• Menü
  • Filter

Rubriken

  • 9475
  • 3956
  • 5531
  • 2426
  • 561
  • 600
  • 3228
  • 6802
  • 2381

Sortierung

Zeitraum

Tags

Nachrichten

Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Anzeige

    BDPK-Bundeskongress 2024 - 'Sackgasse Staatsmedizin'

    6. Juni 2024

    Der diesjährige BDPK-Bundeskongress findet am 13.06.2024 unter dem Titel: „Sackgasse Staatsmedizin“ in Berlin statt.

    Themenschwerpunkte sind die aktuelle Krankenhausreform und Impulse für die medizinische Rehabilitation.

    PROGRAMM

    • 12.00 Uhr 
      Eintreffen/Registrierung der Teilnehmer und Mittagslunch
    • 13.00 Uhr
      Begrüßung und Einführung 
      Dr. Katharina Nebel, BDPK-Präsidentin
    • 13.15 Uhr
      Die Krankenhausreform 
    • Impulsvorträge
      Prof. Dr. Edgar Franke, Parlamentarischer Staatssekretär im BMG
      Dr. Mate Ivančić, CEO Schön Klinik
      Univ.-Prof. Dr. Günter Neubauer, Institut für Gesundheitsökonomik, München 
    • anschließend Podiumsdiskussion mit den Referenten und
      Tino Sorge, MdB CDU/CSU-Fraktion
      Thomas Lemke, CEO Sana
      Moderation Thomas Bublitz
    • 14.45 Uhr
      Kaffeepause
    • 15.30 Uhr
      Vortrag „Ältere Beschäftigte in der Pflege: bleiben oder gehen?“
      Aktuelle Erkenntnisse aus der deutschen lidA-Studie
      Prof. Dr. Hans Martin Hasselhorn, Universität Wuppertal
    • 16.00 Uhr
      Aktuelle Entwicklungen in der Rehabilitation
    • Impulsvorträge
      Werner Krempl, Erster Direktor und Geschäftsführer DRV Nordbayern
      Prof. Dr. Ralf Kreikebohm, Rechtsanwalt 
      Dr. Christoph Renz, Rechtsanwalt
    • anschließend Podiumsdiskussion mit den Referenten und 
      Dr. Tanja Machalet, MdB SPD 
      Dr. Ursula Becker, Geschäftsführerin Dr. Becker Klinikgruppe 
      Moderation Thomas Bublitz
    • ca. 17:30 Uhr
      Ende der Diskussionsveranstaltung
    • ab 18:30 Uhr
      Abendveranstaltung in der „Bar jeder Vernunft“

    Zum Programm und zur Anmeldung: hier

    Quelle: bdpk.de
  • Sachsen-Anhalt: Linke fordert Entwicklungsplan für Kliniken

    6. Juni 2024

    Seit Wochen wird in Sachsen-Anhalt die Gesundheitsversorgung diskutiert. Die Linke im Landtag fordert die Landesregierung auf, umgehend einen Krankenhausentwicklungsplan zu erstellen. Die Menschen wollten wissen, welche Kliniken in Zukunft ihre Versorgung sicherstellten...

    Quelle: stern.de
  • Mehr Geld für Bayerns Krankenhäuser: Krankenhausförderetat massiv aufgestockt

    6. Juni 2024

    Im Bayerischen Landtag wird über den Doppelhaushalt 2024/25 debattiert. Sowohl die Krankenhäuser als auch die Digitaloffensive soll mehr Geld erhalten, heißt es aus dem Gesundheitsministerium...

    Quelle: Ärztezeitung
  • STERN

    Alarmstufe Rot: Kinderkliniken in Deutschland ganzjährig am Limit

    Führende Kinderärzte warnen vor einer ganzjährigen Überlastung deutscher Kinderkliniken, kritisieren die aktuelle Krankenhausreform und schlagen finanzielle Anreize für Pflegekräfte als mögliche Lösung vor.

