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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • MIW

    Die Woche 34 | 2018 – Die Bedeutung der Marke

    Seit ein paar Monaten nun darf sich Schleswig-Holstein mittels Pflegekammer zu pflegerelevanten, politischen Themen äußern oder selbst relevante Themen ansprechen. Also machte das Land jetzt darauf aufmerksam, dass die Versorgungssituation in den kommenden 10 Jahren drastische Veränderungen durchleben muss. Um diese Entwicklung abzumildern oder sogar verhindern zu können, braucht die Pflegekammer mehr politischen Einfluss. Die Kammer stützt sich in ihrer Prognose auf eine Analyse der Altersstruktur ihrer registrierten Mitglieder. Von den derzeit 21.441 Mitgliedern sind 40 Prozent mindestens 51 Jahre alt, aber nur 6,5 Prozent älter als 61. "Es ist also anzunehmen, dass der überwiegende Anteil der über 60-Jährigen den Beruf vor der Regelaltersgrenze verlässt", warnte die Kammer. Der Mehrwert durch mehr politischen Einfluss müsste dann relativ zügig deutlich werden.

    Den negativen 10-Jahres-Trend spürt man in der Kinder- und Jugendmedizin schon heute. „Die meisten Kinderkliniken und Fachabteilungen für Kinder- und Jugendmedizin befinden sich in einer bedrohlichen Lage. Sie werden immer häufiger zu Verlierern in einem System, das auf die Bedürfnisse ihrer kleinen Patienten aus wirtschaftlichen Gründen kaum noch Rücksicht nimmt“, stellt Professor Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit, fest. „Kinderkliniken sind chronisch unterfinanziert und machen Verluste. Die Pflegekräfte und Ärzte sind überlastet und es fehlen massiv Arbeitskräfte, um die Versorgung in der bisher gewohnten und für Kinder so wichtigen hohen Qualität aufrecht zu erhalten.“ ... „Besonders deutlich verschlechtert haben sich in den vergangenen Jahren die Bedingungen in den Schwerpunkt- und Universitätskliniken für Kinder- und Jugendmedizin. „Die Personalkapazität für die Versorgung gerade dieser Kinder ist heute deutlich schlechter als noch vor zehn Jahren und viel schlechter als in einigen europäischen Nachbarländern“, so Koletzko.

    Doch was machen, wenn die Ökonomisierung ohne Einbeziehung an einem vorbeizieht, oder man die numerischen Fakten besser nicht mehr ignorieren sollte? Als Arbeitgeber sollte man zumindest nicht nur situativ handeln, sondern vor allem strategisch in die Zukunft blicken. Denn es scheint, als wäre die Bedeutung der erfolgreichen Rekrutierung im ´war of talent´ nie größer gewesen. Die Talente, die man rekrutieren kann, muss man also erstmal von sich als Arbeitgeber überzeugen, sich also professionell vermarkten. Im Gesundheitswesen sind wir an diesem Punkt angekommen. Somit stellen sich immer mehr Kliniken die Frage: Wie kann das Erfolgspotenzial von Employer Branding im eigenen Unternehmen realisiert werden?

    Genau damit hat man sich in Dortmund auseinandergesetzt. Das Klinikum ist für den „ZEIT Karriere Award 2018“ in der Sonderpreis-Kategorie „Innovative Employer Branding Kommunikation außerhalb Wissenschaft“ nominiert worden. Die hochkarätige Jury lobt bereits mit der Nominierung konkret das Klinikum-Projekt „Rhythmus von Teamarbeit“, in dem Marc Raschke, Leiter der Unternehmenskommunikation, gemeinsam mit dem Orchesterzentrum NRW aus OP-Geräuschen eine percussionartige Musik geschaffen und diese als Video online gestellt hatte. „Das Video überträgt mit einem Augenzwinkern das Thema Orchester und Zusammenspiel auf die OP-Welt und dient uns zur Image-Bildung und natürlich auch zur Mitarbeiter-Rekrutierung“, so Raschke.

    Ausgezeichnet werden ebenfalls die besten Stellenanzeigen (innerhalb und außerhalb Wissenschaft) sowie die beste Imageanzeige.

    Wie obskur die Ideen allerdings werden können, wenn nicht nur das Personal, sondern auch die nötigen Betten fehlen, zeigt uns Großbritannien. Anstatt eines Klinikaufenthalts überlegt das britische Gesundheitsministerium nun, operierte Patienten in Privathaushalten unterzubringen. Im Gespräch ist, privaten Vermietern "rund 50 Pfund pro Nacht" (umgerechnet knapp 60 Euro) zu bezahlen. Maximal soll es einem Vermieter möglich sein, "1000 Pfund monatlich" (1150 Euro) mit der Unterbringung von Klinikpatienten zu verdienen. Landesweite Proteste und harte Kritik von allen Seiten sind Folge des skurrilen Einfalls, denn trotz der tausenden fehlenden Betten und dem schlechten ambulanten Versorgungsangebot, die Gefahr einer zu frühen Entlassung und dem damit einhergehenden Nichteinhalten des Versorgungsauftrages, ist sehr hoch.

