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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Faktenupdate: Sind Intensivkapazitäten der Krankenhäuser steuerbar und hat die Politik richtig gehandelt?

    24. Juni 2020

    Die Politik hat gefordert, planbare Operationen zu verschieben, um Intensiv- und Beatmungskapazitäten für COVID-19 Patienten zu schaffen. Laut aktuellen Erhebungen der MEDIQON stammen 37 % der Intensivfälle über alle Abteilungen hinweg aus planbaren Eingriffen. Den Hauptanteil an Intensivpatienten liefern dabei 4 Schwerpunktbereiche:

    • Allgemeine Innere Medizin
    • Allgemeine Chirurgie
    • Kardiologie
    • Herzchirurgie

    Diese 4 Abteilungen machen 2/3 der gesamten Intensivpatienten aus. ...

    Quelle: Pressemeldung – PresseBox
  • Anzeige

    Projekt WIMM – Die Westfälischen Krankenhaus-Zweckverbände, BKG und HBKG rufen zur Teilnahme auf!

    22. Juni 2020

    WIMM, die Ausbuchungsanalyse inkl. Benchmarking mit Darstellung der MD-Prüfquote, ermöglicht Ihnen eine systematische Analyse von CaseMix-Verlusten bedingt durch den Kostenträger. Ziel des Projekts ist der Aufbau eines faktenbasierten Datenpools zur Identifikation des Prüfverhaltens der Kostenträger. Mehrdimensionale Auswertungen Ihrer Rechnungskürzungen liefern Ihnen strategisch relevante Erkenntnisse.

    Vollautomatisch, tagesaktuell und auf Knopfdruck erfasst und analysiert WIMM jegliche Negativ-Veränderung des §21-Datensatzes nach Rechnungsstellung. Zusätzlich integriert WIMM ein Prüfquoten-Monitoring mit differenzierter Darstellung der MD-Anfragen*.

    Mit inzwischen 47 teilnehmenden Krankenhäusern und sieben Kooperationspartnern wächst das Projekt schnell. Neben den Westfälischen Krankenhaus-Zweckverbänden und der Bayerischen Krankenhausgesellschaft fordert nun auch die Krankenhausgesellschaft Bremen ihre Mitgliedshäuser zur Teilnahme an WIMM auf.

    Quelle: GSG Consulting GmbH
  • CURACON

    Cyber-Sicherheitsanforderungen für medizinische Geräte

    22. Juni 2020

    Der technische Fortschritt hat zu Veränderungen in der Gesundheitsversorgung geführt, die die Fähigkeit und das Potenzial haben, die Patientenversorgung zu verbessern. Medizinische Geräte sind miteinander vernetzt und arbeiten zunehmend softwarebasiert. Die birgt jedoch eine Vielzahl an neuen Herausforderungen und Risiken, die sonst nur für klassische IT-Systeme wie Server und Computer relevant waren ...

    Quelle: curacon.de
  • ÄB

    Digitalisierung im Krankenhaus - Fünf Fragen an Sebastian Zilch, bvitg-Geschäftsführer

    22. Juni 2020

    Im Gespräch mit dem Deutschen Ärzteblatt erklärt der Geschäftsführer des Bundesverbands Gesundheits-IT (bvitg), Sebastian Zilch, in wel­chen Bereichen die Digitalisierung besonders wichtig ist und wie Ärzte und Pflege­kräfte dazu beitragen können, die IT in ihrem Haus zu bewerten ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • MEDIAN

    MEDIAN App 2.0 entwickelt sich zu wertvollem Analyse-Tool

    19. Juni 2020

    Gesundheitsunternehmen zieht ein halbes Jahr nach dem offiziellen Start der Version 2.0 eine positive Bilanz / Mehr als 6.000 Benutzer liefern wertvolle Daten für die Weiterentwicklung der Reha-Behandlung

    Rund ein halbes Jahr nach dem Relaunch seiner eigenen inhouse hergestellten Patienten-App zieht das Gesundheitsunternehmen MEDIAN eine positive Bilanz der Nutzung. In 15 der insgesamt 120 Kliniken und Therapieeinrichtungen des größten deutschen privaten Anbieters von Reha-Leistungen ist die MEDIAN App mittlerweile erfolgreich eingeführt, weitere 5 folgen bis Monatsende, weitere 10 im Juli.

