• Menü
  • Filter

Rubriken

  • 20305
  • 7528
  • 8084
  • 3479
  • 1170
  • 1372
  • 2676
  • 7056
  • 2433

Sortierung

Zeitraum

Tags

Nachrichten

Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Corona bringt Krankenhäuser durch dramatische Erlöseinbußen in wirtschaftliche Notlage

    29. November 2021

    Zusammen mit der Karlsruher Gesundheitsbürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzenden des Städtischen Klinikums haben die Kliniken in Karlsruhe und der Region ihren dringenden Appell an die Politik gerichtet. „Unsere Kliniken stellen gemeinsam die überregionale Versorgung der Bevölkerung der Region sicher. Angesichts der Erlöseinbrüche durch die Corona-Pandemie stehen sie nun aber vor einer wirtschaftlichen Notlage“, betont Bürgermeisterin Bettina Lisbach...

    Quelle: klinikum-karlsruhe.de
  • ÄZ

    Was Rot-Gelb-Grün servieren will

    29. November 2021

    Wer auch immer neue Gesundheitsministerin oder neuer Gesundheitsminister wird, wird in den nächsten vier Jahren viel zu tun haben. SPD, Grüne und FDP haben die gesundheitlichen Baustellen gesammelt und zusätzlich noch ein paar neue mit drauf gepackt. Dabei tangiert die Ärzte so ziemlich jede davon...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • WK

    Bremen könnte "Silicon Valley" für Medizin und Pflege werden

    29. November 2021

    In Bremen befürchtet die CDU-Fraktion einen Notstand bei der Patientenversorgung - auch durch Fachkräftemangel: In einem Thesenpapier hat sie formuliert, wie dieser verhindert werden soll...

    Quelle: weser-kurier.de
  • Holetschek: Bayern setzt neue Dokumentations- und Berichtspflicht der Ampel-Koalition für Einrichtungen des Gesundheitswesens aus

    29. November 2021

    Bayerns Gesundheitsminister: Neues Infektionsschutzgesetz der Ampel-Koalition schafft gewaltige Bürokratie

    Der Freistaat erlässt mit sofortiger Wirkung ein Moratorium für die Berichts- und Dokumentationspflicht gemäß § 28b Abs. 3 S. 7 Nr. 1 und 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG) für Einrichtungen wie etwa Krankenhäuser, Arztpraxen, Alten- und Pflegeheime, Behinderteneinrichtungen und Rettungsdienste. Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek sagte am Mittwoch in München: „Die seit heute geltende Berichts- und Dokumentationspflicht des neuen IfSG für medizinische und pflegerische Einrichtungen wird in Bayern vorerst nicht umgesetzt. Bürokratie und Pandemie vertragen sich nicht, besonders angesichts der vollen Praxen und Krankenhäuser.“ ...

    Quelle: stmgp.bayern.de
  • Schwerer Rucksack für Jens Spahns Nachfolger:in

    29. November 2021

    Der Koalitionsvertrag zwischen SPD, Grünen und FDP ist unterschrieben. Die Benennung und Vereidigung des neuen Kabinetts steht damit unmittelbar bevor. Das heißt: Es wird ein neues Gesicht an der Spitze des Bundesgesundheitsministeriums geben - nach mehr als dreieinhalb Jahren, in denen Jens Spahn die Gesundheitspolitik bestimmt hat. Und auf die Neue oder den Neuen kommen viele Herausforderungen zu, nicht nur in der Pandemie-Bekämpfung, sondern auch im Bereich Digitalisierung. Zum 1. Januar soll das E-Rezept bundesweit eingeführt werden, digitale Pflegeanwendungen (DiPA) kommen im nächsten Jahr und die elektronische Patientenakte (ePA) steht ebenfalls auf der Agenda ...

    Quelle: Pressemeldung – presseportal.de
  • BWKG

    BWKG-Indikator 2/2021: Fast zwei Drittel der Krankenhäuser in 2021 mit roten Zahlen

    Scheffold: Krankenhausschutzschirm 2021 absolut unzureichend – Krankenhäusern droht mitten in der Pandemie ein finanzielles Desaster – Pflegepersonal dringend gesucht

    „Das Pandemiejahr 2021 droht für die Krankenhäuser zum finanziellen Desaster zu werden. Die Politik muss hier umgehend tätig werden, und zwar auf der Bundes- und der Landesebene“, macht der Vorsitzende der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), Heiner Scheffold, mit Blick auf die Ergebnisse des BWKG-Indikators 2/2021 deutlich. Die Krankenhausfinanzierung müsse ein hervorgehobenes Thema für die Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Bundesländer am 09.12.2021 und für die neue Bundesregierung sein!

