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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Gesundheitszentrum Wetterau: Defizit schmilzt

    5. September 2011

    Um 12 Prozent ist das Gesamtdefizit des GZW gesunken, von 1,35 Millionen Euro im Jahr 2009 auf 1,2 Millionen in 2010 ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Marktoberdorf lässt eigenes Konzept erstellen

    5. September 2011

    «Pro-Klinik» soll ein Konzept zur künftigen Nutzung des Marktoberdorfer Krankenhauses erstellen ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • Bau des Thüringer Klinik-Großprojekts startet

    5. September 2011

    Baufachliche Prüfung abgeschlossen / Vorzeitiger Baubeginn bewilligt
     
    Jena. Mit der heutigen Vorlage des Prüfberichts wurde die baufachliche Prüfung für den 2. Bauabschnitt des Klinik-Neubauprojekts erfolgreich abgeschlossen. Die Finanzierung des insgesamt knapp 300 Millionen teuren Neubaus ist im Haushaltsentwurf 2012 der Landesregierung gesichert. Damit ist der Weg frei für den Start der Vorbereitungen der Baumaßnahmen. Der Freistaat Thüringen beteiligt sich mit mehr als 214 Millionen und sichert so die Fertigstellung des 1999 begonnen Großbauprojektes in Jena-Lobeda.
     
    Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, überreichte heute dem Vorstand des Klinikums die Bewilligung eines Antrags auf vorzeitigen Baubeginn. „Mit dem heutigen Tag starten wir in die Bauphase. Die notwendigen Ausschreibungen können jetzt veranlasst werden“, sagte Matschie. „Gemeinsam mit dem Klinikum ist uns ein Kraftakt gelungen. Nunmehr liegt eine verlässliche Planung vor. Damit ist der Weg frei für das größte Thüringer Bauvorhaben der kommenden Jahre“, so der Wissenschaftsminister weiter. Nach den Worten von Matschie soll nun in einem Zug gebaut werden, 2017 soll der Neubau fertig gestellt sein.
     
    „Wir freuen uns über dieses wichtige Signal der Landesregierung, dass der lange geplante und dringend notwendige Neubau des Universitätsklinikums nun fortgesetzt werden kann“, zeigt sich Prof. Dr. Klaus Höffken, Medizinischer Vorstand des UKJ, zufrieden. „Damit entsteht auf dem neuen Medizincampus in Lobeda in den nächsten Jahren das modernste Krankenhaus des Freistaates, in dem Patienten ebenso wie Mitarbeiter und Studenten beste Bedingungen vorfinden werden.“
    Der Neubau wird alle Kliniken mit Ausnahme der Psychiatrie sowie einen Großteil der klinischen Institute beherbergen. In dem Gebäudekomplex entstehen auch Hörsäle und Seminarräume sowie Flächen für Forschungslabore. Neu aufgenommen wurde in die überarbeiteten Planungen des 2. Bauabschnitts jetzt auch der im Forschungs- und Institutsgebäude integrierte Neubau der Institute für Rechtsmedizin und Pathologie.  

    „Mit den Umplanungen des vergangenen Jahres haben wir gemeinsam mit den Landesbehörden alle sinnvollen Einsparpotentiale ausgelotet und zu für alle Seiten akzeptablen Lösungen gefunden“, ergänzt Dr. Brunhilde Seidel-Kwem, Kaufmännischer Vorstand am UKJ. „Zudem wird das Klinikum als Bauherr mit einem Eigenanteil von 85 Millionen einen Teil der Baukosten selbst aufwenden und so ebenfalls seine Verantwortung wahrnehmen.“
    Der Neubau des Klinikums sei eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Zukunftssicherung des UKJ und damit des mit 5000 Beschäftigten größten Thüringer Arbeitgebers, so Seidel-Kwem.

