• Menü
  • Filter

Rubriken

  • 18678
  • 6513
  • 7123
  • 3046
  • 1083
  • 1174
  • 2090
  • 6126
  • 1922

Sortierung

Zeitraum

Tags

Nachrichten

Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Die Sectiorate steigt und steigt

    12. September 2011

    NRW liegt über dem Durchschnitt der anderen Bundesländer. Der Anteil der Kaiserschnitt-Geburten ist 16,9 Prozent vor zwanzig Jahren auf 33,6 Prozent angestiegen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Verdi fordert bessere Bedingungen für Klinikmitarbeiter

    12. September 2011

    Verdi will schon bald die Arbeitgeber mit einer langen Liste (Überstunden, Nachtarbeit, Dauer-Belastung) die Kliniken konfrontieren ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Marktoberdorf: Emotionsgeladene Klinikdebatte

    9. September 2011

    Für den Verwaltungsratsvorsitzenden der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren gab es viel Tadel aber auch Anerkennung ... [gelesen: hier und hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Main-Kinzig-Kliniken mit makelloser Bilanz

    9. September 2011

    Deutliche  Zuwachsraten bei den Patienten und dem Umsatz und ein üppiger Jahresüberschuss von rund 2,6 Millionen Euro ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • Bürokratisierung macht Ärzte zu Buchhaltern

    9. September 2011

    Krankes Gesundheitssystem: Die zunehmende Verwaltungsarbeit lässt Ärzten keine Zeit für ihre Patienten  

    Was schon lange ein viel diskutiertes Thema in der Ärzteschaft ist, wird jetzt bestätigt: Die Gesundheitsbürokratie bürdet Ärzten zu viele Verwaltungsaufgaben auf. Dies hat eine aktuelle Umfrage der Privatärztlichen Verrechnungsstelle Baden-Württemberg (PVS-BW) unter niedergelassenen Ärzten ergeben. 90 Prozent der Befragten bestätigten, dass sie durch den zunehmenden Verwaltungsaufwand zu wenig Zeit für ihre Patienten haben. Mit den ständigen Neuerungen und Umwälzungen im Gesundheitswesen wird die Abrechnung immer unübersichtlicher. Wenn dann zu allem Überfluss noch Zahlungen ausbleiben, ist das für viele Praxen nur schwer zu verkraften und stellt ein Liquiditätsrisiko dar. Um sich zu hundert Prozent ihren Patienten widmen zu können, lagern deshalb immer mehr Ärzte die zeitraubenden Verwaltungsarbeiten aus.  

    „Da sich das deutsche Gesundheitssystem immer mehr in bürokratischen Strukturen verzettelt, müssen Arztpraxen inzwischen ein professionelles unternehmerisches Management aufbauen, um dem administrativen Wust Herr zu werden“, sagt Michael Ahrens, Geschäftsführer der PVS-BW. Wie jedes Unternehmen muss auch die Arztpraxis unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten geführt werden, um nicht in die roten Zahlen abzurutschen. Durch die Sparmaßnahmen, die das deutsche Gesundheitssystem Krankenhäusern und Medizinern in den vergangenen Jahren aufgebürdet hat, sind in vielen Praxen die letzten Sparpotentiale bereits erschöpft. Nun gilt es, dort anzusetzen, wo häufig noch Reserven verborgen liegen: In der Praxisverwaltung. Gerade im komplizierten Abrechnungssystem nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) kann es unwissentlich zu Fehlern und Versäumnissen kommen, durch die der Arzt unter Umständen auf seinen Kosten sitzen bleibt. Um die eigene Praxis überhaupt noch wirtschaftlich effizient oder zumindest rentabel führen zu können, muss er die überaus komplizierten und bis ins Detail geregelten Abrechnungsverfahren nicht nur genau kennen und anwenden können, sondern auch stets über die Änderungen informiert sein.