    Die Kinderkliniken in Deutschland stehen nach Ansicht führender Kinderärzte unter enormem Druck. Florian Hoffmann, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), warnt, dass das System nicht mehr nur während der winterlichen Infektionswelle an seine Grenzen stoße, sondern das ganze Jahr über. Die Überbelegung der Stationen sei mittlerweile die Regel, was die Situation für Kinderärzte und Pflegepersonal weiter verschärfe. Besonders kritisch sieht Hoffmann den jüngsten Entwurf zur Krankenhausreform, der seiner Meinung nach die Bedürfnisse der Kinder nicht ausreichend berücksichtige. Er bezeichnete die Kinder als Verlierer der Reform und hätte sich mehr Schutz für die Jüngsten gewünscht. Jörg Dötsch, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), forderte dagegen finanzielle Anreize, um Pflegekräfte aus dem Ruhestand oder Teilzeitbeschäftigte zurückzuholen und so den Personalmangel zu lindern. Die Diskussion um eine nachhaltige qualitative Verbesserung der stationären Versorgung von Kindern bleibt aktuell und drängend...

    Der stern berichtet in einem Schwerpunkt zur Krise in den Kinderkliniken. Auf der Website, unter www.stern.de/kindermedizin, finden Sie weitere Interviews, Reportagen und Videos zum Thema.

    Quelle: stern.de
  • Uniklinik-Chef Scholz: Bundes-Klinikatlas muss dringend überarbeitet werden!

    5. Juni 2024

    Der Chef der Uniklinik Schleswig-Holstein, Jens Scholz, fordert dringende Nachbesserungen am Klinikatlas von Gesundheitsminister Karl Lauterbach, da dieser fehlerhaft sei und die Bürgerinnen und Bürger nicht ausreichend informiere.

    Der kürzlich von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach vorgestellte Klinikatlas stößt auf heftige Kritik. Jens Scholz, Vorsitzender des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands und Chef des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, fordert umfassende Korrekturen. Die zahlreichen Fehler im Klinikatlas verhinderten, dass sich die Bürgerinnen und Bürger richtig und zielgerichtet informieren könnten. Auch Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner schließt sich der Kritik an und bemängelt die unzureichende Datenbasis des Portals. Trotz mehrfacher Aktualisierungen fordern zahlreiche Institutionen und Fachgesellschaften, den Atlas vorübergehend vom Netz zu nehmen...

    Quelle: spiegel.de
  • STERN

    Kann Lauterbachs Krankenhausreform die Kinderintensivmedizin retten?

    Die geplante Krankenhausreform der Bundesregierung soll Versorgungslücken in der Kinderintensivmedizin durch spezialisierte und besser finanzierte Kliniken schließen, doch Experten bezweifeln, dass die Reform den Pflegenotstand löst.

    Die Bundesregierung plant die umfassendste Krankenhausreform seit zwei Jahrzehnten, um die Gesundheitsversorgung in Deutschland zu revolutionieren. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach kündigt an, dass spezialisierte und besser finanzierte Kliniken die derzeitige Überversorgung und die daraus resultierenden Defizite in vielen Krankenhäusern beheben sollen. Besonders betroffen ist die Kinderintensivmedizin, wo der Pflegenotstand bereits zu lebensbedrohlichen Engpässen führt. Trotz zusätzlicher finanzieller Mittel für Kinderkliniken bleibt unklar, ob die Reform den gravierenden Fachkräftemangel beheben kann. Experten fordern daher, den Pflegeberuf attraktiver zu machen - durch höhere Löhne, weniger Bürokratie und mehr Zeit für die Patienten. Ob die Reform jedoch die dringend benötigte Entlastung für die überlasteten Kinderkliniken bringt oder die Krise in der Kinderintensivmedizin weiter eskaliert, bleibt abzuwarten...

    Der stern berichtet in einem Schwerpunkt über die Krise in den Kinderkliniken. Unter www.stern.de/kindermedizin finden Sie weitere Interviews, Reportagen und Videos zum Thema.

