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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • DKG

    Stellungnahme der DKG zu Anträgen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP zum Thema „Notfallversorgung“

    Von 1.700 Akutkrankenhäusern in Deutschland nehmen etwa 1.200 Krankenhäuser an der ambulanten Notfallversorgung teil. Wenn gleich der Sicherstellungsauftrag für die ambulante Notfallversorgung bei den Kassenärztlichen Vereinigungen liegt, sind die Krankenhäuser damit die tragende Säule der ambulanten Notfallversorgung. Hinzu kommt, dass es den Kassenärztlichen Vereinigungen insbesondere außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten zunehmend schwer fällt, die ambulante Notfallversorgung flächendeckend sicherzustellen. Dazu fehlen ihnen die fachspezifischen personellen Ressourcen und die erforderliche Infrastruktur, die sich nur an Krankenhäusern findet. Es steht außer Frage, dass die Notfalleinrichtungen der Krankenhäuser teilweise auch von Patientinnen und Patienten aufgesucht werden, die zu den regelhaften Öffnungszeiten der niedergelassenen Ärzte versorgt werden könnten. Offensichtlich erhalten die Patientinnen und Patienten an anderer Stelle keine erreichbare oder keine adäquate Versorgung und entscheiden sich deshalb, die Notaufnahmen aufzusuchen ...

    Quelle: dkgev.de
  • MEDIAN

    MEDIAN bündelt und veröffentlicht Expertenwissen zu Long Covid

    8. Juni 2021

    • Chefärzte führender Kliniken der MEDIAN Unternehmensgruppe gründen Medical Board Long Covid
    • Expertengremium trägt Wissen zu Langzeitfolgen zusammen und optimiert Reha-Behandlung von Patienten
    • Ergebnisse werden Mitte Juni auf neuer Website veröffentlicht

    MEDIAN, der größte Anbieter von Rehabilitationsleistungen in Deutschland, bündelt und veröffentlicht sein Expertenwissen, um die Behandlung von Patienten mit Langzeitfolgen nach einer SARS-CoV-2-Infektion in der Rehabilitation bundesweit zu optimieren. In einem neu gegründeten Medical Board Long Covid werden dazu die interdisziplinären Erfahrungen aus den Fachkliniken für Pneumologie, Orthopädie, Neurologie, Innere Medizin, Kardiologie und Psychosomatik analysiert. Ziel ist es, allen Ärzten in Reha- und Akutkliniken, Hausärzten und behandelnden Therapeuten das Wissen zur Behandlung der Langzeitfolgen von Covid-19-Patienten zur Verfügung zu stellen. Auch Betroffene und Angehörige sollen speziell aufbereitete Informationen zu den Langzeitfolgen der Infektion im Web abrufen können.

    Quelle: median-kliniken.de
  • Verein 'Purpose:Health' gegründet

    8. Juni 2021

    Mit der Gründung des Vereins „Purpose:Health“ am 16.05.2021 haben sich die neun Gründungsmitglieder das Ziel gesetzt, nachhaltige und werteorientierte Strukturen im Gesundheitswesen zu stärken.

    Der Notfallmediziner und Chirurg Dr. Felix Hoffmann ist Initiator des Projekts und wurde zum Vorsitzenden gewählt. Stellvertretender Vorsitzender ist der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Helge Schumacher. Beide werden im Vorstand von der Gesundheits- und Krankenpflegerin und Berufspädagogin Janina Bokeloh unterstützt, die als Vorsitz „Wissenschaft und Bildung“ gewählt wurde.

    Quelle: purposehealth.de
  • GQMQ

    GQMG: Neuer Vorstand setzt Akzente

    8. Juni 2021

    Praktische Angebote für Qualitätsmanager in der Gesundheitsversorgung will die Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung (GQMG) in den nächsten drei Jahren verstärken. Als Plattform für die Praktiker in Kliniken und anderen Einrichtungen soll die Fachgesellschaft noch mehr Unterstützung in der Organisation des QM vor Ort bieten. Die Mitgliederversammlung entschied sich jetzt für einen Wechsel im Vorstand. Die neue Vorsitzende Dr. med. Heidemarie Haeske-Seeberg (München) bedankte sich bei dem scheidenden Vorstandsteam um Prof. Dr. med. Jens Maschmann (Würzburg) für die geleistete Arbeit. Es gehe nun darum, diese zu ergänzen, nicht um einen grundsätzlichen Kurswechsel ...