    Niedergelassene Mediziner verbringen deshalb einen Großteil ihrer Zeit damit, sich mit Buchhaltung und Dokumentation zu befassen, um den Forderungen des Gesetzgebers nachzukommen und die Verwaltungsaufgaben korrekt zu erfüllen. Darüber hinaus ist es in den vergangenen Jahren aufgrund des gestiegenen Kostendrucks immer schwieriger geworden, eine eigene Praxis zu führen. „Wegen des enormen bürokratischen Aufwands bleibt die ursprüngliche Aufgabe des Arztes – die Patientenbehandlung – auf der Strecke“, sagt Ahrens. Daneben spielt auch der finanzielle Aufwand eine entscheidende Rolle. Dies bestätigt die Mehrheit der Mediziner, die angibt, aus Kostengründen bereits teilweise auf Behandlungen verzichten zu müssen.

    Gesundheitssystem fördert die Zwei-Klassen-Medizin

    „Um die laufenden Kosten begleichen zu können, musste ich –wie viele andere Ärzte – verstärkt Privatpatienten aufnehmen“, sagt der Urologe Dr. Andreas Körner. Da die Tendenz dahin geht, dass sich eine Praxis allein mit gesetzlich Versicherten wirtschaftlich nicht mehr rechnet, sind immer mehr Mediziner gezwungen, Privatpatienten bei der Behandlung unter Umständen den Vorrang zu geben. Jedoch sind sich die Ärzte dieses Dilemmas bewusst: Knapp 90 Prozent sind der Meinung, dass die Bundesregierung die Zwei-Klassen-Medizin zementiere.

    Das derzeit viel diskutierte Versorgungsgesetz, das 2012 auf den Weg gebracht werden soll, sorgt erneut für Verunsicherung unter der Ärzteschaft: Denn von einer einheitlichen Regelung scheint das Gesetz weit entfernt. „Für Fachärzte ist das Hausarztmodell ohnehin ziemlich problematisch. Es sollte spezielle Facharztverträge geben“, fordert Körner. So bleibt fraglich, ob das ohnehin schon komplizierte Honorarsystem für Ärzte tatsächlich vereinfacht wird. Seit einigen Jahren bieten immer mehr Praxen individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) als Ergänzung zum Katalog der gesetzlichen Krankenversicherungen an – ein Versuch, um sich finanziell über Wasser zu halten.     

    Unterstützung in der Verwaltung und bei Praxisneugründungen

    Um die aufwändige Abrechnung und die weiteren zeitraubenden Verwaltungsaufgaben wie die Korrespondenz mit Patienten, Versicherungen und Kostenträgern sowie die umgehende Einforderung noch ausstehender Zahlungen zu umgehen, suchen sich Ärzte zunehmend spezialisierte Partner. Das Auslagern der Praxisverwaltung und vor allem der Honorarabrechnung an Experten wie die PVS-BW an Experten bedeutet sowohl eine enorme Arbeits- und Zeitentlastung als auch die Gewähr eines vollständigen und gesetzeskonformen Abrechnungsmanagements. „So schleichen sich bei der Bearbeitung auch keine Fehler mehr ein“, bestätigt Körner. Zur Eingabe der Abrechnungsdaten ist lediglich eine PAD-Schnittstelle erforderlich. Darüber werden die Daten an PVS übertragen und von Experten geprüft und ausgewertet. Die Rechnungsstellung erfolgt umgehend gemäß der GOÄ. Da die Gebührenordnung jedoch nicht alle Leistungen enthält, die abgerechnet werden können, werden die Daten nochmals sorgfältig geprüft. Nur so kann sichergestellt werden, dass alle erbrachten Arbeiten vergütet werden.

    Um zu gewährleisten, dass die Abrechnung stets auf dem aktuellen gesetzlichen Stand der Gebührenordnung und des ärztlichen Berufsrechts erfolgt, nehmen die Mitarbeiter regelmäßig an Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen teil. Des Weiteren hat der Bundesverband PVS eigens einen Ausschuss ins Leben gerufen, in dem die Rechtsauslegung systematisch dokumentiert wird. Der Ausschuss dient den Landesverbänden wie der PVS in Baden-Württemberg als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen, die die Privatliquidation betreffen.  

