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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • DPR

    Deutscher Pflegerat: Beitragssteigerung ist sinnvoll und wichtig

    14. Oktober 2019

    Perspektivisch muss die soziale Pflegeversicherung jedoch breiter aufgestellt werden – auch mit einem Steuerzuschuss

    Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Anhebung des Beitrags zur sozialen Pflegeversicherung beschlossen. Der Beitrag soll zum 1. Januar 2019 um 0,5 Prozentpunkte steigen. Hierzu erklärt Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR):

    „Der Deutsche Pflegerat begrüßt den Beschluss des Bundeskabinetts zur Anhebung des Beitrags zur sozialen Pflegeversicherung um 0,5 Prozentpunkte. Das ist sinnvoll und wichtig und es hat eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung, da die Mittel aus der Beitragserhöhung als gut verwendet angesehen werden ...

    Quelle: deutscher-pflegerat.de
  • Neues Bettenhaus am AMEOS Klinikum Anklam geplant

    14. Oktober 2019

    Glawe: Klinik hat hohe Bedeutung für gesundheitliche Versorgung der Region

    Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschafts- und Gesundheitsminister Harry Glawe hat am Freitag eine Fördermittelzusage für den Neubau eines Bettenhauses an das AMEOS Klinikum Anklam übergeben. „Die AMEOS Klinik in Anklam hat für die Region als Gesundheitsversorger und Arbeitgeber eine hohe Bedeutung. Mit dem Neubau des Bettenhauses und den daraus folgenden Modernisierungen werden sich die Bedingungen für die Patienten und die Mitarbeiter erheblich verbessern“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe vor Ort ...

    Quelle: regierung-mv.de
  • Orthopäden und Unfallchirurgen sowie Chirurgen kritisieren geplante Änderung des Notfallsanitätergesetzes

    14. Oktober 2019

    „Wir sprechen uns gegen die eigenständige Durchführung von invasiven Maßnahmen durch Notfallsanitäter aus. Eine Substitution ärztlicher Leistung gerade im Kontext einer Notfallsituation wird von uns zum Wohle und zum Schutz der erkrankten und verletzten Patienten abgelehnt. Die Bedeutung gut ausgebildeter Notfallsanitäter wird ausdrücklich bejaht. Eine Substitution ärztlicher Leistung hingegen führt im Schadensfall zur Frage der Übernahme juristischer Konsequenzen. Im Rahmen der Daseinsvorsorge kann vom Staat erwartet werden, eine ausreichende Struktur in der Notfallversorgung mit Notärzten, Notdienst tuenden Ärzten und Notaufnahmen der Krankenhäuser zu schaffen und zu unterhalten. Dies muss unabhängig von wirtschaftlichen Erwägungen bereitgestellt werden“, sagte DGU-Generalsekretär und stellvertretender DGOU-Generalsekretär Prof. Dr. Dietmar Pennig im Vorfeld der Bundesrat-Plenarsitzung am 11. Oktober 2019. Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Notfallsanitätergesetzes ...

    Quelle: dgu-online.de
  • ÄB

    Bundes­ärzte­kammer fordert Personalvorgaben für Ärzte

    11. Oktober 2019

    Die Bundes­ärzte­kammer fordert im Positionspapier „Prinzipien und Kriterien zu Personalvorgaben für Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus“ die Einführung verbindlicher Personalvorgaben für Krankenhausärzte. Ziel sei eine geringere Arbeitsbelastung und eine bessere Patientenversorgung, die explizit ohne "Ärztepersonaluntergrenzen" auskommen soll ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DKG

    DKG zum Kabinettsbeschluss: Wichtiger Schritt zur Refinanzierung der Tarifsteigerungen

    11. Oktober 2019

    „Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt, dass Minister Spahn und die Koalition zusätzliche Mittel von 250 Millionen Euro für die Refinanzierung von Pflegetarifsteigerungen bereitstellen und damit die mit dem Pflegepersonalstärkungsgesetz beabsichtigte Förderung der Attraktivität der Pflege über die Vergütungssystematik unterstützen“, erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der DKG zum gestrigen Kabinettsbeschluss. Danach sollen Kliniken 2020 über einen Rechnungsaufschlag von 0,3 Prozent 250 Millionen Euro erhalten, um die über die Fallpauschalenpreise nicht gedeckten Tarifsteigerungen der Jahre 2018 und 2019 besser refinanzieren zu können. Allerdings wird damit nur ein Teil der mit 600 Millionen Euro zu beziffernden Tariflohnverbesserungen für die Pflege refinanziert. Ab 2020 erfolgt die Ausfinanzierung der Tarifsteigerungen im Rahmen des neuen Pflegebudgets ...

