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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • RHOEN

    Direkter Draht zum Dermatologen: RHÖN-KLINIKUM AG baut telemedizinisches Angebot für Patienten aus

    25. November 2019

    Dermatologisches Videokonsil erweitert telemedizinisches Portfolio und stärkt klinikübergreifende Zusammenarbeit der RHÖN-KLINIKUM AG

    Medizinische Versorgungsqualität im Raum Rhön-Grabfeld wird weiter verbessert; Patienten profitieren von Expertise des Universitätsklinikums Marburg
    Neue telemedizinische Sprechstunde für viele medizinische Fachabteilungen am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt relevant

    Die RHÖN-KLINIKUM AG, einer der führenden Gesundheitsdienstleister in Deutschland, erweitert ihr telemedizinisches Leistungsangebot. Das dermatologische Videokonsil vernetzt ab sofort Ärzte der Klinik für Dermatologie und Allergologie des Universitätsklinikums Marburg mit Kollegen am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt ..

    Quelle: rhoen-klinikum-ag.com
  • Philips

    Seite an Seite in der Radiologie | Partnerschaftlich zum Erfolg

    25. November 2019

    • Von einer strategischen Partnerschaft mit Philips profitieren radiologische Kliniken durch Verlässlichkeit, schnell verfügbaren Service und modernste Geräte.
    • Im Rahmen der Zusammenarbeit finden neueste technologische Entwicklungen rasch Einzug in den klinischen Alltag.
    • Somit ermöglicht das High-End-Röntgensystem DigitalDiagnost C90 eine hohe Effizienz durch automatisierte Prozessschritte, Fernbedienung und Live-Kamera bei zugleich hervorragender Bildqualität ...

    Quelle: philips.at
  • TS

    Erwin Rüddel fordert einen Digitalfonds für Krankenhäuser

    22. November 2019

    Erwin Rüddel (CDU) befürwortet eine Digitalisierung der Kliniken, aber es fehlt an einer entsprechenden digitalen Infrastruktur. Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag fordert deshalb einen Digitalfonds ...

    Quelle: tagesspiegel.de
  • ZDF

    Digitalisierungspakt überholt Sicherheit

    22. November 2019

    Eine ZDF-Dokumentation vom gestrigen Tag stellt die Digitalisierung im Gesundheitswesens in den Mittelpunkt. Welche Gefahren damit verbunden sind sollen die Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit belegen - Hackerangriffe auf Krankenhäuser. Wie sieht es bei allem Fortschritt mit der Sicherheit aus? Die Sendung finden Sie bis 20.11.2020 ("Der gläserne Patient - Daten in Gefahr?", Film von Julia Lösch) in der ZDF-Mediathek ...

    Quelle: zdf.de
  • CGM

    Ärzte erfassen 28 Stunden pro Woche Arztbriefe – Innovatives Werkzeug spart Zeit dank Volltextsuche und Textanalyse

    20. November 2019

    Knapp 28 Stunden pro Woche benötigen Ärzte im Durchschnitt, um Arztbriefe ihrer Fachkollegen zu sichten und zu erfassen, so das Fazit einer Arbeitsgruppe aus Ärzten und Experten mehrerer Unternehmen. Eine neue, intelligente Softwarelösung automatisiert einen großen Teil dieser Arbeit. Ärztinnen und Ärzte können sich in der so eingesparten Zeit ihren Patienten zuwenden. Das Modul CLINICAL NOTES wird CompuGroup Medical (CGM) erstmals auf der MEDICA vorstellen, die vom 18. bis 21. November in Düsseldorf stattfindet ...

    Quelle: cgm.com
  • Krankenhäuser als Treiber von Smart Healthcare

    20. November 2019

    Peter Vullinghs, CEO Philips DACH, über Digitalisierung im Krankenhaus, Kernelemente eines Smart Hospitals und die Rolle stationärer Einrichtungen in intelligenten Versorgungsansätzen.

