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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Pflege

  • SRF

    Schweiz: Spardruck in Spitälern gefährdet Patienten

    1. Oktober 2020

    Eine aktuelle Pflege-Studie zeigt: Mit diplomiertem Pflegefachpersonen könnten Spitäler und Heime 1.5 Milliarden Franken sparen und 200 Tote verhindern ...

    Quelle: srf.ch
  • KMA

    Pretest der PPR 2.0 zeigt deutlich höheren Pflegepersonalbedarf als bislang angenommen

    20. Januar 2020

    Ein Pretest an 44 Krankenhäusern hat gezeigt, dass der Personalbedarf bei Anwendung des neuen Pflegepersonalbemessungsinstruments wesentlich höher ist, als jetzt durch die Pflegepersonaluntergrenzen (PPUG) festgelegt ...

    Quelle: kma-online.de
  • ARD

    Endstation Klinik? Pflegeheime nehmen Patienten nicht auf

    Beraterinnen in Pflegestützpunkten, Heimleiter und Pflegewissenschaftler sprechen nach Recherchen von REPORT MAINZ von Triage in der Pflege. So haben sechs Beraterinnen von Pflegestützpunkten aus ganz Rheinland-Pfalz einen schriftlichen Hilferuf an die Politik verfasst. 

    Eine der Autorinnen sagte gegenüber REPORT MAINZ: Man spreche von Pflege-Triage, weil ambulante Pflegedienste und Heime oftmals wenig pflegeaufwändige Patienten auswählen, um ihr Personal zu entlasten. Daher würden Menschen mit schwerer Pflegebedürftigkeit immer häufiger durchs Raster fallen. 

    Die Konsequenz: Obwohl keine medizinische Notwendigkeit mehr besteht, belegen viele ältere Patienten bundesweit Betten in Krankenhäusern. Für sie kann oftmals nicht rechtzeitig eine Anschluss-Versorgung, zum Beispiel in einem Pflegeheim, gefunden werden ... Video

    Das Problem: Die Kliniken erbringen diese Pflegeleistung ganz überwiegend ohne Finanzierungsgrundlage und bleiben nicht nur auf den Kosten sitzen, sondern müssen bei negativen MD-Prüfungsausgang dafür auch noch Strafe zahlen!

    HOCHRECHNUNG DEUTSCHLAND 2023

    Rückzahlung wegen oGV-Reduktion: -564 Mio. Euro
    Strafzahlung wegen oGV-Reduktion: -143 Mio. Euro
    Erlösverluste wegen fehlender Neubelegung: -42 Mio. Euro

    FEHLBETRAG GESAMT: -749 Mio. Euro

    (Annahmen: 17 Mio. stat. Fälle – 5% oGV – 80% davon MD geprüft – 70% „Verloren“ – VWD-Reduktion MW 3 Tage – Rückzahlung pro Tag: -395 Euro - Ableitung aus InEK Daten und eigenen Umfragen)

    Quelle: daserste.de
  • DBfK

    Treibt die Pandemie weltweit Pflegefachpersonen aus dem Beruf?

    Zwischen Anfang April und Ende Juli 2020 gingen die Beschäftigungszahlen in den Pflegeberufen um rund 9.000 Personen zurück. Ähnliches ist auch international zu beobachten. Wir warnen erneut vor einem Massenausstieg der Pflegefachpersonen ...

    Quelle: dbfk.de
  • ZI

    Dr. Dominik von Stillfried, Vorstandsvorsitzender des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi), äußert sich zum Positionspapier „Community Health Nurse“

    Der Pflegerat geht in seinem Positionspapier von falschen Prämissen aus.

    Einerseits verkennt er die Leistung der Hausarztpraxen in der Primärversorgung. Mehr als 55.000 Hausärztinnen und Hausärzte haben, unterstützt durch mehr als 135.000 Medizinische Fachangestellte, im vierten Quartal 2021 mehr als 57,6 Mio. gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten betreut. Das sind nahezu 80 Prozent aller gesetzlich Versicherten. Mit mehr als 12.000 besonders qualifizierten, nichtärztlichen Praxisassistent:innen (NÄPAs) und Versorgungsassistent:innen in der Hausarztpraxis (VERAHs) haben die Hausarztpraxen bereits nahezu flächendeckend eine aufsuchende Versorgungsstruktur geschaffen, die insbesondere der Betreuung chronisch Kranker und immobiler Patientinnen und Patienten dient und in anderen Ländern zum Beispiel durch Community Health Nurses wahrgenommen wird.

