- Klinik-Stresstest:
NRW-Leistungsgruppen - Auswirkungen
der NRW-Vota auf
die Krankenhausreform
Nachrichten

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.
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Gemeinsame Erklärung für die Krankenhäuser
Die finanzielle Situation der Krankenhäuser ist insbesondere durch inflationsbedingte Kostensteigerungen erheblich in Schieflage geraten. Wenn der Bund jetzt nicht gegensteuert, sind Auswirkungen auf die Patientenversorgung unvermeidbar.
Die hessischen Krankenhäuser sind Eckpfeiler der Patientenversorgung. Diese Eckpfeiler sind jetzt ins Wanken geraten. Die wirtschaftliche Lage in den allermeisten Krankenhäusern ist dramatisch. Das Insolvenzrisiko für die Krankenhäuser steigt dadurch stetig weiter an. Es bedarf einer nachhaltigen Sicherung der Krankenhäuser, um die Patientenversorgung weiter gewährleisten zu können. Die Bundesregierung muss jetzt dafür die gesetzlichen Voraussetzungen schaffen.
Quelle: hkg-online.de -
Vorzeitig hat der Aufsichtsrat des Gesundheitsverbundes Landkreis Konstanz (GLKN) den Ende 2024 auslaufenden Vertrag mit Geschäftsführer Bernd Sieber bis Ende 2029 verlängert. Landrat Zeno Danner, Aufsichtsratsvorsitzender und Gesellschaftervertreter des Landkreises Konstanz, zeigt sich zufrieden: „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Bernd Sieber nicht nur ein hervorragender Geschäftsführer, sondern vor allem hinsichtlich Corona auch ein sehr guter Krisenmanager ist. Dass wir ihn für die Umstrukturierung des GLKN weiterhin auf unsere Seite haben, ist ein großer Gewinn.“...
Quelle: kma-online.de -
Energiehilfen: Sechs Milliarden werden vermutlich nicht vollständig ankommen
Aller Voraussicht nach werden die vom Bund versprochenen sechs Milliarden Euro Energiehilfen für Krankenhäuser nicht vollständig bei den Krankenhäusern ankommen. Der Grund: der zu geringe Anteil von angemeldeten Kosten vonseiten der Krankenhäuser. Erst vor Kurzen gingen bundesweit viele Tausende Klinikbeschäftigte erneut auf die Straße mit der Forderung nach kurzfristigen Finanzhilfen...
Quelle: Deutsches Ärzteblatt -
Der diesjährige Krankenhaustag steht unter dem Motto: Zeitenwende für Krankenhäuser. Eine Wende zum Guten?
Der Begriff Zeitenwende für Krankenhäuser ist nach meiner Einschätzung sehr gut gewählt, weil es der Politik ja wirklich um einen großen Reformprozess geht. Karl Lauterbach hat sogar von einer Revolution gesprochen. Und auch die Krankenhäuser und mit ihnen die Deutsche Krankenhausgesellschaft sagen: ja, es muss etwas passieren. Wir brauchen große Veränderungen in der Versorgungsstruktur in Deutschland, und zwar nicht nur in der stationären Versorgung, sondern auch im ambulanten Bereich. Ob es eine Zeitenwende zum Guten wird, hängt sehr stark davon ab, ob es uns gelingt, die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser zu stabilisieren, bis die große Reform wirksam werden kann...
Quelle: daskrankenhaus.de -
Digital, Effizient, Kollaborativ: Gesetzeskonforme Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten in Krankenhäusern. Die DKTIG präsentiert die themenbezogene Webseite www.mein-nachhaltiges-krankenhaus.de auf dem Sächsischen Krankenhaustag.
Wie können sich die deutschen Krankenhäuser auf die Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) vorbereiten? Darüber informiert die DKTIG im Rahmen der Ausstellung des Sächsischen Krankenhaustages und stellt die themenbezogene Webseite www.mein-nachhaltiges-krankenhaus.de vor. Die Veranstaltung der Sächsischen Krankenhausgesellschaft, unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Michael Kretschmer, zieht rund 370 Fachbesucher an.
Unter dem Schlagwort "MEIN NACHHALTIGES KRANKENHAUS" schärft die DKTIG das Bewusstsein für die Nachhaltigkeitsberichterstattung im Gesundheitswesen. Ziel ist es, Krankenhäuser auf die bevorstehenden Berichtspflichten vorzubereiten und sie mit umfassenden Informationen sowie einer maßgeschneiderten Softwarelösung zu unterstützen.