    Die Digitalisierung bietet eine Vielzahl an Werkzeugen, um drängenden Herausforderungen in der Versorgung zu begegnen. Grundvoraussetzung ist eine konsequente Implementierung digitaler Arbeitsweisen im Krankenhaus. Papierloses Arbeiten ist dabei nur der erste Schritt. Ein Smart Hospital zeichnet sich durch eine umfassende Analyse, Optimierung und Standardisierung der klinischen Prozesse aus. Übergeordnetes Ziel muss es sein, Qualität und Effizienz zu erhöhen und das Versorgungserlebnis für Patienten und Mitarbeiter zu verbessern. Digitale Arbeitsweisen können dazu einen entscheidenden Beitrag leisten – im Krankenhaus und über die Sektorengrenzen hinaus. Mit ihnen werden stationäre Einrichtungen zum Treiber von intelligenten Versorgungsansätzen, von Smart Healthcare. Im Zusammenspiel mit anderen Leistungserbringern ändert sich damit auch die Rolle, die Krankenhäuser in der Versorgung von Patienten insbesondere in ländlichen Regionen spielen ...

    Quelle: Pressemeldung – philips.ch
  • KliDo

    Prof. Rohde sieht künstliche Intelligenz in der Radiologie als Chance für den Patienten

    19. November 2019

    Angesichts der aktuellen Diskussion um künstliche Intelligenz (KI) in der Medizin warnte der Direktor der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie, Prof. Dr. Stefan Rohde, jetzt vor Panikmache. Der Beruf des Radiologen werde so schnell nicht durch eine KI zu ersetzen sein, sagte Rohde in der Westfalenhalle anlässlich des Radiologie Kongresses Ruhr (RKR), dessen Präsident er in diesem Jahr ist. Die hochmoderne Technik biete vielmehr enorme Vorteile bei der Befundung von CT- und MRT-Aufnahmen und sei gerade deshalb eine Chance für Ärzte und Patienten ...

    Quelle: klinikumdo.de
  • WKK

    WKK: Digitalisierung ist eine Chance für Kliniken und Patienten - Medizin 4.0 – Expertentreffen des 6K-Klinikverbundes über neue Techniken

    19. November 2019

    Die Zukunft tragen viele Patientinnen und Patienten bereits am Handgelenk. Mit so genannten Wearables lassen sich schon heute wichtige Köperfunktionen aufzeichnen und für die Diagnose von Krankheiten nutzen. Manche handelsüblichen Geräte sind in der Lage ein hochwertiges EKG zu schreiben und sind zum Teil auch in Deutschland als Medizinprodukt zugelassen. Störungen des Herzrhythmus, die bislang lange unentdeckt bleiben, können auf diese Weise schnell erkannt und behandelt werden. Auch im Notfall können die Daten aus dem Minicomputer Medizinern bereits erste wichtige Hinweise geben und die Diagnostik erleichtern. Die Frage ist nur, wie die neuen technischen Möglichkeiten und die Strukturen des deutschen Gesundheitswesens zum Nutzen der Patienten verknüpft werden können? ...

    Quelle: Pressemeldung – Westküstenkliniken
  • KATRETTER - das Helfersystem startet jetzt im Landkreis

    19. November 2019

    Bei der Rettung von Menschen zählt oft jede Minute. Im Landkreis Anhalt-Bitterfeld startet jetzt das KATRETTER-Helfersystem und aktiviert im Notfall freiwillig registrierte Ersthelfer in der direkten Umgebung des in einer gesundheitlichen Notlage befindlichen Menschen. „Dieses Projekt ist eine wirkliche Herzenssache von allen Initiatoren. Das Land Sachsen-Anhalt führt die bundesweite HerzinfarktStatistik an und auch bei uns im Landkreis Anhalt-Bitterfeld ist das Versorgungsnetz für diese Patientengruppe im Notfall ausbaufähig. Mit dem KATRETTERHelfersystem wird sich das verbessern“, freut sich Landrat Uwe Schulze. Er übernahm von Anfang an die Schirmherrschaft dieses Projektes und engagierte sich zusammen mit den Verantwortlichen der Rettungsdienste seit mehreren Jahren für die Umsetzung.

