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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • MIW

    Die Zukunft hat einen Namen: „Smart Senior“

    30. August 2012
    In einem Feldversuch im Rahmen des Forschungsprojekts Smart Senior wurde zu Forschungszwecken eine Wohnung in Potsdam mit der neuesten Telemedizin-Technik ausgestattet ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    TK startet telemedizinisches COPD-Projekt

    28. August 2012
    In Kooperation mit Bosch Healthcare hat die TK ein Projekt speziell für Patienten mit schweren Atembeschwerden initiiert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Digitales Diktat: Maximaler Nutzen durch tiefe Integration

    21. August 2012
    Durch das digitale Diktat im Krankenhaus kann die Verfügbarkeit der Patienteninformationen und die Prozesse bei der Dokumentenerstellung messbar optimiert werden ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Dänemark stellt 80 Millionen Kronen für mehr Telemedizin bereit

    14. August 2012
    Für einen nationalen Handlungsplan zur Stärkung der Telemedizin stellt die dänische Regierung 80 Millionen Kronen bereit [gelesen: hier]
    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kongress „Telemedizin - neue Perspektiven für Deutschland“

    10. August 2012
    5 Wissenschaftliche Fachgesellschaften werden ihre Sicht auf Telemedizin und leitliniengerechte Patientenversorgung darstellen und eigene Überlegungen präsentieren ... [gelesen: hier]

    Link: www.telemedizinkongress.de
    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Cloud-Lösungen für das Gesundheitswesen

    8. August 2012
    Wie man durch Cloud-Lösungen Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit der IT optimiert ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Aachen: E-Fallakte verbindet Klinik und Reha im Bereich Alterstraumatologie

    1. August 2012
    Ein neues telemedizinisches Reha-Projekt in der Alterstraumatologie am Uniklinikum Aachen wird jetzt vom NRW-Gesundheitsministerium mit 648.000 Euro bezuschusst ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Kostenlose Workshops: Langzeitarchivierung von Daten im Gesundheitswesen

    1. August 2012
    Elektronische Patientenakten bereits in vielen Kliniken im Einsatz. Haftungsrechtliche und organisatorische Anforderungen müssen gemeistert werden. Europäisches Branchenkompetenzzentrum für Gesundheitswirtschaft bietet kostenlose Workshops für Geschäftsführer, Vorstände und IT-Leiter von privaten und öffentliche ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Digitale Patientenakte: Platzt die große ITlusion?

    31. Juli 2012
    Einer neuen US-Studie zufolge bringt die elektronische Gesundheitsverwaltung keine deutlichen Einsparungen für das angespannte öffentliche Gesundheitssystem ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Startschuss für das Bayerische Zentrum für Telemedizin

    26. Juli 2012

    Die bayerische Gesundheitsstaatssekretärin Melanie Huml hat in Ingolstadt den Startschuss für das Bayerische Zentrum für Telemedizin "TelemedAllianz" gegeben ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Aachen: Telemedizin wird weiter ausgebaut

    20. Juli 2012
    Das Aachener Uniklinikum weitet die Nutzung der Telemedizin erheblich aus ... [gelesen: hier]

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    Speyer: Modernste Laborausstattung, vernetzte EDV und mehr Effizienz zum Nulltarif

    13. Juli 2012

    Das Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer spart durch die Restrukturierung seines Laborbetriebs nicht nur jährlich einen sechsstelligen Betrag bei den Betriebskosten, sondern konnte auch einen neuen Laborgerätepark inklusive des neuen Labor-Informations-Systems (LIS) ohne zusätzliche eigene Investitionen realisieren ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • Teleradiologieverbund Ruhr hat sich als Netzwerk der Bildkommunikation etabliert

    6. Juli 2012

    Am Rande des VISUS Symposiums am 26. Juni in Essen resümierte Marcus Kremes, Geschäftsführer der MedEcon Telemedizin GmbH aus Bochum, den erfolgreichen Übergang des Projektes Teleradiologieverbund Ruhr in den Regelbetrieb: „Nach einer ausgiebigen Pilotphase mit zunächst geplanten 20 und zuletzt 35 Teilnehmern sowie einem begleitenden intensiven Austausch mit den teilnehmenden Kliniken und Praxen, konnten wir die Teilnehmerzahl weiter steigern und streben in den nächsten Wochen die Einbindung des 50. Mitglieds an.“

