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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Politik

  • BMV

    Bundesländer betrachten Qualitätsplanungsindikatoren als unbrauchbar

    19. Dezember 2016

    Matthias Gruhl, Vertreter der Bundesländer im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), ließ in der letzten G-BA-Plenumssitzung kaum ein gutes Haar an dem Beschluss des Gremiums ...

    Quelle: Bibliomed Medizinische Verlagsgesellschaft
  • VUD

    Landesregierungen müssen handeln: Elektive Eingriffe in allen Krankenhäusern einschränken

    26. November 2021

    Angesichts der rasant steigenden Infektionszahlen und der sich zuspitzenden Versorgungssituation in den Krankenhäusern müssen die Landesregierungen jetzt handeln und alle an der Notfallversorgung beteiligten Krankenhäuser anweisen, planbare Eingriffe einzuschränken. Die gestrige Aktivierung des Kleeblatt-Mechanismus, mit dem Patienten zwischen Bundesländern verlegt werden, ist der finale Weckruf, dass die Universitätsklinika an ihre Belastungsgrenzen kommen.

    Dabei ist zu beachten, dass die Zahl der stationären Patienten auf Grund der steigenden Inzidenz weiter zunehmen wird. In einigen Regionen ist die Beteiligung der nicht-universitären Krankenhäuser an der COVID-Versorgung nicht hinreichend gegeben. Damit auch diese Häuser sich an der COVID-Versorgung beteiligen können, sollten die Freihaltepauschalen wieder eingeführt werden...

    Quelle: uniklinika.de
  • vdek

    vdek fordert umfassende Strukturreformen im Krankenhausbereich

    Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit

    Anlässlich des morgen beginnenden Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit fordert der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) umfassende Strukturreformen im Krankenhausbereich und eine konsequente Fokussierung auf die Versorgungsqualität. Der stationäre Sektor müsse durch Konzentration von Leistungen – vor allem in den Ballungsgebieten – qualitativ hochwertiger gestaltet werden. Zugleich müsse die Versorgung in ländlichen Regionen modernisiert werden. Dies sei durch ambulant-stationäre Versorgungszentren und den Ausbau vernetzter Strukturen erreichbar.

    Leistungskonzentration verbessert Qualität der Versorgung

    „Die stationäre Versorgung an die aktuellen Herausforderungen und regionale Strukturen anzupassen dient unserem stetigen Ziel der Qualitätssteigerung“, sagte Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek. Auch der prognostizierte Fachkräftemangel mache es zunehmend notwendig, die Versorgung zu bündeln. Nur so sei künftig flächendeckend eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten. Ein Gutachten des IGES Instituts, das der vdek kürzlich in Auftrag gegeben hatte, zeigt, dass Leistungskonzentration einen wesentlichen Beitrag zu einer hochwertigen Qualität der Krankenhausversorgung und mehr Patientensicherheit leisten kann. Behandlungen sind nach Studien dort qualitativ besser, wo sie öfter durchgeführt werden. Nach Ansicht des vdek müssten Mindestmengenregelungen stärker als bislang in die Krankenhausstrukturplanungen der Länder eingebunden werden ... 

    Quelle: vdek.com
  • DF

    Krankenhäuser vs. Covid-19 vs. DRG-System

    20. April 2020

    Der Medizinethiker Giovanni Maio sieht in der Coronakrise einen gesundheitspolitischen Weckruf. Die Abrechnung nach Fallpauschale ist „in vielerlei Hinsicht gescheitert“ und hat zu einem Regime der Knappheit geführt, sagte er im Deutschlandfunk. Ein neues System müsse her, das Ärzten die Freiheit zurückgebe, nach rein medizinischen Kriterien zu entscheiden ...

    Quelle: deutschlandfunk.de
  • CLINOTEL

    Entwurf des COVID-19 Krankenhausentlastungsgesetzes enttäuscht Kliniken

    25. März 2020

    Finanzieller Schutzschirm wurde nicht aufgespannt

    Die Mitgliedskliniken des CLINOTEL-Krankenhausverbundes wenden sich nun mit einer öffentlichen Stellungnahme an Bundeskanzlerin Angela Merkel.

    Das vorgelegte Konzept der Deutschen Krankenhausgesellschaft wäre eine tragfähige Lösung. Seine Umsetzung wäre ein lebenswichtiger finanzieller und emotionaler Baustein bei der Unterstützung der Kliniken in unserem Land, die sich auf die größte medizinische Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg vorbereiten ...

    Quelle: clinotel.de
  • BBT

    Geschäftsführung der BBT-Gruppe fordert mehr Respekt und Augenmaß für das Engagement von Pfleger*innen und Ärzt*innen!

