiezeiten ist der Umgang mit Tod und Trauer wieder ein kleines Stückchen mehr in das Bewusstsein getreten. Wie gehen Pflegende und ärztliches Personal damit um, mit allen medizinischen Mitteln zu kämpfen – und den Patienten am Ende doch verlieren zu müssen? Was nehmen sie davon mit nach Hause und welche Möglichkeiten gibt es, das Erlebte zu verarbeiten? Die Fragen haben insbesondere die Mitarbeitenden auf Intensivstationen in den vergangenen zwei Jahren besonders beschäftigt.

    Quelle: klinikum-darmstadt.de
  • DIVI

    Weiterbildung in prähospitalem Atemwegsmanagement: Neues DIVI-Positionspapier und Kursformat verbessern Patientensicherheit in der prähospitalen Notfallmedizin

    18. März 2022

    Die Sicherung der Atemwege stellt eine der zentralen Aufgaben der Notfallmedizin dar und zählt somit bei vitaler Indikation zu den wichtigsten durchzuführenden Maßnahmen. Das Atemwegsmanagement beim prähospitalen Notfallpatienten erfolgt zumeist unter hohem Zeit- und Erfolgsdruck und ist dabei viel schwieriger als unter den elektiven Bedingungen in der Klinik.

    Umso wichtiger ist ein Konsens aller an der prähospitalen Notfallversorgung beteiligten Fachdisziplinen darüber, wie eine moderne und angemessene Weiterbildung für das prähospitale Atemwegsmanagement auszusehen hat. Das war bisher nicht der Fall: Während die aktuelle Musterweiterbildungsverordnung der Bundesärztekammer für die Zusatzweiterbildung „Notfallmedizin“ (Stand: November 2018) das Durchführen von 50 Intubationen empfiehlt, liegt die Messlatte der seit 2019 geltenden S1-AWMF-Leitlinie „Prähospitales Atemwegsmanagement“ bei 100 Intubationen

    Quelle: divi.de
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