    Quelle: Pressemeldung – Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH
  • KRH

    KRH: Schnelle Befunde dank virtueller Mikroskopie

    19. November 2019

    Lange Postwege, lange Entscheidungsprozesse und lange Wartezeiten sind Relikte der Vergangenheit. Die neuen technischen Möglichkeiten der Telemedizin schaffen Austausch und Sicherheit. Wie das funktioniert, zeigt sich beispielhaft in der KRH Pathologie.

    Die Arbeit der Pathologen läuft im Hintergrund. Entscheidet ein Arzt, dass sich eine Patientin aufgrund ihres Brustkrebses einer Chemotherapie unterziehen sollte, dann hat dies vorher ein Pathologe anhand einer Gewebeprobe diagnostiziert und durch weitere Untersuchungen des Tumorgewebes eine Empfehlung gegeben. ...

    Quelle: Pressemeldung – KRH Klinikum Region Hannover GmbH
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    Gesundheits-App-Minister Spahn verhökert Daten der gesetzlich Versicherten

    18. November 2019

    Gesundheitsminister Spahn feiert sein Gesetz als Weltneuheit. De facto ist es eine Wirtschaftsförderungsmaßnahme und der gesetzliche Versicherte ist für den Gesundheitsminister ein Datenlieferant für Forschungszwecke.


    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sprach anlässlich der Verabschiedung des Digitale- Versorgungs-Gesetz durch den Bundestag in der vergangenen Woche von „einer Weltpremiere“. Deutschland sei das erste Land weltweit, in dem digitale Anwendungen verschrieben werden könnten. Echt jetzt! Eine Nummer kleiner geht’s nicht?

    Quelle: hpschlaudt.de/
  • Diskussionen um die Zulassung von Gesundheits-Apps

    14. November 2019

    Verständlich einerseits, doch kaum vernünftig realisierbar! Gesundheits-Apps sollten womöglich wie Medikamente zugelassen werden. Doch ist das zeitgemäß? Bis eine App die Zulassung bekäme, ist sie bereits fünfmal überholt ...

    Quelle: SWR aktuell
  • Zukunft Gesundheitsdaten: Studie Wegweiser zu einer forschungskompatiblen elektronischen Patientenakte

    13. November 2019

    Deutschland hat Nachholbedarf bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Während die Bürger in Dänemark, den Niederlanden oder Österreich ihre medizinischen Dokumente digital bündeln und einsehen können, steht die elektronische Patientenakte (ePA) in Deutschland noch am Anfang ihrer Umsetzung. Nach dem politischen Willen soll sich das ändern: Mit der Telematikinfrastruktur (TI) soll künftig ein flächendeckend vernetztes digitales Ökosystem entstehen, in dem alle relevanten Akteure des Gesundheitswesens miteinander kommunizieren können. Eine ePA, die der Versicherte* selbst führt und auch über mobile Endgeräte bedienen kann, soll künftig das Herzstück der TI bilden. Bis zum Jahr 2025 soll zudem in allen Universitätskliniken eine forschungskompatible ePA
    verfügbar sein. Damit hat sich Deutschland ambitionierte Ziele gesetzt. Doch wie lassen sich diese erreichen? ...

    Quelle: bundesdruckerei.de
  • Die Gesundheitsgruppe Ideamed kauft das

    13. November 2019

    Die mittelständische Gesundheitsgruppe Ideamed baut ihr Engagement im digitalen Gesundheitsmarkt aus und kauft das Berliner Coaching-Start-up Vivelia. Das 2014 von Daniel Kollmann gegründete Unternehmen bietet Beratung und Coaching per Videosprechstunde an ...

    Quelle: onvista.de
  • N-TV

    Google hat nach eigenen Angaben mit Ascension den bisher größten Cloud-Computing-Kunden im Gesundheitswesen unter Vertrag genommen

    12. November 2019

    Die Alphabet-Tochter arbeitet künftig mit dem größten US-Gesundheitssystem Ascension zusammen und hat dadurch Zugriff auf Millionen Laborergebnisse, Krankenhausaufenthalte und vollständige Patientennamen ...

    siehe auch

    Google bestätigt Pläne: Tool soll Millionen von Patientenakten analysieren können ... hier

    Quelle: n-tv.de
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