René Schubert, Geschäftsführer der DKTIG, betont: "Software kann die komplexe Aufgabe der Einhaltung der Nachhaltigkeitsanforderungen im Gesundheitswesen erleichtern. Die DKTIG engagiert sich für die nachhaltige digitale Transformation in deutschen Krankenhäusern, in Übereinstimmung mit den aktuellen Gesetzen und Verordnungen."
Die DKTIG entwickelt derzeit eine spezielle Software für Krankenhäuser, die ab dem vierten Quartal 2023 verfügbar sein wird. Interessierte können sich bereits jetzt auf der Webseite für den Start der Software vormerken lassen...
Quelle: dktig.de - ABK
Krankenhauskommission legt Reformvorschläge zu Kinder- und Jugendmedizin vor
Zukünftig sollen Kinder und Jugendliche mit schweren, seltenen oder lang andauernden Erkrankungen besser ambulant versorgt werden können. Die Regierungskommission schlägt dazu die Einführung von Institutsambulanzen im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin vor. In ihrer sechsten Stellungnahme sprechen sie weitere Empfehlungen für eine kurz-, mittel- und langfristige Reform...
Quelle: Deutsches Ärzteblatt -
Am 20. September, dem bundesweiten Protesttag der Krankenhäuser, machten Mitarbeiter der Kliniken Deutschlands ihrem Ärger über den kalten Strukturwandel und ihrer Sorge um die Zukunft ihrer Häuser Luft. In sieben Städten haben wir kreative Proteste und Aktionen gegen die destruktive Politik des Bundesgesundheitsministeriums erlebt. Mehrere 10 000 Beschäftigte aus den Krankenhäusern zeigten auf Straßen und Plätzen, worum es geht:
In vielen Regionen ist die Gesundheitsversorgung in Gefahr. Krankenhausschließungen und daraus resultierende Versorgungslücken betreffen die elementaren Anliegen und Erwartungen der Bevölkerung. Die zunehmende Unsicherheit über den Fortbestand der Klinik vor Ort beunruhigt die Menschen zusehends und lässt das Vertrauen in die Politik schwinden. In besonderer Weise sind dies derzeit auch die Städte und Landkreise, die in der Summe Milliardenbeträge zum Defizitausgleich für den Erhalt ihrer Krankenhausstrukturen aufbringen müssen. Geld, das dann für die eigentlichen Aufgaben der Kommunen im Bereich Schulen, Kindertagesstätten und weiterer sozialer und sonstiger kommunaler Aufgaben fehlt. Die destruktive Politik von Karl Lauterbach, der versucht, Krankenhausstrukturen über Insolvenzen zu bereinigen, führt so schon heute zu weiteren Kollateralschäden auch jenseits der Gesundheitsversorgung...
Quelle: daskrankenhaus.de -
Die dringend benötigte Krankenhausreform sollte rasch umgesetzt werden. Zur Bewältigung der Herausforderungen im stationären Gesundheitswesen wurde während einer Diskussionsrunde im Rahmen der Veranstaltung "Zukunftsvision Gesundheitspolitik", organisiert von der AG Zukunft des Gesundheitswesens, die Notwendigkeit einer verstärkten Ambulantisierung, der Einbeziehung von Bevölkerungsstrukturen und einer neuen Aufgabenverteilung zwischen Gesundheitsberufen erörtert...
Quelle: aerzteblatt.de -
Länder und Kommunen haben bei der Umwandlung einer Klinik in ein Medizinisches Versorgungszentrum einen weiten Spielraum. Demzufolge hat nun das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg die Umwandlung der Ubbo-Emmius-Klinik in Norden in ein regionales Gesundheitszentrum gebilligt. Bürger können aus dem verschiedenen Gesetzen "keine subjektiven Rechte auf eine Sicherstellung der medizinischen Versorgung in einer bestimmten Art und Weise für sich herleiten“...
Quelle: Ärztezeitung -
Die Bremer Krankenhausholding Gesundheit Nord (Geno) will eines ihrer vier kommunalen Krankenhäuser, das Krankenhaus Links der Weser (LdW), in ein Versorgungszentrum umwandeln. Das hat nun der Bremer Senat beschlossen. Erst 1968 wurde das Klinikum gebaut und soll nun 2028 stillgelegt werden. Bekannt geworden ist das Haus für seine Palliativstation und das Herzzentrum...
Quelle: Ärzte Zeitung - ÄB
Gesundheitsökonom betont die Notwendigkeit, mehr Ärzte für die ambulante Versorgung zu gewinnen
2. Oktober 2023Auf einer Fachtagung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) unterstreicht Gesundheitsökonom Jonas Schreyögg, Mitglied des Sachverständigenrates Gesundheit und Pflege, die Bedeutung, mehr Ärzte für den ambulanten Sektor zu gewinnen, um einen drohenden Mangel zu verhindern...