    24. März 2020

    Appell an die Bundesregierung für einen verantwortungsvollen Umgang mit der aktuellen Situation in Deutschlands Krankenhäusern.

    Zurzeit erleben wir eine der größten menschlichen und politischen Herausforderungen nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem und wir sehen in Europa mit großer Betroffenheit die Bilder, die uns aus Italien erreichen. Die Pandemie hat das italienische Gesundheitssystem in die Knie gezwungen. In Deutschland sind wir gerade gemeinsam dabei, dies zu verhindern. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, um die erwartete Infektionswelle in Deutschland abzufedern. Hierfür brauchen wir heute die Sicherheit, um morgen noch unseren Versorgungsauftrag erfüllen zu können. Deshalb unterstreichen wir die Forderungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft und des Katholischen Krankenhausverbandes, den aktuellen Gesetzentwurf zur Finanzierung der Krankenhäuser nachzubessern und gerade die kleinen Krankenhäuser nicht im Stich zu lassen. Wir appellieren an Minister Spahn und die Bundesregierung, hier mit unkomplizierten Gesetzesregelungen Finanzierungssicherheit zu schaffen. Für die Ärzt*innen und Pfleger*innen in Deutschlands Krankenhäuser und vor allem die Bevölkerung in Deutschland ...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • DKG

    Krankenhäuser erkennen die Nachbesserung der Politik zur Finanzierung der Krankenhäuser in der Krise – es bleiben aber drängende Fragen, die gemeinsam gelöst werden müssen

    24. März 2020

    DKG zum Gesetz zur Finanzierung der Krankenhäuser im Ausnahmezustand

    Die Krankenhäuser erkennen an, dass Bundesgesundheitsminister Spahn auf die berechtigte und deutliche Kritik der Krankenhäuser sehr schnell reagiert hat. Aus Sicht der DKG bleibt die grundlegende Schwäche des Gesetzentwurfs, dass die Finanzierung der Kliniken auch im gegenwärtigen Ausnahmezustand weitgehend im Rahmen der komplexen Abrechnungssysteme erfolgen soll. „Wir sind unverändert der Auffassung, dass monatliche Abschlagzahlungen das bessere Konzept für die Krisenfinanzierung wäre“, so Gaß ...

    Quelle: dkgev.de
  • GFO

    Katholische Kliniken fordern Korrekturen der Klinikfinanzierung in der Coronavirus-Krise

    24. März 2020

    Für die Krankenhäuser bleiben existenzielle Fragen offen

    Gesundheitsminister Jens Spahn hat dem Bundeskabinett heute einen überarbeiteten Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem die Krankenhäuser in der Corona-Krise entlastet werden sollen. Aus Sicht des Katholischen Krankenhausverbandes Deutschlands (kkvd) bleiben mit dem Maßnahmenpaket zu viele, auch existenzielle Fragen für die Kliniken offen. Der Verband unterstützt die Ankündigung des Ministers, dass das Paket schnell überprüft und weiterentwickelt werden soll ...

    Quelle: gfo-online.de
  • KGMV

    Corona-Versorgung gefährdet Krankenhäuser Bundesgesundheitsminister löst Versprechen nicht ein

    24. März 2020

    Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern fordert Landesregierung zu sofortigem Handeln auf

    Soeben wurde der Referentenentwurf des BMG zur Finanzierung der Krankenhäuser in der Corona-Krise veröffentlicht. Während in den vergangenen Wochen der Bundesgesundheitsminister vollmundig die Krankenhäuser für ihre wichtigen Aufgabe in der Corona-Krise von jeglichem finanziellen Schaden freihalten wollte und ein „what-ever-it-takes“ Gesetz angekündigt hat, ist er nun vor den Forderungen des GKV Spitzenverbandes eingeknickt.

    War lange eine einfaches Pauschalbudget Grundlage für den Gesetzentwurf, so hat sich am Ende eine reine Finanzierung der Fixkosten für leerstehende Betten durchgesetzt. Wenn es nicht um Menschenleben ginge, müssten sich mit diesem Gesetzentwurf die Krankenhäuser aus der Corona-Versorgung zurückziehen und sofort ihren elektiven Normalbetrieb wieder aufnehmen ...

