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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Noch mehr Belastungen statt Krankenhauspflegeentlastung

    5. Dezember 2022

    Klinikverbund Hessen: KHPflEG geht an den wirklich notwendigen Regelungen und Reformen der Krankenhaus- und Gesundheitsversorgung weit vorbei

    Nach Ansicht des Klinikverbunds Hessen enthält das am 2. Dezember vom Bundestag beschlossene Krankenhauspflegeentlastungsgesetz (KHPflEG) eine Vielzahl von Einzelregelungen, die weitreichend in die Krankenhausbehandlung und -finanzierung eingreifen, an den wirklich notwendigen Regelungen und Reformen der Krankenhaus- und Gesundheitsversorgung jedoch weit vorbei gehen.

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    EBM-Abrechnung für Neueinsteiger – Grundlagen des EBM für die ambulante Abrechnung in Krankenhaus und MVZ

    5. Dezember 2022

    Termine: 13.03.2023 und 23.06.2022

    Durch die zunehmende Ambulantisierung gewinnt die EBM-Abrechnung in Kliniken an Bedeutung, ist aber nicht ganz einfach. Wir zeigen Ihnen, wie die EBM-Abrechnung funktioniert – von den Abrechnungsbestimmungen über die Regelwerke des Gebührenordnungsverzeichnis bis zu den Leistungsinhalten der einzelnen Gebührenordnungspositionen.

    • Website Ursula Klinger-Schindler: hier
    • Website consus healthcare akademie: hier

    Quelle: abrechnungsseminare.de
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    Franz & Wenke Webseminar: Fachspezifische EBM/DRG-Kodierung Fuß und Sprunggelenk 2022

    5. Dezember 2022

    27. Januar 2023 | 10 bis 15 Uhr

    Fachspezifische EBM/DRG-Kodierung Fuß und Sprunggelenk 2023

    • Gesetzliche Rahmenbedingungen Was kommt 2022 auf Sie zu?
    • IGES-Gutachten, Ambulantisierung, Tagespauschalen, Hybrid-DRGs?
    • Neuerungen 2023: ICD & OPS
    • Neuerungen 2023: G-DRG-Kodierung 2023 Fuß & Sprunggelenk
    • Neuerungen 2023: EBM-Dokumentation 2023 Fuß & Sprunggelenk
    • Fallstricke der Dokumentation & Kodierung 2023

    Quelle: dasgesundheitswesen.de
  • BR

    Niederbayerns Landräte: Forderung nach neuer Krankenhausfinanzierung

    5. Dezember 2022

    Die Inflation und die Folgen des Kriegs in der Ukraine sorgen dafür, dass Kliniken in Niederbayern aktuell unter einem massiven Kostendruck stehen. Deshalb befürchten Experten, dass gerade 2023 für die Krankenhäuser ein hartes Jahr wird...

    Quelle: br.de
  • DKG

    Bundesregierung muss die besondere Betroffenheit der Kliniken in der Krise erkennen und handeln

    2. Dezember 2022

    DKG zu Energiepreisbremse und Härtefallfonds für die Krankenhäuser

    In diesem Jahr sind die gesetzlich fixierten Preise, die die Krankenhäuser mit den Krankenkassen abrechnen können um 2,3 Prozent gestiegen, und das bei einer Inflationsrate von rund 10 Prozent. Im kommenden Jahr beläuft sich die festgelegte Preissteigerung auf 4,3 Prozent bei einer prognostizierten Inflation von über 8 Prozent. Dadurch entsteht eine Erlös-Kosten-Lücke von deutlich über 15 Milliarden Euro in diesem Zweijahres-Zeitraum bei den Krankenhäusern als Folge der nicht refinanzierten Kostensteigerungen.