    Quelle: stern.de
  • WLZ

    Krankenhausreform und Bürokratieabbau zusammen denken

    5. Juni 2024

    In der kommenden Landtagswoche wird die FDP-Landtagsfraktion einen Antrag (Drucksache 8/3748) einbringen, der die Krankenhausreform und ihre Auswirkungen auf Mecklenburg-Vorpommern in den Fokus nimmt.

    Auch hier besteht die dringende Notwendigkeit, Bürokratieabbau zu leisten. Denn das Krankenhauswesen ist mit zahlreichen Dokumentationspflichten belastet, was angesichts des bestehenden Fachkräftemangels die Arbeit der Häuser unnötig erschwert. Dazu erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Barbara Becker-Hornickel, MdL.

    Quelle: wlz-online.de
  • dKH

    Der Bundes-Klinik-Atlas erfüllt leider nicht ansatzweise sein Versprechen, für mehr Transparenz in der Krankenhausbehandlung

    5. Juni 2024

    Das Vergleichsportal www.bundes-klinik-atlas.de  das im Rahmen des Krankenhaustransparenzgesetzes ins Leben gerufen wurde, soll Patienten dabei unterstützen, je nach Region und Erkrankung das passende Krankenhaus zu finden. Doch schon kurz nach dem Start des Klinik-Atlas zeigt sich, dass das Portal aus dem Bundesgesundheitsministerium zahlreiche Fehler und veraltete oder falsche Daten enthält, die die Patientinnen und Patienten erheblich in die Irre führen können. 

    Lauterbachs Klinik-Atlas erfüllt leider nicht ansatzweise sein Versprechen, mehr Transparenz in der Krankenhausbehandlung zu schaffen. Im Gegenteil, zahlreiche falsche und fehlende Daten leiten Patientinnen und Patienten massiv in die Irre. Zum jetzigen Zeitpunkt müssen wir den Informationssuchenden leider raten, den Atlas mit größter Vorsicht zu behandeln, unbedingt Rücksprache mit den behandelnden Ärzten zu halten und auf eine bewährte Plattform zurückzugreifen. Das Bundesgesundheitsministerium fordern wir auf, Fehler so schnell wie möglich zu korrigieren und den Atlas mit einem Hinweis auf noch zu behebende Fehler zu versehen.“...

    Quelle: daskrankenhaus.de
  • SUEDK

    Zentralkrankenhaus: Jedes zusätzliche Bett würde den Landkreis 900.000 Euro kosten

    5. Juni 2024

    SPD-Kreisrat Rolf Rüttnauer widerspricht dem Albbrucker FW-Gemeinderat und Arzt Lothar Schlageter, der 350 Betten im geplanten Zentralkrankenhaus des Landkreises Waldshut für nicht ausreichend hält.

    Der Vorwurf des Murger Allgemeinmediziners, Albbrucker Gemeinderats und frühereren Waldshuter Kreisrats Lothar Schlageter (FW), dass der Landkreis das Zentralklinikum Albbruck am Bedarf vorbei viel zu klein plane, stößt auf Widerspruch. Kreisrat Rolf Rüttnauer (SPD) aus Albbruck entgegnet Schlageter in einer Stellungnahme, dass das geplante Haus für den Bedarf ausreiche und ein größeres auch nicht zu finanzieren wäre.

    Quelle: suedkurier.de
  • KWM

    Klinikum Würzburg Mitte: Bundes-Klinik-Atlas in der Kritik

    5. Juni 2024

    Der Mitte Mai vom Bundesgesundheitsministerium eingeführte „Bundes-Klinik-Atlas“ stößt bei Medizinern und Fachverbänden deutschlandweit auf Kritik. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) weist darauf hin, dass das Portal „zahlreiche Fehler und veraltete bzw. falsche Daten aufweist, die Patientinnen und Patienten erheblich in die Irre führen können“.

