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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • UKHD

    Stiftungen schenken Land Baden-Württemberg Neubau des Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg im Wert von 85 Millionen Euro

    28. September 2020

    Forschung und Behandlung für krebskranke Kinder unter einem Dach

    In Deutschland erhalten jedes Jahr Eltern von rund 2.000 Kindern die furchtbare Diagnose, dass ihr Kind an Krebs erkrankt ist. Obwohl sich Forschung und Behandlungsmöglichkeiten in den letzten Jahrzehnten verbessert haben, mangelt es immer noch an Therapien, die speziell auf Kinder zugeschnitten sind. Ein Neubau des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), den die Dietmar Hopp Stiftung GmbH und die ODWIN gGmbH in Heidelberg errichten und dem Land Baden-Württemberg schenken werden, soll bundesweit einzigartige Voraussetzungen für Forschung und Patientenbehandlung unter einem Dach schaffen. Am 24. September stellten Vertreter der Stiftungen zusammen mit Verantwortlichen aus Politik, dem KiTZ, Medizin und Wissenschaft sowie des ausführenden Architekturbüros das Konzept des Gebäudes vor, das auch für Patienten und ihre Angehörigen ein ganz besonderes, die Genesung förderndes Umfeld schaffen soll ...

    Quelle: klinikum.uni-heidelberg.de
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    Tiplus nächster Schritt in Richtung Digitalisierung – Automatisierte Kodierung in MOMO

    28. September 2020

    Einen weiteren innovativen Schritt geht die Tiplu GmbH mit der Möglichkeit der automatisierten Kodierung in MOMO. Durch die sichere Ermittlung von Haupt- und Nebendiagnosen sowie Prozeduren-Schlüsseln (z.B. aus OP-Berichten) können typische stationäre Behandlungsabläufe automatisiert kodiert werden.

    Quelle: tiplu.de
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    PEPP-Update und MD-Abrechnungsprüfung 2021

    28. September 2020

    TERMINE: 11.12.2020 Berlin | 17.12.2020 Düsseldorf

    ÜBER DIE VERANSTALTUNG

    Sie verfügen bereits über erste Grundkenntnisse der Dokumentation, Kodierung und MD-Abrechnungsprüfung in der Psychiatrie, Kinder-/Jugendpsychiatrie und Psychosomatik? In diesem Seminar erhalten Sie kompakt und aktuell Ihr jährliches Update. Erfahren Sie außerdem, wie Sie im Rahmen von MD-Abrechnungsprüfungen Ihre Ansprüche wahren. Nach Inkrafttreten des MDK-Reformgesetzes Anfang 2020 wird Mitte 2020 eine neue Fassung der Prüfverfahrensvereinbarung (PrüfvV) erwartet.

    Quelle: dki.de
  • SHZ

    Der FEK-Geschäftsführer Alfred von Dollen geht in den wohlverdienten Ruhestand

    28. September 2020

    Der Geschäftsführer des Friedrich-Ebert-Krankenhauses, Alfred von Dollen (70), im Interview mit Courier-Redakteurin Gunda Meyer über den bevorstehenden Ruhestand ...

    Quelle: shz.de
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    westphal management: Prozessorganisation in der Leistungsabrechnung

    28. September 2020

    Eine reibungslose Prozessorganisation ist für Krankenhäuser die Grundvoraussetzung, finanziell sicher da zu stehen. Das betrifft vor allem den Bereich der Leistungsabrechnung im Krankenhaus. Im Sinne einer Taskforce leisten wir Hilfe bei der Bearbeitung von Kodierungs- und MDK-Rückständen, in dem wir je nach Bedarf die Arbeitsprozesse teilweise oder vollständig übernehmen. Darüber hinaus sorgen wir für eine effiziente Prozessorganisation in der Leistungsabrechnung. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen erarbeiten wir nicht nur Konzepte, sondern begleiten für einen vereinbarten Zeitraum die praktische Steuerung der Prozessorganisation. Denn für uns steht nicht die angebotene Lösung im Vordergrund, sondern das finale Ergebnis eines jeden Abrechnungs- und MDK-Falles ...

