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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • ÄB

    Pharmaindustrie treibt Gesundheitswesen in den Ruin

    11. Februar 2019

    Gerade Ärzte stehen immer häufiger vor der Frage, wie viel Geld angesichts begrenzter Ressourcen für die Behandlung eines einzelnen Patienten ausgegeben werden sollte. Kritiker befürchten, dass die Hochpreispolitik der Pharmaindustrie das Gesundheitssystem an die Grenze der Finanzierbarkeit führt ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Die Woche 06 | 2019 - 51 Prozent Sicherheit

    8. Februar 2019

    Sicherheit ist eines der höchsten Güter in unserer Gesellschaft. Gerade in Deutschland und ganz besonders im Gesundheitswesen legt man sehr hohen Wert auf einen sicheren Umgang mit seiner Person – eigenen Informationen, Daten, deren Übermittlungen, etc.

    So stellt man sich zu Recht aktuell die Frage, wer und in welchem Umfang die eigenen Daten verwahren und in meinem Sinne verwenden darf. Die schleppende Entwicklung der Digitalisierung wird deshalb in Deutschland auch noch lange schleppend bleiben. Weil Kontrolle immer besser ist. 51% Prozent Kontrolle hören sich dabei doch vielversprechend aufhaltend, aber vielleicht auch super sicher an:

    Mit einem Änderungsantrag zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) macht Minister Spahn seine Ankündigung wahr. Das Bundesgesundheits­ministerium will nun Mehrheits­gesellschafter der gematik werden. Die "elektronische Patientenakte darf nicht zum Berliner Flughafen des Gesundheitswesens werden", so Spahn.

    Insbesondere will das Ministerium mit der Neuregelung sicherstellen, dass alle noch erforderlichen Maßnahmen für die fristgerechte Einführung von elektronischen Patientenakten getroffen werden können. Die Krankenkassen sollen gesetzlich verpflichtet werden, ihren Versicherten spätestens bis Anfang 2021 eine elektronische Patientenakte anzubieten.

    Gegründet im Januar 2005, hat die gematik die Einführung, Pflege und Weiterentwicklung der elektronischen Gesundheitskarte zur Aufgabe. Hierfür soll die gematik die übergreifenden IT-Standards für den Aufbau und den Betrieb der gemeinsamen Kommunikations-Infrastruktur aller Beteiligten im Gesundheitswesen entwickeln. Ziel ist ein einfacher, sicherer und zielgerichteter Austausch von Daten zwischen Versicherten, Ärzten, Apothekern und Krankenkassen über die elektronische Gesundheitskarte. Die Telematikinfrastruktur (TI) vernetzt alle Akteure des Gesundheitswesens im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung und gewährleistet den sektoren- und systemübergreifenden sowie sicheren Austausch von Informationen. Sie ist ein geschlossenes Netz, zu dem nur registrierte Nutzer (Personen oder Institutionen) mit einem elektronischen Heilberufs- und Praxisausweis Zugang erhalten.

    Zu den Plänen des Bundesministeriums für Gesundheit, 51 Prozent an der gematik übernehmen zu wollen, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

    „Dass sich der Staat die Aufgabe zur alleinigen Festlegung der digitalen Strukturen und der telemedizinischen Anwendungen verschafft, ist angesichts der Tragweite, die die Digitalisierung des Gesundheitswesens für die gesamte Bevölkerung und nahezu alle Bereiche der Gesundheitswirtschaft hat, eine vertieft zu diskutierende Absicht. De facto holt sich das BMG die Ermächtigung zur permanenten Ersatzvornahme für den Fall, dass die Selbstverwaltungspartner zu keinen Regelungen finden bzw. Regelungen der Selbstverwaltungspartner von der Bundesregierung nicht akzeptiert werden können.

    Indessen der GKV - Spitzenverband, der ebenfalls klare Worte findet:

    „Das Bundesgesundheitsministerium will sich hier mit der Übernahme von 51 Prozent Gesellschafteranteilen faktisch eine nachgeordnete Behörde schaffen, für die dann aber die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenkassen zahlen sollen“, so Florian Lanz, Sprecher des GKV-Spitzenverbandes. „Hier werden Kompetenzen, Zuständigkeiten und Finanzierung zwischen staatlichen Institutionen und der gemeinsamen Selbstverwaltung vermischt, was zu Intransparenz und unklaren Verantwortlichkeiten führt. Das lehnen wir ab ...