    Das Klinikum Würzburg Mitte schließt sich dieser Kritik an. Statt mit der neuen Plattform Transparenz zu schaffen und Patienten bei der Wahl eines Krankenhauses unterstützen, führen unvollständige und zum Teil fehlerhafte Angaben zu Unsicherheit und Fehlinformation. 

    Quelle: kwm-klinikum.de
  • dKH

    Fakten und Mythen in gesundheitspolitischen Diskussionen

    5. Juni 2024

    Die derzeitige Diskussion über die Krankenhausstrukturreform wird von zwei Hauptthemen beherrscht. Einerseits besteht Einigkeit darüber, dass vor dem Inkrafttreten der Reformmaßnahmen dringend Hilfe für die Krankenhäuser notwendig ist, da die Unterfinanzierung der letzten Jahre zu umfassenden Notlagen geführt hat. Dies wurde kürzlich auch durch eine Analyse des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) bestätigt (IDW 2024). Andererseits werden immer wieder kontroverse Aussagen zu angeblichen Fakten über die Ausstattung, Qualität und Anzahl der Behandlungsfälle in den Krankenhäusern gemacht, um Begründungen für Strukturveränderungen herzuleiten. Deshalb werden einige dieser überraschenden Berechnungen aus wissenschaftlichen Quellen beleuchtet und einem Faktencheck unterzogen...

    Quelle: daskrankenhaus.de
  • ÄZ

    Bundes-Klinik-Atlas: Chirurgen sehen Verbesserungsbedarf

    4. Juni 2024

    Chirurgen bewerten den neuen Klinikatlas grundsätzlich positiv, sehen aber erheblichen Verbesserungsbedarf bei der Darstellung des Leistungsspektrums und der Patientenorientierung.

    Der Mitte Mai freigeschaltete Klinikatlas des Bundes hat noch viele Schwächen, wie eine Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) unter 360 leitenden Chirurgen ergab. Zwar bewerten 58 Prozent der Befragten das Verzeichnis grundsätzlich positiv, aber 43 Prozent kritisieren es als schlecht oder überflüssig. Bemängelt werden vor allem die ungenaue Darstellung des Leistungsspektrums (84 Prozent) und die mangelnde Übereinstimmung der Daten mit den Qualitätsberichten der Kliniken (73 Prozent). Weitere Kritikpunkte sind die unzureichende Differenzierung zwischen diagnostischen und therapeutischen Leistungen (83 Prozent) und Zweifel an der Eignung des Atlas zur effektiven Patientensteuerung bei komplexen Leistungen (90 Prozent). Mit einer Gesamtzufriedenheit von 1,41 auf einer Skala von 1 bis 5 ist die Motivation für Verbesserungen jedoch hoch, wie DGCH-Generalsekretär Professor Thomas Schmitz-Rixen betont. Eine sinnvolle Verknüpfung von Diagnose und Therapie sowie eine bessere Abbildung der ICD-10- und OPS-Kodes sind vorrangige Ziele...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • AA

    Bundesweiter Klinikatlas: Fachgesellschaften fordern Abschaltung

    4. Juni 2024

    Der von Gesundheitsminister Karl Lauterbach vorgestellte bundesweite Klinikatlas stößt wegen zahlreicher Falschangaben auf massive Kritik. Führende medizinische Fachgesellschaften fordern deshalb die sofortige Abschaltung des Portals.