    Denken in Jahrzehnten.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hiersowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • QM

  • Galileo: 5 Sterne Krankenhaus

    22. September 2020

    Galileo am 21.09.2020 (ca 30.-42. Minute)

    Keiner geht gerne und freiwillig ins Krankenhaus: Die Zimmer sind kahl und das Essen ist schlecht. Den Aufenthalt in einer Klinik möchte man so schnell wie möglich hinter sich bringen. Doch in Thüringen gibt es eine Klinik, die sich von der breiten Masse abhebt. "Galileo" ist in die Waldklinik Eisenberg gefahren und hat sich mal angeschaut, was dieses Krankenhaus so besonders und vielleicht auch besser macht als andere Krankenhäuser ...

  • BNN

    Sind die Engpässe in den Ortenau Kliniken nur 'Fake News'?

    2. Januar 2019

    Nach Vorwürfen gegen die mittelbadischen Kliniken und die Rettungsleitstellen bezieht Christian Eggersglüß, Pressesprecher des Ortenau Klinikums in Offenburg, Stellung zu Problemen bei der Versorgung von Notfallpatienten in Mittelbaden ...

    Quelle: bnn.de
  • Anzeige

    Q.B.2017 - Analyse aller Qualitätsberichte der Krankenhäuser

    Q.B.2017 ermöglicht Ihnen auf der Grundlage der QlikView-Technologie, detaillierte Recherchen und Analysen in den offiziellen Qualitätsberichten der Krankenhäuser des Berichtsjahres 2015 (aktuellste verfügbare Daten) durchzuführen. Mit Q.B.2017 gibt es keine Notwendigkeit mehr, dass Sie sich mit den abstrakten Datenstrukturen der Originaldaten beschäftigen müssen. Wir haben die Daten der Krankenhäuser um viele weitere Stammdaten ergänzt, dies gestattet die kinderleichte Navigation durch die Strukturen des Krankenhauswesens in Deutschland mit wenigen Mausklicks ...

    Quelle: .transact.de
  • myDRG

    19 Jahre myDRG

    Geburtstag: 19 Jahre myDRG und 17 Jahre CaseMix-News. 

    Dafür danken wir allen Lesern, Helfern, Kunden und Unterstützern!
    Bleiben Sie uns gewogen.
    Herzliche Grüße
    B. Sommerhäuser

    Mein Präsent: "DRG-Zeitung Erstausgabe anläßlich des 1 . Nationalen DRG-Forums Berlin 2002"

    Quelle: mydrg.de
  • KliDo

    Video als kleiner Mutmacher: Gruß aus dem Jahr 2022 an die Kolleg*innen in der Pandemie

    2. März 2021

    Emotionale Botschaft aus der Zukunft

    Drei Minuten Filmmaterial erreichten die Unternehmenskommunikation des Klinikums Dortmund heute „aufgrund eines Zeitlochs“ aus der Zukunft, genauer gesagt aus dem November 2022. In dem kurzen Film, der jetzt auf dem YouTube-Kanal des Klinikums Dortmund zu finden ist, blicken Kolleg*innen aus der Zukunft auf den Pandemie-Winter 2020/21 zurück. Und haben spätestens am Ende des Films eine emotionale Botschaft für das Team des Klinikums Dortmund anno 2021. – Ein kleines, eigenproduziertes Projekt, das dem Team im Krankenhaus, aber natürlich auch allen Anderen ein wenig Hoffnung geben und Mut machen soll.

    Quelle: klinikumdo.de
  • LEADING EMPLOYER 2020: AGAPLESION erneut unter den besten Arbeitgebern Deutschlands

    4. Februar 2020

    AGAPLESION gehört zu den Top 1 Prozent aller deutschen Arbeitgeber und darf sich zum dritten Mal LEADING EMPLOYER nennen. Tradition und Innovation bei Deutschlands größtem christlichen Gesundheitskonzern sind hoch attraktiv für 22.000 Mitarbeitende.

     

    Quelle: agaplesion.de
  • Alb Fils Kliniken sind wertvollster Arbeitgeber des Landkreises Göppingen

    18. Januar 2019

    Die ALB FILS KLINIKEN wurden jetzt von der Zeitschrift WirtschaftsWoche als wertvollster Arbeitgeber des Landkreises Göppingen mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Damit liegen die Kliniken vor weiteren 34 Unternehmen aus dem Landkreis. Platz zwei belegt das Christliche Jugenddorfwerk, Platz drei die Kreissparkasse Göppingen. Laut der WirtschaftsWoche zählen die ALB FILS KLINIKEN daher zu Arbeitgebern, die nicht nur das Wohl ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Blick haben, sondern ihren Fokus auch auf das Gemeinwohl legen.