    Nach den Ergebnissen des BWKG-Indikators rechnen 65 % der bis November befragten baden-württembergischen Krankenhausgeschäftsführungen damit, dass ihr Haus das Jahr 2021 mit roten Zahlen abschließen wird. Eine derartig hohe Defizitquote gab es noch nie bei den Indikator-Umfragen. „Inmitten einer Pandemie, in der die Krankenhäuser eine zentrale Rolle für die COVID-19 Patientinnen und Patienten einnehmen, lässt die Politik die Kliniken bisher finanziell im Regen stehen!“, stellt Heiner Scheffold fest ...

    Quelle: bwkg.de
  • ÄB

    Strukturelle Probleme in Krankenhäusern

    29. November 2021

    Viele Krankenhäuser stehen im Winter 2021/2022 mit dem Rücken zur Wand. In der vierten Pandemiewelle treffen Liquiditätsprobleme und Personalmangel auf eine wachsende Zahl an vor allem ungeimpften COVID-19-Patienten, deshalb soll die neue Bundesregierung helfen...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DKG

    DKG zum neuen Testkonzept in Krankenhäusern: Neue Regelungen sind praktisch nicht umsetzbar – Krankenhäuser fordern sofortige bundesweite Aussetzung

    26. November 2021

    Der Gesetzgeber hat mit den Neuregelungen des § 28b Abs. 2 IfSG und den damit verbundenen erweiterten Testpflichten für Krankenhäuser für große Verwirrung und Empörung gesorgt. Die vorgesehene tägliche Testung aller geimpften Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Krankenhaus ist praktisch nicht umsetzbar und führt zu einer untragbaren Belastung. Die Infektionsschutzkonzepte der Krankenhäuser haben sich in der Corona-Pandemie bewährt. Klinikmitarbeiter sind nach Erhebungen des Robert Koch-Instituts (RKI) zu weit über 90 Prozent geimpft. Infolge dieser Impfungen verzeichnen die Kliniken kein erhöhtes Infektionsgeschehen mehr. Die tägliche Testung für ungeimpfte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist dagegen selbstverständlich und wird von den Kliniken auch umgesetzt. Für geimpfte und genesene Beschäftigte sind zwei Tests pro Woche eine völlig ausreichende präventive Vorgehensweise, die so in den meisten Kliniken bereits umgesetzt wird ...

    Quelle: dkgev.de
  • BR

    Pflegekrise – es wird die Herausforderungen für die neue Regierung

    26. November 2021

    Rückblick: Anfang Juni ist die Corona-Lage in Deutschland relativ entspannt. In einer Pressekonferenz hat Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Zeit, sich etwas grundsätzlicher mit einem Thema zu befassen, das auch schon vor Corona drängend war. Durch die Pandemie wurde es allgegenwärtig: die Pflegekrise...

    Quelle: br.de
  • Behandlung von COVID-19-Patienten: Gesundheitsministerium reaktiviert Regelung von Freihaltekapazitäten in Krankenhäusern

    26. November 2021

    Angesichts wieder deutlich steigender Corona-Infektionszahlen reaktiviert das Gesundheitsministerium die Allgemeinverfügung zur Regelung von Freihaltekapazitäten in Krankenhäusern. Ab heute (24. November 2021) müssen die Krankenhäuser in Brandenburg für die Versorgung von COVID-19-Patientinnen und -Patienten wieder mindestens 10 Prozent (ehemals 20 Prozent) der tatsächlich betreibbaren Betten auf den Normalstationen und mindestens 15 Prozent (ehemals 30 Prozent) der intensivmedizinischen Betten mit Beatmungsmöglichkeit freihalten. Die Regelung trat zuletzt am 29. März 2021 in Kraft. Seit dem 1. Juni 2021 war sie unbefristet ausgesetzt. Dass die Krankenhäuser weniger Betten für COVID-19-Patientinnen und -Patienten freihalten müssen als noch im Frühjahr ist dem Umstand geschuldet, dass derzeit sehr viele Nicht-COVID-Patientinnen und -Patienten behandelt werden müssen. Sollte sich die Situation weiter verschärfen, behält sich das Gesundheitsministerium eine Anpassung der Freihaltekapazitäten vor.

