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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • SZ

    Bettensperrungen wegen fehlenden Pflegekräften auch in München an der Tagesordnung

    19. August 2019

    Alle Kliniken in München sind aktuell im unterschiedlichen Ausmaß von Bettensperrungen betroffen. Die Münchner PflegedirektorINen im Interview mit der Süddeutschen Zeitung zu den drängendsten Problemen bei der Akquirierung von Pflegekräften ...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • Profession Pflege kommentiert Vorschlag der DKG, (DPR) und ver.di - Pflegepersonalbedarf und der Pflegepersonalausstattung in Kliniken

    Rückwärtsgewandt – oder zukunftsorientiert?

    Zusammenfassend ist der PPR-Ansatz nach Meinung der Fachgesellschaft Profession Pflege e.V. ein rückwärtsgewandtes Modell. Es errechnet einen fraglichen Personalstand basierende auf Minutenwerten pro Leistung multipliziert mit einem Auftretens-, Wochen- und Personalfaktor, welche bei der Entwicklung genutzt wurden, die Personalsteigerungen wie gewünscht auf 13.000 Stellen zu justieren. Zudem ist pflegefachlich zu hinterfragen, ob mit der Wiedereinführung der PPR das pflegerische Handlungsgeschehen befördert wird und Anreize in Kliniken gesetzt werden, eine „Hochleistungspflege“ zu entwickeln und diese umzusetzen. Die Digitalisierung in der Pflegeprozessdokumentation wird nicht gefördert. Eine sinnvolle Anschlussfähigkeit an Pflegediagnosen ist mehr als fraglich ...

    Quelle: pro-pflege.eu
  • Kinderintensiv lehnt Patienten ab

    16. August 2019

    Wo soll das eigentlich noch hinführen? Die Politik hat es klar formuliert: Pro Bett - soundsoviel Personal. Doch was tun, wenn kein Personal vorhanden ist. In Nordrhein-Westfalen werden Kinder-Intensivbetten nicht belegt, bedeutet die potentiellen kleinen Patienten müssen in ein anderes Haus, wer weiß wohin. Ist das noch zu verantworten? Und wie fühlen sich die Ärzte und Pfleger in einer solchen Situation ...

    Quelle: wdr.de WDR
  • ÄB

    Die Mehrheit der Kliniken erfüllen die Pflegepersonal­untergrenzen

    Laut einer Erhebungen der Deutschen Krankenhaus­ge­sellschaft (DKG) erfüllt die große Mehrheit der Krankenhäuser die Pflegepersonaluntergrenzen, die zum Jahresbeginn in den Bereichen Geriatrie, Intensivmedizin, Kardiologie und Un­fall­­­chirurgie eingeführt wurden ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DEKV fordert Modernisierung der Parameter des vorgeschlagenen Pflegepersonalbemessungsinstruments

    15. August 2019

    Auf der heutigen Pressekonferenz präsentierten die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der Deutsche Pflegerat (DPR) und die Vereinte Dienstleistungsgesellschaft ver.di die Eckpunkte für die Entwicklung eines Instruments zur Bemessung des Pflegepersonalbedarfs und der Pflegepersonalausstattung für alle bettenführenden Bereiche deutscher Krankenhäuser.

  • HELIOS

    Helios geht neue Wege bei der Gewinnung von Pflegekräften

    15. August 2019

    Unter der Überschrift „Sie dürfen arbeiten wann Sie wollen und können Ihre Arbeitszeiten und Arbeitstage selbst festlegen“ hat der Pflegedirektor des Helios Klinikum Pforzheim, Patrick Marie, zu einem Elternzeitbrunch eingeladen ...

    Quelle: helios-gesundheit.de
  • DKG

    DPR, ver.di und DKG zum Pflegepersonalbemessungsinstrument

    14. August 2019

    Hochwertige Patientenversorgung und attraktive Arbeitsbedingungen sind die Zielsetzung

    Der Deutsche Pflegerat (DPR), die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) haben Eckpunkte für die Entwicklung eines Instrumentes zur verbindlichen Bemessung des notwendigen Pflegepersonalbedarfs und der Pflegepersonalausstattung vorgelegt.

    Ziel ist es, dauerhaft ein Instrument zur Bemessung des notwendigen Pflegepersonalbedarfs in Krankenhäusern zu entwickeln, das unterschiedliche Patientengruppen und Leistungsfelder hinsichtlich ihres Bedarfes an Pflegepersonal einschätzt. Es soll sich an den Standards der qualitativ hochwertigen Patientenversorgung orientieren und hohe Patientensicherheit gewährleisten. Das Instrument ermittelt den Pflegepersonalbedarf eines Krankenhauses für die unmittelbare Patientenversorgung auf allen bettenführenden Stationen und definiert die notwendige Pflegepersonalausstattung für die Stationen des gesamten Krankenhauses ...

    PS: Bleibt zu hoffen, dass das ungewöhnliche Bündnis bis zur Vorlage eines entsprechenden Bemessungsinstrumentes hält. Sonst droht die Ersatzvornahme.