    Quelle: gqmg.de
  • ÄB

    OPS Strukturprüfung: Hälfte der Krankenhäuser kann Frist nicht einhalten

    7. Juni 2021

    Eine Umfrage des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) unter 279 Krankenhäusern ergab, dass weniger als die Hälfte dieser Häuser aufgrund des Bürokratieaufwands in der Lage sein werde, fristgerecht die für die OPS-Strukturprüfungen vorgesehenen Unterlagen bereitzustellen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Mindestpersonalschlüssel in der Pflege zahlen sich aus

    7. Juni 2021

    Staatlich vorgegebene Pflegepersonalschlüssel haben im australischen Queensland zu einem Rückgang von Todesfällen und Wiedereinweisungen sowie verkürzten Liegezeiten geführt. Das zeigt eine im Mai 2021 in „The Lancet“ veröffentlichte Studie. Die Einführung eines Mindestverhältnisses von einer Pflegefachperson zu vier Patient*innen (tagsüber) und zu sieben Patient*innen (nachts) senkte die Sterblichkeit der Patient*innen und die Wahrscheinlichkeit für Wiedereinweisungen um 7 %, Die Liegezeiten gingen um 3 % zurück ...

    Quelle: pflegeberufekammer-sh.de
  • Schrappe et al. - Ergänzende Materialien zur Adhoc-Stellungnahme der Autorengruppe zur intensivmedizinischen Versorgung in der SARS-2/CoViD-19-Epidemie

    Die Pandemie durch SARS-CoV-2/CoViD-19: Zur intensivmedizinischen Versorgung in der SARS-2/CoViD-19-Epidemie, Dritte Adhoc-Stellungnahme der Autorengruppe vom 16./17.5.2021, ergänzende Materialien Nr. 1: Bettenverfügbarkeit

    Die dritte Adhoc-Stellungnahme der Autorengruppe „zur intensivmedizinischen Versorgung in der SARS-CoV-2/CoViD-Epidemie“ (im weiteren SN3) vom 16. bzw. 17.5.2021 ist auf reges Interesse gestoßen. Die intensiven Diskussionen zeigen deutlich, wie wichtig die Auseinandersetzung mit den in dieser Stellungnahme angesprochenen Themen ist, gerade im Zusammenhang mit der politischen Gesamtsituation. In einigen Punkten ist bereits zum jetztigen Zeitpunkt eine Aktualisierung angezeigt, vor allem zur Frage:

    • der Qualität der zugrundeliegenden Daten zur Bettenverfügbarkeit,
    • zur adäquaten Verwendung der zusätzlich geflossenen Finanzmittel und
    • zur Bereitstellung von Personal, das für die Betreuung von intensivmedizinisch versorgten Patienten eingesetzt wird ...

    Quelle: matthias.schrappe.com
  • AWMF

    AWMF: Strukturprüfungs-Richtlinie des MDS publiziert - zu spät, inhaltlich unausgereift und mit großem Potential für Rechtsstreitigkeiten

    7. Juni 2021

    Seit dem 27.05.2021 ist die Richtlinie des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) nach § 283 Absatz 2 Satz 1 Nr. 3 SGB V mit dem Titel „Regelmäßige Begutachtungen zur Einhaltung von Strukturmerkmalen von OPS-Kodes nach § 275d SGB V“ für die Öffentlichkeit verfügbar. Nach einer fast 3-monatigen Bearbeitungszeit erfolgte die Genehmigung der Richtlinie durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) am 20.05.2021. Die Richtlinie wurde mit einer Woche Verzögerung im Internet veröffentlicht. Die Krankenhäuser haben jetzt nur noch knapp 5 Wochen Zeit, die in der Richtlinie vorgeschriebenen Unterlagen zusammenzustellen, eine Vorgabe, die aus Sicht der AWMF für die medizinischen wissenschaftlichen Fachgesellschaften als u.a. Betroffenen eine unzumutbare Ungleichbehandlung der Akteure im Gesundheitswesen darstellt ...

    Quelle: awmf.org
  • ZEIT

    Mindestmengenregelungen: Landtagsabgeordnete Sebastian Ehlers kritisiert Bundesgesundheitsminister Spahn

    7. Juni 2021

    Die Zeit: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bekommt wegen Plänen zu Mindestbehandlungszahlen in Krankenhäusern Kritik aus den eigenen Reihen.

    Der Gesundheitspolitiker der CDU-Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern, Sebastian Ehlers, äußerte in einem Brief an Spahn «große Sorge» um den Bestand von Stationen kleiner Kliniken im ländlichen Raum ...

    Quelle: zeit.de
  • DKG

    Gemeinsame Erklärung von DKG und VUD: Zur Pandemie nun Bürokratie für die Krankenhäuser

    DKG und VUD zur Strukturprüfungsrichtlinie

    Die vom Bundesgesundheitsministerium genehmigte Strukturprüfungsrichtlinie wird in den kommenden Wochen die Spirale der Bürokratie in den Krankenhäusern nochmals extrem anziehen. „Unsere Beschäftigten hätten nach der monatelangen Pandemielage ein Durchatmen verdient. Stattdessen beschert uns das Bundesgesundheitsministerium nun massenhaft zusätzliche Arbeit, mit der die Kliniken bis Ende Juni Aktenordner voller Nachweise an den Medizinischen Dienst schicken müssen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Dr. Gerald Gaß ...