    Ferner kümmert sich die PVS-BW um die Korrespondenz mit Patienten, Versicherungen und Kostenträgern. Im Fall von Zahlungsverzögerungen oder gar -weigerungen übernimmt die Verrechnungsstelle das Forderungsmanagement. „Der Verband stellt klare Richtlinien für Arzt und Patient auf. Dadurch werden Missverständnisse geklärt und Probleme in der Kommunikation beseitigt“, so Körner. Auf diese Weise werden die Praxismitarbeiter entlastet und der regelmäßige Kapitalfluss sichergestellt. Um etwaige Zeiträume mit Zahlungsausfällen zu überbrücken, zahlt die PVS-BW Vorschüsse in Höhe von bis zu 100 Prozent der ausstehenden Zahlungseingänge. Bei allen gebühren- und vertragsrechtlichen Fragen wird die Verrechnungsstelle auf Anfrage auch beratend tätig, so beispielsweise bei der Festlegung der Höhe der Gebühren, sofern ein Ermessensspielraum besteht. Alle Daten, die der Arzt an die PVS weiterleitet, unterliegen der Schweigepflicht.

    Hintergrund
    Die Privatärztliche Verrechnungsstelle Baden-Württemberg PVS-BW wurde 1923 von Dr. med. Dörfler gegründet und ist seit 1924 als Verein organisiert. Seit den 90er Jahren gehören mehrere Tochterunternehmen zu der Einrichtung. Die PVS-BW erstellt und verrechnet Arzthonorare und berät ihre Mitglieder in allen wirtschaftlichen, finanziellen und steuerrechtlichen Fragen, um die privatärztliche Liquidation zu sichern. Im Speziellen übernimmt die Organisation damit das gesamte Abrechnungsmanagement für 1.300 niedergelassene Ärzte und 45 Krankenhäuser in ganz Baden-Württemberg. Um den Mitgliederservice auszuweiten, wurde 1995 die PVS-Service gegründet, die den Mitgliedern besondere Einkaufskonditionen für den Praxisbedarf verschafft sowie bei Praxisneugründungen entsprechende Experten für betriebswirtschaftliche und kaufmännische Angelegenheiten vermittelt. Die PVS-Akademie bietet zudem Seminare und Fortbildungen zu Planung, Organisation und Personalmanagement der Arztpraxis an.



    Quelle: gebhardt-seele.de
    Relevanz0
  • MIW

    Universitätsklinikum bleibt größter Arbeitgeber Schleswig-Holsteins

    9. September 2011

    Zum dritten Mal in Folge ist das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UK S-H) der mit Abstand größte Arbeitgeber im nördlichsten Bundesland ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Neubauprojekt SRH Waldklinikum Gera liegt im Zeitplan

    9. September 2011

    Am 30. August feierte das größte Bauprojekt in Ostthüringen Richtfest. Hier entsteht eines der modernsten Krankenhäuser Deutschlands ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Singen: Führt die kreisweite Krankenhausholding zu Kürzungen?

    8. September 2011

    Die HBH-Arbeitnehmervertreter befürchten im Zusammenhang mit der Kreisholding Kürzungen und fordern Gespräche ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Kommunale Kliniken im Verbund

    8. September 2011

    Die Zusammenschlüsse kommunaler Kliniken haben sich mittlerweile als erfolgreiches Konzept erwiesen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Asklepios will gegen die Stadt Hamburg klagen

    8. September 2011

    Für eine Aufstockung seiner Hamburger Psychiatrie-Betten will der Klinik-Konzern Asklepios ggf. auch Klage einreichen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • Neues DRG-Abrechnungszentrum in Nürnberg

    8. September 2011

    Nürnberg, 07.09.2011 Die elbamed GmbH hat unter Leitung von Olaf Schöning, Regionaldirektor Süd, in Nürnberg eine neue Geschäftsstelle eröffnet. Neben dem bereits bestehenden DRG-Abrechnungszentrum in Hamburg betreibt elbamed hier jetzt ein weiteres DRG-Abrechnungszentrum. Denn, so Dr. med. René Holm, elbamed-Geschäftsführer: „Unser Unternehmen verzeichnet eine besonders hohe Nachfrage nach Dienstleistungen zur Kodierung von Diagnosen und Prozeduren und zur Bearbeitung von MDK-Gutachten.“
                   
