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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

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    Digitales BGM: Corporate Health neu denken | 3. Freiburger Unternehmer-Symposium am 22. Februar 2019

    10. Januar 2019

    Das betriebliche Gesundheitsmanagement und die betrieblichen Prozesse werden durch die Digitalisierung in geradezu revolutionärer Weise transformiert. Aber welche digitalen Lösungen haben sich bis heute auch in der Praxis des Corporate Health Management bewährt und wie können Mitarbeiter in die Lage versetzt werden, den Herausforderungen der digitalen Welt erfolgreich zu begegnen ?

    Das 3. Freiburger Unternehmer-Symposium „Digitales BGM: Corporate Health neu denken“ am Freitag, den 22. Februar 2019 von 9 Uhr bis 17.15 Uhr im Gesundheitsresort Freiburg (An den Heilquellen 8) gibt Führungskräften Antworten auf zentrale unternehmerische Herausforderungen unserer Zeit. Foren, Marktplätze und Round-Table Gespräche garantieren die Vermittlung von Best-Practice Know-How wegweisender Konzepte, deren Erfolge sich bereits in der Praxis bewährt haben. Weiterführende Informationen zum umsetzungsorientierten Programm und Anmeldung über www.freiburger-unternehmer-symposium.de.
    Hier ist das Programm abrufbar. Hier ist die Einladung zum Business Dinner abrufbar.

    Quelle: healthcaretomarket.com
  • Marktforschungsinstitut ToLuna offenbart Misstrauen gegenüber Amazon bei Gesundheitsdaten

    10. Januar 2019

    In einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung des Marktforschungsinstituts ToLuna Germany GmbH wurde deutlich, dass vor allem die Generation über 50 ein starkes Misstrauen gegenüber Amazon hegt, wenn es um die Sicherstellung ihrer Patientendaten geht. Das Institut befragte bundesweit 1.000 Menschen in Bezug auf Versandapotheken ...

    Quelle: markt-intern.de
  • Europäischer KI-Markt verfünffacht sich binnen fünf Jahren

    9. Januar 2019
    • Ausgaben für Künstliche Intelligenz steigen bis 2022 auf 10 Milliarden Euro
    • Vor allem Gesundheitswesen und Handel werden investieren
    • EITO veröffentlicht Bericht „AI in Europe – Ready for Take-off“
    Quelle: Pressemeldung – Bitkom e.V.
  • Medizinische Hochschule Hannover: Digital unterzeichnete Behandlungsverträge mit signotec

    9. Januar 2019

    Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist eine der international anerkanntesten Einrichtungen in Forschung, Lehre und Krankenversorgung und technologisch immer einen Schritt voraus. Im Bereich der elektronischen Signatur setzt die MHH auf die Unterschriftenpads und die Software von signotec. Einsatzgebiete sind vor allem die Erstellung stationärer Behandlungsverträge sowie das Entlassmanagement.

    Quelle: Pressemeldung – signotec GmbH
  • Beratungsgesellschaft PwC untersuchte die Angst vor Cyberattacken in Kliniken

    9. Januar 2019

    Die repräsentative Umfrage fand heraus, dass die Deutschen zwar Angst vor Hackerangriffen hat, doch die Angst vor Behandlungsfehlern dominiert nach wie vor. Trotzdem befürworteten die Befragten zum Großteil eine Zertifizierung der IT-Sicherheit. Das meiste Vertrauen genießen diesbezüglich die Unikliniken ...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • ZDF

    Experten warnen vor dem Datenklau von Patientendaten

    8. Januar 2019

    Wir digitalisieren das Gesundheitswesen. Die elektronische Patientenakte soll 2021 überall verfügbar sein und die Kommunikation zwischen Ärzten und Krankenkassen aber auch zwischen Patient, Ärzten und Krankenkassen erheblich verbessern. Doch der Datenschutz kann nicht mit der Entwicklung Schritt halten, warnen die IT-Experten ...

    Quelle: zdf.de
  • ÄB

    Die Pro und Cons der künstlichen Intelligenz im Gesundheitswesen

    8. Januar 2019

    Ausgereiftere Diagnostik- und Therapiemethoden und medizinische Hilfsdienstleistungen. Diese und viele weitere Vorteile erhoffen sich Experten der künstlichen Intelligenz. Auf der anderen Seite stehen hingegen potentielle Hacker- und Cyberangriffe, sowie der Verlust an Menschlichkeit in der Medizin. Was die Digitalisierung im Gesundheitswesen betrifft, scheiden sich in Deutschland momentan die Geister ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄB

    Krankmeldungen per WhatsApp - vor welchen Herausforderungen steht das Start-up?

