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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

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    Für eine optimale, leistungsgerechte Vergütung - Universitätsklinikum Regensburg setzt auf 3M SMARTE Kodierung

    22. August 2019

    Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) hat sich für die aktive Nutzung der 3M Software SMARTE Kodierung sowie des Moduls Datenbasierte Kodierung für die kommenden fünf Jahre entschieden. Ziel ist es, sowohl die Effektivität als auch die Effizienz im Kodier- und MDK-Prozess erheblich zu steigern. Das Universitätsklinikum setzt mit dieser Lösung auf 3M als verlässlichen Partner, der eine hohe Investitionssicherheit garantiert.

    Ausschlaggebend für die Entscheidung war dabei unter anderem die tiefe Anbindung an das hauseigene Krankenhausinformationssystem SAP i.s.h.med. Sämtliche digitale Informationen, die für die Kodierung entscheidend sind, werden dem Anwender übersichtlich und in Echtzeit dargestellt. Die von der Intelligenz der Datenanalyse ermittelten Vorschläge zur Erlössicherung und Fallsteuerung werden ebenfalls klar und übersichtlich in der Stationsübersicht abgebildet.

    Quelle: 3M Deutschland
  • IHK Startup Slam beim Europäischen Gesundheitskongress München 2019 - Noch bis zum 31. Juli 2019 bewerben

    18. Juni 2019

    Am 26. und 27. September findet der diesjährige Gesundheitskongress in München statt. Dort wird es sieben Startups ermöglicht, ihre innovativen Entwicklungen zu präsentieren. Die Bewerbungen sollten bis spätestens 31. Juli eingegangen sein.

    Quelle: Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH
  • Regionalpolitik macht sich ein Bild: BDH-Klinik Waldkirch nach der Übernahme

    8. Mai 2019

    Alexander Schoch, der Landtagsabgeordnete der Grünen, war zu Besuch in der Waldkircher BDH-Klinik. Erst seit April gehört das kleine Haus zur BDH-Gruppe. Der Geschäftsführer Daniel Charlton informierte über die kurz- und mittelfristigen Pläne, darunter die Modernisierung von Medizintechnik und die Digitalisierung des Hauses ...

    Quelle: regiotrends.de
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    OSB: Frischer Wind im Gesundheitswesen

    8. Mai 2019

    Erfolg im Aufwind. Wir verbinden Medizin & Ökonomie.

    Erfolgreich beraten, individuell entwickeln, zielgerichtet umsetzen.

    Das osb+ Portal stellt Ihnen zukunftsorientierte Dienstleistungen im Gesundheitswesen zur Verfügung. Beratung, Analyse, Recherche und Realisierung per Online-Verfügbarkeit sind die Eckpfeiler unseres neuen osb+ Portal, das wir Ihnen heute vorstellen.

    Quelle: osb-portal.de
  • Modernisierung der Medizintechnik in der München Klinik nimmt Fahrt auf

    7. Mai 2019

    Erste Bilanz nach einem Jahr Innovationspartnerschaft

    Vor einem Jahr haben die München Klinik und Philips eine besondere Kooperation geschlossen. Über 200 bildgebende Geräte werden innerhalb von acht Jahren für rund 50 Millionen Euro erneuert. Davon profitieren alle Seiten: die Gesundheit der Münchner, das entlastete Klinikpersonal und der Hersteller, der direkt vom Anwender wichtiges Feedback für die nächste Gerätegeneration erhält. Nun ziehen die Partner erstmals Bilanz ...

    Quelle: muenchen-klinik.de
  • Oxford University und Berliner Universitäten mit gemeinsamen Projekten

    22. März 2019

    29 Forschungsvorhaben wurden bewilligt und 450.000 Euro dafür bereitgestellt. Die Briten werden mit einer eigenen Niederlassung in Berlin vertreten haben. Es wird Forschungen auf den unterschiedlichsten Gebieten, unter anderem im Bereich Künstliche Intelligenz, geben. Auch die Charité ist unter den Kooperationspartner ...

    Quelle: Berliner Morgenpost
  • G-DRG Excel Kostentool - DAS ORIGINAL 2011 BIS 2019

    21. März 2019

    Ein kleines, aber für mich immer wieder hilfreiches Exceltool

                              G-DRG-Kosten-Tool easy

    Auf Basis des DRG-Browsers und dem FP-Katalog 2019 hält das Tool für die Fallpauschalen (HFA) des Jahres 2019 recht übersichtlich alle notwendigen Daten für den täglichen Umgang bereit. Das Vorjahres-Tool wurde 3.138 mal von unserem Server abgerufen.

