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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • BZ

    Netzwerk Solidarisches Gesundheitswesen Freiburg

    Mit Plakaten fordert am heutigen Montag das Netzwerk Solidarisches Gesundheitswesen Freiburg mehr Personal in Krankenhäusern. Gina Kutkat fragt Katharina Rühlmann, worum es bei der Aktion vor Freiburger Kliniken geht ...

    Quelle: badische-zeitung.de
  • AA

    Neuburger Klinik: Verdi sieht Verkauf an Ameos-Konzern kritisch

    27. April 2022

    Die Übernahme des Neuburger Krankenhauses durch Ameos sieht die Gewerkschaft Verdi kritisch, denn der Konzern sei nicht ganz unbekannt. Die Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigten, dass Ameos Einsparungen vor allem beim Personal anstrebe, was für den Konzern als größter Kostenfaktor gilt...

    Quelle: augsburger-allgemeine.de
  • MDR

    Corona-Pandemie: Forderung nach weiteren Finanzhilfen für Krankenhäuser

    7. April 2022

    Die Krankenhäuser kämpfen mit einer Krise nach der anderen: Zuerst hatten sie alle Hände voll zu tun mit der Behandlung schwerstkranker Corona-Infizierter, nun fällt wegen der "milderen" aber umso ansteckenderen Omikron-Virusvariante reihenweise Personal aus. In der Folge müssen Betten gestrichen werden. Die Konsequenz: die Häuser schreiben Verluste...

    Quelle: mdr.de
  • „Mindestlohn-Erhöhung verschärft die Krise in den Kliniken“

    7. April 2022

    VPKA Bayern e.V. kritisiert Schwächung der Tarifautonomie München – Zum 1. Oktober 2022 soll der gesetzlich vorgegebene Mindestlohn in Deutschland auf 12 Euro pro Stunde steigen. Der Verband der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V. (VPKA) sieht dies kritisch. Die Erhöhung sei ein fragwürdiger Eingriff in die Tarifautonomie. Sie löse womöglich eine Kettenreaktion quer durch alle Lohngruppen aus. Dies könnte in vielen Tarifwerken zu einer spürbaren Verteuerung führen und damit die ohnehin problematische, hohe Inflationssituation verstärken. Die im Krisenmodus befindlichen Kliniken würden mit weiteren Kosten belastet, vor allem im Bereich der Reha- und Vorsorgeeinrichtungen, mahnt der Geschäftsführer des Verbandes, Michael Strobach.

    Quelle: vpka-bayern.de
  • SZ

    Freisinger Krankenhaus: Schwierige Zeiten - aber auf einem guten Weg

    7. April 2022

    "Das erscheint mir als Schikane", so Rainer Schneider. Zuvor hatte die Geschäftsführerin des Freisinger Klinikums, Maren Kreuzer, im Kreistag bekanntgegeben, dass die vorgesehene Kindertagesstätte nicht am ursprünglich vorgesehen Platz gebaut werden könne. Im vorgesehenen Standort im Patientengarten seien nicht genug Versickerungsflächen vorhanden, begründete dies die Stadt Freising...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • DIHK-Gesundheitsreport 2022: Gesundheitswirtschaft durch Unsicherheiten belastet

    1. April 2022

    Erneut ist der akute Mangel an Fach- und Hilfskräften eine zentrale Herausforderung für die deutsche Gesundheitswirtschaft. Das zeigt auch der aktuelle Gesundheitsreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), an dem sich bis Mitte Februar rund 700 Betrieben beteiligten...

    Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag
  • BDPK

    Mindestlohn-Erhöhung: Reha braucht Aufstockung

    28. Februar 2022

    Die vorgesehene Erhöhung des Mindestlohns löst bei den Gehältern eine Kettenreaktion aus und verschärft die Krise der Reha- und Vorsorgeeinrichtungen. Der BDPK fordert deshalb von den Kostenträgern Zuschläge auf die Vergütung für medizinische Rehabilitation und Vorsorge.

