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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Pflege

  • GKV

    Mit PePiK bessere Pflegequalität am Krankenbett erreichen

    15. September 2022

    Für eine qualitativ hochwertige und bedarfsgerechte Pflege am Krankenbett braucht jedes Krankenhaus auf jeder Station genügend Pflegekräfte.

    Ein erster Schritt, um wenigstens eine Mindestbesetzung auf den Stationen sicherzustellen, sind Pflegepersonaluntergrenzen. Bisher fehlt jedoch in der gesamten stationären Versorgung in Deutschland immer noch ein zeitgemäßes Pflegepersonalbemessungsinstrument, das bundeseinheitlich den tatsächlichen Pflegepersonalbedarf differenziert nach den unterschiedlichen Qualifikationen ermitteln kann, um eine wirklich gute Ausstattung mit Pflegekräften am Krankenbett zu erreichen. Dabei wurde mit dem PePiK-Verfahren der „Personalbemessung der Pflege im Krankenhaus“ (§ 137k SGB V) bereits der richtige gesetzliche Weg eingeschlagen.

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
  • VERDI

    Personalvorgaben in der Krankenpflege: ver.di fordert wesentliche Nachbesserungen am Referentenentwurf

    23. August 2022

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert anlässlich der Verbändeanhörung am morgigen Dienstag (23.08.22) wesentliche Nachbesserungen am Referentenentwurf für das sogenannte Krankenhauspflegeentlastungsgesetz. „Es ist gut, dass es bei den Vorgaben zur Personalausstattung in der Krankenhauspflege endlich vorangeht. Noch nicht wirklich gut ist aber der vorliegende Referentenentwurf. Da müssen Bundesregierung und Bundestag nochmal gründlich ran, damit durch das Gesetz tatsächlich eine bedarfsgerechte Versorgung der Patientinnen und Patienten kommt und Beschäftigte entlastet werden“, erklärte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler.Es muss gesetzlich eindeutig formuliert werden, dass die PPR 2.0 auf den Stationen zur Anwendung kommt. Auch für die Intensivmedizin braucht es konkrete bedarfsgerechte Vorgaben, das kann nach den Erfahrungen der Pandemie niemand ernsthaft bezweifeln.“ Die PPR 2.0 – das von ver.di, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und dem Deutschen Pflegerat bereits vor zweieinhalb Jahren vorgelegte Instrument für eine am Bedarf orientierte Personalbemessung in der Krankenpflege – wird im vorliegenden Entwurf lediglich in der Begründung erwähnt, noch nicht aber im Gesetzestext selbst. Für Intensivstationen sind bislang keine Regelungen vorgesehen.

    Quelle: verdi.de
  • ASKLEPIOS

    Asklepios Kliniken warnen vor PPR 2.0: Neue Regelung führt zu mehr Bürokratie statt zur Entlastung der Pflege

    19. Juli 2022

    Das deutsche Gesundheitssystem leidet an akutem Fachkräftemangel. Die Pflege ist in besonderem Maße betroffen und Entlastungsmaßnahmen dringend erforderlich. Diese will der Bund mit der Pflegepersonalregelung 2.0 (PPR 2.0) schaffen, erreicht aber das Gegenteil. Das Ergebnis: Mehr Bürokratie und Belastung des Personals. Deshalb setzen sich die Asklepios Kliniken für wirksamen Bürokratieabbau und weitere Digitalisierung ein.

    Es gibt nur wenige Gesellschaftsbereiche, die so systemkritisch sind und gleichzeitig so eklatante Lücken aufweisen, wie die medizinische Versorgung – das haben die vergangenen zwei Pandemie-Jahre sehr eindrücklich bewiesen. Darunter leidet insbesondere die Pflege. Deswegen begrüßen die Asklepios Kliniken die Bemühungen des Gesetzgebers, hier zu handeln, um die Pflege langfristig zu entlasten.
     