    Quelle: dkgev.de
  • ZEIT

    Oldenburg: Kooperierende Krankenhäuser sollen Universitätsklinikum heißen

    7. Juni 2021

    Die in der humanmedizinischen Ausbildung kooperierenden Krankenhäuser in Oldenburg sollen nach dem Willen der niedersächsischen Landesregierung künftig als Universitätsklinikum bezeichnet werden ...

    Quelle: zeit.de
  • EV

    Eutin: St. Elisabeth Krankenhaus gründet neues alterstraumatologisches Zentrum

    7. Juni 2021

    Das Sankt Elisabeth Krankenhaus Eutin sowie die Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen des Kreises Plön haben kürzlich eine Kooperation geschlossen: Sie werden unfallchirurgische Patienten höheren Lebensalters, die wegen oft zusätzlich bestehender Vorerkrankungen spezielle Behandlungsbedürfnisse haben, gemeinsam in einem alterstraumatologischen Zentrum interdisziplinär behandeln.

    Quelle: elisabeth-vinzenz.de
  • Fakten zu Pflege-DRGs

    Aufwertung der Pflege oder alter Wein in neuen Schläuchen?

    Nachdem mit dem Pflegepersonalstärkungsgesetz die Pflege am Bett aus den DRGs herausgenommen wurde und auf eine Finanzierung der tatsächlichen Kosten umgestellt wurde (Pflegebudget), war das Entsetzen der Neoliberalen groß. Drohte doch ein Dominoeffekt, wenn einzelne Berufsgruppen nicht mehr unter die DRGs fallen. Seither mehren sich Vorschläge, diesen »Fauxpas« rückgängig zu machen und sog. »Pflege-DRGs« einzuführen. Pflege-DRGs bedeutet, dass die Kosten der Pflege aus den allgemeinen DRGs ausgegliedert werden und in einem eigenständigen Pflege-DRG-Katalog dargestellt und mit den Krankenhäusern gesondert abgerechnet werden ...

    Das Factsheet als PDF

    Quelle: krankenhaus-statt-fabrik.de
  • Geriater appellieren: Bei der Vakzination Hochbetagter muss nachgebessert werden

    4. Juni 2021

    Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie, die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie sowie der Bundesverband Geriatrie betonen den besonderen Schutzbedarf hochaltriger Patienten in der Corona-Pandemie.

    Nachdem Hochbetagte als erste geimpft wurden, verringert sich die Mortalität bei den über 80-Jährigen mittlerweile. Doch nicht alle hochaltrigen Personen betrifft dieser erfreuliche Verlauf gleichermaßen. „Um den Erfolg der Kampagne zu sichern, ist der niedrigschwellige Zugang zur Impfung essenziell“, unterstreicht Professor Hans Jürgen Heppner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG). Zu diesem Zweck könnten nach Ansicht der drei Verbände DGG, Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) sowie des Bundesverbands Geriatrie (BV Geriatrie) auch altersmedizinische Einrichtungen eingebunden werden. Dies erst recht, nachdem mit der Freigabe des Impfstoffs von Johnson & Johnson (J&J) durch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) nun ein Vakzin verfügbar ist, das nur einmal verabreicht werden muss.

    Quelle: bv-geriatrie.de
  • vdek

    Mindestmengenregelungen im GVWG nicht aufweichen

    4. Juni 2021

    Streichung von Ausnahmetatbeständen bei Nichteinhaltung ist richtig!

    Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) fordert, die im Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) geplante Stärkung der Mindestmengenregelungen im Laufe des parlamentarischen Prozesses nicht wieder aufzuweichen. Entsprechende Forderungen dazu kommen aus einigen Bundesländern. Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek, betonte: „Die mit dem GVWG beabsichtigte Stärkung der Mindestmengen für Operationen im Krankenhaus darf in den Verhandlungen der Koalitionäre nicht wieder aufgeweicht werden. Zur Stärkung von Versorgungsqualität und Sicherheit der Patientinnen und Patienten ist es richtig, zukünftig keine Ausnahmen mehr zu ermöglichen. Mindestmengen schützen die Patientinnen und Patienten etwa vor Komplikationen und Todesfällen und bieten eine gute Basis, die qualitätsorientierte Gestaltung der Krankenhauslandschaft zu befördern.“ ...

    Quelle: vdek.com
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