    Quelle: kgmv.de
  • HKG

    Krankenhäuser stehen in der Krise ohne Schutzschirm da

    23. März 2020

    Hamburgische Krankenhausgesellschaft warnt vor Versorgungsnotstand

    Vor einer Woche hat der Bundesgesundheitsminister Spahn den Krankenhäusern einen Schutzschirm versprochen. „What ever it takes“ wurde Spahn öffentlich zitiert. Bereits am 13. März 2020 forderte er alle Krankenhäuser auf, unverzüglich die Aufnahme nicht dringlicher Patienten zu verschieben, um Kapazitäten für die Welle von COVID-19 Patienten zu schaffen, die auf die Krankenhäuser zu rollt. Zusätzliches Personal solle rekrutiert und eingearbeitet werden. Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Prof. Dr. Lothar Wieler, fordert mindestens eine Verdopplung der Intensivbetten, um Versorgungsnotstände wie in Italien oder in der Region Grand Est Frankreichs zu verhindern ...

    Quelle: hkgev.de
  • DKG

    DKG über den Gesetzentwurf „Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz

    14. August 2019

    Initiativen der Krankenhäuser werden seit Jahren durch die Kassen blockiert

    Zur gesetzlichen Initiative zur Verbesserung der Rahmenbedingungen der Beatmungsentwöhnung erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

    „Die Vermeidung dauerhaft notwendiger Beatmung ist für die Krankenhäuser im Rahmen des medizinisch möglichen ein Selbstverständnis. Allerdings werden von Seiten der Kostenträger und der Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes (BSG) Hürden auferlegt und Fehlanreize gesetzt, die dringend korrigiert werden müssen. Vor diesem Hintergrund begrüßt die DKG die Gesetzesinitiative von Minister Spahn, die auch das Ziel hat, die Initiativen der Krankenhäuser zur Entwöhnung zu fördern. Allerdings reichen die neu vorgesehenen, der akutstationären Behandlung nachlaufenden Entwöhnungsphasen in Krankenhäusern mit entsprechenden Zusatzentgelten nicht aus ... 

    Quelle: dkgev.de
  • BDI

    BDI begrüßt die Reform der Notfallversorgung

    Der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) begrüßt den Diskussionsentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zur Reform der Notfallversorgung in Deutschland. Darin werden zahlreiche Eckpunkte des BDI-Konzeptpapiers aus dem Jahre 2017 aufgegriffen und weiterentwickelt.

    Quelle: bdi.de
  • FAZ

    Verdächtig viel Zustimmung für den geplanten Umbau der Notfallversorgung?

    Kaum waren die allerneusten Pläne von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU)  bekannt, gab es Lob durch Ärzte und Krankenhäuser. Sogar die Kostenträger, denen Mehrausgaben drohen, finden es gut. Doch auch hier scheint Streit vorprogrammiert ...

    siehe auch

    Ärzteblatt: Kritische Töne zum Sicherstellungauftrag ... hier

    Quelle: faz.net
  • BV Geriatrie zur Bertelsmann-Studie: Geriatriespezifische Versorgungsstrukturen auch zukünftig notwendig

    Viel Aufsehen erhält derzeit eine Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zur Krankenhausversorgung. Die Studie kommt zu dem Schluss, die Krankenhaus-Landschaft neu zu strukturieren. Der Bundesverband Geriatrie e.V. (BV Geriatrie) macht deutlich, dass für geriatrische Patienten auch zukünftig Versorgungsstrukturen bestehen müssen, die auf diese Patientengruppe fachspezifisch ausgerichtet sind. 

    Diese Strukturen müssen die besonderen Versorgungsbedarfe der betagten beziehungsweise hochbetagten Patienten im medizinisch-therapeutischen sowie pflegerischen Bereich erfüllen und wohnortnah zur Verfügung stehen. Dies stellt besondere strukturelle Anforderungen an die jeweiligen Krankenhäuser, sodass nicht jede Klinik für eine geriatriespezifische Versorgung geeignet ist ...

    Quelle: bv-geriatrie.de
  • KKVD

    Notfallversorgung: Wege von den Patienten her denken

    Die Reform der ambulanten Notfallversorgung tut Not, so der Katholischen Krankenhausverbands Deutschlands e. V. (kkvd). Der vom Bundesgesundheitsministerium vorgelegte Diskussionsentwurf für ein Gesetz zeigt viele neue Ansätze und bricht Sektorengrenzen auf. Wichtig ist, die Wege von den Patienten her zu denken und nicht auf dem Reißbrett zu planen.

    Bernadette Rümmelin, Geschäftsführerin des kkvd: „Es ist richtig, in der Notfallversorgung die Kliniken zu zentralen Anlaufstellen für Patienten zu machen. Damit die Integrierten Notfallzentren (INZ) auch tatsächlich eine zentrale Lotsenfunktion übernehmen können, müssen die Ländern bei der Auswahl der Standorte sorgsam vorgehen und dafür sorgen, dass die INZs auch im ländlichen Raum in erreichbarer Nähe bleiben ...

    Quelle: kkvd.de
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