    Auch Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer erklärte kritisch:

    „Im Koalitionsvertrag steht noch das klare Bekenntnis der Regierung zu Freiberuflichkeit und Selbstverwaltung. Jetzt aber soll die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen mit einem staatsdirigistischen Eingriff ausgehebelt werden. Denn de facto wird die Gesellschaft für Telematikanwendungen zu einer staatlichen Oberbehörde, wenn das Gesundheitsministerium 51 Prozent der Anteile übernimmt. Das wäre ein Systembruch, den wir strikt ablehnen. Medizinische Notwendigkeit, Wissenschaftlichkeit und die Einbeziehung des Sachverstands der Beteiligten und Betroffenen in der Selbstverwaltung müssen grundlegende Prinzipien der Weiterentwicklung unseres Krankenversicherungssystems bleiben, nicht aber staatsbürokratische Vorgaben.“

    Staatssekretär Westerfellhaus jedoch teilte gegenüber der dpa eher enthusiastisch mit:

    „Für Digitalisierung in der Pflege brauchen wir ein sicheres Netz. Wir können nicht länger auf die Selbstverwaltung warten, sondern die lange versprochene Telematik-Infrastruktur muss endlich kommen. Deshalb ist der Vorstoß von Minister Spahn richtig und überfällig, die Blockade in der Selbstverwaltung aufzulösen. Die Selbstverwaltung hat sich lange genug im Kreis gedreht, jetzt muss der Staat das Heft in die Hand nehmen. Das wird auch der Pflege guttun. Pflege findet in allen Sektoren des Gesundheitswesens statt, deshalb müssen Pflegekräfte Lese- und Schreibrechte bekommen und an die Telematik-Infrastruktur angebunden werden.“

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de 

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • Politik greift den Kassen kräftig in die Tasche

    8. Februar 2019

    Nach dem Versichertenentlastungsgesetz folgt nun ein weiterer Gesetzentwurf, der die Betriebsrentner entlasten soll. Dabei geht es weiter an die Rücklagen der Krankenkassen, die die jährlich anfallenden Milliarden Euro stemmen sollen ...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • SZ

    Gesundheitsminister polarisiert gewaltig

    8. Februar 2019

    Für die Einen bewegt sich endlich etwas, die Anderen fühlen sich überrannt und halten sein Verhalten für Aktionismus. Fest steht: Jens Spahn hat in seiner Amtszeit bereits Dinge angefasst, an die sich viele nicht heranwagten. Beliebt macht er sich damit nicht. Letztlich arbeitet er für die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes und die erwarten Verbesserungen, keinen Stillstand ...

    Quelle: Süddeutsche Zeitung
  • ÄZ

    Springer Kongress Pflege 2019: Diskussionsrunden zweifeln an Vorteilen der Pflegepersonaluntergrenzen

    8. Februar 2019

    Besonders die Gewerkschaft Verdi und der deutsche Pflegerat kritisieren die schwammige Einführung der Pflegepersonaluntergrenzen. Beim diesjährigen Springer Kongress Pflege in Berlin wurde daher heiß über die Formulierung "pflegeintensive" Stationen, auf denen die Untergrenzen eingesetzt werden sollen, diskutiert ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • DKG

    DKG zu den Aussagen des BSG Präsidenten: Die Geister, die er rief

    7. Februar 2019

    Mit seinen Aussagen zur Klagewelle der Krankenkassen verkennt der Präsident des Bundessozialgerichts (BSG) Ursache und Wirkung. Denn der Ursprung dieser Klagewelle lag nicht, wie vom BSG nun behauptet, in der Gesetzgebung. Vielmehr war das BSG mit seiner durch den Gesetzgeber mehrfach korrigierten Rechtsprechung ursächlich. "Wenn der Präsident ausdrücklich darauf hinweist, dass die Rechtsprechung dafür verantwortlich sei, dass Gesetze und untergesetzliche Normen eingehalten und rechtmäßig ausgeführt werden und sich darin die Rolle des BSG erschöpft, können wir ihm da nur zustimmen. Das bedeutet aber auch, dass das BSG die untergesetzlichen Normen nicht nach eigenem Gusto interpretieren darf", erklärte Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ...

    Quelle: dkgev.de
  • Ausreichend Geld und Betten im Bereich der Kinderkliniken?

    7. Februar 2019

    Die Linke hat bei der Bundesregierung angefragt, was es mit dem Rückgang der Bettenzahl in Kinderkliniken auf sich hat. Die Antwort: Alles im grünen Bereich. Die Bettenauslastung ging zurück und damit auch die Bettenzahl. Die Personalausstattung ist zureichend und die Finanzierung ebenso ...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • DNN

    'Olympischer Brief' gegen Pflegepersonaluntergrenzen erreicht Dresden

    7. Februar 2019

    Am heutigen Donnerstag, der 07.02.2019, trifft der sogenannte Olympische Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Dresden ein. Im Kino in der Fabrik in Dresden wird am Abend die mit bisher 40 Unterschriften gefüllte Schriftrolle um einige Autogramme erweitert. Am 05.06. soll diese an Spahn überreicht werden, in der Hoffnung, dass er die erst kürzlich eingeführten Personaluntergrenzen zu überdenken ...