    Quelle: westphalmanagement.de
  • RHOEN

    Rhön-Klinikum AG verkauft Anteile an der Medgate Deutschland GmbH

    28. September 2020

    Die RHÖN-KLINIKUM AG hat 51 Prozent der Anteile an der Medgate Deutschland GmbH an den Mitgesellschafter, die Medgate Holding AG, übertragen. Beide Vertragsparteien stimmen miteinander überein, dass Telemedizin künftig eine unabdingbare Komponente in der medizinischen Versorgung darstellen wird und sowohl aus der medizinischen Sicht als auch aus der ökonomischen Perspektive eine sinnvolle Ergänzung der stationären und ambulanten Leistungserbringung darstellt.

    Quelle: rhoen-klinikum-ag.com
  • PP

    PwC Krankenhaus-Vergleich 2020

    25. September 2020

    Öffentliche Krankenhäuser verzeichnen deutliches Rentabilitätsminus

    • MDK-Umsatz-Quote setzt Kliniken unter Druck
    • Private Kliniken nutzen bei Investitionen vor allem Eigenkapital
    • PwC-Experte Michael Burkhart: "Unsere Kennzahlen zeigen deutlich die unterschiedlichen Ausgangslagen, von denen die Kliniken in die Coronavirus-Pandemie gestartet sind."

    Im Hinblick auf ihre finanzielle Situation driften öffentliche und private Kliniken in Deutschland immer weiter auseinander. Ein Grund dafür sind unterschiedlich hohe Investitionen. Neben Kostendeckung und Liquidität spielen nachträgliche Rechnungskorrekturen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) eine immer größere Rolle ...

    Quelle: presseportal.de
  • ÄB

    Seltene Einigkeit bei Krankenhaus-Reformideen

    25. September 2020

    Mit lautem Nachdruck und ungewöhnlicher Einigkeit werden derzeit öffentlich die Forderungen nach einer Krankenhausreform vorgetragen. Dennoch will Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Spahn diese vor der Bundestagswahl nicht mehr anstoßen. Das Thema sei zu komplex ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DKG

    DKG: Mindestmengen können sinnvoll, aber kein Allheilmittel sein

    25. September 2020

    DKG zum Krankenhausreport der Barmer

    Die Barmer verunsichert mit ihrem Krankenhausreport und den darin aufgestellten Behauptungen ihre eigenen Versicherten. Sie entwirft ein Zerrbild der Wirklichkeit, indem sie suggeriert, dass von den rund 100.000 nach Operationen verstorbenen Patienten angeblich viele durch Mindestmengen hätten gerettet werden können. Die meisten dieser Verstorbenen sind Unfallopfer, Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten, Patienten mit Aneurysmen und Krebspatienten in schweren Stadien. Zu behaupten, dass Mindestmengen dazu führten, dass die Gesamttodesrate signifikant sinken würde, ist unseriös und irreführend“, erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der DKG ...

    Quelle: dkgev.de
  • Krankenhaus Friesoythe verstärkt die Geschäftsführung

    25. September 2020

    Der Geschäftsführer am St.-Marien-Hospital Friesoythe, Bernd Wessels, erhält mit Nadine Krefeld eine gleichberechtigte Verstärkung. Frau Krefeld kommt vom Universitätsklinikum Münster (UKM), wo Sie bislang als Klinikmanagerin der Kardiologischen Kliniken agierte.

    Quelle: marienstift-friesoythe.de
  • WK

    Ostemed-Klinik in Bremervörde benötigt zur Modernisierung 10 Mio. Euro zusätzlich

    25. September 2020

    Die bislang mit 36,5 Millionen Euro geplante Modernisierung des Bremervörder Krankenhauses wird wohl wesentlich teurer. Der Rotenburger Kreistag sah dazu keine Alternative und votierten einstimmig für einen weiteren Zuschlag von 10 Mio. Euro ...