    Tatsächlich hat sich der Verbund, dessen Startschuss auf dem Radiologie-Kongress-Ruhr 2010 fiel, etabliert. Aktuell werden über 150 Verbindungen zwischen den Teilnehmern aktiv genutzt, das übertragende Datenvolumen steigt stetig an und auch die Möglichkeiten der abteilungsübergreifenden Kommunikation, beispielsweise zwischen Radiologie, Neurologie, Unfallchirurgie und  Kardiologie werden immer häufiger genutzt. Armin de Greiff, Verantwortlicher für RIS und PACS am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie des Universitätsklinikum Essen (UKE), verdeutlichte dies in seinem Symposiums-Beitrag eindrucksvoll, gehen bei ihm doch mittlerweile Studien von über 20 verschiedenen Kliniken und Praxen ein.    Im Teleradiologieverbund Ruhr können auf Basis der anerkannten DICOM E-Mail Standardempfehlung die Teilnehmer barrierefrei und herstellerneutral untereinander Patientenbilder austauschen. „Gerade die Möglichkeit, aus der bestehenden Intrastruktur heraus kommunizieren zu können und sich nicht an einen neuen Hersteller binden zu müssen, war den Verantwortlichen in den Kliniken sehr wichtig“, so  Kremers. „Die Anbindung neuer Teilnehmer funktioniert ebenso reibungslos, wie der gesamte Routinebetrieb im Verbund.“ 

    Der Teleradiologieverbund Ruhr entstand aus einer Initiative der Gesundheitswirtschaft an der Ruhr heraus. Unter Federführung von MedEcon Ruhr, der Beteiligung zahlreicher regionaler Institutionen wie dem Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen (ZTG) und dem Fraunhofer Institut für Software und Systemtechnik sowie mit stetigem Input der Ärzte und IT-Verantwortlichen der Kliniken und Praxen, allen voran Schirmherr Prof. Dr. Lothar Heuser vom Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer, wuchs in kurzer Zeit ein lebendiges Netzwerk. In diesem werden telekonsiliarische Leistungen ausgetauscht, es finden verlegungsbegleitende Bildübermittlungen statt sowie ein Bildversand ohne aufwendiges Erstellen von CDs/DVDs und ohne teure Transportkosten für Kurierdienste. Diese unkomplizierte Verfahrensweise wird auch von Dr. Eckhart Mielke aus der Radiologie Iserlohn sehr geschätzt. Auf dem VISUS-Symposium erläuterte er den rund 300 Teilnehmern die Kostenersparnisse und die gute Erreichbarkeit der Partner, die auch ohne aufwendige VPN-Verbindungen sicher und schnell Bilder empfangen können. „Der Versand von Patientenbildern per Taxi von Iserlohn nach Dortmund oder Bochum kostete bisher jeweils 30 bis 50 Euro. Die Gebühren für die Teilnahme am Teleradiologieverbund Ruhr rechnen sich durch diese Einsparungen für uns schon in kürzester Zeit“, so Dr. Mielke Derzeit werden gerade die Vorbereitungen getroffen, um Schlaganfall-Verbünde und Trauma-Netzwerke zu integrieren. Außerdem rollt sich der Verbund aufgrund der Nachfrage stetig weiter in Richtung Rheinland, Sauerland, Ostwestfalen und Bergisches Land aus. „Aktuell werden besonders am Niederrhein weitere Teilnehmer angeschlossen, am Rande des Symposiums gab es weitreichende Gespräche, u.a. mit Kliniken aus Duisburg, Moers, Neuss und Krefeld“, so Kremers, der davon überzeugt ist, dass der Teleradiologieverbund Ruhr nicht nur eine Lösung für die Ruhr bleibt. Das Interesse bei der Vorstellung des Verbundes auf Fachveranstaltungen, wie dem VISUS Symposium, unterstreicht dabei seine Einschätzung.

    Quelle: MedEcon Telemedizin
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  • MIW

    Prüfprogramm für PIN-Problem der elektronischen Gesundheitskarte (eGK)

    3. Juli 2012

    Die Firma N-Design veröffentlicht eine Anwendung zur Prüfung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) auf Sicherheitsmängel ... [gelesen: hier]

     

    Quelle: medinfoweb.de
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  • MIW

    3. Tagung der Modellregion Telemedizin OWL

    2. Juli 2012
    Ein weiterer Schritt in Richtung einer telemedizinfreundlichen Versorgungskultur

    Am 21.Juni 2012 lud die ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH zum kostenfreien Besuch der „Tagung der Modellregion Telemedizin Ostwestfalen-Lippe (OWL)“ ein. Ziel der Modellregion ist es, eine telemedizinfreundliche Versorgungskultur zu entwickeln, zu erproben und zu etablieren. Die Veranstaltung  fand  in den Räumlichkeiten der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) in Bielefeld statt. Auch in diesem Jahr präsentierte sich die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e.V. (DGTelemed) auf der Tagung.

    Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter Ärztinnen und Ärzte aus dem ambulanten sowie stationären Sektor kamen zur 3.Tagung der Modellregion OWL, um über Neuigkeiten aus der Modellregion zu berichten und zu diskutieren. Ebenso vertreten waren Expertinnen und Experten aus Industrie, Politik und Wissenschaft, die sich unter dem Motto „eHealth: Ein Feld für die Qualifizierung und Professionalisierung?!“ über aktuelle Entwicklungen in der Modellregion informierten und Anregungen für eine Mitwirkung erhielten.

    Auf dem Tagungsprogramm standen auch in diesem Jahr wieder interessante Themen und Vorträge. Nach der Begrüßung von Prof. Dr. Walter Niemeier (Fachhochschule des Mittelstands) erläuterte Rainer Beckers (ZTG GmbH) den Bedarf von Qualifizierungsmaßnahmen für die Telemedizin. Er stellte dabei die Aktivitäten und Erfahrungen im Bereich der ärztlichen Fort- und Weiterbildung in der Modellregion OWL sowie den geplanten berufsbegleitenden Universitätszertifikatsstudiengangs mit dem Abschluss „eHealth- Manager/in“ an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld vor. Wolfgang Loos (Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e.V.) forderte in seinem Vortrag, insbesondere vor dem Hintergrund der vielfältigen telemedizinischen Anwendungen und Techniken, die Konzipierung zielgruppenbezogener Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote zu Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechnologien sowie zu Rahmenbedingungen wie Haftung, Datenschutz und Berufsrecht. Über die Akzeptanz und Bedeutung der Telemedizin sowie die Rolle der Gesundheitswissenschaften für die Ausbildung im Bereich eHealth referierte Prof. Dr. Claudia Hornberg (Universität Bielefeld).

    Am Nachmittag stellten Akteure der Modellregion OWL Erfahrungen und Anforderungen aus ihren Projekten vor.  Dr. Matthias Bracht (Mühlenkreiskliniken, Minden) zeigte in seinem Vortrag Potentiale einrichtungsinterner und -übergreifender telemedizinischer Anwendungen in einem Klinikverbund am Konzept der Teleportalklinik auf. Aus Sicht der Kostenträger formulierte Christian Bauer (Knappschaft Bahn See) Gestaltungsmöglichkeiten und Maßnahmenfelder in der patientenzentrierten Versorgung. Hierzu gehörte die Etablierung von Gesundheitsberatern und Care Teams. Für das Krankheitsbild der COPD verdeutlichten Dr. med. Christoph Schaudt (Karl-Hansen-Klinik, Bad Lippspringe) und Dr. med. Dominik Deimel (com2health GmbH) anhand ihres Projektes zum integrierten Versorgungsmanagement die Wichtigkeit und Rolle eines „Kümmerers“ zur Koordination der am Prozess beteiligten Akteure. PD Dr. med. Heinrich Körtke (Institut für angewandte Telemedizin (IFAT) am  Herz- und Diabeteszentrum (HDZ NRW), Bad Oeynhausen) berichtete von den Tätigkeiten des IFAT und seiner Wahrnehmung der Entwicklung der Akzeptanz von telemedizinischen Anwendungen seitens der Ärzteschaft. Mögliche Anwendungsbeispiele von Smartphones in Notfallrettung und hausärztlicher Versorgung wurden von Axel Busch (MedServiceRuhr GmbH) vorgestellt.

    Der Erfolg der 3. Tagung der Modellregion Telemedizin OWL sowie das durchweg positive Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestärkt die ZTG GmbH und ihre Partner, das kostenlose Veranstaltungsangebot in der Modellregion auszuweiten. So neben Kompaktseminaren für Ärztinnen, Ärzte und medizinisches Fachpersonal beispielsweise Workshops zu den Themen „Teleradiologie“ und „Notfallmedizin“ in Planung.

    Quelle: medinfoweb.de
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