    Quelle: G-DRG Report-Browser für HA V2017/2019 des InEK ( www.g-drg.de )

    Die Besonderheit ist jedoch, dass die Kostendaten der jeweiligen DRG automatisch auf Ihren aktuell gültigen Landesbasisfallwert umgerechnet werden. Zusätzlich wurde die Möglichkeit geschaffen, die Anzahl der DRG-Fälle zu verändern, die Verweildauer anzupassen und die Berechnung unter Berücksichtigung von Zu- und Abschlägen [Grenzverweildauer, Verlegung] vorzunehmen.

    Seit der Version 2017.02 wurden Informationen zum InEK-Bezugswert und zu den Kostenanteilen (PK, SK, IK) ergänzt. In der Version 2018.02 wurde das Tool den neuen Kalkulationsbedingungen des InEK angepasst (Korrekturwert, Berech60) und zusätzlich um Informationen zum "Zusatzentgelt-Pflege" (ZE162, ZE 163) erweitert.

    Seit der Version 2019.01a wurde die Angabe "Original InEK-Browser-Kostendaten-Summe" der jeweiligen DRG ergänzt. Setzt man anstatt des LBFW nun den ebenfalls angegebenen "berechneten Bezugswert" ein, lässt sich die Kostensumme des Tools mit der des InEK-Browser vergleichen. Die dort auftretenden minimalen Abweichungen sind Rundungsfehlern bei der Umrechnung der Kostendaten in Casemixpunkte und dann wieder zurück geschuldet.

    Download "G-DRG Excel Kostentool Version 2019.02": hier 

    Leider gab es in den vorhergehenden Versionen 2019 (ausschließlich) im 2. Arbeitsblatt "Alternative Mehrfachauswahl DRG" im unteren Drittel der DRGs einen Formelfehler , der in der nun vorliegenden Version 2019.02 behoben wurde. Ich bitte um Entschuldigung.

    ACHTUNG!
    Das Tool wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Die Nutzung erfolgt jedoch auf eigene Gefahr! medinfoweb.de ist nicht verantwortlich für die Richtigkeit der Inhalte.

    Hinweise, Kritiken oder Fragen: kostentool@medinfoweb.de

    Link zu den Vorjahresversionen

    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2018 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2017 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2016 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2015 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2014 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2013 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2012 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2011 (hier)
    Quelle: medinfoweb.de
  • NEXUS AG: Starkes Jahresergebnis 2018 mit zweistelligem Umsatz- und Ergebniswachstum

    6. März 2019

    Die NEXUS AG – einer der europaweit führenden Anbieter von Softwarelösungen im Gesundheitswesen – konnte im Geschäftsjahr 2018 den Umsatz um 14,6 % und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 14,0 % steigern. Die NEXUS-Gruppe hat damit die erfolgreiche positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung der letzten Jahre fortgesetzt ...

    Quelle: Pressemeldung – nexus-ag.de
  • Frühjahrstagung - Die Krankenversicherung im Wandel

    1. März 2019
    • Veranstaltungsort: Mediencampus Villa Ida — Poetenweg 28 | 04155 Leipzig
    • Beginn: 06. Mai 2019, 10:00 Uhr
    • Ende: 06. Mai 2019, 17:30 Uhr

      Mit der Frühjahrstagung holen wir die Branche zusammen und bieten eine Plattform für den Erfahrungsaustausch sowie maximalen Wissenstransfer rund um die Themen Markt, Kunde und Prozesse. Von der Betrachtung übergreifender Themen für die gesamte Branche bis zum fachlichen Austausch in kleineren Diskussionsrunden, dient die Veranstaltung jedem Teilnehmer der Branche. Tauschen auch Sie sich mit Experten und neuen Playern zur Zukunft der Gesundheitsbranche aus und besprechen Sie gemeinsam interessante Trendthemen ...
    Quelle: gesundheitsforen.net
  • Die Woche 08 | 2019 - Digitaler Wandel - regional und überregional

    22. Februar 2019

    Über die Hälfte der Bundesbürger (55 %) zählt das deutsche Gesundheitssystem zu den besten drei der Welt, so das Ergebnis der Onlinebevölkerungsbefragung zum Thema „Healthcare-Barometer“, die im Auftrag der PricewaterhouseCoopers GmbH durchgeführt wurde. Der Anteil der mit ärztlichen Behandlungen zufriedenen Patienten ist leicht rückläufig, jedoch seit mehreren Jahren stabil. Der Deutsche hat eben genaue Vorstellungen davon, wie eine gute Versorgung für ihn auszusehen hat. Denn am Ende ist das Ziel aller Akteure des Gesundheitswesens ein Gemeinsames – eine gute Gesundheitsversorgung.