    „Die besondere Betroffenheit der Krankenhäuser im Vergleich zu anderen Unternehmen liegt darin begründet, dass der Staat den kompletten Handlungsrahmen starr definiert hat. Der Staat legt die Preise fest, er definiert exakt, wieviel Personal wir vorhalten müssen und er verpflichtet uns, wann und wie wir unsere Versorgungsangebote erbringen müssen. Wir können nicht einfach Teile des Medizinbetriebs stilllegen und die Patientenbehandlung zeitweise einstellen, um Kosten zu sparen. Deshalb muss die Politik auch die Preise an die gestiegenen Kosten anpassen, sonst wird es eine ganze Reihe von Krankenhäusern bald nicht mehr geben“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß. 

    Der Bundesgesundheitsminister hat völlig Recht, wenn er als Ziel formuliert: „Kein Krankenhaus wird ein Problem bekommen, weil es Inflation nicht bezahlen kann, den Strom nicht bezahlen kann oder das Gas nicht bezahlen kann.“...

    Quelle: dkgev.de
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    HPM®- die intelligente Digitalisierungslösung

    2. Dezember 2022

    für die sichere und effiziente Zusammenarbeit zwischen Pflege, Hygiene, Medizintechnik, Reinigung / Aufbereitung und Controlling.

    Wo steht das nächste aufbereitete Patientenbett? Wo befindet sich ein freies Ultraschallgerät? Wurde die defekte Rolle am Bett 956 an die Medizintechnik gemeldet? In vielen Kliniken gibt es auf solche Fragen keine schnellen und präzisen Antworten und das Krankenhauspersonal wird hierdurch zusätzlich belastet. Digitale Lösungen, wie HPM® von Clinaris, können hier gezielt gegensteuern.

    HPM® – unsere Digitalisierungslösung für Krankenhäuser

    HPM® ist eine intelligente Digitalisierungslösung für eine sichere und effiziente Zusammenarbeit zwischen Pflege, Hygiene, Medizintechnik, Reinigung/Aufbereitung und Controlling. HPM® dokumentiert den Aufbereitungsprozess von Medizinprodukten sowie von Patientenzimmmern in Echtzeit und zeigt für werthaltige Medizinprodukte den exakten Standort sowie den hygienischen und technischen Status sowie deren tatsächliche Nutzungsdauer an.

    20221125-clinaris-Firmenvorstellung-artikel.pdf

    20221125-clinaris-Firmenvorstellung-artikel.pdf
    Quelle: CLINARIS GmbH
  • ZI

    ZI: Vergütungsexperten fordern pragmatischen Einstieg sowie Neubewertung der Leistungen

    2. Dezember 2022

    Neuer Paragraf 115f SGB V Durchbruch zur mehr Ambulantisierung stationärer Leistungen?

    Zi diskutiert mit Gesundheitsökonomen über spezielle sektorengleiche Vergütung 

    Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat gestern Abend im Rahmen seines Livestreaming-Formats „Zi insights“ mit Gesundheitsökonomen diskutiert, wie eine sektorengleiche Vergütung gestaltet werden könnte und welche Auswirkungen die Einführung einer neuen einheitlichen Vergütungssystematik vermutlich haben wird.

    Quelle: zi.de
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    Entgeltverhandlungen erfolgreich führen - Wichtiger Baustein zum wirtschaftlichen Überleben - Wir bringen Sie auf den neuesten Stand!

    2. Dezember 2022

    Management-Seminare via Live-Stream am 08.12.202

    Zielgruppe

    Alle Personen, die mit der Vorbereitung und Durchführung der Budgetverhandlungen im Krankenhaus (nur somatischer Bereich) betraut sind.

