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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Bernd Hontschik über das Gesundheitssystem: 'Die Diagnosen folgen dem Geld'

    19. August 2019

    Der Frankfurter Arzt Bernd Hontschik kennt unser Gesundheitssystem von innen. Auf die Abgründe, die er beobachtet hat, geht er im NachDenkSeiten-Interview ein. Eigentlich, sagt Hontschik, seien in Deutschland die Voraussetzungen für ein „exzellentes Gesundheitssystem“ vorhanden. Doch dem schönen Modell stehe die Realität eines Systems gegenüber, in dem Betriebs- und Volkswirte und Juristen das Sagen haben. Seine These lautet deshalb: „Erkranken schadet ihrer Gesundheit“. Ein Interview über den Rückzug der Humanmedizin und was es bedeutet, wenn Medizin zur Ware wird. Von Marcus Klöckner ...

    Quelle: nachdenkseiten.de
  • DBfK

    Nachbesserungsbedarf bei Gesetzentwurf zur außerklinischen Intensivpflege

    Mit der Gesetzesinitiative des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zur außerklinischen Intensivpflege sollen die besonderen Bedarfe intensivpflegebedürftiger Versicherter angemessen berücksichtigt, eine qualitätsgesicherte und wirtschaftliche Versorgung nach aktuellem medizinischen und pflegerischen Standard gewährleistet und Fehlanreize und Missbrauchsmöglichkeiten beseitigt werden. Das ist grundsätzlich zu unterstützen. „Allerdings bedarf es erheblicher Nachbesserungen am Gesetzentwurf. In einem Schnellschuss werden für eine spezielle Gruppe von kranken Menschen weitreichende Leistungseinschnitte vorgeschlagen“, sagt Peter Tackenberg, stellv. Geschäftsführer des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) ...

    Quelle: dbfk.de
  • ZEIT

    Muss ein Kinderkrankenhaus sich 'lohnen'?

    19. August 2019

    Die geplante Schließung der St. Augustiner Kinderklinik steht stellvertretend für einen Streit, der die Gesundheitspolitik in Deutschland schon längere Zeit umtreibt: Wie viele Krankenhäuser braucht das Land und ist es dabei entscheidend, dass jeder Wohnort eine Klinik in erreichbarer Nähe hat? Oder ist es an der Zeit ...

    Quelle: zeit.de
  • Betroffenenrechte im Rahmen der DSGVO und ihre Reichweite im Gesundheitswesen

    19. August 2019

    Der korrekte Umgang mit Betroffenenanfragen nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist für ein datenschutzkonformes Unternehmen essenziell. Insbesondere im Gesundheitsbereich wird tagtäglich mit besonders schützenswerten sensiblen Daten hantiert, wo sich vor allem die Frage nach der konkreten Reichweite der Betroffenenrechte stellt. Darf der Patient Einsicht in die vollständige Patientenakte erhalten oder sogar die Löschung? Welche Informationen darf der Arzt zurückhalten, insbesondere vor Familienmitgliedern? ... Verantwortliche im Gesundheitswesen jeden Tag stellen – wir liefern die Antwort ...

    Quelle: srd-rechtsanwaelte.de
  • ÄZ

    Überwiegende Zustimmung zur Reform der Versorgung künstlich Beatmeter Patienten

    16. August 2019

    Ärzteverbände und Kassen begrüßen ganz überwiegend die neueste Gesetzesinitiative des Bundesgesundheitsministers. Damit schiebe der Minister Fehlanreizen insbesondere in der Versorgung künstlich Beatmeter Patienten einen Riegel vorr ...

    PS: Als leidgeprüfte Medizincontroller werden wir das Gestzesvorhaben jedoch argwöhnisch im Auge behalten.

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Profession Pflege kommentiert Vorschlag der DKG, (DPR) und ver.di - Pflegepersonalbedarf und der Pflegepersonalausstattung in Kliniken

    Rückwärtsgewandt – oder zukunftsorientiert?