    Quelle: weser-kurier.de
  • BZ

    Wer eine Klinikreform will, muss besonders dicke Bretter bohren

    25. September 2020

    Das heutige Gesundheitssystem hat sich in seinen Strukturen überlebt, sagt Joachim Fischer, Direktor des Instituts für Public Health an der Uni Heidelberg, beim Ministerbesuch in Offenburg. Die Strukturen der Vergütung von Klinikleistungen müssten dringend geändert werden, um neue medizinische Dienstleistungen an den aufzugebenden Standorten anzubieten ... 

    Quelle: badische-zeitung.de
  • BARMER

    BARMER-Krankenhausreport – Gelegenheitschirurgie gefährdet Leben

    25. September 2020

    Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 100.000 Menschen nach einer Operation im Krankenhaus. Viele dieser Todesfälle wären durch eine Operation in einer Klinik mit mehr Erfahrung vermeidbar. Diesen Schluss legt der aktuelle Krankenhausreport der BARMER nahe, der heute in Berlin vorgestellt wurde. Allein bei Eingriffen wie bei Pankreas- und Darmkrebs könnten in zehn Jahren knapp 3.800 Todesfälle verhindert werden, wenn diese Operationen in Krankenhäusern mit doppelt so hoher Fallzahl durchgeführt würden. Trotzdem erfolgen immer noch viele Eingriffe in Häusern, die vergleichsweise wenig Erfahrung haben. „Wir brauchen bei Operationen einen Masterplan für mehr Wettbewerb um Qualität! Eingriffe sind in der Regel sicherer, wenn Chirurgen und das interdisziplinäre Team mit der Patientenversorgung vor und nach der Operation viel Erfahrung haben. Das allein rettet aber noch nicht automatisch Menschenleben. Die Voraussetzung für einen guten Outcome ist eine hohe Prozess- und Strukturqualität“, sagte Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der BARMER.

    Quelle: barmer.de
  • Ortenau Klinikum stellt Jahresabschluss 2019 vor

    25. September 2020

    Rund 76.500 Patienten wurden im Jahr 2019 stationär behandelt

    Das Ortenau Klinikum hat gestern in einer Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und Kliniken des Ortenaukreises seinen Jahresabschluss 2019 vorgestellt. Das Gremium empfahl dem Kreistag mit großer Mehrheit den Jahresabschluss 2019 in seiner nächsten Sitzung festzustellen.
     
    Wie bereits im Anfang Juli verabschiedeten Nachtragswirtschaftsplan 2020 angekündigt, weist das Jahresergebnis 2019 einen Verlust von rund 18,4 Millionen Euro aus. Zugleich konnte das Ortenau Klinikum seinen Umsatz um rund 12 Prozent auf rund 403,4 Millionen Euro steigern. Die Investitionen des Ortenau Klinikums belaufen sich für 2019 auf rund 21 Millionen Euro ...

    Quelle: ortenau-klinikum.de
  • RHOEN

    Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt wird Referenzzentrum für kardiovaskuläre Medizin

    25. September 2020

    • RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt wird internationales Trainings- und Referenzzentrum für Kunden von Siemens Healthineers in der kardiovaskulären Versorgung
    • RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt setzt sich für eine besser verzahnte Behandlung von Patienten mit Herzerkrankungen und die Entwicklung eines innovativen regionalen Vergütungsmodells ein

    Die RHÖN-KLINIKUM AG und Siemens Healthineers haben einen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet, in dem der RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt den Status als „Europäisches Referenzzentrum von Siemens Healthineers für kardiovaskuläre Medizin“ erhalten hat. Damit haben nationale und internationale Kunden von Siemens Healthineers die Möglichkeit, sich bei den medizinischen Experten in Bad Neustadt demonstrieren zu lassen, wie modernste bildgebende Systeme und Lösungen effizienter in Diagnose, Therapie und Nachsorge bei Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen eingesetzt werden ...

    Quelle: rhoen-klinikum-ag.com
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