    Der bundesweite Klinikatlas von Gesundheitsminister Karl Lauterbach steht massiv in der Kritik: Bereits kurz nach dem Start sind zahlreiche Falschangaben aufgetaucht, die den Ruf vieler Krankenhäuser gefährden. Die Beispiele reichen von drastisch falschen Operationszahlen bis zur Nichterwähnung von Spezialkliniken. Renommierte medizinische Fachgesellschaften bezeichneten die Angaben im Portal als "medizinisch gefährlich" und "völligen Unsinn". Trotz mehrfacher Aktualisierungen hält die Fehlerflut an, so dass 20 Fachgesellschaften in einem Diskussionspapier fordern, das Portal mit Warnhinweisen zu versehen oder ganz abzuschalten. Dies deckt sich mit den Rückmeldungen hunderter Kliniken, die um ihren Ruf fürchten. Auch prominente Politiker wie Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach fordern die Abschaltung, um Patientinnen und Patienten nicht weiter zu verunsichern. Lauterbach wird aufgefordert, das Portal zu überarbeiten, um die Gesundheit der Menschen nicht zu gefährden...

    Quelle: augsburger-allgemeine.de
  • ÄZ

    Leopoldina: Skepsis gegenüber geplanter Bundesethikkommission für Arzneimitteltests

    4. Juni 2024

    Vertreter der Wissenschaftsakademie Leopoldina sehen keinen Nutzen in einer zentralen Bundesethikkommission für klinische Arzneimittelprüfungen und plädieren stattdessen für eine fachliche Spezialisierung der bestehenden Ethikkommissionen im Rahmen des Medizinforschungsgesetzes.

    Die Wissenschaftsakademie Leopoldina hat sich kritisch zu den Plänen der Bundesregierung geäußert, eine zentrale Bundesethikkommission für klinische Arzneimittelprüfungen einzurichten. Stattdessen empfehlen die Experten eine Spezialisierung der bestehenden Ethikkommissionen in Deutschland, wie sie im Entwurf des Medizinforschungsgesetzes vorgesehen ist. Die Leopoldina betont, dass die bisherige Praxis der Zuständigkeit einer einzigen Ethikkommission, wie sie die europäische Regelung vorsieht, beibehalten werden sollte. Die Forderung nach einer zentralen Ethikkommission beruht nach Ansicht der Wissenschaftler auf einer Verwechslung von Arzneimittelprüfungen mit berufsrechtlichen Studien. Für nicht-interventionelle Studien an mehreren Zentren, die bisher mehrere Ethikvoten erfordern, schlägt die Leopoldina das Prinzip „ein Antrag - ein Votum“ vor, um Forschungshemmnisse abzubauen. Ziel des von Gesundheitsminister Karl Lauterbach geplanten Medizinforschungsgesetzes ist es, die Prozesse in der Forschung zu straffen und die Genehmigungszeiten für Studien deutlich zu verkürzen...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Thüringer Krankenhausspiegel: Mehr Transparenz und detailliertere Behandlungsinformationen als der Bundes-Krankenhausatlas

    4. Juni 2024

    Thüringens Gesundheitsministerin betont die Überlegenheit des Thüringer Krankenhausspiegels gegenüber dem fehlerhaften Bundes-Krankenhausatlas.

    Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner hat sich bei der Vorstellung der neuesten Ausgabe des Thüringer Krankenhausspiegels kritisch zum kürzlich gestarteten Bundes-Klinikatlas geäußert, der ihrer Ansicht nach teilweise fehlerhafte Angaben enthalte und auf einer unzureichenden Datenbasis beruhe. Werner betonte, dass eine Verschiebung des Starts des Bundes-Klinik-Atlas bis zur Sicherstellung einer umfassenden Datenbasis sinnvoll gewesen wäre, aber nicht durchsetzbar gewesen sei. Demgegenüber liefere der Thüringer Krankenhausspiegel seit zehn Jahren umfassende und detaillierte Informationen über Behandlungszahlen und -qualitäten, die über die Möglichkeiten des Bundes-Krankenhausatlas hinausgingen. Auch Gundula Werner, Vorsitzende der Landeskrankenhausgesellschaft Thüringen, kritisierte den Bundes-Krankenhausatlas als intransparent und lobte die Beteiligung von 31 Thüringer Krankenhäusern am regionalen Krankenhausspiegel...

    Quelle: gmx.net
Einträge 196 bis 210 von 6778
Render-Time: 0.731493