    Quelle: dkgev.de
  • ÄZ

    Pflegepersonaluntergrenzen aus Sicht der Betroffenen

    11. Oktober 2019

    Die neuen Pflegepersonaluntergrenzen wirken in erster Linie, weil sie für Diskussionen sorgen. Der große Wurf ist dem Gesetzgeber aber nicht gelungen ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • PZ

    Fusion  von BfArM und DIMDI soll Anfang 2020 unter Dach und Fach sein

    11. Oktober 2019

    Im Juli hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Zusammenlegung des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) angekündigt. Die Grünen wollten wissen, wie es zu dieser Entscheidung kam und wie der Stand der Dinge ist ... 

    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
  • DKG

    DKG zur Studie der Bertelsmann Stiftung

    10. Oktober 2019

    Rückwärtsgewandte Kostendämpfungspolitik wird Versorgungsfragen nicht lösen

    Zu den Aussagen der Bertelsmann Stiftung erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

    „Die Einschätzung der von der Bertelsmann Stiftung beauftragten Experten zu den Kostendämpfungspotentialen im Krankenhausbereich im Falle rückläufigere GKV-Beitragssatzentwicklung ist von einer statistisch, fiskalischen Sichtweise geprägt, die eine Rückkehr zur einnahmeorientierten Ausgabenpolitik losgelöst von der medizinischen Versorgung propagiert ...

    Quelle: dkgev.de
  • BGM

    Kabinett beschließt Entwurf des 'Gesetzes für einen fairen Kassenwettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung'

    10. Oktober 2019

    Bundesgesundheitsminister Spahn: „Wir machen den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen gerechter.“

    Der Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen soll künftig fairer und zielgenauer als bisher ausgestaltet werden. Das ist das Ziel des „Gesetzes für einen fairen Kassenwettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-FKG) von Gesundheitsminister Jens Spahn, dem das Kabinett heute zugestimmt hat ...

    Quelle: bundesgesundheitsministerium.de
  • DKG

    Vereinbarung nach § 9 Absatz 1 Nummer 8 des Krankenhausentgeltgesetzes (KHEntgG) über die näheren Einzelheiten zur Verhandlung des Pflegebudgets (Pflegebudgetverhandlungsvereinbarung)

    Mit dem Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals (Pflegepersonal-Stärkungsgesetz – PpSG) vom 11.12.2018 hat der Gesetzgeber den GKV-Spitzenverband und den Verband der Privaten Krankenversicherung gemäß § 9 Absatz 1 Nummer 8 KHEntgG beauftragt, gemeinsam mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft (nachfolgend: die Vertragsparteien) bis zum 31.07.2019 die näheren Einzelheiten zur Verhandlung des Pflegebudgets nach § 6a KHEntgG, insbesondere zu den vorzulegenden Unterlagen und zu dem Verfahren der Rückzahlungsabwicklung von nicht zweckentsprechend verwendeten Mitteln, zu vereinbaren. Die Vertragsparteien kommen mit der vorliegenden Vereinbarung diesem gesetzlichen Auftrag nach ...

    Quelle: dkgev.de
  • Pflegekrise auf Intensivstationen - Sind Patienten in Gefahr?

    Gehen die politischen Reformen an den Bedürfnissen der Patienten vorbei? Aktuell wird festgestellt, dass seit Januar jede dritte Klinik einige Intensivbetten sperren musste, manche sogar eine ganze Station. Die Personaluntergrenzen sind gut gedacht, doch wo bleibt das notwendige Personal. Da hätte man wohl die Reihenfolge ändern müssen. Erst das Personal, dann das Gesetz! ...