    Die Ausgestaltung der geplanten Pflegepersonalregelung 2.0 (PPR 2.0) ist in der aktuellen Form allerdings keineswegs geeignet, um das Pflegepersonal zu entlasten und die Qualität der Pflege zu erhöhen. Im Gegenteil: Der bürokratische Aufwand zur täglichen Einstufung des Pflegebedarfs aller Patient:innen ist erheblich. Er erhöht die Belastung des Pflegepersonals, reduziert die verfügbare Zeit für Patient:innen und verschärft so den Personalmangel weiter...

    Quelle: asklepios.com
  • PWC

    Gesundheitsversorgung in Deutschland durch Fachkräftemangel in Gefahr

    27. Juni 2022

    Im deutschen Gesundheitswesen spitzt sich der Fachkräftemangel weiter zu. Knapp 1,8 Millionen offene Stellen können voraussichtlich im Jahr 2035 nicht mehr besetzt werden, was einem Engpass von 35 Prozent entspricht...

    Quelle: pwc.de
  • VERDI

    ver.di fordert politische Konsequenzen aus der Studie über das Potenzial zur Rückgewinnung von Pflegekräften

    6. Mai 2022

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) sieht durch die jetzt veröffentlichte Studie „Ich pflege wieder, wenn…“ ihre Position bestätigt, dass der Teufelskreis aus schlechter Personalausstattung und fehlenden Fachkräften unverzüglich mit bedarfsgerechten Personalvorgaben und besseren Arbeitsbedingungen in der Pflege durchbrochen werden muss.

    „Die Studienergebnisse zeigen die enorme Bereitschaft. in die Pflegeberufe zurückzukehren bzw. Teilzeitverträge aufzustocken, wenn die Bedingungen stimmen“, erklärte Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand. „Es gibt keinen Mangel an qualifizierten Pflegepersonen, sondern einen Mangel an Beschäftigten, die unter den derzeitigen Bedingungen bereit sind, in der Pflege zu arbeiten.“ Das Potenzial zur Wiedergewinnung von Pflegekräften müsse endlich gehoben werden. „Wenn Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach für die Einführung der PPR 2.0 als bedarfsgerechtes Personalbemessungsinstrument im Krankenhaus noch auf ein wissenschaftlich untermauertes Argument gewartet hat, liefert dies spätestens die neue Studie. Der Koalitionsvertrag muss hier umgesetzt werden – und zwar sofort.“

    Quelle: verdi.de
  • Mangel im Gesundheitswesen

    21. Februar 2022

    Die Zahl pflegebedürftiger und älterer Menschen nimmt stetig zu. Der Ausbau der notwendigen ambulanten und stationären Versorgungseinrichtungen hält damit nicht stand. Gleichzeitig wächst der Bedarf an qualifizierten Pflegekräften, der durch den bisherigen Umfang der Ausbildung nicht befriedigt werden kann. Durch die demografische Entwicklung steigen die Anforderungen an das Gesundheitswesen in NRW. Wir brauchen dringend eine gesetzliche Regelung zur ausreichenden Personalbemessung in der Kranken- und Altenpflege. ver.di spricht sich klar für die Abschaffung der Pflegekammer, mind. jedoch für eine Urabstimmung/Vollbefragung aller examinierten Pflegekräfte zur Pflegekammer in NRW aus. Zudem fordert ver.di eine Neufassung/Aktualisierung der Personalanhaltswerte für die nicht in der Pflege beschäftigten Arbeitnehmer*innen in der stationären Altenpflege und macht auch im Gesundheitswesen deutlich, dass es keine Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes geben darf. Dafür muss sich die kommende Landesregierung auf Bundesebene zwingend einsetzen...

    Quelle: ver.di Landesbezirk Nordrhein-Westfalen
  • MSN

    Pflegenotstand: Impfung allein verhindert nicht Tote

    14. Dezember 2021

    Nur Impfen als die Lösung? In den Krisen der Pandemie geht es immer nur um die wirkungsvollsten Sofortmittel - ohne strukturelle Reformen entkommen wir diesen Krisen jedoch nie.

