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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Streit um Klinikfinanzierung im Märkischen Kreis

    28. Mai 2024

    Die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis, die DGD Lungenklinik Hemer und die DGD Stadtklinik Hemer haben sich in einer gemeinsamen Stellungnahme hinter die Kommunen gestellt, die eine Anfechtungsklage gegen den Märkischen Kreis beim Verwaltungsgericht Arnsberg eingereicht haben. Die Unterzeichner fordern vom Märkischen Kreis eine bessere Lösung für die zukünftige Finanzierung des Klinikums Lüdenscheid...

    Quelle: come-on.de
  • BDPK

    BDPK-Bundeskongress 2024 - 'Sackgasse Staatsmedizin'

    28. Mai 2024

    Der diesjährige BDPK-Bundeskongress findet am 13.06.2024 unter dem Titel: „Sackgasse Staatsmedizin“ in Berlin statt.

    Themenschwerpunkte sind die aktuelle Krankenhausreform und Impulse für die medizinische Rehabilitation.

    PROGRAMM

    • 12.00 Uhr 
      Eintreffen/Registrierung der Teilnehmer und Mittagslunch
    • 13.00 Uhr
      Begrüßung und Einführung 
      Dr. Katharina Nebel, BDPK-Präsidentin
    • 13.15 Uhr
      Die Krankenhausreform 
    • Impulsvorträge
      Prof. Dr. Edgar Franke, Parlamentarischer Staatssekretär im BMG
      Dr. Mate Ivančić, CEO Schön Klinik
      Univ.-Prof. Dr. Günter Neubauer, Institut für Gesundheitsökonomik, München 
    • anschließend Podiumsdiskussion mit den Referenten und
      Tino Sorge, MdB CDU/CSU-Fraktion
      Thomas Lemke, CEO Sana
      Moderation Thomas Bublitz
    • 14.45 Uhr
      Kaffeepause
    • 15.30 Uhr
      Vortrag „Ältere Beschäftigte in der Pflege: bleiben oder gehen?“
      Aktuelle Erkenntnisse aus der deutschen lidA-Studie
      Prof. Dr. Hans Martin Hasselhorn, Universität Wuppertal
    • 16.00 Uhr
      Aktuelle Entwicklungen in der Rehabilitation
    • Impulsvorträge
      Werner Krempl, Erster Direktor und Geschäftsführer DRV Nordbayern
      Prof. Dr. Ralf Kreikebohm, Rechtsanwalt 
      Dr. Christoph Renz, Rechtsanwalt
    • anschließend Podiumsdiskussion mit den Referenten und 
      Dr. Tanja Machalet, MdB SPD 
      Dr. Ursula Becker, Geschäftsführerin Dr. Becker Klinikgruppe 
      Moderation Thomas Bublitz
    • ca. 17:30 Uhr
      Ende der Diskussionsveranstaltung
    • ab 18:30 Uhr
      Abendveranstaltung in der „Bar jeder Vernunft“

    Zum Programm und zur Anmeldung: hier

    Quelle: bdpk.de
  • Gesundheitsbündnis fordert drei neue Geburtsstationen im Rhein-Sieg-Kreis

    28. Mai 2024

    Das Gesundheitsbündnis Bonn/Rhein-Sieg schlägt Alarm: Immer mehr Schwangere werden in Kliniken abgewiesen oder erreichen den Kreißsaal nicht rechtzeitig. Um der angespannten Lage entgegenzuwirken, fordert das Bündnis nun die Einrichtung von drei neuen Geburtsstationen im Kreis...

    Quelle: ga.de
  • Anzeige

    Evangelische Bank: Wandel für alle. Zukunft für mich.

    28. Mai 2024

    Gesichter einer nachhaltig lebenswerten Gesellschaft.