    Einführung

    Die Budgetverhandlungen gestalten sich nach wie vor in vielen Regionen schwierig. Dennoch bleibt es eine unverzichtbare Aufgabe, den bestmöglichen hausindividuellen Abschluss zu erzielen. Denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, mit denen die Krankenhäuser jetzt schon zu kämpfen haben, werden sich ab 2023 nochmal massiv verschärfen. Dies lässt für die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser nichts Gutes erahnen. Im Gegenteil: Die Herausforderungen, die auf das Krankenhausmanagement zukommen, sind größer als jemals zuvor, trotz „Doppelwumms“ und ausgelobten 8 Mrd. Euro für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung in der Energiekrise und trotz kleiner Vorab-Reformen für die Pädiatrie und die Geburtshilfe. Gleichzeitig sind alle Kassen leer, die der GKV mit einem erwarteten Defizit von 17 Mrd. Euro (was die Budgetverhandlungen nicht einfacher machen wird), die der Kommunen, die der Länder und mittelfristig auch die des Bundes, denn viele Branchen, nicht nur die Krankenhäuser, halten beim Finanzminister die Hand auf. Viele befürchten: Längst nicht jedes Haus wird die kommenden zwei Jahre überleben. Umso wichtiger, bei den Budgetverhandlungen alle Register zu ziehen, um diese erfolgreich zu bestreiten. Und nun kommt mit dem Krankenhauspflegeentlastungsgesetz auch noch ein ungeheurer zeitlicher Druck auf die Krankenhäuser zu. Binnen kürzester Zeit müssen die Forderungen für alle Jahre bis einschließlich 2023 vorbereitet und bei den Krankenkassen eingereicht werden, sonst drohen erhebliche Sanktionen. Unser Traditionsseminar zu diesem Thema wird Sie mit erfahrenen und versierten Referenten auf diese Verhandlungen vorbereiten. Es werden alle bedeutsamen Verhandlungsinhalte besprochen, aktuelle Ergebnisse aus Schiedsstellenverfahren und Gerichtsverhandlungen beleuchtet und aus der konkreten Verhandlungspraxis berichtet. Die Empfehlungen und Tipps der Referenten – angepasst an die aktuelle gesetzliche Situation - werden Ihnen die qualifizierte Vorbereitung ihrer eigenen Verhandlungen erleichtern.

    Quelle: rsmedicalconsult.com
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    Kodierung in der Inneren Medizin

    2. Dezember 2022

    Termine

    • 16.01.-17.01.2023, online
    • 20.03.-21.03.2023, online

    Erfahren Sie, wie Sie stationäre Krankenhaus-Leistungen der Inneren Medizin korrekt kodieren, um finanzielle Ausfälle zu vermeiden. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis lernen Sie, wie Sie mithilfe eines sachgerechten Datensatzes Ihren Erlös bei der Abrechnung sichern – inklusive aller Neuerungen für 2023. Und Sie erhalten praktische Tipps zum Umgang mit den Entscheidungen des Bundesschlichtungsausschusses.

    Alle Termine und weitere Informationen ... hier

    Quelle: healthcare-akademie.de
  • Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und seine Bedeutung für Krankenhäuser

    2. Dezember 2022

    Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) tritt am 1. Januar 2023 in Kraft. Es verpflichtet deutsche Unternehmen zur ganzheitlichen Transparenz entlang der Lieferkette und soll damit die Einhaltung von Menschenrechten und umweltbezogenen Pflichten sicherstellen. Das LkSG wird für zahlreiche Unternehmen weitreichende Herausforderungen mit sich bringen, die sowohl rechtlicher als auch operativer Natur sind. Die Umsetzung der erforderlichen Compliance-Maßnahmen kann jedoch auch als Chance gesehen werden, um Compliance Systeme in den Unternehmen zu etablieren oder zu verbessern und die wichtigen Themen Menschenrechte und Umwelt stärker in den Fokus zu rücken...

    Quelle: kohlhammer.de
  • DKG

    DKG zum DKI-Bericht 'Ambulantes Operieren im Krankenhaus'

    1. Dezember 2022

    Ambulante Operationen und stationsersetzende Eingriffe in Kliniken sind stark unterfinanziert

    Ambulante Operationen und stationsersetzende Eingriffe im Krankenhaus sind deutlich defizitär. Im Durchschnitt sind 34 Prozent der anfallenden Kosten nicht durch die Erlöse gedeckt. Damit zeigt sich dringender Handlungsbedarf bei der Vergütungsgestaltung in Krankenhäusern für Leistungen nach § 115b SGB V.

    Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI), die die Kosten und Erlöse für ausgewählte Leistungen vergleicht. Dazu wurde aus 14 Leistungsbereichen des Kataloges für ambulant durchführbare Leistungen (AOP) der jeweils fallstärkste Eingriff ausgewählt. Bundesweit haben 45 Krankenhäuser Kosten- und Erlösdaten zu rund 18.500 Fällen geliefert (4 Prozent der Krankenhäuser, die Leistungen gem. § 115b SGB V erbringen).

    Quelle: dkgev.de
  • NKG

    Krankenhäuser begrüßen Nachtragshaushalt

    1. Dezember 2022

    Entlastung bei Baupreissteigerungen ist wichtiger Schritt – Wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser bleibt weiterhin extrem angespannt

    Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) bewertet die heutige Verabschiedung des Nachtragshaushaltes als ein positives Signal für die Kliniken. Für den Krankenhausbau sind im Rahmen eines Sofortprogramms zusätzliche Mittel zur Abfederung von Baupreissteigerungen in Höhe von 52 Millionen Euro verteilt auf die Jahre 2022 und 2023 vorgesehen.

    Quelle: Pressemeldung – nkgev.info
  • ABK

    Krankenhäuser bemängeln Unterfinanzierung ambulanter Operationen

    1. Dezember 2022

    Ambulante Operationen und stationsersetzende Eingriffe werden von Krankenhäusern als „stark unter­fi­nanziert“ bemängelt. Dazu wird auf eine neue Studie des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) verwiesen: im Durchschnitt seien 34 Prozent der anfallenden Kosten nicht durch die Erlöse gedeckt...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Amberg: Forderung nach neuem Krankenhausfinanzierungssystem

    1. Dezember 2022

    In der 40.000 Einwohner großen, kreisfreien Stadt Amberg in Bayern ist das Klinikum St. Marien verantwortlich für die Krankenhausversorgung einer ganzen Region mit 150.000 Einwohnern. Ambergs Oberbürgermeister Michael Cerny fordert ein neues Finanzierungssystem...

    Quelle: www.stadtvonmorgen.de
  • CHARITE

    Charité: Vergütungserhöhungen und Entlastung der Mitarbeitenden vereinbart

    1. Dezember 2022

    Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Landesverband Berlin des Marburger Bunds haben nach intensiven Verhandlungen bis in die Morgenstunden des heutigen Tages eine Tarifeinigung erreichen können. Das Papier wird dem gemeinsamen Anspruch gerecht, bessere Arbeitsbedingungen und eine deutliche Lohnsteigerung für die Mitarbeitenden zu erreichen. Der Vorstand der Charité freut sich über die Einigung, da diese, insbesondere vor dem Hintergrund der steigenden Zahl von Patientinnen und Patienten in den Wintermonaten, einer stabilen und sicheren Krankenversorgung zugutekommen wird sowie qualitativ hochwertige Forschung und Lehre gewährleistet.

    Carla Eysel, Vorstand Personal und Pflege der Charité, freut sich über die Einigung: "Insbesondere bei der Arbeitszeitdokumentation können wir jetzt einen Paradigmenwechsel einleiten. Wir setzen in Zukunft im Geltungsbereich des Tarifvertrages auf Vertrauensarbeitszeit. Neben dieser für Universitätsklinika neuen Regelung der Vertrauensarbeitszeit, die dem Ansatz transformationaler Führung Rechnung trägt, ist es auch ein Schritt zum Bürokratieabbau, den wir gemeinsam anstreben." Die Einigung sieht vor, dass die Mitarbeitenden ab dem 1. Juli 2023 ihre Arbeitszeiten eigenständig und ohne zusätzliche Freigabe über das elektronische Zeiterfassungssystem dokumentieren werden...

    Quelle: charite.de
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