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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • StN

    BWKG: MDK-Reformgesetz wendet sich gegen die Patienten

    3. Dezember 2019

    Mindestens 300 Euro Strafe soll eine Klinik nach dem Willen der Großen Koalition einbüßen, wenn ein Patient nicht rasch entlassen wird. Das dürfe nicht sein, weil es zu unmenschlichen Situationen führen könne, sagt Matthias Einwag, Hauptgeschäftsführer der Baden-Württembergischen Krankenhaus-Gesellschaft, im Interview mit den Stuttgarter-Nachrichten ...

    Quelle: stuttgarter-nachrichten.de
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    Konferenz: Umsetzung des MDK-Reformgesetzes im Krankenhaus

    3. Dezember 2019

    ÜBER DIE VERANSTALTUNG

    Die Rechnungsprüfungen durch die Krankenkassen und den MDK stellen eine zentrale Herausforderung in der Arbeit von Medizin-Controllern, Kodierfachkräften, Case Managern und DRG-Beauftragten dar. Dabei ist das Verhältnis der Akteure vielfach von einem tief verwurzelten gegenseitigen Misstrauen geprägt. Mit dem am 07.11.2019 verabschiedeten und zum 01.01.2020 in Kraft tretenden MDK-Reformgesetz sollen die Medizinischen Dienste zu einer unabhängigen Prüfinstanz weiterentwickelt und die Krankenhausabrechnungsprüfung neu geregelt werden.

    Informieren Sie sich auf dieser hochaktuellen Konferenz über das geänderte Prüfgeschehen im Krankenhaus und dessen praktische Umsetzung.

    Quelle: dki.de
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    Professionelles MDK-Management leicht gemacht

    2. Dezember 2019

    ÜBER DIE VERANSTALTUNG

    Rechnungsprüfungen im Krankenhaus folgen komplexen Regeln. Eine undurchsichtige Sozialrechtsprechung und eine stark gestiegene MDK-Prüfquote sorgen für eine enorme Arbeitsverdichtung auf allen Seiten. Abhilfe soll nun das MDKReformgesetz bringen. Ein systematisches MDK-Management hilft Ihnen, die Flut an MDK-Anfragen zu bewältigen und Ihre Erlösansprüche erfolgreich durchzusetzen.

    Quelle: dki.de
  • BSG: Keine „maschinelle Beatmung“ mittels High-Flow-Nasenkanüle

    27. November 2019

    Das Bundessozialgericht hat am 30.07.2019 einen Prozess entschieden, in dem es um die Frage ging, ob der Einsatz von CPAP/HFNC-Systemen bei Neugeborenen und Säuglingen als Beatmungszeit im Sinne der Kodierungsrichtlinien anzusehen ist (Az. B 1 KR 13/18 R) ...

    Quelle: medizin-recht.com
  • Dr.Halbe.RAe

    Keine generelle Verpflichtung zum Nachweis von Strukturmerkmalen

    27. November 2019

    In einem Rechtsstreit, der vor dem Sozialgericht Stuttgart geführt wurde, ging es um eine „Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls mit mehr als 72 Stunden“ (Nr. 8-981.1 OPS 2012). Das Sozialgericht Stuttgart hat dem Verlangen der Krankenkasse eine Absage erteilt, wonach das klagende Krankenhaus zur Rechtfertigung einer Abrechnung das Vorliegen der strukturellen Mindestmerkmale der abgerechneten Prozedur nachweisen sollte (Az. S 19 KR 7070/16) ...

    Quelle: medizin-recht.com
  • Strukturmerkmale bei der intensivmedizinischen Komplexbehandlung

    26. November 2019

    Das Landessozialgericht NRW hat in einem Urteil vom 10.07.2019 (Az. L 10 KR 538/15) über die Abrechnung der intensivmedizinischen Komplexbehandlung (OPS 8-980) und die hierzu geforderten Strukturmerkmale entschieden ...