    Die neue Geschäftsstelle in Nürnberg soll eine noch intensivere Betreuung der zahlreichen Kunden im Süden des Landes ermöglichen. „Die erstklassige kompetente Betreuung unserer Kunden vor Ort ist neben der anerkannt hohen Qualität unserer Leistungen ein wesentlicher Grundpfeiler unseres Erfolgs“, sagt Alexandra Schöning-Eisenbraun, die neu berufene Direktorin Krankenhausmanagement von elbamed. Auch im DRG-Abrechnungszentrum Süd der neuen Geschäftsstelle steht die hohe Qualität der DRG-Kodierungen und der MDK-Fall-Bearbeitungen von Anfang an im Mittelpunkt. „Unser elbamed-internes Qualitätsmanagement ist beispielgebend für unsere Branche und sichert Transparenz und beste Ergebnisse für unsere Kunden", so Dr. med. Holm. Durch einen permanenten Austausch zwischen den Medizin-Controllern der beiden Abrechnungszentren wird der hohe elbamed-Qualitätsstandard auch im Abrechnungszentrum Süd von Anfang an gewährleistet.

    Neben den Leistungen DRG-Kodierung und MDK-Fall-Bearbeitung des DRG-Abrechnungszentrums Süd bietet die elbamed-Geschäftsstelle in Nürnberg auch DRG-control, die Unterstützung des Medizin-Controllings bei den Kunden vor Ort und die Leistungen der elbamed-Akademie an. Krankenhausberatung zur Verbesserung von medizinischen und administrativen Prozessen erfolgt in Zusammenarbeit mit den elbamed-Standorten in Hamburg, Berlin, München und der Schweiz.

    Informationen über elbamed
    Mit seinen Geschäftsstellen in Hamburg, Berlin, Nürnberg, München und Rapperswil/Schweiz unterstützt elbamed Managementprozesse von Unternehmen der Gesundheitswirtschaft. Die Spezialisierung liegt bei Leistungserbringern im Gesundheitswesen, wie beispielsweise Krankenhäusern. Die Tätigkeitsschwerpunkte: MDK-Fall-Bearbeitung, DRG-Kodierung, nachträgliche Rechnungsprüfung, Forderungsmanagement, Medizincontrolling, Prozessoptimierung sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Dabei wird der medizinische, ökonomische und juristische Sachverstand unserer hochqualifizierten Mitarbeiter konsequent verknüpft.

    Kontakt
    Andreas Schultz
    Geschäftsführer
    elbamed GmbH
    Großmoorring 4
    D-21079 Hamburg
    Telefon: 040 88 16 10 - 9933
    Telefax: 040 88 16 10 - 9950
    E-Mail: info@elbamed.de
    Internet: www.elbamed.de

    Quelle: elbamed
  • MIW

    Tarifverhandlungen für Uni-Ärzte kommen nicht voran

    8. September 2011

    Berlin (dapd). Die treten offenbar auf der Stelle und sollen am Donnerstagmorgen fortgesetzt werden ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Schramberg: Zum Monatsende schließt die Geburtshilfeabteilung

    8. September 2011

    Die Geburtshilfe im Krankenhaus Schramberg schließt Ende September ... [gelesen: hier und hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    Universitätsklinik SH bleiben öffentlicher Hand

    7. September 2011

    Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UK S-H) bleibt in öffentlicher Hand ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
  • MIW

    DKG: Klinikausgaben erneut zu hoch angesetzt

    6. September 2011

    Der Schätzerkreis hat die zu erwartenden Ausgaben der Krankenkassen erneut zu hoch geschätzt ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
    Relevanz0
Einträge 18106 bis 18120 von 18678
Render-Time: 0.597576