    7. Januar 2019

    Nachdem das Hamburger Start-up "AU-Schein" Ende letzten Jahres sein Onlineangebot einer Krankmeldung per WhatsApp veröffentlichte, muss es sich nun Kritik seitens der Ärzte stellen. Laut den Ärztekammern in Hamburg und Schleswig-Holstein fehle es an Rechtsgrundlagen. Zudem stellt sich bisher noch die Frage ob Arbeitgeber diese Form der Krankschreibung akzeptieren ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄB

    Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fordert 'Strategieprozess Medizintechnik'

    7. Januar 2019

    BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim Schmitt fordert ein schnelleres politisches Handeln, um medizintechnische Forschungsergebnisse für Patienten zur Verfügung stellen zu können. Bereits im Koalitionsvertrag der GroKo sei ein entsprechender "Strategieprozess Medizintechnik" vorgesehen gewesen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄB

    Den Vorsitz der diesjährigen Gesundheitsministerkonferenz erhält Sachsen

    7. Januar 2019

    Bei der diesjährigen Gesundheitsministerkonferenz übernimmt Barbara Klepsch, Sachsens Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, den Vorsitz. Mit dem Fokus auf die Digitalisierung möchte sie vor allem die Adressaten der Telemedizin, also die Patienten, stärker in den Entwicklungsprozess mit einbeziehen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ABK

    Gesundheitsdaten: Patient soll entscheiden

    4. Januar 2019

    Über allem steht der Datenschutz, in diesem Punkt sind sich wohl alle einig, wenn es um die digitale Patientenakte geht. Wichtig ist auch, dass Patienten, die diese nicht nutzen wollen oder können, nicht benachteiligt werden, darauf weist der Chef der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hin. Weiterhin fordert er die absolute Freiwilligkeit und den Schutz der Privatsphäre ...

    Quelle: Saarbrücker Zeitung
  • ÄB

    Verbraucherzentrale Bundesverband fürchtet Schattenseiten der Digitalisierung

    4. Januar 2019

    Die Befürchtung das deutsche Gesundheitssystem, durch eine zunehmende Digitalisierung, in eine Zwei-Klassen-Medizin zu verwandeln, ist laut Klaus Müller, Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), berechtigt. Wichtig sei es daher die Angebote auf einer freiwilligen Basis zur Verfügung zu stellen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • BDI

    BDI: Abstriche beim Datenschutz für digitaleres Gesundheitswesen

    3. Januar 2019

    Digital-Staatsministerin Dorothee Bär (CSU) fordert Abstriche beim deutschen Datenschutz, um die Digitalisierung im Gesundheitswesen zu forcieren. „Wir haben in Deutschland mit die strengsten Datenschutzgesetze weltweit und die höchsten Anforderungen an den Schutz der Privatsphäre. Das blockiert viele Entwicklungen im Gesundheitswesen, deshalb müssen wir da auch an der einen oder anderen Stelle abrüsten, einige Regeln streichen und andere lockern“, sagte Bär der „Welt am Sonntag“. Die Deutschen seien „insgesamt bei allem zu zögerlich und zu sehr von Ängsten getrieben und gehemmt“.

    Quelle: bdi.de
  • 533.000 Euro für die IT-Sicherheit in Bayern

    3. Januar 2019

    "Smart Hospital" ist ein großangelegtes Projekt in Bayern, welches die Kliniken sicherer machen soll. Das lässt sich der Freistaat einiges kosten. Schwachstellen in der IT-Infrastruktur sollen erkannt und Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Zielsetzung dafür ist der Herbst 2021 ...

    Quelle: frankenpost.de
  • CHARITE

    Mehr als zehn Millionen Euro für die Berliner Universitätsmedizin

    3. Januar 2019

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben die EU-Kommission mit der Qualität ihrer Forschungsvorhaben überzeugt: Im Rahmen des europäischen Forschungs- und Innovationsprogramms „Horizon 2020“ werden jetzt drei Verbundprojekte unter Leitung der Charité gefördert, an sechs weiteren ist die Berliner Universitätsmedizin beteiligt. Sie erhält dafür insgesamt mehr als zehn Millionen Euro.

    Quelle: charite.de
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