    Lesen Sie dazu auch: hier

    Quelle: Augsburger Allgemeine
  • DGU

    Staatliches Implantateregister: Orthopäden und Unfallchirurgen für mehr Expertise, mehr Daten und mehr Patientensicherheit

    10. Oktober 2019

    Ende September hat der Bundestag beschlossen, ab dem Jahr 2021 alle implantierten Medizinprodukte in einem staatlichen Implantateregister verpflichtend zu erfassen. Dies trifft auch auf die über 400.000 künstlichen Hüft- und Kniegelenke zu, die Orthopäden und Unfallchirurgen hierzulande jedes Jahr implantieren. Die AE - Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik, die Deutsche Gesellschaft für Orthopädische Chirurgie (DGOOC) und die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) begrüßen diesen Schritt. Nun gelte es, die Möglichkeiten des Registers für eine bestmögliche Versorgung auch zu nutzen. Warum deshalb unter anderem auch die Prothesenfunktion sowie eine sogenannte Risikoadjustierung – eine Berücksichtigung von Risiken durch besonders schwere Krankheitsbilder – Eingang in das Implantateregister finden sollten, diskutieren Experten auf der Vorab-Pressekonferenz des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) am 10. Oktober in Berlin. Sie erläutern auch, warum Orthopäden und Unfallchirurgen bei der Ausgestaltung einbezogen werden sollten und weshalb ein Dokumentations-Mehraufwand nur mit gesonderter Vergütung zu leisten ist. Gleichfalls Thema ist, weshalb die DSGVO das bereits bestehende Endoprothesenregister (EPRD) gefährdet ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.
  • MLP

    MLP Gesundheitsreport 2019: Krankenhausärzte unter massivem Druck - Reformen im Gesundheitswesen verpuffen

    10. Oktober 2019

    Den Status quo der Gesundheitsversorgung bewertet eine deutliche Mehrheit von Ärzten und Bürgern zwar weiterhin positiv, aber:

    • 62 Prozent der Bürger klagen über lange Wartezeiten und 34 Prozent über vorenthaltene Leistungen aus Kostengründen - 63 Prozent der Ärzte bemängeln Termintreue ihrer Patienten
    • Zugespitzte Lage in Krankenhäusern: 61 Prozent der Klinikärzte beklagen fehlende Zeit für Patienten (2016: 50 Prozent) - 75 Prozent berichten von häufig nicht akuten Fällen in der Notaufnahme
    • Deutliche Ärztemehrheit (59 Prozent) erwartet Verschlechterung der Gesundheitsversorgung - Bevölkerung befürchtet insbesondere Zwei-Klassen-Medizin und steigende Kassenbeiträge
    • Jüngste Reformmaßnahmen rufen vielfach Ernüchterung bei Bürgern und Ärzten hervor - 35 Prozent bzw. 67 Prozent stellen der Politik insgesamt ein schlechtes Zeugnis aus
    • Bürger zunehmend offen für Telemedizin, doch nur jeder zehnte Arzt bietet eine Videosprechstunde an oder plant dies

    Quelle: mlp-se.de
  • vdek

    Kabinettsentwurf zum Fairer-Kassenwettbewerb-Gesetz (GKV-FKG)

    10. Oktober 2019

    Alle Reformelemente zum Morbi-RSA müssen schnell umgesetzt werden / Einheitliches Aufsichtshandeln muss konsequenter sichergestellt werden ...

    Quelle: vdek.com
  • MDR

    Sachsen-Anhalt prüft Hilfen für kommunale Krankenhäuser

    9. Oktober 2019

    Weil mehrere Kliniken in Sachsen-Anhalts in finanzielle Schieflage geraten sind, prüft die Landesregierung Hilfen für kommunale Krankenhäuser. Sozial- und Finanzministerium haben mit der Investitionsbank Gespräche aufgenommen um spezielle Kreditprogramme oder auch Bürgschaften zu prüfen ...

    Quelle: mdr.de
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