    Ein umfassend und schnell umgesetzter Neubau sei zudem essentiell für das Gedeihen von Forschung und Lehre am Universitätsklinikum, betont Prof. Dr. Klaus Benndorf, Dekan der Medizinischen Fakultät und Wissenschaftlicher Vorstand des UKJ. „Investitionen in die Hochschulmedizin sind wirkliche Zukunftsinvestitionen: Sie sichern die medizinische Forschung und ein Studium der Medizin auf höchstem Niveau.  
    Mit der erfolgreichen Planung und der Absicherung der Finanzierung, die vom Thüringer Landtag in den Haushaltsberatungen noch bestätigt werden muss beginnen jetzt am UKJ planmäßig die Ausschreibungen sowie weitere vorbereitende Maßnahmen. „Damit bewegen wir uns innerhalb unseres Zeitplans und hoffen auf einen reibungslosen Übergang in die Bauumsetzung“, sagt Prof. Höffken.
     
    Das Universitätsklinikum Jena und der Freistaat Thüringen bauen seit 1999 am Standort Lobeda einen der größten Krankenhauskomplexe Thüringens. 2004 konnte der 1. Bauabschnitt mit den chirurgischen Kliniken, einem Forschungszentrum, mehreren Instituten sowie Einrichtungen für Forschung und Lehre fertig gestellt und in Betrieb genommen werden. 2008 folgte das Laborzentrum mit den Instituten für Transfusionsmedizin, Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik sowie Medizinische Mikrobiologie.
    Mit einem zunächst symbolischen Spatenstich startete 2009 der 2. Bauabschnitt, der nach Fertigstellung alle Klinken außer den psychiatrischen Einrichtungen sowie alle klinischen Institute unter einem Dach vereinen wird. Die nun gefassten Beschlüsse haben die Realisierung des Vorhabens möglich gemacht.


    Quelle: Universitätsklinikum Jena
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  • Einjähriges Jubiläum der Schubert Management Consultants - Starker Auftakt durch hohe Beratungskompetenz und Branchenwissen

    5. September 2011

    Köln, 1. September 2011 – Die Schubert Management Consultants GmbH & Co. KG feiert in diesen Tagen ihr einjähriges Jubiläum. Gegründet wurde sie von der heutigen Geschäftsführerin Petra Schubert – ehemalige Partnerin und Mitglied der Geschäftsleitung bei Kienbaum. Im März 2011 stieg Stefan Heuer als fester Partner in das Unternehmen ein. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung, konnten die beiden Berater in den vergangenen Monaten anspruchsvolle Kundenprojekte realisieren und somit für ein erstes erfolgreiches Geschäftsjahr sorgen. Vor allem in der vom Fachkräftemangel bedrohten Gesundheitswirtschaft, ist die Nachfrage nach ihren Leistungen und Konzepten groß.

    Mit viel Engagement und Initiative
    Die Schubert Management Consultants haben auf die aktuellen Herausforderungen des Marktes reagiert und bereits im ersten Jahr zwei Initiativen für die Gesundheitswirtschaft ins Leben gerufen. Zum einen den „Geschäftsführerkreis deutscher Krankenhäuser“, der den jeweiligen Geschäftsführern als Plattform zum Erfahrungsaustausch dient und sie bei den Lösungen für die aktuellen Herausforderungen unterstützt. Zum anderen wurde der „Initiativkreis neue Personalarbeit in Krankenhäusern“ – kurz InPaK – gegründet. Bei den teilnehmenden Personalleitern stehen unter anderem strategisches Personalmanagement, proaktive Personalarbeit und Mitarbeiterbindungskonzepte im Vordergrund der Zusammenarbeit.

    „Wir freuen uns, dass wir mit diesen beiden Initiativen die derzeit erfolgskritischen Fragestellungen angehen“, sagt Petra Schubert. Zu den Themen Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung gäbe es viel Beratungsbedarf, fügt sie hinzu. Zu diesem Ergebnis kommt auch die Studie „Arbeitgeberattraktivität deutscher Krankenhäuser“, die die Schubert Management Consultants durchgeführt und mit einer weiteren, eigenen Trendbefragung von angehenden PJlern abgeglichen haben. Die Studienergebnisse liefern somit Ansatzpunkte und Erkenntnisse für die beiden Initiativkreise als auch für die bestehenden und zukünftigen Kundenprojekte der Kölner Berater.
     