    Quelle: dkgev.de
  • DIVI

    DIVI: Mediziner begrüßen neuen Gesetzesentwurf und fordern verbesserte Versorgung für außerklinisch künstlich beatmete Patienten

    14. August 2019

    Gewinnmaximierung auf Kosten schwerkranker Patienten: Statt von der künstlichen Beatmung schnellstmöglich entwöhnt zu werden, werden Betroffene oft so lange wie möglich an Maschinen angeschlossen. Der Grund ist oft finanzieller Natur. Für die Versorgung eines Beatmungspatienten im eigenen Zuhause erhalten Anbieter pro Monat bis zu 25.000 Euro, spezialisierte Pflegeeinrichtungen verlangen von Angehörigen bis zu 3.000 Euro pro Monat. Diese Entwicklung will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit dem heute öffentlich gemachten Entwurf zum „Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz“ stoppen. „Wir unterstützen diese wichtige Initiative und fordern den Bundesgesundheitsminister auf, Vertreter der Intensivmedizin jetzt in die Ausgestaltung des Gesetzes miteinzubeziehen“, sagt Professor Uwe Janssens (Foto), Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). „Nur Ärzte aus der Intensivmedizin sollten eine fachgerechte Indikation für eine außerklinische Beatmung stellen dürfen. Zudem muss der Patientenwille zwingend eingehalten werden.“ ...

    PS: Wenn gleichzeitig noch die eine finanzierungssicher Definition von klinischen Beatmungsleistungen gefunden wird, wären wir einen großen Schritt weiter.

    Quelle: divi.de
  • PP

    Lauterbach stellt Zahl der Krankenhäuser zur Debatte

    In der Debatte über den Pflegekräftebedarf in Deutschland verweist der SPD-Politiker Karl Lauterbach im ARD-Mittagsmagazin auf ein Überangebot an Krankenhäusern bei gleichzeitigen Fachkräftemangel hin: "Es ist natürlich völlig ausgeschlossen, dass wir langfristig mit so vielen Krankenhäusern klar kommen können." ...

    Quelle: presseportal.de
  • Experten wollen Personalbemessung in Kliniken reformieren

    Der Deutsche Pflegerat, die Gewerkschaft ver.di und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) haben eine eigene Initiative zur Berechnung des Pflegekräftebedarfs in allen Klinikabteilungen angekündigt ...

    Quelle: evangelisch.de
  • BDPK

    Wichtiger Schritt für Reha vor Pflege: BDPK begrüßt Gesetzesentwurf zur Stärkung der Reha

    Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK) begrüßt den heute bekannt gewordenen Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Rehabilitation und intensivpflegerischen Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Die Präsidentin des BDPK, Dr. med. Katharina Nebel, erklärt dazu heute in Berlin: "Mit diesem Gesetzentwurf können deutliche Verbesserungen für die Versorgung von älteren Patienten erreicht werden. Das erspart Patienten die Pflegebedürftigkeit und damit die Abhängigkeit von fremder Hilfe. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung des Pflegenotstands."

    Quelle: bdpk.de
  • Neckar-Odenwald-Kliniken: Entlassungsmanagement als Aufgabe für Ärzte und Pflege

    14. August 2019

    Viele Patienten, die nach ihrer Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden, brauchen eine häusliche Anschlussbehandlung und Pflege. Dazu ist eine Abstimmung zwischen Krankenhaus und Hausärzten bzw. ambulanten Pflegeeinrichtungen nötig. Seit Oktober 2017 ist in einem Rahmenvertrag zwischen Krankenhäusern, Krankenkassen und Kassenärzten genau geregelt, welche Aufgaben den Kliniken beim so genannten Entlassungsmanagement zukommen. Wie das Entlassungsmanagement in den Neckar-Odenwald-Kliniken organisiert ist, schildern Dr. med. Rüdiger Mahler, Chefarzt an der Klinik für Innere Medizin am Standort Buchen, und Andrea Mader, Teamleiterin Entlassungsmanagement, Pflegeberaterin und zertifizierte Wundexpertin ...

    Quelle: neckar-odenwald-kliniken.de
  • NW

    Wie viel Ausbildungsplätze in der Krankenpflege gibt es eigentlich - Zahlen nicht vor 2020

    14. August 2019

    Ohne Zahlen keine begründete Prognose. Die Politik will ja was gegen den Fachkräftemangel unternehmen, aber manche Aktionen greifen ins Leere. Wie viele Pflegekräfte braucht es und können diese auch ausgebildet werden, keiner weiß etwas genaues. Ziele zu erreichen wird dann wirklich schwierig.

    PS: Weiß man denn eigentlich, ob es so viele Ausbildungswillige gibt, wie nötig wären? Ehe man Pflegeschulen en gros aus dem Boden stampft, sollte das auch in Erfahrung gebracht werden.

    Quelle: Neue Westfälische
  • Anwerbung aus dem Ausland - Eine große Herausforderung auch am HDZ NRW

    14. August 2019

    Mittlerweile gibt es Beschäftigte aus 40 Ländern am Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen. Erst in diesem Jahr wurden Pflegekräfte von den Philippinen eingestellt. Laut Pflegedirektor Christian Siegling ein Zugewinn, die Rückmeldungen wären durchweg positiv von beiden Seiten ...

    Quelle: Westfalen-Blatt
  • Schichtübergabe am Bett: Klinikum Dortmund schafft mit neuem Projekt Nähe zum Patienten

    14. August 2019

    Station führt neues Vorgehen ein

    Maximale Transparenz für den Patienten: Die wirbelsäulenchirurgische Station A24 im Klinikum Dortmund hat die Übergabe vom Früh- zum Spätdienst neu gedacht und führt diese nun direkt am Bett des Patienten durch. So wird dieser nicht nur über seinen Zustand informiert, sondern direkt in den Behandlungsablauf mit eingebunden. Anke Wimper, Pflegebereichsleitung A24 im Klinikum Dortmund, und Sladjana Kutnjak-Mitic, stellvertretende Pflegebereichsleitung, haben die Methode vor wenigen Wochen auf der Station eingeführt und können jetzt schon ein positives Fazit ziehen.

    Quelle: Pressemeldung – Klinikum Dortmund
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