  • Dr.Halbe.RAe

    BSG: Keine „maschinelle Beatmung“ mittels High-Flow-Nasenkanüle

    25. November 2019

    Das Bundessozialgericht hat am 30.07.2019 einen Prozess entschieden, in dem es um die Frage ging, ob der Einsatz von CPAP/HFNC-Systemen bei Neugeborenen und Säuglingen als Beatmungszeit im Sinne der Kodierungsrichtlinien anzusehen ist (Az. B 1 KR 13/18 R) ...

    Quelle: medizin-recht.com
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    westphal management: Prozessorganisation in der Leistungsabrechnung

    25. November 2019

    Eine reibungslose Prozessorganisation ist für Krankenhäuser die Grundvoraussetzung, finanziell sicher da zu stehen. Das betrifft vor allem den Bereich der Leistungsabrechnung im Krankenhaus. Im Sinne einer Taskforce leisten wir Hilfe bei der Bearbeitung von Kodierungs- und MDK-Rückständen, in dem wir je nach Bedarf die Arbeitsprozesse teilweise oder vollständig übernehmen. Darüber hinaus sorgen wir für eine effiziente Prozessorganisation in der Leistungsabrechnung. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen erarbeiten wir nicht nur Konzepte, sondern begleiten für einen vereinbarten Zeitraum die praktische Steuerung der Prozessorganisation. Denn für uns steht nicht die angebotene Lösung im Vordergrund, sondern das finale Ergebnis eines jeden Abrechnungs- und MDK-Falles ...

    Quelle: westphalmanagement.de
  • BWKG

    Neue MDK-Rechnungsprüfungen bestrafen verantwortungsbewusste Krankenhäuser

    22. November 2019

    Piepenburg: Patientenbeispiele machen Ungerechtigkeit deutlich – Aufschlagszahlungen müssen sofort zurückgenommen werden

    Das MDK-Reformgesetz wurde vom Bundestag am 07.11.2019 beschlossen. Kurz vor der Schlussberatung wurden hierzu noch Änderungsanträge eingefügt, die die Krankenhäuser sehr belasten. So wurde festgelegt, dass durch MDK-Prüfungen ausgelöste Rechnungsminderungen automatisch eine „Aufschlagszahlung“ von mindestens 300 Euro auslösen. „Wenn man mal genau hinschaut und sieht, welche Patientengruppen von diesen MDK-Prüfungen betroffen sind, kann es nur eine Bewertung geben: Diese Regelung ist ein Skandal, denn sie bestraft die Krankenhäuser dafür, dass sie ihre Verantwortung für die Patienten sehr ernst nehmen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), Detlef Piepenburg. „Wir fordern den Gesetzgeber auf, die Aufschlagszahlungen sofort zurückzunehmen“, so Piepenburg weiter. Richtig wäre es darüber hinaus, wenn die Krankenhäuser eine angemessene Vergütung dafür erhielten, dass sie die Patienten weiter versorgen, deren Entlassung nicht verantwortbar ist ...

    Quelle: bwkg.de
  • BWKG

    BWKG: Beispiele für Rechnungskürzungen durch den MDK bei fehlender Anschlussversorgung

    22. November 2019

    Rechnungskürzungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK), obwohl die Anschlussversorgung der Patienten nicht gesichert ist ...

    Quelle: bwkg.de
  • Beatmungsentwöhnung und geplante Änderungen durch das Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz (RISG)

    22. November 2019

    Krankenhäuser, die Beatmungspatienten versorgen, haben immer wieder Schwierigkeiten, für ihre Leistungen eine adäquate Vergütung zu erhalten. Dies gilt insbesondere für den Bereich der Beatmungsentwöhnung. Durch das geplante Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz (RISG) soll hier Abhilfe geschaffen werden.
    Ist-Zustand zur Definition der Beatmungsentwöhnung laut BSG

