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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Politik

  • BVMed: 'Pflegeunterstützende Technologien stärken' - Anhörung zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG)

    11. Oktober 2018

    Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, setzt sich für eine bessere Förderung von pflegeunterstützenden und die Verweildauer reduzierenden Medizintechnologien und Prozessen ein. Im Gesetzentwurf des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes (PpSG) sieht der MedTech-Verband die Gefahr von Fehlanreizen, da durch die geplante Herausnahme der Pflegepersonalkosten aus dem Fallpauschalensystem (G-DRG-System) moderne Verfahren mit höheren Materialkosten benachteiligt werden. "Die strikte Trennung von Pflegekosten und anderen Kosten im künftigen G-DRG-System führt dazu, dass es keinen wirtschaftlichen Anreiz mehr gibt, in innovative Technologien zu investieren, die heute durch kürzere Liegezeiten und somit niedrigere Pflegekosten kompensiert werden", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt im Vorfeld der PpSG-Anhörung in dieser Woche im Bundestag. Die ausführliche BVMed-Stellungnahme kann unter www.bvmed.de/stellungnahmen abgerufen werden.

    Quelle: Pressemeldung – BVMed - Bundesverband Medizintechnologie e.V.
  • Den Kassen geht es an den Sparstrumpf

    10. Oktober 2018

    In zwei Wochen soll das Versichertenentlastungsgesetz (VEG) den Bundestag passieren, in Kraft treten wird es aller Voraussicht nach 2019. Gestritten wird sich aber noch über einige Punkte, darunter ist die geforderte Abschmelzung der Rücklagen bei den Krankenkassen ...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • ÄB

    Die geplante Morbi-RSA-Reform sorgt für Unruhe bei den Krankenkassen

    8. Oktober 2018

    Über die konkrete Umsetzung einer umfassenden Reform des morbiditäts­orientierten Risiko­struk­tur­aus­gleichs (Morbi-RSA) können sich die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) auf der einen Seite sowie der Dachverband der Betriebskrankenkassen (BKK), der Verband der Ersatzkassen (vdek) und der Verband der Innungskrankenkassen (IKK) auf der anderen nicht so recht einigen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Kreis Darmstadt-Dieburg: Akteneinsichtsausschuss zu Klinik und MVZ beantragt

    5. Oktober 2018

    Die Gesundheitsversorgung im Kreis Darmstadt-Dieburg könnte demnächst in einem Akteneinsichtsausschuss durchleuchtet werden. Der Ausschuss soll angesichts von Millionendefiziten für mehr Transparenz sorgen ...

    Quelle: echo-online.de
  • IKKeV

    Unterlagen zur gemeinsamen Pressekonferenz von vdek, BKK DV und IKK e.V. zum Thema Morbi-RSA

    5. Oktober 2018

    Ersatzkassen, Betriebskassen und Innungskrankenkassen fordern eine tiefgreifende Reform des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA), die einen fairen Wettbewerb um die beste Versorgung der Versicherten ohne Manipulationsanreize und unter Wahrung von Präventionsanreizen sicherstellt. Erste Schritte läutet die Politik nun mit dem Entwurf des Versichertenentlastungsgesetz (GKV-VEG) ein.

    Hintergrund ist, die ungerechte Verteilung der Zuweisungen aus dem Morbi-RSA, deren Konsequenz die sehr heterogenen Vermögen in der GKV sind. Aktuell beträgt die Differenz zwischen dem höchsten und niedrigsten Deckungsbeitrag innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung schon jetzt 2,5 Milliarden Euro ...

    Quelle: ikkev.de
  • PZ

    Dänemark plant Einsatz von Behandlungsapothekern

    5. Oktober 2018

    Ab kommenden Sommer sollen in Dänemark erste Behandlungsapotheker Verschreibungen im bregrenzten Umfang ausstellen. Zusätzlich plant die dänische Regierung die Einführung sogenannter Medikamentenkarten, die es Ärzten, Kliniken und Apotheken ermöglicht auf Patientendaten zuzugreifen ...