    Quelle: zi.de
  • NDR

    Ministerium stoppt hohe Einstiegsprämie für Pflegekräfte der Rostocker Unimedizin

    Die Rostocker Unimedizin wollte über eine Starterprämie von 8.000 Euro neue Pflegekräfte gewinnen. Der NDR berichtet, dass nun nach einer Prüfung vom Wissenschaftsministerium gestoppt wurde ...

    Quelle: NDR.de
  • Gibt es einen Pflegebonus für die gesamte Gesundheitsbranche?

    29. Dezember 2021

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert die Bundesregierung auf, den sogenannten Pflegebonus auf alle Mitarbeiter der Gesundheitsbranche auszuweiten. „Wir brauchen einen Pflegebonus für alle, die mit der medizinischen Versorgung zu tun haben“...

    Quelle: oldenburger-onlinezeitung.de
  • DKG

    GKV-Spitzenverband torpediert politisches Ziel der Stärkung der Pflege

    DKG zum Krankenhaus-Entgeltkatalog

    Zu den Aussagen des GKV-Spitzenverbandes zur Ausgliederung der Pflegekosten aus den Fallpauschalen (DRG) erklärt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Dr. Gerald Gaß:

    „Die markigen Worte der Verwaltungsratsvorsitzenden des GKV-Spitzenverbands zeigen, dass die Argumente des Verbandes das Bundesgesundheitsministerium bei seiner Entscheidung nicht überzeugt haben. Wie schon im vergangenen Jahr, hat der Spitzenverband versucht, mit fragwürdigen Maximalberechnungen das politische Ziel der Stärkung der Pflege durch den Versuch massiver Kürzungen bei den Fallpauschalen zu torpedieren. Wenn es den Krankenkassen ernst wäre, die Pflege zu unterstützen, würden sie sich dafür einsetzen, dass die Verhandlungen zu den Klinikbudgets vorankommen und sie nicht weiter blockieren. Seit über einem Jahr warten die Kliniken darauf, ihre Pflegebudgets mit den Kassen zu vereinbaren, bisher in den meisten Fällen ohne Erfolg. 

    Quelle: dkgev.de
  • GKV

    Pflegepersonalkosten nicht für ungerechtfertigte Doppelfinanzierungen missbrauchen

    Seit der Ausgliederung der Pflegepersonalkosten aus den Krankenhaus-Fallpauschalen (DRG) im Jahr 2020 kommt es immer wieder vor, dass Pflegeleistungen doppelt bezahlt werden: Zum einen als Restbestand in einer Fallpauschale, zum anderen über die gesonderte Vergütung für das Pflegepersonal. Für das Pflegepersonal im Krankenhaus werden von den Kostenträgern insgesamt rund 18 Milliarden Euro gezahlt. Aktuell wird wie in dem vergangenen Jahr eine Kostensteigerung von 10 Prozent - dies entspricht 1,8 Mrd. Euro - erwartet. 700 Millionen Euro davon sind zu viel, da sie bereits über die Fallpauschalen an die Kliniken fließen. Deshalb müssen die Zahlungen an die Kliniken um diesen Betrag bereinigt werden. Da mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft darüber keine Einigung, auch kein Kompromiss möglich war, ist jetzt das Bundesgesundheitsministerium in Form einer Rechtsverordnung am Zug. Aus dem Verordnungsentwurf geht hervor, dass lediglich 175 Millionen Euro bereinigt werden sollen ...

