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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • RNSP

    DRG-Recht: Die fiktive Beurlaubung als fiktives wirtschaftliches Alternativverhalten

    7. März 2019

    Roos Nelskamp Schumacher & Partner

    Das im Recht der gesetzlichen Krankenversicherung geltende Wirtschaftlichkeitsgebot aus § 12 SGB V hat in der sozialgerichtlichen Rechtsprechung manche unerwartete Blüte getrieben, eine weitere dürfte die Idee der fiktiven Beurlaubung als fiktives wirtschaftliches Alternativverhalten sein ...

    Quelle: rnsp.de
  • Paderborn: Krankenhäuser kritisieren Form und Umfang der Krankenhausrechnungsprüfung

    4. März 2019

    Dr. Josef Düllings, Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) und Hauptgeschäftsführer des St.-Vincenz-Krankenhauses in ­Paderborn: "Die gesetzlichen Kranken­kassen haben das Infragestellen unserer Rechnungen zum Geschäftsmodell entwickelt" ...

    Quelle: westfalen-blatt.de
  • WDR

    NRW: Mehr als eine halbe Million Krankenhausrechnungsprüfungen

    4. März 2019

    Im Jahr 2018 wurden rund 321.000 Rechnungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) Nordrhein und weitere 223.000 durch den MDK Westfalen-Lippe geprüft ...

    Quelle: wdr.de
  • AKG

    Kommt die MDK-Reform noch vor dem Koalitionsbruch?

    4. März 2019

    Misstrauenskultur vernichtet wertvolle Ressourcen - AKG fordert zügige Reform des MDK als Grundlage zur gemeinsamen Weiterentwicklung der Krankenhausabrechnung

    Laut gebrüllt ist nicht gewonnen

    Noch immer vergeht kaum eine Woche, in der den Selbstverwaltungspartnern beim Gedanken an die unzähligen Klagen der Krankenkassen aus dem Herbst des vergangenen Jahres nicht verbal der Kragen platzt. Dabei hat der Gesundheitsminister bereits im November des vergangenen Jahres im Rahmen des Deutschen Krankenhaustages in Düsseldorf die Parteien zu einem gemeinsamen Vorschlag zur grundlegenden Vereinfachung der Krankenhausabrechnung aufgefordert. Leider muss man davon ausgehen, dass konkrete Konzepte dafür fehlen. Die kommunalen Großkrankenhäuser wissen bereits seit vielen Jahren, klagen allein löst die Probleme nicht.

    Quelle: akg-kliniken.de
  • MedCon

    Fiktives wirtschaftliches Alternativverhalten

    4. März 2019

    Im Jahr 2014 hat das BSG erstmals ein "fiktives wirtschaftliches Alternativverhalten" konstruiert, das dazu dienen soll, Fallzusammenführungen zu erzwingen. Wie ist der aktuelle Stand? Wie gehen Gerichte und Gesetzgeber mit diesem Konstrukt um? ...

    Quelle: medcontroller.de
  • TONL

    Ersatzkassen ziehen Klagen gegen Krankenhäuser in Schleswig-Holstein zurück

    26. Februar 2019

    Die Ersatzkassen in Schleswig-Holstein melden: "Die Klagen gegen die betroffenen Kliniken werden zeitnah vollständig zurückgenommen, sofern die Bedingung erfüllt ist, dass die Krankenhäuser den neuen Finanzierungsvoraussetzungen des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) entsprechen" ...

    Quelle: t-online.de
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    Medizincontrolling des Borromäus Hospital Leer im offenen Dialog mit MDK und Ärzteschaft - MOMO unterstützt

    26. Februar 2019

    Bericht auf dem DRG-Forum 2019

    Die offene Herangehensweise des Medizincontrollings im Borromäus Hospital in Leer (Ostfriesland) hat dazu geführt, dass die Erlössicherungssoftware MOMO auch in den medizinischen Abteilungen und in der direkten Zusammenarbeit mit dem MDK geschätzt wird.

    Quelle: tiplu.de
  • Der Vorwurf falscher Abrechnungen wird entschieden zurückgewiesen

    22. Februar 2019

    Klinikverbund Hessen e. V. fordert MDK zur Zurückhaltung bei Aussagen über Krankenhausabrechnungen auf

    In der Diskussion um die Prüfung von Krankenhausabrechnungen weist der Klinikverbund Hessen e. V. Aussagen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) zu angeblich falschen Abrechnungen durch die Krankenhäuser entschieden zurück. „Ich kann nicht verstehen, warum der MDK hier ohne Not das Niveau der sachlichen Diskussion verlässt, und mit der Aussage an die Öffentlichkeit geht, Krankenhäuser würden fehlerhaft gegenüber den Krankenkassen abrechnen“, erklärt Clemens Maurer, Vorsitzender des Klinikverbunds Hessen e. V.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
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    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“ Jetzt anmelden.