    „Die Lebensqualität und Lebensfreude unserer Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen im Pflegestift jeden Tag nachhaltig zu verbessern – das macht mir Spaß an meinem Job. Ich bin Christina.“

    Christina Barrotta arbeitet seit knapp 28 Jahren bei Dienste für Menschen (DfM), einem diakonischen Altenhilfeträger mit Sitz in Esslingen. Im Pflegestift Kennenburg organisiert die ausgebildete Physiotherapeutin das Betreuungsteam und ist Nachhaltigkeitsbeauftragte. Gemeinsam mit ihrem Team unterstützt sie derzeit 180 pflegebedürftige Menschen im Alltag – in der Lang- oder Kurzzeitpflege sowie im Jungen Wohnen. Wichtig ist den insgesamt fast 230 Mitarbeiter:innen eine Atmosphäre zu schaffen, in der man sich geborgen fühlt: Dazu gehören eine menschlich zugewandte Betreuung, komfortable und individuell eingerichtete Wohneinheiten ebenso wie täglich frisch zubereitete Speisen. Bei ihrer Arbeit mit dem Betreuungsteam liegt es Frau Barrotta besonders am Herzen, den bewohnenden Menschen, Nähe und Lebensfreude zu vermitteln. Dies gilt auch untereinander im Team: Füreinander da sein, sich gegenseitig unterstützen und dabei Spaß und Freude haben, an dem, was man täglich leistet. Neben der Betreuung ist nachhaltiges Handeln bei Dienste für Menschen seit langem selbstverständlich. Christina Barrotta und ihr Nachhaltigkeitsteam setzen dies mit dem zertifizierten Nachhaltigkeitsmanagement EMASplus um. Daher freut sich Christina Barrotta über die anstehende Fassadensanierung. Sie erwartet dadurch eine deutliche Verbesserung des Raumklimas in den Zimmern der Bewohner:innen und den Büros der Kolleg:inen. Durch die Wärmedämmung, kombiniert mit einer Begrünung und Solarmodulen wird alles optimiert. Und natürlich ist Christina Barrotta gespannt auf die optische Aufwertung ihres Arbeitsplatzes.

    Quelle: Evangelische Bank
  • PKG

    PKG fordert sofortige Anpassungen: Sachkosten in der GKV müssen transparent und fair gestaltet werden

    28. Mai 2024

    Nach der Einführung des Hybrid-DRG (hDRG) Vergütungssystems für alle Leistungsträger im stationären und ambulanten Bereich stellt sich für viele Leistungserbringer die Frage, wie diese Pauschalvergütung berechnet wurde und welche Leistungen sie genau umfasst. Pflegeleistungen für ambulante und kurzstationäre Leistungen sowie Sachkosten, insbesondere die Kosten für Implantate, bleiben unklar in der Herleitung.

    Trotz wiederholter Anfragen verweigern sowohl das Bundesministerium für Gesundheit als auch das von ihm beauftragte Institut IneK (Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus) detaillierte Auskünfte über die Zusammensetzung und Berechnung der hDRG. Dies führt zu einer intransparenten Situation, in der Leistungserbringer gezwungen sind, sich durch Verhandlungen und Kompromisse zu kämpfen, um notwendige Leistungen sicherzustellen. Besonders bei kostspieligen Implantaten können Leistungserbringer schnell in eine wirtschaftliche Schieflage geraten, während die Krankenkassen weiterhin Leistungen fordern, ohne die tatsächlichen Kosten zu berücksichtigen und entsprechend zu vergüten.

    Quelle: Deutsche Praxisklinikgesellschaft (PKG) e.V.
  • Bundes-Klinik-Atlas: Erstes Update

    28. Mai 2024

    Der Bundes-Klinik-Atlas hat ein erstes Update erhalten. Dabei wurden Hinweise aus der Praxis aufgegriffen, die dabei helfen, das lernende System stetig zu optimieren.