    Quelle: bdpk.de
  • Neue Verhandlungsrunde im Tarif für Ärzte in kommunalen Kliniken

    15. Februar 2022

    Klinikverbund Hessen hofft auf eine zügige Einigung im Interesse aller Beteiligten

    Am 15.02.2022 findet eine neue Verhandlungsrunde zwischen der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zum Tarif für die in kommunalen Krankenhäusern angestellten Ärztinnen und Ärzte statt. Aus Sicht der im Klinikverbund Hessen vertretenen öffentlichen Kliniken in Hessen ist ein rascher Abschluss dringend erforderlich. "Die kommunalen Kliniken wollen als Arbeitgeber die Leistungen der Ärztinnen und Ärzte insgesamt und insbesondere die Belastungen durch die Pandemie durchaus auch finanziell honorieren. Gleichzeitig brauchen die Kliniken aufgrund der sowieso angespannten Liquiditätssituation rasche Planungssicherheit", erläutert Clemens Maurer, Vorstandsvorsitzender des Klinikverbunds Hessen. Aufgrund der geltenden gesetzlichen Sonderregelungen wäre eine Coronaprämie lediglich bis Ende März steuerfrei möglich, so dass auch der Marburger Bund an einem raschen Abschluss interessiert sein müsste.

    Quelle: Klinikverbund Hessen e.V.
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    mibeg-Institut Medizin: In fünf Schritten zur Klinischen Kodierfachkraft

    28. Januar 2022

    Klinische Kodierfachkräfte müssen gut qualifiziert und auf dem aktuellen Stand sein, um Diagnosen und Prozeduren zuverlässig und vollständig kodieren zu können. Denn die Dokumentation und Kodierung medizinischer und pflegerischer Leistungen wird immer komplexer und wirkt sich entscheidend auf die Wirtschaftlichkeit des Krankenhauses aus.

    Das mibeg-Institut Medizin startet am 4. März 2022 die 43. berufsbegleitende Weiterbildung zum/zur DRG-Dokumentar/in und Kodierassistenten/in in Köln. Sie richtet sich an alle Berufsgruppen, die an der Dokumentation des Leistungsprozesses im Krankenhaus bzw. bei den Kostenträgern beteiligt sind oder es werden möchten.

    Fünf Seminareinheiten vermitteln praxisnah Rechtsgrundlagen, die Systematik des DRG-Systems, effektives Arbeiten mit Fallpauschalen sowie den professionellen Umgang mit dem Medizinischen Dienst.

    Einfach Kontaktformular ausfüllen

    Weitere Informationen: hier

    Quelle: mibeg-Institut Medizin
  • Umstrukturierung in Lich: Asklepios-Klinik will mehr Personal ausgliedern

    14. Dezember 2021

    Das Personal der Radiologie, des Labors, der Physiotherapie sowie die letzten direkt beschäftigten Mitarbeiter der Reinigung seien betroffen. »Alle, die weder zum ärztlichen oder pflegerischen Personal noch zur Verwaltung gehören«, fasst Saskia Teepe vom Verdi-Bezirk Mittelhessen die Entwicklung zusammen...

    Quelle: giessener-allgemeine.de
  • Was im Krankenhaus-Gutachten steht

    7. Dezember 2021

    Das Gutachten zur Zukunft der Krankenhaus Weilheim-Schongau GmbH hat Prof. Norbert Roeder verfasst. Er erklärt im Gespräch mit der Heimatzeitung, warum die Erfolge der vergangenen Jahre nicht ausreichen werden, um das Unternehmen retten zu können und warum eine Multi-Millionen-Investition in ein neues Großkrankenhaus unumgänglich sei...