    Das Urteil des BSG vom 19.12.2017 (Az. B 1 KR 18/17 R), nach dem die Beatmungsentwöhnung eine vorherige Gewöhnung an die maschinelle Beatmung voraussetzt, ist zu Recht auf viel Kritik gestoßen: Nach Aussage namhafter Experten beschreibt eine Gewöhnung im medizinischen Zusammenhang die Entwicklung einer Toleranz gegenüber einem wiederkehrenden Reiz. Dieser Begriff passt bei der Beatmung nicht und kann erst recht keine Voraussetzung für eine Beatmungsentwöhnung sein. Die Entwöhnung von der Beatmung ist vielmehr ein Prozess, mit dem die Intensität einer apparativen Beatmung reduziert wird, bis eine stabile respiratorische Situation erreicht ist.

    Quelle: Pressemeldung – BDO Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
  • IF

    MDK-Reformgesetz: Krankenhäuser in der Zwickmühle!

    22. November 2019

    Krankenhäuser stehen durch die MDK-Gesetzesreform ab 1. Januar 2020 vor einer unlösbaren Aufgabe. Das betonen beispielsweise der Geschäftsführer des Krankenhauses Forchheim, Sven Oelkers und Martin Schmid, Geschäftsführer des Klinikums Marktrewitz. Um Strafzahlungen zu umgehen, müssten künftig versorgungspflichtige Patienten deren Nachsorge nicht gesichert ist trotzdem entlassen werden ...

    Quelle: infranken.de
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    Workshop: Kodierung und Dokumentation im PEPP-System

    22. November 2019

    Dieses zweitägige Seminar bietet allen Teilnehmern die Möglichkeit, ihre bereits erworbenen Kenntnisse anhand zahlreicher Übungen und Fallbeispiele zu vertiefen und sich mit anderen erfahrenen Kursteilnehmern zu relevanten Problemen in der Dokumentation und Kodierung auszutauschen.

    • Relevanzen im PEPP-System (Diagnosen, Prozeduren, Zusatzentgelte, etc.)
    • Fallstricke der Klassifikation
    • Hilfestellungen zu Kodier- und Dokumentationsproblemen
    • Dokumentation im PEPP-System
    • Umgang mit Rechnungsprüfungen und MDK-Begutachtungsergebnissen
    • PrüfvV (Prüfverfahrensvereinbarung)

    Termine

    • 20.-21.01.2020, Münster ... hier
    • 13.-14.05.2020, Berlin ... hier
    • 08.-09.06.2020, Hamburg ... hier

    Quelle: healthcare-akademie.de
  • Kodierfachkraft: Ausbildung - Aufgaben - Stellenbeschreibung - Stellenmarkt - Gehalt - Weiterbildung

    22. November 2019

    Nachfolgend erhalten Sie als aktive oder künftige Kodierfachkraft detaillierte Informationen zur Aus- und Weiterbildung, zu den Varianten einer Stellenbeschreibung und damit den Aufgaben, sowie weiterführende Links zu Kodierhilfen, zum Thema Gehalt und zu Stellenangeboten ...

    Quelle: medinfoweb.de
  • MOHR

    MDK-Reformgesetz: Bürokratiemonster Voraberörterung und Präklusion - Neue Klagewelle droht

    21. November 2019

    Das MDK-Reformgesetz sieht einerseits zwingend eine einzelfallbezogene Erörterung mit den Krankenkassen vor Klageerhebung vor, andererseits auch einen Ausschluss von Einwänden und Tatsachenvorträgen, wenn sie nicht im Rahmen der einzelfallbezogenen Erörterung geltend gemacht worden sind.

    Auch wenn die Selbstverwaltung auf Bundesebene den Auftrag hat, bis zum 30.06.2020 das Verfahren und die weiteren Einzelheiten zu regeln, gelten diese Vorschriften bereits für alle Klageverfahren, die gerichtlich ab 01.01.2020 anhängig gemacht werden.

    Ausgehend von diesem Sachverhalt kann nur der Rat gegeben werden, alle anstehenden Klagefälle bereits noch im Jahre 2019 anhängig zu machen ...

    Quelle: medizinrecht-ra-mohr.de
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