    Zusammenfassend ist der PPR-Ansatz nach Meinung der Fachgesellschaft Profession Pflege e.V. ein rückwärtsgewandtes Modell. Es errechnet einen fraglichen Personalstand basierende auf Minutenwerten pro Leistung multipliziert mit einem Auftretens-, Wochen- und Personalfaktor, welche bei der Entwicklung genutzt wurden, die Personalsteigerungen wie gewünscht auf 13.000 Stellen zu justieren. Zudem ist pflegefachlich zu hinterfragen, ob mit der Wiedereinführung der PPR das pflegerische Handlungsgeschehen befördert wird und Anreize in Kliniken gesetzt werden, eine „Hochleistungspflege“ zu entwickeln und diese umzusetzen. Die Digitalisierung in der Pflegeprozessdokumentation wird nicht gefördert. Eine sinnvolle Anschlussfähigkeit an Pflegediagnosen ist mehr als fraglich ...

    Quelle: pro-pflege.eu
  • Niels-Stensen-Kliniken wertvollster Arbeitgeber

    16. August 2019

    Die Niels-Stensen-Kliniken sind laut Marktforscher Service Value und dem Magazin Wirtschaftswoche wertvollster Arbeitgeber für das Gemeinwohl in der Region Osnabrück.

    Bewertet wurde in der Studie, was Arbeitgeber für ihre Region tun. Die Umfrage führte die Wirtschaftswoche gemeinsam mit dem Marktforscher Service Value durch. Demnach sind Arbeitgeber dann für ihre Region wertvoll, wenn sie über ihr Unternehmen hinaus denken und handeln.

    Quelle: Pressemeldung – Niels-Stensen-Kliniken
  • ÄB

    Kein Bundeszuschuss für Länder bei Qualitätsmängeln in Kliniken

    16. August 2019

    Die Bundesregierung wird den Ländern bei Qualitätsmängeln in Krankenhäusern finanziell nicht unter die Arme greifen. Nach Regierungsmeinung sei ein Mangel an Finanzmitteln nicht ursächlich für das Auftreten von Qualitätsmängeln in Kran­kenhäusern ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Qualitätsverträge: DEKV fordert mehr Tempo und Engagement von den Krankenkassen

    16. August 2019

    Mit dem Ziel, die Versorgung von Menschen mit Behinderungen im Krankenhaus zu verbessern, können seit dem 15. August 2018 Qualitätsverträge zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen verhandelt und abgeschlossen werden. Sie sollten ab dem 1. Juli 2019 gelten und bis Ende Juni 2023 laufen, um anschließend evaluiert zu werden. „Wir haben seit einem Jahr die Möglichkeit, individuelle Qualitätsverträge zur Versorgung von Menschen mit Behinderungen mit den Krankenkassen zu vereinbaren. Doch bisher ist es keinem unserer Häuser gelungen, einen entsprechenden Vertrag abzuschließen, obwohl verschiedene evangelische Krankenhäuser mit Konzepten auf die Krankenkassen zugegangen sind. Aufgrund dieser Erfahrungen fordern wir von den Krankenkassen mehr Tempo und Engagement in diesem Bereich, damit die Frist für die Modellvorhaben nicht ungenutzt verstreicht. Dadurch würde die Chance vergeben, die Versorgung dieser vulnerablen Patientengruppe im Krankenhaus langfristig zu verbessern“, erklärt Christoph Radbruch, Vorsitzender des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV) ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutscher Evangelische Krankenhausverband e.V. (DEKV)
  • ZI

    Zi-Studie zur Diagnoseprävalenz der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) in der vertragsärztlichen Versorgung veröffentlicht

    16. August 2019

    COPD-Diagnosen zwischen 2009 und 2017 um 25 Prozent gestiegen – Niedersachsen und Thüringen sind besonders betroffen

    Die Diagnoseprävalenz der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ist von 5,1 Prozent im Jahr 2009 auf 6,4 Prozent im Jahr 2016 gestiegen und blieb im Folgejahr auf dem gleichen Niveau. Dies entspricht einer Zunahme von 25 Prozent in acht Jahren. Der steigende Trend betraf sowohl Frauen als auch Männer. Regional bestehen erhebliche Unterschiede in der Häufigkeit, wobei die regionale Variation über die Jahre zugenommen hat. Das sind die Kernergebnisse einer aktuellen Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) ...