    22. Februar 2019

    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“:

    Ab Februar/März 2019 startet ein neuer Fernlehrgang zur geprüften klinischen Kodierfachkraft. Noch gibt es freie Plätze.

    Darüber hinaus bieten das Universitätsklinikum Regensburg und die Fernakademie der Wirtschaft einen weiteren Lehrgang „ Medizincontrolling“ an. Beginn des Lehrgangs ist Mai 2019.

    Quelle: fadw.de
  • Aufwandspauschale - die unendliche Geschichte

    21. Februar 2019

    Nachdem das Bundessozialgericht (BSG) mit mehreren Urteilen vom 25. Oktober 2016 (Az: B 1 KR 22/16 R u.a.) entschieden hatte, dass die Krankenkassen in den Fällen der sog. "sachlich-rechnerischen Prüfung" der Richtigkeit der Krankenhausabrechnung nach § 275 SGB V nicht zur Zahlung der Aufwandspauschale in Höhe von 300 € verpflichtet sind ...

    Quelle: bpg-muenster.de
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    100% Lizenzerneuerungen und überzeugte Referenzkunden für alle gängigen KIS - Erfolg auf ganzer Linie für TIPLU und MOMO

    20. Februar 2019

    Der Jahresrückblick für Tiplu lohnt sich. Das Unternehmen meldet, dass 100% der bisherigen Kunden ihre Jahreslizenz für 2019 erneuert haben. Deutschlandweit kommt Tiplu im Dezember auf über 100 Installationen der Erlössicherungssoftware MOMO. Das bedeutet im Schnitt 3 Installationen im Monat, seit der Gründung des Unternehmens. Das ist einzigartig im Wettbewerb.

    Quelle: tiplu.de
  • VKD

    Noch immer treffen Ausläufer des Klage-Tsunamis der Kassen die Kliniken

    20. Februar 2019

    Es ist anscheinend noch immer nicht vorbei: Einige Krankenkassen sind nach wie vor emsig bestrebt, etliche Jahre rückwirkend von Krankenhäusern für in guter Qualität erbrachte und daher auch bezahlte Leistungen Geld zurückzufordern und rufen diese zu Neuverhandlungen auf. Es geht dabei um die komplexe Versorgung von Schlaganfallpatienten.

    Quelle: vkd-online.de
  • WZ

    Grenzwertig: 16 Prozent mehr Klagen am Düsseldorfer Sozialgericht

    19. Februar 2019

    Wann stoppt jemand den Wahnsinn: Gut gemeint, doch jetzt geht alles nach hinten los. Die Politik sollte schnellstens handeln und die Krankenkassen zurück pfeifen. Abgesehen von den überlasteten Gerichten, es treibt die Kliniken zusätzlich in die Pleite. Das kann unmöglich so gewollt sein ...

    Quelle: wz.de
  • An alle Anwender*innen von MOMO: SAVE THE DATE: 16.-17. Mai in Hamburg

    19. Februar 2019

    Die MOMO Master Class steht für das Anwender-Netzwerk von Tiplu und für Weiterbildung rund um die Erlössicherungssoftware MOMO. Sie richtet sich an alle, die ihren Umgang mit der Software vertiefen möchten. Erwarten Sie Praxisbeispiele von Kolleg*innen, Schulungselemente und Austausch untereinander. Mehr Infos Anfang März!

  • Sachlicher Austausch statt Auseinandersetzung beim Thema Krankenhausabrechnung

    15. Februar 2019

    Klinikverbund Hessen e. V. fordert in der Diskussion um Krankenhausabrechnungen konstruktive Dialog statt pauschaler Vorwürfe

    Wetzlar, 14.02.2019 / Kürzlich veröffentlichte Aussagen des MDK Nordrhein zu angeblich überhöhten Abrechnungen der Krankenhäuser stoßen beim Klinikverbund Hessen e. V. auf Verwunderung. „Es ist uns wichtig zu betonen, dass wir in der Diskussion um Krankenhausabrechnungen und MDK-Prüfungen einen konstruktiven Dialog mit allen Beteiligten suchen“, stellt Clemens Maurer, Vorsitzender des Klinikverbundes Hessen fest. Das Abrechnungssystem für Krankenhausleistungen sei hochkomplex, deshalb sei die Einteilung in „richtig“ und „falsch“ nicht immer angebracht. „Eine Vielzahl von Abrechnungen für grundsätzlich unstrittig erbrachte Leistungen erkennt der MDK aufgrund formaler Details nicht an, die teilweise erst im Nachhinein als Abrechnungskriterien festgelegt werden,“ erklärt Achim Neyer, stellvertretender Vorsitzender des Klinikverbundes. Ein Beispiel dafür sei die Schlaganfallbehandlung, bei der aufgrund eines Urteils des Bundessozialgerichtes für bereits lange geeinigte Fälle Rechnungsbeträge zurückgefordert oder aufgerechnet worden seien. Vor allem werde jedoch nicht die Abrechnung, sondern die Dauer der Behandlung vom MDK geprüft und gekürzt.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
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