    Die Möglichkeiten dieser gerecht zu werden haben wir. Mittlerweile sind in Deutschland auch die Tage angebrochen, an denen wir genau diese Möglichkeiten nutzen wollen. Im Bereich der Digitalisierung gestalten sich immer mehr Wege, um Versorgung flächendeckender, transparenter, greifbarer und aktueller zu ermöglichen. Wir schaffen Netzwerke, sammeln Ideen und realisieren Innovationen um Gesundheit möglich zu machen. Für jeden von uns, ob im klinischen Setting, oder im häuslichen Umfeld. Jens Spahn will dafür sogar noch weiter hinaus:

    ´Gute Gesundheitsversorgung endet nicht an Landesgrenzen. ´

    Mit 200 Partnern von Gesundheitsorganisationen, Stiftungen, Nichtregierungsorganisationen, aus der Wissenschaft und der Gesundheitswirtschaft hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn den Aufbau eines Netzwerks gestartet, das von Deutschland aus weltweit Krankheiten bekämpfen und Präventionsprojekte vorantreiben will. Bei der Auftaktveranstaltung am Dienstag in Berlin schlug Spahn vor, dass sich der „Global Health Hub Germany“ zunächst um Tropenkrankheiten, Krebsbekämpfung und Digitalisierung kümmert.

    ´Mit dem Aufbau des Global Health Hub nimmt Deutschland seine Verantwortung für eine bessere Gesundheitsversorgung weltweit wahr. Mit diesem Netzwerk wollen wir unsere Kräfte bündeln´

    Während Spahn sein nächstes Projekt beginnt, besinnt man sich anderorts auf das, was regional digital von Nutzen sein kann. Gerade im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements geht man neue Wege die genauer beleuchtet werden wollen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement und die betrieblichen Prozesse werden durch die Digitalisierung in geradezu revolutionärer Weise transformiert. Aber welche digitalen Lösungen haben sich bis heute auch in der Praxis des Corporate Health Management bewährt und wie können vor allem Mitarbeiter in die Lage versetzt werden, den Herausforderungen der digitalen Welt erfolgreich zu begegnen? In diesen Stunden findet das 3. Freiburger Unternehmer-Symposium „Digitales BGM: Corporate Health neu denken“ statt, welches Führungskräften Antworten auf zentrale unternehmerische Herausforderungen unserer Zeit gibt.

    Gesund durch den digitalen Wandel – Es soll sich so nützlich wie möglich für den Menschen gestalten.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • ASKLEPIOS

    Asklepios übernimmt Minddistrict, Europas führenden Anbieter im Bereich E-Mental-Health

    20. Februar 2019
    • Online-Plattform ergänzt die Behandlung von Psychiatrie-Patienten
    • Einsatz bereits in sieben Asklepios Kliniken, Rollout konzernweit geplant
    • Kliniken und Therapeuten können Minddistrict-Module weiterentwickeln
    • Asklepios stärkt Digitalisierung und setzt auf Wachstum

    Die Asklepios Kliniken Gruppe hat den niederländischen E-Health-Anbieter Minddistrict übernommen. Das Unternehmen ist in dieser Branche bereits Marktführer in Europa und hat seinen Schwerpunkt aktuell in den Niederlanden. Asklepios verfolgt das Ziel, Minddistrict zusammen mit anderen Anbietern auch in Deutschland zur Marktführerschaft zu führen. Ziel ist eine verbesserte Betreuung psychiatrischer Patienten. Die webbasierte Plattform von Minddistrict adressiert als Whitelabel-Anbieter alle Kliniken und ambulanten Einrichtungen in Deutschland und Europa sowie auch niedergelassene Psychologen und Psychotherapeuten, die ihre Therapieansätze mithilfe der individuell anpassbaren Module im psychiatrischen und psychosomatischen Setting digital ergänzen wollen ...

    Quelle: asklepios.com
  • KN

    Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg investiert Millionenbeträge in Technik

    19. Februar 2019

    Nach wirtschaftlich schwachen Jahren investiert der Paracelsus-Konzern in seinen Standort Henstedt-Ulzburg. Neue Diagnostik-Geräte, sowie ein Anbau an die bestehende Notaufnahme werden im kommenden Jahr finanzielle Mittel in Millionenhöhe beanspruchen ...