    Quelle: zi.de
  • Kinderintensiv lehnt Patienten ab

    16. August 2019

    Wo soll das eigentlich noch hinführen? Die Politik hat es klar formuliert: Pro Bett - soundsoviel Personal. Doch was tun, wenn kein Personal vorhanden ist. In Nordrhein-Westfalen werden Kinder-Intensivbetten nicht belegt, bedeutet die potentiellen kleinen Patienten müssen in ein anderes Haus, wer weiß wohin. Ist das noch zu verantworten? Und wie fühlen sich die Ärzte und Pfleger in einer solchen Situation ...

    Quelle: wdr.de WDR
  • Marienhospital Osnabrück: Ein Quantensprung am MHO

    16. August 2019

    Neue Zentralsterilisation in Betrieb genommen

    Osnabrück. Die sterile Aufbereitung der OP- und Diagnose-Instrumente hat sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt: Ein Quantensprung in der sterilen Aufbereitung wird jetzt auch im Marienhospital Osnabrück (MHO) der Niels-Stensen-Kliniken umgesetzt. Das Krankenhaus hat seine Sterilgutversorgung von 200 auf rund 500 Quadratmeter mehr als verdoppelt und diese technisch fast komplett neu ausgestattet. So wurden modernste Hochleistungsmaschinen zur Reinigung, Desinfektion und Sterilisation der Instrumente angeschafft: Der Maschinenpark ist um eine Reinigungs- und Desinfektionsanlage von fünf auf sechs erweitert worden, auch kam eine neue Großraum-Containerwaschanlage hinzu. Insgesamt hat das MHO 3,3 Millionen Euro aus Eigenmitteln für die Finanzierung dieser Maßnahme investiert. Die Erweiterung war notwendig geworden, weil die Zahl der Kliniken und der Operationen und damit auch der verwendeten Instrumente deutlich angestiegen ist. Über drei Millionen Instrumente werden mittlerweile jährlich steril aufbereitet ...

    Quelle: Pressemeldung – Niels-Stensen-Kliniken
  • KKVD

    KKVD: Längere Wege gefährden die Versorgung

    15. August 2019

    Das Gesundheitsministerium berät heute mit den Ländern über die Reform der ambulanten Notfallversorgung. Der Katholische Krankenhausverband Deutschlands e. V. (kkvd) kritisiert, dass die Folgen der vorliegenden Pläne nicht zu Ende gedacht sind. Er fordert zudem, bewährte Notfallstrukturen vor Ort dauerhaft zu sichern.

    Bernadette Rümmelin, Geschäftsführerin des kkvd: „Weniger Notfallzentren heißt längere Wege für die Patienten. Ländliche Regionen drohen so abgehängt zu werden. Und die Versorgung gerade älterer, in ihrer Mobilität eingeschränkter Menschen ist gefährdet. Daher muss jedes Krankenhaus, das im Rahmen der Notfallstufen 1, 2 oder 3 ohnehin an der stationären Notfallversorgung teilnimmt, ein Integriertes Notfallzentrum (INZ) einrichten können. Wer stationäre Notfälle versorgt, muss auch ambulant helfen dürfen.”

    Quelle: kkvd.de
  • Klinikum Bad Abbach: 'SOG' wird zum deutschlandweiten Schlüsselthema in der Orthopädie und Unfallchirurgie

    15. August 2019

    Mit der im April 2019 vorgestellten "Speziellen Orthopädischen Geriatrie" (SOG) lässt sich die Gefahr von Komplikationen messbar reduzieren. Entwickelt und in die Praxis umgesetzt wurde die SOG-Strategie von den Ärzten der Orthopädischen Universitätsklinik in Bad Abbach ...

    Quelle: lifepr.de
  • BWKG

    BWKG: Reha-Stärkungsgesetz: Wichtige Weichenstellungen im Interesse der Patienten

    15. August 2019

    Einwag: Regionale Besonderheiten müssen berücksichtigt werden

    Der aktuell vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vorgelegte Gesetzentwurf zur Stärkung der Rehabilitation und intensivpflegerischen Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung enthält wichtige Weichenstellungen für die Zukunft der medizinischen Rehabilitation. Damit werden teilweise langjährige Forderungen der Reha-Kliniken aufgegriffen ...

    Quelle: bwkg.de
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