    Quelle: median-kliniken.de
  • GBA

    G-BA: Früherkennungsprogramme zu Darmkrebs und Gebärmutterhalskrebs: Dokumentation der Untersuchungen zur Programmbeurteilung soll zum 1. Oktober 2020 starten

    19. Juni 2020

    Die im Rahmen der beiden organisierten Früherkennungsprogramme Darmkrebs- und Gebärmutterhalskrebs durchgeführten Untersuchungen sollen zum Zweck der Programmbeurteilung ab dem 1. Oktober 2020 elektronisch dokumentiert werden. Die verbindliche Datenerhebung ist erforderlich, um die Früherkennungsprogramme zukünftig auswerten und beurteilen zu können. Anhand der Schlussfolgerungen können Möglichkeiten für eine Verbesserung der Krebsfrüherkennung aufgezeigt und die Programme stetig weiterentwickelt werden. Die Erbringung der Früherkennungs- und Abklärungsuntersuchungen zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung ist künftig nur zulässig, wenn die Dokumentationsvorgaben der organisierten Krebsfrüherkennungs-Richtlinie (oKFE-RL) erfüllt werden. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin. Der G-BA oder eine von ihm beauftragte Stelle veröffentlicht auf Grundlage der Auswertungen alle zwei Jahre einen Bericht über die Ergebnisse zur Beurteilung der Krebsfrüherkennungsprogramme. ...

    Quelle: Pressemeldung – Gemeinsamer Bundesausschuss
  • Mit digitalen Tools im Krankenhaus den Überblick behalten

    18. Juni 2020

    In der aktuellen durch die Corona-Pandemie verursachten Ausnahmesituation stehen medizinisches und Pflegepersonal in Krankenhäusern vor der Herausforderung, dem dynamischen Geschehen auf der Station zu folgen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Bei einer großen und verteilten Anzahl an klinisch aufgenommenen Fällen und gleichzeitig sinkendem Personalstand in der Diagnostik, Therapie und Pflege, ist es schwierig eine Optimalversorgung aufrecht zu erhalten. Dementsprechend müssen die Behandlungszeiten soweit möglich ausgewogen nach Schwere, Erkrankungsverlauf und aktuellem Zustand der Patienten bezogen auf das Gesamtbild verteilt werden. Dies erfordert ein hohes Maß an Übersicht. ...

    Quelle: Pressemeldung – Fraunhofer IGD
  • Identity- und Access-Management (IAM)-Lösung für gesteigerte IT-Sicherheit in Krankenhäusern

    18. Juni 2020

    Vor allem Krankenhäuser, die tagtäglich etliche medizinische Daten verarbeiten, müssen gezielte Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, die den Abfluss oder die Manipulation von Informationen verhindern. Dazu zählt unter anderem der Einsatz einer Identity- und Access-Management-Lösung, die die Authentifizierung und Kontrolle von Zugriffen ermöglicht. Wird keine derartige Lösung genutzt, fehlt häufig der Überblick, welche Mitarbeiter auf welche Daten zugreifen können. Folglich ist es denkbar, dass unberechtigte Personen sich Zugang zu einzelnen Patientenakten verschaffen oder Cyberkriminelle sich über veraltete Mitarbeiterkonten in das System einschleusen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, ist ein ausgereiftes Berechtigungskonzept zur übersichtlichen Darstellung von Zugriffen notwendig. Mit der Softwarelösung daccord von G+H Systems lässt sich ein solches Konzept entwickeln und damit ein datenschutzkonformes Niveau sicherstellen. ...

    Quelle: Pressemeldung – G+H Systems GmbH
  • Startup-Contest: Gründerinnen und Gründer und ihre Ideen hautnah

    17. Juni 2020

    Neues Format auf dem 16. GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS am 22. und 23. September in Hamburg

    Hinter einem jedem Startup steckt nicht nur eine Vision, vielmehr sind es Persönlichkeiten, die ihre ganze Kraft daran setzen, diese Wirklichkeit werden zu lassen. Gerade zu Beginn einer neuen Epoche, bei der sicher zwischen „ante -“ und „post coronam“ geschieden wird, sind Menschen gefragt, die Ideen zum Leben erwecken und sie auch wachsen lassen möchten. Bei dem Panel möchten wir jene Gründerinnen und Gründer sowie ihre Ideen vorstellen, die allen Risiken und Herausforderungen zum Trotz an ihrer Vision festhalten. Dabei wird der Fokus auf disruptive Innovationen gerückt, die die Gesundheitswirtschaft mit in diese neue Zeit tragen.