    Quelle: dnn.de
  • ÄB

    'Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung' - Umbruch im Wundmanagement

    7. Februar 2019

    Ein weiteres Stück Bürokratie wird künftig auf Ärzte und Patienten zukommen, dank des „Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung“. Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) versucht daher die Formulierung aus dem Gesetzesentwurf, welche zahlreiche Verbandmittel separat abrechnet, wieder in seine ursprüngliche Form abändern zu lassen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Änderungsantrag zum Terminservice- und Versorgungsgesetz

    7. Februar 2019

    CDU/CSU und SPD erwarten von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, sich um die Interoperabilität der elektronischen Patientenakte zu kümmern. Alle Leistungserbringer sollen in die Lage versetzt werden, Einsicht und Zugriff in die eAkte zu bekommen. Alle an der Entwicklung beteiligten Parteien, wie gematik, Fachgesellschaften etc. sollen einbezogen werden ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • BMed

    Pflegepersonalkosten: Zwei Wochen Aufschub für die AG Ausgliederung

    Die Arbeitsgruppe I zum Herausrechnen der Pflegepersonalkosten aus den DRG sollte bis Ende Januar die Definition abliefern, was kalkulatorisch gesehen Pflegepersonalkosten sind. Wie Bibliomed berichtet, haben sich die Kontrahenten angenähert – mit einem Verhandlungsergebnis sei allerdings erst Ende nächster Woche zu rechnen ...

    Quelle: bibliomedmanager.de
  • DKG

    DKG zur Gematik

    6. Februar 2019

    KBV hat keine Kompetenz bei Krankenhausdaten

    Zu den Plänen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), 51 Prozent an der gematik übernehmen zu wollen, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

    „Dass sich der Staat die Aufgabe zur alleinigen Festlegung der digitalen Strukturen und der telemedizinischen Anwendungen verschafft, ist angesichts der Tragweite, die die Digitalisierung des Gesundheitswesens für die gesamte Bevölkerung und nahezu alle Bereiche der Gesundheitswirtschaft hat, eine vertieft zu diskutierende Absicht. De facto holt sich das BMG die Ermächtigung zur permanenten Ersatzvornahme für den Fall, dass die Selbstverwaltungspartner zu keinen Regelungen finden bzw. Regelungen der Selbstverwaltungspartner von der Bundesregierung nicht akzeptiert werden können ...

    Quelle: DKG e.V.
  • Der Pflegebevollmächtigte zur Entscheidung die Strukturen der Gematik zu verändern

    6. Februar 2019

    Staatssekretär Westerfellhaus teilte gegenüber der dpa mit:

    „Für Digitalisierung in der Pflege brauchen wir ein sicheres Netz. Wir können nicht länger auf die Selbstverwaltung warten, sondern die lange versprochene Telematik-Infrastruktur muss endlich kommen. Deshalb ist der Vorstoß von Minister Spahn richtig und überfällig, die Blockade in der Selbstverwaltung aufzulösen. Die Selbstverwaltung hat sich lange genug im Kreis gedreht, jetzt muss der Staat das Heft in die Hand nehmen. Das wird auch der Pflege gut tun. Pflege findet in allen Sektoren des Gesundheitswesens statt, deshalb müssen Pflegekräfte Lese- und Schreibrechte bekommen und an die Telematik-Infrastruktur angebunden werden.“

    Quelle: Pressemeldung – Geschäftsstelle des Bevollmächtigten der Bundesregierung für Pflege
  • Projekt des Pflegebevollmächtigten zu Arbeitsbedingungen in der Pflege gestartet

    6. Februar 2019

    „Projekt zur Umsetzung guter Arbeitsbedingungen in der Pflege“ gestartet!

    Staatssekretär Andreas Westerfellhaus startet „Projekt zur Umsetzung guter Arbeitsbedingungen in der Pflege“. Die Curacon GmbH hat den Zuschlag nach europäischer Ausschreibung im Januar 2019 erhalten.

    Quelle: Pressemeldung – Geschäftsstelle des Bevollmächtigten der Bundesregierung für Pflege
  • NWZ

    Außerordentliche Stadtratssitzung in Brake: Kliniken werden Teil des Krankenhausinvestitionsprogramms

    5. Februar 2019

    Unter anderem das Braker St.-Bernhard-Hospital, als auch die Helios-Klinik in Nordenham sollen Fördermittel des Landes Niedersachsen erhalten. Diese Entscheidung fiel bei der am vergangenen Donnerstag kurzfristig stattgefundenen Stadtratssitzung. Als Teil des niedersächsischen Krankenhausförderprogramms sollen die Kliniken die Versorgung der Umgebung sicherstellen ...

    Quelle: nwzonline.de
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