    Im Herbst spitzte sich trotz des verfügbaren Impfstoffs die Lage auf den Intensivstationen dramatisch zu - nun kommt die Omikron-Welle...

    Quelle: msn.com
  • BR

    Verdi: Bessere Bezahlung für Klinikpersonal!

    4. November 2021

    Verdi fordert mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen für das Klinikpersonal. Verdi-Vorstandsmitglied Sylvia Bühler sagte, der "Teufelskreis" aus zu wenig Personal und zu schlechten Arbeitsbedingungen müsse durchbrochen werden...

    Quelle: br.de
  • DKI

    DKI Krankenhaus-Pool zur Inten­sivpflege

    3. November 2021

    In fast drei Vierteln der deutschen Krankenhäuser mit Intensivbetten stehen aktuell weniger Intensivpflegekräfte zur Verfügung als noch am Jahresende 2020. Hauptgründe hierfür sind Kündigungen, interne Stellenwechsel oder Arbeitszeitreduktionen.. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im DKI Krankenhaus-Pool ...

    Quelle: dki.de
  • Gesundheitsexperte Lauterbach fordert höhere Löhne in der Pflege

    12. Oktober 2021

    Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat die Forderung nach höheren Löhnen in der Pflege ausgesprochen, um dem Personalmangel in der Branche entgegenzuwirken. "Wir müssen innerhalb des Tarifgefüges die Pflege besser einstufen, das wäre auch qualitativ gerechtfertigt", sagte Lauterbach dem ARD-Hauptstadtbüro am Sonntagabend im "Bericht aus Berlin"...

    Quelle: Publikum
  • DGINA

    DGINA Stellungnahme zu Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Bereichen

    5. Oktober 2021

    Auch die DGINA wurde vom BMG aufgefordert zur "Verordnung zur Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Bereichen in Krankenhäusern“ Stellung zu nehmen. Die DGINA nutzt diese Gelegenheit, ihre Position zur Notfallklinik als pflegesensitivem Bereich zu unterstreichen.

    Quelle: Pressemeldung – dgina.de
  • ÄB

    BMG will Personaluntergrenzen ausweiten

    4. Oktober 2021

    Für vier weitere Bereiche will das Bundesgesundheitsministerium neue Pflegepersonaluntergrenzen festlegen: Ab dem 1. Januar 2022 würden erstmalig Untergrenzen in der Orthopädie, der Gynäkologie und Geburtshilfe gelten. Ebenso soll es eine fachspezifische Ausdifferenzierung in der Pädiatrie geben ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Verfehlen Pflegepersonaluntergrenzen ihren Zweck?

    1. Oktober 2021

    Das BGM will Pflegepersonaluntergrenzen ausweiten. Da sich die Selbstverwaltungspartner nicht einigen konnten, soll erneut eine Ersatzvornahme greifen. Eine entsprechende Verordnung wird vorbereitet. Ab dem 1. Januar 2022 sollen erstmalig Untergrenzen in Orthopädie, Gynäkologie und Geburtshilfe gelten. Dazu Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz ...

    Quelle: Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
  • BBT

    BBT-Gruppe im Dialog: Pflegeversorgung in Not!?

    6. September 2021

    Personalmangel, hohe Personalfluktuation, stagnierende Zahl an Auszubildenden – Probleme in der Altenhilfe, die nicht nur Pflegekräfte oder Angehörige interessieren. Gemeinsam mit Politiker*innen diskutierte die BBT-Gruppe über Entwicklungen in der Pflege ...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • ASKLEPIOS

    Asklepios Kliniken treten der Allianz für Pflege bei

    15. Juli 2021

    • Stärkung der Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte
    • Asklepios-Forderung nach einjährigem Ausbildungsgang „Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in“ (KPH) wird auch von der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft mitgetragen
    • Auch die Hamburgische Pflegegesellschaft und der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. sehen in der KPH-Ausbildung eine sinnvolle Maßnahme gegen den Fachkräftemangel
    • Zehn Bundesländer haben die einjährige KPH-Ausbildung bereits eingeführt – nur Hamburg noch nicht ...

    Quelle: asklepios.com
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