Quelle: aerzteblatt.de - Anzeige
BinDoc GmbH: Krankenhausreform - Selbsteinschätzung der Krankenhäuser
Überprüfung des Vorliegens der Voraussetzungen für die mögliche Zuteilung medizinischer Leistungsgruppen
Nach bundespolitischen Planungen soll ab dem 1. Januar 2024 ein Gesetz zu einer grundlegenden Krankenhausreform in Kraft treten. Nach Inkrafttreten der Krankenhausreform wird es eine Herausforderung sowohl für die Krankenhäuser als auch die Krankenhausplanungsbehörden sein, die Zuweisung der vergütungsrelevanten Leistungsgruppen auf den Weg zu bringen. Aus diesem Grund unterstützen wir Sie gerne durch eine vorbereitende und transparente Selbsteinschätzung, die von manchen Ministerien wie zum Beispiel Bayern auch als Pflichtangabe abgefragt wird.
Was ist zu tun?
Wir haben einen 5-Punkte Plan entwickelt, mit dem wir Sie mit Hilfe unserer Analysealgorithmen optimal vorbereiten.
Quelle: BinDoc GmbH - Anzeige
LOGEX Healthcare Analytics AG: InEK Ziehung zur verpflichtenden Teilnahme an der Kalkulation - Wir unterstützen, wenn das InEK-Los entscheidet
Wie von den Selbstverwaltungspartnern (GKV Spitzenverband und DKG) in der Änderungsvereinbarung gemäß § 17b Absatz 3 Satz 4 KHG zur Erhöhung der Repräsentativität der Kalkulation beschlossen und durch die Änderungsvereinbarung vom 03.07.2023 zum Ziehungskonzept ergänzt, wurde das InEK beauftragt, eine vierte Ziehung zur Verpflichtung von 50 Krankenhäusern zur Kalkulation durchzuführen. Diese wurden per Losverfahren am 22.09.2023 ermittelt.
Ist auch Ihr Haus unter den auserwählten Krankenhäusern?
Eine InEK Kalkulation ist aufgrund ihrer spezifischen Datenanforderungen für viele Krankenhäuser eine große Herausforderung, bei der wir als ausgewiesene Experten der Kostenträgerrechnung gerne unterstützen.
Mit über 1.000 erfolgreich durchgeführten InEK Kalkulationen und >140 zufriedenen Krankenhauskunden aller Größenklassen und Trägerschaften p. a., sind wir als Marktführer mit unserer Spezialsoftware extrem schnell, effizient und besonders erfahren im Aufbau einer Kostenträgerrechnung. Neben der lukrativen Teilnahme beim InEK, die sehr gut vergütet wird, lohnt sich eine Kostenkalkulation auf Fallebene insbesondere in Zeiten des Umbruchs durch die anstehende Krankenhausreform. Als umfassendes Analyseinstrument bietet sie die Chance, Kapazitäten und Strukturen neu zu bewerten.
Mit uns sind Sie bestens vorbereitet auf die InEK-Datenlieferung, erhalten eine lukrative Aufwandsentschädigung und schaffen eine optimale Transparenz Ihrer Kostenstrukturen.
Zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen, um alle weiteren Details in einem ersten Gespräch zu klären.
Quelle: LOGEX Healthcare Analytics AG -
Grüne kritisieren Bürgermeister und Stadtverwaltung wegen Schließung des Marien-Krankenhauses in Lübeck
2. Oktober 2023Die Lübecker Grünen haben in Bezug auf die Schließung des Marien-Krankenhauses Bürgermeister Lindenau und insbesondere die Landesregierung für die Verantwortung verantwortlich gemacht. Ein Bericht der Stadtverwaltung zu diesem Thema beleuchtet jedoch, dass die Fehler und Ursachen für die Schließung hauptsächlich bei der Hansestadt liegen...
Quelle: HL-live -
In Haan droht die Schließung: Das ist das Ergebnis des Krankenhaus-Krisengipfels
2. Oktober 2023In einer Konferenz zur Krankenhausplanung für die Regionen Solingen und den Kreis Mettmann haben die Bürgermeister aus Hilden und Haan, sowie der Landrat Thomas Hendele noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig der Erhalt der beiden Krankenhausstandorte in den Städten ist. „Der Weiterbestand aller Krankenhäuser im Kreis Mettmann sowie die Notwendigkeit einer ,Stroke Unit‘ für Schlaganfallpatienten und einer Geriatrie sind für uns von essenzieller Bedeutung“...
Quelle: rp-online.de