    Quelle: Pressemeldung – msgiv.brandenburg.de
  • Landkreis und Stadt Bayreuth machen ab 2022 gemeinsame Sache

    26. November 2021

    Stadt und Landkreis Bayreuth machen bei der Gesundheitsregionplus ab 2022 gemeinsame Sache. Sowohl der Stadtrat als auch der Kreistag haben eine Zusammenarbeit in diesem Bereich befürwortet, die Themen Gesundheitsversorgung, Prävention und Pflege sollen nun gemeinsam angegangen werden. Der Zuwendungsbescheid seitens des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Pflege liegt vor.

    Quelle: landkreis-bayreuth.de
  • Warnung vor Notlage zu Weihnachten

    26. November 2021

    Bayerns Kliniken fürchten angesichts der schnell steigenden Zahl von Corona-Patienten zum Jahresende eine Notlage in der Versorgung. Die Verlegung von Patienten in andere Bundesländer im Rahmen des sogenannten Kleeblatt-Mechanismus werde nur kurzfristig Abhilfe schaffen, so der Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, Roland Engehausen...

    Quelle: gmx.net
  • VUD

    Landesregierungen müssen handeln: Elektive Eingriffe in allen Krankenhäusern einschränken

    26. November 2021

    Angesichts der rasant steigenden Infektionszahlen und der sich zuspitzenden Versorgungssituation in den Krankenhäusern müssen die Landesregierungen jetzt handeln und alle an der Notfallversorgung beteiligten Krankenhäuser anweisen, planbare Eingriffe einzuschränken. Die gestrige Aktivierung des Kleeblatt-Mechanismus, mit dem Patienten zwischen Bundesländern verlegt werden, ist der finale Weckruf, dass die Universitätsklinika an ihre Belastungsgrenzen kommen.

    Dabei ist zu beachten, dass die Zahl der stationären Patienten auf Grund der steigenden Inzidenz weiter zunehmen wird. In einigen Regionen ist die Beteiligung der nicht-universitären Krankenhäuser an der COVID-Versorgung nicht hinreichend gegeben. Damit auch diese Häuser sich an der COVID-Versorgung beteiligen können, sollten die Freihaltepauschalen wieder eingeführt werden...

    Quelle: uniklinika.de
  • Reform für deutsches Gesundheitssystem nötig

    26. November 2021

    Ärzt:innen, Forschende, Pflegende, Patient:innen und weitere Akteure des Gesundheitssystems und der Zivilgesellschaft haben einen 12-Punkte-Appell veröffentlicht, in welchem sie eine grundlegende und rasche Reform des Gesundheitswesens fordern. Im zweiten Teil des Interviews mit Prof. Konrad Reinhart, Vorsitzender der Sepsis-Stiftung, geht dieser auf die Hauptprobleme des Gesundheitswesens in Deutschland ein...

    Quelle: pharma-fakten.de
  • Klinikverbund Hessen: Umsetzung der Koalitionsvereinbarungen zur Gesundheitsversorgung benötigt die Erfahrung und Expertise der Praktiker 

    25. November 2021

    Vieles geht in die richtige Richtung, doch der Weg ist noch im Nebel  

    Der Klinikverbund Hessen e. V. als Verband der öffentlichen und kommunalen Krankenhäuser in Hessen, bewertet die Vereinbarungen der Ampelkoalition zur Gesundheitsversorgung in vielen Bereichen als Weg in die richtige Richtung, wenn zum Teil auch noch sehr unkonkret. „Wichtige Punkte für uns sind eine auskömmliche und stabile Finanzierung der Krankenhausversorgung, die Sicherung von Pflege- und anderen Fachkräften, eine sachliche Debatte über Versorgungsstrukturen, Schritte zu einer sektorenfreien Versorgung mit Beteiligung der Krankenhäuser und nicht zuletzt der Abbau von Bürokratie und übermäßigem Kontrollwahn“, erläutert Clemens Maurer, Vorstandsvorsitzender des Klinikverbunds Hessen. Diese Punkte seien zwar alle in der Koalitionsvereinbarung angesprochen, es bleibe jedoch meist offen, wie und mit welchen Maßnahmen sie umgesetzt werden sollten.  

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
Einträge 16 bis 30 von 7056
Render-Time: 0.201258