    Hierbei wurde die Systematik insbesondere der möglichen Behandlungen in ihrer Komplexität aggregiert und für den Nutzer einfacher zugänglich gemacht. Zudem wurden die Notfallstufen und die Fachabteilungen präzisiert. Das System kann jedoch nur die Daten ausweisen, die von den Krankenhäusern gemeldet werden.

    Weiterhin gilt: Psychische Erkrankungen werden im Bundes-Klinik-Atlas nicht abgebildet. Für die Behandlung psychischer Erkrankungen, etwa Depressionen, Schizophrenie etc. ist der Bundes-Klinik-Atlas keine aussagekräftige Quelle...

    Quelle: bundes-klinik-atlas.de
  • Der Landtag in Schleswig-Holstein konstatiert: 'Krankenhausreform misslungen'

    27. Mai 2024

    In Schleswig-Holstein fällt das Urteil über das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz ernüchternd aus.

    Die SPD unterstützt das Gesetz, alle anderen Parteien halten es für misslungen. Dies zeigte eine Diskussion am Freitag im Landtag. Die amtierende Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz der Länder kritisierte, dass die Stellungnahme der Länder keine Berücksichtigung gefunden habe...

    Quelle: Ärztezeitung
  • MAZ

    Detlef Troppens: 'Lauterbach hat den Kliniken den Krieg erklärt'

    27. Mai 2024

    Im Interview rechnet Krankenhausmanager Detlef Troppens mit dem Klinik-Atlas des Bundesgesundheitsministers ab.

    Bei vielen Kliniken stößt der Klinik-Atlas des Bundes auf Kritik. Sie halten das Informationsportal von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) für schludrig gemacht und irreführend...

    Quelle: maz-online.de
  • Agaplesion Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen: Norman Knortz komplettiert die Führungsriege

    27. Mai 2024

    Personelle Veränderungen im „EV“ stehen bevor. Die AGAPLESION EV. KRANKENHAUS MITTELHESSEN gemeinnützige GmbH freut sich, ab September 2024 Herrn Norman Knortz als Klinikmanager begrüßen zu dürfen. Der 44-Jährige unterstützt die Geschäftsführung in der administrativen und organisatorischen Ausrichtung des „EV“. 

    Wir freuen uns bekannt zu geben, dass Herr Norman Knortz ab September 2024 das Amt des Klinikmanagers der AGAPLESION EV. KRANKENHAUS MITTELHESSEN gemeinnützige GmbH übernimmt. Mit einer umfassenden Berufserfahrung von über 27 Jahren im Gesundheitswesen und einer umfangreichen Fachexpertise, wird Knortz eine entscheidende Rolle in der Weiterentwicklung der Einrichtungen des Gesundheitscampus auf der Gießener Hardt spielen.

    Quelle: ekm-gi.de
  • Bundes-Klinik-Atlas - Politischer Aktionismus zum Leidwesen der Patienten

    27. Mai 2024

    Es wäre besser gewesen, die Seite später mit höherem Reifegrad und validen Daten an den Start zu bringen.

    sagt Ludger Hellmann, Sprecher der Geschäftsführung.

    Der jüngst veröffentlichte Klinik-Atlas des Bundesgesundheitsministeriums bildet das Versorgungsangebot im Westmünsterland absolut unzureichend und in Teilen grob falsch ab. Dies führt zu einer Verunsicherung und Fehlsteuerung von Patientinnen und Patienten und ist nicht tolerierbar.

    Konkret soll im Bundes-Klink-Atlas eigentlich zu erkennen sein, welches Krankenhaus welche Versorgungsleistung anbietet und wie oft diese dort durchgeführt wurde. So soll den Patientinnen und Patienten die Auswahl der geeignetsten Klinik erleichtert werden. Doch genau dies funktioniert offensichtlich nicht. Schon die Diagnose- und Behandlungssuche ist für Laien eine echte Herausforderung. Wer nicht die korrekte Bezeichnung nach OPS- (Prozeduren) und ICD-Codierung (Diagnosen) und damit den genauen medizinischen Fachbegriff kennt, erhält oftmals falsche Ergebnisse.