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
  • Klage privater Arbeitgeber gegen Tariflöhne in der Pflege ist ein durchsichtiges Manöver

    15. September 2021

    Private Arbeitgeberverbände unterstützen die Verfassungsbeschwerden mehrerer Mitgliedsunternehmen gegen die gesetzliche Pflicht zur Zahlung von Tariflöhnen. Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung hält faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen in der Pflege für überfällig und begrüßt deswegen ausdrücklich die neuen Regelungen ...

    Quelle: pflegebevollmaechtigter.de
  • DBfK

    Corona-Prämie für Krankenhäuser: Nur wenige profitieren

    16. September 2020

    Die Corona-Prämie soll nun auch an beruflich Pflegende ausgezahlt werden, die während der Pandemie in Krankenhäusern unter besonderer Belastung gearbeitet haben. Insgesamt stehen 100 Millionen Euro zur Verfügung, davon profitieren sollen aber nur wenige.

    Nachdem zunächst nur beruflich Pflegende und Reinigungspersonal in der Langzeitpflege einen Bonus für ihre Leistungen während der Pandemie erhielten, sollen nun auch Pflegefachpersonen aus Krankenhäusern eine Sonderzahlung bekommen. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherer (GKV-SV) hatte gemeinsam mit der Deutschen Krankenhaus Gesellschaft (DKG) ein Konzept für die Prämienzahlung erarbeitet. Nun liegt ein Gesetzesentwurf vor, von dem noch weniger beruflich Pflegende profitieren werden als vorgesehen, kritisiert der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ...

    Quelle: dbfk.de
  • DBfK

    DBfK-Aktion #PflegeNachCorona – die Neubewertung der Pflege

    Seit Beginn der Corona-Krise weiß man plötzlich: Die Pflegeberufe sind systemrelevant. Eine grundlegende Neuausrichtung des Gesundheitswesens wurde versprochen, deutlich mehr Anerkennung für pflegerische Arbeit, eine Aufwertung in mehrfacher Hinsicht soll kommen. Was die Pflegenden dahingehend erwarten und welche Schritte alle Verantwortlichen nun gehen müssen, soll eine heute gestartete DBfK-Kampagne bündeln: #PflegeNachCorona ...

    Quelle: dbfk.de
  • myDRG

    Bundesweite Regelung für Bonuszahlungen nötig

    Die Bayerische Staatsregierung will heute einen steuerfinanzierten Bonus in Höhe von 500 Euro für alle Pflegekräfte im Freistaat beschließen. Der Katholische Krankenhausverband Deutschlands e. V. (kkvd) begrüßt diesen Schritt, fordert aber gleichzeitig eine bundesweite Regelung, die der gesamtgesellschaftlichen
    Bedeutung der Leistung der Pflegekräfte und anderer Berufsgruppen in dieser schweren Krise gerecht wird. Für Klinikpersonal muss der Bonus aus Sicht des Verbandes im Rahmen des CoronaSchutzschirms für Krankenhäuser finanziert werden ...

    Quelle: mydrg.de
  • FR

    Ökonomisierung des Gesundheitswesen: Krankheit als Ware - ein Irrweg

    In der Pandemie ist die Pflege über ihre Kräfte hinaus gegangen. Ohne den hohen Einsatz dieser Menschen wäre die Gesundheitsversorgung in Deutschland kollabiert. Seit eineinhalb Jahren arbeiten sie auf den Intensivstationen am Limit. Die aktuellen Tarifverhandlungen bieten Gelegenheit abzurechnen. Es wid Zeit, die Menschen angemessen zu honorieren...

    Quelle: fr.de
  • PP

    NRW-Ministerpräsident Laschet fordert bessere Bezahlung von Pflegekräften

    Der Ministerpräsident sagt dem Kölner Stadt-Anzeiger: "Die bisherigen Gehälter werden der hohen Verantwortung und der außergewöhnlichen Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Pflegeberufen nicht gerecht" ...

    Schade, dass es erst eine Corona-Krise braucht für diese Erkenntnis! So richtig toll wäre allerdings, wenn der Ministerpräsident zugleich KH-Reinigungskräfte, Sanitäter oder auch VerkäuferInnen und sonstig "systemrelevante SchlechtverdienerInnen" in die Forderung eingeschlossen hätte.

    Quelle: presseportal.de
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