    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
  • DKG

    500-Millionen-Euro-Kürzung ist nicht akzeptabel

    4. Oktober 2018

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) appelliert an die Bundesländer, gegen die im Gesetzentwurf vorgesehene Kürzung der Mittel für die Krankenhäuser in Höhe von 500 Millionen Euro ab dem Jahr 2020 zu votieren. Mit der Kürzung würde das eigentliche Ziel des Gesetzes, die Krankenhäuser personell zu stärken, konterkariert ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Krankenhausgesellschaft
  • SVR

    Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen - Bedarfsgerechte Steuerung der Gesundheitsversorgung

    28. September 2018

    Der Rat legt hiermit sein Gutachten 2018 mit dem Titel „Bedarfsgerechte Steuerung der Gesundheitsversorgung“ vor. Er erfüllt damit seinen in § 142 Abs. 2 Satz 1 SGB V formulierten Auftrag, Gutachten zur Entwicklung der gesundheitlichen Versorgung mit ihren medizinischen und wirtschaftlichen Auswirkungen zu erstellen ...

    Quelle: SVR
  • 2020 wird es auch für Niedergelassene erste einheitliche und verbindliche Regelungen zur Kodierung und Vergütung geben

    27. September 2018

    Das Bundeskabinett ist heute aufgefordert, über die Neufassung des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) zu entscheiden. Für die niedergelassenen Ärzte dürften vor allem die geplanten Kodierrichtlinien von starkem Interesse sein ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin liefert erste Info's zum neuen Krankenhausplan

    27. September 2018

    Mit einem 'leichten Bettenabbau' rechnet die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin, Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD), für den neuen Krankenhausplan. Unter anderem sollen die Kliniken künftig ein Mal pro Jahr ihre Auslastung melden, um die Bettenkapazitäten zeitnah anpassen zu können ...

    Quelle: t-online.de
  • Neue Leitlinien für die Geburtshilfe

    21. September 2018

    Das Abrechnungssystem in der Geburtshilfe über Fallpauschalen (DRG) im Krankenhaus ist nach Ansicht der Bundesregierung zweckmäßig und bietet keine materiellen Fehlanreize. In der Antwort (19/4283) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/3974) der Fraktion Die Linke heißt es, die in der Anfrage zum Ausdruck gebrachte Kritik an der Versorgungslage und die Identifizierung des Vergütungssystems als alleinigem Verursacher von Mängeln und Problemen werde nicht geteilt ...

    Quelle: bundestag.de
  • TA

    Lokalpolitik kämpft für den Klinikerhalt in Bad Frankenhausen

    21. September 2018

    Mit harscher Kritik reagiert Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc auf die Ankündigung der DRK-Krankenhausgesellschaft, die Chirurgie am Manniske-Krankenhaus schließen zu wollen ...

    Quelle: thueringer-allgemeine.de
  • Bayern ist Vorreiter bei der Abschaffung des Schulgeldes für Therapeuten

    21. September 2018

    Im Interview mit der Augsburger Allgemeine lobt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ausdrücklich die Maßnahmen der bayerischen Gesundheitspolitik. Die Pflegeplatzgarantie und das Landespflegegeld sowie die Abschaffung des Schulgeldes für therapeutische Berufe wie z.B. Physiotherapeuten und Logopäden hält er für dringend nachahmenswert ...

    Quelle: Augsburger Allgemeine
  • BKG

    Pressegespräch der Bayerischen Krankenhausgesellschaft: Bayerische Krankenhauslandschaft vor Umbruch

    21. September 2018

    Verbesserung der Situation in der Pflege als zentrale Herausforderung

    Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) sieht die bayerische Krankenhauslandschaft vor einem Umbruch.

    „Die stetig steigenden Ansprüche an Dokumentation, Qualität, Strukturen und Prozesse werden unsere Krankenhauslandschaft in den kommenden Jahren tief greifend verändern“, so der Geschäftsführer der BKG Siegfried Hasenbein im Pressegespräch.

    Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz werde diesen Umbruch weiter forcieren. Zusammen mit den Vorgaben für Pflegepersonaluntergrenzen werde der Wettbewerb der Krankenhäuser um Pflegepersonal, weiter zunehmen.

    „Dabei wird es unter den Kliniken Gewinner und Verlierer geben.“

    Aussagen, wonach die Krankenhäuser weniger Patienten behandeln sollten, um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen, hält Hasenbein für zynisch.

    „Damit fordert die Politik von den Kliniken nichts weniger, als zum Teil schwer kranke Patienten abzuweisen.“

    Quelle: Pressemeldung – Bayerische Krankenhausgesellschaft e.V.
  • FP

    Westsachsens Kliniken im neuen Krankenhausplan

    20. September 2018

    Entsprechend dem neuen Krankenhausplan erhalten Einrichtungen der Region neue Abteilungen und mehr Betten. Vor allem die medizinische Betreuung von geriatrischen Patienten wird gestärkt ...

    Quelle: freiepresse.de
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