    Auch die Datenbasis ist weder aktuell noch valide. So werden im Falle des Klinikums Westmünsterland ganze Leistungsbereiche wie z.B. das zertifizierte Brustzentrum Westmünsterland gar nicht dargestellt. Da die verarbeiteten Daten aus dem Jahr 2022 stammen, fehlen im Bundes-Klinik-Atlas außerdem alle Fälle, die im Jahr der Datenerhebung am ehemaligen Krankenhausstandort in Stadtlohn durchgeführt worden sind...

    Quelle: klinikum-westmuensterland.de
  • Privatisierung der Klinik Lichtenfels stoppen

    27. Mai 2024

    Das Aktionsbündnis Schluss mit Kliniksterben in Bayern" und Verdi fordern den Erhalt der insolventen Regiomed-Kliniken ohne Verkauf an die renditeorientierte Sana AG, um eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung und den Schutz der Beschäftigten zu gewährleisten.

    Mit deutlicher Kritik am aktuellen Stand der Verhandlungen um den insolventen Klinikverbund Regiomed meldet sich das besorgte Aktionsbündnis Schluss mit Kliniksterben in Bayern" zu Wort. Der ehemalige Klinikvorstand Klaus Emmerich betont die Unvereinbarkeit marktwirtschaftlicher Prinzipien mit dem Gesundheitswesen und fordert eine bedarfsgerechte Krankenhausversorgung. Er verurteilt den Wettbewerb zwischen kommunalen, privaten und freigemeinnützigen Krankenhäusern, der durch das DRG-System Insolvenzen und unerwünschte Übernahmen begünstigt. In diesem Zusammenhang schließt sich der Aktionskreis der Forderung von Verdi an, den Verkauf der bayerischen Regiomed-Kliniken an die Sana AG zu verhindern. Es wird befürchtet, dass Sana nur renditestarke Standorte übernimmt und sich Leistungskürzungen und Personalabbau negativ auf die Patientenversorgung und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten auswirken. Emmerich mahnt, dass es hier um den Schutz und Erhalt gefährdeten Lebens geht und appelliert an die kommunalen Träger und die bayerische Staatsregierung, ein Übernahmeangebot aufrechtzuerhalten und die Privatisierung zu verhindern...

    Quelle: obermain.de
  • KKH-Umfrage bestätigt großes Interesse an Klinikdaten

    27. Mai 2024

    Eine aktuelle Umfrage der KKH verdeutlicht den hohen Informationsbedarf der Versicherten über Spezialisierungen und Qualität von Kliniken.

    Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) hat in einer Forsa-Umfrage ermittelt, dass viele gesetzlich Versicherte vor einem Krankenhausaufenthalt detaillierte Informationen über Spezialisierungen und Qualitätsindikatoren der Kliniken wünschen. 87 Prozent der Befragten halten Angaben zu den Fachrichtungen für wichtig, 72 Prozent wollen Komplikationsraten und Fallzahlen kennen. Der neue Klinikatlas von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) stößt daher auf großes Interesse, wie die Zugriffszahlen seit dem Start zeigen. Trotz eines Rückgangs der Angst vor einem Krankenhausaufenthalt während der Corona-Pandemie äußerte 2023 wieder jeder Vierte Bedenken. Andreas Theil von der KKH betont die Bedeutung von Transparenz für eine bessere Versorgung und verweist auf das eigene Klinikvergleichsportal der Kasse, das neben anderen Kassenportalen wie dem TK-Klinikführer und dem AOK-Gesundheitsnavigator den Versicherten eine wichtige Orientierung biete...

    Quelle: Ärztezeitung
  • Klinikum Westmünsterland erhält einen neuen Sprecher der Geschäftsführung

    27. Mai 2024

    Das Klinikum Westmünsterland erhält einen neuen Sprecher der Geschäftsführung. Geschäftsführer Ludger Hellmann, der das Amt 2014 übernommen hatte, geht mit Ablauf des 30. Juni 2024 in den geplanten Ruhestand und übergibt die Aufgaben an seinen Nachfolger Christoph Weß.