    Quelle: kn-online.de
  • Die Woche 07 | 2019 - Fortschritt durch Entschleunigung

    15. Februar 2019

    Den Deutschen sagt man zwar Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit nach – jedoch die Schnellsten sind wir eher nicht, wenn es um Innovationen im Gesundheitswesen geht. Evaluation und Reevaluation sind des Deutschen Stärke. Da kann es schon mal ein paar Jahre dauern, bis ein Prozess aktiv vollzogen und ein Ergebnis zu einem definitiven anerkannt wird.

    Doch selbst unsere Stärken muss man von Zeit zu Zeit hinterfragen. Doch auch das machen wir, und nicht zu knapp. Erst vergangene Woche wurde die gesamte Struktur des Gesundheitssystems in Frage gestellt. Wenn eine einzige Klinik laut Prognose von 2019 ein Defizit von 7 Millionen Euro erwirtschaftet, dann wohl auch zu Recht. Auch bei der Tatsache, dass es Mitarbeiter in unserem Land gibt, die angeben 28 Jahre nach der Deutschen Einheit immer noch keinen West-Tarif zu erhalten, stellt man sich Fragen. Die Hochpreispolitik der Pharmaindustrie und die Endlichkeit von Finanzierbarkeit nicht zu vergessen. Defizitär würde wohl jeder Beobachter sagen. Wollen wir hoffen, dass man unsere Strukturen, Entscheidungen und anschließenden Diskussionen in anderen Ländern nicht ganz so genau unter die Lupe nimmt. Denn während wir noch immer die kleinsten Fortschritte bezüglich der elektronischen Patientenakte feiern, oder das hundertste Mal einen Fall auf aktuelle Datenschutzbestimmungen prüfen, werden wir von rechts und links gnadenlos und müde lächelnd überholt. Ist in Teilen unseres Landes das papierlose Arbeiten noch ein langfristiges Ziel, so arbeiten andere schon daran wie sie das längst umgesetzte noch elementarer gestalten können. Ein Beispiel dafür ploppte prompt in den vergangenen Tagen auf. In Zusammenarbeit mit dem Kriegsveteranenministerium der Vereinigten Staaten setzt Apple ein großes Health-Tracking-Projekt auf und steht damit vor dem Start seines bisher größten Gesundheitsprojekts.

    Die Partnerschaft zwischen Apple und dem Kriegsveteranenministerium der Vereinigten Staaten (United States Department of Veterans Affairs, kurz VA) wird nun in Washington geschlossen und nach Berichten aus dem vergangenen Herbst, laut denen der iPhone-Konzern die digitale Krankenakte von bis zu neun Millionen Soldaten der amerikanischen Streitkräfte mobil machen soll, ist das Vorhaben nun offenbar in trockenen Tüchern. Das kündigte Apple-Konzernchef Tim Cook in einem Statement an. Was genau bedeutet das? Es bedeutet, dass mit dieser Funktion Veteranen dann ihre Krankenakte im Rahmen von Apples Gesundheits-App Health auf dem iPhone mitnehmen, und ihre gesammelten Gesundheitsdaten in der Health-App auf dem iPhone vorhalten können. Dies soll den Austausch mit Ärzten und Kliniken vereinfachen. Gespeichert werden unter anderem Krankheiten, Impfungen, Allergien, Laborergebnisse, Medikamente, Vitaldaten und erfolgte Untersuchungen und Eingriffe. Die Daten sind laut Apple verschlüsselt und mit dem Passcode des iPhone abgesichert – beziehungsweise mit dem Fingerabdrucksensor Touch ID oder der Gesichtserkennung Face ID.

    Was bei Apple in trockenen Tüchern zu sein scheint, wäre hierzulande erst der Start zum Einsatz tausender Prüfmechanismen und wichtiger Pressemitteilungen.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

     

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • INMED

    CURACON und INMED. Aufbruch in eine starke Zukunft!

    13. Februar 2019

    Die im Gesundheitsmarkt spezialisierte Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft CURACON und das für innovative und praxisnahe Applikationen im Medizincontrolling bekannte Softwareunternehmen INMED schließen eine kraftvolle Kooperation. Gemeinsam bündeln beide Unternehmen zukunftsorientiert ihre Stärken.

    Quelle: Pressemeldung – simplexitaet.de
  • i-SOLUTION

    i-SOLUTIONS Health eröffnet Standort in Düsseldorf

    7. Februar 2019

    Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Anbieter von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen, hat ein neues Büro in Düsseldorf eröffnet. Seit 01. Februar 2019 arbeiten am nun fünften Standort des Mittelständlers neue Mitarbeiter, die sich um die Produktlinien übergreifende Entwicklung von webbasierten IT-Lösungen des Unternehmens kümmern ...

    Quelle: Pressemeldung – i-solutions.de
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