    Quelle: merkur.de
  • Klinikum Darmstadt GmbH stellt klar: Auch beim Tochterunternehmen SSG wird Mindestlohn bezahlt – bei befristeten Aushilfen; alle anderen erhalten deutlich höhere Stundenlöhne

    15. November 2021

    Der Geschäftsführer der Klinikum Darmstadt GmbH, Clemens Maurer, stellt klar: „Wir verwehren uns ganz deutlich gegen den heute im Darmstädter Echo erhobenen haltlosen Vorwurf, unser Tochterunternehmen SSG beschäftige Mitarbeitende unterhalb des Mindestlohns. Das entbehrt jeder Wahrheit.“ Weiter heißt es in der Stellungnahme: „Die Mitarbeitenden der Starkenburg Service GmbH verdienen einen deutlich höheren Stundenlohn. Einzig die Aushilfen, die aufgrund der anhaltenden Pandemie befristet in unserer Sichtungsstelle am Zentralen Eingang arbeiten und den Zugang kontrollieren, erhalten den derzeit geltenden Mindestlohn in Höhe von 9.60 Euro pro Stunde. Dies sind vor allem Schüler*innen und Studierende.“

    Quelle: Klinikum Darmstadt
  • OP-Barometer Corona 2021

    12. November 2021

    • Prof. Thomas Busse | Direktor ZGWR Zentrum für Gesundheitswirtschaft und-recht
    • Jochen Baierlein | Vorstand Oberender AG München

    In bekannter Tradition fand auch im Jahr 2021 eine Umfrage des OP-Barometers statt. Als Novum erscheint die nun 8. Auflage in Form einer Sonderedition mit dem Schwerpunkt Corona. Diese Ausgabe wird auf ihrem gesamten Entstehungsprozess von der Oberender AG München unterstützt und begleitet.

    Anlass und Zielsetzung

    Anlass der Schwerpunktsetzung ist die weltweite Corona-Pandemie. Sie brachte besonders in den Krankenhäusern viele zusätzliche Herausforderungen mit sich, die mit beispiellosen Einsatz von Pflege und Ärzten bewältigt wurden. Ziel der aktuellen Umfrage ist es herauszufinden inwieweit die 1. und 2. Corona-Welle die tägliche Arbeit im OP-Bereich beeinflusst haben. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, wie sich die pandemiebedingten Herausforderungen im Verlauf eines Jahres auf Motivation, Arbeitsbedingungen sowie persönliche Ängste und Unsicherheiten der OP- und Anästhesie-Pflege auswirkten ...

    Quelle: oberender.com
  • Gynäkologie und Geburtshilfe am Marienkrankenhaus St. Wendel gesichert - Kreißsaal soll modernisiert werden.

    11. November 2021

    Staatssekretär Stephan Kolling betont die Notwendigkeit der Geburtshilfe und der Gynäkologie am Standort St. Wendel und unterstreicht die wichtige Arbeit der Hebammen im Saarland. Im gemeinsamen Gespräch mit der Hebammengemeinschaft „Zauberhaft“ in Oberthal, wurde die derzeitige Situation der Geburtsstation im Marienkrankenhaus St. Wendel betrachtet. Man macht sich große Sorgen um den Fortbestand der Geburtshilfe und der Gynäkologie am Standort St. Wendel, so die Hebammengemeinschaft. Man befürchte, dass die Geburtenzahlen weiter sinken werden und ein Weiterbetrieb der Geburtshilfe am Standort St. Wendel unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit nicht mehr gewährleistet sei...

    Quelle: saarland.de
  • MOPO

    Asklepios Kliniken Brandenburg: Verdi kündigt Streikwelle an

    26. Oktober 2021

    Die Tarifauseinandersetzung zwischen den Brandenburger Asklepios-Kliniken und der Gewerkschaft Verdi läuft weiter. Verdi hat indes weitere Streikwellen angekündigt. Mitte der Woche werde darüber entschieden, sagte Gewerkschaftssekretär Ralf Franke...

    Quelle: morgenpost.de
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