    Weß ist aktuell noch als Geschäftsführer bei der Cusanus Trägergesellschaft Trier mbH beschäftigt, einem großen katholischen gemeinnützigen Träger mehrerer Kliniken und Altenhilfeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz, Saarland und NRW. Er wird voraussichtlich zum 1. Oktober 2024 seine Tätigkeit im Klinikum aufnehmen. 
     
    „Wir freuen uns sehr, mit Christoph Weß einen exzellenten Experten für die Position des Sprechers der Geschäftsführung im Klinikum Westmünsterland gefunden zu haben. Er bringt eine breite, langjährige Managementerfahrung mit und passt gut in unser Kollegialmodell der gemeinsamen Geschäftsführung unter seiner Leitung“, erklärt Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Frank Bierbaum. „Bei Ludger Hellmann bedanken wir uns von Herzen für sein jahrelanges großes Engagement und seine hochgeschätzte Expertise, die er jederzeit zum Wohl des Unternehmens eingebracht hat. Er hat maßgeblich zur Entwicklung aller Geschäftsfelder des Klinikums, insbesondere der lokalen Krankenhausstandorte im Kreis Borken, zum gemeinsamen regional unverzichtbaren Klinikum Westmünsterland beigetragen. Das Klinikum sichert heute die wohnortnahe Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger auf hohem Niveau, die den Vergleich mit der universitären Medizin und der Medizin in den Metropolregionen nicht zu scheuen braucht. Wir wünschen ihm für den wohlverdienten Ruhestand alles Gute und allzeit Gottes Segen.“...

    Quelle: klinikum-westmuensterland.de
  • NRW: Anhörungsverfahren zur Umsetzung des Krankenhausplans

    27. Mai 2024

    Der Umsetzungsprozess zur Krankenhausplanung NRW sieht Anhörungen für Leistungsgruppen auf Planungsebene der Kreise, der Versorgungsgebiete, der Regierungsbezirke sowie auf Landesteilebene vor. Alle Beteiligten haben in den Anhörungsverfahren die Möglichkeit, eine schriftliche Stellungnahme abzugeben. Die schriftlichen Anhörungen beginnen zeitlich versetzt. Alle Stellungnahmen werden ab Ende der Sommerferien 2024 vom Ministerium geprüft und bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt. 

    Wichtig: Bei den Anhörungen handelt es sich um vorläufige Planungen auf Basis der jetzt vorliegenden Unterlagen. Eine endgültige Entscheidung soll bis Ende des Jahres unter Berücksichtigung der Rückmeldungen zu den Anhörungsschreiben erfolgen...

    Quelle: mags.nrw
  • Digitalisierung: Hartmannbund sieht Gefahr in Krankenhausreform

    27. Mai 2024

    Der Hartmannbund schlägt Alarm: Die Digitalisierung der Krankenhäuser droht bei der Krankenhausreform auf der Strecke zu bleiben.

    Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) setzt ehrgeizige Ziele, doch eine aktuelle Umfrage zeigt, dass viele Kliniken bei der Umsetzung hinterherhinken. Schwierigkeiten bei der Beschaffung notwendiger Komponenten und begrenzte Implementierungskapazitäten führen zu erheblichen Verzögerungen. Viele Krankenhausinformationssysteme (KIS) erfüllen laut Umfrage nicht die Anforderungen der Ärzte und auch die Benutzerfreundlichkeit lässt zu wünschen übrig. Der Hartmannbund fordert die Politik auf, schnell zu handeln, um die Kliniken nicht weiter zu belasten und den digitalen Fortschritt zu sichern. Andernfalls drohen Sanktionen und eine ineffiziente Digitalisierung zu Lasten der Patienten und des Gesundheitssystems...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
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