    Über Schubert Management Consultants:
    Die Kölner Schubert Management Consultants GmbH & Co. KG steht seit der Gründung des Unternehmens im Sommer 2010 für umfassende Expertise in praxis- und ergebnisorientierten Lösungen entlang der Wertschöpfungskette des Personalmanagements. Der Schwerpunkt der Beratertätigkeit liegt in der Gesundheitswirtschaft, wobei die Schubert Management Consultants Klinikverbünde, Krankenhäuser und Unternehmen bei strategischen Herausforderungen und Stärkung der organisatorischen Leistungsfähigkeit unterstützt. Zum Kerngeschäft des Unternehmens zählen Lösungen zur Mitarbeiterbindung sowie die Ausrichtung des Personalmanagements.



    Quelle: Schubert Management Consultants
  • MIW

    Helios: Eingeschränkte Behandlung von Amerikanern und Kanadiern

    5. September 2011

    Wegen eventuell drohender Strafschadensersatzzahlungen verweigerte die Helios-Klinik in Hünfeld einer jungen Amerikanerin die Behandlung... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Einhäupl regt erneut Fusion zwischen Charite und Vivantes an

    2. September 2011

    Der Charité-Vorstandsvorsitzende Karl Max Einhäupl regt das Zusammengehen mit dem landeseigenen Klinikkonzern Vivantes an ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Mainz: Universitätsklinikum mit Millionen-Überschuss

    1. September 2011

    Im Jahr 2010 haben die Kliniken der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität einen Überschuss von 4,2 Millionen Euro erwirtschaftet ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Asklepios: Sondereffekte belasten das Halbjahresergebnis

    1. September 2011

    Erfreuliches Wachstum und Sondereinflüsse
    prägen erstes Halbjahr 2011


    Konzernergebnis durch Griechenlandabschreibung belastet

    Hamburg, 31. August 2011. Asklepios verzeichnet im ersten Halbjahr des Ge-schäftsjahres 2011 eine deutliche Steigerung bei der Anzahl behandelter Patienten um +6,1 Prozent auf mehr als 857.000 und beim Umsatz um +6,0 Prozent auf 1.188,2 Mio. Euro (H1/2010: 1.139,3 Mio. Euro). Auf der Ertragsseite setzen hingegen gestiegene Sachkosten und ein nicht zahlungswirksamer Sondereffekt das Halbjahresergebnis erheblich unter Druck und bedingen einen außerordentlichen Gewinnrückgang auf 6,8 Mio. Euro (H1/2010: 53,7 Mio. Euro). ... weiter

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    NRW: Immer mehr Patienten verlassen vorzeitig die Klinik

    1. September 2011

    Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der Patienten, die gegen den ärztlichen Rat die Klinik verlassen, deutlich gestiegen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Göttingen: Keine Fusion von Neu Bethlehem und Neu-Mariahilf

    1. September 2011

    Die Kritik des niedersächsischen Landesrechnungshofes an einer fehlenden Zusammenarbeit der Krankenhäuser stößt bei den Betroffenen auf Unverständnis ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • SwissDRG-System - Eine Kurzbeschreibung

    31. August 2011

    Zum SwissDRG-System, das 2012 eingeführt werden wird, gibt es nun eine Kurzbeschreibung im Rahmen der Sammlung "DRGs und verwandte Patientenklassifikationsysteme": hier


    Quelle: fischer-zim.ch
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  • MIW

    Universitätsklinikum Heidelberg mit deutlichem Überschuss

    31. August 2011

    Eine durchweg positive Bilanz zieht das Universitätsklinikum Heidelberg in dem Geschäftsbericht für 2010. Dem Klinikum gelang es, das vergangene Jahr mit einem Gewinn in Höhe von rund 6,6 Millionen Euro abschließen ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Vivantes eröffnet Zentrum für Übergewichtige

    31. August 2011

    Das neue Vivantes Adipositas-Zentrum strebt einen Platz unter den Top 5 der Zentren für Adipositasbehandlung in Europa an ... [gelesen: hier]


    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Universitätsklinikum des Saarlandes eröffnet neue Strahlentherapie

    31. August 2011

    Das Universitätsklinikum in Homburg hat nach zweijähriger Bauzeit das neue Gebäude der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie eingeweiht ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Die private Frauenklinik Rheinfelden ist insolvent

    31. August 2011

    Hohe Kostensteigerungen, Nähe zum Hochlohnland Schweiz und die Folgen der Gesundheitsreform führten in die Pleite ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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