    Quelle: Pressemeldung – ALB FILS KLINIKEN GmbH
  • HELIOS

    Nur TV und Telefon war gestern: Hildesheimer Patiententablets zeigen die Zukunft

    17. Juli 2020

    Was im Jahr 2019 im Helios Klinikum Hildesheim als Idee geboren wurde, ist im Sommer 2020 bereits gelebte Realität. Noch vor Ausbruch der Corona-Pandemie hat das Hildesheimer Krankenhaus seine bettenführenden Bereiche mit 600 sogenannten „Patiententablets“ ausgestattet. 

    Quelle: helios-gesundheit.de
  • kbo

    kbo-Magazin

    13. April 2021

    Themen:

    • kbo-Kampagne gestartet
    • Covid-19-Impfungen an den kbo-Kliniken gestartet
    • Oberbayerischer Kunstförderpreis SeelenART 2022
    • Stroke Unit erfolgreich zertifiziert
    • Neue Tageskliniken und Ambulanzen …
    • Folgen Sie uns auf unseren kbo-Social-Media-Kanälen!
    • Neues vom Krisendienst Psychiatrie
    • Mobile Krisenteams rund um die Uhr im Einsatz
    • Clearingeinrichtung für wohnungslose Menschen ...

    Quelle: kbo.de
  • CTK

    CTK: Bewegende Einblicke in den CTK-Corona-Alltag

    18. Januar 2021

    CTK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten in Interviews von ihren Erfahrungen

    • Was bedeutet die Corona-Pandemie tatsächlich für Mitarbeiter in Kliniken?
    • Welchen neuen Herausforderungen müssen Sie sich stellen?
    • Wie verkraften sie die emotionalen Belastungen?
    • Wie können Sie in einer derart angespannten Situation den Patienten noch Kraft geben?

    Quelle: ctk.de
  • ASKLEPIOS

    Im Asklepios Klinikum Harburg können Patienten ab sofort eine moderne Videobrille während bestimmter Eingriffe nutzen – Ablenkung und Entspannung garantiert

    12. Juni 2020

    Angstfrei und entspannt in die OP – Kino im Klinikum -„HappyMed“-Brille im Einsatz vor dem operativen Eingriff im Asklepios Klinikum Harburg

    Eine Operation ist für die meisten Menschen mit Ängsten und Stress verbunden. Um die Anspannung vor und während eines Eingriffs zu senken, setzt die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerz- und Palliativmedizin seit Kurzem eine spezielle Videobrille ein. Mit der kostenfreien „HappyMed“-Brille können Patienten bei Eingriffen in Teilnarkose oder während der OP-Vorbereitung entspannen und sich von einem Film oder einer Serie ihrer Wahl ablenken lassen ...

    Quelle: asklepios.com
  • Gerichte nach den Rezepten von fünf Sterneköchen in ausgewählten Helios Kliniken angekommen

    12. Juni 2020

    Ende November 2019 wurde das Projekt von Helios erstmals angekündigt - gut sechs Monate später ist es in fünf ausgewählten Helios Kliniken angekommen. Die Rede ist vom neuen Speisenkonzept „Sechs Sterneköche, zwölf Gerichte“ ...

    Quelle: nikos-weinwelten.de
  • St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind gewinnt den Award Patientendialog 2019

    21. November 2019

    Das St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-Hohenlind ist am 20. November 2019 als Gewinner für den in diesem Jahr zum zweiten Mal vergebenen Award Patientendialog geehrt worden. Rang zwei ging an das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, auf Rang drei folgten punktgleich die Alexianer Christophorus Klinik Münster und das Klinikum Nürnberg. Schirmherren des diesjährigen Award Patientendialog sind Gesundheitsminister Jens Spahn und die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Claudia Schmidtke (MdB).

    Quelle: patientendialog.de
  • Gesundheitsinformationen des IQWiG: Mehr als 2 Millionen Besucher pro Monat

    10. Oktober 2019

    Zahl der monatlichen Nutzer der IQWiG-Website „gesundheitsinformation.de“ wächst weiter / Patientenbeauftragte der Bundesregierung würdigt das neutrale und wissenschaftlich fundierte Angebot

    Seit Jahresbeginn haben im monatlichen Durchschnitt mehr als 2 Millionen Besucher auf die allgemein verständlichen Gesundheitsinformationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zurückgegriffen. 2018 waren es noch durchschnittlich 1,4 Millionen Besucher pro Monat gewesen (2017: 974 000). Damit zählt die gemeinnützige IQWiG-Website „www.gesundheitsinformation.de“ zu den am meisten besuchten deutschsprachigen Internetangeboten zu Gesundheitsfragen. „Das IQWiG leistet mit seinem Angebot unter www.gesundheitsinformation.de einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz“, betont die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Claudia Schmidtke. ...

    Quelle: Pressemeldung – IQWiG
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