    Quelle: gesundheitswirtschaftskongress.de
  • E-Rezept-Plattform „eRiXa“ verbindet Insellösungen in der GKV durch den Austausch von E-Rezepten

    17. Juni 2020

    • Mit einer Smartphone-App und Web-Anwendung können Ärzte, Apotheken und Patienten E-Rezepte schon jetzt nach gematik-Spezifikation senden und empfangen.
    • Als „Bindeglied zwischen den Insellösungen“ ermöglicht eRiXa den zentralen Austausch von Rezepten über diverse Apps, Plattformen und Pilot-Projekte hinweg.
    • Heute beginnt ein offener Feldversuch, an dem vier Ärzte sowie eine Versandapotheke beteiligt sind.

    Mehr als 50 Apps und Projekte für das E-Rezept werden deutschlandweit bereits erprobt. Die interoperable E-Rezept-Plattform eRiXa hat das Ziel, sie zu verbinden. Ärzte, Apotheker und Patienten sollen so von einem sicheren E-Rezept profitieren, ohne eine Vielzahl an Anwendungen gleichzeitig nutzen zu müssen. ...

    Quelle: Pressemeldung – PSO Prima Smart Office GmbH
  • KMA

    Die 20-Millionen-Corona-App

    16. Juni 2020

    Admir Kulin, Gründer und Geschäftsführer der m.Doc GmbH kritisiert die Bundesregierung. Sie habe mit der Corona-App die Chance verpasst, ein Signal zu setzen – ein Signal, dass sie an die jungen Tech-Unternehmen dieses Landes glaubt ...

    Quelle: kma-online.de
  • Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) äußert sich zur letzten Störung der Telematikinfrastruktur (TI) und drängt auf die Übernahme der Kosten durch die gematik.

    16. Juni 2020

    In der letzten Woche kam es zu einer Störung in der Telematikinfrastruktur (TI), sodass in 80.000 Praxen von Ärzten, Psychotherapeuten und Zahnärzten seit dem 27. Mai 2020 kein Online-Abgleich von Versichertenstammdaten (Modul VSDM) mehr möglich ist. Nach Auskunft der gematik hat ein nach wie vor nicht behobener Konfigurationsfehler in der zentralen Telematikinfrastruktur zum Ausfall der Konnektoren geführt. Zur vorläufigen Problembehandlung müssen jetzt alle Konnektoren manuell aktualisiert und für den Online-Betrieb freigeschaltet werden. ...

    Quelle: Pressemeldung – Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa)
  • GBA

    G-BA: Weniger Langzeitfolgen einer intensivmedizinischen Behandlung: Innovationsfondsprojekt ERIC nutzt Einsatz einer E-​Health-Plattform

    16. Juni 2020

    Das Risiko, nach einer intensivmedizinischen Behandlung Folgeschäden mit kognitiven, funktionellen und psychosozialen Einschränkungen oder Organfunktionsstörungen zu erleiden, könnte künftig für eine Vielzahl von Patientinnen und Patienten sinken. Dieses Ziel verfolgt das vom Innovationsfonds geförderte und am Donnerstag in Berlin vorgestellte Projekt „Enhanced Recovery after Intensive Care“ (ERIC) der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der BARMER und weiterer Konsortialpartner. Im Rahmen des Projektes sollen Indikatoren für eine qualitätsgesicherte intensivmedizinische Behandlung eingeführt und über eine E-Health-Plattform erhoben und ausgewertet werden. ...

    Quelle: Pressemeldung – Gemeinsamer Bundesausschuss
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    3M auf der DMEA sparks – Informieren Sie sich über interessante Neuigkeiten aus der Welt der Krankenhaussoftware

    15. Juni 2020

    Erstmals findet die DEMA in diesem Jahr digital als DMEA sparks statt. Am 17./18. Juni 2020 präsentieren die Aussteller Ihre Lösungen digital. 3M Health Information Systems beteiligt sich mit einer Vielzahl von Veranstaltungen am Programm.

    Quelle: 3m.de
  • Normal war Gestern!

    Die Kliniken und deren Mitarbeiter brauchen mehr als nur Applaus und Anerkennung. Das hat die Corona-Krise deutlich gezeigt. Neben besseren Arbeitsbedingungen und mehr Geld braucht es auch Fortschritte in Sachen Digitalisierung ...

    Quelle: hr-inforadio.de
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